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Ergebnis 1.996 bis 2.003 von 2003

Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #1996
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    1. Woche Juli 1974 n. Chr.
    Red Cloud und Oduduwa hatten uns in Süd-Ecuador einigen Ärger bereitet. Ehe wir daran denken konnten, Anchorage zu befreien, mussten erst einmal die feindlichen Truppen besiegt werden. Arichis VI. Herzog von Benevent begann vor Reno, wo seine Gunships 200 Sturzkampfflugzeuge abschossen.
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    Dabei wurden 40 Gunships beschädigt.
    Bei Yankton bewachten 180 Kampfpanzer die erbeuteten Stellungsgeschütze - aber nicht nicht sehr lange, denn unsere Antidot-PAK beschoss die Kampfpanzer im Fernkampf und fegte dabei auch die zur Küstenfestung degradierten Stellungsgeschütze hinweg. 330 Mehrfachraketenwerfer (2 Batterien) feuerten im Fernkampf auf die Panzer, wobei das Fort intakt blieb. Schließlich griffen 200 Haubitzen (40 beschädigt) die Panzer an, die sich dann unseren Panzerjägern ergaben.
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    Die Gunships der Maya zwischen Yankton, Reno, Anchorage und Quito wurden von Allwetterjägern attackiert und zur Landung gezwungen. Am Boden konnte Manfred von Richthofen dann nicht nur die Gunships, sondern auch die Stukas der Liberianer zerstören, hatte allerdings auch 300 Verletzte und 12 beschädigte Schützenpanzer.
    Zwischen Parani und Anchorage meldete er 9000 Zeitsoldaten, doch die Gruppe wurde zunächst nicht angegriffen.
    Stattdessen kümmerte sich Arichis um die Umgebung von Rawson. 200 leichte Kampfpanzer (zurückerobert) wurden von 167 Kampfpanzer beschützt, weiter südlich standen 160 unvorsichtige Flakpanzer, weiter östlich die Selbstfahrlafetten, die 5000 unserer Bauarbeiter versklavt hatten.
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    Zunächst feuerten 200 Stellungsgeschütze auf die Panzertruppe, die dann von Mehrfachwerfern (40 beschädigt) attackiert wurde. Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker" zerstörte mit seinen Schützenpanzern ohne Verluste die Kampfpanzer und eroberte die leichten Kampfpanzer ein weiteres Mal. Danach eroberte er auch die Flakpanzer bei Commodore Rivadavia.
    Konrad von Egloffstein eroberte die Selbstfahrlafetten und die Bauarbeiter, die nun allerdings zu Kriegsgefangenen heruntergestuft waren.
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    Mit noch 900 Mann/36 Schützenpanzern zerstörte er 8 Eisenbahngeschütze am Stadtrand von Corrientes.
    Erwin Römmel nahm östlich von Commodore Rivadagia 1000 Zeitsoldaten gefangen.
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    Danach schwenkte er ostwärts und eroberte bei Monrovia 200 leichte Kampfpanzer zurück. Nun war er bei 500 einsatzbereiten Männern und 20 Schützenpanzern angekommen.
    Die 200 Stukas vor Rawson wurden von Raketenubooten abgeschossen, wobei ein Uboot beschädigt und 200 Mann verwundet wurden.
    Zwischen Römmel und von Egloffstein waren noch 170 Kampfpanzer eingekeilt, die zunächst von 100 liberianischen Höhenbombern bombardiert wurden. Einige von denen verfehlten ihre Kameraden wohl absichtlich, dafür wurde die Weide dort dem Erdboden gleich gemacht. 200 taktische Lockheed Hudson-Bomber setzten nach, attackierten Kampfpanzer und zerstörten auch die Eisenbahnlinie. Schließlich eroberte von Egloffstein auch diese Panzer, hatte aber 600 weitere Verletzte.
    Die Zeitsoldaten und die Geschützstellung im eroberten Fort nördlich von Monrovia konnten unsere Generäle danach nicht mehr so einfach angehen.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika:
    Jamaika: Murad Ben Mehemmed
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    New Mexico (Charleston): Admiral Joao de Lisboa
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Ecuador: Red Cloud
    Westargentinien (Monrovia, Commodoro Rivadavia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico/Palo Alto-Armee: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charleston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  2. #1997
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche Juli 1974 n. Chr.
    Als letzte Schlacht für die Sicherung Ecuadors (bzw. der bestehenden Landesgrenzen) vor der Rückeroberung sollte sich Arichis VI. Herzog von Benevent um die Zeitsoldaten bei Parani kümmern. So kam es zur Schlacht bei den Ölfeldern von Parani.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis VI. Herzog von Benevent (Army und Oberkommando), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Liu Tingxun, Manfred von Richthofen (verwundet)
    Airforce: 400 leichte Bomber (20 abgeschossen, 120 beschädigt, 40 Tote, 240 Verletzte)
    Total: 800 Mann (40 Tote, 240 Verletzte), 400 Flugzeuge (20 abgeschossen, 120 beschädigt)
    Artillery: 200 schwere Artillerien (20 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Granatwerfer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 leichte Artillerien (20 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Schnellfeuergeschütze (200 zerstört, 1000 Tote: Ohio-Algonkin), 200 Feldartillerien (20 beschädigt, 100 Verletzte)
    Subtotal: 6000 Mann (1100 Tote, 1300 Verletzte), 1000 Geschütze (220 zerstört, 240 beschädigt)
    Army: 64 Schützenpanzer (4 zerstört, 16 beschädigt), 1600 aufgesessene Schützen (100 Tote, 400 Verletzte), 2000 mobile Infanteristen (150 Verletzte, 6 von 80 LKW beschädigt), 200 Panzerwagen, 500 Kübelwagen (50 beschädigt, 100 Verletzte), 1000 leichte Kavalleristen
    Subtotal: 6600 Mann (100 Tote, 650 Verletzte), 264 Panzerfahrzeuge (4 zerstört, 16 beschädigt), 580 Radfahrzeuge (56 beschädigt), 1000 Pferde
    Total: 13400 Mann (1240 Tote, 2190 Verletzte), 400 Flugzeuge (20 abgeschossen, 120 beschädigt), 1000 Geschütze (220 zerstört, 240 beschädigt), 1000 Pferde, 844 Bodenfahrzeuge (4 zerstört, 72 beschädigt)

    Liberia: Oduduwa
    9000 Zeitsoldaten (8000 Tote, 1000 Gefangene), 200 Flaks
    Total: 10000 Mann (8000 Tote, 1000 Gefangene), 200 Geschütze


    Den Anfang machte in diesem Kampf Liu Tingxun, der mit seinen Schützenpanzern 2000 Zeitsoldaten ohne Verluste besiegte.
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    Es folgte Manfred von Richthofen, der aber nur mit 600 Mann angriff, da einige seiner Leute ja schon beim Aufräumen nördlich von Anchorage verwundet worden waren. Auch er besiegte 2000 Mann, erlitt aber Verluste in Höhe von 100 Mann und 4 Schützenpanzern und viele Verletzte, und wurde auch selbst wieder verwundet.
    Nach dieser Erfahrung griff Arichis dann klassisch mit einer Batterie "Manizales Ironworks 8inch"-Geschützen an. Taktische Bomber der Maya sollten die Zeitsoldaten bombardieren, wurden aber von der Flak aus der Stadt abgefangen.
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    Sie kehrten mit schweren Verlusten um. Eine zweite Staffel taktischer Maya-Bomber verwundete aber 300 Zeitsoldaten an Boden. Arichis ließ eine weitere schwere Artillerie angreifen, die leichte Schäden erlitt. Die Granatwerfer der Zuni-Indianer dagegen hatten schwere Verluste und Tote, die Schnellfeuergeschütze der Ohio-Algonkin wurden ganz vernichtet.
    Reagan ließ also unsere Medien verkünden, dass die Liberianer Indianer-feindlich seien, da ihr Gegenwehr sich fast ausschließlich auf indianische Truppen (Maya, Zuni, Algonkin) beschränkte - das war eine Präventivmaßnahme, ehe irgendein Medizinmann Narak noch behauptete, wir würden ausschließlich indianische Verbände riskieren oder mit den gefährlichsten Aufgaben betrauen. Weitere Angriffe wurden durch die leichte Artillerie des 1. Italiencorps und argentinische Gebirgsartillerie durchgeführt.
    Dann begann die Vernichtung der einzelnen Brigaden, die meiste nur noch 250 Mann hatten. 200 Panzerwagen machten den Anfang, es folgten Benz 152-Kübelwagen, sowie 2 mobile Infanterien (US6 rollendes Lazarett und argentinische Halbkettenlaster), alle mit allenfalls minimalen Verwundeten. Zuletzt nahmen leichte Kavalleristen die letzten 1000 Zeitsoldaten gefangen.

