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Thema: Der Mongolensturm - Runde 17 - 1717

  1. #31
    Moderator Avatar von Doerky
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    Großherzogtum Burgund

    Steuereinnahmen: 1 470 000 S
    Vermietung Prestigspielzeug 300 000 S
    Kredit Schweiz: 1 100 000 S

    SP: 25 000 S Reise durch Burgund, um alles mögliche was mit Kunst, Kultur, Musik und den Romatischen Bild von Ritter in Burgund anzusehen.

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 250 000 S, davon 20 000 S zur Förderung der Mode und der Musik bei Hofe (mit Abgabebonus)
    Weitere feste Ausgaben: 250 000 S an die französische Krone für die übernommenen Lehen
    Entrichtete Tribute: 60 000 S (an Ungarn)
    Fällige Kredite I: 1 300 000 S zu 10% Zinsen aus der Schweizerischen Eidgenossenschaft, insgesamt also 1 430 000 S
    Fällige Kredite II: Zinsloser Zwangskredit über 4 800 000 S im Inland, Diesjahr 300 000 S
    Schiffskauf Kalifat 10*25 III (unterhalt unten schon eingerechnet): 27 000 S
    Schiffsunterhalt: 155 000 S (10*100 III, 20*50 III, 10*25 III, 20*25 II)
    Unterhaltskosten für die technischen Gerätschaften: 150 000 S
    Weiter Unterstüzung Landwirtschaft: 42 500 S
    LR Söldner: 75 000 S
    Delegation Stände Versammlung in Frankreich 5 000 S
    Handgelder: 1,3 Minghan SR und 0,4 Minghan LR sowie 0,3 Minghan LR (Vasallen) zur Banditenbekämpfung 25 500 S

    Handelspriviliegen Dänemark bekommen Stufe I kosten 75 000 S
    Handelsprivliegen Frankreich gegenseitig Stufe III

    Rest 0
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  2. #32
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Steuereinnahmen: 1 670 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Verpachtung des Goldhandelsmonopols: 270 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: -
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 1 050 000 S (davon 1 050 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 500 000 S (mit Abgabebonus), 40 000 S fließen der Armenhilfe zu, 10 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 35 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Forderungen von Kaufleuten (0,05 von 0,25 S Verlust der geminderten Münzen): 1 500 S

    Fällige Kredite:
    4 000 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 4 380 000 S
    7 183 092 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 7 901 401 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 6,0 (effektiv 6,0) Regimenter LI (leicht gewachsen)
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie abgemustert

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    1 * 400 * 20 * III = 24.000 S
    6 * 250 * 20 * III = 90.000 S
    1 * 150 * 20 * III = 9.000 S
    15 * 50 * 20 * III= 45.000 S
    110 * 25 * 20 * III = 165.000 S reduziert auf 80 * 25 * III = 110.000


    Söldner:
    1* LR Söldner aus Cadiz: 75.000*1 = 75.000

    Aufgebote:
    0,6 LR, 0,4 SR, 2,0 LI der spanischen Aufgebote: 19.000 S
    2,0 LR der berberischen Vasallen: 30.000 S


    Gesamtkosten Militär =170.000 S Flotte + 75.000 S LR Söldner = 245.000 S



    Einnahmen:
    + 1 670 000 S Einnahmen
    + 270 000 S Verpachtung des Goldhandelsmonopols:
    + 0 S S Schatzkammer
    + 125 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe I
    + 325 000 S Handelsprivilegien Hanse Stufe I
    + 75 000 S Handelsprivilegien Frankreich Stufe I
    + 135 000 S Schiffsverkauf
    + 4 000 000 S Kredit Finnland zu 9,5 %
    + 6 961 901 S S Kredit Schweiz zu 10 %


    Einnahmen vor Kreditaufnahme: + 2 600 000 S
    Einnahmen nach Kreditaufnahme: + 13 561 901 S

    Ausgaben:
    - 245 000 S Militär
    - 600 000 S Hofhaltung (davon 60.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 13.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 35 000 S Niederlassungen
    - 100 000 S Schwerpunkt
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 50 000 S Reaktion 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 1 500 S Reaktion 3: Münzeinschmelzung
    - 100 000 S Reaktion 3: unenedlicher Basar Stufe II
    - 49 000 S Einsatzkosten
    - 50 000 S S Privilegien Italien
    - 5 000 S S Gesandtschaft Dagomys
    - 5 000 S S Gesandtschaft Irland
    - 4 380 000 S Rückzahlung Finnland
    - 7 901 401 S S Rückzahlung Schweiz


    Ausgaben vor Kreditrückzahlungen: 1 274 500 S
    Ausgaben nach Kreditrückzahlungen 13 561 901 S


    Bilanz vor Kreditrückzahlungen: 1 271 500 S
    Bilanz nach Kreditrückzahlungen: 0 S

    Neuverschuldung: 10 955 901 S
    [U]Altschulden (ohne Zinsen):11 183 092 S



    Schwerpunkt: Marktplatz zu Tanger

    Dieses Jahr beginnt der Ausbau des großen Basars von Tanger. Anders als der unendliche Basar ist kein endloser Ausbau beabsichtigt, dennoch soll der große Basar von Tanger nach und nach auf Stufe V ausgebaut werden (höher möglich, wenn die Stände Nordmarokkos den Bedarf/das Potenzial sehen).
    Das Ziel ist es, so auch den afrikanischen Markt stärker für den Handel zu erschließen und den Wohsltand und das Handelsvolumen in Marokko zu erhöhen.



    Nebenaktion 1: Reichstag zu Cordoba und Trauerfeier für Kalif Ahmad

    Wir laden die Stände Cordobas, den Adel und Klerus, die Vasallen, die Vorsteher der Gilden und Zünfte sowie die Vertreter der Bauernschaft nach Cordoba, um die Zukunft unseres Landes zu besprechen. Folgende Punkte stehen auf der Tagesordnung:
    1) Trauer und Gednken für Kalif Ahmad I.
    2) Die Regentschaft für Kalif Yaqub II.
    3) Die Finanzsituation des Kalifats
    4) Die Aufstellung des ersten 5-Jahresplans
    5) Gespräche mit Burgund

    1)
    Zu Beginn gedenken wir unserem Bruder Kalif Ahmad I., den Allah zu sich geholt. Mit Sicherheit hätte er Großes vollbracht, aber Gottes Wille war es, ihn früher die Verheißungen des Paradises erleben zu lassen, wo er nun mit unserem Vater und Großvater wieder vereint ist. Unser Bruder ist tot und das erfüllt uns mit großer Trauer. Sein Vermächtnis lebt und wird nicht sterben. Es wird fortbestehen, auch dann, wenn wir, seine Kinder und Kindeskinder ihm ins Reich Allahs gefolgt sind. Das sicherzustellen ist unsere heilige Pflicht. Wir ersuchen die Stände unseres Landes darum um Ahmads Willen, aber auch um ihret Willen uns mit Rat und Tat zur Seite zu stellen, seine Vision und die Vision unseres Vaters Wirklichkeit werden zu lassen: Ein blühendes und wohlhabendes Cordoba zu errichten. Ein gerechtes Cordoba, in dem wir, ob groß oder klein, ob von hoher oder gewöhnlicher Geburt füreinander einstehen. Ein wahres Königreich Allahs auf Erden.


