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Thema: Der Mongolensturm - Runde 16 - 1716

  1. #46
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Schweizerische Eidgenossenschaft




    Finanzen

    Einnahmen
    • Steuern: 470.000 S
    • Kreditwesen: 431.040 S
    • Vorjahr: / S

    • Gesamt: 901.040 S



    Ausgaben
    • Schwerpunkt: 100.000 S
    • Hofhaltung: 150.000 S
    • Feldartillerie: 60.000 S
    • Söldner: 90.000 S
    • Botschaft in Dagomys: 25.000 S
    • Kreditwesen: / S
    • Straßenbau: 150.000 S
    • Budget für Kultur und Sport: 20.000 S
    • Forschungsbudget: 10.000 S
    • Vasallenfond: 50.000 S
    • Wohlfahrt: 100.000 S

    • Gesamt: 755.000 S


    Rest: 146.040 S

    Kreditwesen (Nur Jon)

    Achtung Spoiler:


    Kredite aus Dagomys für 8% / Jahr 1717

    • Burgund: 1.300.000
    • England: 5.200.000
    • Finnland: /
    • Frankreich: 4.000.000
    • Galicien: /
    • Hellas: 2.400.000
    • Hessen: /
    • Irland: /
    • Italien: /
    • Kalifat: 7.183.092
    • Kalmar: /
    • Pfalz: 1.402.500
    • Ritterorden: 2.729.122
    • Schottland: 800.000
    • Schweiz: /
    • Stuhl: 3.750.000
    • Ungarn: 350.000
    • Zister: 700.000



    Gesamtsumme: 29.814.714 S (mit Zinsen: 31.783.891 S)


    Kredite aus der Schweiz 10% / Jahr 1717


    • Burgund: 1.300.000
    • England: 5.200.000
    • Finnland: /
    • Frankreich: 4.000.000
    • Galicien: /
    • Hellas: 2.400.000
    • Hessen: /
    • Irland: /
    • Italien: /
    • Kalifat: 7.183.092
    • Kalmar: /
    • Pfalz: 1.402.500
    • Ritterorden: 2.729.122
    • Schottland: 800.000
    • Schweiz: /
    • Stuhl: 3.750.000
    • Ungarn: 350.000
    • Zister: 700.000


    Gesamtsumme: 29.814.714 S (mit Zinsen: 32.276.185 S)

    Saldo (1708): +492.294 S






    Schwerpunkt

    Beschluss zur Regulierung der Metallqualität

    Anknüpfend an die gegenwärtige Situation, in der die eidgenössische Metallverarbeitung im Fokus steht, gilt folgende Maßnahme.
    In jüngster Zeit hat der Umlauf von Münzen fragwürdiger Güte zugenommen. Der Schaden für Handel und Bevölkerung wird langsam spürbar, demzufolge sieht sich der Bundesammann veranlasst zu handeln.
    Zum einen soll alles innerhalb der Eidgenossenschaft gewonnene und verarbeitete Metall künftig geprüft und mit einem Qualitätssiegel versehen werden. Dies dient sowohl der Qualitätssicherung als auch dem Schutz vor Missbrauch.
    Des Weiteren sind bei der Einreise mitgeführte ausländische Münzen auf Verlangen der Staatsmacht zur Kontrolle vorzuzeigen. Der Bundesammann erwartet von allen Händlern und Reisenden die Mitwirkung an der Wahrung eines ehrlichen Münzwesens.





    Weiteres


    Straßenbau (150.000 S)
    Basel-Luzern: Prachtallee (650.000 S / 2.475.000 S)
    Mit der Vollendung der West-Ost-Achse und dem damit verbundenen stetigen Anstieg des Handelsvolumens wird nun der Ausbau der Nord-Süd-Achse Basel–Luzern eingeleitet.

