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Ergebnis 2.026 bis 2.030 von 2030

Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2026
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche Februar 1975 n. Chr.
    Tagebuch von Cathy bint Bayezid
    Ich machte meine langweiligen Routineaufgaben. Ich musste für Arichis vor allem Nachschubbewegungen koordinieren. Ein Container Konserven hier, ein Laster Treibstoff da, 100 Urlauber zurück nach Quito und 100 Frischlinge dafür als Kanonenfutter heran. Man glaubt gar nicht, wie viel so ein Feldzug an Logistik verlangt, während nicht gekämpft wird. Gedanken dazu machten sich andere, ich musste das nur korrekt melden. Und war jetzt zum Beispiel schuld, dass die Raketen für die Raketenwerfer nicht die richtigen waren, weil ich nicht korrekt durchgegeben hatte. Wieder einen Tag Arrest.
    Und bewacht wurde ich von Archibald von Benevent. Der sich mal wieder anbot, er würde auch einen Tag Arrest auf sich nehmen, wenn ich mir von ihm verbotenerweise den Arrest versüßen ließ. Woran ich kein Interesse hatte.

    Hier in Ecuador ging es derzeit gar nicht weiter, obwohl das doch die Hauptfront war. Meldungen kamen aus Mesoamerika - wo allerdings nicht Liberianer, sondern 4100 Mann an der Cayman-Küste sich zwischen Tabalik Abaj und George Town erhoben hatten. Und anders als wir protestierten sie nicht mit Spruchbändern und Megaphonen und Blumen, sondern mit Maschinenpistolen und Pumpguns. Dass Spartakus IV. "der Verstümmelte" dagegen vorging konnte ich sogar in einem gewissen Maße verstehen. Aber man könnte es auch vermeiden, indem man diese Gebiete ihrem Besitzer zurückgab.
    Aus dem Hafen von Tabalik Abaj feuerten 1 Kreuzer und 9 leichte Kreuzer (davon 3 so beschädigt, dass sie zusammen nicht stärker als ein Kreuzer des 1. Weltkriegs waren) über die Hügel hinweg auf die Rebellen am Stadtrand von George Town. 40 Zerstörer schossen dagegen auf die nördliche Rebellentruppe am Stadtrand von Tabalik Abaj.
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    Die Garnison von George Town griff nun mit 400 Haubitzen die Zeitsoldaten und mit 200 Selbstfahrlafetten die Leibgarde des Warlords an. Einen gemeinsamen, bekannten Anführer hatten die Caymaner derzeit nicht.
    Zugleich griffen 400 Granatwerfer und 200 Mehrfachraketenwerfer die 2000 Zeitsoldaten vor Tabalik Abaj aus der Stadt heraus an.
    1000 Zeitsoldaten rieben bei George Town eine Brigade auf, die zweite wurde von M60-Kampfpanzern vernichtet, die auch den Warlord festnahmen, und das ohne eigene Verwundete.
    In Tabalik Abaj wurde noch 200 weitere Mehrfachraketenwerfer aufgestellt, die noch einmal angriffen. Dennoch verwundeten die Zeitsoldaten im Hügelland 400 Eliteinfanteristen, während die Hälfte von ihnen besiegt wurde.
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    Die zweite Hälfte ergab sich dann Tlaxcaltekischen Polizisten, und der Aufstand war vorbei.

