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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2056
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche September 1975 n. Chr.
    Gebra Maskal Lalibela bleib noch sein letzter Kreuzer mit 820 Mann an Bord auf der Flucht aus Ushaia. Doch auch hier konnte de Rigni zuschlagen. Die meisten Schiffe seiner Flotte waren zu stark beschädigt, um den Kreuzer zu entern. Daher ließ er 2 Kreuzer und einen schweren Kreuzer nur im Fernkampf auf das fliehende Schiff schießen. Auf unserem am schwersten beschädigten schweren Kreuzer gab es dabei 100 Tote, auf den anderen Schiffen 200 Verletzte. Sir George Hubert Wilkins II. wollte ein Entermanöver unterstützen und griff den Kreuzer mit 10 Luftschiffen an, doch trotz der vorhandenen Schäden (und dem Vorteil von Luftschiffen gegen Seeeinheiten) schoss der Kreuzer 10 Ariel Sea Patrol Airships ab. Ein weiteres Abfangen war jedoch nicht möglich, und so attackierten 200 strahlgetriebene Bomber das Schiff.
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    Unserer eigener, 700 Mann starker Kreuzer (mutmaßlich ein liberianischer Kreuzer ohne Erfahrung und mit vielen Überläufern an Bord) konnte Lalibelas Schiff nicht oder nicht mit vertretbarem Risiko entern. Daher beschloss de Rigni, ihn mit einem 700 Mann starken Schnellen Schlachtschiff zu versenken, was dann auch ohne Verluste gelang. Die letzte Präsenz der Liberianer in Actecia war beendet, und General Gebra Maskal Lalibela ging mit seinem Schiff unter.

    Bei Santa Cruz untersuchten 3000 Trikes, 1000 Motorradspäher, 1000 Kundschafter und 200 Spähfahrzeuge eine Höhe. Das brachte aber nur den SdKfz. 231 ein wenig Erfahrung.

    In Quebec gab es einen Aufstand von Quebeckern, die weder zu uns, noch zu französisch-Kanada, noch zu einem Vasallenstaat der Maya gehören wollten. 1000 Mann hatten sich im Osten der Stadt im Grasland verschanzt, 1100 und der Anführer im Nordwesten im Gewerbegebiet. Magnus Barefoot LXI. ließ die Rebellen beim Gewerbegebiet von 100 Stellungsgeschützen beschießen.
    200 Haubitzen (100 beschädigt) griffen nun im Osten an, 400 (120 bei der ersten Batterie beschädigt) im Nordwesten.
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    Die Rebellen im Osten wurden von einer Schützeninfanterie verhaftet. Im Nordwesten töteten Bergtruppen die Zeitsoldaten, ehe Tillys Volunteers (Scharfschützen) den Anführer festnahmen. Dieser wurde für 50 Millionen Dollar auf Kaution herausgeholt. Erst bei seiner Ubterschrift erfuhren wir seinen Namen. Der Alaskaer Entdecker Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. hatte sich auf die Seite eines quebecischen Aufstands geschlagen.

    Bei Zama gab es 2 Truppen panamaischer Rebellen, zusammen 950 Mann, die sich im Wald verschanzt hatten. Zerschlagen konnte William Farquhar Barry diese nicht, weil wir dazu Maya-Gebiet betreten müssten. Aber er konnte 3 Batterien Selbstfahrlafetten auf sie feuern lassen.
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    Am Ende waren es noch 630 kampffähige Rebellen.

    Von Richthofen holte nun doch den Luftangriff auf Buenos Aires nach, allerdings nicht aus Orlando und Oakland. Von Bizebina Island aus (entweder Mare Rouge oder Bizebina City) griffen 200 liberianische Höhenbomber die Garnison an.
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    Aus Tampa Bay folgten 100 Höhenbomber, 100 kanadische schwere Bomber und 20 Luftschiffe, die Nachtjäger flogen nicht so weit und verteidigten stattdessen den Luftraum. 2400 Verletzte wurden nach dieser Angriffswelle geschätzt.

    In Fort Canada wurden 40 liberianische Frachter für 13120 Millionen Francs auf Handelsmission geschickt. Das war etwas weniger als die Hälfte unseres Haushaltsdefizit, das aber ansonsten unsere Reserven komplett aufgezehrt hätte. 130 Millionen wurden in Marién genutzt, um 20 liberianische Dampfer (einen davon leicht beschädigt) zu Frachtern umzubauen.

    Die Truppen beim zerstörten Skigebiet zwischen La Rioja und Mar del Plate erhielten aus La Plata 7000 Mann an mobilen Truppen als Bedeckung.
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    Davon konnten 500 Ford GP noch angreifen und mit Schäden an 600 Jeeps 1000 Zeitsoldaten der argentinischen Rebellen ausschalten.
    In La Rioja selbst kamen 400 Panzerwagen an. 200 davon vernichtete im Süden der Stadt noch einen Truppe Paramilitärs, 100 unserer Deutsch-Argentinier starben dabei und 900 wurden verletzt.
    VW82-Kübelwagen verhafteten dann die Zeitsoldaten dort mit 100 Verletzten und konnten noch in die Stadt zurück, die 2. Panzerwagentruppe hatte dann aber kein Zeit mehr. Die übrigen Argentinier und Liberianer waren zu weit entfernt.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Buenos Aires: Binnya U
    Südargentinien (Coba-Front/Sacramento): Orhan Gazi
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Süd-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Ruy López de Villalobos
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  2. #2057
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    4. Woche September 1975 n. Chr., erste Hälfte
    Im Hauptquartier im El Escorial bekam ich über die Funksprüche viel über das Vorgehen mit. Während wir in Sacramento, Buenos Aires und Omaha keine besonderen Wege zu gehen hatten, sondern quasi sofort zuschlagen konnten, gab es im Gebiet von Südost-Argentinien, unter Liberias Diktator Charles Taylor, noch einen größeren Block des Widerstands.
    Hier allerdings trafen regelmäßig Verstärkungen aus Mesoamerica ein. Admiral Lucius Manlius Vulso Longus zog sich nach Birmingham zurück, wo er 9000 Mann und 3 (teils angeschlagene) Staffeln Höhenbomber hatte. Richard de Clare, Earl of Pembroke bildete zum Marsch nach dort aus seiner Süd-Liberia-Armee und dem Nachschub aus Mesoamerika eine neue Süd-Ost-Liberia-Armee (3 Divisionen/47000 Mann, von denen ein Teil in La Rioja bleiben würden, plus 4000 Nachzügler der Artillerie).
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    Auf der westlichen Flanke verteidigte Charles Taylor zunächst Mar del Plata mit 10.000 Soldaten, 3 Bomberstaffeln und 11 Flottillen Hubschrauberträger. Ein Teil von de Clares Fußvolk sowie einige Verstärkung aus La Plata bildete dort die neue Mar-del-Plata-Armee (5 Divisionen mit 67000 Mann plus eine Division Vorhut), die über Mar del Plata nach Formosa vorstoßen sollte. Die Führung übernahm Athaulf, dessen Salamis-Landungsarmee nicht mehr gebraucht wurde.