    Danach ging es nun an das Etappenziel dieses Quartals: Die Befreiung von Anchorage. Damit würden die Liberianer ihre letzte Exklave in Ecuador verlieren und die Front sich auf die Städte Parani, Commodore Rivadavia, Monrovia und Corrientes (Liberianische Seite) bzw. Anchorage, Quito und Rawson (Amerikanische Seite) beschränken. Dafür wurde aus den Verbänden, die nach den letzten Kämpfen in Reno erholt bzw. neu eingetroffen waren, die South Ecuador Liberation Army gegründet.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis VI. Herzog von Benevent (Army und Oberkommando), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Liu Tingxun, Richard de Clare, Gorgo (Spioninnen)
    Luftwaffe und Heeresflieger: 300 Höhenbomber, 200 Trägergestützte Flugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und geflohen)
    Subtotal: 3400 Mann (40 Tote, 360 Verletzt und geflohen), 500 Flugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen)
    Artillerie: 360 Artillerien, 600 Minenwerfer, 100 Belagerungsartillerien, 300 schwere Artillerien (20 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Granatwerfer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 800 Haubitzen (40 zerstört, 460 beschädigt, 200 Tote, 2300 Verletzte), 200 selbstfahrende Infanteriegeschütze, 600 Mehrfachwerfer (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 30 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 21600 Mann (400 Tote, 4900 Verletzte), 3 Züge, 1000 Panzerfahrzeuge (40 zerstört, 400 beschädigt), 3390 Geschütze (80 zerstört, 960 beschädigt)
    Infanterie: 1 Spionageteam, 1000 Aufständische, 1000 Eliteinfanteristen, 2000 Fallschirmjäger (100 Tote, 1100 Verletzte), 1000 Gardeinfanteristen, 1000 Scharfschützen (200 Verletzte), 2000 Linieninfanteristen, 40 Schützenpanzer, 1000 aufgesessene Infanteristen, 1000 mobile Infanteristen (1000 Tote, 40 argentinische Halbkettenfahrzeuge zerstört)
    Subtotal: 10010 Mann (1100 Tote, 1300 Verletzte), 80 Panzerfahrzeuge (40 zerstört)
    Panzertruppe: 200 Sturmgeschütze, 1000 Jagdpanzer (40 zerstört, 600 beschädigt, 200 Tote, 3000 Verletzte), 400 Panzer (160 beschädigt, 800 Verletzte), 400 schwere Panzer (100 beschädigt, 200 Verletzte), 500 Jeeps (250 beschädigt, 500 Verletzte)
    Subtotal: 11000 Mann (200 Tote, 4500 Verletzte), 500 Radfahrzeuge (250 beschädigt), 2000 Panzerfahrzeuge (40 zerstört, 860 beschädigt)
    Total: 46010 Mann (1740 Tote, 11060 Verletzte, davon 360 geflohen), 500 Flugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen), 3390 Geschütze (80 zerstört, 960 beschädigt), 500 Radfahrzeuge, 3 Züge, 3080 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 3583 (120 zerstört, 1510 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (im Aufstand)
    200 Kampfpanzer (200 zerstört, 1000 Tote), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 600 Gunships (600 abgeschossen, 1200 Tote), 400 Flugboote (400 abgeschossen, 800 Tote), 7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand)
    Total: 18000 Mann (17000 Tote, 1000 im Aufstand), 1600 Panzerfahrzeuge (1600 zerstört), 1000 Flugzeuge (1000 abgeschossen)


    Seit einem Jahr hatte Gorgo einige Agentinnen in der Stadt, die Verbindungen geknüpft hatten. Für 227 Millionen Dollar aus schwarzen Kassen entfachten sie einen Aufstand der amerikanischstämmigen Bevölkerung, die die Stadtbefestigung für uns öffnete.
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    Zugleich begann der Beschuss mit einer angeschlagenen Artilleriebatterie aus dem Wald von Quito heraus, um die Rebellen zu unterstützen.
    Auch 300 Thor-Höhenbomber aus Quito bombardierten Stellungen der Liberianer und verwundeten 1800 Verteidiger.
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    Von Nordwesten aus griffen 3 Batterien Minenwerfer, eine Belagerungsartillerie und 200 selbstfahrende Infanteriegeschütze die Stadt im Fernkampf an, 2 Züge Eisenbahngeschütze feuerten vom Höhenzug wischen Reno und Quito aus - so wurden alle schwierigen Gelände schon einmal besetzt, um die Wirkung des Aufstands einzudämmen. Vom Fort bei Yankton aus feuerten 4 gemischte weitrechende Batterien auf die Stadt.
    Den ersten Angriff im Nahkampf wagten einige Granatwerfer, die von den Zeitsoldaten beschossen wurden, aber nicht so stark einstecken mussten wie die 3 Batterien Mehrfachraketenwerfer, die ebenfalls offen angriffen.
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    3 Batterien Haubitzen konzentrierten sich auf die recht wehrhaften Gunships die, sobald sie einmal in der Luft waren, einige Haubitzen zerstörten konnten, aber keine ganze Batterie schafften. Nur eine Batterie Haubitzen griff zwischendurch noch die Zeitsoldaten an.
    Liu Tingxun, dessen Männer alle noch frisch waren, machte den ersten Angriff auf die Stadt und zerstörte mit letzter Munition eine Staffel Gunships, die wieder landeten, nachdem sie die Artillerie angegriffen hatten. Unsere Artillerie schickte noch 200 Selbstfahrlafetten, die aber in den engen Gassen des Vororts auch wieder von Zeitsoldaten gestellt wurden und einige Verluste hatten.
    Zugleich zerstörte eine Eliteinfanterie die ersten Radpanzer in der Stadt. Trägerflugzeuge der West-Yankton-Armee versuchten einen Angriff auf die Kampfpanzer, mussten aber beschädigt abdrehen. Dafür griff noch einmal eine schwere Batterie die Zeitsoldaten an.
    Nun rollte erste Sturmgeschütze in die Stadt, um dort Radpanzer zu zerstören. Fallschirmjäger zerstörten auch 2 Brigaden Radpanzer, wobei die zweite Brigade Fallschirmjäger auch viel einstecken musste. Zur Hauptwaffe in diesem Angriff entwickelten sich veraltete Jagdpanzer, die bei der ersten Angriffswelle mit 3 Brigaden ebenfalls 3 Brigaden Zeitsoldaten ausschalteten (die Radpanzer und Kampfpanzer wichen ihnen natürlich aus), alle aber auch viel einstecken mussten, bis hin vom Komplettverlust einiger Fahrzeuge. Normale Sherman-Panzer zerstörten endlich die Kampfpanzer der Liberianer, während Super Shermans einige Radpanzer zerstörten. Auch eine Brigade Scharfschützen ging gezielt auf die Jagd nach deren Reifen, Personal oder andere weniger geschützte Teile der Radpanzer.
    Die Wende war erreicht, als sich Arichis entschloss, nun auch alte Linieninfanteristen einsetzen zu können, die tatsächlich ohne Verluste einen Trupp Zeitsoldaten überrannten. Auch liberianische Kampfpanzer kamen auf unserer Seite zum Einsatz, wo sie sich besser schlugen als unsere eigenen Sherman-Panzer. Eine Gardeinfanterie vernichtete weitere Radpanzer.
    Aber es lief nicht ganz verlustlos. so zerstörten die Zeitsoldaten auch eine Truppe argentinischer Halbkettenfahrzeuge, ehe eine weitere Brigade schwerer Panzer einen Trupp Zeitsoldaten überrollte. Eine zweite Linieninfanterie shiitischer Janitscharen schoss einen Trupp Gunships auf dem Rollfeld ab. Dann folgten noch einmal Jagdpanzer, die diesmal nicht nur Zeitsoldaten, sondern auch eine Staffel Flugboote (die sich heftig wehrten und 20 Panzer zerstörten).
    Zuletzt erhielt Richard de Clare den Befehl, seine Geländewagen noch einmal zu trainieren. Zunächst schoss er mit 200 Verletzten die zweite Staffel Flugboote ab. Im Kampf gegen alarmstartende Gunships hatte er noch einmal 300 Verletzte. Doch damit war die Garnison besiegt.
    Red Cloud floh mit seinen Sanitätern und allem, was er an Freiwilligen finden konnte, ins Umland, während de Clare 139 Millionen Liberia-Dollar sicherstellte. Anchorage trat zwar in einen 3/4-Jährigen Streik, aber die Stadt war eingenommen und diese Front bereinigt.
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  3. #1998
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche Juli 1974 n. Chr.
    Nicht ganz unerwartet war das nächste Ziel nun, Red Cloud mit seinen Rebellen bei Anchorage zu besiegen. So kam es zum Aufstand von Anchorage.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis VI. Herzog von Benevent
    weitere beteiligte Offiziere: Römmel (verwundet), von Egloffstein (verwundet), Richard de Clare (verwundet)
    Artillerie: 800 Stellungsgeschütze, 190 schwere Artillerien (10 zerstört, 90 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 400 Haubitzen, 200 mechanisierte Artillerien, 400 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 40 beschädigt, 1000 Tote: 2. Ost-Argentinien-Armee, 200 Verletzte), 200 Mehrfachraketenwerfer (20 beschädigt, 100 Verletzte)
    Subtotal: 15900 Mann (1100 Tote, 1200 Verletzte), 800 Bodenfahrzeuge (200 zerstört, 60 beschädigt), 2190 Geschütze (210 zerstört, 150 beschädigt)
    Army: ca. 48 Schützenpanzer (8 zerstört, 40 beschädigt), ca. 1200 aufgesessene Schützen (200 Tote, 1000 Verletzte), 200 Spähfahrzeuge, 250 Jeeps (50 zerstört, 200 beschädigt, 100 Tote, 400 Verletzte), 200 Kampfhubschrauber (20 beschädigt, 40 Verletzte), 2000 schwere Kavalleristen (200 Verletzte), 1000 Einzelkämpfer (400 Verletzte)
    Subtotal: 6100 Mann (300 Tote, 1740 Verletzte), 248 Panzerfahrzeuge (8 zerstört, 40 beschädigt), 250 leichte Radfahrzeuge (50 zerstört, 200 beschädigt), 200 Hubschrauber (20 beschädigt), 2000 Pferde (200 Verletzte)
    Zivilisten (Eigenbeschuss): 100 Windmühlen (100 zerstört, 1000 Tote), 100 Treibhäuser (100 zerstört, 1000 Tote), 1 Weiler (100 von 200 Gebäude beschädigt, 1000 Verletzte)
    Total: 26000 Mann (davon 4000 Zivilisten, 3400 Tote, davon 2000 Zivilisten durch Eigenbeschuss, 3940 Verletzte, davon 1000 Zivilisten durch Eigenbeschuss), 848 Panzerfahrzeuge, 450 Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1298 (258 zerstört, 300 beschädigt), 200 Flugzeuge (20 beschädigt), 2000 Reittiere (200 Verletzte), 2190 Geschütze (210 zerstört, 150 beschädigt), 400 Zivilgebäude (200 zerstört, 100 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (geflohen nach Parani)
    2000 Paramilitärs (2000 Tote), 6000 Zeitsoldaten (6000 Gefangene), 1000 Einzelkämpfer (1000 Tote)
    Total: 9000 Mann (3000 Tote, 6000 Gefangene)


