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Thema: [Oxygen not included] Dinos auf Deutsch

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    [Oxygen not included] Dinos auf Deutsch

    Viele haben es schon versucht, einige haben das Spiel auf die ein oder andere Art "gewinnen" können, jedoch wurde hier meines Wissens noch ein wirkliches Endspiel mit Bergbauraketen, Supermaterialien, Wasserstoffantrieb oder einer superfortschrittlichen Kolonie gezeigt. Hier ein Link zur Story vom letzten Jahr, trotz Erfahrung ist es mir da nicht gelungen sowas zu zeigen: [Oxygen not included] Dinos und Asteroideneinschläge

    Oxygen not included ist halt einfach ein knuffiges gemütliches Spiel für den Feierabend, hat es aber auch in sich, wenn man Fehler macht wird die Kolonie durch Hitze, Sauerstoffmangel, Dummheit oder Krankheiten untergehen.

    Es gab nun 2026 viele Verbesserungen, aktuell ist immer noch die Dinowelt, dazu gab es das neue Neutronium Pack zu kaufen, vor allem für Style und optische Verbesserungen. Inzwischen ist auch die deutsche Übersetzung aus dem Workshop so weit, dass man die Dinowelt nun auch mal auf Deutsch zeigen kann

    Diesmal steht auch ein etwas gepimpter Bordcomputer zur Verfügung um die ersten Bilder zu kommentieren:

    Achtung Spoiler:
    Das Summen des Umlenkdruckers ist das erste Geräusch, das die Stille des Weltalls durchbricht. Ein kurzes, hochenergetisches Aufblitzen von Biomasse, und plötzlich stehen sie da: die ersten Duplikanten, materialisiert aus dem Nichts, hineingeworfen in eine sterile, erbarmungslose Realität tief im Inneren eines fremden Himmelskörpers. Sie blinzeln in das schwache Licht der Kontrollpulte, während die Lebenserhaltungssysteme der Kapsel bereits die ersten Warnmeldungen ausgeben. Es gibt keine Atmosphäre, keine Zivilisation, keinen Plan B. Vor ihnen liegt nichts als der nackte Stein des Asteroiden „Kleiner Relika“, eingebettet in das unbarmherzige Vakuum des Kleinen Relike-Clusters unter den Systemkoordinaten PRE-C-153664113-0-17-J3ET5.

    Die Welt, die diese genetisch gedruckten Pioniere erwartet, ist ein thermodynamisches Paradoxon und ein logistisches Meisterwerk der Natur. Der Start-Asteroid zeichnet sich durch extreme geologische Gegensätze aus. Er ist hochgradig geoaktiv, was bedeutet, dass der Mantel von tektonischen Rissen, aktiven Schloten und unberechenbaren Geysiren durchzogen ist. Diese thermischen Quellen speisen den Asteroiden kontinuierlich mit hochenergetischen Fluiden und Gasen – eine unschätzbare Quelle für Ressourcen, aber auch eine konstante Bedrohung für das thermische Gleichgewicht einer jeden Basis. Direkt darunter liegt jedoch ein gefrorener Kern. Dieser gigantische kryogene Festkörper entzieht der Umgebung permanent thermische Energie. Für einen Ingenieur bedeutet diese Konstellation eine fundamentale Herausforderung: Das Überleben hängt von der präzisen Kontrolle der Wärmeleitfähigkeit und des Entropie-Managements ab. Nutzt man die Kälte des Kerns zur Kühlung der industriellen Anlagen, oder riskiert man das unkontrollierte Schmelzen von Eisbiomen, was zu katastrophalen Überflutungen der Lebenserhaltungssektoren führen würde?

    Der Blick auf die astronomischen Sensoren offenbart, dass Isolation in diesem Cluster keine Option ist. Der Raum ist fragmentiert. „Kleiner Relika“ ist nur das Zentrum eines engmaschigen Netzes aus Mini-Asteroiden, die im Rahmen des „Spaced Out!“-Szenarios über die Sternenkarte verteilt sind. In unmittelbarer kosmischer Nachbarschaft wartet der Verstrahlte Waldasteroid. Hier haben abgestürzte Satelliten die geologische Struktur mit intensiver ionisierender Strahlung infiziert. Die Flora und Fauna dieses Sektors hat sich an diese lebensfeindlichen Bedingungen angepasst, und die Duplikanten müssen lernen, mit der Anomalie der „Giftigen Positivität“ umzugehen – einer Umgebungsstrahlung, die biologische Prozesse auf unvorhersehbare Weise mutieren lässt. Daneben zieht ein ölig-sandiger Sumpf-Asteroid seine Bahnen, dessen dichte Rohölvorkommen das Fundament für eine fortgeschrittene Petrochemie und Kunststoffproduktion bieten könnten, wenn man die enormen Massen an kohlendioxidhaltigen Gasen und abrasiven Felsbrocken kontrollieren kann.