    3. Woche Februar 1975 n. Chr.
    Dafür ging es nun in Argentina wieder los, und zwar nicht an den bekannten Fronten (Ecuador, Coba, Santiago del Estero oder auf den Sioux and the Seminoles-Inseln). Stattdessen begann nun Richard de Clare, Earl of Pembroke mit seiner Invasion bei Boise.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare, Earl of Pembroke (Army und Oberkommando), Hubert de Brienne (Marine- und Luftunterstützung Ostargentinien), Publius Claudius Pulcher (Navy der Landungsflotte), Ashikaga Takauji (Quebec-Airforce und Trägerflugzeuge)
    Airforce: 400 strahlgetriebene Bomber (40 beschädigt, 80 Verletzte), 200 Spionageflugzeuge, 400 taktische Bomber, 100 schwere Bomber, 170 Höhenbomber, 455 Langstreckenbomber, 200 Wasserflugzeuge (nur passiv), 2 Flugzeugträger,
    Subtotal: 11650 Mann (80 Verletzte), 2 Schiffe, 1925 Flugzeuge (40 beschädigt)
    Marine: 3 Dampffregatten, 10 Schraubenkorvetten, 2 Kreuzer (1500 Mann, 2 beschädigt, 200 Verletzte), 1 schwerer Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 2 schnelle Schlachtschiffe (2 beschädigt, 200 Verletzte), 5 moderne Schlachtschiffe (4400 Mann, 5 beschädigt, 500 Verletzte), 12 Raketenuboote (4 beschädigt, 400 Verletzte), 10 leichte Kreuzer (4 beschädigt, 400 Verletzte),
    Subtotal: 18260 Mann (1800 Verletzte), 45 Schiffe (18 beschädigt)
    Artillerie: 200 Panzerabwehrkanonen (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Hinterladerkanonen (10 beschädigt, 50 Verletzte), 200 Granatwerfer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 400 Selbstfahrlafetten (40 zerstört, 360 beschädigt, 200 Tote, 1800 Verletzte)
    Subtotal: 5000 Mann (300 Tote, 3350 Verletzte), 400 Panzerfahrzeuge (40 zerstört, 360 beschädigt), 1000 Geschütze (60 zerstört, 670 beschädigt)
    Infanterie: 5000 Flammenwerfer (1000 Tote: Garnison Ecuador, 1450 Verletzte), 2800 Maschinenpistolenschützen (700 Verletzte), 1000 Terroristen, 1000 Gebirgsjäger (1000 Tote: Toronto-Landungsarmee), 1000 Eliteinfanteristen (800 Verletzte), 1000 Kommandoinfanteristen, 1000 Schützen (800 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen (100 Tote, 800 Verletzte), 2000 Polizisten (100 Verletzte), 1000 Fahrradsoldaten
    Subtotal: 16800 Mann (2100 Tote, 4650 Verletzte), 1000 Zweiräder
    Panzertruppe: 200 schwere Panzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 Tanks (100 beschädigt, 500 Verletzte), 400 Sturmgeschütze, 200 Radpanzer, 800 Jagdpanzer (200 beschädigt, 1000 Verletzte)
    Subtotal: 9000 Mann (2200 Verletzte), 1800 Panzerfahrzeuge (440 beschädigt)
    Total: 50710 Mann (2400 Tote, 11080 Verletzte), 47 Schiffe (18 beschädigt), 1925 Flugzeuge (40 beschädigt), 1000 Geschütze (60 zerstört, 670 beschädigt), 1000 Radfahrzeuge, 2200 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 3200 (40 zerstört, 800 beschädigt)

    Liberia: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    100 Höhenbomber (100 erobert, 1000 im Aufstand), 600 Gunships (600 abgeschossen, 1200 Tote), 400 Stukas (400 abgeschossen, 800 Tote), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 130 Flakpanzer (130 zerstört, 650 Tote), 200 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Gebirgsartillerien (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Festungsartillerien (200 zerstört, 2000 Tote), 9400 Zeitsoldaten (9400 Tote,), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand),
    Total: 25050 Mann (23050 Tote, 2000 im Aufstand), 1100 Flugzeuge (1000 abgeschossen, 100 erobert), 1730 Panzerfahrzeuge (1730 zerstört), 600 Geschütze (600 zerstört)


