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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2071
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    2. Hälfte Januar 1976 n. Chr.
    Ein Schrei hallte durch das Hauptquartier von Vlad Tepes, aber er lachte nur dreckig. "Niemand kann Sie hören, Soldat. Alle meine Wachen sind weg. Und wenn ich fertig bin, hole ich mir einfach den nächsten. Also: Wer ist der Anführer des Bahamas-Aufstands? Warum versteckt er sich heimlich? Hängt nicht seinen Namen groß raus, um irgendwelch politischen Forderungen zu proklamieren? 17 von Ihrer Truppe habe ich schon verschlissen. Meine Vorgesetzten sollten es nicht wissen, aber sie wollen es auch nicht. Also?" "Lester... Lester Pearson V..." stammelte der Soldat. "Fein", sagte Tepes. "Sie haben ein gutes Werk getan. Sie haben Ihre Kameraden gerettet. 982 Mann dürfen nun auf dem Bau arbeiten, statt hier durch die Hölle zu gehen." Dann durchschnitt er dem Mann die Kehle, damit der nicht verraten konnte, was Tepes in seinem Keller tat. Er betrachtete sich im Spiegel. Er sah aus, als würde er Blut saufen.

    Nachdem er in Erfahrung gebracht hatte, was er wissen wollte, begann er mit der Jagd auf Pearson. Zunächst feuerten 200 Stellungsgeschütze aus Nassau nach Westen, wo 3000 Zeitsoldaten das Bahamas-Rebellen standen.
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    Frische Artillerie rückten in die Stadt ein und Granatwerfer griffen an, je 200 nach Süden und 200 nach Osten. Die Truppe Zeitsoldaten im Süden wurde noch ein zweite Mal von Eisenbahngeschützen angegriffen, ehe eine zweite Batterie Eisenbahngeschütze Pearsons Leibgarde unter Feuer nahm. Im Osten griffen 2 schwere Batterien und eine Batterie Haubitzen an.
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    Es folgte ein Ausfall von 200 Flarakpanzer der Pracinha vernichteten einen Trupp Zeitsoldaten im Osten, Mehrzweckhubschrauber eine Truppe im Süden. Dort nahmen Scharfschützen der Bahamas-Befreiungsarmee Leaster Pearson gefangen, der aber gegen 50 Millionen Kaution freigelassen wurde. Aztekische Inselsöldner mit Lastwagen und eine Fahrradtruppe besiegten die beiden Brigaden Zeitsoldaten im Osten und nahmen 1000 Mann gefangen. Außer 10 beschädigten schweren Artillerien und 200 verletzten Radfahrern hatten wir keine Verluste.

    Weiter ging es direkt südlich der Bahamas, in Omaha. Germanicus hatte hier kurzfristig das Kommando über die Sturzkampfbomber übernommen, und den Oberfehl über die Truppen in der Stadt. Ob ihn das retten würde, war fraglich. Ali Bey II "der Tollkühne" hatte seine Truppen aufgetankt und aufmunitioniert. Sie alle waren frisch und bereit für die Erstürmung von Omaha.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ali Bey II "der Tollkühne" (Army und Oberkommando), Ruy López de Villalobos
    weitere beteiligte Offiziere: Barry, Athaulf
    Navy: 3 geschützte Dampffregatten, 9 schnelle Schlachtschiffe, 15 Raketenuboote, 1 moderner Kreuzer, 1 Schlachtschiff, 4 schwere Kreuzer, 6 leichte Kreuzer, 1 Schlachtkreuzer, 8 Kreuzer, 1 Großlinienschiff, 1 großer Panzerkreuzer, 3 Panzerkreuzer, 3 Fregatten
    Subtotal: 36000 Mann, 56 Schiffe
    Artillerie: 1800 Mehrfachraketenwerfer (240 beschädigt, 1200 Verletzte), 380 Selbstfahrlafetten (40 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 10900 Mann (1400 Verletzte), 2180 Geschütze (280 beschädigt), 2180 Panzerfahrzeuge (280 beschädigt)
    Heeresflieger: 200 Gunships, 200 Seeaufklärer (nur passiv), 400 Kampfhubschrauber
    Subtotal: 1600 Mann, 800 Flugzeuge
    Army: 80 Schützenpanzer (2 beschädigt), 2000 aufgesessene Schützen (50 Verletzte), 460 Radpanzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 Sturmgeschütze (100 beschädigt, 500 Verletzte), 40 Halbkettenfahrzeuge, 1000 aufgesessene Infanteristen, 200 Flarakpanzer, 200 mobile Boden-Luft-Raketen, 1000 Eliteinfanteristen (200 Verletzte), 1000 Fallschirmjäger (100 Verletzte), 1000 Marineinfanteristen (500 Verletzte), 2000 Schützen (600 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen, 1000 Landsturmsoldaten (200 Verletzte), 1000 Luftlandesoldaten, 40 Transporthubschrauber,
    Subtotal: 18300 Mann (2850 Verletzte), 40 Flugzeuge, 980 Panzerfahrzeuge (242 beschädigt), 200 ungepanzerte Kampffahrzeuge
    Total: 66800 Mann (4250 Verletzte), 56 Schiffe, 2180 Geschütze (280 beschädigt), 840 Flugzeuge, 3160 Panzerfahrzeuge, 200 ungepanzerte Fahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 3360 (524 beschädigt)

    Liberia: Germanicus (Oberkommando, gefallen), Admiral Andreas Polder (im Aufstand)
    4900 Zeitsoldaten (4900 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 40 Schützenpanzer (40 zerstört, 1000 Tote), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 400 Flakpanzer (400 zerstört, 2000 Tote), 200 Baufahrzeuge (200 zerstört, 1000 Gefangene), 600 Jeeps (2 Brigaden, 600 zerstört, 1200 Tote), 225 Höhenbomber (4 Staffeln, 225 erobert, 2250 Mann im Aufstand), 160 Sturzkampfflugzeuge (160 abgeschossen, 320 Tote), 130 Torpedobomber (130 abgeschossen, 260 Tote), 100 Forsthäuser (100 zerstört, 1000 Tote, 2 Millionen Liberia-Dollar beschlagnahmt)
    Total: 21930 Mann (17680 Tote, 1000 Gefangene, 3250 im Aufstand), 1840 Panzerfahrzeuge, 800 leichte Fahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 2640 (2640 zerstört), 515 Flugzeuge (290 zerstört, 225 erobert), 100 Zivilgebäude (100 zerstört, 2 Millionen Liberia-Dollar geplündert)


