Mich hat ne Ärztin auch schonmal so komisch angeguckt, weil ich nicht gleich das Maximum "rausschlagen" wollte.
Sie meinte dann, dass man trotz Krankschreibung auch arbeiten "darf", wenn man sich fit fühlt und unbedingt will. Vermutlich werde ich das in Zukunft auch so machen, dass ich eher 1-2 Tage mehr "nehme", aber dann ggf trotzdem arbeite. Gerade bei Infektionen oder Entzündungen kann man die Dauer ja schlecht abschätzen.
Mir hat man damals gesagt dass man nicht versichert wäre wenn man trotz Schein arbeiten geht. Fand der Arbeitgeber also gar nicht so geil. Hat sich das mittlerweile geändert?![]()
es gibt keine Gesundschreibung![]()
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Apropos Gesundheit.
Ich hatte heute mein 1. Training und hatte völlig vergessen, dass ich in Fitnessstudios öfter mal "schwummrig" werde. Sprich: müde, Druck auf den Ohren, kurz vor schwarz vor Augen. Als wäre ich besoffen.
Das ist mir heute wieder passiert. Damit das auftritt, muss das Training nicht mal überbordend hart sein. Heute war es so blöd, dass ich mich sogar kurz auf die Matte gelegt und die Beine hochgelegt habe. Dann gings wieder.
Kennt ihr das? Und was mache ich dagegen? Ich hatte vorm Training nicht viel gegessen, vermutlich war das schon der 1. Fehler. Das geht mir tierisch auf die Eier. Die Pumpe selbst rast nicht, die ist ganz ruhig. Fühlt sich mehr nach Sauerstoffmangel an, weil ich dann auch dauernd gähnen muss.
Das scheint mir zu einfach, hat der Trainer aber auch gesagt. Traubenzucker und ne Banane. Wenn es das schon wäre, wunderbar. Beim Laufen habe ich das nie.
Freitag probiere ich es aus. Da gibts die 2. Session - von 22.![]()
Rechnung kam schonIch zahle monatlich im Voraus
Google sagt übrigens folgendes:
Häufige Ursachen auf einen Blick
- Blutdruckabfall & "Versacken" des Blutes: Bei plötzlicher Belastung pumpt das Herz das Blut in die Muskeln. Stoppt man abrupt, sackt das Blut in die Beine, der Kopf wird kurzzeitig schlechter durchblutet und es entsteht Schwindel.
- Flache oder falsche Atmung: Durch zu flaches Atmen oder die sogenannte "Pressatmung" (häufig beim Krafttraining) nehmen Sie weniger Sauerstoff auf, was zu Benommenheit führen kann.
- Flüssigkeitsmangel: Übermäßiges Schwitzen ohne ausreichendes Trinken senkt das Blutvolumen und den Blutdruck.
- Unterzuckerung (Hypoglykämie): Dem Körper und Gehirn fehlt bei sehr langem oder intensivem Training schlicht die Energie.
- Nackenverspannungen: Einer der Hauptauslöser für sogenannten zervikalen Schwindel sind verklemmte oder stark beanspruchte Nackenmuskeln.
Ich würde also mal tippen, dass ich das mit Atmung in Griff bekomme. Da das Training um 7 Uhr startet und ich heute um 5:30 Uhr aufgestanden bin und nur eine klitzekleine Kleinigkeit gegessen habe, wird das ebenfalls beigetragen haben und außerdem bin ich sowieso ganzkörperverspannt.
Ich dürfte also die Ursachen-Bingokarte ziemlich schnell vollgemacht haben...
Ganz im Gegenteil, das ist ein Lob!