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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #1981
    Moderator Avatar von Kathy
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    19.063
    4. Woche April 1974 n. Chr., Wochenende
    Wie schlecht sich eine solche Enklave verteidigen ließ, zeigte sich derweil auf der anderen Seite in Santa Cruz. Diarmuid saß dort ziemlich abgeschnitten vom Nachschub, selbst das Meer war blockiert durch Eismassen. Es war die letzte liberianische Stadt in Peru.
    Rhydderch Hael IV. und die Santa Cruz-Armee erreichten den Stadtrand in dieser Woche. Eigentlich war die Eroberung erst für nächstes Quartal vorgesehen - drei der vier Divisionen (55000 Mann) waren schon müde vom Marsch. Aber 15000 Mann waren kampfbereit, dazu kamen die vielen Kommando-Schützenpanzer, die in Lima standen und von Guyasuta nach Auflösung der Lima-Befreiungsarmee abgegeben werden konnten. Hael ging daher die Schlacht von Santa Cruz nach dem Motto "Schauen wir mal, wie weit wir kommen" an.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Rhydderch Hael IV. (Oberkommando und Army), Rob Anybody (Peru Airforce), Ashikaga Takauji VI. (Quebec Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Gneisenau, Gamo Ujisato, von Schöning (verwundet), Naram-Sin, Spartakus, Marina Raskowa (einmal verweigert, einmal verwitwet), von Zieten
    Luftwaffe: 1400 Nachtjäger (68 beschädigt, 136 Verletzte), 600 taktische Bomber, 200 Begleitjäger (10 abgeschossen, 126 beschädigt, 10 Tote, 126 Verletzte), 200 Beobachtungsflugzeuge, 200 Spionageflugzeuge, 200 Aufklärer, 600 Strahlbomber, 100 schwere Bomber, 100 Luftschiffe, 200 Hubschrauber (20 abgeschossen, 180 beschädigt, 40 Tote, 360 Verletzte)
    2 Flugzeugträger
    Subtotal: 11000 Mann (30 Tote, 622 Verletzte), 2 Schiffe, 3800 Flugzeuge (30 abgeschossen, 384 Verletzte)
    Army: 400 Sturmgeschütze, 200 Jagdpanzer, 280 Schützenpanzer (8 zerstört, 128 beschädigt), 7000 aufgesessene Schützen (200 Tote, 3200 Verletzte)
    Subtotal: 10000 Mann (200 Tote, 3200 Verletzte), 880 Panzerfahrzeuge (8 zerstört, 128 beschädigt)
    Total: 21000 Mann (230 Tote, 3822 Verletzte)

    Liberia: Diarmuid (im Aufstand)
    4000 Zeitsoldaten (4000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 40 Transportschiffe (40 gekapert, 4000 im Aufstand), 2 moderne Kreuzer (außerhalb des Hafens), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 200 Selbstfahrlafetten (200 erobert, 1000 im Aufstand)
    Total: 19000 Mann (11000 Tote, 6000 im Aufstand), 42 schiffe (40 erobert), 1600 Panzerfahrzeuge (1400 zerstört, 200 erobert), 200 Geschütze (200 erobert)


    Die Belagerung begann damit, dass die 400 Sturmgeschütze ihren frühen Anmarsch nutzten, um die Stadtverteidigung zu beschädigen. 200 Frankokanadische Nachtjäger aus Monterey unterstützten das, wurden aber von einem der beiden Kreuzer vor der Stadt abgefangen und 68 Flugzeuge beschädigt. Aus Lamanai kamen 200 taktische Bomber durch, während 200 Begleitjäger von dem Kreuzer ebenfalls abgefangen und 10 abgeschossen, 126 beschädigt wurden. Damit aber war die Luftabwehr erschöpft.
    Während Rob Anybody aber nur einzelne Flieger geschickt hatte, ließ Ashikaga Takauji VI. nun seine beiden Träger voll Flugzeugen auslaufen. Zwei Staffel taktischer Bomber und sechs Staffeln Nachtjäger legten die Stadtverteidigung in Schutt und Asche.
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    Es folgten 200 argentinische Aufklärer, 200 Spionageflugzeuge und 400 Jetbomber, die zusammen 1000 Mann verwundeten. Aus Quebec selbst schichte Takauji noch einmal 200 Strahlbomber und 100 schwere Bomber, die zusammen 900 Mann verwundeten. Rob Anybody schichte 200 Aufklärer und 10 Luftschiffe aus Monterey, so dass wir am Ende auf 2100 Verwundete Soldaten durch Luftangriffe kamen. Die Sanitäterinnen der Liberianer hatten so einiges zu tun.
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    Nun sah Hael eine gute Gelegenheit, mit 200 Sherman "Scorpion" Tank Destroyern anzugreifen, denen die Radpanzer natürlich auswichen, so dass sie eine Truppe Zeitsoldaten besiegten.
    Und dann kamen die Generäle zum Zug, die eigentlich vorgesehenen Panzer der Armee mussten gar nichts machen. Neidhard von Gneisenau hatte 600 Verletzte, als er 200 Radpanzer zerstörte, Gamo Ujisato schaffte das mit 200 Verletzten, von Schöning kam auf 500. Naram-Sin besiegte ohne Verletzte zwei Brigaden Zeitsoldaten, Spartakus mit 200 Verletzten sogar 2 Brigaden Radpanzer. Nun aber sollte Marina Raskowa angreifen, die den Befehl verweigerte, weil sie fürchtete, trotz guter Chancen zu sterben. Stattdessen griff von Zieten an und zerstörte 200 Radpanzer mit 500 Verletzten. Marina bekam eine Drohung, vors Kriegsgericht gebracht zu werden, und griff darum doch an. Tatsächlich verlor sie 100 Mann gegen die Zeitsoldaten und hatte 900 Verletzte, auch 4 Schützenpanzer wurden zerstört. Zwar starb Raskowa selbst nicht, verlor aber ihren Mann, einen Oberst ihrer Truppe, und wurde darum als "die Witwe" bekannt, hatte sie doch schon früher einmal Ehemänner und Partner im Kampf verloren. Die letzten Radpanzer wurden unter Verlusten von Helikoptern der Lima-Befreiungsarmee vernichtet. Zuletzt standen noch 200 Selbstfahrlafetten - da wir diesmal ohne Artillerieunterstützung angegriffen hatten, hatten wir die Geschütze der Gegner nicht zuerst vernichtet. Hans-Adam IV. von Schöning wurde verwundet, und mit ihm 400 der 500 noch angreifenden Männer. Die übrigen 100 starben, ehe die Liberianer ihre Geschütze aufgaben und mit den Sanitätern und den den Matrosen der 40 Transportschiffe, die im Hafen lagen, in den Aufstand gingen. Von Schöning erholte sich von dieser Verwundung nie richtig, er bat darum, in den Ruhestand gehen zu dürfen. Es wurde ihm insofern gewährt, als dass er die Südwest-Maya-Armee an Guyasuta abgeben durfte und kein Oberkommando mehr hatte. Seine Truppe aber musste er als Mentor seines Sohnes Hans-Adam V. immer wieder mit anführen, die meiste Zeit aber durfte er auf seinem Landsitz zur Genesung verbringen. Die übrige Beute war mit 183 Millionen Liberia-Dollar eher gering.