    Ruy López de Villalobos begann den Kampf, indem er mit 3 seiner geschützten Fregatten das Wenige, was an Stadtbefestigung wiederaufgebaut war, zerstörte.
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    Die übrigen 38 Flottillen (bzw. 35, da drei Ubootflottillen nicht angreifen konnten) beschossen die Garnison. Die war dann schon so geschwächt, dass die Artillerie an Land keine Fernangriffe durchführen brauchte.
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    Ali Bey ließ erst einmal seine Mehrfachraketenwerfer auf die Zeitsoldaten schießen, während 2 Batterien Selbstfahrlafetten ihr Feuer auf Zeitsoldaten und Radpanzer verteilten. Es folgten weitere Angriffe von 8 Batterien Mehrfachwerfern, wobei die erste und die vorletzte dieser Batterien durch Radpanzer beschädigt wurde. Sie griffen dabei 4 Brigaden Radpanzer, 3 Brigaden Zeitsoldaten und die "Lamborghini"-Schützenpanzer an.
    Zwischendurch besetzten Gunships einen Gebirgswald im Osten, wo sie das Aufforstungsgebiet bombardierten, und Seeaufklärer einen Wald nördlich der Armee, so dass die Rebellen sich nicht in den am Besten zu verteidigenden Gebieten bilden konnten.
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    Als kleine Verstärkung traf William Barry zu der Armee, um die ersten Zeitsoldaten zu besiegen. Athaulf, der schon die ganze Zeit dabei war, vernichtete den zweiten Trupp. Unsere intakten und fast intakten Radpanzer, 360 insgesamt besiegten auch 2 Brigaden Zeitsoldaten, hatten aber 160 beschädigte Panzer zu beklagen. Auch die Hälfte der Sturmgeschütze, die als nächstes angriffen, wurde beschädigt. Eine aus der Bedienmannschaft der Enigma gebildete Truppe Elitesoldaten zerstörte erste Radpanzer, Fallschirmjäger und eine Marineinfanterie aus FBI-Agenten die nächsten beiden. Eine 2000 Mann-starke Schützeninfanterie vernichtete auch 2 Brigaden Radpanzer, 2 Staffeln Kampfhubschrauber beteiligten sich auch mit Freude an diesem Tontaubenschießen.
    Nachdem die feindlichen Radpanzer weg waren, konnten 100 unserer Radpanzer die Lamborghini-Schützenpanzer zerstören, die einzige Eigenentwicklung, die Liberia eingesetzt hatte. Halbkattenfahrzeuge zerstörten eine Brigade Flakpanzer, während Luftlandetruppen und unsere Flarakpanzer die Geländewagen der Liberianer ausschalteten. Eine schiitische Linieninfanterie schoss die Torpedobomber ab, ein Landsturm zerstörte die letzten Flakpanzer. Zuletzt kreiste nur noch Germanicus mit seinen Stukas über der Stadt, der aber leicht von unseren mobilen Flaraks vom Himmel geschossen werden konnte.
    Diese rückten in die Stadt ein, nahmen 1000 Bauarbeiter (deren Fahrzeuge schon zerstört waren) gefangen, stellten 4 (unvollständige) Staffeln Höhenbomber sicher und plünderten 475 Millionen Liberia-Dollar. Zudem verbreitete er bei der Einnahme den protestantischen Glauben in der Stadt.
    Germanicus war im Kampf gefallen, aber Admiral Andreas Polder schaffte es, Piloten, Sanitäter und Freiwillige für einen weiteren Aufstand zu gewinnen.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Liberia:
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor
    Ohio und Flotte: Admiral Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Bartholomeo Columbus
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  2. #2072
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    Anfang Februar 1976 n. Chr.
    Mit dem Fall der Stadt verloren die Liberianer die Gebietskontrolle in der Exklave, und so fiel es Ali Bey II um so leichter, sich um den Aufstand von Omaha zu kümmern.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ali Bey II "der Tollkühne" (Army und Oberkommando), Sir George Hubert Wilkins II. (Bahama/New-Mexico-Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Brad von Brettschmitt
    Airforce: 200 Langstreckenbomber, 100 Höhenbomber
    Subtotal: 3000 Mann, 300 Flugzeuge
    Heeresflieger: 200 Gunships, 200 Seeaufklärer
    Subtotal: 800 Mann, 400 Flugzeuge
    Artillerie: 200 Granatwerfer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 600 Haubitzen (20 zerstört, 200 beschädigt, 100 Tote, 1000 Verletzte), 160 Selbstfahrlafetten (60 beschädigt, 300 Verletzte)
    Subtotal: 4800 Mann (100 Tote, 1400 Verletzte), 160 Panzerfahrzeuge (60 beschädigt), 960 Geschütze (20 zerstört, 280 beschädigt),
    Army: 40 Halbkettenfahrzeuge (28 beschädigt, 700 Verletzte), 40 Transportpanzer (2 beschädigt, 50 Verletzte), 1000 mobile Infanteristen, 600 schwere Panzer (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 200 Panzerwagen, 200 Flakpanzer, 500 Jeeps
    2000 Nationalgardisten (400 Verletzte), 1000 Scharfschützen (200 Verletzte)
    Subtotal: 12000 Mann (100 Tote, 2150 Verletzte), 500 leichte Radfahrzeuge, 40 LKW, 1080 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 190 beschädigt)
    Total: 20600 Mann (200 Tote, 3550 Verletzte), 700 Flugzeuge, 960 Geschütze (20 zerstört, 280 beschädigt), 540 Radfahrzeuge, 1240 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1780 (20 zerstört, 250 beschädigt)

    Liberia: Admiral Andreas Polder (gefangen)
    9000 Zeitsoldaten (6000 Tote, 3000 Gefangene), 2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene), 3000 Paramilitärs (3000 Tote)
    Total: 14000 Mann (10000 Tote, 4000 Gefangene)


    Zur Eröffnung des Kampfes griff Wilkins, dessen Flugzeuge nach dem massiven Marinebeschuss bei der Eroberung nicht mehr gebraucht worden waren, mit 3 Staffeln das Hauptquartier von Polder auf den Maisfarmen an.
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    1800 Verletzte waren die Bilanz dieses ersten Luftschlags.
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    Die Omaha-Armee hatte ihre Artillerie ebenfalls etwas geschont, so dass Ali Bey nun mit 200 Granatwerfer die am besten verteidigte Stellung im Wald angreifen konnte. 400 Haubitzen unterstützten diesen Angriff (wobei die 2. Batterie die stärksten Verluste hatte), eine Batterie Haubitzen griff das verschmutzte Skigebiet an. Zugleich attackierten 180 Selbstfahrlafetten die Zeitsoldaten in Polders Hauptquartier.
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    Auf dem Kap bei der Salpetermine griffen die Gunships, die zuvor das Aufforstungsgebiet zerstört hatten, ohne Artillerievorbereitung an. Da die Rebellen dort aber keine Deckung hatten, konnten sie ohne Verluste die ersten Zeitsoldaten töten. Die Zeitsoldaten konzentrierten ihr Feuer eher auf die Halbkettenfahrzeuge der Omaha-Armee, wo sie 700 Infanteristen verletzten, aber am Ende gaben sie doch auf.
    Im Zentrum hatte Ali Bey 3 Brigaden schwerer Panzer, die einen Rundumschlag durchführten. 200 griffen die Maisfarmen an und töteten dort einen Trupp Zeitsoldaten, 200 vernichteten einen Trupp im Skigebiet und 200 nahmen den einzelnen Trupp im Schwerindustriegebiet gefangen, wobei dort die meisten Schäden und auch 20 zerstörte Panzer anfielen.
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    Die letzten Zeitsoldaten im Skigebiet ergaben sich nach einem heftigen Gefecht und 400 Verletzten auf unserer Seite unserer Nationalgarde. Seeaufklärer bombardierten weitere Zeitsoldaten bei den Maisfarmen. Der Schwerpunkt wurde nun aber auf den Wald gelegt, wo Brad von Brettschmitt mit seiner Jagged Alliance einen Trupp Zeitsoldaten vernichtete, die Jeeps vom Sicherheitsdienst des Atomprogramms (unter Brads Führung) die Einzelkämpfer vernichteten und am Ende eine Nationalgarde alle Paramilitärs eliminierte.
    Nun blieb nur noch das Hauptquartier im Mais, wo als erste uralte Simms Motor War Cars einen Trupp Paramilitärs vernichteten. Eine mobile Infanterie erledigte weitere Paramilitärs, Flakpanzer die letzten Zeitsoldaten. Schließlich umstellten Scharfschützen die Farm. Nach einem kurzen Schusswechsel bot Admiral Andreas Polder seine Kapitulation an, unter der Bedingung, dass er nicht freigelassen würde, solange Charles Taylor noch lebte. Vor dessen Rache fürchtete er sich mehr als vor unserer Gefangenschaft.
    Damit wurde es langsam einsah um den liberianischen Diktator.