    Arichis VI. Herzog von Benevent begann den Kampf mit einem Rundumschlag der Geschützstellung von Quito - und der machte uns bei der ecuadorianischen Bevölkerung sicher nicht beliebter.
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    Nachdem 2 Geschützstellungen die Zeitsoldaten im Windpark beschossen und diesen dabei zerstört hatten, legten noch einmal 2 Geschützstellungen auf das selbe Ziel nach. Auch die Treibhäuser nördlich von Anchorage gingen unter dem Trommelfeuer von 200 Stellungsgeschützen zu Bruch, ebenso Teile des Weilers direkt südlich von Quito.
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    Hier tötete von Egloffstein mit seinen angeschlagenen Schützenpanzern die Paramilitärs, hatte aber selbst viele Verluste und wurde verwundet. Spähfahrzeuge suchten (und fanden) Einzelkämpfer, zum Beispiel beim Windpark, wo sie - wenn wir sie vorher gesucht hätten - auch vom Geschützbeschuss hätten betroffen sein können.
    Römmel nahm die nicht beschossenen Zeitsoldaten im Vorort von Quito gefangen, seine Truppe, vorher schon angeschlagen, sank damit auch auf 300 Mann im einsatzbereiten Zustand. Zugleich attackierte eine mechanisierte Batterie die beiden Truppen südlich des Quellgebirges des Rio Chutub.
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    In Anchorage rückten 400 Selbstfahrlafetten ein, die im Westen und Norden angriffen. Leider gingen insgesamt so viele Geschütze verloren, dass eine Batterie aufgelöst und mit der anderen verschmolzen werden musste. MLRS-Systeme mussten im Norden nachsetzen, um die Rebellen dort ausreichend zu schwächen.
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    Richard de Clare nahm die Zeitsoldaten im Westen von Anchorage gefangen, verlor dabei aber einige Geländewagen und Männer und wurde ebenfalls verwundet. Die Zeitsoldaten im Norden von Anchorage wurde von Römmel eingesammelt - der nun ebenfalls Tote und verlorene Schützenpanzer hatte und seinen beiden Generalskollegen im Offizierslazarett in Quito Gesellschaft leisten durfte.
    Bei den Treibhäusern südlich des Gebirges töteten nun Kampfhubschrauber die Paramilitärs. Unsere Einzelkämpfer lieferten sich mit den Einzelkämpfern im Windpark zahlreiche Einzelkämpferduelle, von denen unsere Leute die meisten gewannen, auch wenn 400 mit Verletzungen endeten.
    Zugleich griff schwere Artillerie die Zeitsoldaten an der Küste offen an, während 90 schwere Geschütze über unser Reihen hinweg aus Anchorage auf die letzten Zeitsoldaten am Windpark feuerten. Sowohl beim Windpark wie auch bei den Treibhäusern wurden die Zeitsoldaten dann von Haubitzen ohne Gegenwehr angegriffen und aus ihren Stellungen gedrängt.
    Die Manteuffel AC4 (Scout Version) griffen daraufhin die Truppe an der Küste an und nahmen sie gefangen. 2000 schwere Kavalleristen verhafteten die übrigen Zeitsoldaten. Red Cloud entkam nach Parani, aber der Aufstand war niedergeschlagen.

    Die nächsten Ziele waren dann Parani (300 Höhenbomber, 20 Transportschiffe und 23000 Verteidiger) und Commodore Rivadavia (15000 Verteidiger und 300 Höhenbomber). Arichis war zudem optimistisch, noch in diesem Monat ein Ziel einnehmen zu können. Dem Gegenuhrzeigersinn nach war Parani an der Reihe.
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    Unsere eroberten liberianischen Höhenbomber konnten dort allerdings nicht helfen, da die Stadt knapp außerhalb der Reichweite war. Daher griffen die drei Staffeln zunächst Commodore Rivadavia an zerstörten dort die Hälfte der Verteidigungsanlagen. Nur die mittlere Staffel wurde von der Flak abgefangen, beschädigte 12 Flaks und hatte selbst Schäden an 56 Bombern - vermutlich hofften die liberianischen Piloten, unter diesen Umständen nicht mehr vor Ende des Kriegs von uns eingesetzt werden zu können.
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  4. #1999
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    4. Woche Juli 1974 n. Chr.
    Ich traf Verteidigungsminister von Brettschmitt in einem Ort, den ich bislang nicht kannte - Poplingen. Ich wollte einfach nur ein paar genauere Informationen über den Krieg, als die Nachrichtensender sie zeigten, um meine Chroniken fortzuführen. "Warum sind wir hier?" fragte ich. "Sie haben Probleme mit Ihrer Tochter, die nur noch kiffen und protestieren kennt..." "Ja, aber damit würde ich Sie nicht behelligen, Herr Minister." "Nun, ich habe auch so meine Probleme. Mein Sohn hat von seinem Opa mütterlicherseits einen alten Bauernhof geerbt und möchte da einen Freizeitpark bauen. Statt sich darauf vorzubereiten, einmal Verteidigungsminister zu werden, tüftelt er tagelang an Jahrmarktattraktionen. Das wollte ich mir ansehen. Außerdem kann ich Ihnen hier einiges erzählen, ohne dass die Presse es mitbekommt. Der Ort ist noch nicht eröffnet, noch können wir hier ungestört reden."

