Liegt das an Privilegien? Bisher hatte ich immer den Eindruck, dass mehr Handel generell in DMS-Spielen zum allgemeinen Wohlstand beiträgt, weil das Volumen erhöht wird. Ich bin mir sicher, da kann man eine Lösung finden.
Meine Händler sollten sich halt mehr aufs Binnenland konzentrieren (Doerky hat ja viel Geld in Infrastruktur gesteckt, wie ich gesehen habe), während die Hanse die Güter übers Meer verschifft, so zumindest mein erster Gedanke. Unterschiedliche Tätigkeitsfelder, dann gibts auch keine Konkurrenz.
Ich würde auf jeden Fall dringend empfehlen, mal die britischen Länder ins Auge zu fassen. Die haben ja einen gut laufendedn Nordamerikahandel, es macht zumindest für mich Sinn, dieses Handelsnetzwerk über die Nord- Ostsee und über den Rhein auf das deutsche Binnenland und auszuweiten. Privilegien, Abmachungen, Kontore, keine Ahnung. Vielleicht einfach mal ne gemeinsame Reichsgesandtschaft rüberschicken. Wie gesagt wollte ich das vor meinem Ausstieg sowieso von englischer Seite aufziehen und Chris hat ebenfalls anklingen lassen, dass er engere Beziehungen zum Reich sucht.
Ansonsten bin ich noch zu wenig im Bilde für konkrete Vorschläge, ich hätte mal vorgeschlagen, die Anrheiner, Hanse und den Orden (wenn du darin keine Konkurrenz siehst, aber es ist halt theoretisch gut, dass der schon eine Präsenz auf den britischen Inseln hat) in nem Thread zu versammeln, um Vorschläge zu sammeln und vor dem Kaiser Lobbyarbeit zu betreiben, dass das Reich den Anschluss an internationale Handelswege nicht verliert.
Das mit dem Kalifat klingt ja schon mal vielversprechend , auch weil die Kanaren jetzt ja weg sind.
Also, theoretisch wäre der Handel über den Rhein ja ein gutes gemeinsames Projekt, um Italien und Hanse zu versöhnen.
Wenn Italien wirklich nicht spurt, kann man vielleicht enger mit Frankreich zusammenarbeiten, die haben ja den historischen beef mit Italien und ohne Reich und ohne Frankreich ist Italien nachdem die Kanaren weg und Kalmar in der Krise ist ziemlich isoliert?
