@Jon: Bitte die größtmöglichen Glückwünsche an die Großkhane der beteiligten Teilreiche schicken. Oder war's nur Dagomys? Auf jeden Fall krasse Typen, die ihre Armee selbst geführt haben wie einst Dschingis Khan selbst. Die mongolische Reiterei scheint ja noch immer jeder anderen der Welt überlegen.![]()
Soll man das irgendwie bekannt machen? Der Großkhan und der Kronprinz waren beide aus Dagomys.
Gerne und dann für Dagomys GaLiGrü.
Khanat Westfalen
Schwerpunkt Fridericianum Bielefeld
Westfalen ist seit vielen Jahren bekannt als Hort der Wirtschaftswissenschaften. Um diese Stellung weiter zu festigen und das Wissen darüber sogar noch zu erweitern, gründet der Khan mit dem "Fridericianum Bielefeld" eine Fürstenschule, die vielversprechende junge Männer auch aus dem Bürgertum auf ein höheres Studium vorbereiten soll.
Vorbild sollen die historischen Gelehrtenschulen und akademischen Gymnasien sein, die teilweise auch den Stoff der sogenannten "Artistenfakultät" (artes liberales) behandelten. Absolventen sollte dann auch der Weg als Schullehrer, an den Hof/Verwaltung oder in das mittels zukünftigem Schwerpunkt geschaffene westfälische Stipendium an eine deutsche Universität offen stehen.
Khan Friedrich I., als neuer Reichsrat vom Kaiser persönlich als Koryphäe in Wirtschaftsfragen ausgezeichnet und auserwählt, wird persönlich als Schirmherr der Schule auftreten.
Das ökonomische Symposion soll nicht nur der Gewinnung von Schülern, sondern auch Lehrern dienen, da die Ökonomik noch zur Philosophie gezählt wird, die sich wiederum erst nach und nach aus dem Grundstudium der artes liberales als eigene Fakultät entwickelt hat.
250.000 S für die Schule an sich und 7.000 S für die Bekanntmachung und Werbung im Hanseblatt als neue Institution der Bildung in westfälischen Diensten.
Der Khan reist natürlich persönlich zu Baubeginn sowie Eröffnung an und schneidet auch das Band durch. Bitte auch das tolle Westfalenlied dabei nicht vergessen!
Budget: 257.000 S
Sonstiges:
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
In der causa Widukind hat uns der Papst darauf hingewiesen, dass eventuell eine Seligsprechung des Sachsenherrschers möglich sei. Dies könne durch einen Bischof, den Papst oder seinen Gesandten geschehen, aber dafür müssten noch einige Belege für sein Leben als Glaubensmann sowie mit ihm in Verbindung stehende Wunder erbacht werden. Aus diesem Grund sollen zum Abschluss unserer Nachforschungen entsprechende Hinweise gesammelt werden. Das Quellwunder des Widukind dürfte hier ja gut bekannt sein. Man soll lokale kirchliche Stellen, das Priesterseminar oder geeignete Bischöfe und Klöster zu Rate ziehen. Dafür dieses Jahr aus etwas mehr Budget, um auch eine Aufwandentschädigung für Abschriften etc. zahlen zu können.
Budget: 10.000 S
Das Symposium soll natürlich auch, wie gehabt, weitergeführt werden, um großartige Männer für unseren Hof zu gewinnen!
Zu diesem Zweck werden die Hofhaltungskosten auch auf jährlich 300.000 S zuzüglich 5.000 S für das Symposium (insgesamt also 305.000 S) angehoben.
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (1 380 000 S von 109 Meilen bzw. 1 635 000 S)
Weiterbau um 7 Meilen: 7 * 15.000 S = 105.000 S
Neuer Stand: Mittlere Straße Hannover-Bielefeld 1.485.000/1.635.000 S
Aufnahme eines Kredites im Inland zu 11% in Höhe von 326.278 S.
Bau eines 200er IV Schiffes in Narwa über Brandenburg: 48.000 S
Dieses wird den Namen "Widukind" tragen und als Flaggschiff der Flotte im nächsten Jahr feierlich den Vasallen übergeben.
Bevor hier noch ein Einfaltspinsel behauptet, die Flüchtlinge würden dem Stadtbild schaden oder sowas, unterstützten wir die weitere Integration der Einwanderer mit 120.000 S.
