Vermutlich ist die Anzahl der Regierungssitze begrenzt? An sich würden sich noch Riga und Köln/Luxemburg anbieten.
Grenzziehung
Mittelmeerhafen![]()
Vermutlich ist die Anzahl der Regierungssitze begrenzt? An sich würden sich noch Riga und Köln/Luxemburg anbieten.
Grenzziehung
Mittelmeerhafen![]()
Katharer![]()
Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.
Genau, es ist auf vier begrenzt. Einen kann man immer setzen, zwei durch Tech freischalten und einen dadurch, dass man Empire ist. Zusätzlich gäbe es noch über Governmentreforms der Marine zwei Naval Governeur.
Der Mittelmeerhafen ist dank HRE/deutscher Bund Grenzen gegeben!(Quelle: Wikipedia).
Achtung Spoiler:
Ich bin gestern kurz vorm Schlafen noch an die 1836 gekommen. Bilder gibts dann gleich (brauche vermutlich wieder 10 Slots).
Geändert von PCGamer (20. April 2026 um 18:44 Uhr)
Das große Finale! Deutschland 1836. Doch zunächst erstmal die Gründung im Jahre 1726. Wie von mir bereits im Post vorher erwähnt verliert man aktuell alle Event-Chancen usw., wenn man Tag-Switch durchführt, also das Land wechselt durch bspw. Gründung. Wenn ich als vor 1720 Deutschland gegründet hätte, würde mir die nette Governmentreform fehlen. Sie ist nicht überlebenswichtig, aber wie gesagt: nett. Also 1726 ist es soweit: Deutschland wird gegründet. Man sieht auch den Bedarf an Lokationen. Alternativ geht als Empire auch Rom oder Europa gründen. Europa spar ich mir mal für einen anderen Run auf. EasterEgg Nummer 1: Aragon wird von einem aztekischen König regiert. EasterEgg 2: Die Fahnen ändern sich je nach Age. Vergleicht mal Deutschlands Fahne jetzt mit den folgenden Bildern.
Dann passiert die nächsten 110 Jahre im Grunde nix. Ich habe alles, was ich wollte, erreicht. Ich führe keine Kriege, ich baue meine Wirtschaft aus, etc. Mein höchstes Einkommen mit Parlamentssteuer hab ich dann um 1830 erreicht mit fast 300.000. Es wäre sogar mehr, hätte ich nicht einfach aus Lust und Laune 1500 Festungen errichtet, dazu gleich mehr. Die Bürger und Bauern zahlen beide beinahe 100% Steuern.
Und dann ist es soweit: 1836 ist erreicht und die Errungenschaft "bis 1836 spielen" freigeschaltet. Das tue ich mir nicht nochmal freiwillig an. Hier die Weltkarte mit Deutschland im Fokus. Europa kommt gleich noch näher. Erschreckend finde ich, dass man ohne aktive Erkundung nicht die gesamte Karte kennt. Nordamerika ist im Westen wesentlich durch Japan (Alaska), Korea (Westkanada), Wu-China (West-USA), Khmer (Restkalifornien, bissl Chile unten) und im Osten durch Aragon (Ostkanada), Genua, Frankreich, England, Verona und Portugal (USA) dominiert. Mittelamerika weitestgehend Kastillien. Karibik nur Kastillien. Südamerika aufgeteilt unter Papst, Portugal, Spanien und Indonesien. Die Kolonien haben sich fast alle losgesagt im letzten Zeitalter. Afrika ist dominiert von den Afrikanern außer ab der Mitte nach Süden hin durch Portugal, Aragon und diversen Indern. Australien ist indisch.
Europa: Frankreich hatte nie eine Revolution, in England haben die Parlamentarier gewonnen und eine Republik ausgerufen. Italien hat die italienischen Kriege nie beendet. Spanien bleibt weiterhin wie zu Beginn. Ungarn hat sich gegen Ende noch durch den Balkan gefressen. Aus den Osmanen sind diese Kocaeli hervorgegangen und haben diese übenommen. Ruissland hat sich irgendwann geformt und ist durch Wu-China nach Osten hin ausgebremst. Im Kaukasus hat sich ein Sultanat ausgebreitet.
Zu meinem Herrscher und warum der so gut ist: Ich habe gegen Ende die Dynastic Election ausgewählt. Vorteil: Man kann sich aus einer Vorauswahl aus der eigenen Dynastie den besten auswählen. Nachteil: Legitimitätsmalus und manchmal hat man dennoch Pech und kriegt nur eine schlechte Auswahl. Aber bspw. solche Chars mit 100 100 100 sind meines Erachtens nur mit Election möglich. Diese wurd durch das Nobility Electorate freigeschaltet und soll sowas wie in Polen-Litauens Wahlmonarchie darstellen nur mit Fokus auf die Dynastie. Ansonsten habe ich viele der Privilegien gelassen und auch viel Macht bei denen gelassen. Klar kann man auch noch mehr herausholen, wenn man mehr auf Kronmacht geht, aber ich empfinde, der Aufwand lohnt nicht, wenn man sowieso Dezentral und Liberal spielt.
