Libertäre![]()
Ich hätte ja noch mitgetippt, aber da es jetzt ja bald eine Million Tote gibt und ich vermutlich nicht mehr geraten hätte, enthalte ich mich.
Wir sind das Imperium, Absolutismus und Leibeigenschaft liegen uns im Blut!
Ich meine tatsächlich durch die Patchänderung die langsamere Popbeförderung. Der extra Boost durch freie Bürger ist nicht so essenziell, dass man zwingend in diese Richtung den Gesellschaftswert ändert?
Ansonsten frönen wir bis zum Spielende - falls wir soweit kommen werden - der Leibeigenschaft.
Achtung Spoiler:
Geändert von [DM] (07. Juni 2026 um 21:33 Uhr)
Ich besteuere halt gerne meine Bauern und Arbeiter und dafür müssen die glücklich sein, ergo alle Policies kriegen. Das bedeutet automatisch Free Subjects und Dezentralisierung. Ich komme selbst um 1500 rum auf 90% Steuern bei den Bauern und Arbeitern.![]()
Interessant. Man kann also entspannt beide Pole bespielen. Vielleicht ändern wir im 18. Jahrhundert die Richtung, falls ein Basileus die Macht übernimmt, welcher unbedingt die Bauern befreien möchte.
Venedig tut venezianische Dinge und gönnt sich den Bucintoro.
The Return of the Bucentaur to the Molo on Ascension Day (1730) by Canaletto
Darstellung des Bucintoro auf einer Münze von 1727, geprägt unter dem Dogen Alvise Mocenigo III. (1722–1732)
Canaletto: Der Bucintoro an der Mole am Himmelfahrtstag 1738
Nice, Böhmen gönnt sich die Karls-Universität.
Karolinum – the oldest building of Charles University built in the 14th century
Historischer Kern – Das Auditorium maximum des Collegium Carolinum (gegr. 1366)
Baroque library hall in Clementinum, which originally belonged to the university, today part of National Library of the Czech Republic
Konstantinopel beherbergt selbstverständlich ebenfalls eine Universität. Ich habe mal die Bevölkerungsanzahl zensiert.
Das war eine kurze Revolte.
Ich kürze die Parlamentsdebatten mal ab. Wir gönnen uns einen Kriegsgrund gegen Sivrihisar, weil sie sowohl ein Bündnis mit Restosmanien und Hamidids haben. Entspannte drei Fliegen mit einer Klappe.
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Und wie immer Extrasteuern. Theoretisch könnte man langsam ein paar Gesetze anpassen, aber unsere Einnahmenseite ist noch immer unser Hauptproblem. Wie man auf der rechten Seite sieht, verlief die Debatte nicht zum Wohlgefallen des Adels. Zum Monatstick werden sie revoltieren. Für diesen Zweck haben wir die Bürokratie Books of the Basilika finanziert, dadurch verlieren alle Stände 90% an Macht. Für mich heißt das übersetzt, dass nicht ein Flächenbrand ausbricht, sondern nur ein paar Regionen revoltieren. Ob das stimmt, wer weiß.
Vor dem zweiten Bürgerkrieg wird noch unser junger Basileus vom Patriachen gesegnet.
Die Geißel des Lebens brach nie gleichzeitig und flächendeckend aus, sondern sowie hier dargestellt immer nur punktuell an gewissen Orten. Liegt das am Patch oder an der Geografie? Auch hier eine dezente Zensur.
Mit dem DLC kam eine neue Erziehungsmethode dazu. Als Imperium, was der Orthodoxie folgt, kann man mit sehr viel Geld und etwas religiösem Einfluss sein Kind die beste Ausbildung angedeihen lassen. Wir mussten zwar ein Kredit aufnehmen, aber Dimitrios ist es uns wert. Falls er nicht Basileus wird, dann sollte er zumindest im Rat eine wichtige Rolle spielen.
Sehr überraschend bricht der zweite Bürgerkrieg nun aus.
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Sie haben keine Flotte und deutlich weniger Truppen.
England hat bereits Schottland zerfetzt. Trotz ihres Sieges befürworten sie weitere Grenzscharmützel, um Schottland wohl keine Atempause zu gönnen. Scheint eine interessante Mechanik zu sein.