    Die Garnison der Stadt überstieg die normale Verteidigung deutlich, war aber angesichts der angelandeten Armee immer noch schwach.
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    Die Stadtbefestigung bestand nur noch aus Resten, die von 10 Schraubenkorvetten und 3 Dampffregatten hinweggefegt wurden.
    Es folgte ein Luftangriff von den beiden Flugzeugträgern, die Publius Claudius Pulcher nach Fort Niagara verlegt hatte. Zunächst kamen 200 Spionageflugzeuge durch, attackierten die Zeitsoldaten und blieben dann im Luftraum, um später bei der Rebellion verdeckte Kämpfer aufdecken zu können.
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    Die einzige Luftabwehr bestand aus 130 Flakpanzer, die eine Staffel Jetbomber der Kanada-Airforce stoppten und 40 Flugzeuge beschädigte, selbst aber Treffer an 48 Panzern hinnehmen mussten.
    Danach konnten die Strahlbomber, 2 Staffel taktischer Bomber und eine Staffel schwerer Bomber aus Quebec bequem angreifen.
    Hubert de Brienne unterstützte, auch wenn seine Bomber eigentlich repariert werden sollten, den Angriff mit 2 Staffeln Höhenbombern und 5 Staffel erbeuterer liberianischer Höhenbomber. 6340 Verwundete wurden nach dieser Angriffswelle geschätzt.
    Dazu feuerten 3 Kreuzerflottillen, die an der Küste erbeutete Transporter bewacht hatten, auf die Stadt und richteten 900 Verwundete an. Die Schäden, die Hubert de Brienne mit 15 weiteren Kreuzer-, Schlachtschiff- und Ubootflottillen anrichtete ließen sich kaum abschätzen.
    Es genügte Richard de Clare zumindest, um seine beiden Batterien Selbstfahrlafetten trotz der Gefahr durch Gunships angreifen zu lassen, wobei die Geschütze den Angriff nur knapp überstanden. Die dritte Staffel Gunships wurde von Panzerabwehrkanonen etwas eindeutiger geschwächt. Danach griffen Hinterlader die Radpanzer an, die sich dagegen kaum wehren konnten.
    Nun begann, da ihre Chancen als gut eingeschätzt wurde, der Angriff der Infanterie. 5000 Männer mit Flammenwerfer rückten vor und töteten 4000 Zeitsoldaten und verwundeten mindestens 300 Mann bei anderen Einheiten. Allerdings starben auch 1000 Flammenwerfer - was meine Kameraden besonders bedrückte. Nun, ich fand, das war das Los eines Soldaten, gerade in einer Berufsarmee, wie wir sie hatten. Aber die Leute waren dennoch betroffen, denn viele der Flammenwerfer gehörten zur Garnison Ecuador und waren den Soldaten hier gut bekannt.
    Nach dem Angriff waren die Chancen der übrigen Infanterie nicht so gut, dass sie angreifen wollten, und die Panzer fürchteten 2 Staffeln Sturzkampfbomber. Also griffen noch einmal 200 Feuerland-Vulkan-Werfer an, die beinahe von den Radpanzern besiegt worden wären. Danach stürmten 2800 Submachinegunner vor, die 2 Brigaden Zeitsoldaten und eine Brigade Radpanzer besiegten, gegen die Radpanzer aber auch einiges einsteckten. Eine Eliteinfanterie unterstützt sie bei der Zerstörung der Radpanzer. Terroristen (ebenfalls Bekannte meiner Kameraden hier aus der Garnison Ecuador) sprengten 200 Stukas auf dem Rollfeld, während 1000 Gebirgsjäger der Landungsarmee Toronto im Kampf gegen die Radpanzer verloren gingen. Weitere Radpanzer wurden von der Kommandoinfanterie zerstört.
    Da die Infanterie keine guten Chancen mehr sah, entschloss sich Richard de Clare, 200 schwere Panzer im Kampf gegen die Stukas zu riskieren - und blieb siegreich. Danach konnte unsere Panzerarmee unter den Liberianern wüten. Alte Tanks schossen Radpanzer in Stücke, 400 Sturmgeschütze besiegten zusammen je 2 Brigaden Radpanzer und Zeitsoldaten, unsere Radpanzer gewannen ein Duell mit ihren Äquivalenten auf liberianischer Seite. Danach wurden Jagdpanzer geschickt, wobei die erste Brigade nach einen Sieg über Zeitsoldaten genug hatte, die zweite nach der Zerstörung der gegnerischen Selbstfahrlafetten und erst die dritte einen Doppelangriff gegen Zeitsoldaten und Gunships durchführte. Die vierte Brigade brach dann nach dem Kampf gegen eine Staffel Gunships ab.
    Aber die Liberianer waren so gut wie besiegt. Ecuadorianische Fahrradsoldaten besiegten eine Batterie Festungsartillerie, Polizisten die zweite sowie die Gebirgsartillerie. Zuletzt besiegten sogar einfache Schützen die Flakpanzer - man sagte mir, das sei so üblich, nicht die besten Leute in der Endphase einer Eroberung einzusetzen, da diese besser im Kampf gegen die Rebellen gebraucht wurden. Daher wurden auch die letzten Gunships von Linieninfanterie abgeschossen, auch wenn dabei 100 alte Männer starben und 800 Verwundet wurden.
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    Kurz vor der Eroberung besetzten 200 Wasserflugzeuge die bewaldeten Höhen im Süden der Armee, damit die Rebellen nur im etwas schwerer zu verteidigenden Terrain erschienen. Und tatsächlich fand Admiral Lucius Manlius Vulso Longus - neben den Piloten der eroberten Höhenbombern und seinen Sanitätern - noch einige Freiwillige, die mit ihm den Aufstand probten. Außer den Bombern eroberten sie noch 185 Millionen Liberia-Dollar, was nicht sehr viel war. Aber erneut war eine liberianische Stadt zurückerobert. Und mit der Eroberung zog auch der Protestantismus von alleine dort ein.
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  2. #2027
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    4. Woche Februar 1975 n. Chr.
    Die Kämpfe um Boise gingen natürlich weiter - mit dem Aufstand von Boise. Ich war froh, dass an diesem Ende von Argentina gekämpft wurde. In Monrovia würde ich mir mehr Sorgen machen - dort war meine Tochter stationiert. Es war schon erstaunlich, dass ich mir um sie, die in der Etappe saß, mehr Sorgen machte als um Bayazid, der ja immerhin an vorderster Front kommandierte.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare, Earl of Pembroke (Army und Oberkommando), Publius Claudius Pulcher (Marine)
    weitere beteiligte Offiziere: Se-Ath, Grace Hopper
    Navy: 10 Geleitzerstörer, 30 Schraubenkorvetten, 6 Dampffregatten, 20 Kanonenboote
    Subtotal: 7000 Mann, 66 Schiffe
    Army: 200 Schnellfeuergeschütze (200 zerstört: 2. Bukanisch-Chile-Armee, 1000 Tote), 180 Kartaunen, 200 Katapulte, 400 Panzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 400 leichte Panzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 schwere Panzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Kradschützen (500 Verletzte, 250 Motorradgespanne beschädigt), 2000 mobile Infanteristen (1000 Tote: Salamis-Landungsarmee, 700 Verletzte, 40 LKW zerstört, 28 beschädigt), 600 Hubschrauber (340 beschädigt, 680 Verletzte)
    Subtotal: 12100 Mann (2100 Tote, 3880 Verletzte), 380 Kanonen (200 zerstört), 200 Schleudern, 1000 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 400 beschädigt), 580 Radfahrzeuge (40 zerstört, 278 beschädigt), 600 Flugzeuge (340 beschädigt)
    Total: 19200 Mann (2100 Tote, 3880 Verletzte), 580 Geschütze (200 zerstört), 1580 Bodenfahrzeuge (60 zerstört, 678 beschädigt), 600 Flugzeuge (340 beschädigt)