    2)
    Im Anschluss an die Trauerbekundung wird Omar die Pläne für die Regentschaft und die künftige Entwicklung des Kalifats offenlegen:
    Dem Regentschaftsrat für den jungen Kalifen Yaqub II. werden neben ihm auch die Gemahlinen von Amahd I., Subh und Sumeija vorstehen. Gemeinsam werden sie die Entscheidungen treffen, bis der Befehlshaber der Gläubigen das richtige Alter erreicht hat, um in die Fußstapfen Ahmads zu treten. Für die Ausbildung des jungen Yaqubs sollen die besten köpfe des Reiches an den Hof als Tutoren gerufen werden und auf die bestmögliche Vorbereitung richten wir auch den diesjährigen nationalen Schwerpunkt.


    3)
    Unsere Pflicht besteht darin, ihm die nötige Ausbildung angedeihen zu lassen und ihm die Chance zu geben sein Land und sein Volk kennenzulernen. Weiterhin sehen wir es als unsere Aufgabe ihm ein stabiles Fundament zu übergeben, wenn er in 14 Jahren die Geschicke unseres Reiches in die eigenen Hände nimmt. Aus unserer Sicht sind die Finanzen die große Herausforderung unseres Landes. Wir haben gesehen, wie die Kanaren wie ein Kartenhaus zusammenfielen, als die Einnahmen auf einmal einbrachen und die erdrückende Schuldenlast dem Land den Rest gab. Schwerlich lässt sich unser ehrbares und gottesfürchtiges Land mit dem babylonischen Khanat vergleichen, aber die Lehre aus dessen Untergang müssen wir ernst nehmen. Solange es auf der Einnahmenseite stimmt und wir über unser Monopol und den Privilegienverkauf große Geldsummen einnehmen, haben wir kein Problem, aber derzeit sind wir abhängig von ausländischen Geldzahlungen, von der Stabilität eines Monopols und der Bereitschaft ausländischer Kreditgeber unser Land mit neuen Krediten zu versorgen. Diese Abhängigkeit gilt es abzubauen, Cordoba muss finanziell autark sein, unser finanzielles Glück darf nicht von Mächten abhängen, deren Handlungen wir nicht beeinflussen können.


    Wir beabsichtigten deswegen in den nächsten Jahren durch verschiedene Maßnahmen den Staatshaushalt zu stabilisieren, dazu gehört auch die Aufnahme kleinerer patriotischer Anlagen zum Abbau unserer Zinslast und Erhöhung unserer Fähigkeit Schulden schneller zurückzuzahlen.

    Wir fragen die Stände nach ihrer Einschätzung, ob eine Anleihe von 4 bis 6 Millionen S oder sogar eine höhere Summe zu einem festen Zinssatz zu 4% für unser Land tragbar wäre? Tragbar heißt, dass wir nicht denselben Weg wie in Italien einschlagen, wo den Ständen die nötige Finanzkraft fehlt. Es soll sichergestellt sein, dass unsere Kaufleute und Adligen finanziell handlungsfähig sind und bleiben.

    Hierbei geht es nur um die Frage, die obere Schmerzgrenze zu eruieren. Der Regent beabsichtig nicht eine Anleihe in dieser Höhe einzuziehen. Ihm schwebt eher vor eine Anleihe von 1,5 bis maximal 3 Millionen S einzuziehen, um so den Hebel zum Abbau der hohen Schulden Cordobas anzusetzen. Da die Anleihe das Land dazu befähigen soll die Schulden abzubauen und auf einem gesunden Fundament die großen Investitionen zu stemmen, die das Land wird tätigen müssen, nennen wir sie die patriotische Anleihe.

    Der Plan wäre dabei folgender: Es wird, wie gesagt, nicht die komplette Summe eingezogen, welche uns die Stände als Schmerzgrenze ohne zu krassen Wohlstandsverlust nennen, sondern nur ein Teil. Wenn die Stände uns sagen, dass bis zu 8 Mio S gut verkraftbar wären, würden wir dennoch nur bis maximal 3 Millionen gehen. Auf die tatsächlich eingezogene Summe zahlen wir 4% Zinsen, d.h. unsere Ausgabenseite verbessert sich bei einem Beispielkredit von 2 Millionen S um 120.000 S Zinsersparnis. Dieses Zinsersparnis kann genutzt werden, um die Anleihe zu tilgen, wofür wir zumindest eine Mindest-Tilgungsumme von 70.000 S p.a. garantieren würden. Das darüberhinausgehende Zinsersparnis kann auch zur Tilgung der schweizer Kredite oder auch für Investitionen in unsere Wirtschaft genutzt werden.

    Die Fragen, die sich ergeben:
    a) würde diese Anleihe unseren Ständen ernsthafte Nachteile im Wettbewerb mit den ausländischen Kaufleuten bringen oder wäre es verkraftbar?
    b) Würde sich eine Anleihe sehr negativ auswirken, wenn wir beispielsweise eine Börse in Cordoba gründen?
    c) Falls die Antworten negativ ausfallen, bis zu welcher Summe könnten wir bedenkenlos eine Anleihe ziehen?

    Wir werden dabei den Rat der Stände beachten und nur mit ihrer Zustimmung eine entsprechende Anleihe einziehen.


    4)
    Für die weitere Entwicklung unseres Landes haben wir uns folgenden Ideen für nationale Schwerpunkte überlegt:

    In diesem Jahr errichten wir den großen Basar von Tangier:[/B] Errichtung eines großen Marktplatzes in Tangier als Schwerpunkt. Er soll insgesamt 5 Baustufen haben und Marokko und dessen Hinterland stärker an den aufblühenden Handel Cordobas anschließen.

    Für den ab 1718 beginnenden ersten großen 5-Jahresplans des Kalifats haben wir folgende Ideen, deren Nutzen und Priorisierung wir mit den Ständen besprechen möchten. Es ist uns dabei klar, dass wir nicht all diese Ideen in den ersten 5-Jahresplan unterbringen können. Schwerpunkt-Ideen, die von den Ständen als gut und nützlich befunden werden, aber sich nicht im ersten 5-Jahresplan wiederfinden, wären dann priorisierte Projekte für den zweiten 5-Jahresplan von 1723 bis 1727, welchen es in 1722 zu beschließen gilt.