Unser Basileus wird tolerant. Für seine Inkompetenz ist das eine sehr gute Eigenschaft.
Dieser vollständige Zweig der Palaiologen gehört dem Adel an. Das sind Cousins zweiten und dritten Grades.
Kastilien gönnt sich eine Neustrukturierung ihrer Gesetzkompilation der Fuero Viejo de Castilla. Dies bringt eine gesteigerte Legitimität und mehr Aristokratie.
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Geändert von [DM] (07. Juni 2026 um 21:29 Uhr)
Unsere Armeen sind ausgehoben und werden systematisch jede Provinzhauptstadt erobern. Dabei müssen sämtliche feindliche Streitkräfte ausgelöst werden. Lassen wir sie wüten, flippen automatisch nach der Eroberung der Provinzhauptstadt alle Territorien der Region, was so einen Bürgerkrieg ziemlich nervig werden lassen kann.
Für mehr Stabilität opfern wir ein paar türkische Pops dem Mob. Direkt an der Grenze, neben abtrünnigen Provinzen, wer soll diese Gräueltaten schon nach Konstantinopel tragen.
Durch diese Opferung waren wir zum ersten Mal in positiver Stabilität. Das vergessen wir schnell wieder, um unser Employment system anzupassen. Mehr Kapitalismus ist notwendig. Ich gehe davon aus, dass Moneten langfristig kein Problem darstellen werden, dementsprechend Kultur -> Moneten.
Wir sammeln Kriegsgründe wie Briefmarken, falls es noch Menschen gibt, die diesem aussterbenden Hobby noch frönen.
Unser Allrounder ist kurz davor Legendenstatus zu erreichen. Ich schätze maximal drei größere Schlachten muss er noch siegreich führen.
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Sehr schön, Anatolien wurde bereits von subversiven Adeligen gesäubert.
Sakrileg, in Novgorod spaltet sich eine häretische Bewegung ab.
Die Strigolniki (singular Strigólnik, russisch Стригольник) waren die Mitglieder einer religiösen Bewegung, die sich in Russland Mitte des 14. Jahrhunderts und Anfang des 15. Jahrhunderts entwickelte. Sie widersetzten sich der orthodoxen Hierarchie, warfen der russischen Geistlichkeit Simonie vor und verwarfen die Beichte. Die Strigolniki wurden als Häretiker verfolgt. Sie hatten ihren Sitz namentlich in Nowgorod und Pskow.[1]
Da die Amtskirche die Schriften der Strigolniki systematisch vernichtet hat, können deren Glaubensinhalte nur aus den Vorwürfen der Orthodoxie rekonstruiert werden.[3] Die von den Strigolniki vorgebrachten Anschuldigungen richteten sich insbesondere gegen die Besitzgier der Kirche und der Geistlichen. Die Verwerfung der Simonie und des bezahlten Totengebets gehörten zu den grundlegenden Motiven der Strigolniki und führten in ihrer Radikalisierung zur völligen Ablehnung der orthodoxen Hierarchie,[2] ihrer Liturgie samt der Ikonenverehrung sowie der kirchlichen Dogmen der Jungfrauengeburt und der Dreifaltigkeit.[4] Unter Berufung auf den Apostel Paulus tendierten sie zum allgemeinen Priestertum der Laien.[5][2](Wiki)
Strigolniki being thrown into the Volkhov River from a bridge in 1375, miniature from Illustrated Chronicle of Ivan the Terrible.
Kaum sind die Extrasteuern wech, sind wir wieder arm dran.
Der Cousin unseres Co-Basileus ist ein Verräter, wird seines Kommandos enthoben und in den Kerker geworfen. Er ist kein wichtiger Charakter, ich habe mehrere kleine Truppen der Hauptstreitmacht abgespalten, damit diese mit Generälen schneller die Festungen belagern können.
Und wieder haben die Rebellen vor der letzten Erstürmung aufgegeben. Nice. Ich verstehe nicht ganz, weshalb wir angeblich 6k Verluste hinnehmen mussten, während die Rebellen nur 1,8k hatten. Vielleicht sind die Verlustzahlen Trapezunts und unserer Vasallen inkludiert. Das muss es sein, wir haben definitiv kein Schiff verloren.