    Budget für Kultur und Sport (20.000 S)
    Das gemeinsame Budget für Kultur und Sport wird weiterhin bereitgestellt, um sowohl die Schweizerischen Wettkampf- und Festspiele als auch das literarische Programm gleichwertig zu fördern.

    Forschungsbudget Landwirtschaft (10.000 S)
    Auch in diesem Jahr wird das Projekt zur Diversifizierung der Nahrungsmittelproduktion fortgeführt. Dieser Aspekt ist in diesem Jahr von großer Bedeutung.

    Vasallenfond (50.000 S)
    Um die angespannte Nahrungsmittelsituation zu bekämpfen, wird ein außerordentlicher Fond für die Vasallen bereitgestellt.

    Wohlfahrt (100.000 S)
    Aus den Mitteln der Wohlfahrt wird die Verteilung von Grundnahrungsmitteln an die Bedürftigsten finanziert. Die Kantone sind angewiesen, die Verteilung zu organisieren und Missbräuche zu unterbinden.



    Gegenseitige Handelsprivilegien (Inkludiert die jeweiligen Vasallen)

    • Pfalzgrafschaft Stufe I
    • Khanat Italien Stufe I
    • Herzogtum Schwaben Stufe I






    Militär

    Waffentragende Bevölkerung: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 10,5 (effektiv 10,5) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,3 Minghan (effektiv 0,3) LR, 0,3 (effektiv 0,3) Regimenter LI

    Geschützproduktion: Stufe II
    Schiffsproduktion: -

    Geschütze: 1,0 Regimenter Feldartillerie III
    Schiffe: -
    Söldner: 2,0 Minghan LR (Kyjiw)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Make Byzantium even greater!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Imperium first, Bedenken second!

  2. #47
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    Khanat Ungarn


    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
    1702: Ungarisches Fest mit Reiterspielen
    1703: Bau einer Schule in Buda
    1704: Bau einer Landwirtschaftsschule in Szeged
    1705: Bau eines Flusshafens in Buda
    1706: Gerberei in Szeged
    1707: Brunnenbau
    1708: Start der gemeinsamen Erkundung der Berge
    1709: Ernährungssicherheit
    1710: Staatliches Bauprogramm
    1711: Zizys Rundreise
    1712: Ausbildung ungarischer Handwerksmeister
    1713: Exploration für ein mögliches Bergwerk in den Westkarpaten
    1714: Vorbereitung eines Montanreviers in Oberungarn
    1715: Bau eines Erzbergwerks bei Dobschau

    Besondere Gebäude:
    1703: Allgemeinbildende Schule in Buda
    1704: Landwirtschaftsschule in Szeged
    1705: Flusshafen in Buda
    Seit 1706: Gerberei in Szeged, 1713 deutlich vergrößert (nun 250 000 S)

    Abgeschlossene Projekte:
    1701-1704: Mittlere Straße zwischen Buda und dem Ostufer des Balaton (20/120 Meilen), danach als einfache Straße fortgeführt (100/120 Meilen)


    Schwerpunkt 1716: Bergbau Exploration in den Süd/Ostkarpaten 150.000 S
    Die aus dem gemeinsamen Erkundung der Berge gewonnenen Erkenntnisse sollen erneut eingesetzt werden um auch in den ungarischen Süd/Ostkarpaten nach Rohstoffen zu suchen.

    -Bergwerksbau in Dobschau: Es werden 350.000 investiert, so dass nun 650.000 von 1.500.000 erreicht sind, dank der freundlichen Investoren von der Hanse sollte man sogar auf 750.000 kommen, zusätzlich hofft man auf Nachahmer in Genua (wo die Hanse die Anteile erwerben wird).

    - Ausbildung ungarischer Handwerksmeister 50.000 S = (250.000 S / 500.000 S)

    -Staatliches Bauprogramm: 0 (310 000 S / 500 000 S)
    Das staatliche Bauprogramm wird vorerst pausiert, da aktuell kein entsprechender Bedarf mehr herrscht, sollte sich dies ändern, kann es aber wieder aufgenommen werden.

