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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2026
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche Februar 1975 n. Chr.
    Tagebuch von Cathy bint Bayezid
    Ich machte meine langweiligen Routineaufgaben. Ich musste für Arichis vor allem Nachschubbewegungen koordinieren. Ein Container Konserven hier, ein Laster Treibstoff da, 100 Urlauber zurück nach Quito und 100 Frischlinge dafür als Kanonenfutter heran. Man glaubt gar nicht, wie viel so ein Feldzug an Logistik verlangt, während nicht gekämpft wird. Gedanken dazu machten sich andere, ich musste das nur korrekt melden. Und war jetzt zum Beispiel schuld, dass die Raketen für die Raketenwerfer nicht die richtigen waren, weil ich nicht korrekt durchgegeben hatte. Wieder einen Tag Arrest.
    Und bewacht wurde ich von Archibald von Benevent. Der sich mal wieder anbot, er würde auch einen Tag Arrest auf sich nehmen, wenn ich mir von ihm verbotenerweise den Arrest versüßen ließ. Woran ich kein Interesse hatte.

    Hier in Ecuador ging es derzeit gar nicht weiter, obwohl das doch die Hauptfront war. Meldungen kamen aus Mesoamerika - wo allerdings nicht Liberianer, sondern 4100 Mann an der Cayman-Küste sich zwischen Tabalik Abaj und George Town erhoben hatten. Und anders als wir protestierten sie nicht mit Spruchbändern und Megaphonen und Blumen, sondern mit Maschinenpistolen und Pumpguns. Dass Spartakus IV. "der Verstümmelte" dagegen vorging konnte ich sogar in einem gewissen Maße verstehen. Aber man könnte es auch vermeiden, indem man diese Gebiete ihrem Besitzer zurückgab.
    Aus dem Hafen von Tabalik Abaj feuerten 1 Kreuzer und 9 leichte Kreuzer (davon 3 so beschädigt, dass sie zusammen nicht stärker als ein Kreuzer des 1. Weltkriegs waren) über die Hügel hinweg auf die Rebellen am Stadtrand von George Town. 40 Zerstörer schossen dagegen auf die nördliche Rebellentruppe am Stadtrand von Tabalik Abaj.
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    Die Garnison von George Town griff nun mit 400 Haubitzen die Zeitsoldaten und mit 200 Selbstfahrlafetten die Leibgarde des Warlords an. Einen gemeinsamen, bekannten Anführer hatten die Caymaner derzeit nicht.
    Zugleich griffen 400 Granatwerfer und 200 Mehrfachraketenwerfer die 2000 Zeitsoldaten vor Tabalik Abaj aus der Stadt heraus an.
    1000 Zeitsoldaten rieben bei George Town eine Brigade auf, die zweite wurde von M60-Kampfpanzern vernichtet, die auch den Warlord festnahmen, und das ohne eigene Verwundete.
    In Tabalik Abaj wurde noch 200 weitere Mehrfachraketenwerfer aufgestellt, die noch einmal angriffen. Dennoch verwundeten die Zeitsoldaten im Hügelland 400 Eliteinfanteristen, während die Hälfte von ihnen besiegt wurde.
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    Die zweite Hälfte ergab sich dann Tlaxcaltekischen Polizisten, und der Aufstand war vorbei.

    3. Woche Februar 1975 n. Chr.
    Dafür ging es nun in Argentina wieder los, und zwar nicht an den bekannten Fronten (Ecuador, Coba, Santiago del Estero oder auf den Sioux and the Seminoles-Inseln). Stattdessen begann nun Richard de Clare, Earl of Pembroke mit seiner Invasion bei Boise.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare, Earl of Pembroke (Army und Oberkommando), Hubert de Brienne (Marine- und Luftunterstützung Ostargentinien), Publius Claudius Pulcher (Navy der Landungsflotte), Ashikaga Takauji (Quebec-Airforce und Trägerflugzeuge)
    Airforce: 400 strahlgetriebene Bomber (40 beschädigt, 80 Verletzte), 200 Spionageflugzeuge, 400 taktische Bomber, 100 schwere Bomber, 170 Höhenbomber, 455 Langstreckenbomber, 200 Wasserflugzeuge (nur passiv), 2 Flugzeugträger,
    Subtotal: 11650 Mann (80 Verletzte), 2 Schiffe, 1925 Flugzeuge (40 beschädigt)
    Marine: 3 Dampffregatten, 10 Schraubenkorvetten, 2 Kreuzer (1500 Mann, 2 beschädigt, 200 Verletzte), 1 schwerer Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 2 schnelle Schlachtschiffe (2 beschädigt, 200 Verletzte), 5 moderne Schlachtschiffe (4400 Mann, 5 beschädigt, 500 Verletzte), 12 Raketenuboote (4 beschädigt, 400 Verletzte), 10 leichte Kreuzer (4 beschädigt, 400 Verletzte),
    Subtotal: 18260 Mann (1800 Verletzte), 45 Schiffe (18 beschädigt)
    Artillerie: 200 Panzerabwehrkanonen (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Hinterladerkanonen (10 beschädigt, 50 Verletzte), 200 Granatwerfer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 400 Selbstfahrlafetten (40 zerstört, 360 beschädigt, 200 Tote, 1800 Verletzte)
    Subtotal: 5000 Mann (300 Tote, 3350 Verletzte), 400 Panzerfahrzeuge (40 zerstört, 360 beschädigt), 1000 Geschütze (60 zerstört, 670 beschädigt)
    Infanterie: 5000 Flammenwerfer (1000 Tote: Garnison Ecuador, 1450 Verletzte), 2800 Maschinenpistolenschützen (700 Verletzte), 1000 Terroristen, 1000 Gebirgsjäger (1000 Tote: Toronto-Landungsarmee), 1000 Eliteinfanteristen (800 Verletzte), 1000 Kommandoinfanteristen, 1000 Schützen (800 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen (100 Tote, 800 Verletzte), 2000 Polizisten (100 Verletzte), 1000 Fahrradsoldaten
    Subtotal: 16800 Mann (2100 Tote, 4650 Verletzte), 1000 Zweiräder
    Panzertruppe: 200 schwere Panzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 Tanks (100 beschädigt, 500 Verletzte), 400 Sturmgeschütze, 200 Radpanzer, 800 Jagdpanzer (200 beschädigt, 1000 Verletzte)
    Subtotal: 9000 Mann (2200 Verletzte), 1800 Panzerfahrzeuge (440 beschädigt)
    Total: 50710 Mann (2400 Tote, 11080 Verletzte), 47 Schiffe (18 beschädigt), 1925 Flugzeuge (40 beschädigt), 1000 Geschütze (60 zerstört, 670 beschädigt), 1000 Radfahrzeuge, 2200 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 3200 (40 zerstört, 800 beschädigt)

    Liberia: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    100 Höhenbomber (100 erobert, 1000 im Aufstand), 600 Gunships (600 abgeschossen, 1200 Tote), 400 Stukas (400 abgeschossen, 800 Tote), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 130 Flakpanzer (130 zerstört, 650 Tote), 200 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Gebirgsartillerien (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Festungsartillerien (200 zerstört, 2000 Tote), 9400 Zeitsoldaten (9400 Tote,), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand),
    Total: 25050 Mann (23050 Tote, 2000 im Aufstand), 1100 Flugzeuge (1000 abgeschossen, 100 erobert), 1730 Panzerfahrzeuge (1730 zerstört), 600 Geschütze (600 zerstört)


