Über den Mantikor freut sich VK.![]()
Ein Zoantroph ist gewissermassen ein Psioniker des Tyraniden. Die Kreatur schleudert psionische Attacken über die Brücke, denen die Space Marines nur ganz knapp ausweichen. Und zu allem Überfluss ist sie auch ein Verstärker für die Verbindung des Schwarmbewusstseins und koordiniert die anderen Biester auf dem Schlachtfeld. Daher konzentriert sich Titus darauf den Zoantrophen abzuschiessen und überlässt den Rest des Schwarms seinen Begleitern.
Als der Zoantroph endlich aus der Luft geschossen ist, beruhigt sich die Lage wieder. Die niederen Tyranidenkreaturen wenden sich gegeneinander und Gadriel und Chairon müssen nur noch die letzten paar Tyranidenkrieger abräumen.
Der letzte Leman Russ der Kompanie hat es leider nicht geschafft, eine Attacke des Zoantrophen muss ihn getroffen haben und hat die Munitionsvorräte in dem Panzer hochgehen lassen.
Glücklicherweise hat Captain Iden es überlebt. Und als man Major Sarkaana meldet, dass das Kommandozentrum zurückerobert wurde, setzt sie sich sofort mit einigen Techpriestern in einen Walküre-Transportflieger. Der Tod des Zoantrophen scheint auch die fliegenden Tyraniden einstweilen vertrieben zu haben, das verschafft der Imperialen Armee ein kurzes Zeitfenster, in dem sie solche Luftlandeoperationen durchführen können, ohne dass sie wie der Flieger der Deathwatch enden.
Astartes werden im allgemeinen nicht alt, wenn sie nicht vorsichtig sind. Und Sergeant Gadriel, der als erster die Kommandozentrale betritt, überprüft dennoch alle dunklen Ecken des Raumes noch mal gründlich, bevor er Entwarnung gibt.
"Sicher!"
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Es folgen Titus und Chairon und danach Major Sarkaana mit ihrem Kommandotrupp und den Techpriestern im Schlepptau.
Sarkaana treibt die Techpriester an, dass sie sofort die Orbitalkanonen wieder aktivieren sollen. Sie beabsichtigt die Schwarmschiffe über den Evakuierungszonen so zu durchlöchern, dass man hinterher mit einer Fregatte durchfliegen könne.
So schnell wie sich Sarkaana das wünscht, wird es aber nicht gehen. Die Techpriester melden, dass die Plasmawaffen komplett entladen wurden und es eine Weile dauern wird, bis die wieder feuern können. Und das Schwarmbewusstsein wird sich garantiert nicht kampflos geschlagen geben, sondern diese Anlage erneut in grosser Zahl angreifen.
Also gibt der Major den Befehl an das Feldlager der Cadianer durch, dass sich zwei Züge der Infanterie sofort in Walküren setzen und die Verteidigung an den Orbitalkanonen bemannen sollen.
Sie verlieren keine Zeit. Gerade mal eine Viertelstunde später sind die Cadianer eingetroffen und verteilen sich entlang der Festungsmauern der Anlage.
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Titus und sein Trupp werden schauen, ob sie den imperialen Soldaten dabei etwas zur Hand gehen können, damit die Tyraniden sicher auf Abstand gehalten werden.
Die Xenos sind hartnäckig. Sie durchbrechen die Mauer an einer Stelle und überrennen einen Trupp, der sich zusammen mit einem Chimäre-Schützenpanzer etwas zu weit vorgewagt hatte. Abgesehen von diesem Verlust hält die Verteidigung aber stand, die Ultramarines sind soweit ganz zuversichtlich.
Aber selbstverständlich läuft es nicht so wie geplant. Major Sarkaana meldet, dass die Techpriester nun die Waffen hochfahren, aber das Zielsystem hat eine Störung. Möglicherweise haben die Tyraniden den Mechanismus beschädigt, mit dem dessen Parabolantennen ausgerichtet werden. Ihr ahnt sicher schon, wer die Dinger jetzt manuell bedienen gehen muss.