    - Schiffsbauakademie: In einem gemeinsamen Schwerpunkt mit Hellas und Galicien werden in allen drei Ländern Schulen für Schiffsbau und Konstruktion gegründet. Das Ziel ist durch die enge Zusammenarbeit mit den Bruderländern und den Austausch von Methoden und Ergebnissen schneller bessere Schiffe entwickeln und bauen zu können. Dies würde auch die Möglichkeiten unserer Handels- und Fischereiflotten erheblich erweitern, wenn sie irgendwann statt mit Stufe III mit Stufe IV oder V Schiffen ausgestattet wären. Mit den beiden Mächten ist eine Umsetzung in 1719 anvisiert.
    Erweiterung der Handwerkermesse Die Handwerkermesse soll zu einer internationalen Veranstaltung aufgewertet und ihr Etat von 50.000 S auf 100.000 S p.a. vergrößert werden. Da aber unser Land Ausgaben senken muss, würden wir hier unsere Handelsgilden und Zünfte sowie die profitierenden Zünfte der anderen Länder, also von Hellas, Galicien, dem Hansebund, Frankreich, Burgund, Italien etc. um eine Beteiligung an den Kosten ersuchen. Aufteilung: Das Kalifat trägt 50.000 S. Die teilnehmende und profitierenden Gilden und Zünfte aus dem In- und Ausland die übrigen 50.000 S
    Börse von Cordoba Die Gründung einer Börse, um aussichtsreiche Händler und Handwerker mit kapitalstarken Investoren zusammenzubringen oder auch Kleinanlegern die Möglichkeit zu bieten, sich mit kleinen Beträgen Erträge aus erfolgreichen Geschäftsunternehmungen zu sichern.
    Internationale Händlerquartiere: Die Idee dahinter besteht darin kleine Viertel für die zahlreichen ausländischen Händler und auch Besucher zu errichten, wo sie und ihre Familien zeitweise oder auch ganzjährig leben können und auch etwas von ihrer Folklore und Kultur Einzug hält. Dies würde den Handelsstandort Cordobas und auch die kulturelle Strahlkraft als bedeutendste Metropole Europas vergrößern. Wir wissen, dass Italien starkes Interesse daran hätte die Gründung eines italienischen Viertels per Schwerpunkt zu unterstützen und auch für die anderen stärker vertretenen Nationen in unserem Reich dürfte das Konzept interessant sein. Wir erwarten, dass Quartiere mit italienischer, hellenischer, galicischer, deutscher, irischer, englischer, französischer und mongolisch-nordafrikanischer, vielleicht sogar westafrikanischer Prägung entstehen.
    100jährige Unabhängigkeitsfeier Dieser Schwerpunkt ist das Herzstück und fest für 1722 geplant. Entgegen unseres sparsamen Wesens werden wir hierfür keine Kosten scheuen und ein sehr großes Budget vorsehen. Denn diese Feier ist nicht nur bedeutsam für unser Land, weil sie an den Tag unserer Wiedergeburt als unabhängiges Reich erinnert. Nein, sie ist wirtschaftlich äußerst lukrativ, weil sie Besucher aus ganz Europa, Afrika und darüberhinaus anziehen wird. Wir beabsichtigen auch für die Zeit danach jährlich eine Feier im kleineren Rahmen zu wiederholen, deren Budget sich an dem Budget der kanarischen Maskenbälle orientieren wird. Natürlich beabsichtigen wir nicht die fleischliche Zügellosigkeit der Kanaren zu übernehmen, aber das Konzept Besucher durch Feierlichkeiten, Zerstreuungen und Unterhaltung ins Land zu locken, ist interessant für ein Land, welches zunehmend zu einer Schnittstelle des internationalen Handels werden soll. Wir erhoffen uns durch die epochalen Festivitäten zu unserer Unabhängigkeit und die jährlichen Folgeveranstaltungen auch gute Geschäftsmöglichkeiten für unsere Kaufleute und Handwerker zu erschließen.
    Verwaltungs-SP auf die Zoll- und Hafenbehörden Ziel ist eine besseere Organisation, Effizienz und eine Verringerung der Korruption. Einerseits soll die bürokratische Bearbeitungszeit für Kaufleute verringert und, zugleich auch die die Erhebung von Zöllen und Gebühren effizienter gestaltet werden. Der Staat erhält somit mehr Einnahmen aus Marktgeldern, Zöllen und Hafengebühren. Die Kaufleute haben damit mehr Rechtssicherheit, da die Notwendigkeit bzw. der Nutzen von Bestechungen abnimmt und zugleich hoffentlich einen günstigeren Zeitfaktor.
    Schwerpunkte auf Handelskooperationen zwischen unseren Handelshäusern und den Handelshäusern aus Frankreich, Hellas, der Hanse und andere.[/B] Diese Art von Schwerpunkt dient dazu, ähnlich wie beim Handel zwischen Hellas und Hanse, die Rolle als Zwischenhändler und Vermittler einzunehmen und auch unsere Rolle als Warenbeschaffer aus Westafrika zu stärken. Es ist möglich, dass dieser Schwerpunkt mehrmals gesetzt wird, um entsprechende Vereinbarungen zu treffen. In 1718 ist vorgesehen per Schwerpunkt Handelshäuser aus dem Kalifat (Westafrikageschäft), Hellas (Ostafrika) und Frankreich (Westeuropa) zusammenzuführen und Geschäftsabschlüsse zu fördern: Z.B. der Abschluss von Lieferverträge für Westafrika-Waren zwischen unseren Handelshäusern und den Hellenen für den Export ins östliche Mittelmeer (Abnehmer Hellas) und mit den Franzosen für den Weiterverkauf nach Westeuropa (Abnehmer die franz. Händler). Im Gegenzug könnten unsere Handelshäuser Bestellungen aufgeben, um die Versorgung mit französischen Luxuswaren und hellenischen Kolonialwaren z.B. für den Weiterverkauf nach Westafrika zu sichern, wo wir aufgrund unserer vergangenen Schwerpunkte und Handelskontakte einen höheren Handelseinfluss besitzen, als unsere Geschäftspartner.
    Ausbildung des jungen Kalifen: Mit dem 10. Geburtstag des Kalifen legen wir einen Schwerpunkt auf dessen weitere Ausbildung mit dem Ziel neben seiner Frömmigkeit vor allem seine Talente in Verwaltung und Militärwesen zu verbessern und ihn mit den verschiedenen Menschen und Kulturen Cordobas und des westlichen Mittelmeerraumes besser vertraut zu machen. Diese Maßnahme wird definitiv erst im zweiten 5-Jahresplan ergriffen, weil der Kalif nunmal erst in 1723 seinen zehnjährigen Geburtstag feiert.
    Beteiligung an der Poste Italiane: Das Khanat Italien hat vorgeschlagen, dass das Kalifat sich an der Postlinie beteiligt. Unsere Einlage würde dafür verwendet werden, um den den Fokus auf eine wirtschaftliche oder finanzielle Korrespondenz zu legen, um eben solche Nachrichten besser zu verteilen bzw. den Fernhandel in Richtung Termin- und Saisonkontrakte zu lenken. Wir finden die Idee eines Informationsnetzwerks für Wirtschaftsnachrichten äußerst interessant, aber letztendlich kommt es auch auf die Konditionen an.
    Ausbau des Flusshafens von Sevilla: Da Waren ihren Weg zum unendlichen Basar von Cordoba oftmals über den Guadalquivir und ab Sevilla über die Magistrale nach Cordoba nehmen, erscheint uns der Ausbau dieses Flusshafens als besonders nützlich für unsere Pläne. Hierzu hätten wir gerne die Einschätzung unserer Stände.
    Straßenbauamt: Errichtung einer koordinierenden und leitenden Behörde für den Ausbau des Wegenetzes im Kalifat. Diese Behörde würde jedes Jahr einen festen Betrag zum Ausbau des Straßennetzes erhalten.