    Die Garnison der Stadt überstieg die normale Verteidigung deutlich, war aber angesichts der angelandeten Armee immer noch schwach.
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    Die Stadtbefestigung bestand nur noch aus Resten, die von 10 Schraubenkorvetten und 3 Dampffregatten hinweggefegt wurden.
    Es folgte ein Luftangriff von den beiden Flugzeugträgern, die Publius Claudius Pulcher nach Fort Niagara verlegt hatte. Zunächst kamen 200 Spionageflugzeuge durch, attackierten die Zeitsoldaten und blieben dann im Luftraum, um später bei der Rebellion verdeckte Kämpfer aufdecken zu können.
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    Die einzige Luftabwehr bestand aus 130 Flakpanzer, die eine Staffel Jetbomber der Kanada-Airforce stoppten und 40 Flugzeuge beschädigte, selbst aber Treffer an 48 Panzern hinnehmen mussten.
    Danach konnten die Strahlbomber, 2 Staffel taktischer Bomber und eine Staffel schwerer Bomber aus Quebec bequem angreifen.
    Hubert de Brienne unterstützte, auch wenn seine Bomber eigentlich repariert werden sollten, den Angriff mit 2 Staffeln Höhenbombern und 5 Staffel erbeuterer liberianischer Höhenbomber. 6340 Verwundete wurden nach dieser Angriffswelle geschätzt.
    Dazu feuerten 3 Kreuzerflottillen, die an der Küste erbeutete Transporter bewacht hatten, auf die Stadt und richteten 900 Verwundete an. Die Schäden, die Hubert de Brienne mit 15 weiteren Kreuzer-, Schlachtschiff- und Ubootflottillen anrichtete ließen sich kaum abschätzen.
    Es genügte Richard de Clare zumindest, um seine beiden Batterien Selbstfahrlafetten trotz der Gefahr durch Gunships angreifen zu lassen, wobei die Geschütze den Angriff nur knapp überstanden. Die dritte Staffel Gunships wurde von Panzerabwehrkanonen etwas eindeutiger geschwächt. Danach griffen Hinterlader die Radpanzer an, die sich dagegen kaum wehren konnten.
    Nun begann, da ihre Chancen als gut eingeschätzt wurde, der Angriff der Infanterie. 5000 Männer mit Flammenwerfer rückten vor und töteten 4000 Zeitsoldaten und verwundeten mindestens 300 Mann bei anderen Einheiten. Allerdings starben auch 1000 Flammenwerfer - was meine Kameraden besonders bedrückte. Nun, ich fand, das war das Los eines Soldaten, gerade in einer Berufsarmee, wie wir sie hatten. Aber die Leute waren dennoch betroffen, denn viele der Flammenwerfer gehörten zur Garnison Ecuador und waren den Soldaten hier gut bekannt.
    Nach dem Angriff waren die Chancen der übrigen Infanterie nicht so gut, dass sie angreifen wollten, und die Panzer fürchteten 2 Staffeln Sturzkampfbomber. Also griffen noch einmal 200 Feuerland-Vulkan-Werfer an, die beinahe von den Radpanzern besiegt worden wären. Danach stürmten 2800 Submachinegunner vor, die 2 Brigaden Zeitsoldaten und eine Brigade Radpanzer besiegten, gegen die Radpanzer aber auch einiges einsteckten. Eine Eliteinfanterie unterstützt sie bei der Zerstörung der Radpanzer. Terroristen (ebenfalls Bekannte meiner Kameraden hier aus der Garnison Ecuador) sprengten 200 Stukas auf dem Rollfeld, während 1000 Gebirgsjäger der Landungsarmee Toronto im Kampf gegen die Radpanzer verloren gingen. Weitere Radpanzer wurden von der Kommandoinfanterie zerstört.
    Da die Infanterie keine guten Chancen mehr sah, entschloss sich Richard de Clare, 200 schwere Panzer im Kampf gegen die Stukas zu riskieren - und blieb siegreich. Danach konnte unsere Panzerarmee unter den Liberianern wüten. Alte Tanks schossen Radpanzer in Stücke, 400 Sturmgeschütze besiegten zusammen je 2 Brigaden Radpanzer und Zeitsoldaten, unsere Radpanzer gewannen ein Duell mit ihren Äquivalenten auf liberianischer Seite. Danach wurden Jagdpanzer geschickt, wobei die erste Brigade nach einen Sieg über Zeitsoldaten genug hatte, die zweite nach der Zerstörung der gegnerischen Selbstfahrlafetten und erst die dritte einen Doppelangriff gegen Zeitsoldaten und Gunships durchführte. Die vierte Brigade brach dann nach dem Kampf gegen eine Staffel Gunships ab.
    Aber die Liberianer waren so gut wie besiegt. Ecuadorianische Fahrradsoldaten besiegten eine Batterie Festungsartillerie, Polizisten die zweite sowie die Gebirgsartillerie. Zuletzt besiegten sogar einfache Schützen die Flakpanzer - man sagte mir, das sei so üblich, nicht die besten Leute in der Endphase einer Eroberung einzusetzen, da diese besser im Kampf gegen die Rebellen gebraucht wurden. Daher wurden auch die letzten Gunships von Linieninfanterie abgeschossen, auch wenn dabei 100 alte Männer starben und 800 Verwundet wurden.
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    Kurz vor der Eroberung besetzten 200 Wasserflugzeuge die bewaldeten Höhen im Süden der Armee, damit die Rebellen nur im etwas schwerer zu verteidigenden Terrain erschienen. Und tatsächlich fand Admiral Lucius Manlius Vulso Longus - neben den Piloten der eroberten Höhenbombern und seinen Sanitätern - noch einige Freiwillige, die mit ihm den Aufstand probten. Außer den Bombern eroberten sie noch 185 Millionen Liberia-Dollar, was nicht sehr viel war. Aber erneut war eine liberianische Stadt zurückerobert. Und mit der Eroberung zog auch der Protestantismus von alleine dort ein.
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  2. #2027
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche Februar 1975 n. Chr.
    Die Kämpfe um Boise gingen natürlich weiter - mit dem Aufstand von Boise. Ich war froh, dass an diesem Ende von Argentina gekämpft wurde. In Monrovia würde ich mir mehr Sorgen machen - dort war meine Tochter stationiert. Es war schon erstaunlich, dass ich mir um sie, die in der Etappe saß, mehr Sorgen machte als um Bayazid, der ja immerhin an vorderster Front kommandierte.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare, Earl of Pembroke (Army und Oberkommando), Publius Claudius Pulcher (Marine)
    weitere beteiligte Offiziere: Se-Ath, Grace Hopper
    Navy: 10 Geleitzerstörer, 30 Schraubenkorvetten, 6 Dampffregatten, 20 Kanonenboote
    Subtotal: 7000 Mann, 66 Schiffe
    Army: 200 Schnellfeuergeschütze (200 zerstört: 2. Bukanisch-Chile-Armee, 1000 Tote), 180 Kartaunen, 200 Katapulte, 400 Panzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 400 leichte Panzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 schwere Panzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Kradschützen (500 Verletzte, 250 Motorradgespanne beschädigt), 2000 mobile Infanteristen (1000 Tote: Salamis-Landungsarmee, 700 Verletzte, 40 LKW zerstört, 28 beschädigt), 600 Hubschrauber (340 beschädigt, 680 Verletzte)
    Subtotal: 12100 Mann (2100 Tote, 3880 Verletzte), 380 Kanonen (200 zerstört), 200 Schleudern, 1000 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 400 beschädigt), 580 Radfahrzeuge (40 zerstört, 278 beschädigt), 600 Flugzeuge (340 beschädigt)
    Total: 19200 Mann (2100 Tote, 3880 Verletzte), 580 Geschütze (200 zerstört), 1580 Bodenfahrzeuge (60 zerstört, 678 beschädigt), 600 Flugzeuge (340 beschädigt)

    Liberia: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus (geflohen nach La Plata)
    2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (2000 Tote), 6000 Zeitsoldaten (5000 Tote, 1000 Gefangene)
    Total: 10000 Mann (8000 Tote, 2000 Gefangene)


    Zu Beginn der Schlacht stellte Pulcher noch 4 Flottillen ab, die die Rebellen unter Kommando von Captain Grace Hopper (die Tochter von Admiral Hopper) bei den Beerensträuchern unter Feuer nahmen.
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    3 weitere Flottillen griffen die Truppen im Wald im Westen an, dem einzig gut zu verteidigenden Bereich.
    Die Kämpfe begannen allerdings mit einem Rückschlag. Bein Angriff auf die 4000 Mann im Osten zerstörten die Zeitsoldaten der Liberianer in einer Guerillaaktion 200 Schnellfeuergeschütze der 2. Bukanisch-Chile-Armee.
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    180 zu Kartaunen herabgestufte alte Kanonen und Se-Aths Katapulte beschossen die 3000 Mann beim Polarforschungszentrum im Westen. Dort griffen dann auch die ersten 200 Panzer an, töteten 1000 Einzelkämpfer, verletzten 200 weitere Kämpfer und errangen dabei die Gebietskontrolle.
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    200 andere Panzer und 200 leichte Panzer besiegten derweil bei den Beerensträuchern im Westen 2000 Zeitsoldaten und verwundeten 300 Mann.
    Im Westen besiegte eine mobile Infanterie die nächsten Zeitsoldaten, im Osten taten der 200 schwere Panzer, die allerdings auch einige Schäden und 20 zerstörte Panzer hatten. Im Westen wurden die letzten Paramilitärs von Hubschraubern besiegt, wobei eine zweite Hubschrauberstaffel auch schon 1000 Paramilitärs im Wald besiegte.
    Im Osten fingen Kradschützen - trotz der Vorarbeit unserer Schnellfeuergeschütze mit heftigen Verletztenzahlen - die letzten Zeitsoldaten ein. Admiral Lucius Manlius Vulso Longus, der sich dort aufhielt, floh südwärts zu seinen Einzelkämpfern.
    Die letzten Zeitsoldaten im Wald wurden auch von Hubschraubern getötet, da wir keine Einheiten hatten, die sie einfangen und danach zu unseren schützenden Truppen zurückkehren konnten.
    Im Osten verfolgten Lastwagen und mobile Infanteristen der Salamis-Landungsflotte den Admiral, wurden aber von seinen Einzelkämpfern aufgehalten und sukzessive besiegt. Zwar ergaben sich die Einzelkämpfer danach kampflos unseren leichten Panzern, aber sie hatten das so lange verzögert, dass der Admiral La Plata erreichte.

    La Plata indes war das nächste natürliche Ziel von Richard de Clare. Mit 3 Divisionen (39000 Mann) rückte er bis an den Stadtrand heran, allerdings konnten nur noch 20000 von denen sofort angreifen. Da die Stadt von 20000 Mann verteidigt wurde müssten schon alle, selbst ungeeignete, Einheiten gewinnen, um sie in diesem Quartal noch einzunehmen.
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    6 schnelle Schlachtschiffe, ein schwerer Kreuzer und 4 Schlachtkreuzer zerstörten zwar schon einmal die Stadtbefestigung und beschossen die Garnison. Auch schickte Pulcher noch 4 Schlachtschiffe, 4 Großlinienschiffe und 2 Einheitslinienschiffe, die auch die Stadt beschossen. Aber für eine Eroberung reichte das nicht.
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    Wohl aber dafür, dass 200 leichte Panzer einen vereinzelten Vorstoß unternahmen und schon einmal eine Brigade Zeitsoldaten daran hinderte, sich wieder zu verstärken. Dass dabei 90 leichte Panzer beschädigt wurden und die Brigade im nächsten Quartal dann auch nicht angreifen konnte, war eben so - aber mehr als eine Brigade hätten sie auch im nächsten Quartal nicht besiegt.
    Pulcher trieb noch einen schweren Kreuzer für den Beschuss auf, der 300 Mann verwundete. Zugleich brachten 60 Transportschiffe Verstärkung aus Actecia. De Clare konnte zwar damit auch nicht angreifen, hatte aber für nächstes Quartal eine Übermacht von 6 Divisionen (88000 Mann).
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  3. #2028
    Moderator Avatar von Kathy
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    Anfang März 1975 n. Chr.
    Tagebuch von Cathy bint Bayezid
    In dieser Woche gab es tatsächlich einmal keine relevanten Kampfberichte. Nichts. Ich hörte während der Arbeit Radio und das Gerede von Archie von Benevent. Leider musste ich dazwischen auch - obwohl ich es ablehnte - Schießtrainings machen.

    So hatten zwischen Colon und Kaminalyuju 2000 Trikes und 1000 Spähfahrzeuge (5 Brigaden) eine Höhle untersucht und 30 Millionen Quetzal geborgen, die dort versteckt waren.

    In Santa Cruz wurden 10 umgebaute liberianische Transporter für eine Handelsstraße eingesetzt. Die anderen 30 Transporter steckten aber immer noch in dem zugefrorenen Hafen fest, und man überlegte, ob man sie nicht einfach auflösen sollte, oder ob sie jemals für etwas gut sein würden.

    In Chalco brachten liberianische Frachter noch einmal 2290 Millionen Dollar, in Victoria brachten 10 Schatzgaleonen 1050 Millionen Belize-Dollar. Davon wurden 4 x 65 Millionen ausgegeben, um in Marién 40 liberanische Transporter (Dampfschiffe) zu Frachtern zu machen. Machte zusammen mit den Schätzen Netto 3110 Millionen, etwas weniger als ein halbes Quartal Defizit.

