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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2041
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    2. Woche Juni 1975 n. Chr., zweite Hälfte
    Arichis forderte von mir an, verschiedenste Kommandeure über den Status ihrer Einheiten anzufunken. Am Ende entschied er, dass er nur noch ein lohnendes Ziel angreifen konnte, und befahl über meine Kopfhörer (und mit meiner Stimme) einen Angriff auf die Argentinier bei Sao Luis.
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    200 Kampfhubschrauber und 200 Sea Harrier (jeweils 40 beschädigt) bombten die Zeitsoldaten aus dem Weg, ehe 200 Hubschrauber das eigentliche Ziel erledigten, einen Warlord, der mal wieder 50 Millionen FCA-Francs einbrachte.
    Die übrigen beiden Rebellentrupps an der Grenze zwischen Coba und Santa Fe ließ er nicht angreifen - und die 28000 Mann starke liberianische Armee, die sich dort aufhielt, ebenfalls nicht. Das waren wohl Soldaten, die aus Mittelargentinien von den Maliern ausgewiesen worden waren. Weitere 94000 standen im Gebiet von Santiago del Estero. Wenn diese gezielt die Stadt angriffen, konnte es für Hubert de Brienne noch einmal richtig brenzlich werden. Außerdem hatten noch 10 Transportschiffe Sao Luis verlassen müssen. Eine Beute für den Admiral? Die Spaltung Liberias ließ uns alles noch einmal neu denken.

    Totila dachte darüber nach, die drei Warlords südlich von Santa Fe abzugreifen. Da jedoch auch eine liberianische Truppe vor Sacramento ihn bedrohte, wägte er noch ab. Wir bekamen das teilweise über den Funk mit.

    Grönland war kurz davor, selbst einen militärisch-industriellen Komplex zu entwickeln. Da wir dieses Wissen schon hatten, durften Korolew und Chassepot sich für 130 Millionen in unseren Komplex einkaufen. Grönland selbst holte es nach, seine dänische Vorgeschichte zu erforschen.

    Zwischen Panama und Colon wurden 1000 panamaische Rebellen am Flussufer entdeckt. Bei Colon selbst waren es 4000 Zeitsoldaten (verteilt auf zwei Truppen) mit dem Warlord. William Farquhar Barry schickte zunächst 200 Feuerland-Vulcan-Werfer das Flussufer entlang nach Norden.
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    Die Präsidialgarde der Panama Liberation Army nahm hier die Zeitsoldaten gefangen, beide zusammen ohne Verluste.
    Die Panamaer bei Colon befanden sich auf Maya-Gebiet, wo wir nicht einmarschieren durften. In Sicherheit waren sie aber nicht.
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    Je 800 Haubitzen (4 Batterien) schossen auf jede der beiden Truppen. 2000 Paramilitärs der Sozialdemokraten überschritten ohne Hoheitsabzeichen die Grenze im südlicheren Abschnitt und töteten dort alle Zeitsoldaten mit 600 Verletzten, davon die meisten bei der ersten Truppe. Die nördliche Stellung wurde noch von 200 Granatwerfern beschossen, ehe hier Federalist-Parteigänger mit ihren Paramilitärs die Grenze überschritten und einen von zwei Truppen Zeitsoldaten auslöschten.
    200 Mehrfachraketenwerfer und 2 Batterie schwerer Artillerie beschossen noch den Warlord und seine Leibgarde. Der wurde dann am Ende von einer Geschützstellung getötet. Die Maya protestierten zwar gegen die Zerstörung ihrer Werkstatt, zahlten aber dennoch 50 Millionen Quetzal als Kopfgeld für den Rebellenführer. Es war allerdings nicht José Agustín Arango.

    2000 Trikes, 1000 Motorradspäher und 200 Spähfahrzeuge untersuchten bei Cobá eine Höhle (oder einen Fossilienfund, ich meine aber, es sei eine Höhle gewesen).
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    Ihr Anführer Ruy López de Villalobos, ein spanischstämmiger Entdecker der Bukanier von den Sioux-and-the-Seminoles-Island (auch Philippinen genannt) führte diese Untersuchung an. Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse machten ihn berühmt, und es gelang, den Entdecker für unsere Marine zu rekrutieren.

    Im Dschungel von Montreal in einer Höhle entdeckten 3000 Trikes, 1000 Motorradspäher und 1000 Kundschafter dagegen nur eine Truppe Alaskaer, die sich dort mit gestohlenen Puma-Schützenpanzern versteckt hielten und sich uns nun als Söldner anschlossen.

    In La Plata gab es inzwischen so viele Invasoren, dass Richard de Clare seine Truppe aufteilte. 71000 Mann (5 Divisionen) unter seinem Kommando bildeten die Süd-Liberia-Armee, die Admiral Lucius Manlius Vulso Longus in La Rioja (300 Höhenbomber, 80 Transportschiffe, 13000 Soldaten) angreifen sollten. Im ersten Vormarsch plünderten Radpanzer ein Polarfoschungszentrum, der einem Wald weichen sollte, und eroberten 4 Millionen Liberia-Dollar.
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    Basilius Boioannes dagegen sollte mit 4 Divisionen (65000 Mann) die neue Mittel-Liberia-Armee bilden, die gegen Jujuy (30 Transportschiffe, 300 Höhenbomber, 15000 Mann) zog und so Coba entlasten sollte.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Feuerland(-Flotte): Gebra Maskal Lalibela
    Buenos Aires: Binnya U
    Ostargentinien (Santiago-Front/Santa Fe): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front/Sacramento): Orhan Gazi
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Süd-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Ruy López de Villalobos
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  2. #2042
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    3. Woche Juni 1975 n. Chr.
    Etwas abseits der Haupttruppe der Rebellen in Südost-Argentinien befanden sich noch 2 Warlords mit ihren Leibwachen im Eis zwischen La Rioja, Mar del Plata und Birmingham.
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    Auch wenn das keine Erfahrung gab, griff Ali Bey hier an und nahm beide mit seinen Jeeps gefangen, wofür er 100 Millionen Liberia-Dollar von Charles Taylors Regierung kassierte (über Mittelsmänner) - und sich dem Vorwurf aussetzen lassen musste, sie der Folter ausgeliefert zu haben.
    Auf dem Rückweg plünderte er noch das Lager der Rentierjäger zwischen La Plata und La Rioja, da dort der Wald fehlte, und erbeutete 2 Millionen Liberia-Dollar.

    Bei Sacramento hatten 200 Flakpanzer und 1000 moderne Grenadiere der Liberianer die Stadt verlassen, um 3000 Mann (2000 befreite und 1000 amerikanische Kriegsgefangene) zu erobern. Guyasuta war mit seinen Radpanzern von La Plata bis dort durchgefahren, entschloss sich aber, nicht in dem Wald anzugreifen, da er dann nicht mehr in eine Stadt fahren konnte.
    Sacramento (22000 Mann, 300 Höhenbomber) konnten wir ohnehin jetzt noch nicht einnehmen. Also feuerte Totila mit seinen 6 Artilleriestellungen auf die liberianischen Truppen vor der Stadt. Auch 3 Eisenbahngeschütze eines Zugs, der gerade aus der Wildnis in Sicherheit zurückkehrte feuerten auf diese Stellung.
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    Dann attackierten amerikanische Panzer, die nur noch wie Panzerwagen wirkten, die Grenadiere, wobei die Hälfte der Panzer (noch weiter) beschädigt wurden. Trikes eroberten die Flakpanzer und die Gefangenen. Einen Angriff aus Sacramento gab es nicht, aber eine Batterie Selbstfahrlafetten zerstörte, was an Befestigung aufgebaut worden war, und verschaffte uns so die Möglichkeit, jederzeit doch zuschlagen zu können (und sich selbst ein wenig Erfahrung). Behalten konnten wir die Beute allerdings nicht. Während die eroberten Flakpanzer einen Gegenangriff der Liberianer modernen Grenadiere noch abwehren konnten, wurden sie anschließend (samt der Gefangene) von einer Staffel Gunships zerstört.
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    Guyasuta fuhr nach Osten, zur Mittel-Liberia-Armee zurück, wobei er östlich von Jujuy eine Truppe Zeitsoldaten der argentinischen Rebellen festnahm - ohne Gegenwehr, ohne Verletzte, aber auch ohne Erfahrungsgewinn und gewissermaßen ohne Chance, die Gefangenen gegen einen liberianischen Gegenangriff behalten zu können.
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    Der allerdings kam nicht.

    Publius Claudius Pulcher besuchte Admiral Lucius Manlius Vulso Longus in la Rioja, wo er mit 11 Flottillen die Stadtbefestigung schon einmal schleifte und mindestens 3, danach noch eine Verstärkung von 6 Flottillen auf die Garnison feuern ließ.
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    Währenddessen begannen die ersten Gegenangriffe der Liberianer. Gebra Maskal Lalibela ließ (mindestens) einen seiner beiden modernen Kreuzer unsere Feuerland-Flotte im Fernkampf beschießen, was ein schwerer Kreuzer mit Gegenfeuer beantwortete.
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  3. #2043
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche Juni 1975 n. Chr., erste Hälfte
    Während anderswo noch gekämpft wurde, besiedelten einige - vor allem aus New Creta, aber auch Flüchtlinge vor der griechischen Militärdiktatur (in diesem Universum etwas später) die Insel Salamis vor Cap Marien.
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    Die Bewohner verstanden sich daher als "Neu-Griechenländer", bzw. Neu-Griechen. Das "County of Salamis", zu dem die Insel gehörte, wurde aber zum "County of Cape Marién" umbenannt. Direkt zu Beginn wurden der neuen Stadt 10 erbeutete und ziemlich beschädigte Quebecker Handelsschiffe zugeordnet, die eine Handelsstraße zur Versorgung der Insel aufbauten.

