SUOMEN SUURIRUHTINASKUNTA – GROSSFÜRSTENTUM FINNLAND 1714
Feste Ausgaben:
Feste Zuwendungen / Hofhaltung
Gesamt |
+/- 0 S |
175.000 S
175.000 S |
|
Militär:
Marine:
Neubau: –
Unterhalt:
| Art |
Stufe |
Stückpreis |
Anzahl |
Kosten |
| 25er |
III |
1.500 S |
30 |
45.000 S |
| 50er |
III |
3.000 S |
10 |
30.000 S |
| Gesamt |
|
|
|
75.000 S |
Belagerungswaffen:
Neubau: –
Unterhalt:
| Art |
Stufe |
Stückpreis |
Anzahl |
Kosten |
| Festungsartillerie |
III |
60.000 S |
0,0 |
0.000 S |
| Gesamt |
|
|
|
0 S |
Söldner:
| Art |
Herkunft |
Stückpreis |
Anzahl |
Kosten |
| LI |
Krakau |
60.000 S |
2,5 |
150.000 S |
| Gesamt |
|
|
|
150.000 S |
Landstreitmacht:
Waffentragende Bevölkerung: 2,5 Regimenter LI*; 2,4 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,4 Regimenter LI
Schwerpunkt:
Der langweiligste SP aller Zeiten
Straßenbauamt (führt nicht die Bezeichnung Chauseeamt, da dies falsche Erwartungshaltungen an gute Straßen schüren würde)
Kosten: 0 S
Ereignisse:
Reaktion:
- Mit dem Straßenbauamt werden die ersten Straßen begonnen. Es sollen für 400.000 S einfache Straßen gebaut werden. Mit dem 20% Bonus entspricht dies einem Gesamtvolumen von 500.000 S, also 100 km einfache Straße. Man plant ähnliche Summen auch in den kommenden Jahren einzusetzen, um die Straßenqualität merklich zu verbessern. Man plant größtenteils einfache Straßen zu bauen, mittlere Straßen würden sich wohl maximal in Südfinnland lohnen. Hierzu bittet man um Rückmeldung durch die Berater, was sinnvoll sein könnte. Ebenso die Aufteilung was Investitionen in Nord- bzw. Südfinnland anbelangt.
Als spezifische Straße soll in Südfinnland die Strecke Pori–Turku–Salo gebaut werden (200km Länge). Davon sollen in diesem Jahr 50km gebaut werden. Die restlichen 50km werden auf Nordfinnland (40km) und Südfinnland (10km) verteilt. - Zum Ausbau des Hafens und Bau der Straße erhält der eigene Vasall Stettin einen langfristigen Kredit in Höhe von insgesamt 3.000.000 S zu 2% Zinsen in mehreren Tranchen. Wird um 900.000 S erhöht auf die Endsumme von 3.000.000 S. Damit sollte der Ausbau des Hafens sowie der Bau der Straße fertig gestellt werden.
- Auch Finnland stellt seinen Teil der Straße mit 120.000 S fertig. (Gesamt: 630.000 S / 630.000 S)
- Einrichtung von Dorfschulen: SP wird weiter fortgesetzt 100.000 S (Gesamt: 400.000 S / 1.000.000 S)
- Die Einlagen der beiden Banken werden geändert. Die Einlagen der Handelsbank werden um 15.000 S auf 335.000 S reduziert, die Einlagen der landwirtschaftlichen Bank um 15.000 S auf 150.000 S erhöht.
Weiteres:
- Kreditzinssatz: 12%
- Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
Schiffsproduktion: Stufe III (500 Mann) - Besonderheiten: Einige finnische LI* sind Waldläufer aus dem Norden mit Kampfvorteilen in Waldgebieten.
Der Freihafen Stettin wurde dem Großfürsten anstelle von Uusima übertragen, das man auf Druck Narwas nicht abgeben konnte. Obwohl die Stadt als Vasall unter finnischer Suzeränität steht, trägt sie dank der engen Handelsbeziehungen zum finnischen Steueraufkommen bei. - Einlagen der Gesamtfinnischen Handelsbank: 335 000 S (davon 290 000 S verliehen) (Neu! Zuvor: 350.000 S)
- Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: 150 000 S (davon 135 000 S verliehen) (Neu! Zuvor: 135.000 S)
- Einlagen der Schulgeldkasse: 35 000 S
- Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
- Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Hanse
- Zur Stärkung des Handels bauen Stettin und Finnland eine mittlere Straße von Stettin aus nach Berlin (142km Länge, d.h. 2.130.000 S). Finnland übernimmt davon 630.000 S, Stettin zahlt 1.500.000 S. Brandenburg beteiligt sich über einen Schwerpunkt und wird bis 1720 jährlich 80.000 S an Finnland zahlen. Der Bau soll binnen 4 Jahren vonstatten gehen. Soll Ende 1714 fertig gestellt sein.
Finanzen:
Etat 1713: | Einnahmen |
Ausgaben |
|
| 440.000 S Steuereinnahmen |
0.175.000 S Feste Ausgaben |
|
| 475.000 S Zinsen Kalifat |
0.075.000 S Marine |
|
| 018.587 S Zinsen Westfalen |
0.150.000 S Söldner |
|
| 042.000 S Zinsen Stettin |
0.000.000 S Schwerpunkt |
|
| 080.000 S Zahlung Brandenburg |
0.120.000 S Straßenbau Stettin-Berlin |
|
|
0.100.000 S Dorfschulen (SP 1711) |
|
|
0.400.000 S Straßenbau Finnland |
|
|
0.001.020 S Zinsen Inland |
|
| 1.055.587 S |
1.021.020 S |
34.567 S |
Kreditaufnahme:
| Land |
Alt |
Neu |
Zinsen |
Neuverschuldung |
| Inland |
8.500 S* |
0 S |
12% |
– 8.500 S |
*Etat Anfang 1713 hatte 1.500 S Überschuss, der noch mit verrechnet wurde
Kreditvergabe:
| Land |
Alt |
Neu |
Zinsen |
Neuvergabe |
| Kalifat |
5.000.000 S |
4.300.000 S |
8%* |
– 700.000 S
|
| Westfalen |
0.195.650 S |
0 S |
9.5% |
– 195.650 S |
| Stettin |
2.100.000 S |
3.000.000 S |
2% |
900.000 S |
|
|
|
|
|
| Gesamt |
7.295.650 S |
7.300.000 S |
--- |
4.350 S
|
*einjährig Zinssatz reduziert
Staatssäckel:
| Staatssäckel Ende 1713 |
0 S |
| Etat 1714 |
34.567 S |
| Neuverschuldung |
– 8.500 S |
| Neuvergabe Kredite |
– 4.350 S |
| Staatssäckel Beginn 1714 |
21.717 S |
Schuldenstand: 0 S