    -Für die Backstuben und Suppenküchen werden aufgrund der angespannten Lage dieses Jahr 80.000 statt der üblichen 20.000 bereitgestellt.

    Die Kriegsschiffe (9 50er und 1 150er alle Stufe IV) helfen beim Schutz der päpstlichen Adriaküste.

    Das Handelsschiff bleibt an die NHG von Kalmar ausgeliehen.


    Militär:

    Armee:
    Baiern: 2 LR
    Brandenburg: 1 LR
    Italien: 1,5 SR & 0,5 LR
    Ungarn: 6 LR



    Hofhaltung: 250.000 Steuer- und Tributeinnahmen + Bergwerk: 916.000
    Unterstützung der Reiterlehen: 100.000 Sonderzahlung aus Baiern: 45.000
    Unterstützung Backstuben und Suppenküchen 80.000 Sonderzahlung aus Brandenburg: 5.000
    Kreditrückzahlung, Sonderkredite: 225.000 Sonderzahlung aus Italien(Reiter): 50.000
    Handgelder (11,0 Minghan): 160.000 (110k + Boni 50k (Deutschland 20k, Italien 30k) Zahlung aus Rom für die Adriaflotte 50.000
    Exploration in den Ostkarpaten 150.000 S Rücklagen aus 1715: 0 S
    Erzbergwerk 650.000 / 1,5 Mio 350.000 S Kredit aus der Schweiz 350.000 S
    Ausbildung ungarischer Handwerksmeister 50.000 S Einnahmen gesamt: 1.416.000 S
    Unterhalt Schiffe 9x50 1x150 Stufe IV 48.000
    Rücklagen 1716: 3.000 S
    Kosten Gesamt: 1.416.000 S

    Edit:
    @ Jon
    Falls du noch nicht übertragen hast kannst du gerne 20 000 vom Bergbau zu den Suppenküchen schieben, also 330k für das Bergwerk, 100k für die Suppenküchen, sonst lass es und ich schiebe bei Bedarf während des Jahres etwas nach.
    Geändert von Kolumbus (09. Juni 2026 um 19:59 Uhr)

  3. #48
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Markgrafschaft Brandenburg im Jahr 1716

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    Schwerpunkt – Konsolidierung der Domänenkammern:
    Einführung der Luxus-Akzise und Aufbau der Berliner Amtsstelle

    (1716)

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    [B] Es gelingt dem jungen Markgrafen Friedrich August dank seiner klugen Vorbereitungen, alle bei Klerus, Adel und Volk aufkommenden Vorbehalte gegen die Domänenkammern im Lauf des Jahres zu überwinden. Wie erhofft kann man zudem besonders viele Absolventen der Universität Rostock in den Dienst der neuen Behörde übernehmen, meist Juristen oder (seltener) Theologen, die den Zölibat oder den Gemeindedienst scheuen. Damit kann Brandenburg als erstes Land eine vom Hofetat vollständig getrennte, professionelle Verwaltung aufbauen, die vorwiegend bürgerliche Akademiker beschäftigt. Die Domänenkammern würden aber einen eigenen Etat im Jahreszug benötigen.
    Als Reaktion auf den Erfolg der Domänenkammern erlässt der Markgraf eine neue Dienstordnung zur Festigung der Verwaltung. Die führenden, vorwiegend bürgerlichen Beamten werden auf ein striktes Effizienzgebot eingeschworen.

    Zur langfristigen Finanzierung der neuen Behörde und künftiger Bauprojekte wird eine moderate Akzise auf importierte Luxusgüter eingeführt. Da diese Verbrauchssteuer gezielt den städtischen Konsum gehobener Waren betrifft, bleiben die traditionellen Rechte und Ländereien des Adels sowie der Grundherren unangetastet.