    Dazu meldete das Innenministerium die neusten Entwicklungen der Nation.
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    Bei den Machtpunkten gab es immer noch einen Zuwachs, die Bevölkerung ging noch nicht so stark zurück wie im Maya-Kriegs, sondern wuchs weiterhin an, trotz zunehmender Krankheit. In Liberia gab es einen Abfall der Macht, während die Maya stabil blieben, sich also nicht erholten.
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    Beim Bruttosozialprodukt gab es stärkere Anstiege (bis hin zu möglicherweise neuen Höchstwerten), wohl auch bei den Maya. Hier schien Liberia stärker abzustürzen.
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    Auch bei der Industrie gab es Erholung, hier wurde der bisherige Höchstwert aber trotz goldenen Zeitalter noch nicht erreicht. Die Maya erholten sich auch, während Liberia (das zeitweise mehr Produziert hatte als die Maya) auch hier abstürzte.
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    Das Bild wiederholte sich beim Getreideertrag, wobei dieser schon näher am bisherigen Höchstwert lag als die anderen.
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    Bei der Stärke erreichte die Amerikaner neue Höchstwerte (weshalb ich mich fragte, warum überhaut Leute eingezogen und neue Ausrüstung gebaut wurde - mit dem, was wir hatten, konnten wir alle anderen vermutlich besiegen). Hier lag Liberia bis vor Kurzem tatsächlich noch vor den Maya, und deren Erholung war noch nicht ausgeprägt.
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    Geändert von Kathy (25. Mai 2026 um 18:27 Uhr)
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  4. #2029
    Moderator Avatar von Kathy
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    Mitte März 1975 n. Chr.
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    Die genaue Entwicklung der militärischen Stärke.

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    Bei der Kultur war der Absturz der Maya gestoppt, aber ihr Zuwachs war deutlich geringer als der bei uns. Wir hatten nur noch einen Rückstand von knapp 25% ihrer Kultur, das würde sogar einholbar sein.
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    Bei der Spionage kamen die Maya sogar bald an New Jersey, eine der ersten von uns in die Unabhängigkeit entlassenen Staaten, heran - deren Spionageleistung war gering, sie zehrten nur von dem, was sie zu beginn von uns mitgenommen hatten. Surinam, Tehuelche, Kanada und Belize lagen aber noch vor ihnen.

    Ein wenig unruhig wurde Arichis, als er erfuhr, dass der Friedensvertrag mit den Maya ausgelaufen war. Die Maya konnten uns militärisch nicht besiegen, aber wenn sie uns nun den Krieg erklärten würde die Kriegsmüdigkeit durch die Decke gehen, die Proteste wegen des Liberia-Kriegs waren ein laues Lüftchen dagegen. "Dann müssen wir den Krieg gegen Liberia stoppen - und dennoch acht geben, dass wir nicht pleite gehen." Das Worst-Case-Szenario war für ihn, wenn sich Liberia als Vasall den Maya unterwarf und wir die Kriegsmüdigkeit aus beiden Konflikten zugleich aushalten mussten. "Die Maya sind doch nicht so bekloppt, und greifen beide dieser Übermacht an", meinte ich. Doch Arichis ließ das nicht gelten. "Das haben wir beim letzten Krieg auch geglaubt. Aber sie haben es getan." Naja - damals hatten sie aber noch die 'Doomsday-Armee', die sie zwar nicht richtig eingesetzt hatten, die aber eine halbe Millionen Soldaten mehr gewesen waren.

    Und dann ging es wieder los. Nach dem ersten Monatsdrittel hatte ich schon an Frieden geglaubt, aber die nächsten Meldungen von Luftangriffen gingen über den Äther. Ich wusste nicht, ob ich alle erwischte, denn es war immer das selbe - liberianische Höhenbomber - 600 Verletzte. Mindestens 6 Angriffe meldete ich, es konnten auch mehr gewesen sein. Aber das war Arichis auch relativ egal. Er würde sich später aus dem Verteidigungsministerium die genaue Zahlen anfordern.
    Weiterhin gab es 500 Verletzte bei Angriffen moderner Kreuzer auf unsere Schiffe, wobei ein modernes Schlachtschiff und ein schwerer Kreuzer das Feuer erwiderten.

    Bei Coba besiegten moderne Grenadiere bei einem Ausfall 100 Nationalgardisten der Argentinisch-Dakota-Armee, die sich ergaben, so schlecht war ihre Einheit aufgestellt.
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    Auch bei Santa Rosa machten 2000 SAM-Infanteristen einen Ausfall, wurden aber von den (Schweizer) Fallschirmjägern alle niedergeschossen, was dann im nächsten Quartal unseren Angriff erleichtern sollte.
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  5. #2030
    Moderator Avatar von Kathy
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    Ende März 1975 n. Chr.
    Die Liberianer schlugen mit allem zurück, was sie noch hatten - vor der Küste Ostargentiniens waren das Transportschiffe.
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    20 davon versenkten die Transporter, die die "Cepahubi" gekapert hatte, und kaperten nun unsere Patrouillenboote. Dem Finanzminister wäre es umgekehrt wohl lieber gewesen, denn wenn wir die Transporter zurückeroberten konnten wir die zu Geld machen, die veralteten Patrouillenboote waren entbehrlich, inbesondere angesichts unserer großen Marineüberlegenheit.
    Weiter westlich war es dann so, dass 20 Transportschiffe erst die Absarokee-Hilfskreuzer versenkten und dann ihre Kameraden (durch zweimalige Eroberung und Rückeroberung nur noch Handelsschiff-Status) befreiten. Auch weiter nördlich wurden erst die bewachenden bukanischen Torpedoboot-Zerstörer versenkt und dann die Transportschiffe befreit.
    Danach versenkten sie noch Fischerboote südlich von Catamarca, eine Containerschiff und plünderten ein Seebad und zerstörten einen Koog.

    Anfang April 1975 n. Chr.
    Benjamin Franklin stellte pünktlich zum neuen Quartal seine Brennstoffzellen-Entwicklung vor.
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    Das Wissen sollte einen alternativen Uboot-Antrieb bieten, aber die geplanten Spionage- und Tarnkappenuboote scheiterten noch an anderen technischen Problemen. Vorerst verbesserten sie also nur die Erträge von Solaranlagen - die mit überschüssiger Energie nun Wasserstoff herstellen konnten, statt sie verpuffen zu lassen. Für die Entwicklung allerdings war zunächst noch "grauer Wasserstoff", der aus Erdgas statt aus Wasser gewonnen worden war, eingesetzt worden, und eine Erdgasquelle aufgebraucht. Sollte zumindest theoretisch, praktisch konnte ich nicht feststellen, wo.

    Franklin wollte, auf diesen Erkenntnissen aufbauend, die Energieeffizienz unserer (doch recht verbrauchsintensiven) Wirtschaft verbessern, was die Kosten senken sollte.
    Grace Hopper und das Naval Design Office wollten die Brennstoffzelle zur Grundlage eines neuen Antriebssystems für Zukünftige Schiffe machen.

    Achtung Spoiler:
    Die Firmen Caterpillar und Otto Lilienthal dagegen setzten darauf, die Zusammenarbeit mit dem Pentagon zu verbessern, und einen Militärisch-Industriellen Komplex zu erschaffen.-> übertragen an Surinam
    Bill Gates II. wollte die Erkenntnisse der Digitalelektronik nutzen, um neue, selbstarbeitende Maschinen zu bauen (Robotik)
    Auf Basis der Halbleitertechnologie wollte der Ferdinand Mannlicher VII. ein Zielgerät entwickeln, mit dem man auch bei Nacht Wärmeabstrahlung sehen konnte.-> Übertragen an Belize
    Der Nationalpark "Sherwood" in Ibague scharte dagegen Ökologen und Ökonomen um sich, um eine Nachhaltige Bewirtschaftung für unsere Wälder zu entwickeln.
    Aus Basis irgendeiner früheren Entwicklung wollte Jozef Murgaš IV. mit seiner Erfinderwerkstatt Methoden der Funk- und Radarstörung erforschen (Elektronische Kriegsführung)
    Das Angelsächsische Palais setzte auf die Entwicklung von Forschungsnetzwerken auf dieser Basis.
    Silicon Valley und Bill Gates gingen dagegen dahin, einen kleineren persönlichen Computer zu entwickeln, der auf jeden Schreibtisch passte.

    Franklin wollte, auf der Brennstoffzelle aufbauend, die Energieeffizienz unserer (doch recht verbrauchsintensiven) Wirtschaft verbessern, was die Kosten senken sollte - zusammen mit den Erkenntnissen Hawaiianischer Reaktorphysik.
    Grace Hopper und das Naval Design Office wollten die Brennstoffzelle zur Grundlage eines neuen Antriebssystems für Zukünftige Schiffe machen.

    Die Fortschritte der Biologie, unter anderem Liberias Biologische Kriegsführung, weckten beim Gesundheitsminister Luc Montagnier XI. das Begehren, zusammen mit der BAYER AG die Vererbung der Menschen nicht nur zu erforschen, sondern mittels Gentechnik auch zu beeinflussen.

    Der Individualismus der Tehuelche brachte dagegen (noch) keine neuen Forschungsziele.


    Diese Forschungsmittel wurden ihm gleich gewährt.

    In Atlanta startete ABC nun eine Revolution. Der erste amerikanische Fernsehsatellit wurde dort gebaut und von dort auch kontrolliert (gestartet wurde er wie "Trabant" in New York auf dem SETI-Gelände). Bisher war Fernsehen nur im Bereich von Rundfunkantennen des jeweiligen Senders oder über Kabel möglich - jetzt konnten wir auf einmal auch vor Monrovia in der Funkstation die Nachrichten verfolgen (und, was Arichis aber gar nicht mochte, Werbung, Soap Operas und andere seichte Unterhaltung.
    Für die erste Sendung am ersten April, von manchen als Aprilscherz bezeichnet, kam Archie von Benevent mit ein paar Kumpels in die Funkzentrale, und wir richteten die Satellitenschüssel entsprechend aus, bis das Bild scharf war.

    Es begann mit der Übertragung einer öden UN-Debatte - öde auch für Politikinteressierte, denn es wurde nur beschlossen, dass nichts beschlossen und keine Resolution beantragt wurden, auch wenn Maya und Liberianer den Antrag stellten, eine "Stoppt den Krieg gegen Liberia"-Resolution zu erlassen. Weil aber der Generalsekretär über den Start einer Resolution entschied, passierte nichts, denn der Amerikanische Generalsekretär wollte unseren Krieg nicht stoppen. Ich plädierte leidenschaftlich für einen Friedensschluss, beschimpfte den Generalsekretär vor dem Fernsehen, aber Archie und die anderen kriegsgeilen Soldaten übertönten mich. Gehört wurden wir sowieso nicht, weder in der UNO noch im Funkhaus, Fernsehen war eben doch eine Ein-Richtungs-Kommunikation.