    Hubert de Brienne sah sich nun der Bedrohung durch all die aus Mittelargentinien ausgewiesenen Truppen von General Diarmuid ausgesetzt. Er wusste, dass er die nicht annähernd besiegen konnte. Aber er hoffte, durch einen entschlossenen Angriff mit all jenen Truppen, die eher offensiv ausgelegt waren, die Liberianer zu schwächen, so dass diese beim Angriff auf Santiago del Estero, das sie mit ihrer Übermacht vermutlich überrennen konnten, schwächer waren und mehr Verluste erlitten. So kam es zur Schlacht in den Sümpfen von Sao Luis und Santiago del Estero.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hubert de Brienne
    Airforce: 260 Langstreckenbomber (15 abgeschossen, 112 beschädigt, 150 Tote, 1120 Verletzte), 80 Höhenbomber, 200 Gunships (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 verletzt und geflohen)
    Subtotal: 3800 Mann (190 Tote, 1480 Verletzte, davon 360 geflohen), 540 Flugzeuge (35 abgeschossen, 292 beschädigt, davon 180 geflohen)
    Navy: 6 leichte Kreuzer (2 beschädigt, 600 Verletzte), 1 Kreuzer (600 Mann), 3 geschützte Fregatten, 12 Raketenuboote, 2 schnelle Schlachtschiffe, 5 moderne Schlachtschiffe (4200 Mann)
    Subtotal: 13800 Mann (600 Verletzte), 29 Schiffe (2 beschädigt)
    Artillerie: 200 Stellungsgeschütze, 200 Haubitzen
    540 Selbstfahrlafetten (120 beschädigt, 600 Verletzte), 160 mechanisierte Artillerien, 800 Mehrfachraketenwerfer
    Subtotal: 10500 Mann (600 Verletzte), 160 LKW, 1340 Panzerfahrzeuge (120 beschädigt), 1900 Geschütze (120 beschädigt)
    Total: 28100 Mann (190 Tote, 2680 Verletzte, davon 360 geflohen), 540 Flugzeuge (35 abgeschossen, 292 beschädigt), 29 Schiffe (2 beschädigt), 1900 Geschütze (120 beschädigt), 1500 Bodenfahrzeuge (120 beschädigt)

    Liberia: General Diarmuid
    36000 Zeitsoldaten (40 Brigaden), 2000 unbekannte Soldaten, 1600 SAM-Infanteristen, 6000 Sanitäter, ca. 180 Kampfpanzer, 7980 Radpanzer (42 Brigaden, min. 120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 1000 Tote), 800 Flaks (min. 24 beschädigt, 120 Verletzte), 200 Gunships (ca. 200 beschädigt, 400 Verletzte), 160 Torpedobomber, 10 Transportschiffe (10 gekapert, 1000 Gefangene), 100 Anlegestellen (100 zerstört, 1000 Tote, 100 zivile Boote versenkt), (ca. 10200 Verletzte durch Kollateralschäden)
    Total: 94120 Mann (2000 Tote, davon 1000 Zivilisten, 1000 Gefangene, 11320 Verletzte), 8360 Panzerfahrzeuge (200 zerstört, min. 120 beschädigt), 1000 Geschütze (200 zerstört, min. 24 beschädigt), 110 Schiffe (100 versenkt, 10 gekapert), 100 Zivilgebäude (100 zerstört)


    Die Liberianer hatten zwar einiges an Luftabwehr, aber da sie in der Verteidigung sonst nichts nützten, ließ Hubert de Brienne zunächst 200 liberianische Höhenbomber aus Viedma angreifen.
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    Die erste Staffel verwundete 600 Mann, die zweite aber wurde von der Flak abgefangen und verlor 5 Flugzeuge und hatte 65 beschädigte zu beklagen, bei nur leichten Treffern gegen die Flak.
    Hubert de Brienne wandte sich daher zunächst den Transportschiffen vor der Küste zu, die er sicherstellen wollte - um dann festzulegen, wieviele andere Schiffe er als Artillerieunterstützung abstellen konnte. 3 leichte Kreuzer und ein beschädigter moderner liberianischer Kreuzer beschossen die Transporter und zerstörten dabei die Anlagestellen für Fischerboote, die Vorarbeit reichte aber nicht aus. Erst mussten 3 geschützte bukanische Fregatten noch die Transportschiffe beschießen.
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    Dann konnten 3 weitere leichte Kreuzer sie kapern, allerdings nicht ohne massive Schäden an zwei Schiffen. 10 ältere liberianische Transportschiffe, die zu Handelsschiffen degradiert wurden waren, bauten derweil in Santiago del Estero eine neue Handelsstraße auf.
    Gleichzeitig bombardierten 80 Thor-Höhenbomber aus Santiago del Estero die Liberianer an Land und verwundeten 600 von ihnen. Die Jäger in der Stadt gingen stattdessen auf Abfangkurs, falls Höhenbomber aus Santa Fe die Stadt bombardieren wollten. Dafür feuerten noch 200 Stellungsgeschütze auf die Liberianer und verwundeten ca. 1000 von ihnen.
    2 Batterien Selbstfahrlafetten rückten aus. Einen Angriff auf die Liberianer im direkten Feuer wagten sie nicht - nicht nur wegen den Gunships, die sie zerstören würden, sondern auch, weil sie nach einen Angriff im Sumpf nicht mehr zurückfahren konnten, nach einer Fernattacke schon. Dabei zerstörten sie immerhin, wenn auch mit einigen Schäden, im zweiten Duell die Selbstfahrlafetten der Liberianer.
    Danach konnten zwei angeschlagene Batterien (160 mechanisierte Artillerien und 140 Selbstfahrlafetten) sorglos die Liberianer im Fernkampf attackieren. Von Seeseite aus kamen noch 11 Flottillen (Schlachtschiffe zweiter Generationen und Raketenuboote) hinzu. Dazu schossen 200 Haubitzen und 400 MLRS aus Santiago del Estero auf die Liberianer.
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    Der einzige direkte Angriff, den Hubert de Brienne wagte, war eine Attacke von Gunships, die sich allerdings gegen die Flak zurückziehen musste. Andere Bodentruppen sahen keine Chancen, so dass de Brienne keinen sinnlosen Angriff durchführte - mit Masse überrennen konnte er die Liberianer nicht, da die amerikanischen Bodentruppen in Ostargentinien in der Unterzahl waren. Nur zwei weitere Batterien Mehrfachwerfer, die aus Catamarma oder Viedma herangezogen wurden, feuerten noch im Fernkampf auf die Liberianer, und eine Staffel von 60 liberianischen Höhenbombern aus Viedma, die bislang wegen der Flak am Boden geblieben waren, griffen an. Sie überstanden den Angriff auf die Flak auch nur knapp, verloren 10 Bomber und hatten an fast allen übrigen Schäden zu beklagen. Aber auch danach wagten die Bodentruppen keinen Ausfall, und Hubert de Brienne unterbrach diese Schlacht.

    In Fort Niagara brachten 30 umgerüstete liberianische Transporter als Flachter 3x 2690 Millionen Franc ein. Dann erkannten wir, dass sie übrigen 10 in Fort Canada, auch wenn das nicht Kanadas Hauptstadt war, mit 3290 Millionen Franc deutlich mehr einbrachten.
    Von dem Geld wurden in Marién 260 Millionen wieder ausgegeben, um 40 weitere liberianische Transporter zu modernisieren. Von 11360 Millionen Francs blieben also 11100 Millionen - nicht schlecht. Aber da nur noch 36 Milliarden in der Kasse waren (nach den Handelsmissionen) und das Defizit 52 Milliarden betrug, würden eventuell noch in diesem Quartal die Forschungsmittel gekürzt werden müssen.

    Zumal das Defizit auch noch anstieg, da in der Hawaii-See nun auch die Insel Samoa besiedelt wurde, um das goldene Zeitalter noch etwas auszunutzen.
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    Samoa sollte irgendwann einmal an Hawaii gehen, bildete aber vorerst das County of Amerikanisch-Samoa innerhalb des State of Chile.
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  4. #2044
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    4. Woche Juni 1975 n. Chr., zweite Hälfte
    Zum ersten Mal seit meiner Einberufung durfte ich nach Hispaniola zurück - aber nur, um bei der offiziellen Beförderung von Basilius Boioannes zum General in Atlanta dekorativ im Hintergrund zu stehen.
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    Dort sah ich auch Mama, aber sie konnte mich auch nicht befreien. Und direkt danach ging es wieder in die Kaserne, um mich ins Kriegsgebiet zurückzubringen.

    Bei Zama wurden noch 2000 panamaische Rebellen gesehen. Die wurden zwar von 600 Selbstfahrlafetten beschossen, konnten aber nicht besiegt werden, da wir für einen direkten Angriff Maya-Gebiet betreten mussten.
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    So beschwerte sich Philipp der Gute bei den Maya, dass sie nichts gegen die Banditen unternahmen und uns den Zugang verweigerte, und das Maya-Außenminister beschwerte sich bei uns, dass wir auf ihr Gebiet schossen und unsere Rebellen auf ihr Gebiet flüchteten, wo sie nichts zu suchen hätten.

    Bei Lamanai räumten Kampfpanzer eine Salpetermine (10 Millionen Liberia-Dollar), ebenso Jäger zu Pferde bei Taino (16 Millionen Liberia-Dollar erbeutet). Hintergrund war, dass beide Minen noch im Niemandsland lagen, aber bald mit Tagebauen versehen werden sollten.

    Gegenüber 10 Schatzgaleonen in Kereyid (940 Millionen Dollar), 10 Schatzgaleonen in Victoria (950 Millionen) und 10 Koggen in Provo (960 Millionen) waren das eher Peanuts. Aber auch die insgesamt 2866 Millionen, die in diesem Quartal noch eingenommen wurden, reichten nicht, um zu verhindern, dass die Forschungsmittel um 5% der Steuereinnahmen (ca. 26 Milliarden) gekürzt werden mussten, um die Pleite zu verhindern.

    Die Tehuelche stellten zudem Zahlungen und Muschellieferungen gegen Rindfleisch ein, sowie die Zahlungen von 12 Millionen für Hitsingles, die Republik Cuzco zahlte keine 6 Millionen mehr für unsere Fische.

    Trotz den Bemühungen unserer Luftabwehr wurden nach ersten Einschätzungen bei 9 Luftangriffen 4600 Mann durch liberianische Höhenbomber verwundet.

    Bei Corrientes töteten argentinische Rebellen (mindestens) 1000 Bauarbeiter.
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    Die Maya wünschten eine Rückgabe von Hochelaga, aber solche Maßnahmen stießen bei unserer Regierung auf taube Ohren.
    Ebenso wenig waren sie bereit, Salamis an Französisch-Kanada abzugeben.

    Wirklichen Unmut erzeugten sie aber im Umgang mit unseren Freunden, den Tehuelche. Reinhard Mannesmann II. wollte Coco Chanel XV. heiraten - und tat das auch. Aber Reinhard Mannesmann war ein Tengrist alter Schule, Coco dagegen eine Protestantin. Und zum Ärger der Mannesmanns sollte es auch eine protestantische Hochzeit werden. Statt die Sache möglichst zu entschärfen beglückwünschte Kaiserin Roosemary das Paar und stellte für 166 Millionen ein teures Geschenk zur Verfügung. Das sorgte für Zufriedenheit in den protestantischen Städten, aber zu einer Entfremdung mit Kazike Tenenisk, der das als einen Affront wertete.

    In Ushaia schienen die Malier die Kontrolle nicht lange halten zu können, dort brach eine amerikanische Revolte aus.
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    Geändert von Kathy (10. Juni 2026 um 19:59 Uhr)
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  5. #2045
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    1. Woche Juli 1975 n. Chr.
    Die Banditen aus vier Städten richteten wieder Verwüstung an. Bei Ibague brannte eine Wassermühle, bei Monrovia die Weinterrassen.

    Die Malier machten all jene Entwicklungen durch, die neue Völker durchmachten.
    Dazu holte Askiya den Philosophen Madhva Acharya und den Mathematiker Madhava (ja, das sind zwei verschiedene Personen) in seinen Rad.

    Liberia entwickelte den Fetishismus, das kulturelle Erbe der Yoruba, wodurch der Voodoo wiederbelebt wurde - aber nur in ihren Städten und so abgeschwächt, dass er sich weder ausbreiten noch neue Voodoo-Tempel gebaut werden konnten.