    In Ibague hatte sich dagegen die Kosher Nostra von Meyer Lansky erhoben und einen neuen Aufstand begonnen. George, einer meiner Hippie-Freunde, der auch eingezogen worden war, aber im Gegensatz zu mit desertiert war, weil er Gewalt zutiefst ablehnte, berichtete mir davon - und war nun selbst einer der Banditen, die alles andere als gewaltlos gegen den Krieg demonstrierten. Nolan Buonarroti V. schickte seine Untouchables, um den Aufstand niederzukämpfen, wobei die Polizisten bei den Straßenkämpfen von Ibague auch militärisches Gerät einsetzten.

    Achtung Spoiler:
    FBI: Nolan Buonarroti V.
    Airforce und Heeresflieger: 200 Abfangjäger, 200 Kampfhubschrauber (20 abgeschossen, 180 beschädigt, 40 Tote, 360 Verletzte), 200 Gunships (20 beschädigt, 40 Verletzte), 200 Trägerflugzeuge
    Subtotal: 1400 Mann (40 Tote, 400 Verletzte), 800 Flugzeuge (20 abgeschossen, 200 beschädigt)
    Artillerie: 200 Stellungsgeschütze, 200 Granatwerfer, 200 Mehrfachraketenwerfer (100 beschädigt, 500 Verletzte), 400 Selbstfahrlafetten (240 beschädigt, 1200 Verletzte), 400 Stellungsballisten
    Subtotal: 8000 Mann (1700 Verletzte), 600 Panzerfahrzeuge (340 beschädigt), 400 Schleudern, 1000 Kanonen (340 beschädigt)
    Army: 400 Kampfpanzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 Flarakpanzer, 40 leichte Mannschaftstransporter (4 beschädigt, 100 Verletzte), 40 Schützenpanzer, 1000 Zeitsoldaten
    Subtotal: 6000 Mann (800 Verletzte), 680 Panzerfahrzeuge (144 beschädigt)
    Total: 15400 Mann (40 Tote, 2900 Verletzte), 800 Flugzeuge (20 abgeschossen, 200 beschädigt), 1280 Panzerfahrzeuge (474 beschädigt), 1400 Geschütze (340 beschädigt)

    Kosher Nostra: Meyer Lansky
    11000 Mobster (Zeitsoldaten; 8000 Tote, 3000 Gefangene), 100 Leibwächter (100 Tote), 1 Capo (1 getötet, 50 Millionen Dollar beschlagnahmt)
    Subtotal: 11100 Mann (8100 Tote, 3000 Gefangene)


    Am Anfang rückten 200 Kampfpanzer aus, um einen isolierten Trupp Zeitsoldaten östlich der Stadt festzusetzen.
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    Dabei wurden 20 Panzer beschädigt, und sie rückten in die Stadt ein. Aus der Stadt heraus feuerten bereits 200 Stellungsgeschütze nach Westen und 400 Stellungsballisten nach Südwesten auf die Feinde im Wald.
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    Unterstützt wurde der Ausfall von Granatwerfern, die im Osten angriffen, während Mehrfachraketenwerfer die ungedeckten Feinde im Süden attackierten und dennoch mehr Schäden hatten als die Granatwerfer. Aus anderen Städten wurde eine Batterie Selbstfahrlafetten herangeholt, die ebenfalls im Osten angriffen.
    Die bereits genutzten Panzer griffen einmal in der Schneewüste im Süden und dann im Osten an, wo sie noch jeweils 1000 Mobster ausschalteten und weitere verwundeten. Eine zweite Tanque Argentino Mediano-Brigade griff ebenfalls im Süden mit an und dann im Südwesten, um 2000 Mobster zu besiegen, aber mit mehr Schäden. Die letzten Gangster im Süden ergaben sich dann einer Brigade Flarakpanzer.
    Die größere Gangstertruppe im Osten der Stadt war inzwischen schwerer angeschlagen als die beiden Brigaden im Süden. Buonarotti forderte daher einen Luftschlacht von 200 Abfangjägern gegen die südliche Truppe an.
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    Die wurde danach von 200 Selbstfahrlafetten, die das FBI als Verstärkung herangezogen hatte, angegriffen, was wieder mit schweren Schäden einherging. Kampfhubschrauber vernichteten hier die erste Brigade, wobei die Kosher Nostra sogar einige Hubschrauber abschoss. Die zweite Brigade ergab sich dann unseren leichten Mannschaftstransportern.
    Was blieb waren etwas über 1000 Mann, verteilt auf drei Brigaden, im Osten, sowie der Anführer mit 30 Leibwächtern. Hier griffen Gunships und Düsen-Trägerflugzeuge an und vernichteten zwei Brigaden. Die dritte wurde von M113-Schützenpanzern besiegt. Danach töteten Zeitsoldaten hier den Capo, bei dem 50 Millionen sichergestellt wurden.