    Wir setzten uns ein einen improvisierten Tisch in einem zukünftigen Imbiss, nebenan wurde ein Pool gebaggert. "Also, wie läuft es?" "Gut. Besser als geplant. Weil wir in Anchorage Agenten in der Stadt hatten, haben wir in Edcuador Artillerie zur Zerstörung der Befestigung gespart. Und weil wir in Parani ebenfalls Leute haben, können wir die eigentlich erst für nächstes Quartal geplante Eroberung von Parani vorziehen. Wir sind nach dem ernüchternden ersten Quartal ja bescheiden geworden, jetzt können wir noch einmal auftrumpfen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis VI. Herzog von Benevent (Army und Oberkommando), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury (Airforce)
    Airforce: 100 Höhenbomber, 600 Strahlgetriebene Bomber (56 beschädigt, 112 Verletzte)
    Subtotal: 2200 Mann (112 Verletzte), 700 Flugzeuge (56 beschädigt)
    Artillerie: 200 Raketenartillerien, 200 Artillerien, 10 schwere Artillerien, 580 Haubitzen (4 Batterien), 200 mechanisierte Artillerien (2 Batterien), 1160 Selbstfahrlafetten (7 Batterien, 200 zerstört: West-Ecuador-Liberation-Army, 100 beschädigt, 1000 Tote, 500 Verletzte), 5 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 15300 Mann (1000 Tote, 500 Verletzte), 1 Zug, 1360 Zugfahrzeuge (200 zerstört, 100 beschädigt), 2400 Geschütze (200 zerstört, 100 beschädigt)
    Panzertruppe: 400 Radpanzer (220 zerstört, 180 beschädigt, 1100 Tote, 900 Verletzte), 400 leichte Panzer (180 beschädigt, 900 Verletzte), 200 Sturmgeschütze (40 zerstört, 340 beschädigt, 200 Tote, 1700 Verletzte), 600 Panzer (40 zerstört, 340 beschädigt, 200 Tote, 1700 Verletzte)
    Subtotal: 9000 Mann (1500 Tote, 5200 Verletzte), 1800 Panzerfahrzeuge (300 zerstört, 1040 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Gotteskrieger (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Landsturmsoldaten, 1000 Schützen, 1000 Polizisten (100 Tote, 900 Verletzte), 2000 Nationalgardisten (100 Tote, 1400 Verletzte), 1 Spionageteam, 1000 Aufständische
    Subtotal: 7010 Mann (300 Tote, 3200 Verletzte)
    Total: 33510 Mann (2800 Tote, 4712 Verletzte), 700 Flugzeuge (56 beschädigt), 2400 Geschütze (200 zerstört, 100 beschädigt), 1 Zug, 200 LKW, 2960 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 3161 (500 zerstört, 1140 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (im Aufstand)
    20 Transportschiffe (20 erobert, 2000 Mann im Aufstand), 210 Höhenbomber (210+80 beschädigte erobert, 2100 Mann im Aufstand), 8000 Zeitsoldaten (8000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 200 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 1000 Tote), 400 Flaks (200 zerstört, 200 erobert, 1000 Tote, 1000 Gefangene)
    Total: 23100 Mann (17000 Tote, 1000 Gefangene, 5100 im Aufstand), 20 Schiffe (20 erobert), 290 Flugzeuge (290 erobert), 1600 Panzerfahrzeuge (1600 zerstört), 600 Geschütze (400 zerstört, 200 erobert)


    In Parani waren die Spione schon seit über 5 Quartale stationiert, also konnten sie auf gut geknüpfte Kontakte zurückgreifen. Für 149 Millionen aus schwarzen Kassen konnten sie einen Aufstand anstacheln, der die gut geschützte Stadt für uns öffnete.
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    Red Cloud wusste, was das hieß, und so war die Flak, die ihre Munition noch nicht verbraucht hatte, um die Zeitsoldaten nebenan zu schützen, einsatzbereit und fing die ersten Jetbomber ab. 2 weitere Staffeln und eine Staffel Höhenbomber konnten aber noch 1400 Soldaten verwunden.
    Auf den Hügeln nördlich der Stadt bezogen erste Artillerien Stellung. Gleich im ersten Angriff vernichteten die alten Tomahawk-Geschütze die Selbstfahrlafetten der Liberianer.
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    Auch 200 Raketenartillerien, eine schwere Batterie der Ohio-Algonkin (mit nur noch 10 Geschützen), 80 Haubitzen der Dardanellen-Topcu, 160 Haubitzen der Deutsch-Argentinier und 160 Haubitzen der Exil-Ecuadorianer griffen im Fernkampf an. So wurden weitere 2700 Mann verwundet.
    Zu den Geschützen kamen Radpanzer hinzu, die zwar eine Brigade Zeitsoldaten auslöschten, aber auch 220 Panzer verloren. Aus den verbleibenden beschädigten Radpanzern wurde eine einzige Brigade gebildet. Neben den getöteten Zeitsoldaten bei beiden Einheiten wurden noch 500 Mann verwundet.
    Daraufhin feuerten 3 weitere beschädigte Batterien auf die Stadt, wobei 1100 weitere Soldaten verwundet wurden. Als das nicht reichte kamen noch 4 fast intakte Batterien im Fernkampf dazu, die ca. 1450 Mann verwundeten. Erst dann griffen 2 Batterien Selbstfahrlafetten der West-Ecuador-Armee an. Die Zeitsoldaten der Liberianer konnten jedoch auch hier 200 Geschütze zerstören und 100 beschädigen, so dass am Ende die Batterien Zusammengelegt werden mussten.
    Daraufhin feuerten noch einmal 180 Haubitzen und 5 Eisenbahngeschütze von den Hügeln aus auf die Stadt und verwundeten 800 Mann. Jihadisten, die über diese Flanke Angriffen, töteten in selbstmörderischen Angriffen - 100 Gotteskrieger starben und die anderen wurden verwundet - eine weitere Brigade Zeitsoldaten.
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    Über das Flussland griffen leichte Panzer an, die im Fall eines Misserfolgs eher entbehrlich waren. Alle Panzereinheiten dieser Angriffswelle erlitten Schäden, aber die leichten Panzer töteten eine Brigade Zeitsoldaten. 2 folgende Panzerbrigaden schafften noch 2 Brigaden Zeitsoldaten, wobei hier die zweite Brigade Totalverluste erlitt und nicht mehr einsatzbereit war. Weitere leichte Panzer zerstörten die ersten Radpanzer.
    Panzer der Argentinien-Grenztruppe griffen über die Hügel an und konnten erstmals zweimal hintereinander zuschlagen, so dass 2 Brigaden Radpanzer zu Altmetall verarbeitet wurden. Die Sherman SG2, die hier angriffen, hatten zwar nur 40 beschädigte Fahrzeuge, aber das reichte, damit sie nach den ersten Radpanzer nicht zum zweiten Mal zuschlagen konnten. Bei einer zweiten Brigade Sturmgeschütze im Flussland waren die Verluste gar so hoch, dass sie kein zweites Mal angreifen würden. Dafür konnten auf den Hügeln sogar Schützen und Nationalgardisten die Radpanzer bekämpfen - die Schützen sogar ohne Verluste. Schwere Verluste hatten Polizisten, die noch einmal gegen Zeitsoldaten kämpften. Dafür wagten die 160 Sturmgeschütze auf dieser Flanke noch einmal einen angreifen und eine Brigade Zeitsoldaten vernichten - wurden dabei aber so stark beschädigt, dass 20 Geschütze nur noch abgewrackt werden konnten und der Rest in Reparatur musste.
    Dafür griffen 120 Panzer im Flussland ein zweites Mal an, wobei sie eine Stellung 88mm-Flaks (die sich als hervorragende Panzerabwehrwaffen herausstellten) zerstörten, aber selbst 20 Panzer verloren. Ein Landsturm besiegte die letzten 50 Zeitsoldaten ohne Verluste. Aber die Einnahme blieb blutig. Die letzte Nationalgarde hatte viele Tote und Verletzte, ehe sie die Flakstellung einnahm.

    Neben 1278 Millionen liberianische Dollar fielen uns auch eine Flak-Batterie, 210 Höhenbomber (und 80 beschädigte) in die Hände und 20 Transportschiffe. Eine Rückkehr Argentiniens lehnten wir mal wieder ab, weshalb die Piloten, Matrosen und Sanitäter von Red Clouds Aufstand Verstärkung von argentinsichen Freiwilligen bekamen.
    Nebenbei fielen uns der Louvre, die Gilde der Braumeister sowie der Hauptsitz der Leuna-Werke in die Hände.
    Damit blieb als Ziel direkt an unsrer Grenze nur noch Commodora Rivadavia mit 200 Höhenbombern und 19000 Verteidigern. "Das werden wir mit den verbleibenden Kapazitäten in diesem Quartal aber nicht mehr schaffen - Arichis wird sich darum nächstes Quartal kümmern. Jetzt muss er nur noch die Rebellen von Parani besiegen. Aber insgesamt war es eine sehr erfolgreiche Entwicklung die letzten Wochen.
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    Geändert von Kathy (01. Mai 2026 um 10:55 Uhr)
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  5. #2000
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    1. Woche August 1974 n. Chr.
    Red Cloud bekam keine Ruhe. Gleich im Anschluss nach der Eroberung von Parani ging Ex-Kaiser Arichis dazu über, ihn und seine Rebellen zu jagen, um den Aufstand von Parani zu zerschlagen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis VI. Herzog von Benevent
    Heeresflieger: 600 Kampfhubschrauber (60 beschädigt, 120 Verletzte), 200 Hubschrauber (80 beschädigt, 160 Verletzte), 200 Mehrzweckhubschrauber (100 beschädigt, 200 Verletzte), 600 Seeaufklärer (20 abgeschossen, 300 beschädigt, 40 Tote, 600 Verletzte), 600 Trägergestützte Düsenflugzeuge (200 abgeschossen: West-Yankton-Armee, 160 beschädigt, 400 Tote, 320 Verletzte),
    Subtotal: 4400 Mann (440 Tote, 1400 Verletzte), 2200 Flugzeuge (220 abgeschossen, 700 beschädigt)
    Army: 200 Spähfahrzeuge (passive Aufklärer), 40 Halbkettenfahrzeuge (8 beschädigt, 200 Verletzte), 1000 mobile Infanteristen (500 Verletzte, 20 von 40 LKW beschädigt), 200 Radpanzer (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 20 Haubitzen, 1000 Minutemen
    Subtotal: 5100 Mann (100 Tote, 1500 Verletzte), 20 Geschütze, 400 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 160 beschädigt), 80 Transportfahrzeuge (28 beschädigt)
    Total: 9500 Mann (540 Tote, 2900 Verletzte), 2200 Flugzeuge (220 abgeschossen, 700 beschädigt), 20 Geschütze, 480 Bodenfahrzeuge (20 zerstört, 188 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (geflohen nach Commodore Rivadavia)
    3000 Paramilitärs (3000 Tote), 2000 Einzelkämpfer (2000 Tote), 10000 Zeitsoldaten (davon 1000 reguläre; 8000 Tote, 1000 Gefangene, 100 Verletzte)
    Total: 15000 Mann (13000 Tote, 1000 Gefangene, 100 Verletzte)


