Jon: Für den Rundenzug des Kalifats. Ich würde ihm 4 Mio. S als Kredit anbieten zu den üblichen Zinskonditionen von 9.5 %. Das heißt 389.500 S Zinsen und 100.000 S Rückzahlung des Kredites.
Jon: Für den Rundenzug des Kalifats. Ich würde ihm 4 Mio. S als Kredit anbieten zu den üblichen Zinskonditionen von 9.5 %. Das heißt 389.500 S Zinsen und 100.000 S Rückzahlung des Kredites.
Frag vielleicht mal Jerry Demmings, ich glaube er macht den Zug für Klink.
SUOMEN SUURIRUHTINASKUNTA – GROSSFÜRSTENTUM FINNLAND 1717
Feste Ausgaben:
Feste Zuwendungen / Hofhaltung
Kommunale Saunen
Gesamt±0 S
±0 S175.000 S
15.000 S
190.000 S
Militär:
Marine:
Neubau: —
Erwerb: —
Unterhalt:
Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten 25er III 1.500 S 30 45.000 S 50er III 3.000 S 10 30.000 S Gesamt 75.000 S
Belagerungswaffen:
Neubau: —
Unterhalt:—
Söldner:
Art Herkunft Stückpreis Anzahl Kosten LI Krakau 60.000 S 2,5 150.000 S Gesamt 150.000 S
Landstreitmacht:
Waffentragende Bevölkerung: 2,5 Regimenter LI*; 2,5 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,4 Regimenter LI
Schwerpunkt:
Treffen religiöser Würdenträger
Das ganze Jahr widmet sich der Großfürst dem Händeschütteln und der Bauchpinselei. Er lädt über das Jahr hinweg wichtige Figuren der religiösen Institutionen aus allen Teilen des Landes ein. Diese können sich dann vom prachtvollen Hof beeindrucken lassen. Außerdem gibt es viel blablabla, die unbeschreiblich große Bedeutung der jeweiligen Personen wird jeweils hervorgehoben, ihre Bedenken und Sorgen sehr ernst genommen etc. Besondere Personen werden mit Auszeichnungen und Titeln geehrt, andere mit Ämtern an den Hof berufen. Für gute Speis und guten Trank wird natürlich stets gesorgt.
Das Ganze hat natürlich einen Hintergedanken. Konkretes Ziel dieser Treffen ist es, Unterstützung für die Innenpolitik des Landes zu gewinnen, sodass auch von religiöser Seite die Aktionen des Landes der letzten Jahre tatkräftig unterstützt werden. Insbesondere was die Schwerpunkte im Bereich der Bildung (u.a. Dorfschulen) oder der Gesundheit (Hebammen, Saunen) anbelangt.
Explizit nicht gemeint ist, dass die religiösen Institutionen dann vermehrt in der Ausführung mitbeteiligt sind, sie sollen stattdessen die staatlichen bzw. kommunalen Aktivitäten in diesen Bereichen unterstützen. Der Großfürst stellt sich das z.B. mit Lobpreis während religiöser Zeremonien, Aufmunterung von Wohlhabenden zur Spende an solche Aktivitäten, etc. vor.
Als zusätzlichen Anreiz kann man, falls erforderlich bzw. sinnvoll, auch die Armenkassen in den Gesprächen mit ins Spiel bringen. Hier wäre man durchaus offen auch die religiösen Institutionen auch in die Organisation einzubeziehen, falls sie es erwünschen. Der Fokus soll aber klar auf den oben erwähnten Dingen liegen.
Kosten: 50.000 S
Ereignisse:
- Noch mal etwas ernsthafter formuliert und nicht direkt als Teil des Schwerpunktes zu begreifen: Man ist schon auch an den Ansichten der religiösen Würdenträger zur Lage im Land interessiert. Welche Probleme sehen sie, wo herrscht Handlungsbedarf? Reicht gerne zusammengefasst in der Auswertung.
- Am 17. April 1717 stellt Großfürst Barsid angesichts des 10. Todestages seines Vorgängers und ersten finnischen Großfürsten dessen Memoiren in einer neuen prachtvollen Sonderausgabe vor. Als Bonus sind auch Abschriften einiger persönlicher Briefe angehängt, die in der finnischen Residenz erhalten geblieben sind. Ausgaben für den Druck in dem Abschnitt Reaktion.