    In San Francisco kamen derweil 10 Schatzgaleonen an, die 720 Millionen einbrachten.

    Bei Sao Luis wurden 10 ungekennzeichnete Uboote gesichtet. Auch auf die Gefahr hin, dass es sich um eigentlich verbündete Belizianer handelte, ließ Harald Hårfager III 10 Jagduboote auslaufen.
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    Die versenkten die ungekennzeichneten Uboote, hatten aber auch Schäden an 2 Ubooten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Buenos Aires: Binnya U
    Südargentinien (Coba-Front/Sacramento): Orhan Gazi
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
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    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Ruy López de Villalobos
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    4. Woche September 1975 n. Chr., zweite Hälfte
    Admiral Andreas Polder hatte aus Omaha 2 moderne Kreuzer nordwärts geschickt, die nun bei Cempoala auftauchten, offenbar versucht, die New-Jerseyer Zerstörer dort zu vernichten. John Smith ließ sofort 700 Stellungsgeschütze aus der Stadt das Feuer eröffnen, wobei diese Batterien alle Gegenfeuer auf sich zogen.
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    Ein modernes Schlachtschiff versenkte einen der beiden Kreuzer, 3 leichte Kreuzer um die "US LCr Rhodos" eroberten den zweiten, wobei ein Schiff beschädigt und 300 Mann verwundet wurden.

    In Orlando, wo nicht mehr so viele Schiffe für eine Landung auf den Sioux-and-the-Seminoles-Inseln der Liberianer gebraucht wurden, wurden 20 liberianische Transport-Dampfer für 130 Millionen zu Frachtern umgebaut, um im nächsten Quartal Handelsmissionen bei den Maliern durchzuführen. Die Erträge waren nicht unbedingt so hoch wie in Kanada oder Surinam, aber da waren die Dampfer eben auch nicht - und auch erst später wurden große Mengen Beuteschiffe nach dort verlegt.

    Unser Siedlungsministerium entdeckte zwischen Santa Cruz und Cobá noch eine "Siedlungslücke", die eigentlich nur im goldenen Zeitalter produktiv war.
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    Basierend auf dem Irrtum, mit dem dunkelblau markierten Standort sowohl die Robben wie auch den Koog (vermutlich Gewürze) erreichen zu können wurde beschlossen, dort noch eine Stadt zu gründen. Erst später stellte sich heraus, dass nicht beide Ressourcen gleichzeitig erschlossen werden konnten.

    In Zama wurde ein Maya-Spion von der dortigen Spionageabwehr gefasst, was die Spannungen erhöhte. Es wurden Protestnoten ausgetauscht, werden des laufenden Liberia-Kriegs aber keine Drohung ausgesprochen.
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    Der Mann, der diese Spione geschnappt hatte, Alexander Litwinenko (ein Alaskaer) wurde nach Boston gebracht, um dort in den gehobenen Geheimdienstdienst zu treten.

    Protestiert wurde auch gegen das Verhalten von Iron Jacket, der die Tributzahlungen für den Waffenstillstand sofort einstellte - weil er sich wieder den Maya als Tributstaat anschloss.
    Danach holten wir uns das Geld aber wieder: 4 Millionen Quetzal für Hitsingles, 4 Millionen für Jade und 4 Millionen für Erdnüsse.

    Erste Meldungen über die Luftangriffe der Liberianer gingen aus. Bei 4 Angriffen verwundeten die Liberianer lauf diesen Meldungen 19000 Mann. Dazu zerstörten sie einen Koog und beschädigten eine Eisenbahnstrecke.
    Dazu beschädigte ein moderner liberianischer Kreuzer unter unserer Flagge 40 Höhenbomber, wurde aber getroffen und 80 Mann verwundet. Leichte Kreuzer (eine oder 2 Flottillen) schossen 110 Höhenbomber ab und beschädigten 86, dabei wurden auch 80 Mann auf einem leichten Kreuzer beschädigt. Die US LCr Helios beschädigte 72 Höhenbomber und erlitt selbst 120 Mann Verluste. Abfangjäger schossen ebenfalls 100 Höhenbomber ab (10 eigene beschädigt). Auch Flugzeuge der Ecuador-Airforce schossen 100 Höhenbomber ab, dabei wurden 84 Jäger beschädigt. Generell schien die Bomberplage langsam unter Kontrolle zu sein.

    Bei Sacramento befreiten Pioniere einen Trupp Kriegsgefangene.
    Bild
    Gleichzeitig griffen Gunships unsere Wasserflugzeuge im Hügelland an, mussten sich aber zurückziehen. Die Fallschirmjäger schossen eine zweite Staffel Gunships ab. Danach aber griffen SAM-Infanteristen an und besiegten unsere ecuadorianischen Fallschirmjäger, die die Wasserflugzeuge schützen wollten.

    Zwischen Santa Fe und Salta hatten wir wohl eine verborgene Truppe Einzelkämpfer übersehen, die nun auch dort 1000 Kriegsgefangene befreite.

    Nachdem der "Trabant" zunächst nur ein Versuchssatellit gewesen war, der zeigen sollte, dass Satelliten einen Orbit erreichen und Funksignale übertragen konnten und ziemlich schnell verglüht war, wurde in Washington nun ein Satellit mit größerem Nutzen gestartet. Der Wettersatellit beobachtete das Wetter und ließ so Vorhersagen über dessen Entwicklung zu, was die Seefahrt sicherer machte.