Militär: Habe fast 1 Mio Mann aufgestellt (mehr wär locker drin gewesen aber auch hier: Faulheit). Gegen Ende noch paar Armeen aufgestellt, damit ich Hegemon bleibe. Die Stacks (rechts) sind von Anfang bis zum Ende gleich geblieben: 40er Armee, 12 schwere Inf, je 6 leichte Inf, die Kavs und Arty und 4 Support. Mehr als 40 Regimenter verlangsamen die Armee und um den Combined Arms Bonus sicherzustellen habe ich halt mehr von den anderen als schwere Infanterie. Wenn man Min/Maxen möchte, wäre es 19 schwere Inf, 5 Arty und Rest 4. Aber da verliert man öfters den Bonus, wenn die zu viel Schaden nehmen und das Verhältnis nicht mehr stimmt. Als Preußen kriegt man auch noch den Kabinettsjob "Militarize Country" und der skaliert mit der Fähigkeit des Ministers. Aber das ist aktuell verbuggt (die Fähigkeiten werden quadratisch gezählt) und 117% Disziplin on top ist einfach nur krank. Das sind wahre Space Marines! Im Bild sonst noch zu sehen alle meine Festungen. Wollte nicht über das Limit gehen von 1552. Da wär locker mit Foschung noch mehr drin gewesen. Finde es aber lustig, dass ich praktisch JEDE Lokation mit einen Festung versehen kann.
Forschung und Alphabetisierung: Im Grunde 100% Alphabetisierung auch auf dem Lande. Maximaler möglicher/sinnvoler Forschungsbonus von 3,8 erreicht. Mehr geht natürlich durch spezielle Länder und Reformen, aber nicht erstrebenswert. Man muss aber echt aufpassen, was man forscht, denn es ist unmöglich alles zu erforschen. Man soll/muss Prioritäten setzen. Ich habe daher bspw. erst in Age 4 Schiffe erforscht und bis dahin mit Age 1 Schiffen gelebt. Habe die ja sowieso nicht gebraucht. Und Age 6 Schiffe wären jetzt erst dran. Ggf. würde ich auf bestimmte Gebäude verzichten, die sowieso nicht so wichtig sind. Man kann bspw. auch ein Gebäude Age 1 auf Age 6 direkt upgraden ohne die Zwischenstufen.
Hier der Blick auf die Weltkarte was Alphabetisierung angeht:
Hier paar weitere Mapmodes: Taxbase halt exponetiell. Am Ende waren meine Goldsiedlung Korbach in Hessen und meine Silbersiedlung in Goslar immer noch wertvoller als Magdeburg. Alle Lokationen sind entweder ländlich geblieben (mehr RGOs) oder sind zu einer City ausgebaut worden (Betriebe). Die Städe (grau) sind bei mir nicht mehr existent. Letzter Mapmode ist die Kontrollübersicht. Mit Schienennetzen ist praktisch nahezu 100% Kontrolle überall möglich, insbesondere jetzt dank der Governeure sowieso. Den von Prag hab ich dann noch nach Riga versetzt.
Und PDX muss was gegen die Schienen bzw. Straßen machen: 1836 und praktisch die gesamte Welt bis auf wenige Ausnahmen sind mit Schienen verlegt (violett).
Märkte in Europa: Habe Prag, Mainz, Riga und Pins doch noch aufgelöst, da die Märkte so krass stark hinsichtlich Marktschutz geworden sind. Antwerpen und Triest sind sogar so mächtig, dass sie jeweils Großbritannien und Italien umschließen.
Religionsübersicht: Shinto in Alaska, östlicher Buddhismus in Westkanada, irgendwas chinesisches in West-USA, viel Hindu, rest normal oder so.
Sprachen:
Abschluss! Das könnten die noch deutlich besser machen. Vic3 Endscreen war schon eher traurig. Das ist noch trauriger. Aber immerhin bin ich zweimal so gut wie Napoleon.
Und jetzt was leichtes.Wie viele Spielstunden waren es?
Och, mit den Regulären ist man so stark, dass die Schwierigkeit nur darin lag, dass die Vasallen net einem zu stark werden. Das war ja bei meinen ersten Versuchen gescheitert. Hier war es zwar ähnlich "schwierig", aber mit der Erfahrung und dem richtigen Wechsel auf Monarchie von Theokratie weg war es machbar. Die großen Kriege gegen Frankreich und co waren nur langatmig aber nicht schwierig.
Insgesamt habe ich nun 555 Spielstunden. Lass es 100-200 Spielstunden gewesen sein.