    Diarmuid begann nun erwartungsgemäß mit einem Aufstand, an dem sich außer Matrosen, Artilleristen und Sanitäterinnen nur wenige Freiwillige sowie die Mannschaften der beiden Kreuzer beteiligten. Da wir aber nun volle Bewegungsfreiheit hatten, war die Niederschlagung des Aufstands von Santa Cruz recht einfach.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Rhydderch Hael (Army und Oberkommando), Ashikaga Takauji VI. (Quebec Airforce), Adherbal (Kanada-Flotte), Rob Anybody (Cuzco-Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Graf Roon, Bayazid, von Zieten, Gneisenau
    Airforce: 200 Nachtjäger, 200 Jagdflugzeuge, 200 Allwetterjäger, 200 Torpedobomber, 200 Mehrzweckhubschrauber (20 abgeschossen, 180 beschädigt, 40 Tote, 360 Verletzte), 200 Aufklärer (Passiv)
    Subtotal: 2200 Mann (40 Tote, 360 Verletzte), 1200 Flugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt)
    Navy: 15 geschützte Kreuzer
    Subtotal: 5000 Mann, 15 Schiffe
    Artillerie: 200 Gladiator-Schnellfeuergeschütze (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Raketenartillerien, 760 schwere Artillerien (10 zerstört, 150 beschädigt, 100 Tote, 1500 Verletzte), 840 Haubitzen (5 Batterien, 20 zerstört, 40 beschädigt, 100 Tote, 200 Verletzte), 320 Granatwerfer (40 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 15400 Mann (1200 Tote, 1900 Verletzte), 2320 Geschütze (230 zerstört, 230 beschädigt)
    Army: 200 Panzerwagen, 200 Flarakpanzer, 200 Jagdpanzer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 116 Schützenpanzer (12 beschädigt)
    2900 aufgesessene Schützen (4 Brigaden, 300 Verletzte), 1000 Feldjäger
    Subtotal: 6900 Mann (400 Verletzte), 716 Panzerfahrzeuge (32 beschädigt)
    Total: 29500 Mann (1240 Tote, 2660 Verletzte)

    Liberia: Diarmuid (abberufen)
    6000 Zeitsoldaten (4000 Tote, 2000 Gefangene), 2000 Einzelkämpfer (2000 Tote), 2000 Paramilitärs (2000 Tote), 2 moderne Kreuzer (2 versenkt, 2000 Tote), 1 Jägerlager (100 Zelte zerstört, 1000 Vertriebene, 1 Millionen Liberia-Dollar geplündert)
    Total: 13000 Mann (10000 Tote, 2000 Gefangene, 1000 Vertriebene), 2 Schiffe (2 versenkt), 100 Zivilgebäude (100 zerstört, 1 Millionen Liberia-Dollar geplündert)