    Die Mormonen baten um Las Vegas und Montgomery, was Ihnen aber beides nicht gewährt wurde.
    Die Forderung kam nicht von Michael Leavitt, das als Gouverneur abgesetzt worden war, sondern von seiner Nachfolgerin Olene S. Walker. Diese führte erstmals ein stehendes Heer und ein neues Wahlverfahren durch Losen (Demarchie) ein.

    Rebellen verwüsteten eine Mine sowie den Torfstich bei Quebec. Insgesamt kam es in 4 Städten zu bewaffneten Aufständen.

    Belize erhielt einen großen Nahrungsmittelhersteller. Dazu holte Thomas E. Lawrence weitere Dichter und Denker in seinen Rat: Die Brüder Wilhelm und Jacob Grimm, Märchenerzähler aus Joinville, sowie dien Neu-Griechen Porphyrios, einen Philosophen.

    In Grönland wurde eine neue Prinzessin, Medea, geboren.

    Auf Hawaii wurde James of St. George als Erbauer von Festungsanlagen bekannt.

    Adolf Windaus XVI. stellte auf Haiti einen neuen, säurebständigen Kunststoff vor: Das Acrylglas, auch als Plexiglas bekannt.

    9 unserer Städte meldeten Umweltprobleme.

    Haiti hatte gerade Geld, also verkauften wir Leonardo da Vinci XIII. gebrauchte Sherman- und andere Weltkriegspanzer für 690 Millionen, so dass sich dort die Entwicklung der Mobilen Kriegsführung um 1 1/4 Jahr abkürzte. Verhindern konnten wir diese sowieso nicht.

    Heinrich Dubbel kaufte für Cuzco das Wissen der Kernphysik für 20 Millionen von uns. Da wir mit ihnen auf absehbare Zeit ohnehin kein Wissen austauschen konnten, konnten wir auch für solche Kleinbeträge Wissen hergeben, während unsere anderen Bundesstaaten nichts geschenkt bekamen, denn da brauchten wir noch viel Wissen, um ihnen etwas abzukaufen. Cuzco bekam noch Öl für eines seiner Eisenvorkommen, da wir Eisen doch in sehr viel mehr Städten nutzen konnten als Öl.

    Inzwischen gab es auch in 135 Städten Streiks in Höhe von 2363 Zensuseinheiten, davon 16 Städte mit 554 Zensuseinheiten im Generalstreik.
    89 Städten drohte ein Bevölkerungsverlust bis zu 2382 Zensuseinheiten.

    Die Zahlen vom Vorquartal zum Vergleich: 66 Städte litten unter drohendem Bevölkerungsverlust von bis zu 1416 Zensuseinheiten. Gestreikt wurde in 88 Städten mit 1565 Zensuseinheiten, davon 12 Städte mit 469 Zensuseinheiten total.

    Doch auf den Gedanken, die Streiks mit geänderten Staatsformen einzudämmen, kam Reagan immer noch nicht.
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    Geändert von Kathy (Gestern um 10:34 Uhr)
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  4. #2059
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    1. Woche Oktober 1975 n. Chr.
    Ich erwachte, weil mir jemand die Decke wegzog - wenigstens wurde ich diesmal nicht aus dem Bett geschmissen. Dafür war ich darunter nackt. Der Deckenwegzieher war mein General, Archie von Benevent. Und er trug auch keine Uniform. "Aufstehen, Fähnrich Cathy! Wir müssen an die Arbeit!" "Was ist hier los? Warum bin ich...?" "Entweder, du erinnerst dich, oder ich zeige dir heute Abend, was geschehen ist. Aber erst einmal frisch ans Werk. Wir haben viel zu tun."

    Während des Morgenkaffee kam mir allmählich die Erinnerung wieder, dass Archie die Verbindung zu seiner Verbindungsfunkerin verstärkt hatte. Mit der neuen Rolle als General fühlte er sich immer noch etwas unwohl. Aber jetzt mussten wir uns um die weiteren Kämpfe kümmern.
    Das bedeutete zunächst, das Umfeld von Monrovia von Bonhoefers argentinischen Rebellen zu säubern. Die kamen zwar nicht aus Monrovia selbst - der einzigen Stadt hier in der Gegend, die noch im Aufstand war - aber von den Maliern, die selbst ihre Truppen auf 2000 Mann je Stadt reduziert hatten (vor vormals 3000) und nicht selbst dagegen vorgehen konnten. Man könnte natürlich auch abwarten, ob die Argentinier eine Stadt eroberten, um diese dann zurückzuerobern, aber im Moment war es uns wichtiger, die direkte Bedrohung auszuschalten.
    Bild
    Zunächst schickte Archie 200 mechanisierte Geschütze nach Salta, um dort im Osten der Stadt 1000 argentinische Zeitsoldaten anzugreifen. Die Hälfte der Gespanne wurden beschädigt.
    Bei den Kunstkautschukwerken zwischen Salta, San Louis und Monrovia standen 3200 Argentinier mit zwei Warlords.
    Bild
    Die wurden zunächst von 200 Beobachtungsflugzeuge Bombern bombardiert, deren eigentlicher Zweck war, die Einzelkämpfer bei Santa Fe (es waren 2000, und sie hatten auch 2000 Gefangene befreit) aufzuspüren.
    Athaulf erklärte den Zeitsoldaten bei Salta, dass ihre Zeitverträge unverzüglich endeten, und sie nur die Wahl hatten, sich am Wiederaufbau Amerikanisch-Argentiniens zu beteiligen oder für 25 Jahre eine Grabstätte in Salta zu mieten. Nach einem kurzen Scharmützel mit 6 beschädigten Schützenpanzern entschloss sich die überwältigende Mehrheit der Argentinier, doch lieber als Kriegsgefangene Arbeit zu leisten.
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    Bei den Kautschukwerkstätten war etwas mehr Überzeugungsarbeit nötig, also schickte Archie bei einer starken Tasse Kaffee nebenbei 200 Mehrfachwerfer, 200 Artillerien (40 beschädigt) und 10 Eisenbahngeschütze (1 beschädigt), die die Zeitsoldaten dezimierten, sowie 160 Minenwerfer und 200 Artillerien, die die Leibwächter der Warlords aufs Korn nahmen. Bloody Barry erledigte alle 3 Brigaden Zeitsoldaten, musste aber dafür zwischendurch noch lernen, wie man eine Armee zum Mehrfachangriff führt. Die beiden Warlords wurden von Kampfhubschraubern und Mehrzweckhubschraubern getötet, die dann Barrys Männer und eine Batterie der Artillerie abtransportierten. Für die beiden Rebellen wurden 100 Millionen FCA-Francs Kopfgeld eingenommen.

