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Thema: [DMS 2.0] Auf Semlor in Uppsala - Schweden und der Orden

  1. #16
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Dann komm wieder wenn du was offizielles hast.
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  2. #17
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
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    Also willst du es ausfechten.

  3. #18
    Beyond Mars Avatar von [VK]
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    Wollte eigentlich nur Hallo sagen.

    Denke Orden und Dänemark haben aktuell eigentlich viel zu sprechen aber wenig zu besprechen.

    Könnten auch gegebenfalls das Gespräch aus deinem Faden fortführen oder auf einer Meta Ebene quatschen. Denke ist aber ganz sinnvoll, dass man zumindest mal einen Kanal offen hält.

  4. #19
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Aus meinem Faden musst du erstmal raus.

    Ich darf ja in den Ordensfaden auch nicht rein. Weiß auch nicht wie prickelnd ich es finde, dass der der lange in meinem und allen möglichen Fäden war nun ausziehst um mit diesem Wissen meinen kläglichen und finanziell ruinierten Rest auseinander zu nehmen, aber das muss Jon entscheiden.
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  5. #20
    Beyond Mars Avatar von [VK]
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    Zitat Zitat von Don Armigo Beitrag anzeigen
    Aus meinem Faden musst du erstmal raus.

    Ich darf ja in den Ordensfaden auch nicht rein. Weiß auch nicht wie prickelnd ich es finde, dass der der lange in meinem und allen möglichen Fäden war nun ausziehst um mit diesem Wissen meinen kläglichen und finanziell ruinierten Rest auseinander zu nehmen, aber das muss Jon entscheiden.
    Jo. Wie gesagt. Wenn du willst, lass ich einige Zeit verstreichen bevor ich dann offiziell einsteige.

    Vielleicht aus einer Meta-Perspektive gesprochen weil bei mir da mehrere Gedanken umherschwirren:
    - Ich sehe den Konflikt im Norden rein ingame. Es geht darum die aktuellen offene Machtverhältnisse im Interesse des Ordens zu verschieben und festzuschreiben.
    - Ich denke, der Hauptpunkt warum eine diplomatische Einigung nicht möglich ist, sind die Heiden, die für einen christlichen Orden ein großes rotes Tuch sind.
    - Ich erwarte, dass du ebenfalls den Konflikt suchen musst. Auf Grund des militärischen Verhältnis, wird das halt durch Intrigen passieren.
    - Ich glaube Klink hat mit der Zerstörung der Kanaren einen Fehler gemacht. Aus den Fehlern anderer kann ich hoffentlich lernen.
    - Ich befürchte, dass du dauerhaft gegen den Orden agitieren wirst solange die Machtverhältnisse offen sind.
    - Ich hoffe, dass sobald die Machtverhältnisse geklärt sind, wir zu einer Einigung kommen können, an dessen Erhalt beide Seiten interessiert sind.

  6. #21
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Jo. Wie gesagt. Wenn du willst, lass ich einige Zeit verstreichen bevor ich dann offiziell einsteige.
    Also der Punkt ist einfach dass du einen Konflikt ankündigst und davor jahrelang in meinem Faden warst. Guerra hätte gewonnen wenn er nicht so viel Angriffsfläche geboten und ich nicht seid Jahren an meiner dänischen Wagenburg gebaut hätte. Demzufolge würde ich das Veto einlegen. Es ist einfach nicht gerecht ist, wenn die überlegene Macht die Machtverhältnisse "klärt" und dabei ewig im eigenen Faden mitgelesen hat.

    - Ich sehe den Konflikt im Norden rein ingame. Es geht darum die aktuellen offene Machtverhältnisse im Interesse des Ordens zu verschieben und festzuschreiben.
    Ganz so einfach ist es auch nicht, schau dir Guerra an und wieviel Geld er vergeblich versenkt hat. Für nichts.

    - Ich denke, der Hauptpunkt warum eine diplomatische Einigung nicht möglich ist, sind die Heiden, die für einen christlichen Orden ein großes rotes Tuch sind.
    Das ist der Hauptpunkt? Ich könnte mir natürlich vorstellen die Förderung der Heiden einzustellen. Also eine ähnliche Politik zu fahren wie zum Beispiel Böhmen oder die Kanaren.