    Ashikaga Takauji VI. eröffnete die Schlacht, indem er 200 Nachtjäger die nordwestlichste Rebellentruppe attackierten konnte - Jäger, die die Stadt beim Bombardement nicht hatten erreichen können. Auch kreisten immer noch die letzten 200 Aufklärer vom Luftangriff über der Stadt und fanden so die verdeckt operierenden Einzelkämpfer.
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    Roschestwenski übertrug Admiral Adherbal die Kanada-Flotte, die in Quebec zurückgeblieben war. Mit diesen 5 geschützten Kreuzerflottillen leistete er ebenfalls Feuerunterstützung gegen die Einheiten an der Küste. Rob Anybody konnte noch zwei Jägerstaffeln aus Yayoi schicken, die ebenfalls an der Nordflanke angriffen.
    Da wir nun auch Bewegungsfreiheit für unsere Fußartillerie hatten, konnten diese mit der zivilen Eisenbahn zum Einsatz gebracht werden und die Rebellen massive angreifen.
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    Allerdings verloren wir beim ersten Angriff auf die Ostflanke 200 Gladiator-Geschütze durch die feindlichen Einzelkämpfer. Die Truppe an der Küste wurde von Raketenartillerie und schwerer Artillerie attackiert, die Nordflanke von 2 Batterien Haubitzen, die sich beim Salpeterbergwerk festsetzten. 5 schwere Batterien griffen das Jägerlager an, wo sich die meisten Feinde aufhielten und wir schon die Schnellfeuergeschütze verloren hatten. Zumindest eine Batterie hatte hier auch tödliche Verluste von 10 Geschützen und 100 Mann, die übrigen erlitten nur leichte Schäden. 200 Granatwerfer attackierten die Zeitsoldaten im Nordosten der Flanke.
    Nun rückte Albrecht Graf Roon an, der mit seinem Schützenpanzern die ersten Zeitsoldaten beim Pelzjäger-Lager besiegte. Mein Mann, der Ex-Sultan Bayezid, überfiel die Zeitsoldaten am Nordosten und nahm sie gefangen, wobei er sie gleich mitnehmen konnte. Er besiegte auch die beiden Brigaden im Norden, wo er noch einmal 1000 Gefangene machte, die er aber nicht einladen konnte. Zuletzt vernichtete er eine Brigade Zeitsoldaten bei den Felljägern. Insgesamt hatte er dabei 300 Verletzte zu beklagen. Von Zieten griff mit seinen 500 verbleibenden Mann auch beim Pelzjäger-Lager an und besiegte einen Trupp Zeitsoldaten ohne weitere Verletzte, ebenso Gneisenau, der mit 400 Mann angriff und die Einzelkämpfer dort vernichte. 200 Jagdpanzer töteten die Paramilitärs im Lager.
    Die Einzelkämpfer an der Küste wurden von eroberten liberianischen Radpanzern vernichtet, ehe Feldjäger dort die Paramilitärs töteten. Da die Pelzjäger die Rebellen unterstützt hatten bzw. selbst zu ihnen gehörte wurde das Lager von Flarakpanzern eingeebnet und 1 Millionen Dollar in Fellen sichergestellt. Da sich dort Höhlen befanden sollten diese erst untersucht werden, ehe ein neues Lager von loyalen Trappern errichtet wurde.
    Es blieben die beiden Kreuzer. Für diese holte Rhydderch Hael 6 teils angeschlagene (teils sehr angeschlagene) Batterien aus Lima oder Lamanai herbei, die die Schiffe beschossen und selbst beschossen wurden.
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    Die Torpedobomber der Nachthexen waren prädestiniert dazu, einen der beiden Kreuzer zu versenken (wobei diese auch zur Luftabwehr prädestiniert waren), was ohne Verluste gelang. Den zweiten Kreuzer versenkten Mehrzweckhubschrauber, die aber viel mehr Gegenwehr und Schäden und auch 20 Abschüsse hatten. Insgesamt waren die Liberianer hier zumindest so clever gewesen, ihre Kreuzer nicht im Hafen zu lassen, wo wir sie einfach erobern konnten - etwas, was uns sonst häufig genug gelang.

    Diarmuid hatte damit das letzte Fleckchen Liberia in Peru verloren und wurde nach Monrovia zu ernsten Gesprächen gerufen. Von dort wurde er an die Argentinien-Front geschickt.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika:
    Jamaika: Murad Ben Mehemmed
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    New Mexico: Admiral Joao de Lisboa
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien: General Diarmuid
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius VI.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  2. #1982
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    1. Woche Mai 1974 n. Chr., erste Hälfte
    Der Mai begann mit Uboot-Alarm vor der heimischen Küste. Zwischen Tanasi und Nekwasi war ein Rudel ungekennzeichneter Uboote gesichtet worden.
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    Ito Sukeyuki XLII. schickte 10 Angriffsuboote hinterher, die so erstmals zum Einsatz kamen. Sie torpedierten die ungekennzeichneten Uboote erfolgreich, wobei 1 Angriffsuboot beschädigt wurde.

    John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury ließ 100 liberianische Höhenbomber Commodoro Rivadavia bombardieren. Auch wenn Anchorage vorher fallen sollte, war es gut, die Stadtbefestigung schon einmal zu schleifen.
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    Auch 200 Sturmgeschütze rückte vor, beschossen die Mauern und zogen sich wieder zurück.