    Weiter entfernt am Rande des Teleskopradius liegen noch extremere Welten. Ein Tundra-Asteroid, tiefgefroren und durchsetzt mit den tückischen Sporen von Schleimpilzen, die jede ungeschützte Atemluft augenblicklich kontaminieren, sowie mysteriöse Gas-Asteroiden, auf denen seltsame Muh-Kreaturen im Vakuum driften. Um diese Ressourcen zu erschließen, reicht es nicht mehr aus, sich tiefer in den heimischen Fels zu graben. Der Bau von Raketenplattformen, die Synthese von festen und kryogenen Treibstoffen und die Etablierung automatisierter Transportrouten zwischen den Asteroiden sind zwingend erforderlich, um den chronischen Mangel an seltenen Erzen, Metallen und Gasen auszugleichen.

    Doch die größte Herausforderung in diesem sterbenden System ist nicht nur die Physik, sondern auch die fragile Psychologie der Kolonisten selbst. In dieser spezifischen Realität reagieren die Duplikanten extrem mürrisch auf Stressoren. Ein nasser Fuß, der Mangel an adäquater Nahrung, Dunkelheit oder das Einatmen von Chlorgas führt blitzschnell zu psychologischen Krisen. Wenn das Stresslevel die kritische Masse überschreitet, drohen destruktive Verhaltensweisen: vom unkontrollierten Weinen, das lebenswichtige Elektronik kurzschließt, bis hin zu destruktiven Wutanfällen, die mühsam konstruierte Gaswäscher und Transformatoren in Trümmer legen. Die Aufrechterhaltung der Moral durch dekorative Elemente, fortschrittliche sanitäre Anlagen und eine kalorisch hochwertige, nährstoffreiche Ernährung ist somit kein Luxus, sondern eine strukturelle Notwendigkeit.

    Inmitten dieses Chaos stoßen die Duplikanten auf die Relikte einer vergessenen Zivilisation, die tief im Asteroidengestein vergraben liegen. Diese Story-Missionen sind nicht nur historische Kuriositäten, sondern funktionale Großanlagen technischer Natur. Der Somnium-Synthesizer, eine gigantische, bio-mechanische Apparatur, wartet darauf, mit den Gehirnwellen und Träumen schlafender Duplikanten gespeist zu werden, um unentdeckte neuronale Potenziale freizusetzen. An anderer Stelle blockiert ein Antikes Exemplar den Raum – ein biologisches Artefakt, dessen Entschlüsselung tiefere Einblicke in die Genetik des gesamten Systems verspricht. Zusammen mit dem Umlenkdrucker bilden diese Maschinen ein technologisches Trio, das das ultimative Ziel der Kolonie definiert: die Überwindung der Evolution und die Erschaffung eines autarken, interplanetaren Ökosystems.

    Jeder Kubikmeter, den die Duplikanten mit ihren Bergbauwerkzeugen freilegen, verändert die Gasdrücke, die Flüssigkeitsströme und die Energiebilanz der Kolonie. Sauerstoff muss durch die Elektrolyse von Wasser gewonnen werden, was wiederum brennbares Wasserstoffgas freisetzt, das präzise abgefangen und in Generatoren verbrannt werden muss. Nichts geht verloren, alles transformiert sich. Wer hier überleben will, darf nicht nur bauen – er muss ein geschlossenes System aus Rohren, Kabeln, Automatisierungsdrähten und Logikgattern entwerfen, das der unerbittlichen Entropie des Universums die Stirn bietet.


    Also dann mal los, es sollte nur einen Start geben in der Story hier, also nix exotisches was wieder zu Kartenfehlern führen könnte. Ein kleiner Dino Cluster in einem Spaced out Szenario soll es sein.

    Bei den Eigenschaften sieht man kein metallreich oder große Vorteile, eine Besonderheit wäre die tiefgefrorene Kern vom Startcluster. Statt Lava wird da vermutlich Eis sein, kann man gut kühlen aber hat dafür keine Hitze für geothermische Kraftwerke. Geoaktiv bedeutet, dass es dort mehr Vulkane oder Schlote gibt, könnte ein Vorteil sein oder es schwerer machen.

