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Thema: [Space Marine 2] Nur im Tod endet die Pflicht

  1. #136
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Man überquert also Schlucht um Schlucht, immer mit der gleichen Taktik: Aufsteigen, den Tyraniden im Flug einige Boltgeschosse entgegen feuern...

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    ...danach auf die grösste Feindgruppe drauf und die zerstreuten Überlebenden erledigen. Und wiederholen.

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    Das geht so lange gut, bis man zu diesem Hindernis gelangt. Eine über 100 Meter hohe Wand aus von den Absorbern aufgetürmter Biomasse. So hoch können die Sprungmodule nicht ohne weites fliegen. Man muss das makabere Bauwerk sprengen, um da weiter zu kommen.

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    An sich kein Problem, der Trupp hat in weiter Voraussicht immer ein paar Melter-Sprengsätze mit dabei.

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    Es ist aber gar nicht so leicht die zu platzieren, wenn man währenddessen beschossen wird.

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    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  2. #137
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Aber trotz dem Beschuss gelingt es die Melterladungen alle scharf zu machen und sie zu zünden. Der Biomasseberg der Tyraniden geht in Flammen auf und der Weg zur Absturzstelle ist frei.

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    Kurz darauf landet der Trupp dort. Es sieht übel aus.

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    Ein Thunderhawk ist eine sehr zähe Maschine, aber er hat beim Absturz schweren Schaden genommen. Die Leichen von imperialen Soldaten sind rund um ihn verstreut und auch die beiden Ultramarines an Bord haben es nicht geschafft. Bis auf Chairon sind alle früheren Truppmitglieder von Sergeant Gadriel tot, der Einsatz auf Kadaku hat ihn bereits viel gekostet.

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    Und was Erzmagos Nozick Beta-12 angeht: Er wurde beim Absturz von einem der Trümmer geradezu aufgespiesst. Oder? Nein, hier stimmt etwas nicht. Die Position des Erzmagos, wie die verbrannten Leichen um ihn herum arrangiert sind...

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    Die drei Astartes haben einen Verdacht und der bestätigt sich, als sie die Zeichen sehen, die auf einer abgetrennten Tragfläche aufgemalt wurden. Chairon spricht es laut aus.

    "Chaos."


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    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  3. #138
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    "Sucht das Gebiet ab."

    Auch auf der Seite des Thunderhawks befinden sich die gleichen Zeichen. Kein achtzackiger Stern, aber die Ikonografie ist dennoch eindeutig.

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    Und inmitten der Kritzeleien prangt prominent ein Name: Imurah. Wer auch immer hierfür verantwortlich ist, er wollte, dass die Astartes es wissen.

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    Als Titus sich dem Passagierabteil des Thunderhawks nähert, rast eine Welle der Schmerzen durch seinen ganzen Körper und er sinkt stöhnend auf die Knie.

    "Lieutenant!"


    "Es ist nichts. Nur die Rubicon-Operation."

    Chairon nickt, das hatte er sich ja schon zusammengereimt.

    "Wann?"


    "Vor zwei Tagen erst."


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    Ihr Gespräch wird von einem weiteren Thunderhawk unterbrochen, der in der Nähe landet. Captain Acheran hat Verstärkung geschickt.

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    An Bord befinden sich ein Trupp cadianische Soldaten, zwei Ultramarines und ein ziemlich mürrischer Techpriester, der sie anführt. Chairon meint, dass man gehen sollte. Nozick ist tot und die Mission gescheitert. Und der Verantwortliche hierfür sei längst verschwunden.

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  4. #139
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Titus schleppt sich zum Thunderhawk. Der Techpriester und einer der neu angekommenen Astartes wollen mit Chairon diskutieren, weil sie Befehl von Captain Acheran haben niemanden sonst an Bord zu lassen.

    "Zum Warp mit den Befehlen! Unser Lieutenant ist verwundet. Du kannst mich nicht aufhalten, Bruder, wir gehen auf das Schiff!"

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    Noch während die Diskussion läuft, haben die Soldaten bereits damit begonnen das ganze Trümmerfeld mit Feuer zu reinigen. Von den ketzerischen Symbolen und den Toten soll nur Asche übrig bleiben.