    In diesem Kampf zeigte sich, dass die Reserven in Ecuador nun langsam wirklich zu Ende gingen. Erschwerend kam hinzu, dass erstmals Rebellen auf Feindgebiet blieben, also die Truppen, die sie vernichteten, mit Gegenschlägen rechnen mussten.
    Arichis schickte unsere neuen Kampfhubschrauber, die sowohl bei den Weiden östlich von Parani wie auch bei den Maisfarmen südöstlich der Stadt Paramilitärs und Zeitsoldaten töteten, mit relativ geringer Gegenwehr.
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    Danach allerdings spürten Spähfahrzeuge (die schon keine Munition mehr hatten) bei den Maisfeldern noch weitere Einzelkämpfer auf, die von Kampfhubschraubern und Seeaufklärern vernichtet wurden - die Seeaufklärer hatten bei einer Staffel fast soviele Schäden wie die Kampfhubschrauber bei allen 3. Auch die Hubschrauber, die die Zeitsoldaten bei der Kupferhütte töteten, hatten eine doppelt so hohe Schadensquote wie die Kampfhubschrauber.
    Weiter ging es in der Ebene zwischen der Quelle des Rio Chutub und Parani, wo Mehrzweckhubschrauber erste Zeitsoldaten jagten und töteten. Parallel wurden die letzten Zeitsoldaten bei den Treibhäusern von Parani von Seeaufklärern vernichtet, dabei wurden aber auch erst Flugzeuge auf unserer Seite abgeschossen und die Staffel schwer beschädigt. Die Seeaufklärer, die mit den Mehrzweckhubschraubern in der Ebene angriffen, schlugen sich besser.
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    Hier griff auch eine mobile Infanteriebrigade an, bei der zahlreiche LKW beschädigt wurden, aber sie konnten die Paramilitärs auch nur töten. Beim zweiten Gewächshaus-Komplex bombardierten Trägerflugzeuge die Zeitsoldaten und die Halbkettenfahrzeuge kämpften wieder nur gegen Paramilitärs, die bis in den Tod kämpften.
    Es blieben 4000 Zeitsoldaten in der Rabbit Pampa, von denen sich 3000 Rebellen an der Grenze tummelten, während die einzig reguläre Verstärkung tiefer im Wald stand.
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    Eine Batterie Haubitzen der Algonkin-Armee, die zur Reparatur in die Stadt einrückte, feuerte noch einmal auf die 3000 Mann im Wald. Danach konnten Radpanzer dort unter hohen Verlusten eine Brigade ausschalten und 200 Mann verwunden. Die übrigen schossen aber von 400 angreifenden Trägerflugzeugen die Hälfte ab, so dass eine Staffel der West-Yankton-Armee aufgelöst wurde, zugleich aber 1000 Zeitsoldaten getötet und weitere verwundet wurden.
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    300 Zeitsoldaten im Grenzwald konnten noch kämpfen, wurden aber von Minutemen ohne Widerstand festgenommen. Kampfhubschrauber mit zusätzlicher Ausbildung zum Transport bargen die Radpanzer. Wenn es nicht gelang, die Minutemen zu bergen, war ein Gegenschlag gegen diese Truppe verkraftbar und sie selbst im Wald hoffentlich etwas wehrhafter - tatsächlich aber ließen unsere Hubschrauber vorerst nur die Gefangenen zurück.
    Im Zuge der folgenden Luftangriffe griff eine Staffel Jäger der Nachthexen die letzten Zeitsoldaten im Wald hinter der Grenze an.

    Aus Orlando griffen derweil 100 (2 Staffeln) fliegende Festungen Salta zur Vorbereitung der Einnahme an.
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    Die erste Staffel zerstörte die Verteidigung fast, die zweite wurde von einer Flak abgefangen, beschädigte 6 Geschütze, hatte aber 420 Verletzte und 21 beschädigte Douglas DC3 Mil. Version.
    Eine Staffel Höhenbomber sollte Santa Rosa angreifen, wurde aber von tragbaren Boden-Luft-Raketen beschossen. 45 Bomber wurden beschädigt, am Boden traf es nur 30 SAM-Infanteristen. Eine zweite Staffel Höhenbomber blieb darum in Reparatur, aber Begleitjäger attackierten die Luftabwehr, wobei 132 Eskortjäger beschädigt und nur 20 SAM-Infanteristen verletzt wurden.
    Die Ecuador-Front war damit für dieses Quartal erledigt.

    An der Nordküste Südargentiniens entdeckte Hubert de Brienne 10 ungeschützte Transportschiffe aus Liberia, die sich gut in unserer Transportflotte machen würden und nach einer Reparatur auch als Frachter auf Handelsmission geschickt werden könnten.

    3 leichte Kreuzer enterten sie und übernahmen dabei auch die Kontrolle über das Küstengebiet. Allerdings wurden 2 Kreuzer beschädigt und 500 Mann verletzt.

    In Santiago de Cuba kamen 10 Frachter an - in diesem Fall selbst gebaute, keine aufgerüsteten Beuteschiffe - und brachten 1890 Millionen Dollar. 130 wurden in Tlacopan dafür verwendet, 20 erbeutete liberianische Transportschiffe zu Frachtern umzubauen.

    Murad Ben Mehemmed hatte 3 Staffeln Sturzkampfflugzeuge über den Golf von Jamaika und die Bucht von Suppoyo nach Kap Marién geschickt. Hier empfing Charles Lindbergh II. in mit 200 taktischen Bombern der Nachthexen, die alle drei Staffeln beschädigten.

    600 Granatwerfer (30 zerstört, 170 beschädigt) griffen die gelandeten Flieger beim Tanken an. Danach zerstörte Albrecht Graf Roon eine Staffel. Wiman zerstörte eine zweite, konnte seine Leute dann mit der nötigen Ausdauer für einen zweiten Angriff ausbilden und zerstörte auch die dritte Staffel mit insgesamt 200 Verletzten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika:
    Jamaika: Murad Ben Mehemmed
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    New Mexico (Charleston): Admiral Joao de Lisboa
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Ecuador (Commodoro Rivadavia): Red Cloud
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico/Palo Alto-Armee: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charleston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  6. #2001
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    2. Woche August 1974 n. Chr., erste Hälfte
    Murad Ben Mehemmed hatte, anders als andere liberianische Kommandanten, seine Flotte auf See geschickt. Einzelne Verbände von Admiral Joao de Lisboa waren zudem westlich von Lokono aufgetaucht. 10 Torpedoboote (von denen 8 noch intakt waren) hatten dort Handelsschiffe unserer Verbündeter gekapert, dazu waren da noch unsere eigenen Torpedoboote, die die Liberianer gekapert hatten. Bei Salamis waren eine Flotte von 20 und eine von 170 Transportschiffe auf dem Weg nach Süde, womöglich, um irgendetwas zu evakuieren.

    Vor Lokono selbst waren noch die grönländischen Handelsschiffe (mittlerweile nur noch auf den Status von Küstenhandelsschiffe), die die Liberianer zurückgekapert hatten und die ursprünglich mal auf Maya-Werften gebaut worden waren.
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    Jetzt kaperten 10 Geleitzerstörer der Arawak-Landungsflotte diese für uns zurück, wobei vielleicht 50 Mann verwundet wurden.