    In Südliberia blieb es noch ruhig, dafür kam es bei Halifax zu kämpfen. Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX. hatte südlich der Stadt 2250 Zeitsoldaten versammelt.
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    Gediminas konnte aus der Stadt heraus dort nicht angreifen, da es Maya-Gebiet war. Aber 3 Batterien konnten die Rebellen beschießen. Ebenso beschossen 2 Batterien aus Guajajara die Rebellen.
    Danach griffen 1000 Guerillas und 1000 Paramilitärs (200 Verletzte) die Irokesen über die Flanke an und vernichteten 2 Brigaden Zeitsoldaten. Am Ende blieben noch 450 übrig. Die Guerillas und Paramilitärs konnten selbst nicht mehr marschieren, aber ein gepanzerter Zug holte sie ab und verhinderte einen Maya-Gegenschlag. Wobei der ohnehin unmöglich war, da die Leute auf unserem Gebiet war, wo die Maya auch nur mit irregulären Kämpfern hätten angreifen können.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Liberia:
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Bartholomeo Columbus
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  3. #2073
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    Mitte Februar 1976 n. Chr.
    Guyasuta II. konnte von Guajajara aus noch 2150 Zeitsoldaten und 3 Warlords mit 260 Leibwächtern unter Führung des kanadisch-alaskischen Rebellen Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. sehen.
    Bild
    Er beschoss die Stellung mit 600 schweren Artillerien und 200 Haubitzen - und beklagte sich dann, ehe die Maya sich über den Artillerieschlag beschweren konnten, formell bei diesen, dass sie nichts gegen die Rebellen unternahmen und uns dennoch den Zugang zu diesen Gebieten verwehrten.

    Inzwischen musste ich auch wieder in Santa Marta ran, um den Funkverkehr zu überwachen und meinem General - Bayezid - zu informieren. Er selbst sollte noch nicht eingesetzt werden. Erstmal stand etwas anderes an, und Ashikaga Takauji VI. führte hier das Kommando über die Süd-Argentinien-Airforce.
    Charles Taylor hatte in Formosa derzeit 12000 Mann, 300 Höhenbomber und 110 Hubschrauberträger. Weitere Radpanzer hatte er noch außerhalb seiner Stadt. Die Hauptstadt Liberias war nicht unser primäres Ziel in diesem Winter. Aber die in Südargentinien stationierten Flugzeuge wurden dennoch dort eingesetzt.
    Bild
    300 erbeutete liberianische Höhenbomber aus Mar de Plata zerstörten die Hälfte der Befestigung. Es folgten noch 300 Langstreckenbomber aus vermutlich Jujuy und 100 Bomber aus la Rioja, dann waren die Befestigungen zerstört.
    Weitere Angriffe machten nun nur begrenzt Sinn. Der Schwerpunkt lag in diesem Quartal an der Südfront (neben den Rebellen die einzige verbleibende Front) auf Birmingham.
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    Geändert von Kathy (12. Juli 2026 um 11:47 Uhr)
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  4. #2074
    Moderator Avatar von Kathy
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    Ende Februar 1976 n. Chr.
    Zum Ende des Februars ging es dann im Hauptquartier hoch her. Ich musste meine Sachen packen und zu meinem Stiefvater in den Schützenpanzer steigen, um von dort aus den Funkverkehr zu verfolgen - ähnlich wie Archie nahm auch er keine Rücksicht darauf, dass ich eigentlich hinter der Front eingesetzt werden sollte, insbesondere in meinem Zustand. Er war eher der Meinung: "Bei mir bist du am sichersten." Auch wenn das ganze einen Codenamen trug, wusste ich doch ziemlich genau, worum es nun ging: Die Rückeroberung von Birmingham.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare, Earl of Pembroke (Army), Ashikaga Takauji (Airforce und Oberkommando)
    weitere beteiligte Offiziere: Hektor, von Egloffstein, Gamo Ujisato, Bajezid, Spartakus, Liu Tingxun, Kubrat
    Airforce: 100 schwere Bomber, 400 strahlgetriebene Bomber, 400 taktische Bomber, 600 Nachtjäger, 200 Beobachtungsflugzeuge, 200 Spionageflugzeuge, 100 Langstreckenbomber, 300 Höhenbomber, 200 Allwetterjäger, 2 Flugzeugträger
    Subtotal: 10800 Mann, 2 Schiffe, 2500 Flugzeuge
    Army: 6350+350 aufgesessene Schützen (2150 Verletzte), 254 + 14 Schützenpanzer (90 beschädigt)
    Subtotal: 6700 Mann (2150 Verletzte), 268 Panzerfahrzeuge (90 beschädigt)
    Total: 17500 Mann (2150 Verletzte)

    Liberia: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus (im Aufstand)
    2200 Zeitsoldaten (1900 Tote, 300 Gefangene), 2000 Kriegsgefangene (2000 Gefangene befreit), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 300 Höhenbomber (300 erobert, 3000 Mann im Aufstand), 10 Eisenbahngeschütze (10 zerstört, 1000 Tote), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 400 Baufahrzeuge (400 zerstört, 2000 Gefangene), 1 schiitischer Imam (1 gefangen, 3 Millionen Liberia-Dollar Lösegeld erhalten)
    Argentinische Rebellen: Prinzessin Lavinia V. (gefangen, 50 Millionen Liberia-Dollar Mitgift erhalten)
    100 Leibwächter (100 Tote)
    Total: 18300 Mann (10000 Tote, 4000 im Aufstand, 4300 Gefangene), 300 Flugzeuge (300 erobert), 10 Geschütze (10 zerstört), 1 Zug, 1800 Kettenfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1801 (1801 zerstört), 52 Millionen Liberia-Dollar Zusatzbeute


    Das Oberkommando hatte zunächst Takauji, da der Angriff nicht durch die Armee, sondern durch einzelne Kommandos erfolgte, die aus der Luft kommandiert wurden, natürlich über de Clare als ausführenden Offizier. Der Angriff begann - mit taktisch fragwürdigen Entscheidungen. Statt die Befestigung durch leichte Flugzeuge zerstören zu lassen - und die Bomber mit vielen Kollateralschäden gegen die Garnison einzusetzen - ließ Takauji auch hier 100 schwere Bomber, 200 Strahlbomber und 200 taktische Bomber die Befestigung bombardieren, ehe er endlich auf die Idee kam, 400 Nachtjäger zum Bombenabwurf einzusetzen. Die letzten Bunker aber wurden wieder von taktischen Bombern zerstört, was vielleicht sogar taktisches Kalkül war.
    Achtung Spoiler:
    Erfahrung gibt es immer für die Einheit, die die letzten zerstört - was besonders wertvoll ist, wenn eine Einheit gerade noch 1 Punkt braucht für die nächste Beförderung.