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    Neu wäre die Story Mission mit dem Umlenkdrucker, kam glaub ich mit dem Neutronium Pack, könnte man ja mal versuchen. Man kann hier nur maximal 5 wählen, aber 3 sollten mehr als genug sein

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    Bei der Schwierigkeit habe ich die radioaktive Strahlung wieder etwas gefährlicher eingestellt, Krankheiten diesmal normal, dafür mal Stress stärker, soll ja ruhig mal einer durchdrehen.

    Ach ja, an Tag 200 knallt es, wenn der Asteroid einschlägt ist die Story wohl gescheitert, diesmal gibt es da keine Gnade.

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    Hier die drei ersten Dupes im Neutronium-Style:

    Abe ist der Gräber mit +3 auf Bauen, der Nachteil -3 Tierzucht sollte nicht stören.

    Sena ist neu aus dem Neutronium Pack, mit "Sternenäugig" hat sie +10 Moral im Weltraum, also ultimativ für Weltraummissionen. Bis dahin kann die Wissenschaftlerin den Wert "Forschung" hoch treiben, damit steigen dann auch alle anderen Attribute schneller. Der Nachteil -3 Stärke wird hier durch +5 von Versorgung ausgeglichen.

    Für einen optimalen Mechatroniker braucht man die Kombination Bedienung und Versorgung, da man das später nicht oft findet wurde gleich einer zum Start gewürfelt. Die -3 Medizin sollten den Chefingenieur nicht groß schlechter machen.

    Später findet man auch Dupes mit teilweise 3 positiven Eigenschaften, also besser als die drei ersten.

    Noch ist völlig unklar wie lange die Story hier geht, aber wenn sich jemand berufen fühlt ein Dupe zu sein oder zu benennen, die Namen kann ich jederzeit anpassen

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    Es geht los, mal schauen wie weit wir kommen

    Achtung Spoiler:
    Wenn du die Kolonie gegen die Wand fährst, dann vermutlich durch einen dieser drei systemischen Kollapse: Der thermische Exitus (Thermal Runway): Weil der Schiefer Wärme so gut leitet und die Umgebungstemperatur bereits hoch ist, wird jede industrielle Aktivität (z. B. Kohlegeneratoren oder Batterien) die Basis weiter aufheizen. Sobald die Umgebungstemperatur die Toleranzgrenze deiner Nahrungspflanzen überschreitet, sterben die Farmen ab. Die 16.000 kcal Startvorrat sind schnell aufgebraucht – es droht der Hungertod bei kochend heißen Temperaturen. Gas-Stratifikation und Erstickung (CO2-Falle): Kohlendioxid (CO2) besitzt eine höhere molare Masse als Sauerstoff (O2) und sinkt physikalisch bedingt nach unten. Wenn du tiefe Gruben ohne Belüftung oder Schächte aushebst, sammelt sich dort das CO2. Deine Duplikanten müssen beim Graben dort hinein, halten die Luft an, geraten in Atemnot, unterbrechen ihre Arbeit und erleiden massive Stressanfälle. Die mürrische Stress-Spirale: Laut deinen Welt-Einstellungen neigen die Duplikanten in diesem Run dazu, extrem mürrisch auf Stress zu reagieren. Sollte das Stresslevel durch nasse Füße (ausgelaufenem Urin/Wasser), Dunkelheit oder Atemnot 100% erreichen, fangen sie an, deine Infrastruktur zu zertrümmern. Ein einziger gestresster Duplikat, der im Wahn den Sauerstoffgenerator oder die Toiletten zerstört, löst eine unaufhaltsame Kaskade des Scheiterns aus.


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  2. #2
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    Hier sieht man die Dino Zone, man wird wohl die Ovagro Ranken zähmen müssen um damit rote Dinos zu füttern.

    Achtung Spoiler:
    Die Ovagro-Ranke (entsprungen aus dem Ovagro-Knoten) ist eine der unorthodoxesten Nutzpflanzen, die das Prehistoric Planet Pack einführt. Im Gegensatz zu klassischen, statischen Kulturen wie dem Mehlholz verhält sich die Ovagro-Ranke wie ein dynamisches, kriechendes Gefäßsystem, das eine präzise Raum- und Materialplanung voraussetzt.