    Gunships der Liberianer bombardierten ein Gestüt, den Kalksteinbruch und das Bisonjägerlager auf der ostamerikanischen Halbinsel.
    Die Höhenbomber der Liberianer wurden wieder von unserer Luftabwehr gestellt. Arado Cloudfighter schossen 400 Höhenbomber ohne Verluste ab, die New Creta Airforce eine Staffel mit Schäden an 14 Jägern. Eine Einheit der 2. Bukanisch-Chile-Armee beschädigte 14 Höhenbomber, meldete aber 200 Verletzte und 40 beschädigte Fahrzeuge - was auch immer für welche. Leichte Kreuzer schossen 100 Höhenbomber ab und beschädigten 48. Flarakpanzer beschädigten 57 Höhenbomber.
    Weiterhin schossen die Höhenbomber eine Staffel unserer Nachtjäger und die als Jagdzweisitzer genutzten Maya-Nachtjäger ab. Die Nachtjäger hatten davor vermutlich zwei Staffeln abgeschossen und dabei Schäden an 70 und 94 Maschinen erlitten, die Maya-Nachtjäger hatten 69 Höhenbomber beschädigt und dabei schon 112 Verluste erlitten, was den Totalabschuss beim zweiten Angriff erleichterte.
    Bei den Luftangriffen wurden auch Tilly und Rhydderch Hael (beide sogar zweimal) leicht verwundet.

    In Grönland gab es mit Petronella eine neue Prinzessin.

    Bei Nepoya entdeckten die Bauern eine gute Anbaufläche für Eukalyptus, der zur Herstellung von Papier und Pappe genutzt werden konnte.

    In 8 Städten wurden Umweltprobleme gemeldet.

    Iron Jacket kündigte nach der Abspaltung der Maya den Vasallenvertrag mit Liberia.
    Da deren Stammesgebiet für uns sowieso unerreichbar blieb, schlossen wir einen Frieden, der sie 14 Millionen Dollar Tribut kostete, uns aber nur wenig weniger Kriegsmüdigkeit einbrachte, aber etwas Ruhe an dieser Front und eine weitere Handelsmöglichkeit.
    Bild
    Immerhin, meine friedensbewegten Freunde konnten sich - nach dem Teilfrieden mit den Maya - zumindest ein wenig freuen. Zumindest die, die die Zwangsrekrutierung überlebt hatten und noch nicht auf irgendeinem Schlachtfeld gestorben waren (wobei ich die Zahlen vermutlich deutlich überschätzte - von vielen Millionen Amerikanern starben ja nicht so viele in jedem Quartal).

    Haiti kaufte von uns Raketen für 340 Millionen Gourde - kurz bevor sie selbst den Durchbruch im Raketenbau hatten - und Zinn für 1 Millionen Gourde.
    Cuzco erhielt überschüssigen Jade gegen Mais, Wild, Kürbisse und 1 Millionen Dollar im Quartal und Rubine für Äpfel und 4 Millionen Dollar.
    Belize hatte sich irgendwie Nachtsichtgeräte erhandelt, weigerte sich aber, uns diese zu liefern, trotz bis zu 5 Technologien un 25 Milliarden Dollar, die sie dafür erhalten könnten.

    66 Städte litten unter drohendem Bevölkerungsverlust von bis zu 1416 Zensuseinheiten. Gestreikt wurde in 88 Städten mit 1565 Zensuseinheiten, davon 12 Städte mit 469 Zensuseinheiten total.

    Die Vorquartalszahlen zum Vergleich: Die Zahl der Streikenden in der Gesamtbevölkerung ist wieder gestiegen. Bevölkerungsministerin Malala Yousafzai teilte mit, dass in nunmehr 86 Städten 1210 Wahlkreise bestreikt würden, 12 Städte mit 441 Zensuseinheiten sogar komplett. Ex-Vizepräsident von Bradley kündigte an, mir Rekrutierungen hart durchzugreifen.
    Zugleich nimmt die Gesundheitskrise etwas ab. Nur noch 60 Städte melden einen drohenden Bevölkerungsrückgang bis zu 1092 Zensuseinheiten.
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    Geändert von Kathy (11. Juni 2026 um 21:12 Uhr)
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    2. Woche Juli 1975 n. Chr.
    Ich wachte auf, weil der Drill Sergeant meine Matratze umkippte. "Auf, auf, Funker! In den Funkraum!" Obwohl mir die Knie und das Kinn, auf dich ich gefallen war, wehtaten, bestätigte ich: "Aye, Sir!" Im Hauptquartier, dem El Escorial, war kein Alarm zu hören, immerhin. Ich eilte ohne Frühstück (dafür war es ohnehin noch zu früh) in den Kommandostand, neben dem der Funkraum lag. Archie war schon da, er diente seinem Vater als Protokollant, auch keine gehobene Aufgabe. "Es ist soweit. Einsatz. Heute in der früh überraschen wir die Argentinier, die zwischen Corrientes und Monrovia einen Aufstand proben. Cathy, hier sind die Befehle, zack, zack, durchgeben an die jeweiligen Einheiten. Und wenn sich die Lage ändert, sofort mir bescheidgeben. Das hier ist die Funkverbindung zu Askiya, dem geben Sie als erstes Bescheid, dass wir auch auf seinem Territorium gegen die Rebellen vorgehen. Avanti!" Ich nickte, bestätigte und las, während ich noch an meine Funkgeräte eilte. Die Bekämpfung des Aufstands von Corrientes und Monrovia hatte begonnen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis (Army und Oberkommando), Lord Talbot (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Barry, de Clare, Athaulf
    Airforce: 200 taktische Bomber, 200 Beobachtungsflugzeuge
    Subtotal: 800 Mann, 400 Flugzeuge
    Artillerie: 200 leichte Artillerien, 400 Minenwerfer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 400 Artillerien, 200 Raketenartillerien (200 zerstört, 1000 Tote), 100 schwere Artillerien, 400 Haubitzen (140 beschädigt, 700 Verletzte), 400 Mehrfachraketenwerfer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 400 mechanisierte Artillerien (140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten, 10 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 15000 Mann (1000 Tote, 1900 Verletzte), 1 Zug, 400 LKW (140 beschädigt), 600 Panzerfahrzeuge (20 beschädigt), 2510 Geschütze (200 zerstört, 340 beschädigt)
    Army: 500 Jeeps (350 beschädigt, 700 Verletzte), 80 Schützenpanzer (20 beschädigt), 2000 aufgesessene Schützen (500 Verletzte), 200 Panzerwagen (20 beschädigt, 100 Verletzte), 1000 Gardeinfanteristen (200 Verletzte), 3000 Gebirgsjäger (100 Tote, 800 Verletzte), 1000 leichte Kavalleristen (400 Verletzte)
    Subtotal: 9000 Mann (100 Tote, 2700 Verletzte), 500 leichte Radfahrzeuge (350 beschädigt), 280 Panzerfahrzeuge (40 beschädigt), 1000 Pferde (400 Verletzte)
    Total: 24800 Mann (1100 Tote, 4600 Verletzte), 400 Flugzeuge, 2510 Geschütze (200 zerstört, 340 beschädigt), 1000 Reittiere (400 Verletzte), 1 Zug, 900 Radfahrzeuge, 880 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1781 (550 beschädigt)

    Argentinische Rebellen: Dietrich Bonnhoefer VII.
    9000 Zeitsoldaten (8000 Tote, 1000 Gefangene), 400 Leibwächter (400 Tote), 4 Warlords (4 getötet oder gefangen, 200 Millionen FCA-Francs Kopfgeld und Lösegeld erhalten)
    Total: 9400 Mann (8400 Tote, 1000 Gefangene)

    Neutral/Mali: 1 Holzschlag (100 Gebäude zerstört, 1000 Tote durch amerikanischen Beschuss)


    Die Argentinier hatten ihre Milizen von Corrientes mehrheitlich über unsere Grenze geschickt, wo sie zumindest auch einen Bautrupp bei den Rinderherden vernichtet hatte.
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    Der Angriff erfolgte von Monrovia aus mit leichter Artillerie, die den Warlord von Monrovia isoliert bei den Schweinen angriff. 400 Stokes-Mörser der Amalekiter-Versorgungsflotte griffen die Zeitsoldaten bei den Rinderherden an, ihr Warlord wurde von Artillerie unter Feuer genommen.
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    Zugleich bombardierten Beobachtungsflugzeuge und taktische Bomber die Truppen im Wald von Corrientes, wobei dort der Holzschlag zerstört wurde.
    Direkt danach griffen dort Mehrfachwerfer und ältere Raketenartillerie an, wobei es hier zu einer "Änderung der Lage" kam, die ich Arichis melden musste - die Raketenwerfer wurden nämlich soweit zerstört, dass ihre Batterie mit den Mehrfachwerfern zusammengelegt werden musste. Gegen die übrigen Zeitsoldaten griff noch einmal eine mittlere Artillerie an, den neue Warlord nahmen 10 Eisenbahngeschütze der Tehuelche unter Feuer.
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    Weiterhin griffen eine mechanisierte Batterie und 200 Dardanellen-Topcu südlich von Corrientes die Zeitsoldaten an, eine schwere Batterie attackierte dort den Warlord von Corrientes.
    Richard de Clare nahm mit seinen Jeeps den Warlord bei den Schweinen gefangen und tötete vor dort aus gleich einen Trupp Zeitsoldaten bei den Rindern.
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    Den zweite besiegte Athaulf, der mit 500 Verletzten die zweite Truppe Zeitsoldaten besiegte, damit Richard de Clare den Warlord, der die Schläger unserer Bautrupps anführte, zur Strecke bringen konnte.
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    William Barry stürmte die Wälder und besiegte dort einen Trupp Zeitsoldaten, den zweiten übernahmen beschädigte liberianische Hauptkampfpanzer. Danach konnte Barry auch hier den Warlord verhaften, der nach der Vernichtung unserer Raketenartillerie befördert worden war.

    Im Sumpf von Corrientes überrannte eine leichte Kavallerie die Zeitsoldaten, damit Richard de Clare mit letzten Treibstoff hier den Warlord festsetzen konnte. Mit letzten Treibstoff machte er auch die letzte Erfahrung, die er durch Rebellen gewinnen konnte - und musste von einer Hubschrauberstaffel geborgen werden.
    Ich führte nun die Verhandlungen mit Bonhoeffer - für Lösegeld - und Askiya - für Kopfgeld - um die bei gefangenen Argentinier, um sie meistbietend zu verkaufen. Arichis und Archie gingen derweil auf der Dach des El Escorial, um den Angriff unserer Truppen aus der Stadt auf die Weinterrassen zu kommandieren.

    Hier griffen zunächst Artillerien (200 Mehrfachwerfer, eine mechanisierte Batterie mit schweren Schäden, Selbstfahrlafetten und Haubitzen) die 4000 Argentinier an. Eine Gardeinfanterie und 3000 Gebirgsjäger - von denen besonders die letzten, von der Ecuador Coastal Army, viel einstecken und 100 Mann verloren meldeten - erledigten dann die Zeitsoldaten und nahmen 1000 von ihnen gefangen.