    Wir bitten den Reichstag uns seine Einschätzung zu dem Nutzen, Risiken und auch zur besten Reihenfolge der Schwerpunkte zu geben. Gesetzt sind jedoch aktuell für 1719 die Gründung der Schiffsbauakademien, für 1721 die Gründung der internationalen Händlerquartiere und für 1722 die Feier zur Unabhängigkeit Cordobas. 1723 muss auch der Ausbildungs-SP für den Kalifen erfolgen. In diesem Jahr hätten wir jedoch aufgrund der zwei bestehenden Großbauprojekte (Basare von Cordoba und Tanger) genügend Möglichkeiten, um auch in unser Land und seine wirtschaftliche Entwicklung zu investieren.

    Nach Beratschlagung mit dem Reichstag wird der erste große 5-Jahresplan des Kalifats, genannt "der große Handel" ausgearbeitet und beschlossen. Auch die nützlichen Ideen für den zweiten großen 5-Jahresplan werden vorgemerkt.

    5)
    Das Großherzogtum Burgund entsendet eine Delegation, um über die damaligen Ereignisse und Wege zu einer Wiederannäherung zu sprechen. Wir wissen, dass viele Anwesende gemischte Gefühle haben dürften, denn damals machte Burgund sich zum Komplizen der dänischen Barbarei. Aber Großherzogin Luise hat als eine ihrer ersten Amtshandlungen das Bündnis mit Dänemark beendet und es ist festzuhalten, dass sie damals auch nicht indirekt an der burgundischen Administration beteiligt gewesen ist. Sie gehörte während der Kalmar-Krise zu den erbittertsten Gegnern der dänischen Dynastie. Sie hatte keine Schuld an den damaligen Ereignissen getragen und, wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte der Schlächter Radbrod keine Chance gehabt seine Schandtaten zu begehen. Deswegen hat sie zumindest die Chance verdient, dass wir zusammen die damaligen Ereignisse aufarbeiten.



    Nebenaktion 2: Delegation nach Irland

    Es wird eine Delegation nach Irland geschickt, um mit dem Hochkönig und den irischen Handelsgilden über eine einvernehmliche Lösung für das Goldmonopol zu beratschlagen.
    Weiterhin werden auch Gesandtschaften zu den Handelshäusern im Mittelmeerraum geschickt, die laut Aussage unserer Gilden von dem Monopol stärker affektiert sind, um darüber zu sprechen.
    Budget: 5 000 S

    nur SL und Irland
    Achtung Spoiler:
    Ich möchte zunächst wissen, welche Geldsummen die Handelshäuser bereit wären zu zahlen, wenn das Kalifat ab nächstes Jahr das Monopol zum letzten Mal vergibt, danach beendet und zusätzlich das Versprechen abgibt es nicht mehr in Kraft zu setzen.
    Mit den Iren soll besprochen werden, ob man zu der für beide Seiten vermutlich günstigeren Lösung kommen könnte, das Goldmonopol gegen eine einmalige Geldzahlung wie oben beschrieben abzuschaffen oder es zumindest für eine bestimmte Laufzeit (6 Jahre) unangetastet zu lassen, bevor es dann jedoch ohne Ausgleichszahlung ausgesetzt wird.



    Nebenaktion 3: Delegation Dagomys

    Es sollen Delegationen entsandt werden, um mit Dagomys über die Frage nach den britischen Reparationen zu sprechen. Als Gegenleistung für die Fürsprache Englands in der Frage des Goldmonopols würde das Kalifat auch versuchen mit dem mächtigsten der Großkhanate darüber zu sprechen, ob man in Anbetracht des bisher tadellosen britisch-schottischen Verhaltens die Restlaufzeit für die Reparationen auslaufen, verringern oder zumindest die Raten verringern könnte. Schließlich haben die Briten anderswo z.B. in Shikawo der mongolischen Sache aktiv geholfen.
    Budget: 5 000 S

    Nebenaktion 4

    Eigentlich keine richtige NA, aber ich weiß nicht wohin damit:

    Der Hof gibt bekannt, dass die beiden Gemahlinnen von Ahmad I. kurz vor dessen Ableben von ihm schwanger geworden sind und seine Kinder erwarten. Ein freudiges Ereignis, denn auch wenn Ahmad I. zu Allah gerufen wurde, so ist seine Saat in dieser Welt stark.
    @SL: Ich hätte gerne einen Jungen, damit ich abgesichert bin für den Fall, dass Yaqub II. auch was passiert. Die zweite Schwangerschaft können deine Mädchen würfeln.



    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt stattfinden.

    Etat: 50.000 S


    Reaktion 3: Umtausch des Falschgeldes

    Das Umtauschprogramm wird fortgeführt.


    Reaktion 4: Der unenedliche Basar
    Erhöhung auf Stufe II: 100.000 S

    Reaktion 5: Hochzeit Amara-Karim
    Omar redet mit dem Paar und erklärt Karim gegenüber, dass aufgrund der tiefen Trauer um Ahmad die Hochzeit in diesem Jahr überschattet wäre. Er würde einen Termin im nächsten Frühjahr als sinnvoll ansehen, um der Familie und auch dem Land eine angemessene Trauerzeit zu geben.

    Reaktion 6: Ärzte aus Palermo
    Man dankt dem Satrapen von Palermo ausdrücklich für seine Bemühungen das Leben unseres geliebten Bruders zu retten. An guten Taten erkennt man seine Freunde und wir sehen die Satrapie als befreundet an, wie auch ihren Lehnsherrn in Dagomys.

    Reaktion 7: Mekka
    Man verzichtet darauf Einfluss auf die spanischen und marokkanischen Rechtsgelehrten im Rat von Mekka zu nehmen. Sie sollen ihr Amt so ausführen, wie es zum besten Wohl der Heiligen Stätten dient.


    Sonstiges:

    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Galicien
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit + 325.000 S mit der Hanse
    • Handelsprivilegien I gegen 125.000 S einseitig an Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Italien (inkl. Vasallen), testweise 50 000 S Zahlung an Italien, weil Italien alle anderen Privilegienteilnehmer außer dem Papst kündigt und dessen Händler zählen nicht wirklich. Heißt wir sind die einzige nennenswerte priviligierte Macht dort.
    • Handelsprivilegien I gegen Geldzahlung an Frankreich. Zum Testjahr wurde eine Summe von 75.000 S vereinbart.
    • Die Hofhaltung wird auf 600 000 S erhöht, um die Effizienz der Steuer-, Gebühren- und Zollerhebung zu verbessern.