    Die Erhebung dieser Steuer wird direkt an die neue bürgerliche Kammerverwaltung gekoppelt. Aus den Einnahmen erhält die Domänenkammer ein festes jährliches Budget von 30.000 S für ihre laufenden Kosten und den eigenen Etat; sämtliche Überschüsse, die darüber hinausgehen, fließen direkt in die Schatzkammer des Markgrafen.

    Dies ist auch ein Test an sein Volk, ob es verantwortungsbewusst mit den eingenommenen Silber umzugehen weiß. Veruntreuung wird hart bestraft.

    Um die Kontrolle zu behalten, wird eine regelmäßige Berichtspflicht zum Ende des Verwaltungsjahres eingeführt – ohne detaillierten Rechenschaftsbericht erfolgt keine Budgetfreigabe für das Folgejahr. Zudem haben sich die Behördenleiter zu regelmäßigen Abstimmungs- und Berichtskonventen am Hof in Schwerin einzufinden.

    Bei diesen Treffen lässt der Markgraf vertraulich durchblicken, dass nach dem Abschluss des Hafenausbaus in Wismar ein Umzug der Residenz nach Berlin geplant ist, um die Verwaltung zentraler aufzustellen. Hier wird künftig auch die neue Bürgerverwaltung ihren Hauptsitz erhalten.

    Um diesen Umzug vorzubereiten, wird in Berlin vorab ein temporärer Sitz für die Bürgerverwaltung aufgebaut, als zentraler Ort wo alle Informationen zu den Domänenkammern zusammenkommen. Gemäß dem Effizienzgebot soll dieser Bau vollständig auf Prunk, Schmuck und reichen Tand verzichten. Stattdessen wird auf solides, hochwertiges Arbeitsmaterial und funktionale Architektur gesetzt: Große, offene Fenster sollen das Tageslicht maximieren, um teures Kerzenwachs einzusparen und das Augenlicht der Schreiber zu schonen. Zudem ist das Gebäude so zu konzipieren, dass es bei einem späteren Umzug der Verwaltung problemlos einer anderen, sinnstiftenden Nutzung für die Stadt oder die Krone zugeführt werden kann.

    Dieses Berliner Amtshaus soll als modernes, straff organisiertes Zentrum dienen.

    Der Markgraf verordnet der Beamtenschaft eine klare Dienst- und Kleiderordnung, um Professionalität auszustrahlen. Der Austausch hat stets auf harten Fakten und Zahlen zu basieren – zeitraubendes Geschwafel wird nicht geduldet. Gleichzeitig fungiert das Gebäude als zentrale Anlaufstelle für Bürgeranliegen und koordiniert in enger Zusammenarbeit mit dem herrschaftlichen Hof notwendige Termine.

    Da der Markgraf selbst mehrere Monate im Jahr in Berlin weilt, wird im Gebäude eine respektable Amtsstube für ihn eingerichtet. Während seiner Abwesenheit soll und darf diese von der lokalen Direktion für die Amtsgeschäfte genutzt werden.

    Für die Ausstattung dieser Behörde wird auf den funktionalen, aber überaus respektablen Stil eines Amsterdamer Handelshauses gesetzt. Die Möbel – allen voran der wuchtige Verhandlungstisch und die Aktenregale – werden aus massivem, dunkel poliertem Eichenholz gefertigt. Sie verzichten auf barocken Goldprunk, strahlen aber durch ihre handwerkliche Wucht, die charakteristischen gedrechselten Kugelfüße und schweren Lederbezüge eine unumstößliche, nüchterne Autorität aus. Diese Einrichtung dient der Beamtenschaft als funktionales Werkzeug und zeigt jedem Bittsteller sofort, dass hier mit hanseatischer Strenge und harten Fakten regiert wird.

    Um den Personalbedarf dieser wachsenden Struktur nachhaltig zu sichern, bleibt die Universität Rostock zwar die primäre Kaderschmiede, die Rekrutierung wird ab sofort jedoch explizit auch auf fähige bürgerliche Absolventen anderer deutscher Universitäten ausgeweitet.