    Zwischen Posadas und Chesapeake lauerten noch 4000 Argentinier (in zwei Gruppen) mit einem Warlord, nördlich von Chesapeake 4100 Mann. Doch Arichis konnte zur Unterstützung Malis keine Leute für diesen Kampf abstellen - nicht, solange er nicht wusste, wie viele Leute er zu Hubert de Brienne schicken musste.
    Der stand in Ostargentinien vor einem entscheidenden Kampf um Santiago del Estero, wo er erstmal auch - dank der Durchmarschrechte (die ich aber mit einem Ansprechpartner noch gut abstimmen musste) Hilfe empfangen konnte.

    Zunächst konnte er nur 103 Gunships vor Catamarca mit 300 Stellungsgeschützen - die in Santiago del Estero sowieso nicht helfen konnten - beschoss und danach von Flarakpanzern abschießen ließ.
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    3. Woche Juli 1975 n. Chr.
    Nach dem Auftakt gegen die Gunships vor Caramaca begann Hubert de Brienne mit einem Gegenschlag gegen General Diarmuid, der in der Schlacht um Santiago de Estero mündete. Auch hier liefen die Funkgeräte im El Escorial heiß, da der Admiral dies nicht allein schaffen konnte, Arichis aber aus Monrovia über das malische Gebiet Hilfe senden konnte.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hubert de Brienne (Navy, Garnison Ostargentinien und Oberkommando), Lord Talbot (Luftwaffe), Arichis von Benevent (Unterstützung aus Ecuador)
    weitere beteiligte Offiziere: Liu Tingxun
    Navy: 3 Panzerkreuzer, 3 geschützte Kreuzer, 20 Panzerschiffe, 5 schnelle Schlachtschiffe, 1 Westentaschenschlachtschiff, 2 Schlachtkreuzer, 12 Raketenuboote, 12 leichte Kreuzer (3600 Mann), 5 moderne Schlachtschiffe (4200 Mann), 3 Kreuzer (2600 Mann), 3 Dampffregatten, 10 Geleitzerstörer, 1 schwere Kreuzer (400 Mann)
    Subtotal: 28800 Mann, 80 Schiffe
    Airforce: 680 Langstreckenbomber (98 beschädigt, 980 Verletzte), 179 Höhenbomber
    Subtotal: 8590 Mann (980 Verletzte), 859 Flugzeuge (98 beschädigt)
    Artillerie: 200 Stellungsgeschütze, 60 schwere Artillerien, 1120 Haubitzen (7 Batterien, 400 zerstört: 1. Süd-Argentinien-Armee, 200 beschädigt, 2000 Tote, 1000 Verletzte), 2160 Mehrfachraketenwerfer (440 zerstört: West Ecuador Liberation Army, 520 beschädigt, 2200 Tote, 2600 Verletzte), 1060 Selbstfahrlafetten (7 Batterien, 220 zerstört, 220 beschädigt, 1100 Tote, 1100 Verletzte), 120 selbstfahrende Infanteriegeschütze, 160 mechanisierte Artillerien
    Subtotal: 25700 Mann (5300 Tote, 4700 Verletzte), 160 LKW; 3220 Panzerfahrzeuge (660 zerstört, 740 beschädigt), 3640 Geschütze (1060 zerstört, 940 beschädigt)
    Army: 1000 Zeitsoldaten (200 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen, 1000 Schützen, 1000 Polizisten (200 Verletzte), 1000 Gebirgsjäger (500 Verletzte), 1000 Panzerjäger (500 Verletzte), 1000 Einzelkämpfer (100 Tote, 900 Verletzte), 2000 Eliteinfanteristen (100 Tote, 900 Verletzte), 2000 mobile Infanteristen (100 Verletzte, 4 von 80 LKW beschädigt), 200 Flarakpanzer, 40 Schützenpanzer (1000 aufgesessene Schützen), 200 schwere Panzer (100 beschädigt, 500 Verletzte), 800 Jagdpanzer (220 zerstört: West-Ecuador-Liberation-Arme, 380 beschädigt, 1100 Tote, 1900 Verletzte), 40 Transportpanzer (16 beschädigt, 400 von 1000 aufgesessene Infanteristen verletzte)
    Subtotal: 19000 Mann (1200 Tote, 6000 Verletzte), 40 LKW (4 beschädigt), 1280 Panzerfahrzeuge (220 zerstört, 496 beschädigt)
    Total: 71090 Mann (6500 Tote, 11680 Verletzte), 80 Schiffe, 859 Flugzeuge (98 beschädigt), 3640 Geschütze (1060 zerstört, 940 beschädigt), 200 LKW, 4500 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 3840 (660 zerstört, 1240 beschädigt)

    Liberia: General Diarmuid (geflohen)
    290 Gunships (3 Staffeln, 290 abgeschossen, 580 Tote), 1300 SAM-Infanteristen (1300 Gefangene), 1000 Kriegsgefangene (1000 Gefangene bereit), 39600 Zeitsoldaten (6000 Tote, 1000 Gefangene, ca. 11900 Verletzte), 6000 Sanitäter, 800 Flaks (320 beschädigt, 1600 Verletzte), 180 Kampfpanzer, 8400 Radpanzer (1200 zerstört, 2880 beschädigt, 6000 Tote, 14400 Verletzte)
    Total: 95380 Mann (12580 Tote, 3300 Gefangene, 27900 Verletzte), 290 Flugzeuge (290 abgeschossen), 800 Geschütze (320 beschädigt), 8580 Panzerfahrzeuge (1200 zerstört, 2880 beschädigt)


    Der Angriff auf die Truppen Diarmuids entwickelte eine Dynamik, die wir im Verlauf dieser ersten Schlacht noch nicht absehen konnten, die aber zum größten Wendepunkt dieser Saison werden sollten. Dabei begann es ganz routiniert, mit dem Aufräumen des Umlands von Santiago del Estero durch Vernichtung der vereinzelten, leichter zu treffenen Truppen. 4 Flottillen beschossen 100 Gunships über dem Kalksteinbruch.
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    Dort konnten dann 1000 Zeitsoldaten aus Caramanca sie einfach abschießen, auch wenn 200 Mann verwundet wurde.
    Im Flussland nördlich von Santiago, wo eine SAM-Infanterie 1000 Gefangene (Rebellen aus Santiago del Estero) gemacht hatte, griff eine selbstfahrende Batterie aus der Stadt an, ehe die SAM-Infanterie von mobiler Infanterie aus Viedma gefangen wurde.
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    Bei den Pferden waren nur 10 einzelne Gunships, aber bei den Papyrusfeldern hatte sich mit 180 Gunships und 3000 Zeitsoldaten eine größere Truppe von der Hauptarmee abgespalten, die der Admiral als nächste besiegen wollte und mit 6 Flottillen aus Viedma beschießen ließ.
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    Hier allerdings gab es erste Verluste für uns, als Mehrfachwerfer versuchten, die Gunships anzugreifen, diese aber in der Luft nicht erwischen konnten und daher im Gegenschlag zerstört wurden.
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    3 weitere Batterien Mehrfachwerfer konnten aber derzeit die Zeitsoldaten so dezimieren, dass sie selbst von Linien- und Schützeninfanterie problemlos niedergeschossen wurden und nur 200 Polizisten der Ecuador-Straßenwächter verwundeten, ehe alle Zeitsoldaten tot waren. Die Gunships verwundeten vor ihrem Abschuss noch 500 Gebirgsjäger.
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    Damit war der Weg frei zu den verwilderten Pferde in den Wäldern, wo Flarakpanzer die 10 Gunships spielend abschossen. Die 300 SAM-Infanteristen Westlich der Stadt wurden von rollenden US6-Lazarett-Lastern verhaftet. Damit waren alle verstreuten Truppen besiegt, aber die Hauptarmee noch übrig.
    Hubert de Brienne schickte seine Flotte im Golf von Caramanca und beschoss die Armee mit 15 Flottillen - mangels Artillerie konnten diese nicht zurückschießen. Auch die Geschützstellungen der Stadt und ein Kreuzer, der es nur bis zum Hafen schaffte, feuerten auf die Armee, ebenso 4 leichtere Flottillen und ein schwer beschädigter schwerer Kreuzer, die als Verstärkung anrückten.

    Aus Caramanca kamen 180 Langstreckenbomber, aus Viedma nur eine Staffel - die von der Flak abgefangen wurde und 42 beschädigte Bomber meldete. Dazu kamen noch 99 "Thor"-Bomber aus Caramanca und je eine Staffel liberianischer und amerikanischer Höhenbomber aus Santiago.
    Gleichzeitig rauschten hier in Monrovia auch Flugzeuge am El Escorial vorbei, denn Lord Talbot schickte 300 liberianische Höhenbomber, von denen die letzte Staffel von der Flak beschädigt und 56 Maschinen beschädigt wurden.

    Als erste Hilfe schickten wir Liu Tingun nach Ost-Argentinien, wo er eine Brigade Radpanzer zerstörte. Dazu kam Artillerie (sowohl aus Ostargentinien wie aus Ecuador). Die ersten Haubitzen wurden allerdings noch beim Aufbauen von Radpanzern zerstört. Auch die Selbstfahrlafetten erlitten im Kampf gegen die Zeitsoldaten schwere Verluste, von 2 Batterien MLRS blieben gar so wenige übrig, dass die West Ecuador Liberation Army beide zusammenlegen musste und trotzdem nur 180 beschädigte Mehrfachwerfer hatte. Die nächste Haubitzen schnitten gegen die Radpanzer wieder besser ab, aber von 600 weiteren MLRS wurden 20 zerstört und über die Hälfte beschädigt.
    Dann aber konnten Panzerjäger endlich die ersten Zeitsoldaten so töten, dass eine Brigade aufgelöst wurde. 2 beschädigte Batterien Selbstfahrlafetten schädigten 8 Einheiten im Fernkampf, eine mechanisierte Artillerie zählte 300 Verletzte.

    Auch 2 beschädigte Batterien Selbstfahrlafetten, die vom Westen aus im Fernkampf feuerten, kamen auf 800 Verwundete Gegner. Dazu wurden 180 Mehrfachraketenwerfer in Santiago aufgestellt, um noch einmal im Fernkampf anzugreifen.
    Derweil zerstörten Einzelkämpfer unter Verlusten eine Brigade Radpanzer, schwere Super-Sherman-Panzer (von denen die Hälfte beschädigt wurde) eine zweite, während sie noch 500 Mann verwundeten. Römmel-Jagdpanzer vernichteten einen Trupp Zeitsoldaten, und 120 selbstfahrende Infanteriegeschütze beschossen die Verteidiger im Fernkampf. Auch schickten wir aus Monrovia 5 beschädigte Batterien Artillerie nach Santiago, um die Liberianer im Fernkampf anzugreifen. Unsere Handlungsfähigkeit in Ecuador sank damit, und die ausbleibenden Reparaturen taten den Männern nicht gut, aber die Liberianer mussten geschwächt werden, damit andere Einheiten eine Chance hatten, ihre Truppen zu vernichten und einen Gegenschlag gegen die Truppen auf der Papyrusfarm zu verhindern. Die Radpanzer zerstörten dennoch beim Angriff 200 von 400 Haubitzen und 200 Selbstfahrlafetten, wodurch wir die Gebietskontrolle verloren. Das hieß, dass wir auch Nachschubkosten für die Einheiten dort haben würden, aber Askiya erlaubte uns weiterhin, dort aufzumarschieren (der Gelände fiel an Mali, nicht an Liberia) und anzugreifen. Das taten wir auch, und Transportpanzer und 2000 Eliteinfanteristen vernichteten noch 3 Brigaden Radpanzer, auch wenn die Eliteinfanterie wieder Tote zu beklagen hatte.
    Dann griffen 600 Jagdpanzer an - mit unerwartetem Ergebnis. Zuerst vernichteten sie einen Trupp Zeitsoldaten. Dann verlor die West Ecuador Liberation 200 Jagdpanzer gegen die Zeitsoldaten. Und dann siegte eine Brigade - aber die Zeitsoldaten, gegen die die kämpfte, wurden nicht getötet, sondern gaben auf. Durch die vielen Niederlagen hatte nun Liberia die Gebietskontrolle verloren. Und da das Land nicht an uns, sondern an Mali fiel - wurde Darmuid mit seinen Truppen von Askiya ausgewiesen. Nach Ostargentinien konnten sie mangels Durchmarschrechten nicht zurückkehren. Dafür standen sie nun strategisch günstig im Wald von Sao Luis, konnten sich in Santa Fe erholen oder Coba angreifen.