    - Ich erwarte, dass du ebenfalls den Konflikt suchen musst. Auf Grund des militärischen Verhältnis, wird das halt durch Intrigen passieren.
    Muss ich das? Nicht wenn man sich einigt.

    - Ich glaube Klink hat mit der Zerstörung der Kanaren einen Fehler gemacht. Aus den Fehlern anderer kann ich hoffentlich lernen.
    Stimmt, von den Kanaren ist im Grunde nichts übrig was noch irgendwer gebrauchen kann.

    - Ich befürchte, dass du dauerhaft gegen den Orden agitieren wirst solange die Machtverhältnisse offen sind.
    - Ich hoffe, dass sobald die Machtverhältnisse geklärt sind, wir zu einer Einigung kommen können, an dessen Erhalt beide Seiten interessiert sind.
    Und das geht vorher nicht?

    Wie willst du das überhaupt klären? Den Trick mit "Radbod plant einen Massenmord" nimmt dir keiner mehr ab. Also... mag sein, dass ich nicht gewinnen kann, aber ein Unentschieden ist drin. Oder eine Niederlage bei der am Ende ganz Skandinavien eine Ruine ist.

    Du kannst dir auch ganz sicher sein, dass ich das ausfechten werde bis kein Stein mehr auf dem anderen steht und jedes einzelne Mitglied meiner Dynastie tot ist. Zudem kommt: Du hast Besitzungen in ganz Europa die du nicht beliebig vernachlässigen kannst, ich habe nur mein Stückchen Heimatboden und stehe dort mit dem Rücken zu Wand.
    Geändert von Don Armigo (12. Juli 2026 um 22:42 Uhr)
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  7. #22
    Beyond Mars Avatar von [VK]
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    Zitat Zitat von Don Armigo Beitrag anzeigen
    Also der Punkt ist einfach dass du einen Konflikt ankündigst und davor jahrelang in meinem Faden warst. Guerra hätte gewonnen wenn er nicht so viel Angriffsfläche geboten und ich nicht seid Jahren an meiner dänischen Wagenburg gebaut hätte. Demzufolge würde ich das Veto einlegen. Es ist einfach nicht gerecht ist, wenn die überlegene Macht die Machtverhältnisse "klärt" und dabei ewig im eigenen Faden mitgelesen hat.
    Deshalb gäbe ich dir auch ein Veto. Ich habe mich entschieden einzusteigen, weil du gemeint hast, wenn ich ein Ziel habe, soll ich einsteigen.
    Veto auf Zeit oder Allgemein? Mir ist beides Recht.

    Ganz so einfach ist es auch nicht, schau dir Guerra an und wieviel Geld er vergeblich versenkt hat. Für nichts.
    Muss ein wenig gestehen, dass ich auch einfach etwas das Krieg führen "üben" will.

    Das ist der Hauptpunkt? Ich könnte mir natürlich vorstellen die Förderung der Heiden einzustellen. Also eine ähnliche Politik zu fahren wie zum Beispiel Böhmen oder die Kanaren.
    Es ist zumindest der Punkt, der einem christlichen Orden am meisten Schwierigkeiten bereitet einen Kompromiss zu schließen. Die Förderung der Heiden ist ein direkter Angriff auf den Orden, weil sich die Heiden auf der Spielebene des Ordens bewegen. Ähnlich betrifft dass das Thema Religion allgemein, was für den Orden ein essentielles Thema ist. Theoretisch kann der Orden auch Heiden tolerieren, sofern klar ist wohin die Reise geht. In DMS I hat das mit den finnischen Heiden bei den Johannitern geklappt...
    Generell hat der Orden kein echtes "nationales Bewusstsein". Er nennt sich "deutscher Orden", aber der Großteil der Ritter sind Schweden. Der Orden ist ein Bund von christlichen Adeligen also eher eine "Nation nach Klasse und Religion". Ich schätze, sofern das nicht als Angriff gegen den Orden verwendet wird und der Orden eingebunden ist, sollte der Orden an sich eigentlich kein Problem mit einer "skandinavischen Politik" haben. Und so wie ich das sehe, ist das Wikingerding auch ohne Heiden möglich:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Magnus
    https://de.wikipedia.org/wiki/Olaus_Magnus

    Ein weiterer Punkt ist dann auch das Thema "Meritokratie". Der Orden ist als Adelsfraktion wenig von begeistert, wenn jetzt beispielsweise Bauern Aufgaben eines Adeligen übernehmen müssen, oder Adelige auf den Stand eines Bürgers herabgelassen werden. Da kann ich mir aber auch vorstellen, dass es da Spielraum gibt. Das Ancien Régime ist ja durchaus paternalistisch...