    Zwischen Nakbe und Guajajara waren 195 liberianische Kampfpanzer gesichtet worden. Die Maya erlaubten uns nicht, ihr Gebiet zu betreten, um diese zu zerstören (was die Spannungen zwischen unseren Ländern verstärkte, da die Maya nicht neutral waren), sondern Liberias Armee Rückzugsräume boten.
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    Aus Nakbe feuerten 200 Saguaro-Haubitzen auf die Panzer, aus Guajajara 200 Haubitzen und 600 schwere Artillerien. Obwohl der Terrassenfeldbau zu keinem Zeitpunkt ernsthaft beschädigt wurde verstärkte auch dieser Fernangriff auf ihr Gebiet die Spannungen zwischen uns und den Maya. Die Kampfpanzer wurden nicht zerstört, aber so beschädigt, dass von der Truppe keine ernste Gefahr mehr ausging.

    Auch nördlich von Zama wurden 135 Kampfpanzer gesichtet, die 600 Selbstfahrlafetten aus der Stadt beschossen wurden und so keine Gefahr mehr für uns bedeuteten.
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    Auch hier wurde das Hüttenwerk nicht beschädigt, dennoch bestellten die Maya den amerikanischen Botschafter ein und protestierten.
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    Geändert von Kathy (07. April 2026 um 19:35 Uhr)
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  3. #1983
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Mai 1974 n. Chr., zweite Hälfte
    Das nächste Ziel war dann, weitere Enklaven zu räumen. Diesmal traf es Palo Alto, wo Admiral Joao de Lisboa die Stellung hielt, wenn auch aus Charleston. Faktisch führte der Äthiopier Gebra Maskal Lalibela die Schwarzafrikaner in dieser Stadt. Nun machte sich Hans Ernst Karl von Zieten II. an die Belagerung von Palo Alto.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hans Ernst Karl von Zieten II. (Oberkommando)
    weitere beteiligte Offiziere: Vlad Tepes
    Artillerie: 560 Haubitzen (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Minenwerfer, 200 Artillerien, 200 Schnellfeuergeschütze, 200 gezogene Kanonen, 200 Kanonen, 60 Stellungsgeschütze (60 zerstört, 600 Tote), 400 schwere Artillerien (100 zerstört, 110 beschädigt, 1000 Tote: Nord-Azteken-Armee, 1100 Verletzte), 200 Granatwerfer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 1200 Selbstfahrlafetten (100 beschädigt, 500 Verletzte), 10 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 20400 Mann (1700 Tote, 3400 Verletzte), 1 Zug, 1200 Panzerfahrzeuge (100 beschädigt), 3430 Geschütze (180 zerstört, 570 beschädigt)
    Panzertruppe: 400 Radpanzer (20 zerstört, 320 beschädigt, davon 180 geflohen; 100 Tote, 1600 Verletzte, davon 900 geflohen), 200 Kampfpanzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 500 Jeeps (75 beschädigt, 150 Verletzte)
    Subtotal: 4000 Mann (100 Tote, 2150 Verletzte, davon 900 geflohen), 600 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 260 beschädigt), 500 leichte Radfahrzeuge (75 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Pioniere (500 Verletzte), 1000 Zeitsoldaten (200 Verletzte), 1000 Infanteristen (1000 Tote: Feuerländer), 1000 Schützengraben-Infanteristen (100 Tote, 800 Verletzte), 2000 Scharfschützen (2000 Tote: Palo-Alto-Armee), 2000 Polizisten (100 Tote, 1400 Verletzte), 4000 Schützen (500 Verletzte), 2000 Linieninfanteristen (1100 Tote: West-Azteken-Armee, 900 Verletzte), 2000 Nationalgardisten (1000 Tote, 500 Verletzte), 1000 mobile Infanteristen (100 Tote, 800 Verletzte, 4 von 40 LKW zerstört, 32 beschädigt)
    Subtotal: 17000 Mann (5400 Tote, 5600 Verletzte), 40 Radfahrzeuge (4 zerstört, 32 beschädigt)
    Total: 41400 Mann (7200 Tote, 11150 Verletzte, davon 900 geflohen), 3430 Geschütze (180 zerstört, 570 beschädigt), 1 Zug, 1800 Panzerfahrzeuge, 540 Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 2341 (24 zerstört, 467 beschädigt)

    Liberia: Admiral Joao de Lisboa (Formal Oberkommando, aus Charleston), Gebra Maskal Lalibela (Faktisch, im Aufstand)
    7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 1000 Panzerjäger (1000 Tote)
    1400 Radpanzer (1200 zerstört, 200 erobert, 6000 Tote, 1000 im Aufstand)
    2 Moderne Kreuzer (2 versenkt, 2000 Tote), 40 Transportschiffe (40 gekapert, 4000 Mann im Aufstand),
    Total: 22000 Mann (16000 Tote, 6000 im Aufstand), 1400 Panzerfahrzeuge (1200 zerstört, 200 erobert), 42 Schiffe (2 versenkt, 40 erobert)