Reaktion:
- Der Straßenbau wird weitergeführt. Es sollen für 480.000 S Straßen gebaut werden. Mit dem 20% Bonus entspricht dies einem Gesamtvolumen von 600.000 S. Die Gelder sollen in folgende Projekte fließen:
- Einfache Straße zwischen Pori, Turku und Salo: 20km / 100.000 S (Gesamt: 160 Mongolische Meilen / 800 000 S von 200 Mongolischen Meilen / 1 000 000 S)
- Mittlere Straße von Oulu zum Ufer des Oulujärvi: 25km / 375.000 S (Gesamt: 75 Mongolische Meilen / 1.125 000 S von 100 Mongolischen Meilen / 1 500 000 S)
- Einfache Landstraßen in Nordfinnland: 10km / 50.000 S (Gesamt: 80 Mongolische Meilen / 400 000 S)
- Einfache Landstraßen in Südfinnland: 15km / 75.000 S (Gesamt: 55 Mongolische Meilen / 275 000 S)
- Dorfschulkasse: wird mit 5.000 S aufgestockt auf nun 49.000 S
- Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: werden um 10.000 S erhöht auf nun 190.000 S
- Die Armenkassen werden nochmal mit 10.000 S ausgestattet
- Anlässlich des 10. Todestages von Kalevi I. werden seine Memoiren nochmal in einer prachtvollen Sonderausgabe gedruckt. Dafür werden 40.000 S bereitgestellt.
- Die Handelsprivilegien mit der Hanse sind weiterhin aufgehoben
Weiteres:
- Kreditzinssatz: 12%
- Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
Schiffsproduktion: Stufe III (500 Mann)- Besonderheiten: Einige finnische LI* sind Waldläufer aus dem Norden mit Kampfvorteilen in Waldgebieten.
Der Freihafen Stettin wurde dem Großfürsten anstelle von Uusima übertragen, das man auf Druck Narwas nicht abgeben konnte. Obwohl die Stadt als Vasall unter finnischer Suzeränität steht, trägt sie dank der engen Handelsbeziehungen zum finnischen Steueraufkommen bei.- Einlagen der Gesamtfinnischen Handelsbank: 350 000 S (davon 270 000 S verliehen)
- Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: 190 000 S (davon 180 000 S verliehen) (Neu: zuvor 190 000 S)
- Einlagen der Schulgeldkasse: 49 000 S (Neu: zuvor 44 000 S)
- Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
- Zur Stärkung des Handels bauen Stettin und Finnland eine mittlere Straße von Stettin aus nach Berlin (142km Länge, d.h. 2.130.000 S). Finnland übernimmt davon 630.000 S, Stettin zahlt 1.500.000 S. Brandenburg beteiligt sich über einen Schwerpunkt und wird bis 1720 jährlich 80.000 S an Finnland zahlen. Der Bau soll binnen 4 Jahren vonstatten gehen. Wurde Ende 1714 fertig gestellt sein.
Finanzen:
Etat 1713:
Einnahmen Ausgaben 490.000 S Steuereinnahmen 190.000 S Feste Ausgaben 380.000 S Zinsen Kalifat 075.000 S Marine 060.000 S Zinsen Stettin 150.000 S Söldner 080.000 S Zahlung Brandenburg 050.000 S Schwerpunkt 480.000 S Straßenbau Finnland 005.000 S Schulgeldkasse 040.000 S Memoiren Kalevi I. 010.000 S Armenkassen 010.000 S Einlagen Landwirtschaftsbank 1.010.000 S 1.010.000 S 0 S
Kreditvergabe:
Land Alt Neu Zinsen Neuvergabe Kalifat 4.000.000 S 4.000.000 S 9,5% 0 S Stettin 3.000.000 S 3.000.000 S 2% 0 S Gesamt 7.000.000 S 7.000.000 S — 0 S
Staatssäckel:
Staatssäckel Ende 1716 217 S Etat 1717 0 S Neuverschuldung 0 S Neuvergabe Kredite 0 S Staatssäckel Beginn 1717 217 S
Schuldenstand: 0 S
Geändert von Käsbert (Gestern um 10:36 Uhr)
Fragen Jon:
1) Sowohl bei mir als auch bei der Hanse stehen in der Auswertung noch die Handelsprivilegien drin? Waren die trotz Kündigung noch das vorige Jahr aktiv?
2) Vor einigen Jahren hieß es mal zu den Memoiren: "Möglicherweise könnte man aber in einigen Jahren eine besonders prachtvolle Sonderausgabe herausgeben, um das Interesse neu anzufachen."
Wäre jetzt, nach Ende der Hungersnot und anlässlich des 10. Todestages Kalevis ein guter Zeitpunkt?
3) Hat Finnland nennswert Zünfte? Ich ginge von nein aus, da ich ja keine wirklichen Städte habe? (Wie) Sind nicht-städtische Handwerker eigentlich organisiert?
Weitere Fragen:
4) Der schwedische Friedensvertrag hatte sich hieran angelehnt, richtig?
Sollte man den Eigentlich noch veröffentlichen?
5) Der Friedensvertrag zwischen Dänemark und dem Orden scheint auch nicht öffentlich zu sein? Gibt es davon eine offizielle Version was drinstand?