    Archie ließ sich zwischen den einzelnen Befehlen Zeit, die neue Lage berichten zu lassen, während er seine Funkerin umgarnte. Nördlich von Posodas hatten sich die Rebellen, die unseren letzten Angriff überstanden hatten, mit frischen Truppen versammelt, so dass 4450 Zeitsoldaten und 100 Leibwächter beim Gemüseacker standen, genug, um die 1000 Malier zu überrennen. Nördlich von Chesapeake waren zunächst nur 1000 Mann - da fiel es unserem unentschlossenen Archie leichter, sich für ein Vorgehen zu entscheiden, das konnte er auch zwischen zwei Überfallen auf seine Funkerin beauftragen.
    "Cathy, schick eine... Selbstfahrende Batterie hin. Die Ost-Yankton-Armee...
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    Und dann die kubanischen Llaneros." "Jawohl..." Kaum hatte ich die Befehle übermittelt, ging es wieder los. Da dort einige Meilen zwischen unserer Stellung und den Rebellen lagen, dauerte es natürlich etwas, bis der Bericht kam: 160 Verletzte und 32 beschädigte Selbstfahrlafetten beim Vorbereitungsangriff, 300 Verwundete Llaneros und 1000 Gefangene.
    Dazu berichteten die Karabiniers, dass bei Omaha 4000 Zeitsoldaten und 200 Leibwächter der Algonkin für eine Befreiung ihres Landes kämpften. Die waren der dortigen Garnison allerdings deutlich unterlegen, und den Liberianern mussten wir ja auch nicht helfen.

    Den nächsten Angriff musste Archie etwas besser planen, weshalb ich einige Stunden verschont blieb, zunächst, während er plante und dann, während ich seine Befehle übermittelte. Nördlich von Posodas griffen nun zunächst Artillerien an. Während des Aufmarschs fiel Archie über mich her, aber während der Schlacht hingen wir beide am Funkgerät, um bei ungeplanten Entwicklungen jederzeit eingreifen zu können.
    Der Angriff begann mit 400 Selbstfahrlafetten (140 beschädigt), 200 Dardanellen-Topcu (40 beschädigt), 100 schweren Artillerien und 200 Minenwerfern (40 beschädigt) gegen die Zeitsoldaten.
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    200 leichte Artillerien feuerten auf die Leibwache.
    Dann griffen schwere Kavallerien, die alten Simms Motor War Cars, und Richard de Clare mit 1000 Jeeps (seinen und denen des Sicherheitsdienst des Atomprogramm) die Zeitsoldaten an. De Clare hatte nur 100 Verletzte, stoppte aber die Angriffe, da seine Leute durch Kämpfe gegen Rebellen nichts mehr lernten. Die letzten Zeitsoldaten wurden von Halbkettenfahrzeugen besiegt, was noch einmal 600 verletzte aufgesessene Infanteristen bedeutete. Am Ende nahm eine mobile Flak den Warlord gefangen und lieferte ihn für 50 Millionen FCA-Francs Lösegeld wieder an Bonhoeffer aus.

    Nach der Siegesnachricht konnte Archie dann mit seiner Funkerin ins Wochenende gehen. Den letzten Kampf in dieser Woche mussten Lord Talbot (Luftwaffe) und Totila bei Santa Fee ausfechten.
    Dort bombardierten 200 liberianische Höhenbomber aus Monrovia die Einzelkämpfer und verwundeten derer 400. Totila schickte 200 Selbstfahrlafetten (90 beschädigt) und 200 liberianische Selbstfahrlafetten, die die Einzelkämpfer schwächten.

    De Clare griff hier noch einmal an und besiegte 800 Einzelkämpfer, ohne weitere Verletzte. Da er nach einem weiteren Angriff nicht zurück in die Stadt könnte, griff Qara Yoluq Osman Bey mit 950 Mann an. Er nahm die letzten Einzelkämpfer, deren Kriegsgefangene (Argentinier, die wir vorher den Liberianern abgenommen hatten) und deren befreite Kriegsgefangene (ehemalige liberianische Zeitsoldaten) gefangen, ohne weitere Verluste.
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  5. #2060
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    2. Woche Oktober 1975 n. Chr.
    Nachdem nun die Hindernisse - also Rebellenarmeen - im Mali-Gebiet ausgeräumt waren, hatte Archie größere Aufgaben vor sich. Er kommandierte teile seiner Truppen ab - das musste ich natürlich an die einzelnen Oberste und Hauptmänner weitergeben - zur Omaha-Armee unter Ali Bey II "der Tollkühne", dessen Garnison in Macchu Picchu schon gar nicht mehr existierte und der darum eine neue Aufgabe brauchte. Archie traute man so eine Offensive wohl nicht zu. Dazu bildete Ruy López de Villalobos die Ohama-Flotte. 3 Divisionen (43000 Mann) und und 39000 Mann Marine brachen auf. Ali Bey überschritt die Grenze nach Omaha, dort konnten aber nur seine schnellsten Truppen noch zuschlagen. Damit begann die Belagerung von Omaha-Beach.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ali Bey (Army), Ruy López de Villalobos (Navy und Oberkommando)
    weitere beteiligte Offiziere: Von Brettschmitt
    Navy: 9 schnelle Schlachtschiffe, 1 Schlachtschiff, 12 Raketenuboote, 4 schwere Kreuzer, 6 leichte Kreuzer, 8 Kreuzer, 1 Großlinienschiff, 1 großer Panzerkreuzer, 3 Panzerkreuzer, 3 Fregatten, 3 geschützte Dampffregatten
    Subtotal: 27000 Mann, 51 Schiffe
    Army: 200 Gunships, 200 Mehrzweckhubschrauber, 40 Transportpanzer (4 beschädigt, 100 Verletzte), 80 Halbkettenfahrzeuge (20 beschädigt, 500 Verletzte), 200 Flarakpanzer, 600 Radpanzer (200 zerstört, 140 beschädigt, 1000 Tote, 700 Verletzte), 180 Selbstfahrlafetten
    Subtotal: 8700 Mann (1000 Tote, 1300 Verletzte), 400 Flugzeuge, 180 Geschütze, 1100 Panzerfahrzeuge (200 zerstört, 164 beschädigt)
    Total: 35700 Mann (1000 Tote, 1300 Verletzte)