    Danach kamen Berichte aus George Town. Caymanische Terroristen hatten die Ställe bzw. Jägerlager des Kaninchenzüchtervereins bei George Town verwüstet.

    Aus Belmopan wurde der Philosoph und Politiker Empedokles von Agrigent bei einer seiner ersten großen Rede gefilmt, die die wenig politikinteressierten Soldaten von Archie nicht verstanden (ich auch nicht, aber ich tat zumindest so). Wenn es schon mehr als einen Satellitenkanal gegeben hätte, hätten sie vermutlich umgeschaltet, aber das war noch nicht möglich.

    Mehr interessierte es sich, dass der Surinamer Karl Rudolf Brommy berichtete, wie er Admiral Joao de Lisboa und seine beiden Kreuzer besiegt hätte - dafür wurde Brommy zum Admiral von Surinam befördert.

    Aus Bizebina berichtete Luftwaffenchef von Richthofen über den Luftkrieg gegen Liberia.
    Charles Lindbergh und seine "Spirit of Saint Louis" hatten mit ihren anderen Jägern 10 Höhenbomber abgeschossen und 68 beschädigt, aber es waren auch 96 Jäger beschädigt wurde, was zeigte, dass propellergetriebene Jagdflugzeuge gegen moderne Bomber schon schlechte Chancen hatten. 200 Allwetterjäger hatten 100 Höhenbomber abgeschossen - auch nicht problemlos, aber es waren nur 60 Allwetterjäger beschädigt worden. Bei einem zweiten Abschuss einer Staffel waren 72 Allwetterjäger beschädigt worden, bei einem dritten Luftkampf waren nur 12 Allwetterjäger beschädigt worden, als sie eine Staffel Höhenbomber abschossen, bei einem vierten Kampf kamen auf 40 beschädigte Allwetterjäger 100 Abschüsse. Aber auch 200 unserer Düsenjäger waren von den Höhenbombern abgeschossen worden, und hatten nur 28 von ihnen beschädigt - vermutlich dieselben Düsenjäger, die davon 90 beschädigte Flieger bei 5 abgeschossenen und 63 beschädigten Höhenbombern aufwiesen. Weiterhin hatten 1-4 Staffeln Düsenjäger (diese oder eine andere Staffel) 400 Höhenbomber mit nur 10 + 10 + 24 + 24 beschädigten Flugzeugen erwischt. 200 Hermod-Spionageflugzeuge waren sogar nach nur 5 beschädigten Höhenbombern abgestürzt - wobei sie vorher schon in einem Kampf 10 Höhenbomber beschädigt hatten, aber 126 Spionageflugzeuge beschädigt worden waren. Von 200 Abfangjägern waren nur 24 beschädigt worden, während sie 100 Höhenbomber vom Himmel schossen, bei einem weiteren Abschuss von 100 Höhenbombern waren 60 Abfangjäger beschädigt worden, und schließlich bei noch einmal 100 Höhenbomber 40 Abfangjäger. Einer Staffel Abfangjäger gelang sogar die Vernichtung einer Staffel Höhenbomber ohne Gegenwehr, eine andere Staffel schoss zwar 15 Höhenbomber ab und beschädigte 84, konnte sie aber nicht vernichten und erlitt Schäden an 80 Abfangjägern. Die Kanada-Airforce hatte mit 48 beschädigten Flugzeugen eine Staffel abgeschossen, die New Creta-Marineflieger brachten es auf 200 abgeschossene Höhenbomber (2 Staffeln) bei 40 beschädigten Jägern. Die Monrovia-Armee - also gleich bei uns - hatte mit unbekannten Truppen, von denen 160 Mann verletzt wurden, 44 Höhenbomber beschädigt. Eine SAM-Infanterie hatte mit 80 Verletzten 10 Höhenbomber abgeschossen und 78 beschädigt. Eine Truppe Flarakpanzer hatte 10 Höhenbomber abgeschossen und 85 beschädigt. Die Leibgarde Siaosi Toupou hatte mit 160 Verletzten 28 Höhenbomber beschädigt, eine Einheit der 2. Bukanisch-Chile-Armee kam auf dieselbe Quote, eine Einheit der Süd-Maya-Armee hatte 160 Verletzte, aber 34 beschädigte Höhenbomber.
    Anderswo hatten Höhenbomber die Deiche eines Koogs zerstört, sowie eine Salzsiede, eine Förderanlage an Land.
    Dazu kamen 10 Luftangriffe auf unsere Truppen mit insgesamt 6000 Verletzten. Die Luftabwehr wurde zwar besser, aber sie war immer noch nicht undurchdringlich.

    Endlich wechselten die Nachrichten wieder zu zivilisierten Themen. Zumindest beinahe zivilisierten, denn irgendwie schwang der Krieg immer noch mit.
    So hatten die Tehuelche für ihre Entwicklung der elektronischen Kriegsführung einen Ingenieur, Christopher Cockerell, verpflichtet, der eigentlich Hovercrafts baute.
    New Jersey hatte John Honeyman zum Attachée des Militärgeheimdienstes gemacht.
    In Hawaii wurde ein Lebensmittelhersteller bekannt, dessen Namen ich nicht verstand, weil die Jungs dazwischenriefen.
    Und in Cuzco wurde der Arzt Herbert Spencer Gasser, ein Neurophysiologe, bekannt.
    Dann mussten wir die Sendung unterbrechen, weil Arichis hereinkam.
    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Südostargentinien : Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Tortuga: Admiral Morton H. Stanley
    Falkland-Islands (Santa Rosa): Binnya U

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Ost-Liberia-Landungsarmee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  6. #2031
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    2. Woche April 1975 n. Chr.
    "New York: Gesundheitsminister Luc Montagnier hat berichtet, dass in 11 Städten auch in dieser Saison wieder Gesundheitsgefahren durch Umweltverschmutzung drohen.

    George Town: Die Mesoamerikanischen Kolonien kommen nicht zur Ruhe. In George Town, Panama und Colon kam es zu bewaffneten Aufständen gegen die amerikanische Obrigkeit.
    Im Wald von George Town kam es dabei zu Kämpfen."
    Bild
    Auf dem Bildschirm erschien das Bild Amerikanischer Haubitzen, die irgendwo in weite Ferne feuerten, und eine andere Reporterin berichtete:
    "Gestern Abend begann die Offensive. 380 amerikanische Haubitzen griffen über 4000 Rebellische Caymaner an, die mit Waffengewalt gegen amerikanische Zivilisten vorgingen. Unterstützt wurde die Offensive von 400 Selbstfahrlafetten, die mit leichten Schäden vorgingen.
    Heute dann die Wende. General Liu Tingxun IX. ließ 3000 Zeitsoldaten, unterstützt von Halbkettenfahrzeugen mit weiteren Fußsoldaten an Bord, angreifen.
    Bild
    ""Die feindlichen Verbände sind geschlagen", (das sagte die Reporterin, während Tingxun das selbe vor sich hin nuschelte). "Der Rädelsführer ist noch auf der Flucht, wird aber bald von unseren Kampfhubschraubern gewunden werden. Und damit zurück nach Atlanta ins Studio.

    Haiti: Die Handelsbeziehungen mit Haiti nehmen wieder an Fahrt auf. Die Rio Tinto Inc. hat überschüssiges Zinn (Erträge von 2 Minen) gegen 2 Millionen Gourde im Quartal verkauft - Material, das ansonsten nicht mehr gebraucht würde.

    Belmopan: Die Regierung Belizes hat eine Lieferung von Nachtsichtgeräten an die US Army abgelehnt. Trotz möglicher Lieferung von bis zu 5 Technologien und Geldern aus der Goldreserve von Fort Know hat Lawrence von Belize kein Angebot vorgelegt. Verteidigungsminister von Brettschmitt bezeichnet die Haltung des Verbündeten als bedauerlich und sieht eine Krise des amerikanischen Bündnisses herausziehen.

    New York: Die Zahl der Streikenden in der Gesamtbevölkerung ist wieder gestiegen. Bevölkerungsministerin Malala Yousafzai teilte mit, dass in nunmehr 86 Städten 1210 Wahlkreise bestreikt würden, 12 Städte mit 441 Zensuseinheiten sogar komplett. Ex-Vizepräsident von Bradley kündigte an, mir Rekrutierungen hart durchzugreifen.

    Zugleich nimmt die Gesundheitskrise etwas ab. Nur noch 60 Städte melden einen drohenden Bevölkerungsrückgang bis zu 1092 Zensuseinheiten.

    Die Vorquartalszahlen zum Vergleich: In 98 Städten drohte derweil ein Bevölkerungsrückgang von bis zu 936 Zensuseinheiten. Inzwischen wird auch in 73 Städte (907 Zensuseinheiten) gestreikt, davon in 12 Städte (343 Zensuseinheiten) im Generalstreik.

    Jamestown: Der Händler Winand Miles aus Hamburg versucht, den alten Ruf der deutschen Hanse durch Überseegeschäfte in Amerika wiederzubeleben."
    Bild

    In dem Moment kam Arichis herein und schaltete den Satellitenfernseher aus. "So, genug gechillt. Ab heute: Alle Frequenzen nur noch für dienstlichen Funk, Nachrichtensperre, keine Post. Cathy, Sie tragen die Verantwortung dafür, und ich sage: Wenn Sie die Regeln nicht einhalten, kann das diesmal auch Kriegsgericht bedeuten. Wir sind ab jetzt im Einsatz. Archie, du passt auf unsere Prinzessin auf. Wir machen uns auf, Oduduwa aus seinem Rattenloch zu holen."
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    Geändert von Kathy (29. Mai 2026 um 19:10 Uhr)
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  7. #2032
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    Die Spaltung der Sezessionisten