    Muss ich das? Nicht wenn man sich einigt.
    Und das geht vorher nicht?
    Denkst du wir kriegen das hin? Zugegeben, die sofortige Annahme, dass man es ohne Krieg nicht hinbekommt, war wohl unfair von meiner Seite aus. Ich erwarte aber, dass die Forderungen wohl zu weitreichend sind.

    Ich bin mal ganz offen, was meine grundsätzliche Idee für eine Nachkriegsordnung war:
    Mein Gedanke ging in Richtung "Kalmar als goldener Käfig". In dieser Vision würde wohl Schweden mit Hilfe des Orden Kalmar als christlichen Staat restaurieren. Mein Ziel wäre es im Grunde mich in der Kalmarer und dänischen Innenpolitik in so einer Form festzusetzen (Über Stimmen, Land und Religion), dass Kalmar nicht wirklich in der Lage ist, gegen den Orden zu agieren. Kalmar als großes Schweden und defacto Vasall des Ordens...



    Stimmt, von den Kanaren ist im Grunde nichts übrig was noch irgendwer gebrauchen kann.
    Ich warte auf den Moment, bei dem Shinab die Krimtataren vereint und sich durch Osteuropa wütet

    Wie willst du das überhaupt klären? Den Trick mit "Radbod plant einen Massenmord" nimmt dir keiner mehr ab. Also... mag sein, dass ich nicht gewinnen kann, aber ein Unentschieden ist drin. Oder eine Niederlage bei der am Ende ganz Skandinavien eine Ruine ist.
    Das wäre dann das zweite Spiel in dem ich eine Ruine rekolonisieren muss.
    Keine Sorge, gibt genug Deutsche Siedler die Land wollen

    Du kannst dir auch ganz sicher sein, dass ich das ausfechten werde bis kein Stein mehr auf dem anderen steht und jedes einzelne Mitglied meiner Dynastie tot ist. Zudem kommt: Du hast Besitzungen in ganz Europa die du nicht beliebig vernachlässigen kannst, ich habe nur mein Stückchen Heimatboden.
    Und das ist warum ich Annahm, dass eine Einigung eh nicht möglich ist und ich sowieso kämpfen muss
    Diese Einstellung ist aber auch irgendwo das Problem, warum ich unsicher bin, ob man dich überhaupt sinnvoll "als Vasall halten kann", oder tatsächlich vernichten muss.

  8. #23
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Ich glieder das Mal:
    Einstieg: Es kommt halt darauf an was du tust, wenn du mit der Einstellung ran gehst ich will hier Krieg spielen ist das mit dem Vorwissen blöd- du hast den letzten Konflikt von meiner Warte gesehen. Wenn wir einen Status Vivendi fänden oder die andere Gegenden zum Spaß haben wie Jerusalem oder Königsberg suchst sähe das natürlich anders aus.

    Deine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Radbod zusammen.
    - Pro- Adelsherrschaft, sichtbare Abkehr von der Meriokratie.
    - Aktive christliche Mission
    - Balleien werden garantiert, ggf. Heeresfolge anderswo

    Meine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Radbod zusammen.
    - Meriokratische Volksheimat (Volskhemmet).
    - Heidnische Prägung
    - Handlungsfreiheit
    - Fokus auf Rückgewinnung Norwegens

    Habe ich das richtig wiedergegeben? (Ja, ich habe offensichtlich unrealistische Dinge wie der Orden gibt seine Balleien ab und verpisst sich nach Deutschland weggelassen.) Dann könnte man im nächsten Schritt überlegen ob man da eine Mittelposition findet.