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    Selbst der abgestürzte Thunderhawk wird vor dem Abflug gesprengt. Doch etwas hat der Techpriester mitnehmen lassen, einen mit Eisenketten, Schwurbändern und Bannsymbolen gesicherten Zylinder. Titus schaut sich den Behälter einige Sekunden nachdenklich an, bis ihm schwarz vor Augen wird.

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    Ungefähr eine halbe Stunde später sitzt Titus keuchend in seiner Kajüte an Bord der Schlachtbarke und hört Chairon und Gadriel, die in der Aufenthaltshalle davor stehen und über irgendetwas diskutieren.

    "...der Captain enthält uns etwas vor."

    "Acheran würde..."


    "...und wo hat Demetrian Titus dann vorher gedient? Warum steht er so kurz nach eine Rubicon-Operation schon wieder auf dem Schlachtfeld?"

    "Sergeant Ventiad erwähnte ein Deathwatch-Team, das die Virusbombe auf Kadaku gezündet hat..."

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    Titus tritt nach draussen und wird von den beiden besorgten Space Marines empfangen. Zuerst wollen sie ihn zu einem Apothecarius bringen, aber der Lieutenant besteht darauf, dass sie dafür keine Zeit haben. Er muss dem Captain Bericht erstatten.

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  5. #140
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Also schleppt er sich durch die Halle, vorbei an einer Kapelle, wo der Ordenspriester gerade eine Predigt vor einem Dutzend Ultramarines hält...

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    ...und dem ebenfalls auf die Resilient zurückgekehrten Trupp Veridian. Die haben ihre Mission bei der Promethium-Raffinerie unbeschadet überstanden und freuen sich Titus wohlauf zu sehen.

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    Man nimmt den Aufzug direkt hoch zur Brücke der Schlachtbarke.

    "War das wirklich das Werk des Erzfeindes?"


    "Gibt es daran Zweifel?"

    "Vielleicht steckt nur eine Handvoll Fanatiker dahinter."


    "Ein paar Kultisten könnten keinen Thunderhawk zum Absturz bringen."

    Titus gibt Chairon recht. Der Erzfeind sei hier. Und er habe sich mit den Schmierereien auf dem Thunderhawk zu erkennen gegeben. Sollten die Ultramarines damit verhöhnt werden? Und was war der Grund, weshalb die Diener des Chaos den Erzmagos tot sehen wollten?

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    Man tritt dem mürrischen Captain Acheran gegenüber, der erfahren will was da unten geschehen ist. Im Bericht des Adeptus Mechanicus steht, dass ein Antriebsschaden für den Absturz verantwortlich war.

    "Wir haben was anderes gesehen."

    Bei Acheran fällt der Groschen.

    "Verräter?"

    "Chaos."


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    Captain Acheran flucht lautstark und herrscht dann die um ihn herum wuselnden Techpriester und Adepten an.

    "Räumt die Brücke. SOFORT!"

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    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  6. #141
    Nomai Avatar von GraAingeal
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Im nächsten Korridor sieht man, wohin die Menschen verschwunden sind, die in dieser Anlage gearbeitet haben. Die Absorber haben sie aufgefressen und die Biomasse so weit verarbeitet, dass der Schwarm sie später einfacher holen kann.
    Müsste man dann aber nicht zumindest Kleidung und Rüstung von ihnen finden müssen?
    "Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen."


    “Crying wasn't like riding a bike. Give it up, and you quickly forget how it's done.”
    ― Alice Hoffman, The Ice Queen

  7. #142
    Gamer aus Leidenschaft Avatar von PCGamer
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    Zitat Zitat von GraAingeal Beitrag anzeigen
    Müsste man dann aber nicht zumindest Kleidung und Rüstung von ihnen finden müssen?
    Also Biomasse besteht ja nach unserem Wissen nach aus Kohlenstoff. Also auch Plastik kann mitunter zu Biomasse verarbeitet werden. Ggf. brauchen die auch bestimmte Metalle für die Biomasse.

  8. #143
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Bevor man das Feldlager hinter sich lässt, hier für Basse noch ein Bild einer Chimäre und einer Hydra, welche die Imperiale Armee offenbar nicht mehr zum Einsatz bringen konnte bevor die Tyraniden das Lager überrannt haben.