    3. Woche April 1975 n. Chr.
    Die Schlacht von Monrovia war das bislang forderndste Ereignis in meinem Leben. Ich musste höllisch aufpassen, nichts falsch zu machen, denn davon hingen Leben ab. Unsere, die der Gegner, alle. Man teilte auch mir eine Schusswaffe aus, etwas, was ich gar nicht benutzen wollte. Aber Archie meinte, auch wenn ich im Funkpanzer in Sicherheit sein sollte, könnte man nie wissen, wie sich der Plan entwickelte, und ich könnte mich nicht darauf verlassen, dass ein Stoßtrupp der Liberianer meine pazifistischen Ansichten teilte - oder dass er in mir etwas anderes sehen würde als eine willkommene Beute. Und dann ging es los.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis von Benevent (Oberkommando und Army), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury
    Weitere beteiligte Offiziere: Römmel (verwundet), Liu Tingxun (einmalig Befehl verweigert), Qara Yoluq Osman Bey, von Richthofen, Bradley, Barry, Athaulf
    Airforce: 200 Beobachtungsflugzeuge, 20 Luftschiffe (1 abgeschossen, 6 beschädigt, 100 Tote, 600 Verletzte), 200 schwere Bomber, 50 Fliegende Festungen, 400 Langstreckenbomber, 400 Höhenbomber
    Subtotal: 13400 Mann (100 Tote, 600 Verletzte), 1270 Flugzeuge (1 abgeschossen, 6 beschädigt)
    Army: 1000 Flammenwerfer, 1000 Zeitsoldaten (100 Verletzte), 1000 Gotteskrieger (500 Verletzte), 200 Panzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 320 Schützenpanzer (4 zerstört, 144 beschädigt, 100 Tote, 3600 Verletzte), 200 Sturmgeschütze (200 zerstört, 1000 Tote: Ost-Yankton-Armee), 200 Selbstfahrlafetten (100 beschädigt, 500 Verletzte), 200 Mehrfachraketenwerfer (100 beschädigt, 500 Verletzte), 180 Panzerabwehrkanonen, 160 Artillerien, 200 Haubitzen, 100 schwere Artillerien (40 beschädigt, 400 Verletzte)
    Subtotal: 18700 Mann (1100 Tote, 6000 Verletzte), 1120 Panzerfahrzeuge (204 zerstört, 424 beschädigt), 1040 Geschütze (240 beschädigt)
    Total: 32100 Mann (1200 Tote, 6600 Verletzte)

    Liberia: Oduduwa
    1 Panzerspähzug (1 erobert, 1000 Gefangene), 400 Radpanzer (400 zerstört, 2000 Tote), 200 Gunships (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Flugboote (200 abgeschossen, 400 Tote), 25 Höhenbomber, 7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 1000 Sanitäter, 200 Flaks (140 beschädigt, 700 Verletzte)
    Total: 13050 Mann (9800 Tote, 1000 Gefangene, 700 Verletzte), 401 Bodenfahrzeuge (1 erobert, 200 zerstört), 425 Flugzeuge (400 abgeschossen), 200 Geschütze (140 beschädigt)


    Es begann damit, dass gemeldet wurde, dass ein Panzerspähzug die Strecke, die über amerikanisches Gebiet zu den Hügeln führte, auf den wir standen, blockierte. "Ordern sie einen Luftschlag bei Talbot. Das Geringste, was er hat. Wenn der Zug sich wehr, soll er billige Flugzeuge treffen", befahl Arichis mir - noch bevor er in seinen eigenen Schützenpanzer wechselte. "Aye, Sir... General Talbot! Hier Funkstation Charly Alpha! Luftschlag gegen die Spähzüge..."
    Archie beobachtete mit dem Feldstecher, wie alte argentinische Aufklärer den Zug bombardierten und meldete mir: "Treffer auf den Zug!" Das gab ich an Arichis weiter, der - nach einer Rückfrage - anordnete: "Talbot soll den Zug mit Kräften der Garnison neutralisieren."
    Bild
    Der griff dann mit Selbstfahrlafetten und liberianischen Beutepanzern an, die zwar alle zur Hälfte beschädigt wurden, aber den Zug am Ende eroberte. "General Talbot meldet: Sieg auf der ganzen Linie - Rückzug ist frei", gab ich an Arichis durch. "Das hätte er auch einen General machen lassen können, dann wäre eine Elitertruppe trainiert worden", tadelte Arichis kurz. "Geben Sie ihm neue Anweisung: Rolling Rawson Thunder." Ich verstand kein Wort - Talbot aber wohl. Zumindest bestätigte er, dann warteten wir.
    Vier Stunden später - so lange brauchten die vorweg fliegenden Luftschiffe, um zu starten und die Entfernung von Rawson nach Quito zu überwinden - tauchten Luftstreitkräfte Talbots am Himmel auf. Die Flak der Liberianer ballerte los, und das war lauter als der Gefecht gegen den Zug vorher. Dann gab es einen lauten Knall, und eines der mit Wasserstoff gefüllten Luftschiffe der Chile-Airforce explodierte und ging brennend nieder.

    Auch sechs weitere Luftschiffe drehten um, nur eines warf Bomben ab. Obwohl sie nur 2 Flakgeschütze trafen, behauptete der Kommandant dieser Einheit: "Luftverteidigung neutralisiert!" Ich gab das weiter, für die Lüge war ich nicht verantwortlich. Ganz gelogen war es auch nicht: Die einzige Luftabwehreinheit der Stadt hatte ihre Munition verschossen, und der nun anrollende "Rawson Rolling Thunder" traf. 200 schwere Bomber, 50 Fliegende Festungen, 100 Liberianische und 100 amerikanische Höhenbomber warfen ihre Munition ab. Einmal hörte ich eine gar relativ anziehende Frauenstimme, als die Kommandantin eines Nachthexen-Geschwaders ihre Abwürfe meldete. Die hätte ich lieber bei mir als Archie und seine Kumpel.
    Bild
    Talbot meldete geschätzte 2900 Tote - dann hörte ich Arichis sagen: "Gentlemen, please start your engines." Damit meinte er diesmal nicht mich, sondern die Schützenpanzer seiner Truppe. 39 Schützenpanzer fuhren los - nur das Führungsfahrzeug mit Archie und mir an Bord blieb zurück - und attackierten die Stadt. Die Chancen reichten nicht für unsere Artillerie oder normale Truppen zum Angriff, aber einige Generalstruppen sahen gute Chancen. So zerstörte Arichis 200 Radpanzer mit seiner Truppe und forderte mich auf, bestimmte Generäle (die, die ihm vorher zu 90% einen Sieg zusagten) zu rufen.
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    Der Erste, der eintraf, war Römmel - und der hatte wohl bei seiner Schätzung den Fluss nicht eingerechnet, den er nordwärts der Hügel überquerte (ein Angriff über die Hügel war sinnlos, da es dort keine Verkehrswege gab, die einen mehrfachen Angriff erlaubt hätte). Er siegte dennoch, erlitt aber im Kampf gegen die Radpanzer mehrere schwere und viele leichte Treffer. Er verlor 4 seiner Schützenpanzer.
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    Der zweite war Liu Tingxun, der auch über die Nordroute angriff - oder angreifen sollte. Angesichts der Bergung des verwundeten Römmel wollte er den Angriff abbrechen, aus Angst, ebenfalls zu sterben. Ich gab seine Bedenken an Arichis weiter, doch der sagte: "Was für Sie gilt, Cathy, gilt auch für ihn: Befehlsverweigerung bedeutet Kriegsgericht." Das gab ich an Tingxun weiter, der daraufhin doch seinen Angriff durchführte und eine Brigade Zeitsoldaten vernichtete - mit nur 200 Verletzten.
    Weitere Generäle kamen aber nicht, und Arichis forderte nun "Quito Rolling Thunder - Phase 1!" an. Wieder dauerte es einige Zeit, diesmal 6 Stunden, bis die Luftschiffe an der Spitze der Formation erschienen. 10 Luftschiffe, 300 amerikanische und 300 liberianische Höhenbomber bombardierten die Stadt. Talbot meldete geschätzte 3500 Verletzte.
    Daraufhin griffen nun weitere Generäle an, diesmal aus unsere Heerlager. Qara Yoluq Osman Bey vernichtete eine Brigade Zeitsoldaten, von Richthofen griff wieder nördlich an und vernichtete die zweite Brigade. Unterstützt wurden sie von Gotteskriegern aus unserm Feldlager, die ebenfalls Zeitsoldaten besiegten, und 200 Sturmgeschützen der Ost-Yankton-Armee, die zwar mindestens eine Einheit in Mitleidenschaft zogen, aber selber von den Zeitsoldaten ausmanövriert, in eine Falle gelockt und über die Rückseite, wo sie wehrlos waren, zerstört wurde.
    Bild
    "Sofort Artillerie Unterstützung durch Antidot und Tomahawk!" rief Arichis, und 2 angeschlagene Batterien beschossen die Stellungen. Das rettete unsere Sturmgeschütze nicht, aber es verwundete 700 Mann und gab Ex-Vizepräsident Bradley die Chance, über den Norden anzugreifen. Ich wollte eigentlich keine toten Amerikaner, aber für meine Einberufung hoffte ich doch, dass es ihn traf. Aber er meldete nur 600 Verletzte, Schäden an seinen Schützenpanzern und die Vernichtung einer Brigade Zeitsoldaten. Ich gab das so an Arichis weiter, ohne mir etwas anmerken zu lassen. Ich versuchte auch, die Konzentration nicht zu verlieren, als der Schützenpanzer ruckelnd vorfuhr.
    Neben uns rückten die Truppen von Bloody Bary und Athaulf vor, gemeinsam vernichteten sie 2 Brigade Zeitsoldaten, wobei Athaulf viel einsteckte - seine Soldaten waren aber auch die unerfahrensten bei den beteiligten Generälen. Damit waren die Hauptverteidiger besiegt, vermutlich hätten wir einfach siegen können. Arichis aber forderte noch eine Batterie MLRS an, die auf die Gunships der Gegner feuerten, schwere Artillerie gegen die Flaks und Haubitzen gegen die Flugboote. Weitere Zeitsoldaten schossen die Gunships ab, ecuadorianische Flammenwerfer verbrannten die Flugboote auf der Piste - und dann befahl Arichis plötzlich: "Feuer einstellen, alle anderthalb Meilen zurück, Position halten." Ich gab erst die Befehle durch, ehe ich wagte zu fragen: "Warum?" "Weil ich das sage." Ich verstand es nicht, es war nur noch eine Flakbatterie mit 60 Geschützen und 25 Höhenbomber am Boden übrig. Die Hauptstadt des Feindes lag zum Greifen nahe, und Arichis kniff? Bedeutete das nicht eigentlich Kriegsgericht?

    Doch am Abend erklärte er es mir, auch wenn ich weit unter ihm stand - aber ich sollte hier lernen. "Wir haben glaubwürdige Berichte, dass ein Fall der Hauptstadt die Spaltung Liberias nach sich zieht." "Ist das nicht gut?" "Das ist sogar sehr gut, weil dann die Hälfte des Landes an einen Feind fällt, gegen den ihr Hippies noch keine Kriegsmüdigkeit aufgebaut habt. Aber es muss die richtige Hälfte sein. Darum will ich erst warten, bis alle anderen Städte, die dieses Quartal auf der Speisekarte stehen, erobert sind oder ich die Auskunft erhalten, dass das nichts wird. Also, Cathy: Benachrichtigen Sie das Pentagon und sagen Sie, ich warte auf Berichte aus Ushaia, Tortuga, Santa Rosa und La Plata."