    Witzig, einerseits habe ich ein Interesse am Untergang des ordens, gleichzeitig habe ich ein interesse, dass der orden anderswo an Macht gewinnt, dann würde Schweden irgendwann marginal.
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  9. #24
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    Zitat Zitat von Don Armigo Beitrag anzeigen
    Ich glieder das Mal:
    Einstieg: Es kommt halt darauf an was du tust, wenn du mit der Einstellung ran gehst ich will hier Krieg spielen ist das mit dem Vorwissen blöd- du hast den letzten Konflikt von meiner Warte gesehen. Wenn wir einen Status Vivendi fänden oder die andere Gegenden zum Spaß haben wie Jerusalem oder Königsberg suchst sähe das natürlich anders aus.
    Kalmar verhindert halt gerade einen Fokus auf was anderes. Mittelfristig wäre aber wohl ein Drang nach Osten angesagt. Deshalb war der Gedanke Kalmar möglichst schnell militärisch abzuschließen.

    Deine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Radbod zusammen.
    Waldemar. Ich glaube für den Orden ist Radbod verbrannt. Ist aber nicht ganz so wichtig. Wenn es ein Kleinkind gibt, kann das im Zweifel auf den Thron gesetzt werden. Hat Liechtenstein in Kampf gegen Napoleon so gemacht

    - Pro- Adelsherrschaft, sichtbare Abkehr von der Meriokratie.
    Der Orden verkörpert halt aktuell den "alten Staat". Er ist ein Bund stolzer christlicher Adeliger. Die Behauptung, dass ein Bauernsohn irgendwie die Aufgaben eines Adeligen übernehmen kann ist gefährlich. Das heißt aber nicht, dass es da keine Kompromisse geben kann. Auch den Adel ist bekannt, dass die Bauern in schlechten Zeiten hungern und man schauen muss, dass was zu essen aufgetrieben wird. Der Adel hat den Weitblick deshalb regiert er ja. Und es ist dadurch bekannt, dass ein besonders schlauer Bauer in der Lage ist andere Bauern anzuleiten und man solche Leute durchaus gebrauchen kann. Aber der Schuster sollte doch bitte bei seinen Leisten bleiben.

    Die Alternative dazu wäre wohl ein Deutschnationaler Orden. Oder skandinavischer Orden. Oder Pangermanischer Orden. Oder gotischer Orden... Das führt aber zu anderen Problemen. Ich bin aktuell aber auch dabei herauszufinden wie weit ich meine Balleien streuen will und was mich das kostet. Wenn zum Beispiel klar ist, dass außerhalb Deutschland und Skandinaviens kein Raum für mich ist, machen die nationalen Ideen mehr Sinn.

    - Aktive christliche Mission
    Im Grunde aktive christliche Religionspolitik. Oder zumindest das dieser keine Hindernisse in den Weg gelegt werden. Ich bin bereit da auch etwas entgegen zu kommen und nordische Riten soweit mit der Kirche vereinbar zu tolerieren, aber die müssen halt christlich sein.

    - Balleien werden garantiert, ggf. Heeresfolge anderswo
    Heeresfolge ist sogar zweitrangig.
    Hier geht es halt darum, das Schweden und Skandinavien für mich ein Kernland darstellt. Schweden für mich sogar vielleicht stärker als für dich. Also Handlungsfreiheit würde hier ebenso für Skandinavien gelten. Wir bewegen uns im gleichen Gebiet, aber auf unterschiedlichen Ebenen.


    Meine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Radbod zusammen.
    - Meriokratische Volksheimat (Volskhemmet).
    Wenn das ganze als paternalism und Adel verpflichtet gesehen wird, ist das wohl akzeptabel. Man sollte sich da halt bewusst sein, dass der Orden keine Politik gegen den Adel unterstützen kann. Das ist aber in gewisser Weise Innenpolitik von Kalmar. Aber die betrifft mich ja auch.

    - Heidnische Prägung
    Heiden ist ein Trigger Wort! Bitte nicht verwenden!
    Ich habe mit Jon mal bezüglich möglicher Kompromisse geredet. Meine Einschätzung ist, das höchste der Gefühle ist wohl ein "nordischer Ritus". Das heißt klar christlich, aber die Abläufe sind halt nordisch inspiriert. Ein Synkretismus geht hingegen zu weit. Ebenso eine königliche Landeskirche oder sowas.