    Liberia: Admiral Andreas Polder
    ca. 420 Höhenbomber, 1400 Radpanzer (400 beschädigt, 2000 Verletzte), 360 Flakpanzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 40 Schützenpanzer (350 Verletzte, 14 beschädigt), 200 Baufahrzeuge, 1000 Jeeps (300 beschädigt, 600 Verletzte), 7000 Zeitsoldaten (2000 Tote, 2100 Verletzte), 1000 Sanitäter, 200 Torpedobomber (20 beschädigt, 40 Verletzte), 190 Sturzkampfflugzeuge (70 beschädigt, 140 Verletzte), 100 Werkstätten (100 zerstört, 1000 Tote, 3 Millionen Liberia-Dollar geplündert), 300 weitere Verletzte durch Kollateralschäden
    Algonkin: Charles Darwin VIII.
    4000 Zeitsoldaten (4000 Tote), 200 Leibwächter (200 Tote), 2 Warlords (2 getötet, 100 Millionen Liberia-Dollar Kopfgeld erhalten)
    Total: 28980 Mann (7200 Tote, 6930 Verletzte), 100 Zivilgebäude (100 zerstört), 1800 Panzerfahrzeuge, 200 Zivilfahrzeuge, 1000 Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 3000 (794 beschädigt), 810 Flugzeuge (90 beschädigt), 103 Millionen Liberia-Dollar erbeutet


    Da die Armee noch nicht voll einsatzbereit war, führte in dieser Phase der Belagerung der junge Admiral Ruy López de Villalobos das Kommando. Noch während Ali Bey aufmarschierte, beschossen seine Schiffe die Strände von Omaha.
    Bild
    Dabei feuerte etwa ein Drittel auf die argentinischen Rebellen im Bergwald, die sich eigentlich gegen unsere Feinde erhoben hatten, aber auch gegen uns kämpfen wollten, und die von dem sozialdarwinistisch angehauchten Medizinmann, Seefahrer und Admiral Charles Darwin VIII. angeführt wurden. Die anderen Schiffe feuerten bereits auf die Stadt, nur die Uboote und Jagduboote konnten natürlich nichts angreifen.
    Bild
    Die ersten eintreffenden Armeeeinheiten griffen dann auch eher die Algonkin an, da absehbar war, dass dieser Gegner besiegt werden konnte, die Stadt noch nicht. Gunships attackierten als erstes Zeitsoldaten.
    An dem Angriff war auch der Sohn von Verteidigungsminister von Brettschmitt beteiligt: Brad (fälschlich Brett genannt) von Brettschmitt, der die von von Brettschmitt in Afrika, Grand Chien, erprobte Söldnertruppe "Jagged Alliance" mit ihren Transportpanzern in den Kampf führte. Zusammen mit 80 Halbkettenfahrzeuge voller Fußtruppen, teilweise auch von der Jagged Alliance gestellt, teilweise reguläre Einheiten der Ohama-Armee, besiegten sie alle Zeitsoldaten. Eine Truppe Flarakpanzer tötete einen von Darwins Warlords, der zweite wurde auf der Flucht von Mehrzweckhubschraubern eingeholt und erschossen. Über etwas dubiose Kanäle konnten die beiden Toten den Liberianern geschickt und - nach Abzug des Anteils, die die Söldner sich gönnten - 100 Millionen Liberia-Dollar Kopfgeld kassiert werden.
    Die Gunships bombardierten und plünderten noch die Werkstätten im Aufmarschgebiet, um vor der Ankunft der Fußtruppen und der langsamen Artillerie dort Platz für ein Heerlager zu schaffen.
    Bild
    Die ersten eintreffenden Selbstfahrlafetten beschossen noch einmal die Stadt. Von den verfügbaren Angriffstruppen wagten aber nur 600 Radpanzer einen direkten Angriff.
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    Das kostete und 200 Panzer und 140 beschädigte, so dass eine Brigade aufgelöst werden musste. Die Liberianer verloren 2000 Zeitsoldaten. Die übrigen Radpanzer und schweren Panzer wagten gar keinen Angriff, genauso wenig die Heeresflieger (die die Flakpanzer fürchteten) und die wenigen noch nicht abgekämpften Halbkettenfahrzeuge. Die Stadt Omaha wurde also erstmal nur belagert und nicht gestürmt.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Buenos Aires: Binnya U
    Südargentinien (Coba-Front/Sacramento): Orhan Gazi
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor
    Ohio und Flotte: Admiral Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  6. #2061
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    3. Woche Oktober 1975 n. Chr.
    Während wir in Omaha noch festhingen, befahl Archie mir, in seinen Kommando-Schützenpanzer einzusteigen, und wir fuhren nach Süden - mit der Bahn, versteht sich. Warum mir das machten, verriet er nicht, und ließ mich auch keinen Befehle durchgeben. Aber der Funkverkehr, den ich für ihn empfing, war aufschlussreich. In Mittelliberia sollte es weitergehen. Zumindest war dort eine Schlacht um Sacramento im Gange.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Totila (Army und Oberkommando), Ashikaga Takauji VI. (Airforce), Basilius Boioannes (Verstärkung aus Jujuy)
    weitere beteiligte Offiziere: William Tecumseh Sherman VII.(gefallen), Hektor, McArthur (verwundet), Rhydderch Hael, Wiman, Qara Yoluq Osman Bey, Römmel (verwundet), Tilly, von Egloffstein, Bradley, von Richthofen, Archie von Benevent, Gediminas, Albrecht Graf Roon
    Airforce: 200 Jetbomber (112 beschädigt, 224 Verletzte), 200 leichte Bomber, 10 Luftschiffe, 100 Höhenbomber, 1450 Langstreckenbomber, 30 Riesenflugzeuge, 40 schwere Bomber, 100 Bomber
    Subtotal: 19300 Mann (224 Verletzte), 2130 Flugzeuge (112 beschädigt)
    Artillery: 200 schwere Artillerien (100 zerstört: Heimatverteidigung Ost, 1000 Tote), 400 Selbstfahrlafetten (20 zerstört, 240 beschädigt, 100 Tote, 1200 Verletzte), 400 mechanisierte Artillerien (180 beschädigt, 900 Verletzte)
    Subtotal: 6000 Mann (1100 Tote, 2100 Verletzte), 800 Fahrzeuge (20 zerstört, 420 beschädigt), 1000 Geschütze (120 zerstört, 420 beschädigt)
    Army: 15000+600 aufgesessene Schützen (300 Tote, 5600 Verletzte), 600+24 Schützenpanzer (12 zerstört, 224 beschädigt), 200 Jagdpanzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 1000 Pioniere (200 Verletzte)
    Subtotal: 17600 Mann (300 Tote, 5600 Verletzte), 824 Panzerfahrzeuge (12 zerstört, 364 beschädigt)
    Total: 42900 Mann (1400 Tote, 7924 Verletzte), 2130 Flugzeuge (112 beschädigt), 200 LKW, 1024 Panzerfahrzeuge, Fahrzeuge total: 1224 (32 zerstört, 464 beschädigt), 1000 Geschütze (120 zerstört, 420 beschädigt)