    Liberia: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus (geflohen nach La Plata)
    2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (2000 Tote), 6000 Zeitsoldaten (5000 Tote, 1000 Gefangene)
    Total: 10000 Mann (8000 Tote, 2000 Gefangene)


    Zu Beginn der Schlacht stellte Pulcher noch 4 Flottillen ab, die die Rebellen unter Kommando von Captain Grace Hopper (die Tochter von Admiral Hopper) bei den Beerensträuchern unter Feuer nahmen.
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    3 weitere Flottillen griffen die Truppen im Wald im Westen an, dem einzig gut zu verteidigenden Bereich.
    Die Kämpfe begannen allerdings mit einem Rückschlag. Bein Angriff auf die 4000 Mann im Osten zerstörten die Zeitsoldaten der Liberianer in einer Guerillaaktion 200 Schnellfeuergeschütze der 2. Bukanisch-Chile-Armee.
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    180 zu Kartaunen herabgestufte alte Kanonen und Se-Aths Katapulte beschossen die 3000 Mann beim Polarforschungszentrum im Westen. Dort griffen dann auch die ersten 200 Panzer an, töteten 1000 Einzelkämpfer, verletzten 200 weitere Kämpfer und errangen dabei die Gebietskontrolle.
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    200 andere Panzer und 200 leichte Panzer besiegten derweil bei den Beerensträuchern im Westen 2000 Zeitsoldaten und verwundeten 300 Mann.
    Im Westen besiegte eine mobile Infanterie die nächsten Zeitsoldaten, im Osten taten der 200 schwere Panzer, die allerdings auch einige Schäden und 20 zerstörte Panzer hatten. Im Westen wurden die letzten Paramilitärs von Hubschraubern besiegt, wobei eine zweite Hubschrauberstaffel auch schon 1000 Paramilitärs im Wald besiegte.
    Im Osten fingen Kradschützen - trotz der Vorarbeit unserer Schnellfeuergeschütze mit heftigen Verletztenzahlen - die letzten Zeitsoldaten ein. Admiral Lucius Manlius Vulso Longus, der sich dort aufhielt, floh südwärts zu seinen Einzelkämpfern.
    Die letzten Zeitsoldaten im Wald wurden auch von Hubschraubern getötet, da wir keine Einheiten hatten, die sie einfangen und danach zu unseren schützenden Truppen zurückkehren konnten.
    Im Osten verfolgten Lastwagen und mobile Infanteristen der Salamis-Landungsflotte den Admiral, wurden aber von seinen Einzelkämpfern aufgehalten und sukzessive besiegt. Zwar ergaben sich die Einzelkämpfer danach kampflos unseren leichten Panzern, aber sie hatten das so lange verzögert, dass der Admiral La Plata erreichte.