    - Handlungsfreiheit
    Musst du genauer definieren. Der Brainstorming Gedanke für goldenen Käfig Kalmar meinerseits war:
    - Kalmar als christliches Wahlkönigreich. 4 Jahre Amtszeit. Damit soll verhindert werden, dass du über längere Zeit sicher eine gegen den Orden feindliche Politik fahren kannst.
    - Kalmar König ist ein Primus unter Gleichen.
    - 1 Stimme direkt für den Klerus, vertreten durch Orden. Direkter Einfluss sichert vor Intrigen ab. Vermutlich Veto Recht bei Religionspolitik.
    - 1 Stimme Schweden König. Indirekter Einfluss meinerseits.
    - 1 Stimme Dänemark König.
    - 1 Stimme Norwegen (ungenutzt bis zur Vereinigung)
    - 1 Stimme Ordensland. (Nach Krieg aus Dänemark geschnitten - Schonen oder Jutland)
    - Alternativ zum Ordensland wäre wohl eine Stimme des Adels.
    - Jütland oder Schonen als Ordensland. Schonen wohl wegen der Nähe zu Schweden. Aber das ist noch von Guerra. Jütland finde ich wirtschaftlich interessant, weil ich über Kontakte nach Süden sehr leicht deutsche Siedler für das Land gewinnen kann. Hier wäre der Gedanke, das aber weiterhin alles Teil der dänischen Krone zu halten, mit freiwilligen Zahlungen. Ziel wäre die Möglichkeit dir den Geldhahn abzudrehen wenn du gegen den Orden agieren willst. Sonst gibt es halt Unterstützung für Projekte die ganz Kalmar was bringen. Ich habe ja dann auch ein Interesse an wirtschaftlicher Entwicklung.
    - Skandinavisch als Amtssprache (dänische Grammatik, schwedische Aussprache, Annäherung an Deutsch wo sinnvoll), eventuell Deutsch und Latein als Zweitsprache. Dein Sprachbuch wäre hierfür Grundlage.
    - Orden schaut bezüglich Religionspolitik und kann generell frei in Kalmar agieren.
    - Orden wird halt eingebunden in politische Entscheidungen. Also eine Kooperation. Wenn die Handwerker gefördert werden, dann auch die von Orden. Oder bei der Zollpolitik wird der Orden nicht übergangen. Oder bei wirtschaftlichen Projekten. Ich bin da bereit zu kooperieren und auch was zu zahlen.
    - Orden schaut mal in welchem Rahmen aus Sicht der Kirche ein Wikinger Revival möglich ist.
    - Dänischer Thronfolger sollte ordentlich erzogen werden. Eventuell wird Nr. 3 traditionell in den Orden geschickt.

    Gedanklich war auch ein wenig der Iran eine Inspiration. Also mit Wächterrat und Revolutionsgarde, die den Präsidenten überwachen.
    - Fokus auf Rückgewinnung Norwegens
    Wenn Kalmar klar christlich ist, ist das wohl auch in meinem Sinne.

    Habe ich das richtig wiedergegeben? (Ja, ich habe offensichtlich unrealistische Dinge wie der Orden gibt seine Balleien ab und verpisst sich nach Deutschland weggelassen.) Dann könnte man im nächsten Schritt überlegen ob man da eine Mittelposition findet.
    Ich denke mal, man sieht, dass mein Grundgedanke keine reine Zerstörungswut oder rauswerfen ist. Sind halt weitreichende Forderungen, einfach auch wohl wegen fehlendem Vertrauen. Beziehungsweise der Erwartung, dass Du gegen das Ganze agieren wollen wirst und ich das absichern muss.

    Witzig, einerseits habe ich ein Interesse am Untergang des ordens, gleichzeitig habe ich ein interesse, dass der orden anderswo an Macht gewinnt, dann würde Schweden irgendwann marginal.
    Untergang des Ordens dürfte auch Schweden stark Schwächen, da der Orden da viel Kapital hin bläst. Die Balleien bringen ja den Schweden wirtschaftlich viel. Ich denke eine Ausbreitung nach Dänemark und Norwegen würde auch diesen Gebieten wirtschaftlich helfen.