    20 Patrouillenboote der Sioux-and-Seminols-Klasse kaperten die Torpedoboote westlich von Lokono auf dem Ozean - offenbar ehemalige Zerstörer aus New Jersey, die die Liberianer gekapert hatten, die Besatzung begrüßte unsere Entertruppen in jedem Fall ohne Widerstand.
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    Dabei entdeckten sie noch weiter nordwestlich, bzw. südlich von Surinam, noch 10 kleine Kreuzer unter liberianischer Flagge. Vor Paramaribo wurden sogar 2 moderne Kreuzer entdeckt, von denen einer aber nur noch 600 Mann Besatzung hatte.
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    Quebecker Korvetten (als Barken deklassiert) kaperten die Handelsschiffe, die auch über unser Verbündeten in die Hand der Liberianer gekommen waren und ursprünglich einmal Quebec gehört hatten.
    Die "USS TB Kaiserpinguin" und ihre Flottille griffen die kleinen Kreuzer an, wurden aber trotz besserer Erfahrung von den Liberianern in die Flucht geschlagen und ein Boot versenkt. Doch weitere Quebecker Korvetten eroberten nun die angeschlagenen kleinen Kreuzer, bei denen es sich um ehemalige Zerstörer der Commanchen handelte - vermutlich auch über Umwege durch unsere Verbündeten gekapert und wieder verloren.
    10 haitianische Kukulkan I.-Torpedobootzerstörer unter unserer Flagge kaperten dann unsere eigenen Torpedoboote zurück, die aber dabei noch 5 der angreifenden Schiffe beschädigten.
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    Alledings griff Admiral Joao de Lisboa mit seinen beiden Kreuzern bei Paramaribo an, versenkte dort die (als Panzerschiffe deklassierten) Commanchen-Zerstörer und kaperte 10 quebecker Korvetten/Barken.

    Das Hauptziel für Kiutchuk Muhamed III. war nun aber, die Transportflotte in einer Seeschlacht vor Salamis zu schlagen und möglichst viele Transporter zu kapern, die wir später als Frachter einsetzen konnten um Geld zu verdienen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Kiutchuk Muhamed III.
    5 schwere Kreuzer (3 beschädigt, 500 Verletzte), 20 Kanonenboote (14 beschädigt, 700 Verletzte), 2 schnelle Schlachtschiffe (1 versenkt: Salamis-Flotte, 1 beschädigt, 1000 Tote, 100 Verletzte), 3 moderne Schlachtschiffe (3 beschädigt, 400 Verletzte), 1 Schlachtschiff, 1 Schlachtkreuzer (1 beschädigt, 150 Verletzte), 10 Torpedoboote, 1 großer Kreuzer, 1 Kreuzer, 20 Zerstörer (10 versenkt: Kukulkan-II-Zerstörer, 1000 Tote)
    Total: 18000 Mann (2000 Tote, 1850 Verletzte), 64 Schiffe (11 versenkt, 22 beschädigt)

    Liberia: Murad Ben Mehemmed (formell, aus Lokono), Admiral Joao de Lisboa (hilfsweise)
    190 Transportschiffe (150 versenkt, 20 gekapert, davon 10 zurückerobert, 15000 Tote, 2000 Gefangene, davon 1000 befreit)


    Die Taktisch bestand darin, zunächst einmal die Vorhut anzugreifen. Hier griff ein schwerer Kreuzer an, der 10 Transporter versenkte und einen beschädigte.
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    Ihm folgte das Kanonenboot USKB Miami mit seiner Flottille, die die ersten zehn Transporter sicherstellten, aber mit schweren Schäden.
    Die Hauptflotte sollte, solange es aussichtslos war, zu entern, zunächst mit Schlachtschiffen angegriffen werden, die den größten Schaden anrichtete und am sichersten waren. Kiutchuk Muhamed war sehr zuversichtlich, dass die überlegene Kampfkraft solcher Schiffe nicht angekratzt werden konnte - und entsprechend überrascht, als der Führungsschiff der Salamis-Flotte, das als erstes mitten in den Schwarm hinein geriet, plötzlich Wasserübernahme meldete. Zwar beschädigte dieses Schiff auch 8 Transporter bei insgesamt 6 Flottille, aber als es zu nahe heran kam, wurde es von 162 Transportschiffen aus mit Deckgeschützen und Panzerfäusten beschossen. Die weitere Schlachtflotte hatte längst der Feuer eröffnet, aber ein schnelles Schlachtschiff der Salamis-Flotte sank dennoch.
    Es folgte ein Angriff eines schweren Kreuzers, 3 moderne Schlachtschiffe (darunter Kuitchuks Flaggschiff), ein weiteres schnelles Schlachtschiff, ein noch älteres Schlachtschiff und noch 3 schwerer Kreuzer. Die Schäden nun waren je Schiff gering, und sie alle versenkten nicht nur jeweils eine Flottille, sondern beschädigten immer auch weitere Schiffe.
    Nach dieser Speerspitze kamen nun alte argentinische Westentaschenschlachtschiffe, Maya-Schlachtkreuzer (mit inzwischen sehr viel Erfahrung auf unserer Seite), erbeutete argentinische Kreuzer, 20 Kukulkan-II-Zerstörer und bukanische Zerstörer zum Einsatz, wobei die 2. Kukulkan-Flotte nur noch schwer beschädigte Transporter enterte. Die Transportflotte war vernichtet.
    Auch hier jedoch schlug Admiral Joao de Lisboa zurück. Mit 20 weiteren Transportschiffen versenkte er die Kukulkan-Zerstörer, die die nördlichen Transportschiffe bewachten, und kaperte 10 Transporter zurück.
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  7. #2002
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    3. Woche August 1974 n. Chr., zweite Hälfte + 4. Woche August 1974 erste Hälfte
    Hubert de Brienne sah sich in Santiago del Estero nun einer liberianischen Streitmacht gegenüber, die zwar seine Garnision nicht überrannt hatte, aber doch ganz schön zugesetzt hatte und die nicht nur aus regulären Kräften bestand. Um die Front etwas zu stabilisieren holte er daher zum Befreiungsschlag von Santiago des Estero aus.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hubert de Brienne (eigentlich Navy und Oberkommando, auch alle anderen Teilstreitkräfte)
    Navy: 5 schnelle Schlachtschiffe (4400 Mann), 3 schwere Kreuzer, 2 Schlachtkreuzer (400 Mann), 2 Panzerkreuzer (500 Mann), 2 geschützte Kreuzer, 9 Panzerschiffe (2 Flottillen), 3 Kreuzer (2600 Mann), 1 Westentaschenschlachtschiff (500 Mann), 8 leichte Kreuzer (2400 Mann), 5 moderne Schlachtschiffe (4000 Mann), 12 Raketenuboote (3600 Mann), 3 geschützte Fregatten (800 Mann)
    Subtotal: 23700 Mann, 55 Schiffe
    Airforce: 100 Spionageflugzeuge (passiv), 500 Langstreckenbomber (45 beschädigt, 450 Verletzte), 200 Höhenbomber (5 abgeschossen, 130 beschädigt, 50 Tote, 1300 Verletzte), 100 schwere Bomber (10 abgeschossen, 65 beschädigt, 100 Tote, 650 Verletzte), 200 Tragschrauber, 700 Hubschrauber (20 abgeschossen, 220 beschädigt, 40 Tote, 440 Verletzte)
    Subtotal: 10000 Mann (190 Tote, 2840 Verletzte), 1900 Flugzeuge (35 abgeschossen, 460 beschädigt)
    Artillerie: 800 + 100 Stellungsgeschütze, 200 Haubitzen, 420 Selbstfahrlafetten (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 200 Mehrfachraketenwerfer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 200 mechanisierte Artillerien, 200 Baufahrzeuge (Geschützbau), 2000 Bauarbeiter (Geschützbau)
    Subtotal: 17100 Mann (100 Tote, 1300 Verletzte), 820 schwere Fahrzeuge (20 zerstört, 260 beschädigt), 1920 Geschütze (20 zerstört, 260 beschädigt)
    Army: 3000 mobile Infanteristen (100 Tote, 2200 Verletzte, 4 von 120 LKW zerstört, 88 beschädigt), 40 Halbkettenfahrzeuge (16 beschädigt, 400 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen (600 Verletzte), 100 Gebirgsjäger, 1000 Schützen, 4900 Fallschirmjäger (1100 Tote, 1700 Verletzte)
    Subtotal: 11000 Mann (1100 Tote, 4900 Verletzte), 160 Transportfahrzeuge (4 zerstört, 104 beschädigt)
    Zivilisten: 100 Bauernhöfe (100 zerstört, durch Eigenbeschuss, 1000 Tote)
    Subtotal: 1000 Mann (1000 Tote), 100 Gebäude (100 zerstört)
    Total: 62800 Mann (2490 Tote, davon 1000 durch Eigenbeschuss, 6640 Verletzte), 55 Schiffe, 1900 Flugzeuge (35 abgeschossen, 460 beschädigt), 100 Gebäude (100 zerstört durch Eigenbeschuss), 1920 Geschütze (20 zerstört, 260 beschädigt), 980 Bodenfahrzeuge (24 zerstört, 364 beschädigt)