    Liberia: Orhan Gazi (im Aufstand)
    1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 17100 Zeitsoldaten (17100 Tote), 1000 Pioniere (1000 Tote), 4000 Sanitäter (4000 im Aufstand), 1000 befreite Kriegsgefangene (1000 Gefangen), 1000 SAM-Infanteristen (1000 Gefangen), 200 Flaks (200 zerstört, 1000 Tote), 250 Höhenbomber (250 erobert, 2500 im Aufstand), 4 Gunships (4 abgeschossen, 8 Tote), 1 konfuzianistischer Schriftgelehrter (1 gefangen, 3 Millionen Dollar Liberia-Lösegeld erhalten)
    Total: 34605 Mann (26104 Tote, 2001 gefangen, 6500 im Aufstand), 1400 Panzerfahrzeuge (1400 zerstört), 200 Geschütze (200 zerstört), 254 Flugzeuge (250 erobert, 4 abgeschossen)


    Während wir noch südwärts fuhren und Archies Männer sich kampfbereit machten, waren die ersten Nachrichten, das Sherman am Stadtrand von Sacramento die SAM-Infanterie festgesetzt hatte, die unsere Fallschirmjäger vernichtet hatte, sowie 1000 befreite Kriegsgefangene im Osten der Stadt.
    Bild
    Dabei wurden schon die ersten 400 Verletzten gemeldet.
    Über der Stadt selbst herrschte reger Flugverkehr - natürlich unsere Bomber. Die Flak konnte nur eine Staffel strahlgetriebener Bomber beschädigen.
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    Danach zeigte sich, wie wirksam die Einkreisung war. Von allen Seiten griffen Bomber die Stadt an, vor allem eroberte liberianische Höhenbomber. 3 Staffeln standen sogar in Salta, wohin sie nach ihrer Eroberung ausgeflogen worden waren. Liberia beklagte sich zwar über die mangelnde Neutralität Malis - wenn sie selbst Durchmarschrechte gehabt hätten, hätten sie die Bomber ja zurückerobert. Aber sie drohten nicht, denn im Moment konnten sie es sich nicht erlauben, auch nur das schwache Mali als Feind zu gewinnen. Leichte Bomber zerstörten das bisschen, was Orhan Gazi an Verteidigung wieder aufgebaut hatte. Danach fielen die Bomben auf die Garnison. 9800 Verwundete waren der Ergebnis einer Bombennacht, die ich mit piependem Funkgerät und Kopfhörern auf den Ohren, aber unter Archie von Benevent, verbrachte.
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    In der Frühe weckte mich dann die Meldung, dass Totila Verbände aus Santa Fe angreifen ließ, wobei die Zeitsoldaten die Hälfte der schweren Geschütze zerstört hatten und eine Batterie der Heimatverteidigung Ost verloren war. Der General zog sich langsam an, ich musste ihm dabei berichten, was weiter passierte. So griff Totila von Norden her mit 2 Batterien Selbstfahrlafetten an, die auch 20 zerstörte Geschütze hatten, und viele Schäden, aber keine Batterie verloren.
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    Aus Coba schickte er nur eine mechanisierte Artillerie, die Radpanzer unter Feuer nahm, was eine weitere mechanisierte Batterie im Norden ebenfalls machte. Wir erreichten die Grenze nach Mali, wo Archie den Kopfhörer übernahm, damit ich mich anziehen konnte. Der Zug fuhr weiter.
    Gegen Mittag meldeten die Kameraden von der Front eine Kampfunterbrechung. William Tecumseh Sherman VII. hatte mit seinen Schützenpanzern zwar von Osten eine Brigade Radpanzer vernichtet, aber mehrere Schützenpanzer durch direkte Treffer verloren und war selbst in einen verbrannt, als die Aluminiumknetlegierung das M113 Feuer gefangen hatte.
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    Der Kampf wurde unterbrochen, bis William Tecumseh Sherman VIII. mit 600 frischen Männern und 24 Ersatz-Schützenpanzern kam und die Reihen der Truppe seines Vaters auffüllte. Mit verbesserter Panzerknacker-Ausbildung jagte er noch einmal eine Brigade Radpanzer hoch, als wir gerade in Santa Fe vom Tieflader fuhren und die übrigen Männer - die während der Fahrt nicht im Schützenpanzer gewesen waren - zustiegen. In einem Konvoi von mehr als 40 Schützenpanzern - also auch mehr als einer Einheit - fuhren wir nun aus eigener Kraft südwärts, begleitet von