    Bei mir ist halt der Gedanke: Ich will von Kalmar Schwerpunkten profitieren. Ich will meine Ruhe im Norden. Ich will nicht ständig mich mit den Briten um Einfluss streiten müssen. Ein Kalmar unter meiner Kontrolle ist also in meinem Interesse. Ein Kalmar das aber ständig gegen den Orden schießt nicht. Ich sollte also versuchen Kalmar so zu formen, dass es in meinem Interesse agieren muss.

  10. #25
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Das ist schon arg... Aber schön, ich fasse zusammen:

    Deine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Waldemar zusammen.
    - Pro- Adelsherrschaft, sichtbare Abkehr von der Meriokratie.
    - Christliche Religionspolitik unter alleiniger Ordenskontrolle
    - Balleien werden garantiert
    - Radbod (ich) 1/5 der Stimmen, Orden, ordenskontrollierter Klerus/Schweden 3/5 Stimmen, Norwegen 1/5
    - Zusätzlich Abtretung von Jütland und/oder Schonen (Einzig Kopenhagen/Seeland verbleibt dänisch)
    - Orden mit Fokus gen Osten
    - Rückabwicklung meines Sprachen-SP (Altnordisch, Streichung der Lehnwörter)
    - Dänischer Thronfolger in Obhut des Ordens, Nr. 3 Ordenspriester

    Meine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Radbod zusammen.
    - Meriokratische Volksheimat (Volkshemmet).
    - Heidnische Prägung
    - Handlungsfreiheit
    - Fokus auf Rückgewinnung Norwegens

    Ist das so korrekt oder hab ich was vergessen?
    Geändert von Don Armigo (13. Juli 2026 um 23:05 Uhr)
    Ein kalter Wind braust von Osten heran
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  11. #26
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    Waldemar: Bei einem militärischen Sieg. Bei einer diplomatischen Einigung spricht nichts dagegen, beide Namen aufzuschreiben in nordischer Bruderschaft. Es ist für den Orden halt schwer Radbod offiziell als König zu wählen, wegen den Vorwürfen von Guerra. Daher der Vorschlag mit dem Kleinkind als König. Wobei ich schauen muss, ob das rechtlich möglich ist oder zu offensichtlich. Am Ende spielst aber eh du den Staat Kalmar, egal wer auf den Thron sitzt.
    (Mir kam eventuell eine Idee dafür Radbod akzeptabel zu machen. Wobei das vielleicht unrealistisch ist. Bräuchte halt auch Zeit. Und wohl mehr Infos zu ihm. Auch wenn es fast schon trollen ist, irgendwie wäre es lustig Radbod zu einem christlichen Seligen zu machen )

    Stimmen: Ja. Kann man so sagen.

    Sprach-Schwerpunkt musst du mir erklären. Ich ging bisher aus, dass es irgendwo in deinem Sinne ist eine einheitliche Sprache für Kalmar zu haben. Ich bin nicht tief genug drin, um zwischen Nordisch und Skandinavisch zu unterscheiden. Mein Vorschlag war das, dass es so leichter ist deutsche Siedler zu assimilieren und Handel mit denen zu betreiben. Ist das Ziel deines Wörterbuchs eine Isolation? Den Punkt kannst du am Ende streichen, ich glaube das ist kein Punkt wo wir einen Konflikt haben. Im Zweifel gibt's zwei Bibelübersetzungen. Traditionell und vereinfacht.

    Ich denke ich würde bei der Abtretung eher Jütland bevorzugen. Grund ist das ich glaube ich kriege das Land gut entwickelt. Theoretisch wäre aber wohl auch eine volle Abtrennung nicht nötig. Ich kann ja Balleien aufbauen ohne dass Land direkt zu kontrollieren. Balleien in Dänemark wäre hier Alternative drei. Den Punkt kannst du eher als wirtschaftliche/finanzielle Abhängigkeit in Dänemark vom Orden formulieren. Statt Land abtreten ist eher Land stiften das politisch korrekte Wort.
    Und die Ländereien verbleiben ja wohl dänisch und damit ein Teil Kalmar.