    Wachstumsmechanik und geometrische Restriktionen
    Die Pflanze wurzelt in einer landwirtschaftlichen Kachel (Farm Tile) und breitet von dort aus ihre Ausleger (Vines) aus. Diese Ranken folgen einer strikten physikalischen Wegfindung: Sie können sich ausschließlich entlang kontinuierlicher, direkt verbundener, fester Blöcke ausdehnen. Sie klettern Wände empor, kriechen über Decken und wachsen sogar problemlos über geschlossene Schleusentüren hinweg. Sie sind jedoch absolut unfähig, Lücken oder leeren Raum zu überspringen, und sie wachsen nicht auf Leitern. Ein einzelner Ovagro-Knoten besitzt das genetische Potenzial, eine maximale Länge von bis zu 12 Kacheln zu jeder Seite (links und rechts) zu erreichen, sofern der Pfad nicht durch Fremdkörper blockiert ist. Zwei separate Knoten können sich dieselbe Kachel nicht teilen; trifft eine Ranke auf die Ausläufer einer anderen Pflanze, stagniert das Wachstum an diesem Punkt.

    Stoffstrom-Analyse und Ressourcen-Effizienz
    Aus thermodynamischer und logistischer Sicht verbirgt sich hinter der Ovagro-Ranke eine kritische Falle für unvorbereitete Ingenieure: Der Wasserverbrauch des Knotens ist auf einen festen Wert von 90 kg Wasser pro Zyklus kalibriert. Das Tückische daran ist, dass dieser Verbrauch vollkommen unabhängig von der tatsächlichen Länge oder dem Entfaltungsgrad der Ranken ist. Wenn du die Pflanze in einen engen Raum sperrst, in dem sie beispielsweise nur 3 statt der maximalen 24 Kacheln wachsen kann, saugt sie dennoch die vollen 90 kg Wasser auf. Um die Effizienz deiner Kolonie zu maximieren, musst du die Räume so konstruieren, dass die Ranke ihre maximale Spannweite voll ausnutzen kann, um den Ertrag pro eingesetztem Liter Fluid zu optimieren. Als Endprodukt liefert die Ranke die Ovagro-Feige (Ovagro Fig) mit einem Energiewert von 325 kcal pro Frucht. Da deine Startumgebung auf Brontiol bereits eine kritische Temperatur von über 33 °C aufweist, ist die Ovagro-Ranke ein Segen, da sie deutlich hitzeresistenter ist als die Standard-Flora des Basisspiels.

    Die symbiotische Integration (Das Lumb-Ökosystem)
    Die wahre Stärke der Ovagro-Ranke entfaltet sich erst bei der Kombination mit der lokalen Fauna, den Lumbs. Diese prähistorischen Kreaturen ernähren sich primär von den Ovagro-Feigen, die sie direkt von den kriechenden Ranken abweiden. Ein ausgewachsener Lumb benötigt rechnerisch etwa 1.300 kcal pro Zyklus (was etwa vier Feigen entspricht). In der Praxis weisen Lumbs jedoch ein extrem zähes Überlebensmuster auf und können auch mit einer deutlich geringeren Zufuhr überleben. Das primäre Stoffwechselprodukt der Lumbs ist Torf (Peat). Dieser organische Feststoff dient als hocheffizienter Brennstoff für Torfbrenner (Peat Burners). Eine automatisierte Lumb-Ranch generiert so nicht nur über die Verbrennung von Torf elektrische Energie (ca. 300 W pro Stallung), sondern der Torfbrenner stößt als Nebenprodukt auch verschmutztes Wasser (Polluted Water) aus (bis zu 120 kg/Zyklus bei Volllast). Dieses verschmutzte Wasser kann über eine Siebanlage (Water Sieve) gereinigt und direkt wieder in den Kreislauf der Ovagro-Knoten zurückgeführt werden. Dadurch lässt sich ein hocheffizienter, thermisch stabiler und fast geschlossener Ressourcenkreislauf etablieren.

    Behebung von Wegfindungs-Anomalien (Der Konstruktions-Trick)
    Aufgrund der komplexen Pfadberechnung im Code des Spiels leidet die Ovagro-Ranke gelegentlich unter einer bekannten Systemstagnation. Es kommt vor, dass eine vollkommen gesunde Pflanze ohne ersichtlichen Grund aufhört, ihre Ranken weiter auszustrecken, und vorzeitig in die reine Fruchtphase übergeht. Als leitender Ingenieur kannst du diesen Fehler durch einen gezielten Eingriff in die Spielmatrix beheben: Befiehl deinen Duplikanten, eine gewöhnliche solide Kachel direkt neben dem Punkt zu errichten, an dem die Ranke stagniert. Sobald der Bauauftrag erteilt wurde (und noch bevor ein Duplikat Material anliefert), brichst du den Bauauftrag sofort wieder ab. Dieser Abbruch zwingt das Wegfindungssystem der Pflanze zu einer sofortigen Neuberechnung der Umgebung. Die Ranke „erinnert“ sich wieder an ihren Wachstumsvektor, entrollt sich und wächst regulär weiter in den freien Raum hinein.