    La Plata indes war das nächste natürliche Ziel von Richard de Clare. Mit 3 Divisionen (39000 Mann) rückte er bis an den Stadtrand heran, allerdings konnten nur noch 20000 von denen sofort angreifen. Da die Stadt von 20000 Mann verteidigt wurde müssten schon alle, selbst ungeeignete, Einheiten gewinnen, um sie in diesem Quartal noch einzunehmen.
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    6 schnelle Schlachtschiffe, ein schwerer Kreuzer und 4 Schlachtkreuzer zerstörten zwar schon einmal die Stadtbefestigung und beschossen die Garnison. Auch schickte Pulcher noch 4 Schlachtschiffe, 4 Großlinienschiffe und 2 Einheitslinienschiffe, die auch die Stadt beschossen. Aber für eine Eroberung reichte das nicht.
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    Wohl aber dafür, dass 200 leichte Panzer einen vereinzelten Vorstoß unternahmen und schon einmal eine Brigade Zeitsoldaten daran hinderte, sich wieder zu verstärken. Dass dabei 90 leichte Panzer beschädigt wurden und die Brigade im nächsten Quartal dann auch nicht angreifen konnte, war eben so - aber mehr als eine Brigade hätten sie auch im nächsten Quartal nicht besiegt.
    Pulcher trieb noch einen schweren Kreuzer für den Beschuss auf, der 300 Mann verwundete. Zugleich brachten 60 Transportschiffe Verstärkung aus Actecia. De Clare konnte zwar damit auch nicht angreifen, hatte aber für nächstes Quartal eine Übermacht von 6 Divisionen (88000 Mann).
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  3. #2028
    Moderator Avatar von Kathy
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    Anfang März 1975 n. Chr.
    Tagebuch von Cathy bint Bayezid
    In dieser Woche gab es tatsächlich einmal keine relevanten Kampfberichte. Nichts. Ich hörte während der Arbeit Radio und das Gerede von Archie von Benevent. Leider musste ich dazwischen auch - obwohl ich es ablehnte - Schießtrainings machen.

    So hatten zwischen Colon und Kaminalyuju 2000 Trikes und 1000 Spähfahrzeuge (5 Brigaden) eine Höhle untersucht und 30 Millionen Quetzal geborgen, die dort versteckt waren.

    In Santa Cruz wurden 10 umgebaute liberianische Transporter für eine Handelsstraße eingesetzt. Die anderen 30 Transporter steckten aber immer noch in dem zugefrorenen Hafen fest, und man überlegte, ob man sie nicht einfach auflösen sollte, oder ob sie jemals für etwas gut sein würden.

    In Chalco brachten liberianische Frachter noch einmal 2290 Millionen Dollar, in Victoria brachten 10 Schatzgaleonen 1050 Millionen Belize-Dollar. Davon wurden 4 x 65 Millionen ausgegeben, um in Marién 40 liberanische Transporter (Dampfschiffe) zu Frachtern zu machen. Machte zusammen mit den Schätzen Netto 3110 Millionen, etwas weniger als ein halbes Quartal Defizit.

    Dazu meldete das Innenministerium die neusten Entwicklungen der Nation.
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    Bei den Machtpunkten gab es immer noch einen Zuwachs, die Bevölkerung ging noch nicht so stark zurück wie im Maya-Kriegs, sondern wuchs weiterhin an, trotz zunehmender Krankheit. In Liberia gab es einen Abfall der Macht, während die Maya stabil blieben, sich also nicht erholten.
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    Beim Bruttosozialprodukt gab es stärkere Anstiege (bis hin zu möglicherweise neuen Höchstwerten), wohl auch bei den Maya. Hier schien Liberia stärker abzustürzen.
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    Auch bei der Industrie gab es Erholung, hier wurde der bisherige Höchstwert aber trotz goldenen Zeitalter noch nicht erreicht. Die Maya erholten sich auch, während Liberia (das zeitweise mehr Produziert hatte als die Maya) auch hier abstürzte.
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    Das Bild wiederholte sich beim Getreideertrag, wobei dieser schon näher am bisherigen Höchstwert lag als die anderen.
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    Bei der Stärke erreichte die Amerikaner neue Höchstwerte (weshalb ich mich fragte, warum überhaut Leute eingezogen und neue Ausrüstung gebaut wurde - mit dem, was wir hatten, konnten wir alle anderen vermutlich besiegen). Hier lag Liberia bis vor Kurzem tatsächlich noch vor den Maya, und deren Erholung war noch nicht ausgeprägt.
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    Geändert von Kathy (25. Mai 2026 um 18:27 Uhr)
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  4. #2029
    Moderator Avatar von Kathy
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    Mitte März 1975 n. Chr.
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    Die genaue Entwicklung der militärischen Stärke.

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    Bei der Kultur war der Absturz der Maya gestoppt, aber ihr Zuwachs war deutlich geringer als der bei uns. Wir hatten nur noch einen Rückstand von knapp 25% ihrer Kultur, das würde sogar einholbar sein.
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    Bei der Spionage kamen die Maya sogar bald an New Jersey, eine der ersten von uns in die Unabhängigkeit entlassenen Staaten, heran - deren Spionageleistung war gering, sie zehrten nur von dem, was sie zu beginn von uns mitgenommen hatten. Surinam, Tehuelche, Kanada und Belize lagen aber noch vor ihnen.