    Thronfolger: Eher in Obhut von Waldemar (Taufpate?). Dort sollte er eine christlich nordische Erziehung genießen. Mein Gedanke geht da in Richtung Magnus. Wobei am Ende du ihn ja eh spielen wirst. Ich will dir nicht den Spaß am Spiel nehmen und ich weiß ja, dass du das Nordmann Ding spielen willst. Meinerseits wäre es halt schön, wenn es nicht dazu führt, das es dem Orden schadet. Ich glaube das ist durchaus möglich, wenn dies kulturell fokussiert wird. Als zufälliges Beispiel: Wenn eine Pilgerroute etabliert wird, habe ich kein Problem zu propagieren, dass traditionelle Schiffe dafür verwendet werden sollen. Eintritt in den Orden ist halt mein equivalent einer Heirat.

    Siehst du eine grundsätzliche Möglichkeit zur Einigung? Oder sind wir zu weit auseinander?

  12. #27
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Könntest du dich bitte auf die diplomatische Einigung fokussieren? Deine Wünsche für wenn du in den rauchenden Trümmern von Kopenhagen stehst halte ich nicht für zielführend.

    Das geht weit über den aktuellen Friedensvertrag hinaus.

    Ich hätte gerne deine Wunschliste für eine diplomatische Einigung, damit wir zumindest mal vernünftig die Positionen austauschen können. Dabei wäre es sinnvoll zu bedenken dass ich bei aller Beliebtheit einen Reichstag überzeugen muss- und es gibt keine Region die den Orden mehr hasst als Jütland. Das hat dein Vorgänger nämlich auch ohne Begründung angegriffen.
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  13. #28
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    Ich hab mein Wunschkonzert ja jetzt so grob niedergeschrieben. Am Ende ist Diplomatie auch nur Krieg mit anderen Mitteln. Am Schluss steht die Frage ob man für den letzten Teil noch tatsächlich Krieg führen will oder sich mit dem diplomatisch erreichten zufrieden gibt.

    Und ich muss auch intern die Ritter überzeugen und extern die Schweden.

  14. #29
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Dann haben wir ja jetzt die Gegenüberstellung.

    Deine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Waldemar zusammen.
    - Pro- Adelsherrschaft, sichtbare Abkehr von der Meriokratie.
    - Christliche Religionspolitik unter alleiniger Ordenskontrolle
    - Balleien werden garantiert
    - Radbod (ich) 1/5 der Stimmen, Orden, ordenskontrollierter Klerus/Schweden 3/5 Stimmen, Norwegen 1/5
    - Zusätzlich Abtretung von Jütland und/oder Schonen (Einzig Kopenhagen/Seeland verbleibt dänisch)
    - Orden mit Fokus gen Osten
    - Dänischer Thronfolger in Obhut des Ordens, Nr. 3 Ordenspriester

    Meine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Radbod zusammen.
    - Meriokratische Volksheimat (Volkshemmet).
    - Heidnische Prägung
    - Handlungsfreiheit
    - Fokus auf Rückgewinnung Norwegens


    Tja, dann ist jetzt die Frage wie wir da einen Kompromiss finden. Ich werde kaum einen Bürgerkrieg führen um die Jütländer zu zwingen Ordensprovinz zu werden und das Land für die Balleien muss man ja auch jemandem wegnehmen. Da wird sich Jütland ebenfalls wehren.

    Du schreibst du willst mir den Spaß am Spiel nicht nehmen, ich frage mich ehrlich gesagt wie ich den haben sollte wenn ich Bürgermeister von Kopenhagen bin. Nach der Rechnung hättest du aus Kalmar einen Iran gemacht in dem kein Platz mehr für mich ist.

    Warum machen wirs nicht ein wenig anders? Vereinigung von Kalmar mit gemeinsamem Reichstag. Da sind deine Ritter allein aufgrund ihres Einfluss stark genug um alles was dir nicht gefällt zu torpedieren. Zudem würde ich die Förderung alles Heidnischen einstellen und wie damals in Bayern eine aufrechte Stütze des Adels spielen. Dazu könnten wir ein Verteidigungsbündnis schließen. Ich würde dich dabei unterstützen dich woanders zu bereichern- egal wo.
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  15. #30
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    Dann haben wir ja jetzt die Gegenüberstellung.