    Arichis beendete die Unterstützung für diese Woche, und rief alle wichtigen Generäle nach El Escorial, um einen Plan zu machen, wie mit dieser Situation umzugehen sei.
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  8. #2048
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    4. Woche Juli 1975 n. Chr.
    Arichis übernahm mit seiner Truppe aus Monrovia direkt nach der Flucht bzw. Ausweisung der liberianischen Truppen aus Mali das Kommando für die weitere Jagd auf Darmuid und die Vernichtung seiner Armee. Die angeschlagene Truppe sollte sich nicht zurückziehen und erholen. Auch neben dieser Truppe, die im schwer zugänglichen Wald besser geschützt war, waren im Umland von Santa Fe noch mehr liberianische Verbände unterwegs. Darum hatte ich in der Schlacht im Nordwesten von Santa Fe (die teilweise sogar südlich stattfand, aber eben nicht mit dem Schwerpunkt) besonders viel zu koordinieren. Glücklicherweise war ich nicht die einzige Funkerin hier im El Escorial.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis von Benevent (Oberkommando und Army)(gefallen), Totila (Unterstützung aus Coba), Lord Talbot (Airforce, inklusive Heeresflieger)
    weitere beteiligte Offiziere: Von Richthofen (1x verweigert), Bradley
    Airforce: 340 Langstreckenbomber, 100 Bomber, 90 schwere Bomber (42 beschädigt, 420 Verletzte), 35 Riesenflugzeuge, 2400 Kampfhubschrauber (480 beschädigt, 960 Verletzte), 800 Seeaufklärer (20 abgeschossen, 340 beschädigt, 40 Tote, 680 Verletzte), 600 Hubschrauber (20 abgeschossen, 340 beschädigt, 40 Tote, 680 Verletzte), 400 Gunships (80 beschädigt, 160 Verletzte), 200 Mehrzweckhubschrauber (20 beschädigt, 40 Verletzte), 400 Trägergestützte Flugzeuge (200 abgeschossen, 80 beschädigt, 400 Tote, 160 Verletzte)
    Subtotal: 15200 Mann (480 Tote, 3020 Verletzte), 4465 Flugzeuge (240 abgeschossen, 1382 beschädigt)
    Artillerie: 200 schwere Artillerien (110 zerstört, 80 beschädigt, 1100 Tote, 800 Verletzte), 200 Panzerabwehrkanonen (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 400 Granatwerfer (20 zerstört, 240 beschädigt, 100 Tote, 1200 Verletzte), 180 Artillerien, 920 Haubitzen (20 zerstört, 260 beschädigt, 100 Tote, 1300 Verletzte), 1000 Selbstfahrlafetten (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 560 mechanisierte Artillerien
    Subtotal: 17300 Mann (1500 Tote, 5300 Verletzte), 560 LKW, 1000 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 220 beschädigt), 3460 Geschütze (170 zerstört, 980 beschädigt)
    Army: 200 Panzer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 400 Jagdpanzer (100 beschädigt, 500 Verletzte), 116 Schützenpanzer (4 zerstört, 48 beschädigt, 2800 aufgesessene Schützen: 100 Tote, 1200 Verletzte), 200 Panzerwagen (140 beschädigt, 700 Verletzte), 40 Halbkettenfahrzeuge (40 zerstört, 1000 Tote: Buenos Aires-Army), 1000 Flarakpanzer (220 zerstört: Barefoot T7 AA, 220 beschädigt, 1100 Tote, 1100 Verletzte), 1000 Trikes, 500 Kübelwagen (500 zerstört: Benz W152, 1000 Tote), 500 Jeeps (500 zerstört: VW181, 1000 Tote), 1000 leichte Kavalleristen (100 Verletzte), 1000 Zeitsoldaten (500 Verletzte), 1000 Einzelkämpfer (200 Verletzte)
    Subtotal: 18800 Mann (4200 Tote, 4400 Verletzte), 1000 Pferde (100 Verletzte), 2000 leichte Radfahrzeuge (1000 zerstört), 956 Panzerfahrzeuge (264 zerstört, 528 beschädigt)
    Total: 51300 (6180 Tote, 12720 Verletzte), 1000 Reittiere (100 Verletzte), 4465 Flugzeuge (240 abgeschossen, 1382 beschädigt), 3460 Geschütze (170 zerstört, 980 beschädigt), 2560 Radfahrzeuge, 1956 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 4516 (1284 zerstört, 748 beschädigt)

    Liberia: General Diarmuid (Rückzug)
    27000 Zeitsoldaten (33 Brigaden, 12000 Tote (12 Brigaden), 1000 Gefangene, 1300 Verletzte), 6000 Sanitäter, 2000 Kriegsgefangene (2000 Gefangene befreit), 532 Flaks (4 Batterien, 266 zerstört, 1333 Tote), 170 Gebirgsartillerien (170 zerstört, 850 Tote), 500 Kampfpanzer (140 zerstört, 130 beschädigt, 180 erobert, 700 Tote, 650 Verletzte, 900 Gefangene), 7120 Radpanzer (50 Brigaden, 3140 zerstört (17 Brigaden), 200 erobert, 130 beschädigt, 15700 Tote, 750 Verletzte, 1000 Gefangene), 160 Torpedobomber (160 abgeschossen, 320 Tote), 4000 Verletzte durch Kollateralschäden
    Total: 79930 Mann (30900 Tote, 5950 Verletzte, 3900 Gefangene), 602 Geschütze (436 zerstört), 160 Flugzeuge (160 abgeschossen), 7620 Panzerfahrzeuge (3280 zerstört, 380 erobert, 130 beschädigt)