    Ein wenig unruhig wurde Arichis, als er erfuhr, dass der Friedensvertrag mit den Maya ausgelaufen war. Die Maya konnten uns militärisch nicht besiegen, aber wenn sie uns nun den Krieg erklärten würde die Kriegsmüdigkeit durch die Decke gehen, die Proteste wegen des Liberia-Kriegs waren ein laues Lüftchen dagegen. "Dann müssen wir den Krieg gegen Liberia stoppen - und dennoch acht geben, dass wir nicht pleite gehen." Das Worst-Case-Szenario war für ihn, wenn sich Liberia als Vasall den Maya unterwarf und wir die Kriegsmüdigkeit aus beiden Konflikten zugleich aushalten mussten. "Die Maya sind doch nicht so bekloppt, und greifen beide dieser Übermacht an", meinte ich. Doch Arichis ließ das nicht gelten. "Das haben wir beim letzten Krieg auch geglaubt. Aber sie haben es getan." Naja - damals hatten sie aber noch die 'Doomsday-Armee', die sie zwar nicht richtig eingesetzt hatten, die aber eine halbe Millionen Soldaten mehr gewesen waren.

    Und dann ging es wieder los. Nach dem ersten Monatsdrittel hatte ich schon an Frieden geglaubt, aber die nächsten Meldungen von Luftangriffen gingen über den Äther. Ich wusste nicht, ob ich alle erwischte, denn es war immer das selbe - liberianische Höhenbomber - 600 Verletzte. Mindestens 6 Angriffe meldete ich, es konnten auch mehr gewesen sein. Aber das war Arichis auch relativ egal. Er würde sich später aus dem Verteidigungsministerium die genaue Zahlen anfordern.
    Weiterhin gab es 500 Verletzte bei Angriffen moderner Kreuzer auf unsere Schiffe, wobei ein modernes Schlachtschiff und ein schwerer Kreuzer das Feuer erwiderten.

    Bei Coba besiegten moderne Grenadiere bei einem Ausfall 100 Nationalgardisten der Argentinisch-Dakota-Armee, die sich ergaben, so schlecht war ihre Einheit aufgestellt.
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    Auch bei Santa Rosa machten 2000 SAM-Infanteristen einen Ausfall, wurden aber von den (Schweizer) Fallschirmjägern alle niedergeschossen, was dann im nächsten Quartal unseren Angriff erleichtern sollte.
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  5. #2030
    Moderator Avatar von Kathy
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    Ende März 1975 n. Chr.
    Die Liberianer schlugen mit allem zurück, was sie noch hatten - vor der Küste Ostargentiniens waren das Transportschiffe.
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    20 davon versenkten die Transporter, die die "Cepahubi" gekapert hatte, und kaperten nun unsere Patrouillenboote. Dem Finanzminister wäre es umgekehrt wohl lieber gewesen, denn wenn wir die Transporter zurückeroberten konnten wir die zu Geld machen, die veralteten Patrouillenboote waren entbehrlich, inbesondere angesichts unserer großen Marineüberlegenheit.
    Weiter westlich war es dann so, dass 20 Transportschiffe erst die Absarokee-Hilfskreuzer versenkten und dann ihre Kameraden (durch zweimalige Eroberung und Rückeroberung nur noch Handelsschiff-Status) befreiten. Auch weiter nördlich wurden erst die bewachenden bukanischen Torpedoboot-Zerstörer versenkt und dann die Transportschiffe befreit.
    Danach versenkten sie noch Fischerboote südlich von Catamarca, eine Containerschiff und plünderten ein Seebad und zerstörten einen Koog.

    Anfang April 1975 n. Chr.
    Benjamin Franklin stellte pünktlich zum neuen Quartal seine Brennstoffzellen-Entwicklung vor.
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    Das Wissen sollte einen alternativen Uboot-Antrieb bieten, aber die geplanten Spionage- und Tarnkappenuboote scheiterten noch an anderen technischen Problemen. Vorerst verbesserten sie also nur die Erträge von Solaranlagen - die mit überschüssiger Energie nun Wasserstoff herstellen konnten, statt sie verpuffen zu lassen. Für die Entwicklung allerdings war zunächst noch "grauer Wasserstoff", der aus Erdgas statt aus Wasser gewonnen worden war, eingesetzt worden, und eine Erdgasquelle aufgebraucht. Sollte zumindest theoretisch, praktisch konnte ich nicht feststellen, wo.

    Franklin wollte, auf diesen Erkenntnissen aufbauend, die Energieeffizienz unserer (doch recht verbrauchsintensiven) Wirtschaft verbessern, was die Kosten senken sollte.
    Grace Hopper und das Naval Design Office wollten die Brennstoffzelle zur Grundlage eines neuen Antriebssystems für Zukünftige Schiffe machen.