Die Bank soll bitte auch in den Vasallengebieten ihre günstigen Darlehen vergeben. Dafür werden die Einlagen nochmals um 100.000 S auf dann 500.000 S erhöht.
Die Söldner sollen aus Hessen zur Banditenjagd bei uns zurückkehren, wodurch das Adelsaufgebot diese Aufgabe nicht mehr übernehmen braucht.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 1.060.000 S
Rücklagen vom Vorjahr: 142 S
Privilegien Hanse: 156.000 S
Inlandskredit: 226.278 S
Gesamt: 1.442.420 S
Hofhaltung: 305.000 S
Schwerpunkt: 257.000 S
Soldkosten: 187.500 S (2,5 Minghan LR)
Unterhalt der Geschütze: 24.000 S
Tributzahlung: 25.000 S (Ungarn)
Nachforschungen Widukind: 10.000 S
Straßenbau: 105.000 S
Schiffsbau Narwa: 48.000 S
Integration Flüchtlinge: 120.000 S
Erhöhung Bankeinlage: 100.000 S
Spende Bau Marienhöhe: 70.000 S
Kredittilgung: 190.920 S
Gesamt: 1.442.420 S
Neue Rücklagen: 0 S
Herrschaftsgebiet: Westfalen, Drenthe, Overjissel, südliches Niedersachsen,
Vasallen: Nördliches Niedersachsen, Groningen, Grafschaft Kleve
Ungefähre Bevölkerungszahl: 2 280 000 (deutlich gewachsen)
Regionen: Bielefeld-Enschede, Niedersachsen-Holland (Vasallen, mit der Hanse)
Hauptstadt: Bielefeld (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Enschede (Stadtbefestigung 1, Stadtschloss 1)
Wichtige Festungen: Braunschweig (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Khan Friedrich I. (seit 1704, *1687)
Verstorbene Monarchen: Khan Heinrich I. (1698-1704, *1651)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung von Sonntagsschulen
1702: Einrichtung von Zuchtgestüten
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Einrichtung einer Geschützgießerschule in Braunschweig
1705: Einführung des „Bildungsplans 05“ nach englisch-böhmischem Vorbild
1706: Einrichtung eines Priesterseminars in Münster
1707: Begrenzung der Aufstandsfolgen in Stadt und Land nach dem Vorbild Burgunds
1708: Festlegung der Fronpflichten nach englischem Vorbild
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
1710: Bau eines Flusshafens an der Weser (bei Verden)
1711: Einrichtung eines Chausseeamtes
1712: Gründung der Westfalenbank für Landwirtschaft und Handwerk
1713: Einführung des Westfalenliedes
1714: Große 500-Jahr-Jubiläumsfeier Bielefelds
1715: Ökonomisches Symposium in Bielefeld
1716: Anwerbung von Handwerkern aus den von Hungersnot gefährdeten Regionen
Besondere Institutionen:
Seit 1700: Geheimdienst in Bielefeld, im Augenblick nicht aktiv
Besondere Gebäude:
Seit 1704: Geschützgießerschule in Braunschweig
Seit 1706: Priesterseminar in Münster (ähnelt einer Schule)
Seit 1710: Flusshafen an der Weser (bei Verden)
Abgeschlossene Bauprojekte:
Seit 1712: Mittlere Straße zwischen Hannover und Braunschweig (67 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (1 380 000 S von 109 Meilen bzw. 1 635 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
Steuereinnahmen: 1 060 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: 3 642 S, davon wurden 3 500 S für die Handgelder verwendet
Einlagen der Westfalenbank für Bauern und Handwerker: 400 000 S (davon 400 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 25 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 11%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 305 000 S (mit Abgabebonus), davon 5 000 S für ein jährliches ökonomisches Symposium
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: 7 000 S (Artikel im Hanseblatt)
Kredite: 10 000 S im Inland zu 11% Zinsen, insgesamt also 11 100 S, 162 000 Sim Inland zu 11% Zinsen, insgesamt also 179 820 S
Waffentragende Bevölkerung: 1,1 (effektiv 0,6) Minghan SR, 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 2,9 (effektiv 2,9) Regimenter LI (deutlich erhöht)
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan SR, 0,5 (effektiv 0,5) Minghan LR, 1,8 (effektiv 1,8) Regimenter LI (leicht erhöht)
Geschützproduktion: Stufe IV (300 Mann, seit Anfang 1715) + Stufe III (1200 Mann)
Schiffsproduktion: Stufe III (Vasallen, 1000 Mann)
Geschütze:
Neu gebaut und Anfang 1717 verfügbar: 0,3 Regimenter FG IV (in Braunschweig)
Besondere Geschütze: aufgelöst
Schiffe zu Jahresbeginn 1716: 5*100 III, 27*50 III, 10*25 III (Vasallen)
Schiffe am Jahresende 1716: 5*100 III, 27*50 III, 10*25 III (Vasallen)
Neubauten: -
Schiffe Anfang 1717: 5*100 III, 27*50 III, 10*25 III (Vasallen)
Söldner: 2,5 Minghan LR (Lüttich), davon wurden im Februar 500 Mann in Richtung Hessen abgezogen und durch ein Aufgebot des Adels ersetzt
Im Felde stehende Einheiten: 0,5 Minghan SR
Verluste 1716: -
Du meinst in Westfalen? Vermutlich noch nicht, die Bekanntgabe erfolgte ja noch in Mainz.