Der Weg führt an einigen Trupps vorbei, welche munter die Tyraniden beschiessen und die den Ultramarines sagen, dass es einen Frachtaufzug zur oberen Plattform gibt. So wird man zumindest schnell zum Zielsystem gelangen.
Direkt vor dem Aufzug liegt ein toter Techpriester, der vermutlich getötet wurde, als die Tyraniden die Anlage das erste mal angegriffen haben. Zu seinen Füssen liegt die Waffe, mit der er sich gegen die Xenos verteidigt hatte, eine kompakte Plasmapistole. Mit Plasmawaffen kann man entweder einzelne Schüsse abfeuern oder sie aufladen, um eine stärkere Ladung aufzubauen. Allerdings neigen die Dinger dazu zu überhitzen, wenn man das zu häufig macht. Daher muss man immer abwägen, ob man es riskieren will, dass die Waffe dann wegen einer Notkühlung einige Sekunden nicht feuern kann. Und natürlich, ob man überhaupt die Zeit hat einen Schuss aufzuladen.
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Die Chance aus dem Tabletop, dass die Waffe einem bei Überlast in den Händen explodiert, gibt es in Space Marine 2 zum Glück nicht. Das wäre für einen Shooter dann wohl doch zu heftig gewesen.
Man gelangt mit dem Aufzug zur Ebene, wo sich der Mechanismus zum Ausrichten der Parabolantennen befindet. Die hängen erkennbar schief und die Spulen scheinen zwar noch Strom zu haben, aber irgendwas hängt bei ihnen fest.
Titus räumt erst mal mit der Plasmapistole die ganzen Ganten aus dem Weg, die sich um die Spulen herumtreiben...
...und bewegt die Spulen dann halt ganz simpel von Hand, bis die Antennen richtig ausgerichtet sind. Gadriel, Chairon und ein paar Cadianer sollen ihm währenddessen den Rücken freihalten.
Die ersten beiden Spulen geht das noch gut und Titus bekommt nur etwas sporadischen Beschuss ab.
Aber als dann auch noch grössere Tyranidenkrieger in den Kampf eingreifen, muss er zwischendurch kurz mitkämpfen, damit sie nicht überrannt werden.
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Apropos überrannt, auch die Verteidigungslinie der Imperialen Armee wird unablässig bestürmt, noch halten die Soldaten stand, aber die Schwarmflotte hat eine fast endlose Zahl von Kreaturen zur Verfügung, um sie gegen die Mauern zu werfen.
Gerade als man alles fertig ausgerichtet hat, melden Major Sarkaanas Leute, dass sich die Tyraniden jetzt oben an den Parabolantennen selbst zu schaffen machen. Man muss sie noch ein paar Minuten davon abhalten, bis die Orbitalkanonen feuerbereit sind.
Da haben wir das Problem, die fliegenden Tyraniden sind zurückgekehrt.
Laufend stürzen sich Schwärme von denen auf die Antennen und müssen von dort herunter geschossen werden, bevor sie ernsthaften Schaden anrichten können.
Was gar nicht so leicht ist, wenn gleichzeitig lauter Tyranidenkrieger versuchen die Space Marines von den Antennen fern zu halten.
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Und gerade als man alle vier Antennen gesäubert hat, wird Titus plötzlich von einer psionischen Entladung von den Beinen gerissen. Noch ein Zoantroph ist aufgetaucht.
Aber so haben wir nicht gewettet. Titus sprintet nach vorne, bekommt die Kreatur zu fassen und zerreisst sie. Das sollte den Ganten in der Umgebung zu denken geben...
"Ziele erfasst! Endlich werden wir diese schändlichen Schiffe brennen sehen!"
Die Techpriester haben die grossen Plasmakanonen endlich neu ausgerichtet und aufgeladen. Nahezu zeitgleich feuern sie auf das gigantische Schwarmschiff, das sich bereits bis in die Atmosphäre von Kadaku vorgewagt hatte.
Ein durchschlagender Erfolg, ganz buchstäblich. Major Sarkaana hat nicht zu viel versprochen
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Ok, krass. Ich habe die Zoantrophen stets nur im Fernkampf besiegt. Auf die Idee, sie im Nahkampf anzugehen und dann zu finishen, bin ich nie gekommen.![]()