    Anders als an anderen Fronten hatten wir in Nord-Neu-Mexiko keine Luftunterstützung. Für die Zerstörung der Stadtbefestigung holte von Zieten daher zunächst 7 veraltete oder beschädigte Batterien heran, die die Stadtmauern beschossen.
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    Einen ersten Fernangriff führte die bereits beschädigte Geschützstellung östlich von Palo Alto aus, die dabei aber von den Kreuzern zerstört wurde. Auch eine schwere Artillerie wurde beim Fernangriff beschädigt, ehe 200 Selbstfahrlafetten den ersten Kreuzer im Hafen versenkten. Der zweite zerstörte aber beinahe eine Batterie Haubitzen der Savanna-Armee und beschädigte auch noch 100 Selbstfahrlafetten, ehe diese Batterie auch ihn versenkte. Danach griffen noch einmal 4 Batterien Selbstfahrlafetten in 3 Salven im Fernkampf an, ehe von Zieten sich nach 3700 Verwundeten Liberianern für einen Angriff entschied.
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    Den ersten Angriff von unseren Radpanzern schlugen die Panzerjäger der Liberianer allerdings in die Flucht. Aber die verwundeten immerhin mindestens 200 Mann bei anderen Einheiten durch Kollateralschäden. Dennoch wurde die Schlacht im eisigen Norden, der auch im Mai noch nicht schneefrei war, hart. Die Radpanzer der Liberianer zerstörten bei einem Ausfall eine schwere Batterie der Nord-Actecia-Armee und beinahe eine Batterie Granatwerfer. Die schweren Artillerien der Totonaken und Texasranger trieben dagegen die Zeitsoldaten der Liberianer aus ihren Stellungen.
    Erst Zeitsoldaten wurden von Pionieren besiegt, eine zweite Truppe von Brettschmitt-Kampfpanzern, die aber so beschädigt wurden, dass sie nicht noch einmal angriffen. Auch besiegten die Radpanzer 1000 Scharfschützen der Palo-Alto-Armee. Die Liberianer gaben also nicht auf. Unsere Zeitsoldaten gewannen ein Duell gegen die Zeitsoldaten der Liberianer, und weitere Radpanzer von uns eines gegen die Radpanzer von Liberia.
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    Doch zugleich wehrten die Radpanzer der Liberianer eine Infanterie von Feuerländern ab, die über die Berge (die die beschädigten Radpanzer schon verteidigten, damit es dort nicht zum Aufstand kam) angriffen. Es war nicht die letzte Einheit, die wir verloren. Auch unsere GIs bluteten, als sie eine Truppe Radpanzer zerstörten, aber die Radpanzer besiegten auch eine weitere Truppe Scharfschützen. Die chilenische mobile Infanterie verlor ebenfalls Männer und Lastwagen, als sie eine Truppe Zeitsoldaten besiegte, und eine Nationalgarde von uns wurde im Kampf gegen die Zeitsoldaten ebenfalls aufgerieben. Doch die Linie bröckelte. 2000 Polizisten hatten zwar auch Tote zu beklagen, besiegten aber sowohl ein Brigade Zeitsoldaten wie auch eine Brigade Radpanzer. 4000 Schützen hatten gar nur 500 Verletzte, als sie jeweils 2 Brigaden Radpanzer und Zeitsoldaten besiegten. Die Linieninfanterie, die ihre Schützenlinie mit 2000 Mann verlängerte, war dagegen etwas weniger erfolgreich, sie verlor 1100 Mann und zerstörte nur eine Brigade Radpanzer, so dass am Ende die Brigade der West-Azteken-Armee aufgelöst wurden.
    Von Chiconautla kam noch einmal eine Nationalgarde zu Hilfe und schaltete endlich die Panzerjäger aus. Die letzten Panzerfahrer und die Matrosen der Transportschiffe flohen dann, als Vlad Tepes mit seinen Jeeps einrückte und sie fürchteten, von ihn gepfählt zu werden. So hatten wir neben 274 Millionen Liberia-Dollar noch 200 beschädigte Radpanzer und 40 Transportschiffe als Beute - wobei die Transporter hier ähnlich vom Ozean abgeschnitten waren wie in Santa Cruz.
    Gebra Maskal Lalibela allerdings begann direkt einen Aufstand gegen die Eroberer mit seinen Matrosen, Panzerfahren, Sanitätern und Äthiopischen Einwanderern, die ihm nahestanden.

    Der Aufstand von Palo Alto wurde von Gebra Maskal Lalibela nicht weniger erbittert geführt. Während der Admiral die Verbindung verloren hatte, kämpfte der lokale Militärführer hart gegen die amerikanischen Truppen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hans Ernst Karl von Zieten II. (Oberkommando)
    weitere beteiligte Offiziere: Vlad Tepes
    200 Radpanzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 120 Brettschmitt T11-Kampfpanzer (120 zerstört, 600 Tote), 425 Jeeps, 3000+600 schwere Kavalleristen (200 Tote, 2000 Verletzte), 1 Kamelpatrouille (100 Tote, 900 Verletzte), 200 Hubschrauber (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und geflohen), 1000 Landsturmsoldaten (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Nationalgardisten (200 Verletzte), 1000 Gebirgsjäger (100 Tote, 800 Verletzte)
    Total: 11450 Mann (1140 Tote, 6160 Verletzte, davon 360 geflohen), 320 Panzerfahrzeuge, 425 Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 745 (120 zerstört, 200 beschädigt), 3600 Pferde, 1000 Kamele, Reittiere total: 4600 (300 Tote, 2900 Verletzte), 200 Flugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und geflohen)

    Liberia: Gebra Maskal Lalibela (geflohen nach Ushaia)
    6000 Zeitsoldaten (5000 Tote, 1000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (2000 Tote), 2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene)
    10000 Mann (8000 Tote, 2000 Gefangene)