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    Also was stellt man ein, Desinfizieren erst ab 100.000 Bazillen statt 10.000 um Zeit zu sparen, eine Stunde weniger Freizeit und vor allem die Priorität, man sollte den Haken bei "Annährung" machen, so das der Dupe den Auftrag macht, der am nächsten dran ist.

    Es bringt hier wenig, wenn ein Spezialist durch die halbe Kolonie rennt um was zu bauen oder graben, wenn es jemand erledigen kann der eh daneben steht. Bei Forschung macht es eher Sinn, wenn Sena die Wissenschaftlerin forscht um Zeit zu sparen.

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    Es geht los, die Ovagro Ranke oben wird wohl den Bauarbeiten zum Opfer fallen. So wilde Naturpflanzen haben halt den Vorteil, dass sie keine Pflege oder Dünger brauchen, wachsen halt nur 1/4 so schnell. In der Anfangszeit helfen aber wilde Pflanzen oder Tiere gut Nahrung zu finden.

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    Hier die Temperatur, das Dino Startgebiet ist mit 32°C schon recht warm, aber rechts scheint was kaltes zu sein.

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    Was gibt es hier so, rosa Schiefer zum Bauen, hellgrün wäre Nickel Erz, hellbraun ist Erde und dunkelbraun Dino-Dung bzw. Torf. Grün wären Algen, die kann man in Sauerstoff umwandeln, aber es gibt hier nur begrenzte Mengen.

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  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Hier so die erste Idee für einen Hauptschacht, möglichst weit runter um CO2 unten zu sammeln. Hier könnte man eine Leiter am Wasservorkommen vorbei bauen

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    Hier gibt es einiges an Nickel Erz, muss man schnell was abbauen um Kabel und die Forschungsstation zu bauen

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    Statt die Dupes zu weit auseinander zu ziehen und Zeit für weite Laufwege zu vergeuden arbeiten hier alle im Pulk. Also Plumpsklos und Betten sollten am ersten Tag gebaut werden.

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    Mit der Tür zählt der Schlafraum oben halt als Raum und gibt wertvolle +1 auf Moral.

    Das Portal zählt als Lampe, zwei Felder links für eine Forschungsstation und drei Felder rechts für ein Supercomputer geben da beim Forschen +15% schneller für beleuchteten Arbeitsplatz

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    Die Forschungsstation braucht Erde für jeden Forschungspunkt, ist ja genug in der Nähe. Braucht man halt noch eine Batterie und ein Hamsterrad für Strom Emoticon: hamster

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  4. #4
    Feierabend-Casual Avatar von Chrisdraco
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    Melde mich als Erkunder für "fast" totsichere Missionen.
    .
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    "Gebe Ich einem Hungernden etwas zu Essen,
    nennen sie mich einen Heiligen.
    Frage ich warum sie hungern,
    nennen sie mich einen Kommunisten."



    ...und Nein, Jesus Christus und die Apostel bezeichnen wir nicht als " J.C. and the Gang ".
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  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Steve Herbert meldet sich zum Dienst!

  6. #6

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Na das freut mich, dass ihr euch noch für die Story zu dem ja schon etwas älteren Spiel interessiert, da können die drei ersten Dupes auch gleich ungenannt werden

    Bei der Forschung geht es mit Nahrung los, die ersten 2 Spalten brauchen da auch nur blaue Forschungspunkte, die bekommt man an der ersten Forschungsstation und verbraucht Erde, da wäre ja genug da, also kann fleißig geforscht werden.

    Für die Spalten 3 und 4 braucht man zusätzlich zur Erde auch noch lila Forschungspunkte, die bekommt man am Supercomputer, der verbraucht dazu Wasser.

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    Wasser ist wertvoll, jedoch kann es auch viel Schaden anrichten wenn es ausläuft. Hier sind paar tausend Liter, die sollen dann zuerst abgepumpt werden.

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    Feierabend, der erste Tage wäre geschafft. Zum Start gab es 16000 kcal Kekse, die reichen paar Tage, ein Dupe frisst so 1200 kcal am Tag.