    Deine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Waldemar zusammen.
    - Pro- Adelsherrschaft, sichtbare Abkehr von der Meriokratie.
    - Christliche Religionspolitik unter alleiniger Ordenskontrolle
    - Balleien werden garantiert
    - Radbod (ich) 1/5 der Stimmen, Orden, ordenskontrollierter Klerus/Schweden 3/5 Stimmen, Norwegen 1/5
    - Zusätzlich Abtretung von Jütland und/oder Schonen (Einzig Kopenhagen/Seeland verbleibt dänisch)
    - Orden mit Fokus gen Osten
    - Dänischer Thronfolger in Obhut des Ordens, Nr. 3 Ordenspriester

    Meine Wunschvorstellung: Kalmar (realistisch erstmal nur Dänemark- Schweden) schließt sich unter Radbod zusammen.
    - Meriokratische Volksheimat (Volkshemmet).
    - Heidnische Prägung
    - Handlungsfreiheit
    - Fokus auf Rückgewinnung Norwegens


    Tja, dann ist jetzt die Frage wie wir da einen Kompromiss finden. Ich werde kaum einen Bürgerkrieg führen um die Jütländer zu zwingen Ordensprovinz zu werden und das Land für die Balleien muss man ja auch jemandem wegnehmen. Da wird sich Jütland ebenfalls wehren.
    Kronland stiften wäre eine mögliche Option.

    Du schreibst du willst mir den Spaß am Spiel nicht nehmen, ich frage mich ehrlich gesagt wie ich den haben sollte wenn ich Bürgermeister von Kopenhagen bin. Nach der Rechnung hättest du aus Kalmar einen Iran gemacht in dem kein Platz mehr für mich ist.
    Sehe ich grundlegend anders. Wenn wir bei der Aussage "Bürgermeister von Kopenhagen" bleiben, dann kann dieser Bürgermeister trotzdem mit ausreichend Unterstützung eben ganz Kalmar regieren. Die Aussage dass kein Platz für dich mehr wäre, ist imo falsch. Den Orden interessieren große Teile der weltlichen Politik eigentlich nur so weit, dass er nicht benachteiligt wird. Du bist halt als König von Kalmar kein absoluter Monarch, sondern müsstest halt auch auf die Interessen der anderen Fraktionen in deinem Reich achten.

    Und um ehrlich zu sein, selbst bei meinem Vorschlag mache ich mir Sorgen, ob er nicht weit genug geht. Mit potentieller Volksstimme und Island-Stimme kommen wir auf 7 Stimmen. Der Adel und Schweden sind da ja auch potentiell offen. Ich hoffe halt, dass man bis dahin sich miteinander arrangiert hat.

    Warum machen wirs nicht ein wenig anders? Vereinigung von Kalmar mit gemeinsamem Reichstag. Da sind deine Ritter allein aufgrund ihres Einfluss stark genug um alles was dir nicht gefällt zu torpedieren. Zudem würde ich die Förderung alles Heidnischen einstellen und wie damals in Bayern eine aufrechte Stütze des Adels spielen. Dazu könnten wir ein Verteidigungsbündnis schließen. Ich würde dich dabei unterstützen dich woanders zu bereichern- egal wo.
    Reichstag müsstest du Details nennen. Wie gesagt, ich muss da auch die Schweden überzeugen dem zuzustimmen. Gefühlt ist das aber etwas wenig.
    Förderung der Heiden einstellen würde ich als Grundvoraussetzung sehen, wie du die Vereinigung mit Schweden.
    Bayern: Der Punkt ist für mich nicht sooo direkt wichtig... sofern du nicht gegen deinen eigenen Adel aggressiv vorgehst, bist du da frei auch die niederen Stände zu fördern. Ich will ja nicht babysitten und der Adel wird schon selbst was aushandeln. Du musst halt annehmen, dass er selbstbewusster ist, weil der Orden ihn grundsätzlich gegen Bauernhaufen und sowas unterstützen würde.

    Militärisch mache ich mir da weniger Sorgen. Die Schweden ziehen vermutlich auch so mit und ich kriege über Balleien das Land sowieso besser militärisch entwickelt als andere. Als Orden sind VBs für mich schon alleine wegen der Beidseitigkeit jetzt nicht sonderlich interessant. Mir reicht die Garantie der Balleien.

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