    Die aus Ostargentinien geflohene Haupttruppe der Liberianer hatte sich in einem gut geschützten Tundrawald am Nordende des liberianischen Gebiets versammelt. Sie gingen dabei auf Tuchfühlung mit 2800 Radpanzern und ein paar Gebirgsartillerien und Torpedobomber, die bei den Gewächshäusern zwischen Salta und Santa Fe versammelt waren. "Diese dürfen die angeschlagene Armee auf keine Fall verstärken!" war Arichis Ansage. Südlich davon hatten Zeitsoldaten eine kleine Rebellentruppe verhaftet, und bei den Baumwollplantagen (auf unserem Gebiet) standen noch weitere Truppen, meist gepanzerte.
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    Der erste Angriff wurde von Lord Talbot aus Parani begonnen, als er mit 100 Langstreckenbomber die Radpanzer bombardierte.
    Zugleich griffen Selbstfahrlafetten aus Coba die einzelnen Zeitsoldaten an, damit eine leichte Kavallerie diese und ihre Gefangenen in Gewahrsam nehmen konnten.
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    Damit waren die südlichen Truppenteile von der Frontlinie abgetrennt. Hier schlug Totila zu, der die Kampfpanzer von mechanisierten Artillerien beschießen ließ.
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    Seine Panzer begannen ein Duell, bei dem sie eine Brigade Kampfpanzer (140) zerstörten. Eine Brigade Seesoldaten bombardierten die Zeitsoldaten hier, ehe unsere Zeitsoldaten die übrigen 180 Kampfpanzer eroberten. Direkt daneben standen noch weitere Kriegsgefangene (Rebellen), die von Totilas Trikes übernommen wurden.
    6 unterschiedlich gut gepflegte Bomberstaffeln aus Coba griffen nun die Radpanzer an, um sie für einen Angriff von Arichis vorzubereiten.
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    Lord Talbot schickte aber zunächst 5 Staffeln Kampfhubschrauber, die dort 4000 Zeitsoldaten töteten und eine Brigade Radpanzer vernichteten. Normale Hubschrauber schossen die Torpedobomber ab und zerstörten 2 Brigaden Radpanzer, wobei die Torpedobomber einzelne Helikopter abschossen. Auch griff Arichis hier mit Panzerabwehrkanonen an, wobei die "Antidots" stark einstecken mussten. Dazu beschossen 4 halbwegs mobile, aber auch leicht angeschlagene Batterien die Panzer, um den weiteren verfügbaren Truppen bessere Chancen zu verschaffen. Dabei zerstörten sie auch 170 Gebirgsgeschütze.
    Talbot schickte zwei weitere Staffeln Hubschrauber, die 2 Brigaden Radpanzer vernichteten - und den Liberianern die Kontrolle über das Gebiet entrissen. 9 Brigaden Radpanzer flohen, und zwar nicht in die Arme Darmuids, sondern in den Wald vor Santa Fe, weil die Malier sie auswiesen. Dort wurden 3 Brigaden von verfolgenden Kampfhubschraubern abgeschossen, wobei einige Hubschrauber nach dem Kampf landen mussten. Von Richthofen sollte mit seinen Schützenpanzern angreifen, verweigerte aber den Angriff, weil er fürchtete, trotz bester Chancen umzukommen.
    Also griffen noch 2 Staffeln Kampfhubschrauber und 2 Brigaden Jagdpanzer die Radpanzer an und dezimierten sie.
    "Archi, ich muss los", sagte General Arichis. "Pass auf, dass hier alles gut läuft." "Bist du zum Abendessen zurück, Vater?" "Da glaube ich nicht. Wir haben noch eine schwere Schlacht vor uns. Cathy, Sie halten Kontakt mit mir, und geben die Befehle weiter. Hier sind die Anweisungen für die nächsten zwei Stunden." Irgendwie hatte ich ein ungutes Gefühl, als Arichis in seinen Schützenpanzer stieg und abfuhr. Er war ein Kriegstreiber, aber ich hatte mich an ihn als General gewöhnt.
    Nach einer halsbrecherischen Fahrt meldete Arichis: "Feindkontakt. Sagen Sie dem roten Baron, er soll sich zusammenreißen und mit mir angreifen. Sonst..." "Kriegsgericht, ja, ich weiß." Arichis und von Richthofen griffen an, ich hörte nun dauernd Maschinengewehrfeuer auf dem Funkgerät, konnte den Kopfhörer aber nicht abnehmen, eben weil ich dazuzwischen dann die Befehle noch schlechter verstand. Tatsächlich siegten sie mit 200 (Arichis) bzw. 500 (von Richthofen) Verletzten und konnten sogar 200 Radpanzer erobern.
    Als das Feuer endete, meldete Arichis: "Alles klar. Die Verstärkung für Darmuid ist aufgerieben und die Panzertruppe zerschlagen. Von Richthofen sichert die Panzer im Wald. Ich kommandiere das Gefecht von hier. Privet Cathy, Sie müssen mir die Leute für den Angriff auf den Wald schicken, wie ich sie anfordere. Fangen Sie mit den Granatwerfern der Zuni an." "Granatwerfer der Zuni, Roger."
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    Die Angriffe auf die Truppe im Wald wurden heftig, auch wenn die Radpanzer der Liberianer diesen Vorteil gar nicht nutzen konnten. Gegen die Granatwerfer waren sie machtlos, aber eine schwere Artillerie zerstörten sie und eine zweite beschädigten die Kampfpanzer hart. Selbstfahrlafetten griffen die Zeitsoldaten (die den Verteidigungsvorteil schon nutzen konnten) unter Verluste an, weitere Granatwerfer hatten Verluste im Kampf gegen die Radpanzer.
    Dann zerstörten Einzelkämpfer eine erste Truppe Radpanzer. Weitere Selbstfahrlafetten wagten nur Fernangriffe, aber zwei Batterien Haubitzen griffen noch unter Verlusten die Radpanzer an.
    "Gut, Cathy. Ich geh da jetzt rein. Für die folgenden Stunden folgen Sie Warplan Aaargh..." Den gab es nicht. Meinte er A? R? G? "General, bitte Schlachtplan bestätigen... General... General Arichis..." Ich hörte nur Explosionen und Schreie. Er antwortete. "Archi! Dein Vater antwortet nicht. Ich habe keine Anweisungen. Was soll ich denn jetzt tun?" "Von Richthofen ist der General von Ort, fordere von ihm als zweithöchsten General Anweisungen und einen Lagebericht an. Doch von Richthofen war im Wald. "Schicken Sie die Halbkettenfahrzeuge der Buenos Aires-Army, die Lage aufzuklären..." befahl der. Auch das geriet zu einem Desaster, die Halbkettenfahrzeuge wurden von den selben Radpanzern, die auch Arichis Schützenpanzern so zusetzten, zerfetzt. Die Liberianer gewannen dabei sogar die Gebietskontrolle über das Aufmarschgebiet zurück. Das war problematisch, da langsame Truppen sie so nicht mehr angreifen konnten.
    Endlich meldete sich ein Hubschrauberpilot. "Wir haben den General und seine Truppen am Haken. Sind alle schwer verletzt, viele Toten. Arichis ist nicht ansprechbar. Panzerwagen kämpfen uns gerade im Wald den Rücken frei gegen die Zeitsoldaten."
    Eine Truppe Benz W152-Kübelwagen wollten eine Flakstellung vernichten, die bislang den Angriff von Heeresfliegern auf diese Armee verhinderte, wurden aber in Stücke geschossen - ebenso die VW181-Geländewagen, die ihnen folgten und von den Zeitsoldaten aufgerieben wurden. Aber 400 Gunships zerstörten zwei der Flakstellungen, eine dritte schoss 200 Trägerflugzeuge ab. Danach konnten Seeaufklärer 2 Brigaden Zeitsoldaten vernichten.
    "Privet Cathy, hier General Bradley. Ich übernehme. Habe gerade eine Brigade Radpanzer vernichtet. Schicken Sie mir..." Er blätterte, suchte die verfügbaren Einheiten. "Schicken Sie mir eine Welle Flarakpanzer." Bradley selbst griff nicht zusammen mit den anderen Truppen über die Gewächsshäuser an, sondern über eine Farm im Sumpf - was sich für die weitere Entwicklung noch als entscheidend herausstellen sollte. So griffen nun 1000 Barefoot T7 AA an. 220 von ihnen wurden zerstört, vor allem die erste Brigade hatte so viele Verluste durch die Zeitsoldaten, dass sie aufgelöst wurde. Aber die anderen vernichteten zumindest 4 Brigaden Zeitsoldaten. Zugleich fielen 200 Mehrzweckhubschraubern den Liberianern vom Golf aus in den Rücken und vernichteten eine weitere Brigade Zeitsoldaten.
    Unsere Artillerie konnte die Liberianer nicht direkt angreifen, aber 4 Batterien mit hoher Reichweite schossen vom Nordufer der Hafeneinfahrt von Sao Luis auf die Liberianer. 200 Harrier schossen noch einmal Zeitsoldaten ab, dann besiegten Seeaufklärer eine Brigade Radpanzer.
    In diesem Moment verlor Darmuid wieder die Gebietskontrolle - und da Bradley den Sumpf nebenan blockierte, konnten sie nicht dorthin fliehen. Das nächste freie Gebiet war Santa Fe selbst, wohin eine viel zu große Anzahl Truppen entkam. Truppen, die wir gerne außerhalb der Stadt vernichtet hätten, und die sich vor allem in Santa Fe nicht erholen sollten.
    Die Generäle brachen den Angriff für diese Woche ab, er war ein Erfolg. Für Archie bedeutete er jedoch, dass sein Vater nie wieder zum Abendessen kommen würde. Er überlebte den Hubschraubertransport nicht, und Archie selbst musste das Kommando übernehmen. Auch wenn er nicht der einzige elternlose Offizier war, wurde er wegen seines jungen Alters doch als "der Halbwaise" bekannt. Da er selbst noch ein Stück von der Ernennung zum General entfernt war, wurde er von seiner Mutter, der ehemaligen Kaiserin, die ebenfalls in der Einheit diente, beraten.
    In New York wurde Staatstrauer ausgerufen, und Kaiser Arichis I. wurde unter großer Anteilnahme - obwohl er doch der verhassten Regierung, die gegen die Maya so lange und verlustreich gekämpft hatten, angehörte - beerdigt.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Feuerland(-Flotte): Gebra Maskal Lalibela
    Buenos Aires: Binnya U
    Ostargentinien (Santiago-Front/Santa Fe): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front/Sacramento): Orhan Gazi
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Süd-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Ruy López de Villalobos
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  9. #2049
    Moderator Avatar von Kathy
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    Anfang August 1975 n. Chr.
    Mit dem Rückzug Darmuids standen wir nun vor einem Dilemma. Eigentlich war geplant, in diesem Quartal in Mittelargentinien die Feldarmeen der Liberianer zu vernichten, aus den übrigen Einheiten neue Angriffsarmeen zusammenzustellen und in Position zu bringen und angeschlagene Einheiten ausruhen zu lassen, um dann im 4. Quartal mit Großangriffen weiterzumachen. Nun aber war Darmuid in Santa Fe eingezogen, und die geschwächten Einheiten konnten sich wieder erholen, wenn wir nichts unternahmen.
    In dem Moment übernahm Totila, der für die Enklave Coba und damit auch für das angrenzende Santa Fe zuständig war, das Kommando - auch wenn die meisten Truppen aus Ecuador bzw. Monrovia stammten. Den Ausschlag gab, dass x12t mit einem Spionageteam vor Ort war und uns versprach, die Tore zu öffnen. So bildete Totila die 2. Santa Fe-Army und machte sich auf zur Belagerung von Santa Fe, um die Vorarbeit unserer Artillerie und Luftwaffe nicht verpuffen zu lassen. Archibald von Benevent kommandierte dabei die Truppen nur bis zur Grenze - und nur so lange musste ich funken.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Totila (Oberkommando), Archibald von Benevent (Nachschub aus Monrovia), x12t (Spione)
    weitere beteiligte Offiziere: Bradley, Qara Yolug Osman Bey, von Egloffstein, Römmel (verwundet), von Richthofen (verwundet)
    Artillerie: 50 Belagerungsgeschütze, 100 Feldartillerien, 120 Minenwerfer, 90 Raketenartillerien, 290 schwere Artillerien (10 zerstört, 80 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 1620 Haubitzen (9 Batterien, 280 zerstört, 940 beschädigt, 1400 Tote (Ohio-Algonkin), 4700 Verletzte), 240 Mehrfachraketenwerfer, 16 Eisenbahngeschütze (5 beschädigt, 1 von 3 Zügen beschädigt, 500 Verletzte)
    Subtotal: 15850 Mann (1500 Tote, 6000 Verletzte), 240 Panzerfahrzeuge, 3 Züge (1 beschädigt), 2526 Geschütze (290 zerstört, 1025 beschädigt)
    Infanterie: 8000 mobile Infanteristen (500 Verletzte, 20 von 320 LKW beschädigt), 40 Halbkettenfahrzeuge, 180 Schützenpanzer (12 zerstört, 108 beschädigt), 4500 aufgesessene schützen (300 Tote, 2700 Verletzte), 1000 Fahrradsoldaten (100 Verletzte), 1000 Pioniere (100 Verletzte), 1000 Einzelkämpfer (100 Tote, 900 Verletzte), 1800 Gotteskrieger (500 Verletzte), 1000 Eliteinfanteristen (200 Verletzte), 9900 Fallschirmjäger (1800 Verletzte), 2000 Flammenwerfer (200 Verletzte), 2000 Polizisten (100 Tote, 800 Verletzte), 1000 Infanteristen (100 Tote, 900 Verletzte), 6000 Scharfschützen (1100 Tote: Monrovia-Armee, 1600 Verletzte), 1900 SAM-Infanteristen (100 Verletzte), 3000 Nationalgardisten (100 Tote, 1600 Verletzte), 1000 Gebirgsjäger, 3000 Zeitsoldaten (400 Verletzte), 1000 Feldjäger, 1000 Landsturmsoldaten (1000 Tote: Leibgarde Siaosi Tupou), 3000 Schützen (700 Verletzte), 3000 Linieninfanteristen (1000 Tote: Operation Berglöwe, 200 Verletzte)
    Subtotal: 57100 Mann (3800 Tote, 12300 Verletzte), 320 LKW (20 beschädigt), 1000 leichte Radfahrzeuge (100 beschädigt), 220 Panzerfahrzeuge (12 zerstört, 108 beschädigt)
    Panzertruppe: 200 mobile Flaks, 200 Kampfpanzer, 200 Radpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 600 Panzer (220 zerstört: liberianische Kampfpanzer, 160 beschädigt, 1100 Tote, 800 Verletzte), 200 Sturmgeschütze (40 beschädigt, 200 Verletzte), 600 leichte Panzer (240 beschädigt, 1200 Verletzte), 360 Jagdpanzer (100 beschädigt, 500 Verletzte), 400 Panzerwagen (100 beschädigt, 500 Verletzte)
    Subtotal: 13800 Mann (1100 Tote, 3400 Verletzte), 2760 Panzerfahrzeuge (220 zerstört, 680 beschädigt)
    Sonstige: 1 Spionageteam, 1000 Descamesados-Aufständige, 1000 Karabiniers (200 Verletzte), 200 leichte Flaks (40 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 3010 Mann (400 Verletzte), 200 Geschütze (40 beschädigt), 1000 Pferde (200 Verletzte)
    Total: 89760 Mann (6400 Tote, 22100 Verletzte), 1000 Reittiere (200 Verletzte), 2726 Geschütze (290 zerstört, 1025 beschädigt), 3 Züge, 1320 Radfahrzeuge, 3220 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 4543 (232 zerstört, 909 beschädigt)