    Die Kämpfe begannen an der Westflanke unserer Armee, wo frische Radpanzer die ersten 1000 Zeitsoldaten töteten und 300 Mann verletzten.
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    Schwere Kavallerie stürmte hier in die Reihen der Zeitsoldaten und vernichteten eine zweite Einheit, hatten aber so hohe Verluste, dass sie trotz sofortiger Verstärkung um 600 Mann nicht noch einmal angreifen konnte. Am schwersten traf er jedoch die 120 Brettschmitt T11, die nach dem Angriff auf die Stadt noch einmal angriffen. Zwar verwundeten sie Paramilitärs beider Einheiten, aber Gebra Maskal Lalibela vernichtete die Panzer und wurde für diese Tat von Oduduwa zum General ernannt. Eine weitere schwere Kavallerie rieb jedoch eine der paramilitärischen Truppen auf, die zweite wurde von Vlad Tepes vernichtet. Der ließ tatsächlich alle als irreguläre Kämpfer pfählen - die Behauptung, er hätte auch deren Blut getrunken, war jedoch in den Bereich der Schauermärchen zu verweisen, Propaganda, die der Äthiopier verbreitete, um seinen Gegner verächtlich zu machen.
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    Jenseits des Hügellandes hatten sich 3000 weitere Afrikaner im Schnee verschanzt. Diesen gelang es dort, 200 Hubschrauber - die im Schneegestöber und mit vereisten Rotoren unerwartete Probleme hatten - in die Flucht zu schlagen und einige abzuschießen (oder durch schlechtes Wetter abstürzen zu lassen). Jedoch besetzten Nationalgardisten und Gebirgsjäger der Nationalparkranger die Höhen und griffen von dort an. Sie besiegten sowohl eine Truppe Zeitsoldaten wie auch die Einzelkämpfer, aber letztere töteten viele Ranger. Die letzten Zeitsoldaten ergaben sich Vlad Tepes, als der zusagte, heute niemanden mehr zu pfählen oder anderweitig hinzurichten.
    Was blieb waren 3000 Mann nördlich des Vulkans.

    Hier griffen als ersten chilenische schwere Kavalleristen an, die die ersten Zeitsoldaten besiegten, aber ebenso bluten mussten wie der Landsturm, der die zweite Truppe vernichtete. Auch die Kamelpatrouille, die die letzten Einzelkämpfer jagte, hatte noch schwere Verluste, ehe sich die Liberianer ergaben.
    Gebra Maskal Lalibela allerdings schaffte es bis Ushaia, wo er zum General ernannt wurde und das Kommando über liberianisch-Feuerland übernahm.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika:
    Jamaika: Murad Ben Mehemmed
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    New Mexico (Charleston): Admiral Joao de Lisboa
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien: General Diarmuid
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius VI.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico/Palo Alto-Armee: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  4. #1984
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche Mai 1974 n. Chr., erste Hälfte
    Nachdem Palo Alto gefallen war und die Enklave in Nord-Actecia bzw. New Mexico für die Liberianer gespalten war, dachte Thomas Graves II. über die Eroberung von Charleston, den Sitz von Admiral Joao de Lisboa, nach. Seine Flotte war nicht ausreichend beladen für eine sofortige Eroberung - auch wenn 3 Staffeln Seeaufklärer schon vor Ort waren - aber er ging davon aus, mit einem ersten Landungsangriff bei Charlesston die Garnison nachhaltig schwächen zu können, um im nächsten oder übernächsten Quartal mit frischen Truppen eine Eroberung durchführen zu können.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Thomas Graves II.
    Navy: 2 schnelle Schlachtschiffe (1600 Mann, 2 beschädigt, 200 Verletzte), 1 Schlachtschiff (600 Mann, 1 beschädigt, 100 Verletzte), 3 Raketenuboote (800 Mann, 1 beschädigt, 100 Verletzte), 1 schwerer Kreuzer (900 Mann, 1 beschädigt, 100 Verletzte), 3 leichte Kreuzer (900 Mann, 1 beschädigt, 100 Verletzte), 3 Kreuzer (2200 Mann, 3 beschädigt, 300 Verletzte), 9 Geleitzerstörer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 18 Zerstörer (2 beschädigt, 200 Verletzte), 98 Tragflächenboote (10 beschädigt, 500 Verletzte), 10 Schraubenkorvetten(600 Mann, 1 beschädigt, 100 Verletzte), 5 Dampffregatten (2 beschädigt, 200 Verletzte),
    Subtotal: 17260 Mann (2000 Verletzte), 153 Schiffe (25 beschädigt)
    Marineflieger: 200 Kampfhubschrauber (100 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Gunships (120 beschädigt, 240 Verletzte), 400 Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote: Charleston-Flotte), 600 Seeaufklärer (240 abgeschossen: Charleston-Flotte, 340 beschädigt, 480 Tote, 680 Verletzte), 400 Mehrzweckhubschrauber (200 abgeschossen: Charleston-Flotte, 200 nicht gestartet, 400 Tote), 200 Stukas (200 nicht gestartet)
    Subtotal: 4000 Mann (1760 Tote, 1120 Verletzte, 800 nicht eingesetzt), 2000 Flugzeuge (880 abgeschossen, 560 beschädigt, 400 nicht gestartet)
    Marineinfanterie: 1000 Marineinfanteristen (1000 Tote: BIA-Abteilung Nakota), 1000 Scharfschützen (nicht angelandet), 2000 Gebirgsjäger (nicht angelandet), 2000 Schützengraben-Infanteristen (nicht angelandet), 1 Expeditionscorps (nicht angelandet), 400 Radpanzer (400 zerstört, 2000 Tote: Charleston-Flotte), 20 Transportschiffe
    Subtotal: 11000 Mann (3000 Tote, 6000 nicht angelandet), 400 Panzerfahrzeuge (400 zerstört), 20 Schiffe
    Total: 32260 Mann (4760 Tote, 3120 Verletzte, 6800 nicht eingesetzt), 173 Schiffe (25 beschädigt), 2000 Flugzeuge (880 abgeschossen, 560 beschädigt, 400 nicht gestartet), 400 Panzerfahrzeuge (400 zerstört)

