Da die Antworten bisher recht eindeutig sind und ich nicht glaube, dass Befürworter hervorkommen, andere Frage: Darzus Nichtstue Sp könnte ich hingegen wiederholen, um zumindest den kleinen 10 bis 15% Bonus zu bekommen?![]()
Ich weiß nicht, ob das hier ein brainstorming wird wie du aus den Schulden herauskommst. Ich vermute fast, dass eine Sache nicht die Lösung sein wird. Persönlich halte ich noch einen SP in der Hinterhand, den ich mir aber noch aufsparen will und der mit zunehmender Spielzeit einen umso größeren Aufwand zu generieren wenn ich mich ungerecht behandelt fühle.
Ungefähr so, mit einem Fantasieland:
Achtung Spoiler:
Ein Brainstorming wäre gut. Aktuell verkaufe ich Privilegien, auch an Fr und streiche meine Flotte auf ein Flaggschiff und einen Haufen Priatenjäger zusammen. Ich trenne mich sogar von meinem liebsten Prestiveobjekt der IVer Artillerie.
Mittlerweile habe ich den Schuldenabbau etwas verbessert von 80 k auf 270 k dieses Jahr.
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Bauern stärker besteuern, Zwangskredit, Zwangsabgabe, Verpachten von Einkünften an die Hanse oder andere, Galicien überfallen, Katalonien überfallen, Freibeuter anheuern, Kronland verkaufen Töchter verkaufen, Söhne verkaufen, Residenz verkaufen
Bauern stärker besteuern geht gegen meine bisherige Politik
Zwangskredit: Das ist in Klärung
Zwangsabgabe: Was ist der Unterschied zu Zwangskredit?
Verpachtung von EInkünften: Ist das spieltechnisch überhaupt möglich?
Galicien/Katalonien überfallen: Mit einem habe ich ein Bündnis, mit dem anderen einen Friedensvertrag. Nö
Freibeuter anheuern: Hat den Kanaren viel gebracht
Kronland verkaufen: Senkt langfristig die Einnahmen
Töchter verkaufen: Normalerweise zahlt die Brautfamilie.
Söhne verkaufen: Ja, das wäre eine Idee
Residenz verkaufen: Meine Residenz kostet 5 Mio, wer hat so viel Geld?![]()
So einfach wäre es erst, wenn die Bevölkerung der einzige Einflussfaktor wäre. Das war von mir mit Zusammenhang nicht gemeint. Trotzdem denke ich schon, dass die Bevölkerungsanzahl in der Realität ein wichtiger Faktor für die Höhe der Steuereinnahmen ist.Zitat von Jon Snow
Menschen produzieren und verbrauchen Waren, womit sie schon mal 2 wichtige Ansatzpunkte für Steuern bestimmen.
Wenn man sich die heutigen Zahlen anschaut sieht man da auch einen Zusammenhang und ich vermute, dass das in der Vergangenheit nicht ganz anders war, zumal menschliche Arbeit damals schwerer zu ersetzen und der Dienstleistungssektor noch viel kleiner war.
Natürlich darf man dabei auch nicht 1. Welt mit 3. Welt vergleichen, und auch zwischen Norwegen und Rumänien bestehen noch gewisse Unterschiede.
Demgegenüber scheint mir die Bevölkerungsanzahl im Spiel einen äußerst geringen Einfluss auf die Einnahmen zu haben.
Wir können es aber von mir aus dabei belassen, ich wollte da jetzt nicht die Punkte bis ins Detail ausdiskutieren sondern nur mal meinen Eindruck des eher offensichtlichen schildern.
Nur so als Denkanstoß:
Nach dem BIP von 2018 steht Ungarn mit seinen fast 10 Millionen Einwohnern bei 133 Milliarden Euro hinter der Provinz Stockholm, die 145 Milliarden Euro mit rund 2,3 Millionen Einwohner aufweist.
Ich habe mir nochmal TTs Vorschlag für meine Abgabe angeschaut.
Anscheinend geht man bei unbekannten Einnahmen und Ausgaben (wie z.B. Steuern) von den Zahlen aus Jons Auswertung im Vorjahr aus. Damit berechnet man dann den erwarteten Haushalt in seiner Abgabe. Jon korrigiert dann vermutlich die Zahlen in der Auswertung des nächsten Jahres. Und bestimmt werden auch die nötigen Schweizer Kredite angepasst, falls die Einnahmen zu gering sein sollten.
Soweit so gut.
Allerdings enthält TTs Abgabe für Frankreich weitere 100k für die Käsemesse in Südamerika, obwohl das nur die SP von 1715 war.
Jetzt bin ich verunsichert, ob das laufende Kosten sind oder nur einmalige. Ich vermute, dass diese Ausgaben nun wegfallen müssten.
Vermutlich gab es früher einen Fehler in Jons Abgabe, als Frankreich von der KI gespielt wurde. Allerdings ist Jons Auswertung von 1717 wieder richtig, da die Südamerikakosten dort nicht mehr aufgeführt werden.
Nochmal detaillierter erklärt:
Die Käse- und Warenmesse mit Südamerikamarkt wurde nur einmal in 1715 als SP gewählt, aber die Kosten dafür wurden nicht nur 1715 sondern auch 1716 in der Abgabe aufgeführt.
Übrigens bin ich auf die freiwillige Kriegsabgabe aus 1714 gestolpert. Kann sich jemand erinnern, was das war?
Nein, die Zahlen stehen fest und werden in der Auswertung geliefert. Mit denen musst du arbeiten. Sie sind das genaue Ergebnis des Vorjahres und deine Grundlage für das kommende Jahr.
Messen werden regelmäßig bezuschusst. Kein Geld, keine Messe.
Die Kriegsabgabe war eine Einnahme, eine Gabe der Stände für den drohenden Krieg im Norden.