    Achtung Spoiler:
    Die Firmen Caterpillar und Otto Lilienthal dagegen setzten darauf, die Zusammenarbeit mit dem Pentagon zu verbessern, und einen Militärisch-Industriellen Komplex zu erschaffen.-> übertragen an Surinam
    Bill Gates II. wollte die Erkenntnisse der Digitalelektronik nutzen, um neue, selbstarbeitende Maschinen zu bauen (Robotik)
    Auf Basis der Halbleitertechnologie wollte der Ferdinand Mannlicher VII. ein Zielgerät entwickeln, mit dem man auch bei Nacht Wärmeabstrahlung sehen konnte.-> Übertragen an Belize
    Der Nationalpark "Sherwood" in Ibague scharte dagegen Ökologen und Ökonomen um sich, um eine Nachhaltige Bewirtschaftung für unsere Wälder zu entwickeln.
    Aus Basis irgendeiner früheren Entwicklung wollte Jozef Murgaš IV. mit seiner Erfinderwerkstatt Methoden der Funk- und Radarstörung erforschen (Elektronische Kriegsführung)
    Das Angelsächsische Palais setzte auf die Entwicklung von Forschungsnetzwerken auf dieser Basis.
    Silicon Valley und Bill Gates gingen dagegen dahin, einen kleineren persönlichen Computer zu entwickeln, der auf jeden Schreibtisch passte.

    Franklin wollte, auf der Brennstoffzelle aufbauend, die Energieeffizienz unserer (doch recht verbrauchsintensiven) Wirtschaft verbessern, was die Kosten senken sollte - zusammen mit den Erkenntnissen Hawaiianischer Reaktorphysik.
    Grace Hopper und das Naval Design Office wollten die Brennstoffzelle zur Grundlage eines neuen Antriebssystems für Zukünftige Schiffe machen.

    Die Fortschritte der Biologie, unter anderem Liberias Biologische Kriegsführung, weckten beim Gesundheitsminister Luc Montagnier XI. das Begehren, zusammen mit der BAYER AG die Vererbung der Menschen nicht nur zu erforschen, sondern mittels Gentechnik auch zu beeinflussen.

    Der Individualismus der Tehuelche brachte dagegen (noch) keine neuen Forschungsziele.


    Diese Forschungsmittel wurden ihm gleich gewährt.

    In Atlanta startete ABC nun eine Revolution. Der erste amerikanische Fernsehsatellit wurde dort gebaut und von dort auch kontrolliert (gestartet wurde er wie "Trabant" in New York auf dem SETI-Gelände). Bisher war Fernsehen nur im Bereich von Rundfunkantennen des jeweiligen Senders oder über Kabel möglich - jetzt konnten wir auf einmal auch vor Monrovia in der Funkstation die Nachrichten verfolgen (und, was Arichis aber gar nicht mochte, Werbung, Soap Operas und andere seichte Unterhaltung.
    Für die erste Sendung am ersten April, von manchen als Aprilscherz bezeichnet, kam Archie von Benevent mit ein paar Kumpels in die Funkzentrale, und wir richteten die Satellitenschüssel entsprechend aus, bis das Bild scharf war.

    Es begann mit der Übertragung einer öden UN-Debatte - öde auch für Politikinteressierte, denn es wurde nur beschlossen, dass nichts beschlossen und keine Resolution beantragt wurden, auch wenn Maya und Liberianer den Antrag stellten, eine "Stoppt den Krieg gegen Liberia"-Resolution zu erlassen. Weil aber der Generalsekretär über den Start einer Resolution entschied, passierte nichts, denn der Amerikanische Generalsekretär wollte unseren Krieg nicht stoppen. Ich plädierte leidenschaftlich für einen Friedensschluss, beschimpfte den Generalsekretär vor dem Fernsehen, aber Archie und die anderen kriegsgeilen Soldaten übertönten mich. Gehört wurden wir sowieso nicht, weder in der UNO noch im Funkhaus, Fernsehen war eben doch eine Ein-Richtungs-Kommunikation.

    Danach kamen Berichte aus George Town. Caymanische Terroristen hatten die Ställe bzw. Jägerlager des Kaninchenzüchtervereins bei George Town verwüstet.

    Aus Belmopan wurde der Philosoph und Politiker Empedokles von Agrigent bei einer seiner ersten großen Rede gefilmt, die die wenig politikinteressierten Soldaten von Archie nicht verstanden (ich auch nicht, aber ich tat zumindest so). Wenn es schon mehr als einen Satellitenkanal gegeben hätte, hätten sie vermutlich umgeschaltet, aber das war noch nicht möglich.

    Mehr interessierte es sich, dass der Surinamer Karl Rudolf Brommy berichtete, wie er Admiral Joao de Lisboa und seine beiden Kreuzer besiegt hätte - dafür wurde Brommy zum Admiral von Surinam befördert.