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    Basse dankt.

    Nach Matorns komischem Hai dann vielleicht ein Celestial Lion?

    Der Erzmagos hat doch garantiert seine Nase in irgendwas ganz Übles gesteckt.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  9. #144
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Zitat Zitat von GraAingeal Beitrag anzeigen
    Müsste man dann aber nicht zumindest Kleidung und Rüstung von ihnen finden müssen?
    Ich werde die Absorber fragen wie gut Baumwolle schmeckt, wenn ich sie das nächste mal antreffe.

    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Basse dankt.

    Nach Matorns komischem Hai dann vielleicht ein Celestial Lion?
    Ich merke es mir.

    Der Erzmagos hat doch garantiert seine Nase in irgendwas ganz Übles gesteckt.
    Techpriester, die ihre Nasen in Sachen stecken, die eine Nummer zu gross für sie sind? Das kann ich mir nicht vorstellen.


    Nachdem alle anderen die Brücke verlassen haben, kann der Captain etwas mehr Informationen liefern. Nozick war der Leiter eines streng geheimen Forschungsprojekts, an dem in Anlagen auf Kadaku und Avarax gearbeitet wurde. Titus kennt sogar den Namen des Projekts aus der Einsatzbesprechung der Deathwatch, das war so ziemlich das einzige in den Berichten, was nicht geschwärzt war: Aurora. Eine Waffe, wie Acheran erklärt. Und jetzt wo Nozick tot sei, gebe es nur einen, der seine Arbeit fortsetzen könne: Sein Lehrling, Morias Leuze.

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    Allerdings gilt der seit einigen Stunden als vermisst. Die Splitterflotte hat den imperialen Verteidigern nicht den Gefallen getan sich allein auf Kadaku zu konzentrieren, es sind auch schon Tyraniden auf der Makropolwelt gelandet. Die Planetaren Verteidigungsstreitkräfte tun ihr bestes, aber die Xenos haben sich bereits an mehreren Orten festgesetzt. Und unter anderem haben sie die Anlage des Adeptus Mechanicus überrannt, wo sich Leuze zuletzt aufhielt.

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    Vermutlich sei der Techpriester aus der Anlage geflohen und man müsse ihn aufspüren und vor den Tyraniden retten. Zum Glück tragen Leuze und seine Forschungsgruppe alle Ortungsgeräte... auf die man aber nur von der Anlage aus zugreifen kann, sonst wäre es ja zu einfach. Das heisst Titus und sein Trupp müssen sich dorthin durchkämpfen. Sie sollen sich vorbereiten, in einigen Stunden erreiche die Schlachtbarke den Orbit von Avarax und da will Acheran den guten Titus auf einem der ersten Thunderhawks haben, die den Hangar verlassen.

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    Eine Frage blieb aber bislang ungeklärt...

    "Sir, was war auf dem Schiff mit Nozick?"

    "Wieso wollen Sie das wissen?"


    "Der Mechanicus wollte es unbedingt haben, doch der Erzfeind hat es nicht angerührt. Ist doch seltsam."

    "Was es auch ist – ohne Leuze ist es nutzlos für uns."

    Der Captain antwortet sehr ausweichend. Titus wird den Verdacht nicht los, dass Acheran mehr weiss als er ihnen erzählt.

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    Sergeant Gadriel hätte es bevorzugt auf Kadaku zu bleiben und die Verantwortlichen für den Absturz zu jagen. Aber Titus wendet ein, dass die Hintermänner vermutlich ebenfalls auf Avarax sind.

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  10. #145
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    Der Ordenspriester war unten im Hangar gerade dabei sich mit einem anderen Ultramarine zu unterhalten. Als er Titus sieht, stellt er sich ihm in den Weg. Er habe gehört, dass Titus auf Kadaku zusammengebrochen sei, als man auf verdorbene Schiffstrümmer traf. Das bereite ihm Sorgen.

    "Wenn wir es tatsächlich mit dem Erzfeind zu tun haben, könnten sich jegliche Schwächen bis in die Seele ausbreiten. Wenn Sie sich an die Lehren des Codex halten, wird er sie vor der Blendung der Häresie bewahren."