6) Was hälst du von dem Schwerpunkt?
Treffen religiöser Würdenträger
Das ganze Jahr widmet sich der Großfürst dem Händeschütteln und der Bauchpinselei. Er lädt über das Jahr hinweg wichtige Figuren der religiösen Institutionen aus allen Teilen des Landes ein. Diese können sich dann vom prachtvollen Hof beeindrucken lassen. Außerdem gibt es viel blablabla, die unbeschreiblich große Bedeutung der jeweiligen Personen wird jeweils hervorgehoben, ihre Bedenken und Sorgen ultraernst genommen etc. Großartige Personen werden mit Auszeichnungen und Titeln geehrt, andere mit Ämtern an den Hof berufen. Für gute Speis und guten Trank wird natürlich stets gesorgt.
Das Ganze hat natürlich einen Hintergedanken. Konkretes Ziel dieser Schmuseaktion ist es, Unterstützung für die Innenpolitik des Landes zu gewinnen, sodass sie die Aktionen des Landes der letzten Jahre tatkräftig unterstützen. Insbesondere was die Schwerpunkte im Bereich der Bildung (u.a. Dorfschulen), der Gesundheit (Hebammen, Saunen) und der Mildtätigkeit (Armenkassen) anbelangt.
In den Bereichen der Bildung und Gesundheit will man die religiösen Institutionen aus der Ausführung eher heraushalten und erhofft, dass sie die staatlichen bzw. kommunalen Aktivitäten unterstützen. Der Großfürst stellt sich das z.B. mit Lobpreis während religiöser Zeremonien, Aufmunterung von Wohlhabenden zur Spende an solche Aktivitäten, etc. vor.
Bei der Armenversorgung ist man dagegen bereit die religiösen Institutionen auch in die Organisation einzubeziehen, falls sie es erwünschen.
Kosten: 50.000 S
1. Ich glaube nicht. Bei den dauernden Änderungen kann es aber gut sein, dass ich mal etwas übersehe.
2. Das könnte gut sein, ja.
3. In aller Regel entweder über den Grundherrn (das ist im mongolischen Osteuropa üblich) oder eben über die Dorfgemeinschaft. Es gibt dann normalerweise verschiedene althergebrachte, wohlerworbene Rechte, um Wucher oder das Aufkommen unnötiger Konkurrenz zu verhindern.
4. Ja. Es gibt aber keine schriftliche Fassung, die ich veröffentlichen könnte, weil daran keine Spieler beteiligt waren.
5. Soweit ich weiß, wurde kein Vertrag erstellt. Die beiden Spieler haben nur mitgeteilt, was sie vereinbart hatten, und ich habe das dann vermeldet und umgesetzt. Guerra ging es ohnehin nur noch darum, den Krieg zu beenden und den Orden auf eine sichere Grundlage zu stellen, bevor er das Spiel verließ (was ich sehr respektabel fand!)
6. Das könnte man machen, ja. Der Großfürst und seine Entourage kennen vermutlich auch die Worte, die bei den verschiedenen Würdenträgern besonders gut ankommen. Die "Kleriker" haben den SP übrigens nicht boykottiert, nur hatte man sie (ich vermutete: bewusst) nicht eingebunden. Es ist ja immer auch mit einem gewissen Einflussgewinn verbunden, wenn man in Notzeiten Getreide verteilen darf.
1-5 Danke!
6 Gut dass wir darüber reden. Ja, die wurden bewusst nicht eingebunden (die Zünfte nicht weil ich davon ausging dass sie schlicht nicht existieren) und ich kann mit den Folgen auch halbwegs leben. Der Schwerpunkt dagegen zielt eigentlich auf was anderes ab. Ich hatte ihn ursprünglich schon vor der Auswertung geplant gehabt und darin die Armenkassen auch gar nicht erwähnt. Es geht mir also mehr um die politische Unterstützung für die anderen Projekte. Und darum die auch etwas ruhig zu stellen, falls sie das Gefühl haben, dass ich in "ihren" Gebieten herumwildere (was ja als Interpretation durchaus nicht ganz falsch ist).
Letztlich sehe ich in der Beteiligung an den Armenkassen mehr einen Köder an die Religionsfritzen, den man nutzen kann wenn sie daran interessiert sind.
Ich weiß aber nicht ob das zu weit geht in Richtung eierlegende Wollmilchsau![]()
Man kann es ihnen zumindest anbieten, wobei dein "Klerus" (also die Gruppe der ganz verschiedenen Religionsvertreter) nicht unbedingt reich ist.
Hab ich denn eigentlich überhaupt ne Gruppe die man irgendwie als reich bezeichnen könnte (außer dem Staat selbst)?![]()
Touché.![]()