    Danach griffen 4 Staffeln mit ca. 1200 Verletzten die Garnison an.
    Bild
    200 Allwetterjäger attackierten noch die 300 Zeitsoldaten, die sich aus dem zerstörten Fort am Kap hatten retten können.
    2 weitere Staffeln Nachtjäger griffen die Stadtverteidigung an, während Hektor loszog und die einsamen Soldaten in der Eiswüste entwaffnete.
    Bild
    Bevor wir allerdings die Stadt selbst angriffen, bombardierten 300 Höhenbomber noch einmal die Garnison. (1800 Verletzte)
    Die Südost-Liberia-Armee hatte Birmingham noch lange nicht erreicht. Aber wir hatten so viele Kommandogeneräle in der Gegend, dass die kleine Garnison auch damit zu schaffen sein würde.
    Bild
    Von Egloffstein griff als erster an und schaffte eine Brigade Zeitsoldaten, hatte dann aber keinen Treibstoff mehr. Hektor, dem noch 800 Mann blieben, erledigte eine Brigade Radpanzer mit 300 weiteren Verletzten. Gamo Ujisato erledigte die nächsten Radpanzer.
    Bild
    Mein Stiefvater und ich fuhren allerdings an der Front vorbei. "Was machst du da?" "Ich besorge uns eine Braut", sagte er. Tatsächlich fanden wir im Westen, zwischen Formosa und Birmingham, zwischen zwei Vulkanen, ein kleines Lager der Argentinier. Die letzten Zeitsoldaten hatten offenbar die Liberianer erledigt, nachdem wir einen Trupp im letzten Quartal besiegt hatten. So gab es nur einen kurzen Kampf mit der Leibwache, ehe wir die Prinzessin Lavinia V. völlig durchgefroren an Bord nahmen. Bajezid zwang sie, ihn zu heiraten und damit Argentinien förmlicher an die USA zu bringen, und 50 Millionen Liberia-Dollar als Mitgift einzubringen. Lavinia war das immer noch lieber, als von Charles Taylor gefangen und gefoltert zu werden. So zog sie in Bazezids Harem, aber diesmal verlangte er von mir, dass ich die Prinzessin vor und während der Hochzeitsnacht bespaßte, so, wie meine Mutter es sonst getan hatte, und behandelte sie auch danach, als wäre es in erster Linie meine Frau und nicht die der anderen Haremsdamen. Weil ich bei ihr, anders als bei den anderen Haremsdamen, sicher sein könnte, dass sie nicht mit mir verwandt war, um auf meine frühere Kritik einzugehen.
    Während wir also zwischen den beiden Vulkanen lagerten, griff nun Spartakus Birmingham an und zerstörten dort eine Brigade Radpanzer. Liu Tingxun tat das auch, wobei er 700 Verletzte hatte. Er konnte aber 350 frische Leute mit stärkeren Panzerabwehrwaffen und 14 frischen Schützenpanzern anfordern und noch einmal angreifen - und all die frischen Leute wurden gleich wieder verwundet, aber die Radpanzer der Liberianer verloren eine weitere Brigade.
    Kubrat zerstörte mit 200 Verletzten die letzten 2 Brigaden Radpanzer und vernichtete einen Trupp Zeitsoldaten. Damit blieben nur noch 9 Eisenbahngeschütze.
    Die zerstörte Spartakus mit 800 Mann ohne Verluste. Er rückte in die Stadt ein, befreite 2000 Kriegsgefangene, versklavte 2000 Bauarbeiter, eroberte 300 intakte Höhenbomber und nahm einen Imam gefangen, der 3 Millionen Liberia-Dollar Lösegeld einbrachte. Dazu kamen 273 Millionen Liberia-Dollar, die in der Stadt geplündert wurden. "Schwanzus Longus", wie Pulcher ihn nannte, ging mit seinen Piloten und Sanitätern in den Aufstand. Charles Taylor mochte einen Wutanfall bekommen, aber seine vorletzte Stadt war gefallen. Für Bayezid, Lavinia und mich wurde es etwas ungemütlich, da wir nun durch Rebellen von unserer neuen Frontlinie getrennt waren.

    Doch damit gaben wir keine Ruhe. Durch die Eroberung der Stadt war auch die Ostküste nicht mehr unter liberianischer Kontrolle. Richard de Clare, Earl of Pembroke konnte nun auch Nicht-Kommandoeinheiten nachschicken, um den Aufstand von Birmingham niederzuschlagen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare, Earl of Pembroke (Army und Oberkommando), Ashikaga Takauji (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Bajezid, Vaballathus, Liu Tingxun, Spartakus, von Zieten (verwundet)
    Airforce: 600 Nachtjäger, 1 Flugzeugträger
    Subtotal: 2200 Mann, 1 Schiff, 600 Flugzeuge
    Artillery: 200 Raketenartillerien (40 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Hinterladergeschütze, 200 leichte Artillerien (200 zerstört, 1000 Tote: 3. Italiencorps), 600 schwere Artillerien (10 beschädigt, 100 Verletzte), 1600 Haubitzen (200 beschädigt, 1000 Verletzte), 20 Eisenbahngeschütze (7 beschädigt, 2 Züge beschädigt, 700 Verletzte)
    Subtotal: 16000 Mann (1000 Tote, 2000 Verletzte), 2 Züge (2 beschädigt), 2820 Geschütze (200 zerstört, 257 beschädigt)
    Army: 3450 aufgesessene Schützen (5 Brigaden, 100 Tote, 900 Verletzte), 138 Schützenpanzer (4 zerstört, 36 beschädigt)
    Subtotal: 3450 Mann (100 Tote, 900 Verletzte), 138 Panzerfahrzeuge (4 zerstört, 36 beschädigt)
    Total: 21650 Mann (1100 Tote, 2900 Verletzte), 1 Schiff, 600 Flugzeuge, 2820 Geschütze (200 zerstört, 257 beschädigt), 140 Bodenfahrzeuge (4 zerstört, 38 beschädigt)

    Liberia: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus (gefallen)
    100 Windräder (100 zerstört, 1000 Tote), 2000 Einzelkämpfer (2000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (2000 Tote), 6000 Zeitsoldaten (3000 Tote, 3000 Gefangene)
    Total: 11000 Mann (6000 Tote, 5000 Gefangene), 100 Zivilgebäude (100 zerstört)


    Da wir auch Zugang zur Stadt hatten, konnte de Clare, nachdem er nun das Oberkommando übernommen hatte, eine Raketenartillerie hineinziehen, die gleich südlich der Stadt einen einsamen Trupp Paramilitärs angriff.
    Bild
    Takauji konnte von einem der beiden Flugzeugträger noch 600 Nachtjäger starten, die die Einzelkämpfer zwischen Bajezid und Birmingham im Gebirge attackierten, die 2000 Mann bei dem Polarforschungszentrum im Südwesten und die Zeitsoldaten in der Eiswüste ohne Schienen.