    Liberia: General Diarmuid
    11600 Zeitsoldaten (6800 Tote, 2500 Verletzte), 1000 Einzelkämpfer (1000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (1000 Tote, 400 Verletzte), 1000 Kriegsgefangene (1000 befreit), 15000 SAM-Infanteristen (20 Brigaden, 5000 Tote, 2000 Gefangene, 3500 Verletzte), 400 Kampfpanzer (200 zerstört, 150 beschädigt, 1000 Tote, 750 Verletzte),
    Total: 32600 Mann (13800 Tote, 4000 Gefangene, 7650 Verletzte), 400 Panzerfahrzeuge (200 zerstört, 150 beschädigt)


    Die Schlacht begann, als de Brienne 3 seiner intakten Hauptkampfschiffe die Truppen der Liberianer im Zentrum der Front von Norden aus beschießen ließ.
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    Schnell merkte der Admiral, dass jetzt nicht die Zeit war, seine Schiffe zu schonen und zu reparieren. Da es keine Artillerie-Gegenwehr gab, ließ er auch 7 weitere Flottillen, die in weitaus schlechterem Zustand waren, von Norden aus die Stellungen des Feindes beschießen. Bald kamen noch 4 Flottillen hinzu, die den westlichen Frontabschnitt an der Papyrusfarm beschossen.
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    Im Süden teilte er seine Flotte auf, 9 Flottillen beschossen der Zentrum, 8 das Westende, und 3 geschützte Fregatten die SAM-Infanterie im Kalksteinbruch.
    Aus Viedma feuerten 800 Stellungsgeschütze in 3 Salven auf die SAM-Infanterie bei den Farmen in der Ebene, dabei wurden allerdings auch die Farmen zerstört.
    Dank dieser Vorarbeit konnten auch die 100 Gebirgsjäger, die in Santiago del Estero ziemlich angeschlagen waren, die SAM-Infanterie in der Steppe überwältigen und festnehmen und 1000 Gefangene befreien.
    Bild
    Aus Viedma kamen Selbstfahrlafetten, die am Steinbruch angriffen und damit den Schützen aus Santiago erlaubten, auch diese SAM-Infanterie festzunehmen. Damit waren die Straßen zu den Städten im Hinterland frei, um irgendwelche Verstärkung in die belagerte Stadt zu schaffen.
    Zunächst aber ließ de Brienne, trotz der vielen SAM-Infanteristen, die Luftwaffe auf das Zentrum bomben. 4 Staffeln liberianischer Höhenbomber kamen gut durch (3 aufs Zentrum, eine auf den Osten), weil offenbar die SAM-Infanteristen diese Flugzeuge für verbündete hielten. Erst bei der 5. Staffel beschädigten sie 45 Flugzeuge.
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    Das waren aber weniger als wir bei den Höhenbomber hinnehmen mussten, bei denen einige Flieger sogar abstürzten.
    Der nächste Angriff erfolgte im Westen, wo Haubitzen die Zeitsoldaten weichklopfen sollten.
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    In der Zeit griff eine zweite Staffel Höhenbomber aus dem Süden an, wurde aber ebenfalls abgefangen und mit Schäden zur Umkehr gezwungen. Genauso ging es einer Staffel Lockheed Liberator, bei der 10 Flugzeuge abstürzten und viele weitere Schäden nahmen. Unsere Spionageflugzeuge wagten darum auch keinen Angriff, konnten aber dennoch die Einzelkämpfer der Liberianer aufspüren.
    Im Zentrum griff die Garnison von Santiago nun mit MLRS an, die auch neben den Kampfpanzern noch 6 weitere Einheiten beschädigten. Eine stark beschädigte Batterie Selbstfahrlafetten feuerte im Fernkampf, eine intakte Batterie griff direkt an und erlitt genug Schäden, um nächstes Quartal als genauso schwach dazustehen wie die erste. Dazu kam eine mechanisierte Artillerie aus dem Hinterland, die weit weniger Schäden erlitt.
    Bei den Papyrusfeldern töteten die Hubschrauber und Tragschrauber aus der Stadt alle Zeitsoldaten und entrissen Liberia auch die Gebietskontrolle. Das erlaubte es unseren Halbkettenfahrzeugen, die Einzelkämpfer dort festzunehmen. 2 Hubschrauberstaffeln und die Halbkettenfahrzeuge erlitten schwere Schäden, bei einer Hubschrauberstaffel gab es auch Totalverluste. Aber die westliche Truppe war aufgerieben, und de Brienne konnte sich nun auf das ehemalige Zentrum, die nunmehr stärkste Truppe, konzentrieren.
    Hier erhielt er immer weitere Verstärkung aus den anderen Städten, so dass seine mobile Infanterie die Hälfte der Kampfpanzer (mit Verlusten bei den LKW) und der Paramilitärs vernichten konnten. 3900 Fallschirmjäger töteten 3 Brigaden SAM-Infanterie und übernahmen hier die Gebietskontrolle, verloren aber auch 1100 Mann, so dass eine Brigade zusammengelegt werden musste. Weitere SAM-Infanteristen wurden durch eine mobile Infanterie mit US6-Rollendes Lazarett-Lastwagen vernichtet. Eine frische Brigade Fallschirmjäger aus dem Hinterland besiegte noch einige Zeitsoldaten.
    Damit war unser Potential allerdings fast ausgeschöpft, und de Brienne ließ die Schiffe evakuieren, damit sie im Falle einer Eroberung der Stadt den Liberianern nicht in die Hände fielen. Allerdings schraubten die Bauarbeiter in aller Eile noch eine Geschützstellung zusammen, die sofort das Feuer eröffnete. Dank dieser Vorarbeit wagte eine Linieninfanterie schiitischer Muslime, die frisch herangeführt wurde, doch noch einen Angriff und vernichtete eine SAM-Infanterie. Insgesamt wurden Darmuids Truppen durch den Gegenschlag sehr gerupft.

    Unsere Reserven (33,7 Milliarden) reichten noch für dieses Quartal, aber bei 24,4 Milliarden Defizit auch nicht viel weiter. In Kereyid brachten 10 Handelsschiffe noch einmal 995 Millionen Dollar, was einer halben Woche Aufschub entsprach.
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  8. #2003
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    4. Woche August 1974 zweite Hälfte
    Manfred von Richthofen V. hatte in Tampa Bay noch einige Luftstreitkräfte stationiert, die nun Vorbereitungsangriffe auf Santa Rosa fliegen sollten. Dort allerdings hatte Admiral Morton H. Stanley ebenfalls einige Flugabwehrinfanteristen unter seinen 17000 Verteidigern.
    Bild
    Höhenbomber und Nachtjäger zerstörten die Stadtbefestigung dennoch. Anders verlief es, als die übrigen Luftstreitkräfte auch die Falkland Airbase angriffen. Hier fing die SAM-Infanterie 200 Nachtjäger ab, beschädigte 130 und schoss 20 ab. Von 100 schweren Bombern wurden auch 10 abgeschossen und 65 beschädigt. Beide Staffeln zusammen verwundeten gerade einmal 80 SAM-Infanteristen.

    John Smith III. übernahm die in Nord-Ecuador stationierten Flottenteile, da diese sich mit seiner New Guernsey-Flotte ohnehin vermischt hatten bei der letzten Seeschlacht. Die meisten Schiffe mussten in Reparatur, aber ein eroberter liberianischer Kreuzer beschoss die Stadtbefestigung von Resistencia.
    Bild
    Die 3 Raketenuboote, die ihn begleiteten, konnten an der Befestigung keinen Schaden anrichten, aber sie schossen Raketen auf 3 Einheiten innerhalb der Stadt. Wichtig war dieser Angriff noch nicht, da Resistencia frühestens nach Commodora Rivadavia - Monrovia - Corrientes angegriffen werden konnte.