    Aus Bizebina berichtete Luftwaffenchef von Richthofen über den Luftkrieg gegen Liberia.
    Charles Lindbergh und seine "Spirit of Saint Louis" hatten mit ihren anderen Jägern 10 Höhenbomber abgeschossen und 68 beschädigt, aber es waren auch 96 Jäger beschädigt wurde, was zeigte, dass propellergetriebene Jagdflugzeuge gegen moderne Bomber schon schlechte Chancen hatten. 200 Allwetterjäger hatten 100 Höhenbomber abgeschossen - auch nicht problemlos, aber es waren nur 60 Allwetterjäger beschädigt worden. Bei einem zweiten Abschuss einer Staffel waren 72 Allwetterjäger beschädigt worden, bei einem dritten Luftkampf waren nur 12 Allwetterjäger beschädigt worden, als sie eine Staffel Höhenbomber abschossen, bei einem vierten Kampf kamen auf 40 beschädigte Allwetterjäger 100 Abschüsse. Aber auch 200 unserer Düsenjäger waren von den Höhenbombern abgeschossen worden, und hatten nur 28 von ihnen beschädigt - vermutlich dieselben Düsenjäger, die davon 90 beschädigte Flieger bei 5 abgeschossenen und 63 beschädigten Höhenbombern aufwiesen. Weiterhin hatten 1-4 Staffeln Düsenjäger (diese oder eine andere Staffel) 400 Höhenbomber mit nur 10 + 10 + 24 + 24 beschädigten Flugzeugen erwischt. 200 Hermod-Spionageflugzeuge waren sogar nach nur 5 beschädigten Höhenbombern abgestürzt - wobei sie vorher schon in einem Kampf 10 Höhenbomber beschädigt hatten, aber 126 Spionageflugzeuge beschädigt worden waren. Von 200 Abfangjägern waren nur 24 beschädigt worden, während sie 100 Höhenbomber vom Himmel schossen, bei einem weiteren Abschuss von 100 Höhenbombern waren 60 Abfangjäger beschädigt worden, und schließlich bei noch einmal 100 Höhenbomber 40 Abfangjäger. Einer Staffel Abfangjäger gelang sogar die Vernichtung einer Staffel Höhenbomber ohne Gegenwehr, eine andere Staffel schoss zwar 15 Höhenbomber ab und beschädigte 84, konnte sie aber nicht vernichten und erlitt Schäden an 80 Abfangjägern. Die Kanada-Airforce hatte mit 48 beschädigten Flugzeugen eine Staffel abgeschossen, die New Creta-Marineflieger brachten es auf 200 abgeschossene Höhenbomber (2 Staffeln) bei 40 beschädigten Jägern. Die Monrovia-Armee - also gleich bei uns - hatte mit unbekannten Truppen, von denen 160 Mann verletzt wurden, 44 Höhenbomber beschädigt. Eine SAM-Infanterie hatte mit 80 Verletzten 10 Höhenbomber abgeschossen und 78 beschädigt. Eine Truppe Flarakpanzer hatte 10 Höhenbomber abgeschossen und 85 beschädigt. Die Leibgarde Siaosi Toupou hatte mit 160 Verletzten 28 Höhenbomber beschädigt, eine Einheit der 2. Bukanisch-Chile-Armee kam auf dieselbe Quote, eine Einheit der Süd-Maya-Armee hatte 160 Verletzte, aber 34 beschädigte Höhenbomber.
    Anderswo hatten Höhenbomber die Deiche eines Koogs zerstört, sowie eine Salzsiede, eine Förderanlage an Land.
    Dazu kamen 10 Luftangriffe auf unsere Truppen mit insgesamt 6000 Verletzten. Die Luftabwehr wurde zwar besser, aber sie war immer noch nicht undurchdringlich.

    Endlich wechselten die Nachrichten wieder zu zivilisierten Themen. Zumindest beinahe zivilisierten, denn irgendwie schwang der Krieg immer noch mit.
    So hatten die Tehuelche für ihre Entwicklung der elektronischen Kriegsführung einen Ingenieur, Christopher Cockerell, verpflichtet, der eigentlich Hovercrafts baute.
    New Jersey hatte John Honeyman zum Attachée des Militärgeheimdienstes gemacht.
    In Hawaii wurde ein Lebensmittelhersteller bekannt, dessen Namen ich nicht verstand, weil die Jungs dazwischenriefen.
    Und in Cuzco wurde der Arzt Herbert Spencer Gasser, ein Neurophysiologe, bekannt.
    Dann mussten wir die Sendung unterbrechen, weil Arichis hereinkam.
    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Südostargentinien : Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Tortuga: Admiral Morton H. Stanley
    Falkland-Islands (Santa Rosa): Binnya U

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Ost-Liberia-Landungsarmee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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