    Da ich jetzt nicht mehr dringende Befehle übertragen musste, konnte ich sehr viel entspannter mit Archie Kaffee trinken und auf Meldungen warten. Nur, wenn sich in Monrovia etwas tat, mussten wir aktiv werden. Das aber passierte nicht.
    Die erste Meldung kam aus Tortuga. "Völlig unverständlich! Admiral Morton H. Stanley hat alle seine Milizen aus Fort de Rocher aufgelöst! Die regulären Zeitsoldaten sind auch weg, die haben wir letztes Quartal schon weggeputzt. Nur noch Radpanzer und SAM-Infanterie ist da. Wenn er nicht kämpfen will - warum kapituliert er dann nicht ganz? Und wenn er es will - warum macht er es nicht richtig?" Das war keine erotische Frauenstimme, eher eine ziemliche Kratzbürste. Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII.. Nun, vielleicht wollte Stanley das Leben der Milizionäre schonen. Aber Zheng hatte recht: Wenn er Leben schonen wollte, dann wäre es besser, alle zu schonen. Wie dem auch sei, die Eroberung von Tortuga wurde so nur vereinfacht.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Navy und Oberkommando), Römmel (Landungstruppen), von Richthofen (Luftwaffe)
    Airforce: 800 Allwetterjäger (90 beschädigt, 90 Verletzte), 160 Jetbomber, 400 taktische Bomber, 100 Höhenbomber, 300 Langstreckenbomber, 100 schwere Bomber, 2 Luftschiffe, 20 Jäger, 200 Gunships (140 beschädigt, 280 Verletzte), 200 Trägerflugzeuge (140 beschädigt, 280 Verletzte), 120 Kampfhubschrauber (20 abgeschossen, 80 beschädigt, 40 Tote, 160 Verletzte)
    Subtotal: 8180 Mann (40 Tote, 810 Verletzte), 2402 Flugzeuge (20 abgeschossen, 450 beschädigt)
    Marineinfanterie: 1000 Panzerjäger, 200 Granatwerfer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 100 schwere Artillerien (10 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Mehrfachraketenwerfer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten (20 beschädigt, 100 Verletzte), 200 schwere Panzer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Radpanzer (30 beschädigt, 150 Verletzte), 1000 Luftlandesoldaten (200 Verletzte, 8 von 40 Transportschubrauber beschädigt), 20 Luftkissenboote
    Subtotal: 9000 Mann (100 Tote, 1950 Verletzte), 20 Schiffe, 40 Flugzeuge (8 beschädigt), 700 Geschütze (20 zerstört, 290 beschädigt), 800 Panzerfahrzeuge (150 beschädigt)
    Total: 17180 Mann (140 Tote, 2760 Verletzte), 20 Schiffe, 700 Geschütze (20 zerstört, 290 beschädigt), 800 Panzerfahrzeuge (150 beschädigt), 2442 Flugzeuge (20 abgeschossen, 458 beschädigt)

    Liberia: Admiral Morton H. Stanley (gefallen)
    1200 Radpanzer (1000 zerstört, 200 erobert, 5000 Tote, 1000 Gefangene), 20 Sloops (20 gekapert, 1000 Gefangene), 800 SAM-Infanteristen (800 Tote), 1000 Sanitäter (1000 Tote)
    Total: 8800 Mann (6800 Tote, 2000 Gefangene), 20 Schiffe (20 gekapert), 1200 Panzerfahrzeuge (1000 zerstört, 200 erobert)


    Von Richthofen und Römmel leiteten ihre Truppen fernmöglich, Römmel gar vom Krankenbett, so dass eigentlich Zheng Yisao die ganze Schlacht selber führte. Zu Beginn griffen 800 Allwetterjäger aus Cepahubi an, von denen die 2. Staffel Abgefangen wurde, aber vergleichsweise glimpflich davonkam.

    Es folgten 2 leichtere Bomberstaffeln aus Cepahubi, sowie 4 Höhenbomber-Staffeln (meist liberianische).
    Aus Fort de Rocher griffen noch taktische Bomber, 2 Luftschiffe und eine schwere Bomberstaffel an, zuletzt noch 20 Jäger aus Cepahubi. Das Ergebnis waren 3700 Verwundete (geschätzte).

    Nach dieser Angriffswelle wurde die Schlachtflotte gar nicht mehr gebraucht. Von einer Flottille Luftkissenboote griffen Gunships und Senkrechtstarter-Düsenflugzeuge an, wobei die Gunships die SAM-Infanterie eliminierten, die Trägerflugzeuge dagegen die ersten Radpanzer.

    Ganz ohne Tote kamen wir nicht davon, die von Landseite aus angreifenden Granatwerfer erlitten einige Verluste, die Mehrfachraketenwerfer dagegen nur mittlere Schäden, die schwere Artillerie sogar nur leichte Schäden und die Selbstfahrlafetten gar keine Schäden mehr.
    Danach konnten 1000 Panzerjäger gut eine Brigade Radpanzer hochjagen. 120 Kampfhubschrauber hatten tatsächlich noch ein paar Verluste gegen die 2. Brigade, schwere Panzer und unsere Radpanzer hatten nur minimale Schäden. Zuletzt griffen Luftlandetruppen an, aber als Admiral Stanley viel, ergaben sich die übrigen Radpanzer-Fahrer und die Besatzungen der Sloops. Tortuga war befreit und damit die Kampagne nach auf die westlichen Sioux-and-the-Seminoles beendet. Da die Insel so eng war, konnte sich kein neuer Aufstand bilden, und die alten Aufständischen hatte Stanley ja verfrüht aufgelöst. Eine Rückkehr der Bukanier lehnten wir ab, die Insel wurde erstmal wieder rein amerikanisch.
    Neben 2020 Millionen Liberia-Dollar nahmen Zheng Yisaos Leute noch den Waffenhersteller Mikhail Kalashnikow fest. Dieser wechselte - nicht ganz freiwillig, aber auch nicht ganz unfreiwillig (da es bei uns mehr Geld zu verdienen gab) die Seite und etablierte nach liberianischem Vorbild einen militärisch-industriellen Komplex in Amerika. Das machte zum einen die militärische Beschaffung und den Nachschub teurer.

    Zum anderen erlaubte es aber auch neue Truppen. Die Einstellung von "Militärberatern" konnte konnten wir mangels einem militärischen Stadtstaat, der uns diese Senden konnten, nicht vornehmen. Der Entwurf eines Hubschrauberträgers war für uns ebenfalls nicht hilfreich, da wir noch genug Transportschiffe hatten, und der Langstreckenbomber war bereits veraltet. Interessant waren dagegen Tankflugzeuge, die auf Luftstützpunkten stationiert die Reichweite unserer Flugzeuge (freilich nur der neu gebauten) erhöhten. Ein Gedanke war die Einrichtung eines Kommandonetzwerkes, das allerdings noch ein Infrastruktur als Voraussetzung hatte, die wir nicht gewähren konnten.
    Direkt machbar war dagegen der Bau des "Anybody Warthog", eines neuen Erdkampfflugzeugs, das die bisherigen strahlgetriebenen Bomber ersetzen sollte.

    Wichtiger aber war die Einführung einer neuen Panzerhaubitze, die die bisherigen Selbstfahrlafetten ersetzen sollte. Dabei kam zum einen das Modell (Kalashnikow) M109 zum Einsatz, ein völlig neu entwickeltes Fahrzeug. Andererseits wurde auf dem Fahrgestell des T11 Brettschmitt aufbauen der "T11 (Brettschmitt) Paladin" eingeführt. Beide behoben das bisherige Problem der verschiedenen Selbstfahrlafetten, dass diese zu schwach gepanzert waren, zumindest teilweise.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Südostargentinien : Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Falkland-Islands (Santa Rosa): Binnya U

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Ost-Liberia-Landungsarmee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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    Geändert von Kathy (29. Mai 2026 um 18:34 Uhr)
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  8. #2033
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    4. Woche April 1975 n. Chr.
    Während der nächsten Wochen warteten wir auf den Befehl für den finalen Angriff. Wir warteten auf die Ergebnisse von den anderen Städten. Doch nach dem Erfolg von Tortuga kamen zunächst keine Vollzugsmeldungen. Erst nach einer Weile kam wieder eine Meldung - über die Invasion von Santa Rosa.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Manfred von Richthofen (Airforce und Oberkommando), Erwin Römmel (Marineinfanterie)
    Airforce: 500 Allwetterjäger, 598 Nachtjäger, 390 Höhenbomber, 360 taktische Bomber, 95 fliegende Festungen, 60 Beobachtungsflugzeuge, 30 Riesenflugzeuge, 240 Langstreckenbomber, 240 schwere Bomber, 100 Bomber, 200 Abfangjäger
    Subtotal: 11036 Mann, 2813 Flugzeuge
    Marineinfanterie und Luftlandetruppen: 800 Hubschrauber (260 abgeschossen, 540 beschädigt, davon 360 geflohen; 520 Tote, 1080 Verletzte, davon 720 geflohen), 400 Sturzkampfbomber (40 abgeschossen, 340 beschädigt, davon 180 geflohen; 80 Tote, 680 Verletzte, davon 360 geflohen), 200 Seeaufklärer (20 abgeschossen, 180 beschädigt, 40 Tote, 360 Verletzte), 600 Kampfpanzer (420 zerstört: M60, South Dakota Befreiungsarmee, 180 beschädigt, 2100 Tote, 900 Verletzte), 200 Radpanzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 2900+1000 Fallschirmjäger (5 Brigaden, 1900 nicht eingesetzt, 1000 Verstärkung eingeflogen; 500 Verletzte), 9000 nicht eingesetzt Landungstruppen, 30 Dampfschiffe
    Subtotal: 22200 Mann (2840 Tote, 4340 Verletzte, davon 1080 geflohen, 13900 nicht eingesetzt), 30 Schiffe, 800 Panzerfahrzeuge (440 zerstört, 360 beschädigt), 1500 Flugzeuge (320 abgeschossen, 1020 beschädigt, davon 540 geflohen)
    Total: 33226 Mann (2840 Tote, 4340 Verletzte, davon 1080 geflohen, 12900 nicht eingesetzt), 30 Schiffe, 800 Panzerfahrzeuge (440 zerstört, 360 beschädigt), 4313 Flugzeuge (320 abgeschossen, 1020 beschädigt, davon 540 geflohen)

    Liberia: Binnya U
    7000 Zeitsoldaten (3000 Tote, 2500 Verletzte), 1400 Radpanzer (620 zerstört, 560 beschädigt, 3100 Tote, 2800 Verletzte), 1 Vorstand der Brauergilde, 1 Vorstand der Rio Tinto, 2 Schiitische Missionare
    Total: 14000 Mann (6100 Tote, 5300 Verletzte)