    Liberia: General Diarmuid (im Aufstand)
    680 Höhenbomber (680 erobert, 3000 im Aufstand, 3800 Gefangene), 50 Kampfpanzer (50 zerstört, 250 Tote), 4440 Radpanzer (39 Brigaden, 4440 zerstört, 22200 Tote), 2000 Pioniere (2000 Tote), 1000 Einzelkämpfer (1000 Tote), 7000 Sanitäter (7000 im Aufstand), 14630 Zeitsoldaten (28 Brigaden, 14630 Tote), 240 Flaks (3 Batterien, 60 zerstört, 180 erobert, 300 Tote, 900 Gefangene), 200 leichte Artillerien (200 zerstört, 1000 Tote)
    Total: 56080 Mann (41380 Tote, 10000 im Aufstand, 4700 Gefangene), 680 Flugzeuge (680 erobert), 4490 Panzerfahrzeuge (4490 zerstört), 440 Geschütze (260 zerstört, 180 erobert)


    Am Anfang war nicht klar, ob wir überhaupt genug Kräfte hatten, Santa Fe zu erobern, oder ob es erstmal nur um eine Schwächung der angeschlagenen Armee ging. X12ts Reserveteam war erst letzte Saison in die Stadt gekommen und noch nicht gut vernetzt. Entsprechend kostete der Einsatz volle 351 Millionen Dollar aus schwarzen Kassen und hatte sogar eine Chance von 10%, nicht aufzugehen. Doch die Spione machten ihre Arbeit gut, und die Descamesados der Stadt fingen an, zu protestieren und zu rebellieren.
    So konnte Totila erste Eisenbahngeschütze in Stellung bringen, die in einem Duell schon einmal die leichte Artillerie der Liberianer zerstörten.
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    Daraufhin konnten dann 6 halbe Batterien in 3 Angriffen die ersten 2800 Mann verwunden.
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    Die ersten Nahkämpfe fanden statt, als Haubitzen die Zeitsoldaten angriffen. 5 Batterien Haubitzen griffen an und bekämpften 3 Brigaden Zeitsoldaten und eine Pionierbrigade erfolgreich, während die Radpanzer bei einem Ausfall eine Batterie zerstörten und 1300 Ohio-Algonkin starben. Die meisten Batterien brauchten nach diesem Kampf auch dringend eine Reparatur. Aber auch so waren durch diesen Angriff 1500 Mann durch Kollateralschäden verwundet worden.
    4 weitere beschädigte Batterien griffen im Fernkampf an, die Schäden ließen sich schwer einschätzen. Danach folgte ein Angriff der schweren Artillerie mit 2 Batterien auf die Zeitsoldaten.
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    Bradley, der ja noch in der Nähe war, griff als erster General direkt an. Er zerstörte eine Brigade Radpanzer, hatte dann aber keinen Treibstoff mehr. Qara Yoluq Osman Bey folgte, er zerstörte ebenfalls eine Brigade Radpanzer, hatte danach aber keine Ausdauer und keine Munition mehr für einen zweiten Angriff.
    Dafür unterstützten Pioniere den Angriff und unterminierten eine Stellung der Zeitsoldaten. Römmel zerstörte 2 Brigaden Radpanzer, erlitt dabei aber starke Verluste und wurde selbst verwundet.
    Zu dem Zeitpunkt traf Totila eine Vorsichtsmaßnahme. Sollten wir wieder die Gebietskontrolle verloren, so sollten genug Truppen vor Ort sein, die weiter angreifen konnten. Also zog er 6 Divisionen (96000 Mann) zusammen, was Archie an einiges an Koordinierungsarbeit abverlangte. Erst am nächsten Tag konnte er weiter angreifen.
    Nun griff Konrad von Egloffstein an, der eine Brigade Radpanzer und die Einzelkämpfer Darmuids vernichtete. In unterstützten Kampfpanzer, die eine Truppe Zeitsoldaten besiegten, sowie unsere Einzelkämpfer, die mit einigem Blutzoll Radpanzer sprengten. Auch 80 schwere Artillerien lieferten sich ein für beide Seiten verlustreiches Nahkampfduell mit den Radpanzern. Unsere Radpanzer zerstörten auch eine Einheit von deren Radpanzern.
    Manfred von Richthofen gab sich selbst die Schuld an Arichis Tod - dabei war der gar nicht in dem Gefecht gefallen, wo von Richthofen gezögert hatte, sondern in einem anderen. Der "rote Baron" (so genannt, weil sein Flugzeug, keine Tarnfarbe trug, sondern rot lackiert war - sein Schützenpanzer dagegen war entgegen aller Gerüchte wirklich getarnt) griff nun seinerseits Radpanzer an und verlor in diesem Kampf einige Leute und viel Blut.
    Ihm folgte einen Angriffswelle auf die Zeitsoldaten der Liberianer durch Panzer, Gotteskriegern, Fallschirmjäger und Sherman SG2-Sturmgeschützen, die 4 gegnerische Brigaden zerschlugen. Derweil vernichtete eine ecuadorianische Eliteinfanterie weitere Radpanzer.
    Am nächsten Tag wurde eine weitere Division von 8000 Mann herangezogen, und 2000 frische ecuadorianische Flammenwerfer griffen an und besiegten 2 Brigaden Zeitsoldaten - Kollateralschäden wurden in diesem Kampf keine mehr ausgeteilt, so geschwächt waren die einzelnen Einheiten der Liberianer. Weitere Zeitsoldaten fielen leichte Panzer, und einer Infanterie der Ohio-Algonkin zum Opfer, wobei die Indianer wieder weitere Tote zu beklagen hatten. 2 Batterien Haubitzen griffen sowohl Radpanzer wie auch Zeitsoldaten an und ermöglichten 4 Brigaden Fallschirmjäger, 3 Brigaden Zeitsoldaten und eine Brigade Radpanzer zu vernichten. Scharfschützen und SAM-Infanterie mussten gegen 2 Brigaden Radpanzer kämpfen, während diese 2 Brigaden Jagdpanzern auswichen, die nur gegen Zeitsoldaten siegen konnten. Unsere leichten Panzer, Panzerwagen, die Klosterwache von Mont Saint Michel (Nationalgarde) und Gebirgsjäger sowie 3000 Zeitsoldaten vernichteten weitere Radpanzer. Es blieben noch 44 verteidigende Einheiten, und Totila hoffte, das mit der vorhandenen Truppe noch schaffen zu können.
    Die nächste Angriffswelle begann. Jihadisten und Fallschirmjäger vernichteten 2 Brigaden Radpanzer, dazu verschlugen die Fallschirmjäger noch 3 Brigaden Zeitsoldaten. 4000 Scharfschützen besiegten 2 Brigaden Zeitsoldaten und eine Brigade Radpanzer, aber verloren auch so viele Leute, dass eine Brigade der Monrovia-Armee aufgelöst wurde. Weitere Zeitsoldaten wurden von der SAM-Infanterie und einer Nationalgarde vernichtet, eine zweite Nationalgarde, Alfred Discrols Leibgarde vernichteten Radpanzer. Dagegen zerschlugen die Radpanzer die Leibgarde von Siasi Tupou. Dagegen kämpften 3000 Schützen erfolgreich gegen die Radpanzer. Karabiniers vernichteten eine Flakstellung, und am Ende dieses Tages blieben nur noch 20 Einheiten der Verteidiger.
    Der nächste Angriff kostete uns 1000 Linieninfanteristen der "Operation Berglöwe", die gegen die Panzerung der Radpanzer nicht ankamen. Zwar konnten die übrigen 2000 Linieninfanteristen sowohl Radpanzer wie auch Pioniere aus dem Weg räumen. Dennoch holte Totila eine weitere Division von 10000 Mann als Reserve heran.
    Von Richthofen, dessen Uniform noch immer rot war von dem verlorenen Blut und der anschließenden Operation, griff noch einmal an - mit nur 150 Mann. Die zerstörten noch eine Brigade Radpanzer, verloren aber wieder 100 Mann, und von Richthofen blutete weiter. Er erhielt daher den neuen Spitznamen "Blutroter Baron". Zugleich zerstörten 400 eroberte liberianische Kampfpanzer die Kampfpanzer Darmuids - aber verloren auch 220 Panzer (ausgerechnet die erfahreneren) gegen die Radpanzer. Dabei ging auch die Gebietskontrolle verloren.
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    Aber gegen die 17 verbleibenden Brigaden sollte die vorhandene Armee hoffentlich ausreichen. Halbkettenfahrzeuge jagten Zeitsoldaten, die letzten Scharfschützen schossen die Reifen und Fahrer beschädigter Radpanzer ab, leichte liberianische Flakpanzer jagten ebenfalls Zeitsoldaten. Die liberianischen Radpanzer wurden von Fahrradsoldaten und mobiler Flak sowie 2000 Polizisten dezimiert. Die nächste Angriffswelle bestand aus 8000 mobilen Infanteristen, die 4 Brigaden Radpanzer, die Pioniere, und 3 Brigaden Zeitsoldaten besiegten. Unsere liberianischen Radpanzer zerstörten noch eine Flakstellung.
    Als letzte gab es ein Duell: Liberianische Flak auf beiden Seiten (auf unserer Seite als leicht angestuft), bei dem unsere Flak siegte und die Liberianer kapitulierten. Darmuid ging mit 7000 Sanitätern und 3000 Piloten in den Aufstand. Wir dagegen befreiten Santa Fe.
    Dabei eroberten wie nicht nur eine weitere Batterie liberianischer Flak und 7 Staffeln Höhenbomber, sondern auch 1164 Millionen Liberia-Dollar und die Walhalla - die heilige Stadt der ausgestorbenen nordischen Religion.
    Den Argentiniern wurde, trotz ihrer Unterstützung im Aufstand, kein eigener neuer Staat gewährt.
    Darmuid war zwar entkommen, aber der Apostel Andreas fiel in unsere Hand. Er erklärte uns den neuen Kern der liberanischen Kultur - der Yoruba-Fetishismus.
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    Dadurch verbreitete sich in liberianischen Städten der längst ausgestorbene Voodoo wieder, aber neue Tempel konnten dadurch auch nicht gebaut werden.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Feuerland(-Flotte): Gebra Maskal Lalibela
    Buenos Aires: Binnya U
    Ostargentinien (Santiago-Front/Santa Fe): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front/Sacramento): Orhan Gazi
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Süd-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Ruy López de Villalobos
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  10. #2050
    Moderator Avatar von Kathy
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    Beiträge
    19.323
    Mitte August 1975 n. Chr.
    Auf die Befreiung von Santa Fe folgte wie üblich der Aufstand der Liberianer. Neben den 7000 Sanitätern und den 3000 Piloten hatten sich auch 4000 enttäuschte Argentinier diesem angeschlossen. Um die Mitte August - also im südlichen Winter - folgte daher die Aufstandsbekämpfung von Santa Fe.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Totila
    Support: 400 Minenwerfer (200 zerstört, 100 beschädigt, 1000 Tote: Exil-Alaskaer, 500 Verletzte), 200 schwere Artillerien (100 zerstört: 2. Bukanisch-Chile-Armee, 20 beschädigt, 1000 Tote, 200 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 10 Luftschiffe, 200 Wasserflugzeuge, 10 Schraubenkorvetten
    Subtotal: 7400 Mann (2100 Tote, 1600 Verletzte), 10 Schiffe, 210 Luftfahrzeuge, 200 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 180 beschädigt), 800 Geschütze (320 zerstört, 300 beschädigt)
    Army: 1000 Minutemen, 1000 Schützen (700 Verletzte), 1000 Scharfschützen (200 Verletzte), 1000 Fallschirmjäger (150 Verletzte), 2000 mobile Infanteristen (300 Verletzte, 12 von 80 LKW beschädigt), 200 leichte Flaks, 200 Panzer (100 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Panzerwagen (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte)
    4000 schwere Kavalleristen (1500 Verletzte), 1000 leichte Kavalleristen (300 Verletzte)
    Subtotal: 14000 Mann (100 Tote, 4150 Verletzte), 80 LKW (12 beschädigt), 400 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 280 beschädigt), 5000 Pferde (1800 Verletzte)
    Total: 21400 Mann (2200 Tote, 5750 Verletzte), 10 Schiffe, 210 Flugzeuge, 5000 Reittiere (1800 Verletzte), 600 Panzerfahrzeuge, 80 LKW, Bodenfahrzeuge total: 680 (40 zerstört, 472 beschädigt), 1000 Geschütze (320 zerstört, 300 beschädigt)