    De Clare holte weitere Artillerie in die Stadt. Mit Hinterladern griff er im Nordosten in der Eiswüste an, ohne Ausfälle. Dagegen konnten die Paramilitärs ganz im Norden der Stadt unerwartet eine leichte Artillerie des 3. Italiencorps vernichten. Danach wurden sie von 10 Eisenbahngeschützen der Homeland Defense zurückgedrängt.

    An der Nordfront, wo sich Admiral Longus mit 2000 Zeitsoldaten im Steinbruch verschanzte, griff eine schwere Artillerie als erstes an. Zugleich feuerten Haubitzen auf die Einzelkämpfer, die Bajezid (und mich) abgeschnitten hatten. Ebenso griffen sie die Einzelkämpfer im Südosten an. Da Einzelkämpfer gegen Artillerie recht gut vorgehen konnten erlitten beide Batterien zusammen erhebliche Schäden. Im Südosten unterstützten noch 10 Eisenbahngeschütze der "Operation Tauwetter" den Vorstoß und feuerten auf die Zeitsoldaten. 200 Haubitzen griffen noch am Steinbruch mit an, danach konnte keine Artillerie mehr in den Nahkampf gehen. Dagegen aber rückten 10 Batterien in Birmingham ein, die über den Vulkan hinweg die 2000 Mann südlich von Bajezid unter Feuer nahmen und dabei den südlichen Teil des Windparks zerstörten.

    Bajezid warf sich seine Uniform über. "Kümmere dich um meine Braut, Cathy. Ich muss arbeiten", sagte er. Den Funkverkehr übernahm er diesmal selbst, ihm gefiel es wohl, sich vorzustellen, was hinter ihm im Schützenpanzer geschah. Er rückte vor und nahm als erstes die Einzelkämpfer zwischen und uns der Stadt gefangen. Stadt aber gleich mit seinen 350 Mann in die Stadt einzurollen, griff er noch zweimal beim Windpark an und tötete die Hälfte der Zeitsoldaten, die zweite nahm er gefangen - er versäumte es jedoch, sie gleich in unsere Schützenpanzer einsteigen zu lassen, um sie in Sicherheit zu bringen. Dann ging es ostwärts. Doch auch dann bogen wir kurz vor Birmingham rechts ab und vernichteten die Paramilitärs im Süden der Stadt. Endlich rollten wir in die Stadt, aber nur, um noch einmal im Südosten zuzuschlagen und dort die Zeitsoldaten zu vernichten. Von den 350 Mann wurde während dieser Operation kein einziger verletzte, was ich beachtlich fand. Dann waren Treibstoff und Munition am Ende. "Endlich Zeit für meine Familie", meinte er dann und kroch zu mir und Lavinia unter die Decke.
    Vaballathus übernahm die Aufgabe, die letzten Einzelkämpfer im Südosten gefangenzunehmen. Derweil tötete Liu Tingxun die Paramilitärs in der Polarstation nördlich von Birmingham. Spartakus, der noch genug Treibstoff hatte, um danach zurückzufahren, verhaftete die Zeitsoldaten im Gebiet ohne Schienen, konnte sie aber nicht abtransportieren.
    Als letztes erschien von Zieten mit seinen Schützenpanzern an der Bergflanke, die zu den Marmorsteinbrüchen zeigte. "Admiral Lucius Manlius Vulso Longus! Sie haben tapfer gekämpft, aber es war sinnlos! Geben sie auf!" "Niemals!" rief der Admiral zurück. "Wenn ich mich ergeben, wir Taylor blutige Rache nehmen!" "Taylor wird Sie nicht bekommen", rief von Zieten. "Mich nicht, aber meine Familie! Wir kämpfen bis in den Tod!" Also griff von Zieten an. Die schweren Maschinengewehre seiner Schützenpanzer fegten durch die kümmerlichen Reste der beiden Brigaden Zeitsoldaten und mähten die Hälfte von ihnen nieder. Doch der Admiral nutzte seine Position gut, zündete Sprengstoff aus dem Steinbruch unter dem Panzern und ließ zahlreiche von ihnen in die Grube stürzen. Als er sah, dass der Kommandopanzer von Zietens Feuer fing, lächelte Longus. "Einen gegnerischen General getötet - damit kann ich mich freuen, als Held gestorben zu sein", sagte er. In dem Moment durchbohrte ihn ein Kugelhagel, weil er seine Deckung vernachlässigte.
    Er irrte sich. Zwar verfluchte Taylor ihn nicht mehr - sondern nur die Hälfte der Soldaten, die sich ergeben hatten, statt sich auch niedermähen zu lassen. Aber von Zieten war beim Absturz des Panzers herausgefallen und konnte geborgen werden. Damit hatten wir zumindest keinen General verloren.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Liberia:
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Bartholomeo Columbus
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    Die Vereinigten Staaten von Amerika

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  5. #2075
    Moderator Avatar von Kathy
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    Anfang März 1976 n. Chr.
    Während wir uns noch von unserem Kampfeinsatz erholten - im südliche Sommer war Birmingham nicht zu eisig - mussten andere an der Südfront noch gegen unseren letzten Gegner kämpfen. Charles Taylor hatte nur noch eine Stadt, und wir hatte noch einige Kommando-Generäle. Die Frage war, ob wir Formosa noch in diesem Quartal einnehmen würden oder erst im nächsten. Athaulf, zuständig für die Mar-del-Plata-Armee, ging davon aus, dass diese auf keinen Fall eingesetzt würde. Auf die Frage, ob wir Formosa jetzt noch besiegen konnten, meinte er nur: "Lasst es uns ausprobieren." So begann die Schlacht von Formosa.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Athaulf (Oberkommando und Army), Ashikaga Takauji (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Gneisenau, Raskowa, Talbot, von Schöning, Barefoot, Naram-Sin, Manteuffel
    Luftwaffe: 240 liberianische Höhenbomber, 100 Bomber
    Army: 7100 aufgesessene Schützen (1300 Verletzte), 284 Schützenpanzer (52 beschädigt)
    Total: 10500 Mann (1300 Verletzte), 340 Flugzeuge, 284 Panzerfahrzeuge (52 beschädigt)

    Liberia: Charles Taylor
    2800 Radpanzer (1200 zerstört, 200 erobert, 6000 Tote, 1000 Gefangene), 5000 Zeitsoldaten (1000 Tote), 1000 Sanitäter, 102 Hubschrauberträger, 300 Höhenbomber
    Argentinische Rebellen: lokaler Warlord/formal Dietrich Bonhoeffer
    60 Leibwächter (60 getötet), 2 Warlords (2 gefangen, 100 Millionen Liberia-Dollar Lösegeld erhalten)
    Total: 33260 Mann (7060 Tote, 1000 Gefangene), 2800 Panzerfahrzeuge (1200 zerstört, 200 erobert), 102 Schiffe, 300 Flugzeuge, 100 Millionen Liberia-Dollar erhalten