Und damit endet die dritte Session. Wir werden sowohl vom Schwarzen Tod als auch von unserem Führungsduo geplagt. Die inneren Unruhen sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt soweit befriedet worden, jedoch dürfen diese ohne Legitimität sowie Stabilität weiterhin brodeln. Ansonsten erheben sich im Osten zwei Beyliks, die uns zumindest qualitativ überlegen sind. Sie haben wie die Osmanen deutlich mehr Qualität in ihren Reihen als das Imperium. Unsere quantitative Dominanz wird in den nächsten Jahren trotz Eroberungen, dank der Geißel des Lebens, mächtige Einbüßungen erfahren. Die nächste Session dürfte durchaus spannend werden.
Dazu habe ich mal die erste Seite aufgeräumt.
Geändert von [DM] (07. Juni 2026 um 22:26 Uhr)
Ich würde zum. die Kosten für den imperialen Senat mal langsam hochschrauben um mal langsam Legitimität aufzubauen. Mit zunehmender Legitimität werden die "schlechten" Privilegien auch schwächer. Auf lange Sicht gleicht sich das aus. Außerdem brauchst du ja 95 Legitimität um die entziehen zu können. Noch hast du die ganzen Boni um das recht kostengünstig zu tun.
Stehste auffem Gasometer im Sturmesbrausen und allet watte siehs is..... Oberhausen
Keine Sorge, das ist der Plan. Ich habe nur auf die Thronbesteigung gewartet. Die Mali des Regentschaftrats waren viel zu hoch.
Achtung Spoiler:
Geändert von [DM] (10. Juni 2026 um 19:55 Uhr)
Im Imperium wütet die Geißel des Lebens, das Führungsduo ist seine eigene Art von Geißel und an der östlichen Grenze erheben sich gleich zwei Beyliks, die die Osmanen als neuen Erzfeind des Imperiums ablösten.
Wird das Imperium unter diesen Umständen gedeihen können oder wird der purpurne Phönix ein weiteres Mal wiedergeboren werden müssen?
Wir beginnen die vierte Session mit einem Blick auf die bekannte Welt. Joa, sieht soweit alles normal aus. Ich habe ja noch keine Erfahrungswerte.
Unser Schönling, leider die personalisierte Inkompetenz. Wir stehen bei stabilen 6% Kronmacht.
1,324M Tote forderte im Imperium die Geißel des Lebens. Steigen wird die Zahl der Todesopfer kaum noch. Damit hat Titoo den richtigen Tipp abgegeben! Titoos wird somit das nächste Patenkind, dürfte aber noch etwas dauern. Ansonsten gehe ich einfach nach der Reihenfolge der Liste auf der ersten Seite der Story. Titoo ist jetzt eben die Ausnahme.
Georgien erhöht einerseits die Zentralisierung und andererseits die Kronautorität in Imereti auf Kosten von Stabilität.
Venedig lädt den Gelehrten und Hochschullehrer Giovanni de Dondi in die Serenìsima ein. Auf dem Markusplatz stellt er sein astronomisches Modell des ptolemäischen Weltbilds aus. Sein Astrarium.
Giovanni de Dondi monument in Prato della Valle square, Padova, Italy
Astrarium von Giovanni Dondi (XIV Jahrhundert). Wiederaufbau, Museo nazionale della scienza e della tecnologia Leonardo da Vinci, Mailand.
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Geändert von [DM] (11. Juni 2026 um 12:24 Uhr)
Nicht wundern, ich kürze die Kriegserklärungen etwas ab. Nun zieht es uns Richtung Serbien, wie immer durch eine Kriegsandrohung.
Trapezunt beutet seine Silbermine nicht aus, sondern geht es entspannt an.
Unsere Armeen sind versammelt und marschieren Richtung Kosovo.
Böhmen wird seine Silbermine in Kutná Hora nicht ausbauen. Falls es jemand interessiert, das ist derselbe Ort, der in Kingdom Come: Deliverance eine wichtige Rolle spielt. Dafür sind wir noch gute 50 Jahre zu früh unterwegs.
Unsere angehende Legende sucht die Schlacht
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Kuttenberg!