    Militäranweisungen

    Landheer:
    0,6 SR, 0,4 LR und 2,0 LI sowie 2,0 LR der Vasallen sollen zur Banditenbekämpfung mobilisiert werden.
    Das Kalifat übernimmt die Handgelder auch für die Vasallen, siehe Etat.
    - Reigment LR wird angeheuert zur Banditenbekämpfung
    - 1,0 Belagerungsarti IV werden abgerüstet.


    Flotte:
    es werden abgerüstet:
    1* 400 III
    4* 250 III
    1* 150 III
    15* 50 III, davon 10 verkauft an Frankreich für 54 000 S
    20* 25 III verkauf an Frankreich für 54 000 S
    10* 25 III verkauf an Burgund für 27 000 S Info: Für den Fall, dass die Aussöhnung scheitert, hat das Kalifat ein Rückkaufsrecht zum selben Preis.

    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    -


    Einsatzkosten dieses Jahr: 49 000 S
    Geändert von Kaiser Klink (Heute um 15:06 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  3. #33
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Nordische Logen
    Um die finanzielle Ungleichheit gegenüber der Konkurrenz bei der Gewinnung von Einfluss etwas auszugleichen und die eigene Anhängerschaft gegen fremde Einflussversuche abzudichten soll man die Gründung von Logen ins Auge fassen. Ich stell mir das ein bisschen vonr wie eine Mischung aus Freimaurern und Service- Club vor (Rotary, Lions, etc.).

    Männerbündische Geheimgesellschaften, im besten Fall mit Logenhaus die über ihre Mitgliedsbeiträge nordische Anliegen finanzieren. Natürlich ist sind Vernetzung und Geschäftemacherei ein positiver Nebeneffekt. Dazu kommt, dass wer einmal in soetwas ist kaum noch für fremde Propaganda zu erreichen ist.

    Fluch und Segen dabei: Je höher der nordische Einfluss und je mehr überzeugte es gibt, desto effektiver arbeiten die Logen.

    Zur Finanzierung sind zwar nur 25000 vorgesehen, aber ich denke Geld spielt dabei auch weniger die Hauptrolle. Wichtiger ist der Einfluss und das Vorhandensein überzeugter Anhänger.

    Schwerpunktsfortsetzung: Schulgeld
    Die drei Bergbau-SPs sollen fortgesetzt werden und Schüler nach Bergamo entsandt werden um Kenntnisse in der Metallurgie zu erwerben. Schweden, Island und Norwegen werden eingeladen auch Schüler unter der Flagge der Kalmarer Union mitzuschicken.

    Schwerpunktsfortsetzung: Sonnwend
    Es wird wieder ein Sonnwendfest in Schonen veranstaltet- mit Fokus darauf Gäste aus den anderen nordischen Ländern anzuziehen.

    Finanzielles
    Die finanzielle Rosskur wird eisern fortgeführt, trotzdem werden wieder 3% Zinsen gezahlt. Außerdem hat sich die Summe, die man im Inland aufnehmen muss schon deutlich reduziert- was sicher auch nicht schadet. Der König bittet um Geduld, der Haushalt muss nachhaltig entlastet werden. Ohne die Sonderzahlungen aus Burgund und von der NHG wäre man auch diese Runde nicht in der Lage gewesen die grassierenden Schulden zu bezahlen.

    Der Geschäftsführer der NHG soll prüfen ob ein weiteres Handelsschiff (z.B. 200-IIIer; Bau in Italien/bei einem französischen Vasallen oder Kauf eines bestehenden Schiffs; 36000 S) höheren Gewinn verspricht.

    180000 S
    -688420 Schulden (Zinslast theoretisch: 82610)
    + 8000 Luxussteuer
    + 50000 Schonen
    + 100000 Handelsgesellschaft
    + 75000 Burgund
    - 20652 3%- Zinsen
    - 0 Zisterzienser
    - 70000 Hofhaltung
    - 10000 Sonnwend
    - 6000 Schiffsunterhalt (4*25 III Schiffe)
    - 600 FG Wikingerkleidung
    - 2500 Konsulat (Paris)
    - 2500 Konsulat (Lübeck)
    - 2500 Konsulat (Island)
    - 10000 Botschaft (Oslo)
    - 10000 Botschaft (Stockholm)
    - 00000 Geheimdienst
    - 0 Schule 62380/250000
    - 5000 Schulgeld italienische Metallschule
    - 25000 Schwerpunkt
    = -424172 (Zinslast: 52100)
    Geändert von Don Armigo (20. Juli 2026 um 11:28 Uhr)
    Ein kalter Wind braust von Osten heran
    tilgt Sonne und Blätter und grün.
    Die Seen versinken im ewigen Eis,
    voll Dunkelheit, Winter und Schnee!

    Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!

  4. #34
    Zurück im Norden
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    Landgrafschaft Hessen

    Die Landgrafschaft soll sich verstärkt dem Einfluss von Handwerkern und Kaufleuten öffnen, um den Wegzug dieser bedeutenden Gruppen zu vermeiden. Dazu erhält der Landtag eine neue Gestalt. Zudem werden über die bestehende Kasse zusätzliche Mittel ausgezahlt.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen der Krone: 670 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 22 000 S
    Einnahmen des Postdienstes: 185 000 S
    Neuer Kredit: -
    Gesamt: 877 000 S

    Hofhaltung: 250 000 S
    Schwerpunkt: 100 000 S
    Zusätzliche Unterstützung von Gesellen und verarmten Meistern: 50 000 S
    Jährliche Kosten des Postdienstes: 42 000 S
    Jährliche Kosten der Kollegien: 3 000 S
    Bezahlung der Handelsvorrechte in Baiern: 50 000 S
    Entrichtete Tribute: 30 000 S (an Ungarn)
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR)
    Schiffsunterhalt: -
    Geschützunterhalt: -
    Handgelder: -
    Neubaukosten: -
    Kreditrückzahlung: -
    Gesamt: 600 000 S

    Neue Rücklagen: 277 000 S

  5. #35
    Zurück im Norden
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Die Zisterzienser gründen eine Gebetsbruderschaft, deren Mitglieder nicht nach den drei evangelischen Räten zu leben haben, aber an verschiedenen Gottesdiensten des Ordens teilnehmen werden, wenn sie auf den Inseln sind. Sie erhalten überdies die feste Zusage, sich mit den Brüdern beisetzen lassen zu dürfen und dabei den Habit umgelegt zu bekommen.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 270 000 S
    Subsidien der britischen Mächte: 300 000 S
    Subsidien des Heiligen Stuhls: 60 000 S
    Subsidien der Satrapie Narwa: 100 000 S
    Subsidien aus der Satrapie Jaffa und dem Heiligen Land: 90 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 31 900 S
    Spenden: -
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 550 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 605 000 S
    Gesamt: 1 401 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Fortführung des Klosterbaus in Lissabon: 50 000 S
    Schiffsunterhalt: 329 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung (Schweiz): 770 000 S
    Gesamt: 1 389 000 S

    Neue Rücklagen: 12 900 S

  6. #36
    Zurück im Norden
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    Deutscher Orden

    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen


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    Schwerpunkt – Mission und Heiligen Feste [50k]

    Um die heidnischen Einflüsse außerhalb Dänemarks zurückzudrängen, tritt der Orden diesen mit Missionierungen und kirchlichen Festen entgegen. Besonderer Fokus liegt geographisch auf Schweden (und Skandinavien), Brandenburg (und Norddeutschland). Man setzt dabei auf eine Kooperation mit dem lokalen Klerus und Adel.