    Da er eher nicht von einem vollen Erfolg ausging, hatte Athaulf vor allem ein Ziel: Die 1400 Radpanzer, die außerhalb der Stadt standen, sollten die Garnison nicht verstärken - und vielleicht auch Beutepanzer erbeutet werden. Also griffen zunächst aus Coba die dort stationierten Lufteinheiten an. Dabei schonte Takauji die Flieger nicht und ließ auch solche angreifen, die eigentlich dringend eine Reparatur brauchte - dazu sollten sie nach dem Krieg Gelegenheit erhalten.
    Bild
    4 Bomberstaffeln verwundeten 2400 Mann und beschädigten 480 Radpanzer.
    Der erste Angriff galt allerdings nicht den Liberianern, sondern 2 argentinischen Warlords, die beim Ölfeld von Formosa herumlungerten und uns vielleicht etwas Geld einbringen konnten. Gneisenau, der nur 600 Mann hatte, griff dort an, tötete 30 Leibwächter und nahm den ersten Warlord gefangen. Prinzessin Lavinia V. setzte sich bei ihrem neuen Mann für den Kriegsherrn ein und organisierte 50 Millionen Liberia-Dollar Lösegeld.
    Bild
    Lord Talbot griff derweil die Radpanzer an und zerstörte mit 200 Verletzten die erste Brigade. Die Kunst war es in dieser Schlacht, die Angriffe so zu koordinieren, dass die Schützenpanzer noch zurückfahren konnten - oder genug Schützenpanzer zurückfahren konnten, die die anderen Truppen transportieren konnten.
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    Marina Raskowa nahm mit 500 Mann den zweiten Warlord gefangen, für den Laviania sich wieder ins Zeug legen musste. Ashikaga Takauji zerstörte derweil eine Brigade Radpanzer ohne eigene Schäden, Hans-Adam von Schöning schaffte 3 Brigaden mit 200 Verletzten, brauchte dann aber mangels Treibstoff eine Mitfahrgelegenheit (wie auch Raskowa). Manteuffel zerstörte eine Brigade der nach seinem Ahnen benannten Radpanzern mit 100 Verletzten, die letzten wurden von Magnus Barefoot mit auch gleich abtransportiert, damit sie einem Gegenschlag Liberias nicht in die Hände fallen würden.
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    Formosa selbst konnten wir aber nicht einnehmen. Einzig Naram-Sin griff die Stadt an, hatte aber 700 Verletzte, während er eine Brigade Zeitsoldaten vernichtete. Danach zogen alle Kommando-Generäle sich nach Birmingham oder Mar del Plata zurück, und an der Südfront kehrte für diesen Monat Frieden ein.

    Die Guarani Kaiowa probten unter Johan Björnsson Printz XXIII. einen Zwergenaufstand mit 1000 Zeitsoldaten und einem Warlord. Gediminas konnte sie nicht vernichten, weil sie auf Maya-Gebiet vor unserer Nase herumtanzten.
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    Aber er konnte 400 Haubitzen, 10 Eisenbahngeschütze, 400 mechanisierte Artillerien und 200 berittene Artillerien auf die Indios feuern lassen. Am Ende standen noch 350 Zeitsoldaten und 30 Leibwächter.

    Bei Santa Cruz fanden 3000 Trikes, 1000 Spähfahrzeuge, 1000 Motorradspäher und 1000 Kundschafter bei der Ausgrabung von Fossilien noch Knochen im Wert von 38 Millionen Dollar. 10 Barken und 8 kleine Kreuzer gewannen bei einer Untersuchung einer Insel vor Salamis nur Erfahrung.

    In Paramaribo brachten 20 Liberianische Transporter 2x4290 Millionen Surinam-Dollar ein. Ein Wagenzug in Provo brachte 950 Millionen Dollar,
    Zusammen mit dem Lösegeld und der Beute waren das 9668 Millionen Dollar Zusatzeinnahmen, mehr als ein Quartalsüberschuss.
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  6. #2076
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    Ende März 1976 n. Chr.
    Zwischen Colon, Puebla und Kaminaljuyu hatten die Maya ebenfalls eine Festung errichtet, in der noch die Baufahrzeuge standen.
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    1000 sozialdemokratische Parteigänger griffen die Festung als Paramilitärs an, zerstörten die Panzerkuppel und die Baufahrzeuge und ermordeten insgesamt 2000 Maya (1000 Soldaten und 1000 Bauarbeiter), wobei 150 Mann verwundet wurden. Präsident Rothschild II distanzierte sich natürlich davon.
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    Allerdings wurden die Paramilitärs schon kurz danach von Puma-Schützenpanzern getötet.

    Im Bereich des besetzten Maya-Lands gab es immer wieder Aufstände unterdrückter Völker, die sich gegen das Maya-Bündnis wie gegen Amerika auflehnten und die viel zu lockeren Waffengesetze unseres Landes ausnutzten, um sich zu bewaffnen. Bei Zama standen immer noch 2 Brigaden Panamaische Zeitsoldaten mit insgesamt 800 Mann im Wald.
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    Aber auch wenn 600 Selbstfahrlafetten darauf feuerten, wurden nur 150 Mann verwundet.

    Auch 1850 Irokesen im Wald von Tyendinaga wurden zunächst von 5 gemischten Batterien und 5 Batterien Stellungsgeschützen bombardiert, aber es reichte nicht, sie zu vernichten - 350 Mann blieben übrig. Vielleicht hätten wieder einmal zuerst die Bomber angreifen sollen.
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    Ein Versuch, eine Öffnung der Grenzen mit den Maya auszuhandeln, um die Rebellen jagen zu können, scheiterte.

    In La Rioja waren noch 100 Langstreckenbomber vergessen worden, die nun noch einmal Formosa bombardierten.
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    600 Verletzte änderten allerdings nichts daran, dass wir in diesem Quartal keinen Sieg erreichen würden.

    In Mu'a kamen 10 Schatzgaleonen an, die dort 1600 Millionen Dollar erlösten. Eine eingeflogene Karawane kam auf 1466 Millionen Dollar.
    Davon wurden 130 Millionen in Marien verwendet, um 20 liberianische Transportdampfer zu Frachtern umzubauen.
    In Santiago de Cuba wurden 20 solcher Fracht-Transporter eingesetzt, um 2x 1890 Millionen Dollar zu erwirtschaften - von denen 130 dann in New Creta zur Umrüstung von Frachtern verwendet wurden.
    In Provo brachte eine Karawane nur 966 Millionen ein und 10 Handelsschiffe 1110 Millionen Dollar.

    Philipp der Gute versuchte, in Grönland wie in Belize Nachtsichtgeräte zu kaufen bzw. fragte danach, ob sie uns diese schenken würden. Beides war erfolglos, weshalb Fred Trumps Sohn wieder polterte, dass wir unbedingt Grönland besitzen müssten und dass er einen guten Deal herausgeholt hätte.