    Liberia: Admiral Joao de Lisboa
    7000 Zeitsoldaten (3000 Tote, 2200 Verletzte), 1000 Sanitäter, 1400 Radpanzer (200 zerstört, 530 beschädigt, 1000 Tote, 2650 Verletzte), 20 Transportschiffe, 6 moderne Kreuzer (5400 Mann)
    Total: 22400 Mann (4000 Tote, 4850 Verletzte), 1400 Panzerfahrzeuge (200 zerstört, 530 beschädigt), 26 Schiffe


    Während der letzten Monate und Wochen hatte Graves die Stadt bereits dauernd mit 14 Flottillen, die die Stadt belagerten, beschossen.
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    Kurz vor der Landung kamen dann noch 7 frische Flottillen dazu, wenn auch eher leichte Schiffe. Auch sie nahmen die Stadt unter Beschuss, wobei die Kreuzer im Hafen ebenfalls permanent zurückschossen und damit insbesondere die Schiffe, die schon länger die Blockade hielten, schwächten.
    Graves konnte nur 20 Transportschiffe heranführen, aber zumindest die ersten Angriffe verliefen vorteilhaft.
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    Die Kampfhubschrauber und Gunships der Charleston-Flotte vernichteten je eine Brigade Zeitsoldaten und Radpanzer - und damit doppelt soviel, wie die Liberianer in einem Quartal nachrüsten könnten, wenn die Stadt nicht ohnehin in einem 4-jährigen Streik wäre.
    Aber dann nahmen die Chancen der verbleibenden Truppen rapide ab. Graves ließ dennoch seine Radpanzer angreifen, in der Hoffnung, dass diese entweder mit ihrer schlechten Chance siegreich wären oder zumindest durch ihre Kollateralschäden den nachfolgenden Truppen bessere Chancen zu verschaffen. Der Angriff wurde zu einem Desaster, bei dem sämtliche Panzer von den Radpanzern der Liberianer zerstört wurden.
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    Auch die 400 Verwundeten, die durch Kollateralschäden verursacht wurden, bedeuteten keine Wende. Die Liberianer hielten sich tapfer, ihre Zeitsoldaten schossen eine Hubschrauberstaffel und eine 240 Seeaufklärer ab. Die weiteren Seeaufklärer vernichteten zwar auch 2 Brigaden Zeitsoldaten, aber drei Staffeln Seeaufklärer wurden zu zweien zusammengelegt, die beide danach nicht mehr einsatzfähig waren und weder im nächsten noch im übernächsten Quartal helfen konnten.
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    Ein Angriff der Marineinfanterie der BIA-Abteilung Nakota wurde ebenfalls von den Radpanzern abgewehrt, und so blieb Graves nur, auf die leidlich schlechten Chancen seiner übrigen Einheiten zu hoffen. Nachdem aber die letzten Helikopter und eine Staffel Mehrweckhubschrauber verloren war, sah Graves für die übrigen Einheiten - die meistens gar keine amphibische Ausbildung hatten oder sehr veraltet waren - keine Chance mehr. Wäre er von Siegchancen über 25% ausgegangen, hätte er die verbliebenen Infanterien und Flieger vermutlich auch noch in den Kampf geschickt, um zu hoffen, wenigstens zwei Brigaden zu vernichten. So aber lohnte es sich nicht, diese noch aufzureiben, und Graves ließ die Schiffe umkehren.
    Taktisch hatte Admiral Joao de Lisboa die Schlacht gewonnen. Langfristig jedoch würde er bei dieser Verlustrate doch verlieren, denn 4 verlorene Brigaden konnte er nicht ersetzen, während Graves zumindest auf Nachschub hoffen konnte - wenngleich dieser in New Mexico rar gesät war und insbesondere Heeresflieger schwer zu bekommen waren.