    Luciafest [Wintersonnenwende]: Ein Gegenfest zur Wintersonnenwende und durch die Prozession im weißen Gewand und Kerzen ziemlich öffentlich. Eventuell übernimmt man da Einflüsse des Christkindl aus dem deutschen Raum und macht das zum Nikolaustag, wenn man mehr als Lussekatt verteilen will.
    Johannesfest [Sommersonnenwende]: Johannes der Täufer war der Patron des Johanniterordens. Auch wenn der Orden in dem deutschen Orden aufgegangen ist, dürfte es trotzdem ein wichtiger Festtag des Ordens sein. Mit der Feuerwehr der Hanse kann man wohl besonders große Johannesfeuer anlegen und Hanslverbrennungen zum Schutz ermöglichen. Auch wenn der Großmeister als Christ nicht an schwarze Magie glaubt, so dürfte es dem Volk trotzdem dienlich sein.
    Heiliger Georg [23. April]: Als Schutzpatron des deutschen Ordens steht der heilige Georg für christliche Standhaftigkeit und Militärwesen. Als Drachentöter kann man im Norden auch auf die Drachenschlangen der nordischen Mythologie (Nidhögg, Jörmungandr) Bezug nehmen und damit ihn gegenüber Odin bei Ragnarök entgegenzustellen. Ich tendiere dazu den Georgiritt mit dem chinesischen Drachentanz (passt von der Form zu den nordischen Schlangendrachen) zu kombinieren. Dabei würde der Drache von den Leuten wohl kleine Spenden (zbs Süßigkeiten) "verlangen" und diese nach der heilige Georg ihn bezwingt preisgeben. Das gibt auch dem Adel in Erinnerung zu rufen, dass man für den Schutz der Ordnung zuständig ist.
    (Anmerkung I: Anscheinend auch in England wegen Richard Löwenherz beliebt)
    (Anmerkung II: Finde auch den Aspekt der Geschicklichkeitswettbewerbe zu Pferde interessant im Bezug zu den Burgunder Ritterspielen)
    (Anmerkgung III: In Spanien ist sein Titel "Matamoros - Maurentöter" )

    Wenn ich es richtig sehe, hat der Orden schon eine Grundlage dafür gelegt?

    Weiteres:
    - 1,0 SR für 10.000 Unterstützung in Brandenburg für die Banditenbekämpfung
    - Ordensversammlung: Man soll zum Jahresende eine Ordensversammlung abhalten. Ziel sind Gespräche zum Thema nordische Länder und Zukunft des Ordens. Man soll die Möglichkeiten erörtern, und welche Richtung Zustimmung finden würden. Ein kurzes Abklopfen ergab, dass man neue Balleien wohl nur in Deutschland etablieren kann. Gemischte Meinungen gab es beim Thema Aufweichung der Ständeordnung. Es gab durchaus Interesse an einer verstärkten Öffnung des Ordens zu den niedrigeren Ständen, aber auch dass der Orden als Verteidiger des Ancién Regime auftritt. Zuspruch gab es auch zu dem Gedanken, dass der deutsche Orden verstärkt als "Schutzpolizei" im Kaiserreich auftritt.
    - Mainz: Der Orden spricht den beiden Parteien nach christlichem Brauch unter Brüdern zuerst heimlich ins Gewissen. Sollte es zum Ende des Jahres noch keine Versöhnung geben, würde man auf eine semi-öffentliche Ebene (Thema bekannt, Rest nicht) eskalieren.

    Handelsprivilegien:
    - keine

    Einnahmen: 3.641.034
    760.000 (Steuern)
    0 (nicht verwendete Mittel)
    10.000 (Brandenburg)
    2.884.034 Neuer Kredit in der Schweiz; geändert: 2 900 000

    Ausgaben: 3.641.034
    60.000 Hofhaltung
    3.002.034 Kredit in der Schweiz (inklusive Zinsen)
    12.000 Zinsen an Brandenburg
    200.000 Kredit in Brandenburg
    50.000 Schwerpunkt
    10.000 Soldkosten
    257.000 Schiffsunterhalt
    70.000 Unterhalt der Geschütze

    Ergebnis: 0; geändert: 15907

  7. #37
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Italien - Etat im Jahre 1717

    Bild

    Etat: 1.070.000 S
    Schatzkammer: 7.000 S
    Einnahmen der Manifattura di Torino: -12.000 S
    Einnahmen der Poste Italiane: 47.000 S
    Bevölkerung: 9.100.000
    ____________________________________


    ____________________________________

    Feste Ausgaben - 675.000 S
    ____________________________________

    • Hofhaltung: 450.000 S
    • Tribut an Ungarn: 150.000 S
    • Finanzierung des Handwerkerwettstreits: 50.000 S
    • Zuschuss zum Tag des Seemanns: 25.000 S



    ____________________________________

    Verfügbarer Etat: 437.000 S
    ____________________________________


    ____________________________________

    Militäretat - 434.000 S
    ____________________________________

    • Artillerie - 36.000 S
      • 0,4 Regimenter Feldartillerie III - 24.000 S
      • 0,2 Regimenter Festungsgeschütze III - 12.000 S


    • Marine - 323.000 S
      • 1*500 III - 30.000 S
      • 4*250 IV - 80.000 S
      • 8*100 III - 48.000 S
      • 30*50 III - 90.000 S
      • 50*25 III - 75.000 S


    • Söldner - 75.000 S
      • 1 Reg. SI aus Genua - 0 S
      • 3 Minghan LR/SR aus Ungarn - 75.000 S



    ____________________________________

    Aktionsetat - 50.000 S
    ____________________________________

    • Modernisierung der Zunftordnung - 50.000 S

      In diesem Jahr wird Khan Urus die erste konkrete Reform des Zunftwesens in die Wege leiten. Ziel ist es nicht, die Zünfte in ihrem Kern zu erschüttern, sondern ihnen die Werkzeuge zu geben, die sie brauchen, um in einem sich wandelnden europäischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.
      Die Reform umfasst drei Kernelemente:

      1. Aufhebung der Produktionsquoten
        Bislang ist jedem Betrieb eine feste Jahresproduktion zugeteilt, unabhängig von Nachfrage und Auftragslage. Künftig sollen die Zünfte flexibel auf die Marktlage reagieren können - in nachfragestarken Jahren mehr produzieren, in schwachen Jahren Ressourcen schonen. Dies schafft Anreize für Effizienz und Innovation ohne die Grundstruktur der Zünfte anzutasten.