    Feindliche Agenten entführten den Entdecker David Livingstone XI., der sich auch mit Ökologie beschäftigte, und brachten dieses Wissen außer Landes, vermutlich zu den Maya. Das CIA vermutete einen Zusammenhang mit den in der Nähe von Puebla gefassten Maya-Spionen.

    Die Liberianer führten mindestens einen Luftangriff mit 600 Verletzten durch.

    Die Mormonen baten darum, Richmond erhalten zu dürfen, während New Jersey nach Amalek fragte - beides aber stand nicht zur Debatte. Richmond war unser Kerngebiet und Amalek war wichtig, um die Kontrolle über das Weihrauch-Vorkommen, das einzige in der Neuen Welt, zu behalten.

    Das Problem mit der Untermotorisierung des Willys M38 bei der mobilen Luftabwehr wollte Ford angehen. Ford führte gesinterte (statt gegossener) Getriebeteile aus harter, verschleißfester Keramik ein, um einen neuen, stärker motorisierten Jeep, den Ford M151 MUTT, zu entwickeln. Dieser wies tatsächlich bei unseren Geländewagen-Truppen eine bessere Geländegängigkeit auf. Der M151 MUTT Avenger war aber auch nicht viel mobiler als der M38 Avenger der mobilen SAM.
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  7. #2077
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    April 1976 n. Chr.
    Zu Beginn des Halbjahres wurden zu den Comanchen wieder erste Handelsbeziehungen aufgebaut, indem wir ihnen Kaninchen für 2 Millionen im Quartal lieferten.
    Haiti kaufte Hubschrauber für 50 Millionen Gourde, wofür sie sonst noch 1 1/2 Jahre Entwicklungszeit gebraucht hätten.
    Die Verbreitung von Franchises unserer Imbissketten in Cuzco brachte uns 20 Millionen Dollar ein, ein Freundschaftspreis.

    Mit Beginn des neuen Quartals streikten wieder 75 Städte (1030 Zensuseinheiten), davon 10 Städte mit 413 Zensuseinheiten im Generalstreik. 74 Städten drohte ein Bevölkerungsverlust bis zu 1642 Zensuseinheiten.

    Die Vorquartalszahlen zum Vergleich: 89 Städten drohte ein Bevölkerungsverlust bis zu 2382 Zensuseinheiten. Durch Rothschilds Maßnahmen war die Zahl der streikenden Städte auf 73 (1208 Zensuseinheiten) gefallen, mit Generalstreik in 9 Städten (444 Zensuseinheiten).

    14 Städte meldeten großflächige Verschmutzung.

    In Gualajajara gab es eine Maya-Revolte, was kritische Stimmen auch wieder den Maya als Vertragsbruch anlasteten.
    Allerdings gab es auch in Santa Rosa eine Revolte - diesmal eine amerikanische.

    Rebellische Zeitsoldaten zerstörten ein Naturheiligtum.
    Insgesamt gab es in vier Städten Aufstände.

    In Mali startete der Philosoph Madhva Acharya über die Zulässigkeit oder Unzulässigkeit von Ehescheidungen. Sein großer Konkurrent war der aufstrebende Politiker Pithana.
    Askiya holte sich den Ökonom John Forbes Nash jr. sowie den Flugzeug- und Eisenbahnunternehmer Hartmut Mehdorn in seinen Beraterstab - letzterer sollte die malische Bahn für eine Privatisierung vorbereiten.

    Neben einem Angriff der Höhenbomber auf Konrad von Egloffsteins (und begleitende) Truppen mit 600 Verletzten wurde auch eine Attacke von einer Einheit der Tiwakanu-Ausfallarmee mit 120 Verletzte und 51 beschädigten Bombern abgefangen.

    Die Mormonen gewannen die Philosophin Hypatia für sich.

    Die Stadt Onodowanagh (vermutlich mayaisch) reklamierte einen legendären Kulturstatus für sich.
    Auf unsrer Seite wurde auch die amerikanische Kultur in Nuuk legendär.

    Auch die Comanchen bildeten unter Polizeichef Qiu Jin X. erstmals Sprengstoffspürhunde für die Polizei aus.

    Archie schrieb mir, dass er zu Beginn des Quartals einen Großeinsatz hatte. In Corrientes war ein argentinischer Aufstand ausgebrochen, den Askiya nicht in den Griff bekam.
    John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury startete einige Luftangriffe.
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    Mit 300 liberianischen Höhenbombern griff er die 2000 Mann im Sumpf an, wo sie 600 Verletzte meldeten.
    200 Selbstfahrlafetten und 200 Stokes-Mörser stießen dort nach.
    Zugleich griffen 400 Lockheed F104 Starfighter, 200 Nachthexen-Nachtjäger, 200 F14 Tomcat Düsenjäger und 10 Luftschiffe der Chile-Airforce im Wald daneben an und verwundeten dort 500 Zeitsoldaten.
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    200 Panzerartillerien griffen ebenfalls dort an, während 200 "Sojus"-Selbstfahrlafetten sich auf die Leibgarde des Warlords konzentrierten. Athaulf vernichtete dann die Zeitsoldaten im Wald, der Warlord wurde von Mehrzweckhubschraubern getötet, die auch die Minenwerfer (10 davon beschädigt) abtransportierten. 200 andere Mehrzweckhubschrauber, die die im Sumpf steckengebliebenen Selbstfahrlafetten abholen sollten, vernichteten die Hälfte der Argentinier im Sumpf. Liberianische Radpanzer(wagen) nahmen die letzten Argentinier gefangen, wobei 30 Panzerwagen beschädigt wurden.
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    Bei Tyendinaga hatten sich 3100 neue Aufständische erhoben - die alten hatten vermutlich die Maya besiegt, jetzt waren alle Truppen intakt. Vaballathus war diesmal jedoch erfolgreicher.
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    Er konzentrierte das Feuer seiner 5 Artilleriebatterien auf die 1100 Mann im Wald. Als nun die 500 Stellungsgeschütze nachsetzten, wurden bis auf 75 Zeitsoldaten alle getötet, insbesondere die Leibwächter und der Warlords, weshalb wir 50 Millionen Kopfgeld von den Maya eintreiben konnten.