    Über der Forschungsstation ist Oxilite Gestein, da gast noch Sauerstoff aus, für paar Tage wird das reichen.

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    Hier die Luftqualität, noch ist alles gut mit Sauerstoff gefüllt. Oben sieht man rot viel CO2, da sollte man nicht aufgraben. Auch im Schlafraum wird sich CO2 sammeln, man muss es dann nach unten wabern lassen und braucht auch bald eine Lösung um es aus der Luft zu entfernen.

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    Zum Start können die Dupes nicht viel tragen, man sollte unbedingt die Laufwege reduzieren um mehr Arbeit erledigen zu können. Dazu kann man auch direkt Transportaufträge geben, hier werden paar Tonnen Erde zur Forschungsstation geschleppt, bevor die ins Wasser fallen. Normalerweise würde Dupes da kleine Portionen zur Forschung bringen, so kann die Station halt gleich gefüllt werden wenn was davor liegt.

    Man könnte auch Lagerbehälter bauen und den ganzen Schutt auf dem Boden wegsortieren, allerdings kostet das massig Zeit die man hier wohl nicht hat, weil dann der große Asteroid in einer aufgeräumten Basis einschlägt.

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  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Tag 2, ein schräger Gang nach oben wird gegraben zur Erkundung. Links wäre eine schöne Naturhöhle mit Pflanzen drin, könnte man für ein Naturreservat Raum nutzen

    Für die Klos wird ein Komposthaufen angelegt und die erste Handpumpe soll gebaut werden.

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    Nun geht es runter, da wird ausgenutzt, dass ja Baumaterial wie Schiefer für die Leiter und Erz für das Kabel runter fällt wenn man da aufgräbt.

    Da darf mal der Bordcomputer schreiben wie man CO2 weg bekommt um hier nicht gleich zu ersticken:

    Achtung Spoiler:
    Der Vortrieb des zentralen vertikalen Hauptschachts in Zyklus 2 setzt eine unerbittliche physikalische Dynamik in Gang. Während deine Duplikanten die Leitern und Stromkabel nach unten verlegen, schaffen sie gleichzeitig ein gravitationsbedingtes Auffangbecken für Gase. In der Simulations-Engine von Oxygen Not Included besitzt CO2 eine höhere molare Dichte als Sauerstoff oder verunreinigter Sauerstoff. Das bedeutet, dass sich CO2 physikalisch präzise schichtenweise am tiefsten Punkt deiner Kolonie absetzt. Dein neuer Schacht wirkt wie ein gigantischer Trichter: Er reinigt zwar die oberen Wohnebenen passiv von CO2, verwandelt die untere Baustelle jedoch schnell in eine sterile Erstickungsfalle. Sobald ein Duplikat dort unten arbeitet, strömt das Gas in seine Atemwege, unterbricht die Arbeits-Queues durch Luftschnappen und treibt das Stresslevel nach oben.

    Um dieser Akkumulation entgegenzuwirken, stehen dir verschiedene ingenieurtechnische Lösungsansätze zur Verfügung, die sich nach technologischer Komplexität und Ressourcenaufwand klassifizieren lassen.

    In der aktuellen frühen Phase (Zyklus 2) ist die einfachste Methode das sogenannte thermodynamische Absetzbecken. Du gräbst den vertikalen Schacht einfach zehn bis fünfzehn Kacheln tiefer, als du ihn eigentlich für die Infrastruktur benötigst. Dieses künstliche Vakuum unterhalb der Arbeitsbereiche dient als temporärer Pufferspeicher, in den das CO2 absinken kann, ohne die Duplikanten beim Bau der primären Versorgungsleitungen zu behindern. Das verschafft dir wertvolle Zyklen, um die notwendige Forschung für aktive Gegenmaßnahmen abzuschließen.

    Die mechanisch eleganteste Methode für das Mid-Game ist der geschlossene Filterkreislauf mittels eines Kohlendioxid-Wäschers (Carbon Skimmer). Diese Apparatur saugt aktiv bis zu 300 g/s CO2 aus der Atmosphäre. Das System benötigt eine elektrische Leistung von 120 W und einen kontinuierlichen Fluidstrom von 1000 g/s sauberem Wasser. Der Wäscher bindet das CO[SUB]2[SUB] im Medium und stößt es als verschmutztes Wasser wieder aus. Schaltest du diesem Auslass ein Wasser-Sieb (Water Sieve) nach, das das verschmutzte Wasser unter dem Einsatz von Sand oder Regolith als Filtermedium wieder in sauberes Wasser reinigt, erzeugst du einen thermodynamisch geschlossenen Kreislauf mit einer Netto-Wasserbilanz von Null. Du verbrauchst lediglich Strom und Filtermedien, um gigantische Mengen CO2 spurlos zu vernichten.