    "Mein Glaube ist unerschütterlich. Ich werde nicht zögern."


    Der Ordenspriester lässt Titus ziehen, er wirkt aber nicht so recht überzeugt.

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    Bevor man sich auf die Mission vorbereitet, schleppen Chairon und Gadriel ihren Lieutenant aber noch zu Magos Galeo. Die Apothecarii müssen sich nach dem Feldzug auf Kadaku mit vielen Verletzten beschäftigen und haben wichtigeres zu tun. Aber der Magos solle zumindest einen Blick auf die neuen Organe werfen, die man Titus bei der Rubicon-Operation eingesetzt hat.

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    Während er das tut, trifft die Ordensflotte im Orbit von Avarax ein. Auf Kadaku wird noch gekämpft, aber es sind nur noch Rückzugsgefechte. Captain Acheran hat ja entschieden, dass man den Dschungelmond aufgeben wird und sich auf die Verteidigung der weitaus wichtigeren Makropolwelt konzentriert. Dort landen leider auch schon Abermillionen von Tyraniden, die Anlage von Morias Leuze wird nicht die letzte sein, die man an die Xenos verliert.

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    Magos Galeo meint zwar, dass die Biometrik von Titus suboptimal sei, aber ausreichend für den Kampfeinsatz. Daher kann er den Lieutenant nicht von seiner bevorstehenden Mission abhalten. Denn in diesem Moment öffnen sich die Hangartore und die ersten Trupps brechen zu ihren Einsätzen auf.

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    Das dürfte ein guter Zeitpunkt für den nächsten PvE-Einsatz sein. Es gibt keinen direkt parallel mit der Kampagnenmission verlaufenden Einsatz wie bei der vorherigen. Aber ich denke der Einsatz Nr. 11 passt ganz gut an die Stelle. 'Rückgewinnung' ist einer der Einsätze, die erst eine Weile nach Release hinzugekommen sind.

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    Und wie gewünscht wird dieser Einsatz mit einem Carcharadon bestritten. Die Space Sharks sind ein eher obskurer Orden, der früher grösstenteils ausserhalb des imperialen Territoriums operierte. Die Wahl fällt auf die Zerstörer-Klasse, das ist die Klasse, die eine schwere Waffe in den Kampf führt, aber dafür bis auf Konter keine Nahkampffähigkeiten besitzt.

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    Unser Kampftrupp Talasa befindet sich im Anflug auf den Kreuzer Espandors Zorn. Vor 37 Stunden setzte er einen Notruf ab und kurz darauf verlor man den Kontakt. Es scheint, dass er von Tyraniden geentert wurde, welche die komplette Mannschaft ausgelöscht haben. Seither treibt der Kreuzer antriebslos im Orbit über Avarax.

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    Die Espandors Zorn hat massive Schäden erlitten und treibt nun inmitten der anfliegenden Schwarmschiffe. Unter diesen Voraussetzungen hält der Captain eine Rückeroberung für ein sinnloses Unterfangen. Stattdessen will er den Kreuzer sprengen und auf die Weise so viele Schwarmschiffe wie möglich auf einen Schlag ausschalten.

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    Um den maximalen Effekt zu erzielen, hat Acheran mehrere Trupps zu explosiven Zielen entsandt, die sie sichern sollen, um sie gemeinsam zu sprengen: Der Plasmareaktor, die Munition der Makrokanonen und die Zyklonen-Torpedos. Das sind die Trupps Phaedrus, Heraton und Octavio. Nebst unserem Trupp Talasa, den ihr hier seht. Auch diesmal sind die beiden anderen Space Marines – der White Scar und der Blood Raven – nur KI Stand-ins bis die übrigen Spieler beigetreten sind. Gewöhnt euch also nicht zu sehr an sie.

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    Der Befall der Tyraniden ist stärker als angenommen, selbst an der Aussenhülle des Kreuzers haben sich mancherorts schon die Wucherungen ausgebreitet. Wenn es schon hier so aussieht, wer weiss was uns im Inneren des Schiffs erwartet, sobald man sich über eine Luftschleuse Zugang verschafft hat.

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