    Weiteres
    (1) Militärische Sicherung: Zur Sicherung Brandenburgs werden wie gewohnt 1,0 LR (Leichte Reiter) aus Ungarn sowie 1,0 SR (Schwere Reiter) vom Deutschen Orden aufgeboten.
    (2) Geste der Anerkennung: In einem öffentlichen, symbolischen Akt werden dem Deutschen Orden und ausgewählten ungarischen Offizieren jeweils 3.000 Silber überreicht. Sowie anerkennende Verdienstorden. Diese Zuwendung dient als Dank und Anerkennung für ihren herausragenden Einsatz in Brandenburg.
    (3) Politische Konsolidierung: Einflussreiche Mitglieder des Landtages werden weiterhin regelmäßig zum Markgrafen nach Schwerin eingeladen, um sich über Politik, Wissenschaften, Landesverwaltung und weitere Themen auszutauschen. Der Markgraf nutzt diese Treffen, um seinen Einfluss fortwährend weiter auszubauen.

    (4) Das vom letzten Jahr verabschiedete Maßnahmenpaket wird als erledigt betrachtet. So das zum Beginn des neuen Jahres, wieder alles beim alten ist, wie vor der Änderung. Der Brandwein soll fließen

    (5)
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    14. Juni 1715: Die Schweriner Hofverwaltung legt dem Markgrafen eine Zusammenstellung verkäuflicher Werte aus dem Besitz der Krone vor.

    Nur für die Markgrafschaft Brandenburg

    Achtung Spoiler:
    Es wäre möglich, Kunstgegenstände im Wert von 14 000 S aus dem Inventar verschiedener Schlösser zu veräußern. In der Residenz selbst könnte man etwa 50 000 S erzielen, was die Anziehungskraft des Hofes aber möglicherweise leicht reduzieren würde. Der ehemalige Monarch Albrecht IV. war ohnehin recht sparsam und erwarb nur selten teure oder gar extravagante Luxusartikel.
    Der Markgraf stellt eine Summe von 25.000 Silber für den Umbau und die Anpassung seiner Residenzen in Schwerin und Berlin zur Verfügung. Der ‚extravagante Luxus‘ soll nur dort zur Geltung kommen, wo er auch seinen Zweck erfüllt. Entsprechend soll jeweils ein Flügel für Empfänge und Besuche hergerichtet werden, ebenso wie der dorthin führende Eingangsbereich. In allen anderen Teilen seiner Residenzen soll Effizienz über diesem – für ihn unnötigen – ‚schönen Tand‘ stehen.

    Die Prunkstücke aus den umliegenden Schlössern sollen ebenfalls zentral in seinen Besitz in Berlin gebracht werden, wo die gleichen Anpassungen vorgenommen werden wie in der Schweriner Residenz. Man soll den Markgrafen murmeln gehört haben: "Ick will den janzen Plunder nich vor de Oojen haben! Schafft det Zeuch nach Berlin und de Flügel in Schwerin, damit die Jesandten wat zum Jloffen haben. Hauptsache, ick muss den Mist nich den janzen Tach ankieken – und det Silber bleibt im Hause!"

    Handelsprivilegien:
    - Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit dem Großfürstentum Finnland
    - Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Westfalen
    - Handelsprivilegien der Stufe 2 für die Deutsche Hanse
    - Handelsprivilegien der Stufe 1 in Dänemark

    Einnahmen: 949.000
    290.000 (Steuern)
    12.000 (Zinsen vom Deutschen Orden)
    200.000 (Kreditrückzahlung vom Deutschen Orden)
    25.000 (Brandwein)
    110.000 (Krakau/Stettin)
    312.000 ( Hanse ()