    Anders als in Tortuga hatten Römmels Landungstruppen hier im Vorquartal noch keine Verteidiger durch ihre Angriffe vernichtet. Zwar hatte Binnya U bereits die SAM-Infanterie auf unsere Leute gehetzt und damit verloren - was für uns den Vorteil hatte, Heeres- oder Marineflieger ebenso wie die Luftwaffe mit realistischen Chancen einsetzen zu können, aber die üblichen 14000 Verteidiger waren noch komplett. Binnya U hatte auch keine Rebellen aufgelöst - weil er hier keine solchen Verteidiger hatte. Die reinen gelandeten Truppen waren nicht genug, um die Verteidiger zu überrennen, aber Römmel hatte auch 30 Dampfer beladen mit Invasionstruppen, die aufräumen sollten.
    Hier allerdings fehlte die Flotte, die in Tortuga gerade erst ostwärts losgefahren war, um mit ihrer Feuerkraft die Stellungen der Liberianer zu schwächen. Immerhin konnte Manfred von Richthofen alle Flieger, selbst die schwerst beschädigten, sorglos einsetzen, weil weder Zeitsoldaten noch Radpanzer sie gefährden konnten.
    Bild
    So griffen 6 Staffeln aus Orlando an (1900 Verletzte), 4 Staffeln aus Oakland (2400 Verletzte), 6 aus Tampa Bay (2100 Verletzte) und 6 Staffeln aus Coba (3400 Verletzte), so dass am Ende 9800 Verletzte aus Luftangriffen geschätzt wurden.
    Bild
    Mit dieser Vorarbeit ließ Römmel seine Helikopter angreifen, von denen die Zeitsoldaten als erstes 200 abgeschossen. Auch die Stukas, die sich vor allem auf ihre Rückzugschancen verließen, wurden zur Hälfte in die Flucht geschlagen, ehe die zweite Staffel erste Erfolge erzielte und eine Brigade Zeitsoldaten ausschaltete. Doch auch die weiteren Angriffe der Hubschrauber endeten in einem Rückzug, ehe die dritte Staffel die zweite Brigade Zeitsoldaten zerschlug. Eine dritte Truppe Zeitsoldaten wurde von den Seeaufklärern besiegt.
    Bild
    Die übrigen gelandeten Truppen hatten keine guten Chancen, also setzte Römmel 10 Dampfer mit Panzern über. Die Panzer waren zwar erfahren im Häuserkampf, aber nicht im Landungsangriff und hatten so auch nur mäßige Chancen. Zwar konnten die erste beiden Brigaden Kampf- und Radpanzer unter hohen Verlusten 2 Brigaden Radpanzer vernichten und 400 Mann durch Kollateralschäden verwunden. Allerdings hatte Binnya U danach seine Verteidigung konsolidiert und wehrte 400 M60-Panzer der South Dakota Befreiungsarmee ab, was immerhin auch 400 Kollateralschäden anrichteten. Doch es blieben noch 5 Brigaden Radpanzer und 4 Brigaden Zeitsoldaten übrig.
    Um etwas bessere Chancen zu erhalten, ließ von Richthofen noch die Abfangjäger aus Tampa Bay eine Truppe Zeitsoldaten bombardieren, auch wenn dadurch die Luftverteidigung geschwächt wurde. Die Luftverteidiger von Oakland und Orlando zog er allerdings nicht hinzu, was irgendwie inkonsequent war.
    Nach diesem Angriff wagten argentinische Reitersöldner mit ihrer Luftkavallerie einen Angriff auf die Zeitsoldaten, wurden aber in die Flucht geschlagen. Nur eine von 4 Fallschirmjägerbrigaden wagte einen Angriff und zerstörte 1000 Radpanzer.
    Danach hatte Römmel noch 1900 Fallschirmjäger, die sich aber auf 3 Brigaden verteilten, von denen nur 2 wirklich angreifen konnten - zu wenig, um auch unter Opfern alle 8 verbleibenden verteidigenden Brigaden auszuschalten. Auf seinen Dampfern hatte er noch 9000 Mann, von denen 2000 aber gar nicht angreifen konnten (Gatling-Geschütze und mechanisierte Artillerie) und nur eine Brigade Radpanzer überhaupt (niedrige) Chancen bei einem amphibischen Angriff hatte. Da er für die Eroberung nur eine Niederlage hinnehmen durfte, war dieser Plan gescheitert. Er setzte die letzten Truppen an Bord also für das nächste Quartal ab und ließ auch noch 1000 Fallschirmjäger über dem Ostteil der Insel abspringen. Seine Hoffnung war nun, dass Santa Rosa nach einer Spaltung in liberianischer Hand blieb, damit er im nächsten Quartal ohne den Nachteil einer amphibischen Landung angreifen konnte.

    Für dieses Quartal blieb es aber bei einem Misserfolg. Das nächste Ziel war Ushaia mit seinen 18000 Verteidigern. Hier waren die Chancen noch schlechter, denn Henry de Rigny hatte gar keine gelandeten Truppen vor Ort, nur 20 Transporter mit 14000 Mann - im besten Fall konnten sie daher ohnehin die Verteidigung nur schwächen und die Stadt gar nicht einnehmen,
    Ein schwer beschädigtes Schnelles Schlachtschiff zerstörte die Teile der Stadtbefestigung, die wieder aufgebaut worden waren.
    Bild
    Die übrigen 6 Flottillen bombardierten die Garnison, wobei die beiden modernen Kreuzer im Hafen zurückschossen und diesmal auf dem modernen Schlachtschiff auch Tote zu beklagen waren.
    Sir George Hubert Wilkins II. schickte eine Staffel Abfangjäger aus Chiconautla, die aber von einem der beiden Kreuzer abgefangen und 38 Flugzeuge beschädigt wurden, bei 120 Verletzten an Bord des Kreuzers.
    Bild
    Aus Santiago de Chile griffen zunächst 10 Luftschiffe an, um vielleicht den zweiten Kreuzer zu beschäftigen, was ihnen ebenso wenig gelang wie den folgenden Allwetterjägern oder den Düsenjägern aus Olympia. Dagegen wurden 100 Höhenbomber aus Olympia ohne vorherige Schäden von dem zweiten Kreuzer sang- und klanglos abgeschossen. Aus Santiago de Chile starteten nun 200 Jetbomber, 160 P51 Mustang-Jäger, 100 Lilienthal Storch-Beobachtungsflugzeuge, dann 300 liberianische Höhenbomber (von denen die letzte Staffel von der SAM-Infanterie abgefangen wurde und 60 Höhenbomber beschädigt wurden, bei 60 verletzten Infanteristen am Boden). Von den 100 schweren Bombern der Spokan-Indianer wurden 45 beschädigt, sie verletzten 90 SAM-Infanteristen der 2. Brigade. Danach konnten selbst 3 Luftschiffe (2 Staffeln) sorglos angreifen, ebenso 35 Abfangjäger aus Chiconautla.
    Aber auch nach geschätzten 2000 Verletzten durch die Luftangriffe hatten die Landungstruppen - nicht einmal die amphibisch brauchbaren Marineflieger - keine Chancen. Dafür hätten vermutlich die beiden SAM-Infanterien mehr einstecken müssen. Henry de Rigny brach den Angriff ab, beorderte aber mehr Transportschiffe und Kriegsschiffe aus Negev herbei, um seine Feuerkraft und die Zahl der Landungstruppen zu verstärken, falls Ushaia weiterhin treu zu Liberia stand. Somit aber hatten wir das zweite von 4 Eroberungszielen verfehlt.

    Bei Roseo griffen 200 Arado Cloudfighter aus Oakland einen Trupp Zeitsoldaten an - ob die bei Santa Rosa eine Wende herbeigeführt hätten (es wären noch 2 Staffeln, die jetzt den Luftraum verteidigten, möglich) aber der Sinn dieses Angriffs anstelle eines Angriffs auf Santa Rosa erschloss sich mir nicht, denn hier waren überhaupt keine Truppen, die das ausnutzen konnten.
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  9. #2034
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    1. Woche Mai 1975 n. Chr.
    Die letzte Front, die es vor dem Einmarsch in Monrovia noch zu bereinigen galt, war somit La Plata. Hier waren die Zweifel, dass es klappen würde, gering. Die Landungsarmee Südost-Liberia war den Verteidigern so weit überlegen, dass die Befreiung von La Plata nur eine Formsache war. Eine blutige Formsache allerdings.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare (Army und Oberkommando), Publius Claudius Pulcher (Marine), Basilius Boioannes (befördert)
    Navy: 6 schnelle Schlachtschiffe, 4 Schlachtschiffe, 1 schwerer Kreuzer, 4 Westentaschenschlachtschiffe, 4 Großlinienschiffe, 2 Einheitslinienschiffe
    Subtotal: 21000 Mann, 21 Schiffe
    Artillerie: 200 Granatwerfer, 400 Haubitze (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 gezogene Kanonen (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Hinterlader, 200 leichte Artillerien, 200 Feststoffraketen (200 zerstört, 1000 Tote: 1. Italiencops)
    Subtotal: 7000 Mann (1200 Tote, 1800 Verletzte), 1800 Geschütze (240 zerstört, 360 beschädigt)
    Army: 13000 Flammenwerfer (100 Tote, 3400 Verletzte), 1000 Submachinegunnter (400 Verletzte), 1000 Sappeure (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Infanteristen, 1000 Schützen (400 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen, 200 Radpanzer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 1000 Dragoner
    Subtotal: 20000 Mann (200 Tote, 5200 Verletzte), 1000 Pferde, 200 Panzerfahrzeuge (20 beschädigt)
    Total: 48000 Mann (1400 Tote, 7000 Verletzte)

    Liberia: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 5000 Zeitsoldaten (5000 Tote), 2000 moderne Grenadiere (2000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 3666 SAM-Infanteristen (3666 Tote, 5 Brigaden), 200 Flaks (200 zerstört, 1000 Tote)
    Total: 19666 Mann (18666 Tote, 1000 im Aufstand), 1400 Panzerfahrzeuge (1400 zerstört), 200 Geschütze (200 zerstört)