      2. Aufhebung der Preisbindung
        Von nun an setzen die Handwerker ihre Preise eigenverantwortlich, orientiert an Marktlage, Nachfrage und Qualität der Ware. Die Zünfte behalten dabei das Recht, Mindeststandards für Qualität und Handwerksehre zu definieren - nicht aber den Preis. Dies ermöglicht eine marktgerechtere Preisbildung, schützt die Käufer vor Willkür und gibt den Exporthandel auf den europäischen Märkten deutlich mehr Spielraum.
        Zur Unterstützung der einzelnen Handwerksbetriebe sollen die Zunftmeister jedoch jährlich eine Empfehlung für einen Preis ausgeben, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass jeder Handwerksbetrieb betriebswirtschaftlich versiertes Personal besitzt.

      3. Einbindung des ländlichen Raums
        Sofern es für einen Zunftbetrieb opportun erscheint, kann dieser künftig einzelne Landwirte gegen eine angemessene Bezahlung für die Produktion handwerklicher Güter hinzuziehen. Die Entscheidung hierüber liegt allein beim jeweiligen Zunftbetrieb, die Mitwirkung der Landwirte ist freiwillig. Dies gilt jedoch ausschließlich für die Wintermonate - die Bauern sollen nicht aus ihrem eigentlichen Tätigkeitsfeld gelockt werden!
        Dieses Instrument soll einerseits die Möglichkeit bieten Auftragsspitzen abzufedern und andererseits besonders kostengünstig produzieren zu können. Gleichzeitig bietet es der Landbevölkerung ein weiteres Einkommen in den sonst kargen Monaten, wo sie ihrer Hauptbeschäftigung nicht nachgehen können.


      Die Qualitätsstandards und das Zunftmonopol bleiben vollständig erhalten. Die Reform gibt den Zünften mehr Freiheit und Flexibilität - sie nimmt ihnen nichts.

    ____________________________________

    Sonstiges - 47.000 S (89.000 S Ausgaben, 136.000 S Einnahmen)
    ____________________________________

    • Aus gegebenem Anlass wird die Finanzierung des Handwerkerwettstreits umstrukturiert. Zunächst wird der provinziale Wettbewerb für "Venetien" abgeschafft und die Struktur sich den föderalen Provinzen angleichen. Zudem werden die Preisgelder fortan 2.500 S für jeden Provinzsieger, sowie 15.000 S für den italienischen Meister (insgesamt 25.000 S) betragen.
      Die Finanzierung wird jedoch nicht gekürzt. Stattdessen werden die somit freigewordenen 25.000 S jährlich dafür verwendet, kleineren Betrieben überhaupt die Teilnahme am Wettbewerb zu ermöglichen, indem ihre Unkosten hierfür übernommen werden.
      Khan Urus erhofft sich durch die gesteigerte Vielfalt, sowohl was die präsentierten Güter, als auch die teilnehmenden Betriebe anbelangt, das alljährliche Spektakel noch interessanter zu gestalten.

    • Der Bau der Festung Ventimiglia wird in diesem Jahr mit 25.000 S fortgesetzt - (1.445.000 / 1.500.000 S)

    • In den heimischen Werften werden die folgenden Schiffe geordert:
      • Keine!


    • Es wird weitere Artillerie aufgelöst (0,6 Regimenter Feldartillerie, 0,8 Regimenter Festungsgeschütze). Die verbliebene Artillerie wird freundlicherweise von Ungarn unterhalten - 36.000 S

    • Es wird ein zusätzliches Minghan ungarischer Reiter unter Sold genommen, um das erhöhte Banditenaufkommen zu bekämpfen.
      Bis zu 1,2 Minghan sollen den Vasallen (Katalonien, Tirol, Korsika) zur Unterstützung angeboten werden.

    • Die Zwangsanleihe bleibt dieses Jahr unberührt.

    • Die Verluste der Manifattura di Torino werden ausgeglichen - 12.000 S. (Verrechnung bereits oben im verfügbaren Etat erfolgt)

    • Der Privilegientausch mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein wird aufgehoben.

    • Der Privilegientausch mit der Eidgenossenschaft wird aufgehoben.

    • Der Privilegientausch mit Böhmen wird aufgehoben.

    • Der Heilige Stuhl erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Im Gegenzug wird die Petersdom-Baustelle für Italien geöffnet, sowie 50.000 S an Italien gezahlt - 50.000 S.

    • Man tauscht mit dem Kalifat Handelsprivilegien der Stufe I, die auch die jeweiligen Vasallen umfassen. Das Kalifat zahlt hierfür einen Ausgleich an Italien - 50.000 S.

    • Als Zeichen seiner Dankbarkeit für die Rückholung des Kronprinzen wird Khan Urus bis an sein Lebensende jährlich 10.000 S für den Bau des Petersdom spenden.

    • Die 0,7 LI Aufgebote der Kanaren werden, wie vereinbart, in Italien angesiedelt. Sie bekommen etwas Land der Krone, sowie 20 S jährlich für 5 Jahre, wofür sie dem Khanat künftig als Aufgebote zur Verfügung stehen - 14.000 S (Jahr 3 von 5)

    • Servizio informazioni - nur für die SL
      Achtung Spoiler:

      Der Geheimdienst Etat wird in diesem Jahr auf 40.000 S reduziert. Diese verteilen sich zu 20.000 S auf das Inland und zu 15.000 S auf Iberien. Es wird also lediglich die Spionageabwehr zurückgefahren, das langfristige Engagement in Iberien bleibt unberührt.



    ____________________________________
    Ausgaben insgesamt: 1.260.000 S
    Bilanz: 0 S
    Schulden: 16.325.000 S
    ____________________________________
    Kredite:
    • Italienische Anleihe: 14.225.000 / 15.000.000 S

    Forderungen:
    • keine


    Schatzkammer: 0 S
    Geändert von Simato (Gestern um 14:39 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  8. #38
    Erfährt alles als letzter Avatar von Käsbert
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    SUOMEN SUURIRUHTINASKUNTA – GROSSFÜRSTENTUM FINNLAND 1717



    Bild





    Feste Ausgaben:

    Feste Zuwendungen / Hofhaltung


    Kommunale Saunen


    Gesamt
    ±0 S


    ±0 S
    175.000 S


    15.000 S


    190.000 S


    Militär:

    Marine:
    Neubau:
    Erwerb:
    Unterhalt:
    Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten
    25er III 1.500 S 30 45.000 S
    50er III 3.000 S 10 30.000 S
    Gesamt 75.000 S

    Belagerungswaffen:

    Neubau:
    Unterhalt:

    Söldner:
    Art Herkunft Stückpreis Anzahl Kosten
    LI Krakau 60.000 S 2,5 150.000 S
    Gesamt 150.000 S

    Landstreitmacht:

    Waffentragende Bevölkerung: 2,5 Regimenter LI*; 2,5 Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,4 Regimenter LI