    Ausgaben: 929.500.
    20.000 (Auffüllung der Sid-Kassen)
    80.000 (Finnland)
    180.000 (Hofhaltung)
    25.000 (Ungarn)
    5.000 (Soldkosten Ungarn)
    10.000 (Soldkosten Deutscher Orden)
    75.000 (Hafenausbau)
    45.500 (Schiffunterhalt)
    100.000 (Schwerpunkt)
    5.000 (einflussreiche Mitglieder des Landtages)
    3.000 (Kollegien)
    25.000 Umbau der Residenz in Schwerin und Berlin
    110.000 (Kreditrückzahlung)
    40.000 (Bürger-Verwaltung)
    6.000 (Anerkennung)
    200.000 Kreditvergabe an den Deutschen Orden zu 6%


    Ergebnis: 19.500

  4. #49
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Kalmarer Union


    Schwerpunkt
    Mit dem gemeinsamen Bergbauschwerpunkt der Schweiz, Italiens, Ungarns und der Kalmarer Union sitzt Radbod Nordlandsson auf einigem Wissen über die Berge. Dazu hat er vertraglich die Erlaubnis Schüler an der renommierten Bergbauschule (immerhin 2 SPs) in Italien Schüler aus allen drei Königreichen ausbilden lassen zu dürfen.

    Dieses Wissen soll nun im Interesse des nordischen Volkes wie folgt genutzt werden: Gemeinsam mit Norwegen und Schweden sollen im norwegisch- schwedischen Grenzgebiet eine Reihe kleiner Tagebaue entstehen und mit dem Hafen Trondheim (SP noch unter König Erik) verschifft werden. Während Norwegen und Schweden den Tagbau errichten wird Dänemark das Vorhaben mit zusätzlicher Expertise voran treiben und quasi als Möglichmacher agieren.

    Es wäre schön wenn die Reichstage von Norwegen/Schweden beschließen würden Dänemark oder wenigstens der NHG zollfrei Roherz zu importieren. Als Option stellt man die dänischen Zwangsarbeiter zur Verfügung. Fortan wird man jedes Jahr für 15000 Metallurgen, Bergleute und Geologen in Italien ausbilden lassen.

    Schuldenkrise
    Fluch auf den deutschen Orden, wegen dieses unseligen Krieges ist Dänemark faktisch pleite. Da gibt es nichts herumzureden, die Zinsen sind untragbar hoch. Daher wird die Flotte auf das absolute Minimum reduziert (und Norwegen/Schweden zur Übernahme angeboten), der Hof massiv verkleinert und die Nullzinsoption (für 3-4 Jahre) gezogen.

    Der Staatshaushalt wird einer Rosskur unterzogen. Der König hat dazu faktisch alles, bishin zu diplomatischen Verträgen versilbert.

    Sommersonnenwende
    Da Schweden die Sonnenwende dieses Jahr ausrichtet stellt man die Planer auf dänischer Seite zur Verfügung.

    140000 S
    -856320 Schulden (Zinslast 102758)
    + 8000 Luxussteuer
    + 50000 Schonen
    + 14000 Norwegen und Schweden
    + 75000 Burgund
    - 0 Zisterzienser
    - 70000 Hofhaltung
    - 00000 Sonnwend
    - 6000 Schiffsunterhalt (4*25 III Schiffe)
    - 600 FG Wikingerkleidung
    - 2500 Konsulat (Paris)
    - 2500 Konsulat (Lübeck)
    - 2500 Konsulat (Island)
    - 10000 Botschaft (Oslo)
    - 10000 Botschaft (Stockholm)
    - 00000 Geheimdienst
    - 0 Schule 62380/250000
    - 10000 Schwerpunkt

    = -688420 (Zinslast: 82610)
    Ein kalter Wind braust von Osten heran
    tilgt Sonne und Blätter und grün.
    Die Seen versinken im ewigen Eis,
    voll Dunkelheit, Winter und Schnee!

    Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!

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