    Der Kampf begann mit einer Eröffnung durch 21 Hauptkampfschiffe, die die Garnison bereits bedeutend schwächten und jeden Einsatz der Flugzeugträger und ihrer Flugzeuge überflüssig machten - die sollten sich besser für den Aufstand aufsparen.
    Bild
    Die ersten eingesetzten M114-Howitzer erlitten gegen die verteidigenden Zeitsoldaten noch einzelne Verluste.
    Bild
    Aber schon die zweite Batterie schlug sich gut gegen die Radpanzer, und danach sahen sogar ältere Geschütze gute Chancen. Also wurden gezogene Kanonen der Neu-Italiener zum Angriff auf die Zeitsoldaten eingesetzt, die allerdings auch einige Verluste hatten. Unsere Parrott-Guns feuerten dagegen verlustlos mitten in eine Brigade Radpanzern, ebenso eine leichte Artillerie - vielleicht, weil sich die Radpanzer darauf konzentrierten, unsere Feststoffraketen des 1. Italiencorps zu zerstören, um zumindest eine Brigade auszuschalten.
    Bild
    Nach diesem Verlust wurde auf weitere Artillerie verzichtet. Stattdessen griffen 13000 Flammenwerfer an, die 5 Brigaden Zeitsoldaten, 4 Brigaden Radpanzer und 4 Brigaden SAM-Infanterie ausschalteten und immer auch Kollateralschäden austeilten. Danach zerstörten Maschinenpistolenschützen und Sappeure (letztere mit Verlusten). Der Anführer der Sappeure, Basilius Boioannes, wurde daraufhin von De Clare zur Beförderung vorgeschlagen.
    Weitere Radpanzer wurden von der Infanterie besiegt, während unsere Radpanzer die Flakstellung zerstörten. Die letzte SAM-Infanterie wurde von einfachen Schützen füsiliert, die Grenadiere gar zur Hälfte von Linieninfanterie und zur anderen Hälfte von Dragonern überrannt, da de Clare sich die guten Einheiten für den Aufstand aufsparen wollte.
    Bild
    La Plata war eingenommen, ein großer Hafen für die Anlandung von Nachschub aus Mesoamerika. Einen Antrag von Prinzessin Lavinia V., Argentinien zurückkehren zu lassen, lehnten wir ab - die argentinischen Aufständischen in Südost-Argentina waren ohnehin nicht für so eine Unterwerfung bereit.
    883 Millionen Liberia-Dollar wurden sichergestellt, während Lucius Manlius Vulso Longus seine Sanitäter und sonstige Freiwillige in den Aufstand rief.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Südostargentinien : Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Falkland-Islands (Santa Rosa): Binnya U

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Ost-Liberia-Landungsarmee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    ohne Kommnado: Basilius Boioannes
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  10. #2035
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    2. Woche Mai 1975 n. Chr.
    Gegen den Aufstand von La Plata - der nicht nur liberianischen Widerstand, sondern auch eine Gruppe argentinischer Rebellen, die zuvor schon gegen Liberia gekämpft hatten, umfasste - ging de Clare zunächst mit seinen schon vor Ort befindlichen Truppen vor.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare (Oberkommando und Army), Ashikaga Takauji VI. (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Roeder, Wiman, Albrecht Graf Roon, Hektor, Mc. Arthur, Sherman
    Airforce: 400 taktische Bomber, 200 Spionageflugzeuge, 200 Beobachtungsflugzeuge, 380 Strahlgetriebene Bomber, 1200 Nachtjäger, 100 schwere Bomber, 2 Flugzeugträger
    Subtotal: 7760 Mann, 2 Schiffe, 2480 Flugzeuge
    Artillerie: 160 Haubitzen (20 zerstört, 140 beschädigt, 100 Tote, 700 Verletzte), 100 schwere Hinterlader (20 beschädigt, 200 Verletzte), 800 leichte Artillerien (200 zerstört: Arawak-Gebirgsartillerien, 40 beschädigt, 1000 Tote, 200 Verletzte), 200 Kanonen (80 beschädigt, 400 Verletzte), 200 Feldschlangen (140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 Hinterlader, 80 Panzerabwehrkanonen, 20 Granatwerfer, 200 Artillerien, 200 Kartaunen, 1000 Selbstfahrlafetten, 200 Katapulte
    Subtotal: 17300 Mann (1100 Tote, 2200 Verletzte), 1000 Panzerfahrzeuge, 200 Schleudern, 3160 Kanonen (220 zerstört, 380 beschädigt)
    Army: 1000 moderne Grenadiere (1000 Tote: Nord-Actecia-Armee), 200+4 Schützenpanzer (12 beschädigt), 5000+100 aufgesessene Schützen (300 Verletzte), 1000 Trikes (200 beschädigt, 200 Verletzte), 1000 Fahrradsoldaten, 1 Kamelpatrouille (1000+200 Mann, 350 Verletzte), 100 Transportschiffe
    Subtotal: 19300 Mann (1000 Tote, 850 Verletzte), 100 Schiffe, 204 Panzerfahrzeuge (12 beschädigt), 2000 leichte Radfahrzeuge (200 beschädigt), 1200 Kamele (350 Verletzte)
    Total: 44360 Mann (2100 Tote, 3050 Verletzt), 102 Schiffe, 2480 Flugzeuge, 3360 Geschütze (220 zerstört, 380 beschädigt), 1200 Reittiere (350 Verletzte), 2000 leichte Radfahrzeuge, 1204 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 3204 (212 beschädigt)

    Liberia: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    9000 Zeitsoldaten (7000 Tote, 2000 Gefangene), 3000 Paramilitärs (3000 Tote), 2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene)
    Argentinische Rebellen: Lavinia V.
    3000 Zeitsoldaten (2000 Tote, 1000 Gefangene), 200 Leibwächter (200 Tote), 2 Warlords (2 gefangen, 100 Millionen Dollar Kopfgeld erhalten)
    Total: 17200 Mann (13200 Tote, 4000 Gefangene)


    Gleich zu Beginn des Kampfes ankerten die beiden Flugzeugträger aus Quebec in La Plata, um vor dort aus eine gute Reichweite gegen alle Ziele zu haben.
    Bild
    Taktische Bomber und Jetbomber griffen die Liberianer südlich es Rio de La Plata an, Spionageflugzeuge die kleine argentinische Truppe westlich davon, Beobachtungsflugzeuge die Zeitsoldaten im Bergwald (den wir diesmal nicht gekonnt besetzt hatten, um die Bildung von Rebellen zu vermeiden), weitere taktische Bomber bombardierten die Rebellen bei den Gewächshäusern östlich des Rio de La Plata. 6 Staffeln Nachtjäger verteilten ihre Angriffe auf verschiedene kleinere Stellungen, bevorzugt (aber nicht ausschließlich) solche, die noch nicht getroffen worden waren.
    De Clare ließ nun seine Haubitzen die Polarforschungszentren am Stadtrand angreifen (warum er nicht vorher in die Stadt einrückte, um Nachschubkosten zu sparen, blieb sein Geheimnis), wo sie in harten und auch für uns verlustreichen Kämpfen gegen Einzelkämpfer siegten. Unterstützt wurde der Angriff von 200 Selbstfahrlafetten, 100 argentinischen Festungsartillerien und 200 leichten Gebirgsartillerien der Arawak.
    Bild
    Weitere Arawak-Gebirgsartillerien wagten einen Angriff auf die Truppe im Bergwald, wo sie aber aufgerieben wurden. Dort setzten noch 200 argentinische Hinterladerkanonen nach.
    Die 3000 Mann westlich der Quelle des Rio de La Plata wurden von 160 Strahlbombern und 100 Lockheed Liberator aus Catamarca bombardiert, ehe Feldschlangen einen Angriff auf die Einzelkämpfer dort riskierten. Aus Boise bzw. der Belagerungsarmee kamen noch 200 Hinterlader dazu, die ebenfalls die Truppe an der Quelle angriffen.
    Bild
    80 Panzerabwehrkanonen der Belagerungsarmee vor Boise rückten nach La Plata ein und beschossen die Liberianer im Jägerlager, 20 Granatwerfer feuerten im Fernkampf auf die Argentinier am südwestlichen Stadtrand, während 200 zu Kartaunen degradierte amerikanische Kanonen noch am Quellgebiet angriffen. Auch Se-Aths Katapulte beschossen die argentinischen Rebellen im Fernkampf.
    Im Gebirgswald machten Trikes die ersten Gefangen und setzten dort die Zeitsoldaten fest. Dagegen scheiterten Grenadiere der Nord-Actecia-Armee beim Angriff auf die Argentinier und wurden aufgerieben.
    Dann aber kamen 100 Transportschiffe aus Quebec an und luden im Hafen 6 Divisionen (82000 Mann) aus, die sofort losschlagen konnten. 2 leichte Artilleriebatterien griffen die Argentinier am Stadtrand an, eine mittlere Artillerie die Liberianer an der Quelle, unterstützt von 400 Selbstfahrlafetten, während 200 Selbstfahrlafetten bei den Gewächshäusern und 200 weitere den Warlord der Argentinier attackierten.
    Bild
    Mit den Schiffen waren auch wieder Generäle mit ihren Schützenpanzern gekommen. Als erstes besiegte Wiman, der noch von Kämpfen gegen Barbaren profitierte, die beiden Brigaden argentinischer Zeitsoldaten am Stadtrand. Der Warlord wurde von Fernao do Pos Leibgarde, einer Fahrradtruppe, verhaftet. Über haitianische Agenten konnten wir ihn an Liberia ausliefern und 50 Millionen Liberia-Dollar Kopfgeld erhalten.
    Bild
    Roeder griff mit seiner Kamelpatrouille über das nun freie Aufmarschgebiet am Jägerlager an, wo er 2000 Zeitsoldaten besiegte. In einer kurzen Pause frischte er seine Truppe um 200 Mann auf. Westlich des Rio de la Plata tötete er 1000 und machte 1000 Gefangene, ehe er in die Stadt zurückkehrte und noch einmal 1000 Zeitsoldaten bei den Gewächshäusern besiegte. Hier unterstützte ihn Albrecht Graf Roon, der auch eine Brigade Zeitsoldaten besiegte.
    Hektor besiegte die verbliebenen 2000 Paramilitärs beim Jägerlager. Die Barbaren an der Flussbiegung nach Mc Arthur gefangen, auch wenn er davon keine Erfahrung erhielt.

    Das galt natürlich auch für Sherman, der einen einsamen argentinischen Warlord im Wald noch weiter westlich verhaftete, ehe er 2 Brigaden Zeitsoldaten an der Quelle des Rio de La Plata (jetzt mit Erfahrungsgewinne) und die Einzelkämpfer bei den Gewächshäusern besiegte. Hektor, der ebenfalls seine Truppe ein wenig aufgefrischt hatte, besiegte die letzten Paramilitärs in den Gewächshäusern und nahm die Zeitsoldaten an der Quelle gefangen, die er auch gleich abtransportieren konnte. Das Umland von La Plata war gesichert, und Admiral Lucius Manlius Vulso Longus nach La Rioja abgezogen.
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