Meldungen: Hektor beteiligte sich an dem Angriff und ging von 2 vernichteten Brigaden Zeitsoldaten aus. Douglas Mc. Arthur V. schaffte mit seinen Leuten nur eine Brigade Radpanzer, dann hatte auch er so viele Verluste und Tote, dass er aufgab. Er selbst starb nicht, zog sich aber im Kampf Wunden zu, in denen sich Krankheitsherde bildeten, die ihn noch lange begleiteten. Darum wurde er nun Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte" genannt. Rhydderch Hael gab nach nur einer vernichteten Brigade Radpanzer den Angriff mit 500 Verletzten auf, Totila selbst meldete 2 besiegte Brigaden Zeitsoldaten ohne Verluste. Auch Wiman schaffte nur eine Brigade, ehe er mit seinen Ausfällen - 200 Mann - und Treibstoffmangel pausierte.
    Draußen hörten wir nun selber die Kampfgeräusche. Qara Yoluq Osman Bey, Bradley und Konrad von Egloffstein hatten hier die Front erreicht und griffen an, wobei sie zusammen 5 Brigaden Zeitsoldaten besiegten, mit wenig Verlusten. Nur Osman Bey musste nach einer Brigade aufhören, die anderen schafften jeweils zwei. Römmels Schützenpanzer kämpften sowohl gegen Radpanzer wie Zeitsoldaten, aber hier konzentrierte sich das feindliche Feuer wohl, und er wurde ebenfalls verwundet und verlor mehrere Schützenpanzer samt der Besatzung. Vor uns scherte Manfred von Richthofen mit seinen Leuten aus der Kolonne aus, ging in eine breite Formation über und besiegte zwei Brigaden Zeitsoldaten.
    Und dann fuhren auch wir vor. Auch wenn ich eigentlich in der Etappe bleiben sollte - Archie sah das wohl anders. Seine Schützenpanzer, auch sein Kommandofahrzeug, fuhren vor. Ich hörte Kugeln an die Außenhülle schlage, aber Archie befahl seinen Leuten den Angriff. Mit 500 Verletzten besiegte auch er 2 Brigaden Zeitsoldaten. Ich war der Panik nahe, wollte zwischendurch aussteigen, fliehen, weg von der Front - aber außerhalb des Schützenpanzers war ich erst recht nicht sicher. Also musste ich es aushalten.
    An der Ostflanke griff Rhydderch Hael noch einmal die Zeitsoldaten an, gerade, als wir dort die Linien schlossen. Gediminas unterstützte ihn und jagte Radpanzer, musste aber schon nach einem Angriff ohne Treibstoff und mit 500 Verletzten zurückbleiben. Seine Lücke schloss Tilly, der beim Vorrücken auch eine Brigade Radpanzer und die feindlichen Pioniere besiegte, aber auch 50% Verwundete zu beklagen hatte. Die Verteidiger aber waren kurz vor der Niederlage. Albrecht Graf Roon besiegte an der Ostflanke noch einmal einen Trupp Zeitsoldaten.
    Mehr konnten die Generalstruppen wohl auch nicht leisten (ohne außerhalb der Städte zurückzubleiben), aber aus Santa Fe kamen hinter uns noch Jagdpanzer an, die mit starken Schäden die letzten Zeitsoldaten besiegten. Ihnen folgten Pioniere, die die Flakstellung der Liberianer in die Luft sprengten.
    Zuletzt rückte Hektor - mit den wiedereingefangenen Kriegsgefangenen an Bord - in die Stadt ein. Er schoss noch ganze 4 Gunships ab, die den Angriff auf unsere Fallschirmjäger überstanden hatte, dann wurden Stars and Stripes aufgezogen. 250 Höhenbomber fielen in der Stadt in unsere Hände, während Orhan Ghazi mit deren Piloten und 4000 Sanitätern den Aufstand begann. Damit war die Front in Mittel- und Südargentinien wirklich verbunden, auch wenn südlich von Jujuy noch die liberianische Kontrolle herrschte. Neben 203 Millionen Dollar Beute zahlte uns die liberianische Konfuzianistische Kirche auch 3 Millionen für einen ihrer Schriftgelehrten, den wir in der Stadt aufgegriffen hatten. Ich beruhigte mich langsam wieder, jetzt, wo die Schießerei vorbei war.


    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Buenos Aires: Binnya U
    Südargentinien (Coba-Front/Sacramento): Orhan Gazi
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor
    Ohio und Flotte: Admiral Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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