Okay, aber dann zur gegebenen Zeit bitte herauskehren, dass selbst der Kaiser unsere Fachkompetenz in Wirtschaftsthemen anerkannt und deshalb zum Sonderbeauftragten in dieser Sache gemacht hat. Da braucht er einfach seinen besten Doppelnull-Agenten.![]()
Upps, das hat besser geklappt als gewollt.
€: Habe jetzt alle Auswertungen angesehen und das hat ja sogar bis nach Ungarn Kreise gezogen.
@Jon: Eine Universität wäre für den bereits neulich erwähnten Effekt in Bezug auf den Hof wahrscheinlich nützlicher als eine bloße Schule? Wenn man es sich leisten kann, wäre das also sinnvoller?
Was sollte man jetzt wegen der Einwanderer zu deren Integration tun? Kann ich zum Beispiel im Nachgang zum Schwerpunkt nochmal Geld an die Städte ausschütten, damit sie das besser verdauen können oder lieber nochmal den Einwanderern Geld geben?
Hofhaltung und Sold sind in der Auswertung leider nicht richtig. Hofhaltung müsste 305.000 S (300.000 regulär und 5.000 für das Symposium) sein und beim Sold stehen 0,5 LR für 7.500, obwohl wir 2,5 Regimenter LR in Diensten haben.
Der Kredit aus der Vorrunde fehlt in Höhe von 162.000 S anscheinend auch? Warum hat der unterjährig aufgenommene dann 10.000 S und nicht bloß 7.000?
Kannst du bitte auch bei der waffentragenden Bevölkerung nochmal schauen? 0,6 effektiv von 1,1 SR ist, weil 0,5 im Feld stehen aktuell? Finde die Darstellung komisch.
Aber warum sind 0,5 LR im Inland der Aufgebote verschwunden? Vorjahr waren es 0,6 von 0,6 und jetzt 0,1 von 0,1.![]()
- Eine Universität ist natürlich deutlich besser als eine Schule.
- Es wäre sinnvoll, weiterhin Geld für die Integration der Flüchtlinge auszugeben. Man hat sie zwar untergebracht, aber zumindest in den ersten Jahre ist es wahrscheinlich, dass eine gewisse Tendenz zur Rückkehr besteht.
- Die Hofhaltungskosten kann man meinetwegen zusammen mit dem Geld für das Symposion darstellen, aber das wird dann ohnehin wieder abgezogen.
- Unterjährige Soldkosten umfassen nur das Geld, das du für weitere Aushebungen oder Anwerbungen genutzt hast. In dem Fall 7500 S Handgelder. Deshalb stehen auch noch 500 Mann Reiterei im Land, und deshalb hat man nach Verwendung der Rücklagen eine höhere Kreditsumme aufgenommen.
- Die Darstellung hat sich doch nie geändert? Vorne steht die Zahl, die du grundsätzlich hast, hinten die Zahl, die du höchstens aufbieten kannst.
Du meinst bei der LR? Bei der SR hat sich ja nichts verändert, oder?
Bei den Einwanderern würde ich tatsächlich mal von der realen Zahl ausgehen - es müssten um die 60000 gewesen sein - und dann ein Vielfaches davon bilden.
Das überprüfe ich mal!