    Schwerpunkt:

    Treffen religiöser Würdenträger
    Das ganze Jahr widmet sich der Großfürst dem Händeschütteln und der Bauchpinselei. Er lädt über das Jahr hinweg wichtige Figuren der religiösen Institutionen aus allen Teilen des Landes ein. Diese können sich dann vom prachtvollen Hof beeindrucken lassen. Außerdem gibt es viel blablabla, die unbeschreiblich große Bedeutung der jeweiligen Personen wird jeweils hervorgehoben, ihre Bedenken und Sorgen sehr ernst genommen etc. Besondere Personen werden mit Auszeichnungen und Titeln geehrt, andere mit Ämtern an den Hof berufen. Für gute Speis und guten Trank wird natürlich stets gesorgt.
    Das Ganze hat natürlich einen Hintergedanken. Konkretes Ziel dieser Treffen ist es, Unterstützung für die Innenpolitik des Landes zu gewinnen, sodass auch von religiöser Seite die Aktionen des Landes der letzten Jahre tatkräftig unterstützt werden. Insbesondere was die Schwerpunkte im Bereich der Bildung (u.a. Dorfschulen) oder der Gesundheit (Hebammen, Saunen) anbelangt.

    Explizit nicht gemeint ist, dass die religiösen Institutionen dann vermehrt in der Ausführung mitbeteiligt sind, sie sollen stattdessen die staatlichen bzw. kommunalen Aktivitäten in diesen Bereichen unterstützen. Der Großfürst stellt sich das z.B. mit Lobpreis während religiöser Zeremonien, Aufmunterung von Wohlhabenden zur Spende an solche Aktivitäten, etc. vor.

    Als zusätzlichen Anreiz kann man, falls erforderlich bzw. sinnvoll, auch die Armenkassen in den Gesprächen mit ins Spiel bringen. Hier wäre man durchaus offen auch die religiösen Institutionen auch in die Organisation einzubeziehen, falls sie es erwünschen. Der Fokus soll aber klar auf den oben erwähnten Dingen liegen.
    Kosten: 50.000 S



    Ereignisse:



    • Noch mal etwas ernsthafter formuliert und nicht direkt als Teil des Schwerpunktes zu begreifen: Man ist schon auch an den Ansichten der religiösen Würdenträger zur Lage im Land interessiert. Welche Probleme sehen sie, wo herrscht Handlungsbedarf? Reicht gerne zusammengefasst in der Auswertung.
    • Am 17. April 1717 stellt Großfürst Barsid angesichts des 10. Todestages seines Vorgängers und ersten finnischen Großfürsten dessen Memoiren in einer neuen prachtvollen Sonderausgabe vor. Als Bonus sind auch Abschriften einiger persönlicher Briefe angehängt, die in der finnischen Residenz erhalten geblieben sind. Ausgaben für den Druck in dem Abschnitt Reaktion.





    Reaktion:



    • Der Straßenbau wird weitergeführt. Es sollen für 480.000 S Straßen gebaut werden. Mit dem 20% Bonus entspricht dies einem Gesamtvolumen von 600.000 S. Die Gelder sollen in folgende Projekte fließen:
      • Einfache Straße zwischen Pori, Turku und Salo: 20km / 100.000 S (Gesamt: 160 Mongolische Meilen / 800 000 S von 200 Mongolischen Meilen / 1 000 000 S)
      • Mittlere Straße von Oulu zum Ufer des Oulujärvi: 25km / 375.000 S (Gesamt: 75 Mongolische Meilen / 1.125 000 S von 100 Mongolischen Meilen / 1 500 000 S)
      • Einfache Landstraßen in Nordfinnland: 10km / 50.000 S (Gesamt: 80 Mongolische Meilen / 400 000 S)
      • Einfache Landstraßen in Südfinnland: 15km / 75.000 S (Gesamt: 55 Mongolische Meilen / 275 000 S)

    • Dorfschulkasse: wird mit 5.000 S aufgestockt auf nun 49.000 S
    • Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: werden um 10.000 S erhöht auf nun 190.000 S
    • Die Armenkassen werden nochmal mit 10.000 S ausgestattet
    • Anlässlich des 10. Todestages von Kalevi I. werden seine Memoiren nochmal in einer prachtvollen Sonderausgabe gedruckt. Dafür werden 40.000 S bereitgestellt.
    • Die Handelsprivilegien mit der Hanse sind weiterhin aufgehoben





    Weiteres:



    • Kreditzinssatz: 12%
    • Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
      Schiffsproduktion: Stufe III (500 Mann)
    • Besonderheiten: Einige finnische LI* sind Waldläufer aus dem Norden mit Kampfvorteilen in Waldgebieten.
      Der Freihafen Stettin wurde dem Großfürsten anstelle von Uusima übertragen, das man auf Druck Narwas nicht abgeben konnte. Obwohl die Stadt als Vasall unter finnischer Suzeränität steht, trägt sie dank der engen Handelsbeziehungen zum finnischen Steueraufkommen bei.
    • Einlagen der Gesamtfinnischen Handelsbank: 350 000 S (davon 270 000 S verliehen)
    • Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: 190 000 S (davon 180 000 S verliehen) (Neu: zuvor 190 000 S)
    • Einlagen der Schulgeldkasse: 49 000 S (Neu: zuvor 44 000 S)
    • Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
    • Zur Stärkung des Handels bauen Stettin und Finnland eine mittlere Straße von Stettin aus nach Berlin (142km Länge, d.h. 2.130.000 S). Finnland übernimmt davon 630.000 S, Stettin zahlt 1.500.000 S. Brandenburg beteiligt sich über einen Schwerpunkt und wird bis 1720 jährlich 80.000 S an Finnland zahlen. Der Bau soll binnen 4 Jahren vonstatten gehen. Wurde Ende 1714 fertig gestellt sein.





    Finanzen:


    Etat 1713:
    Einnahmen Ausgaben
    490.000 S Steuereinnahmen 190.000 S Feste Ausgaben
    380.000 S Zinsen Kalifat 075.000 S Marine
    060.000 S Zinsen Stettin 150.000 S Söldner
    080.000 S Zahlung Brandenburg 050.000 S Schwerpunkt
    480.000 S Straßenbau Finnland
    005.000 S Schulgeldkasse
    040.000 S Memoiren Kalevi I.
    010.000 S Armenkassen
    010.000 S Einlagen Landwirtschaftsbank
    1.010.000 S 1.010.000 S 0 S


    Kreditvergabe:
    Land Alt Neu Zinsen Neuvergabe
    Kalifat 4.000.000 S 4.000.000 S 9,5% 0 S
    Stettin 3.000.000 S 3.000.000 S 2% 0 S
    Gesamt 7.000.000 S 7.000.000 S 0 S


    Staatssäckel:
    Staatssäckel Ende 1716 217 S
    Etat 1717 0 S
    Neuverschuldung 0 S
    Neuvergabe Kredite 0 S
    Staatssäckel Beginn 1717 217 S


    Schuldenstand: 0 S

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