    Die 350 Zeitsoldaten und 30 Leibwächter der Guarani Kaiowa dagegen überstanden mit einigen Mann einen Luftangriff von 100 Langstreckenbombern und den Beschuss durch 5 Artilleriebatterien.
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    Es gab in der Stadt einfach keine Stellungsgeschütze für tödliches Feuer. Nur alle Verkehrswege wurden zerstört, wogegen die Maya wieder protestierten.
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  8. #2078
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    Anfang Mai 1976 n. Chr.
    Bayezid war schon auf, als Lavinia neben mir erwachte und mich aufweckte. "Auf, Cathy, in die Uniform", sagte er der Ex-Sultan. "Heute ist der große Tag." "Schon wieder eine Hochzeit?" fragte ich. "Ihr Frauen denkt auch nur an eines. Neun, wir setzen Taylors Diktatur ein Ende. Ans Funkgerät mit dir." "Werden wir auch mitkämpfen?" fragte ich beklommen. "Das entscheidet am Ende Athaulf." Der Schützenpanzer unter uns setzte sich in Bewegung. "Aber wir müssen bereit sein." So fuhr Bayezids Truppe in den Bereitstellungsraum. Die Eroberung von Formosa hatte bekommen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Athaulf (Oberkommando und Army), Ashikaga Takauji (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Gneisenau (verwundet), Hektor (verwundet), Gamo Ujisato, Rhydderch Hael, von Schöning, McArthur, Manteuffel
    Airforce: 200 Allwetterjäger, 740 Langstreckenbomber, 180 schwere Bomber, 100 Bomber, 400 Strahlgetriebene Bomber, 200 leichte Bomber, 200 Erdkampfflugzeuge
    Army: 7000 aufgesessene Schützen (200 Tote, 2600 Verletzte), 280 Schützenpanzer (8 zerstört, 104 beschädigt)
    Total: 19000 Mann (200 Tote, 2600 Verletzte), 280 Panzerfahrzeuge (8 zerstört, 104 beschädigt),2020 Flugzeuge

    Liberia: Charles Taylor (gefangen)
    4000 Zeitsoldaten (3000 Tote, 1000 Gefangene), 1000 Sanitäter (1000 Tote), 250 Höhenbomber (250 erobert, 2500 Gefangene), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 110 Hubschrauberträger (110 erobert, 11000 Gefangene), 1 konfuzianischer Schriftgelehrter (1 gefangen, 3 Millionen Liberia-Dollar Lösegeld erhalten), 1 Voodoo-Hohepriester (1 gefangen, 3 Millionen Liberia-Dollar Lösegeld erhalten)
    Total: 25500 Mann (11000 Tote, 14500 Gefangene), 1400 Panzerfahrzeuge (1400 zerstört), 250 Flugzeuge (250 erobert), 110 Schiffe (110 erobert)


    Da absehbar war, dass für die letzte Eroberung die Kommandoeinheiten reichen würden, hatte Athaulf gar keine Armee von Mar del Plata losgeschickt, die im letzten Quartal den Unterhalt hochgetrieben hätte. Zwar war auch einmal eine Flotte in Richtung Formosa unterwegs gewesen, diese aber war längst nach Coba zurückgekehrt. Für die Angriffsvorbereitung reichten die Flugzeuge vollkommen aus.
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    16 Staffeln griffen aus Sacramento, Mar del Plata, Birmingham und La Rioja an und verwundeten 8200 Verteidiger. Und dabei waren die Trägerflugzeuge in La Rioja noch gar nicht gestartet.
    Aus Birmingham und Mar del Plata brachen nun Kommando-Schützenpanzer auf.
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    Der erste war August Neidhard von Gneisenau, der die Gelegenheit nutzte, sich vor Kriegsende noch einmal verwunden zu lassen und 100 Mann und 8 seiner ältesten Schützenpanzer zu verlieren. Dabei zerstörte er zwei Brigaden Radpanzer. Ihm folgte Hektor, der auch dringend noch die Pensionen einiger Veteranen sparen wollte und 100 Mann verlor, während er 2 Brigaden Zeitsoldaten besiegte. Gamo Ujisato, der immer noch nicht die Ausdauer für Mehrfachangriffe hatte, besiegte mit leichten Verlusten eine Brigade Radpanzer. Rhydderch Hael gab auch nach einer Brigade Radpanzern mit 500 Verletzten auf. Von Schöning schaffte auch nur eine Brigade, auch wenn er nur 100 Verletzte hatte. Mc Arthur besiegte zwei Brigaden Radpanzer mit 200 Verletzten. Manteuffel schließlich tötete eine Brigade Zeitsoldaten und nahm die zweite gefangen. Auch verhaftete er Taylor und beschlagnahmte 965 Millionen Liberia-Dollar, die der korrupte Staatschef angehäuft hatte. Bajezid (und also auch ich) musste diesmal nicht mitkämpfen.
    Mit der Stadt fielen uns 2 Priester (6 Millionen Liberia-Dollar Lösegeld), 110 Hubschrauberträger (als Transportschiffe verwendbar) und 250 Höhenbomber in die Stadt.

    Taylor wurde wegen Menschenrechtsverletzungen vor Gericht gestellt. Da er für abgesetzt erklärt worden war, gab es keinen Staatschef, und Nationalbankchef Joachim Nagel unterschrieb die Kapitulation, die die liberianische Abspaltung negierte und ganz Liberia als integralen Teil der Vereinigten Staaten bestätigte - nach Auffassung unsere Völkerrechtler inklusive Mali. Eine Rückkehr Argentiniens, wie Lavinia erhoffte, gab es nicht, auch nicht als teilautonomer Bundesstaat.

    Kuba belohnte uns für unseren Sieg wieder mit 2 Milliarden Dollar, auch New Jersey gab in dieser Größenordnung hinterzogene Steuern heraus.
    Die Mormonen verbreiteten unsere Staatsreligion in 13 Städten.
    Die Tehuelche lieferten Baumaterial nach Atzcapotzalco, während Belize die Insel Samoa verschönerte.
    Allerdings breitete sich von Formosa aus auch eine neue Krankheit aus, die einige als "Charles Taylors Rache" bezeichnete, andere als HIV.

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    Mit dem Sieg über Liberia war der Südteil von Argentina wieder amerikanisch. Nur in der Mitte sowie auf zwei der Falkland-Inseln gab es noch ein malisches Gebiet, ebenso in Feuerland die Stadt Ushaia.

    In Salta erlöste ein LKW-Konvoi, der nicht für neue Handelsstraßen gebraucht wurde, 1372 Millionen FCA-Francs.
    In Fort Canada kamen 20 liberianische Transporter an, die 2x3290 Millionen einbrachten.
    65 Millionen wurde in Marién ausgegeben, um noch einmal 10 liberianische Transporter zu Frachtern zu machen.
    In San Francisco kamen noch 765 Millionen Kronen durch 10 Handelsschiffe dazu.
    Bei 76 Milliarden Reserven und 13688 Milliarden Zusatzeinnahmen allein in diesem halben Monat (Netto 13623 Millionen, inklusive Beute und Belohnung für die Beseitigung eines Feindes) konnten wir uns auch erlauben, die Forschungsmittel wieder auf 60% zu erhöhen, wenn auch nur kurzfristig, da 48 Milliarden Defizit mit den Zusatzeinnahmen auch nur 3 Wochen abgedeckt waren.

    Auch mit dem Ende des Liberia-Kriegs war aber noch nicht überall Frieden. Bei Tyendinaga griffen 200 Langstreckenbomber aus Oxkintok die Irokesen an und verwundeten 400 Mann.
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    Es folgten noch 100 schwere Bomber aus Hochelaga, am Ende waren etwas über 1100 Zeitsoldaten im Osten und die schwer angeschlagene Truppe im Süden übrig.

    Nahe Oxkintok waren 165 haitianische Wasserflugzeuge gelandet. Guerillas versuchten, diese zu zerstörten.
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    Dabei wurden 1000 Mann der 2. Ost-Argentinien-Armee getötet, aber 15 Wasserflugzeuge blieben intakt.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Bartholomeo Columbus
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