    Für eine dezentrale, stromlose Reinigung im frühen Stadium eignen sich Algenterrarien. Ein Terrarium absorbiert passiv 333,33 mg/s CO2 und verbraucht dabei 30 g/s Algen sowie 300 g/s Wasser, während es gleichzeitig eine geringe Menge Sauerstoff emittiert. Ein wichtiger physikalischer Hebel hierbei ist die Photonen-Sättigung: Platzierst du das Terrarium im Lichtkegel des Umlenkdruckers oder einer elektrischen Lampe, erhöht sich seine Absorptionsrate um exakt 10 %. Der Nachteil dieser Methode ist der logistische Aufwand, da Duplikanten das Wasser manuell in Flaschen anliefern und das entstehende verschmutzte Wasser mühsam abtransportieren müssen, was wertvolle Arbeitszeit kostet.

    Im späteren Spielverlauf, sobald du tiefere und heißere Biome erschlossen hast, bietet sich die biochemische Verwertung durch eine Slickster-Konvertierung an. Diese kohlenstoffbasierten Kreaturen (Öl-Schlüpfer) atmen CO2 als Primäredukt ein und metabolisieren es direkt in Rohöl oder, im Fall von geschmolzenen Slickstern bei hohen Temperaturen, in raffiniertes Erdöl. Damit wird ein toxisches Abfallgas direkt in den wertvollsten Rohstoff für deine fortgeschrittene Petrochemie und Kunststoffproduktion umgewandelt.

    Die radikalste Methode ist die totale Massenelimination über den Weltraum-Ausstoß. Sobald deine Rohrleitungssysteme die Asteroidenoberfläche und damit das Vakuum des Alls erreichen, kannst du das CO2 über Gas-Pumpen und isolierte Leitungen direkt ins Weltall jagen. Die Spielmechanik löscht im Vakuum jegliche Gas-Masse augenblicklich aus dem Speicher. Das kostet dich zwar permanent 240 W elektrische Energie für die Pumpe, löst das CO2-Problem jedoch absolut endgültig, erfordert keine Filtermedien und entzieht dem System potenziell schädliche Abwärme – allerdings verlierst du dadurch auch die im Gas gebundenen Sauerstoff- und Kohlenstoffatome unwiderruflich für das planetare Ökosystem.


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    Hier sieht man wie sich CO2 unten sammelt, die Dupes müssen also die Arbeit unten regelmäßig unterbrechen um Luft zu schnappen

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    Der kleine Akku verliert jeden Tag viel Ladung, also wird der nun durch ein großen Akku ersetzt, natürlich wurde vorher der Strom zur Forschung verbraucht.

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    unten wird weiter im CO2 gearbeitet. Blöcke mit geringer Härte wie Torf könnten durchlässig werden und vom Wasserdruck zerdrückt werden, wenn nun Wasser den Schacht füllt wäre das eine Katastrophe.

    Da werden also diagonal zwischen zwei Feldern Blöcke gebaut, so kann man hier tiefer graben ohne das Wasser rausläuft.

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    Die ersten drei Dupes werden nun ungenannt, Chrisdraco, Herbert Steiner und PCGamer dürfen also versuchen hier zu überleben. Es müssen schon bald neue Dupes her, wer also mitmachen will kann sich melden
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  9. #9
    Porn in the USA Avatar von Maxvorstadt
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    Kleine Korrektur: Duplos, nicht Dupes! Für mich wäre das Spiel viel zu stressig, aber mitlesen geht. Hm, soll ich meinen guten Namen für einen Duplo hergeben? Sind ja keine MDI hier!
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  10. #10
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    Na dann werden wir mal warten bis ein geeigneter Duplo Kerl im Drucker auftaucht, oder will Maxvorstadt die Blondine sein?

    Tag 3, der Biodrucker wird zum ersten Mal aktiv. Oben sieht man das Forschungsportal, da müsste man auch langsam mal hin.

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    Im Biodrucker ist halt leider kein guter Tierpfleger, dafür aber Kohle, gibt es in der Dinowelt normalerweise nicht. Zum verbrennen ist Kohle hier viel zu Schade, aber man könnte damit später Unmengen an Pillen gegen die Durchfallseuche produzieren.