    Liberia: General Diarmuid (gefallen)
    9000 Zeitsoldaten (6000 Tote, 3000 Gefangene), 4000 Paramilitärs (4000 Tote), 1000 Einzelkämpfer (1000 Gefangene)
    Argentinische Rebellen: lokaler Warlord (getötet, 50 Millionen Liberia-Dollar Kopfgeld erhalten)
    60 Leibwächter (60 getötet)
    Total: 14060 Mann (9060 Tote, 5000 Gefangene)


    In diesem Kampf zeigte sich, dass unsere Kräfte in Mittelargentinien langsam erschöpften, denn wir hatten nur noch wenig Artillerie. Archie hatte diesmal gar nichts zu kommandieren, das Kommando führte allein Totila, und wir hatten allenfalls Truppen abzustellen, die er anforderte.
    Bild
    Der Kampf begann im Sumpfland im Norden, wo sich die 4000 Argentinischen Zeitsoldaten verschanzt hatten (allerdings mit liberianischer Uniform und unter Darmuids Kommando). Hier griffen zunächst Selbstfahrlafetten an, die erfolgreich waren. Aber die Argentinier wehrten sich hart, von 2 Batterien Minenwerfern und 2 Batterien schwerer Artillerie zerstörten sie so viele, dass die Batterien jeweils auf eine zusammengelegt wurden. 1000 Exil-Alaskaer starben, und die 2. Bukanisch-Chile-Armee verlor die Hälfte der hier eingesetzten schweren Geschütze.
    Bild
    Hubert de Brienne oder Pulcher konnten noch 10 kubanische Beutekutter abstellen, die an der Küste die Paramilitärs der Liberianer beschossen.
    Die Argentinisch-Liberianer wurden derweil von Süden kommend von Schützen, Minutemen und leichte Flak zusammengeschossen. Als von Norden schließlich noch Panzer anrückten und sie einkreisten gaben sie endlich auf, und 1000 von ihnen gingen in Kriegsgefangenschaft.
    Bild
    Im Süden hatten 2000 Zeitsoldaten der Rebellen ein Ölfeld un unsere Exklave Coba besetzt, wurden aber zunächst von Scharfschützen dezimiert und danach von einer schweren Kavallerie festgenommen. Damit waren die versprengten Truppen der Liberianer besiegt,und es blieb nur noch die weit verteilte Haupttruppe im Südosten.
    Hier griff die schwere Kavallerie mit 3000 Mann an. Zunächst verhafteten sie 1000 Zeitsoldaten auf unserem Gebiet bei den Gewächshäusern.
    Bild
    Dann stürmten sie die Gewächshäuser auf liberianischem Gebiet, wo sie 2000 Zeitsoldaten töteten und die Gebietskontrolle an sich rissen. 2000 mobile Infanteristen töteten dann hier 2000 Paramilitärs. Es blieben noch 2 paramilitärische Trupps an der Küste, sowie Darmuid mit seinen Einzelkämpfern auf dem Feldherrenhügel. Die Paramilitärs direkt am Stadtrand wurden von Panzerwagen getötet, aber es war ein Hauen und Stechen, bei dem auch einige Panzerwagen zerstört und alle beschädigt wurden. Die zweiten Paramilitärs an der Küste wurden von einer leichten Kavallerie vernichtet, die es allerdings nicht zurück in die Stadt schaffte.
    Bild
    Luftschiffe der Ohio-Algonkin bombardierten nun Darmuids Feldherrenhügel, ehe dieser von ecuadorianischen Fallschirmjägern gestürmt wurde. Die Einzelkämpfer wurden überwiegend verhaftet, nachdem der General selbst gefallen war.
    Liberias Rebellen waren besiegt, aber ein einsamer argentinischer Warlord mit 60 Leibwächtern am Rande von Jujuy wurde im Zuge dieses Kampfes ebenfalls von Wasserflugzeugen getötet. Für die Übergabe seiner und Darmuids Leiche konnten wir noch 50 Millionen Liberia-Dollar Kopfgeld aushandeln.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
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    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Feuerland(-Flotte): Gebra Maskal Lalibela
    Buenos Aires: Binnya U
    Südargentinien (Coba-Front/Sacramento): Orhan Gazi
    Südostargentinien: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Formosa und Staatschef: Charles Ghankay Taylor
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Süd-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
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  11. #2051
    Moderator Avatar von Kathy
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    Ende August 1975 n. Chr.
    Wieder wurde ich ohne Vorwarnung aus dem Bett geschmissen - diesmal aber nicht vom Drill Sergeant, sondern von Archie selbst. "Ey! Was soll das? Kannst du mich nicht normal wecken?" "Das heißt: Können Sie mich nicht normal wecken, Herr General! Natürlich kann ich. Aber wir haben keine Zeit. Also, ans Funkgerät!"

    Diesmal gab es keine große Schlacht zu kommandieren, dafür aber hatte Archibald von Benevent erstmals tatsächlich das Oberkommando... Über die Bodentruppen. Eigentlicher Leiter der Operation hatten die Generäle der Luftwaffe. Zum Ende dieses Monats ging es darum, mit den Truppen, die in Santa Fe noch nicht gebraucht worden waren, argentinische Rebellen zu jagen. Dazu teilte Askiyas Verbindungsmann uns mit, wo die waren, und wir gaben das an die Luftwaffe weiter, die die Lage mit Bombenangriffen verifizierte und danach von Archie Bodentruppen anforderte.
    Es begann in Roseo, wo 2100 Argentinier bei den Maisfeldern und 2000 im Kakteengestrüpp saßen. Hier befehligte von Richthofen einen Angriff der in Oakland stationierten Höhenbomber auf die Leute in den Kakteen.
    Bild
    Eine Staffel Fliegender Festungen bombardierte die Maisfelder, wo auch Allwetterjäger aus Oakland sowie Nachtjäger aus Parani angriffen. Riesenflugzeuge aus Commodoro Rivadavia bombardierten die Kakteen. Es wären noch mehr Flugzeuge da gewesen, aber so reichte es schon.
    Bild
    Nun griffen Archis Radpanzer und mittlere Panzer bei den Maisfeldern an, um die beiden Brigaden Zeitsoldaten dort zu zerschlagen. Danach konnten Seeaufklärer den Warlord bombardieren, wofür uns Askiya 50 Millionen FCA-Francs Kopfgeld zahlte. Weitere Seeaufklärer bombardierten die eine Brigade in den Kakteen. Die zweite wurde von Zuni-Fallschirmjägern festgenommen. Bei der ganzen Operation wurde kein einziger Amerikaner verletzt, aber wir die Truppen gewannen an Erfahrung.

    Das zweite Schlachtfeld überflogen Talbots Flieger. 2100 Argentinier bei Posodas, 2000 südlich von Chesapeake, nördlich davon (auf malischer Seite der Grenze) 3300 Zeitsoldaten und 70 Leibwächter, in liberianischem Gebiet 2100 Rebellen. Alle konnten wir nicht aufräumen, also konzentrierten wir uns auf die leichter erreichbaren dort, wo wir Durchmarschrechte hatten.
    Bild
    Hier bombardierten 100 Höhenbomber, 100 Langstreckenbomber und 50 Fliegende Festungen die Rebellen, wobei letztere auch die Urananreicherungsanlage zerstörten.
    200 schwere Bomber bombardierten die Argentinier bei Posodas, wobei auch die Treibhäuser und die Eisenbahnlinie zu Bruch gingen - was erste Spannungen mit Malis Regierung bedeutete. 200 Jetbomber bombardierten das Hügelland südlich von Chesapeake, hier sollten eigentlich auch taktische Bomber angreifen. Die aber kamen nicht so weit und warfen ihre Bomben auch auf die Kürbisfelder, ehe sie umdrehten. Dafür attackierten 200 Abfangjäger die Hügel.
    400 Seeaufklärer und 200 Trägerflugzeuge besiegten die ersten 3 Brigaden Zeitsoldaten beim Uranvorkommen, wobei je 20-30 Flugzeuge abgeschossen und 170-180 beschädigt wurden. Halbkettenfahrzeuge besiegten die letzte Brigade mit 300 Verletzten, den Warlord dort nahmen mobile Flaks gefangen, was auch 50 Millionen FCA-Francs einbrachte.
    Bild
    Weitere 200 Seeaufklärer (30 beschädigt) und 200 Trägerflugzeuge (20 beschädigt) erledigten die beiden Brigaden Zeitsoldaten bei den Gemüsefeldern. Leichte Flaks nahmen hier den Warlord gefangen. Die 1300 Zeitsoldaten bei den Apfelbäumen verschonte wir, da wir hier - mangels Eisenbahn - angreifende Einheiten nicht zurückholen konnten und diese keinem liberianischen oder argentinischen Gegenschlag aussetzen wollten.
    Damit endete dieser Einsatz auch schon wieder.

    Bei Colon waren noch 500 panamaische Rebellen in einer Gemeinde nördlich der Stadt gesichtet worden. Auf Maya-Gebiet durften wir nicht vorrücken und sie gefangennehmen.
    Bild
    Aber 7 Batterien gemischter Artillerie konnten diese Rebellen beschießen. Dabei wurde die Gemeinde zum Dorf reduziert, worüber sich die Maya wieder beschwerten. Die Hoffnung war, dass, sobald die Artillerie ihren Maximalschaden angerichtet hatte, die Geschützbatterie vielleicht die Rebellen vernichten konnte. Aber dafür reichten 100 Stellungsgeschütze auch nicht aus.
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