    Ein wirklicher Angriff auf eine Stadt fand dagegen im hohen Norden statt. Nach der blutigen Nase, die wir uns im letzten Quartal geholt hatte, sann Thomas Graves II. auf Rache und nahm einen erneuten Anlauf zum Landungsangriff auf Charleston.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Thomas Graves II. (Navy und Oberkommando), Hans Ernst Karl von Zieten II. (Army), Sir George Hubert Wilkins II. (Airforce)
    Airforce: 30 Luftschiffe (11 abgeschossen: Argentina Airforce, 9 beschädigt, 1100 Tote, 750 Verletzte), 400 Allwetterjäger (10 abgeschossen, 126 beschädigt, 10 Tote, 126 Verletzte), 200 Nachtjäger (10 abgeschossen, 126 beschädigt, 20 Tote, 252 Verletzte), 200 Strahlgetriebene Bomber, 100 schwere Bomber, 100 Bomber (5 abgeschossen, 63 beschädigt, 50 Tote, 630 Verletzte), 100 Langstreckenbomber (10 abgeschossen, 75 beschädigt, 100 Tote, 750 Verletzte), 200 taktische Bomber
    Subtotal: 7600 Mann (1280 Tote, 2458 Verletzte), 1330 Flugzeuge (46 abgeschossen, 399 beschädigt)
    Marineflieger: 600 Mehrzweckhubschrauber (20 abgeschossen, 260 beschädigt, 40 Tote, 520 Verletzte), 200 Sturzkampfflugzeuge (20 beschädigt, 40 Verletzte), 200 Hubschrauber, 180 Seeaufklärer (2 Staffeln), 400 Prallluftschiffe (60 beschädigt, 300 Verletzte)
    Subtotal: 4360 Mann (40 Tote, 820 Verletzte), 1380 Flugzeuge (20 abgeschossen, 340 beschädigt)
    Marine: 2 schnelle Schlachtschiffe (2 beschädigt, 200 Verletzte), 9 Kreuzer (7800 Mann, 9 beschädigt, 900 Verletzte), 3 Raketenuboote (1 beschädigt, 100 Verletzte), 1 Schlachtschiff (400 Mann, 1 beschädigt, 100 Verletzte), 1 schwerer Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 3 leichte Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 100 Tragflächenboote (10 beschädigt, 500 Verletzte), 10 Geleitzerstörer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 25 Zerstörer (3 beschädigt, 300 Verletzte), 11 Schraubenkorvetten (2 beschädigt, 200 Verletzte), 2 geschützte Fregatten (500 Mann, 1 beschädigt, 100 Verletzte),
    Subtotal: 23300 Mann (2700 Verletzte), 167 Schiffe (32 beschädigt)
    Marineinfanterie: 1000 Zeitsoldaten (1000 Tote: Manteuffels Mobilisierte), 1 Expeditionscorps (1000 Tote: Operation Berglöwe), 1000 Nationalgardisten (100 Tote, 900 Verletzte), 20 Transportschiffe
    Subtotal: 5000 Mann (2100 Tote, 900 Verletzte), 20 Schiffe
    Total: 40260 Mann (3420 Tote, 6878 Verletzte), 187 Schiffe (32 beschädigt), 2710 Flugzeuge (66 abgeschossen, 739 beschädigt)

    Liberia: Admiral Joao de Lisboa (formell, real bei seiner Flotte vor Paramaribo), Lucius Manlius Vulso Longus (real, zum Admiral befördert)
    20 Transportschiffe (20 gekapert, 1000 Mann im Aufstand, 1000 Gefangene), 6 moderne Kreuzer (6 gekapert, 5000 Mann im Aufstand, 300 Gefangene), 3500 Zeitsoldaten (3500 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 1080 Radpanzer (880 zerstört, 200 erobert, 4400 Tote, 1000 im Aufstand)
    Total: 17200 Mann (7900 Tote, 1300 Gefangene, 8000 im Aufstand)


    Admiral de Lisboa war nicht in der Stadt, als der Angriff begann - er jagte lieber mit 2 Kreuzern vor Paramaribo veraltete amerikanische Verbände. Sein Stellvertreter führte daher die Schlacht, auch wenn de Lisboa formal immer noch Kommandant war.
    Im Vergleich zum Vorquartal hatte Sir George Hubert Wilkins II. die Luftwaffe in den umliegenden Städten deutlich aufgestockt.
    Bild
    Die erste Angriffswelle erfolgte mit Luftschiffen aus Savannah. Von 20 Flying Cigars wurden 11 abgeschossen und die restlichen beschädigt, eine Staffel der Argentina Airforce ging damit verloren - aber die veralteten Luftschiffe erfüllten ihren Zweck, die Luftabwehr abzulenken, während 200 Cloudfighter-Allwetterjäger die Zeitsoldaten attackierten. Danach aber fingen die Kreuzer wieder eine Staffel Nachtjäger der Cuba-Airforce ab. Die schwersten Bomber aus Savannah starteten nicht, weil noch Luftabwehrkapazität übrig war, die erst einmal von einfacheren Flugzeugen ohne viele Kollateralschäden abgelenkt werden sollte.
    Im Zuge dessen wurde der Kapitän dieses Kreuzers - de Lisboas Stellvertreter, Kapitän zu See Lucius Manlius Vulso Longus (in den amerikanischen Medien oft als Schwanzus Longus verhohnepiepelt) - zum Admiral erhoben.
    Aus Hunt Valley griffen 200 Jetbomber und 100 schwere Bomber unterdessen ungehindert an. Daher startete Savannah nun auch 100 Bomber der Hawaii-Airforce und 100 erbeutete Höhenbomber der Liberianer, die aber beide abgefangen wurden. Vor allem die Höhenbomber ließen sich wohl mit Vorliebe von ihren ehemaligen Kameraden treffen, mutmaßlich sprangen sie sogar ohne Treffer mit dem Fallschirm ab, um sich Lucius Manlius Longus anzuschließen.
    Aus Tula griffen noch 10 Luftschiffe ohne Gegenwehr an, während 200 Allwetterjäger noch einmal ins Flakfeuer der Kreuzer gerieren, ehe 200 taktische Bomber die Stellungen attackierten. Ohne Schäden an den Kreuzern während der Abfangmanöver zählten wir ca. 1400 Verwundete durch die Luftangriffe.
    Vor allem aber hatte Admiral Graves aus dem Süden weitere Schiffe herangezogen, um seine Artilleriefähigkeiten zu verstärken. Die geschützten Kreuzer kamen nicht in Feuerreichweite, aber 6 erbeutete liberianische Kreuzer schafften es und eröffneten den Beschuss.
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    Dazu kamen 21 Flottillen, die die Stadt schon länger belagerten und teils deutliche Schäden hatten, aber immer noch weiter feuerten. Infolgedessen war die Stärke der verteidigenden Zeitsoldaten bei 35-40%, die der Radpanzer bei ca. 50% angelangt.
    Aus Tula brachten 20 Transportschiffe die neuen Truppen, die Ende des Quartals neu eingeladen worden waren.
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    Zunächst starteten 2 Staffeln Mehrzweckhubschrauber, die mit teils heftigen Verlusten und Abstürzen 2 Brigaden Zeitsoldaten vernichteten. Eine Staffel Stukas und die dritte Staffel Mehrzweckhubschrauber schafften das selbe fast ohne Verluste. Unsere Hubschrauber konnten sogar eine Brigade Radpanzer angreifen, ein gefundenes Fressen für diese Einheit - aber es waren keine Fußtruppen mehr da, die das verhindern konnten.
    Damit gingen von Zieten - der die Invasion anführte, nachdem er bei der Palo-Alto-Armee nicht mehr gebraucht wurde - aber die starken Truppen mit amphibischer Ausbildung aus. Er ließ nun also 1000 Zeitsoldaten, die zu den ersten unter der Mobilmachung von Manteuffel einberufenen zählten, anlanden. Die aber wurden von den Radpanzern abgewehrt. Auch ein zwar amphibisch ausgebildetes, aber schlecht bewaffnetes Expeditionscorps der "Operation Berglöwe" ging diesen Weg, richtete aber schon mehr Schäden an. von Zieten hatte noch genug Opfertruppen an Bord, entschied sich aber, die beiden Staffel Seeaufklärer, die im letzten Quartal erfolg- wie verlustreich angegriffen hatten, in Tula schnell wieder zu reparieren (durch Beförderung) und damit anzugreifen, da sie als einzige Flieger auch über das tiefe Wasser fliegen konnten. Nach dem ersten erfolgreichen Angriff zerstörten auch 2 Staffeln Prallluftschiffe je eine Panzerbrigade, dann folgte die zweite Angriffswelle mit 80 Seeaufklärern, die auch Erfolg hatten. Es blieben unter 40 Radpanzer, die sich aber dennoch hart gegen die Nationalgarde der Palo-Alto-Armee wehrten, ehe Lucius Manlius Vulso Longus ihnen befahl, den Posten aufzugeben. Ihm war klar, dass die Stadt, auch wenn sie diese Einheit abwehrten, nicht zu halten war - auf den Schiffen waren noch genug Angreifer. So gingen Matrosen, Panzerfahrer, abgesprungene Piloten der Langstreckenbomber und Sanitäter in den Aufstand, während die Nationalgarde kurz vor ihrer Vernichtung auf erbeuteten Panzern und vor erbeuteten Kreuzern und Transportern für Fotos posierte. Die Beute von 144 Millionen Liberia-Dollar war eher mager, aber es wurden wieder 20 Transportschiffe, 6 Kreuzer und 200 beschädigte Radpanzer übernommen.
    8000 Mann sammelten sich indes hinter dem Vulkan, wo sie allerdings Charleston mit seiner schwachen Garnison gar nicht angreifen konnten, in der Eiswüste.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika:
    Jamaika: Murad Ben Mehemmed
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    New Mexico (Charleston-Aufstand): Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Kreuzerflotte vor Paramaribo: Admiral Joao de Lisboa
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Ecuador (Commodoro Rivadavia): Red Cloud
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charleston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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