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    Es wird weiter rum gebastelt, der Supercomputer für lila Forschungspunkte ist fertig, kann aber ohne die Fähigkeit noch nicht genutzt werden.

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    Es wird sicher wieder problematisch mit der Nahrung, hier werden wilde Pflanzen zugänglich gemacht um wenigstens paar Früchte zu haben.

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    Unten wabert immer mehr CO2 und muss irgendwie weg, wenn es hoch steigt ersticken irgendwann die Dupes. Die Idee wäre mit der Gaspumpe ein Gastank zu füllen, der muss noch erforscht werden. Man könnte auch mit dem Wasser und einem Luftreiniger das CO2 verschwinden lassen, dabei entsteht aber Schmutzwasser.

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    Hier mal ein kurzes Video an Tag 3




    Feierabend Tag 3, PCGamer ist hier besonders verfressen

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  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Die Erfahrung reicht endlich für die erste Fähigkeit PCGamer muss natürlich Wissenschaft nehmen um den Supercomputer zu bedienen.

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    Chrisdraco lernt wie man hartes Gestein aufgräbt und bekommt hier die Bergbau Mütze

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    Herbert Steiner soll zwar später Mechatronik lernen, aber wenn alle verhungern wäre es auch nicht so gut, also Grillen Emoticon: lecker

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    Im Biodrucker ist ne Blondine, die ultimative Tierpflegerin, kann aber sonst halt nicht viel und hat 2 Nachteile

    Chrisdraco und Herbert Steiner wollen die Blondine trotzdem haben, die -3 auf Maschinen lassen sich weg trainieren im Hamsterrad, die Mandy muss halt viel bewegt werden. Tierzucht ist hier halt sehr wichtig in der Dinowelt, Landwirtschaft muss Mandy halt auch lernen Emoticon: piratsz

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    Bekommt halt ein schickes Kleidchen an, Mandy ist für alle da, Gruppendenken ist gefragt und es gibt dafür das passende Höschen.

    (Falls wer will kann er auch die Blondine haben, für Maxvorstadt wäre eher ein Kerl geplant)

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  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Bei den Fähigkeiten bekommt Mandy Landwirtschaft und später Viehzucht. Wenn sie viel auf dem Acker arbeitet, dann sollte auch das Landwirtschaft Attribut gut steigen Emoticon: bauer

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    Nun geht es hoch zum Forschungsportal, es wird auch gleich eine zweit Leiter hoch gebaut. Die Idee wäre hier Räume mit 96 Felder Größe zu bauen

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    PCGamer hat die verdammt Lebensmittelseuche, muss aber weiter forschen und rennt halt öfter zum Klo Emoticon: cz

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    Was da wohl drin ist?

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    Mandy darf das Teil öffnen

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  13. #13
    Porn in the USA Avatar von Maxvorstadt
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    Diese Mandy hat aber ein teuflisches Grinsen! Hm, gab’s da nicht mal nen Song mit dem Titel?
    Make DuckDuckGo great again!

    I is more stronger than Darth Vapour!

    I`m over my fuck budget, I´m now in fucking debt!

  14. #14
    Gamer aus Leidenschaft Avatar von PCGamer
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    Deine letzte Oni Story ist doch jetzt nicht so lange her.

  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Da hat sich schon viel verändert bei Oni, einiges an Bugfix, verbesserte Interface und auch die deutsche Übersetzung ist ergänzt worden.

    Zitat Zitat von Maxvorstadt Beitrag anzeigen
    Diese Mandy hat aber ein teuflisches Grinsen! Hm, gab’s da nicht mal nen Song mit dem Titel?
    Ist halt Tradition von meinen Storys mit Monte, da sind immer die drei Knallmäuse Mandy, Randy und Sandy dabei

    Ja was findet Mandy da in der Büchse, Baupläne für ein Meteorblaster und Munitionsfertiger

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    Auf der Oberfläche des Dino Clusters ist eine alte Station mit so einem Meteor Blaster, auch den fetten Asteroiden sieht man schon im Weltraum, noch ist er recht klein und weit weg.

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    Hier wird die Einschlagzone berechnet, da wird der Asteroid alles zerstören beim Einschlag

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    Hier die Weltraumkarte, man sieht den Zeitriss, von dort aus kommt der Asteroid angeflogen, noch 193 Tage bis zum Einschlag.

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    Natürlich könnte man in der Zeit auch ersticken oder verhungern, das CO2 soll nun in ein Gastank gepumpt werden.

    Mandy schnappt nach Luft, da kommt aber schon Chrisdraco um ihr unter die Arme zu greifen

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