    In Tlacopan wurden die ersten 10 liberianischen Transportschiffe für 65 Milllionen Dollar von beschädigten Status zu Frachtern verbessert, um sie in Surinam auf Handelsmission schicken zu können.
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  5. #1985
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche Mai 1974 n. Chr., zweite Hälfte
    Während es im Norden von Actecia also nicht mehr weiterging, reiste Vlad Tepes nach Süden, um auf der Bahamas-Halbinsel das nächste Ziel anzugehen. Da er im Süden auf Unterstützung durch die Flotte hoffen konnte, entschied er sich, als nächstes die Befreiung von Centralia anzugehen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Vlad Tepes (Army und Oberkommando), Hyde Parker (Navy), Sir George Hubert Wilkins II. (Airforce)
    Airforce: 300 Langstreckenbomber, 200 Beobachtungsflugzeuge
    Subtotal: 3400 Mann, 500 Flugzeuge
    Marine: 1 modernes Schlachtschiff, 9 schnelle Schlachtschiffe, 1 Schlachtschiff, 3 Raketenuboote, 4 schwere Kreuzer, 9 leichte Kreuzer, 3 Kreuzer, 1 großer Panzerkreuzer, 1 Schlachtkreuzer, 10 Zerstörer, 3 geschützte Dampffregatten
    Subtotal: 26000 Mann, 45 Schiffe
    Army: 400 Kampfpanzer (90 beschädigt, 450 Verletzte), 200 Haubitzen (80 beschädigt, 400 Verletzte), 1000 Panzerabwehr-Infanteristen (100 Verletzte), 2900 Scharfschützen (900 nur passiv, 400 Verletzte), 1000 Zeitsoldaten (500 Verletzte), 1000 Terroristen (500 Verletzte), 1000 Glaubensfanatiker (600 Verletzte), 1000 Schützen, 1000 Kommandoinfanteristen (200 Verletzte), 1000 Polizisten, 1000 moderne Grenadiere (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Landsturmsoldaten (1000 Tote), 1000 Luftlandesoldaten (100 Tote, 900 Verletzte, 4 Transportschubschrauber abgeschossen, 36 beschädigt)
    Subtotal: 15900 Mann (1200 Tote, 4050 Verletzte), 400 Panzerfahrzeuge (80 beschädigt), 200 Geschütze (80 beschädigt), 40 Flugzeuge (4 abgeschossen, 36 beschädigt)
    Total: 45300 Mann (1200 Tote, 4050 Verletzt), 400 Bodenfahrzeuge (80 beschädigt), 200 Geschütze (80 beschädigt), 540 Flugzeuge (4 abgeschossen, 36 beschädigt), 45 Schiffe

    Liberia: Kapitän Dirck Hartog (im Aufstand)
    1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 200 Kampfpanzer (200 erobert, 1000 Gefangene), 1400 Radpanzer (1200 zerstört, 200 erobert, 6000 Tote, 1000 im Aufstand)
    Total: 16000 Mann (13000 Tote, 1000 Gefangene, 2000 im Aufstand), 1600 Panzerfahrzeuge (400 erobert, 1200 zerstört)


    Die Garnison von Centralia war nicht mehr als die üblichen 14000 Mann (Zeitsoldaten und Radpanzer zur Hälfte, dazu 1000 Sanitäter), die einzige Ausnahme waren 200 Kampfpanzer, die sich außerhalb der Stadt aufhielten. Aber wie in Ecuador hatte Tepes nach dem Kampf um Spokane eine gerupfte Armee, die im Vorquartal schon nicht alle Erwartungen erfüllt hatte. Allerdings hatten die Liberianer weder Artillerie noch Luftabwehr, was die Unterstützung erleichterte.
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    Zudem hatte er Hyde Parker mit seiner Flotte auf seiner Reihe. Diese konnte mit 26 Flottillen ohne Gegenwehr die Stadt beschießen und damit schon fast die Hälfte der Garnison ausschalten. Allerdings war fraglich, dass sie es bis zum nächsten Quartal um Ixtamal herum schafften und in Springfield zur Verfügung standen.
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    Der erste Angriff auf die Stadt erfolgte durch Kampfpanzer, die mir Schäden an 10 Panzern 2 Brigaden Radpanzer zerstörten. Danach erst marschierte eine Brigade Haubitzen auf, die die Zeitsoldaten (und 3 weitere Truppen angriff).
    200 Fokker Klippenalk bombardierten die Kampfpanzer außerhalb der Stadt, die dann von Panzerabwehrtruppen angegriffen wurden und sich entsprechend schnell ergaben.
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    Über diese Flanke griffen dann auch Luftlandetruppen ab, die zwar eine Brigade Radpanzer zerstörten, aber dabei auch Verluste hatten.
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    Darum bombardierte eine Staffel der eroberten und nach Nassau gebrachten liberianischen Langstreckenbomber nun die Stadt, wo sie aber nur eine Einheit trafen und keine Kollateralschäden anrichteten. Tepes wollte darum auf die Luftunterstützung verzichten und die Stadt so einnehmen, um die Bomber sinnvoller einzusetzen. Scharfschützen besetzten die bewaldeten Hügel im Norden, damit in diesem günstig zu verteidigenden Gebiet kein Aufstand aufkam. Unsere Zeitsoldaten schalteten eine gegnerischen Brigade Zeitsoldaten aus, unsere Scharfschützen mussten auf Radpanzer schießen, während Terroristen der Jacksonville-Befreiungsarmee Zeitsoldaten sprengten, unterstützt von Glaubensfanatikern. Auch eine Schützeninfanterie aus Indianeragenten kam zum Einsatz und feuerte auf Radpanzer - mit Erfolg.
    Dann aber mussten doch noch die beiden übrigen Bomberstaffeln einsetzt werden. Erst danach konnten Kommandos einige Radpanzer hochjagen, aber nicht verhindern, dass diese auch einen Landsturm ausradierten. Tepes konnte aber noch einmal 200 Kampfpanzer auftreiben, die etwas mehr Schäden nahmen als ihre Vorgänger, aber auch eine Brigade Zeitsoldaten und Radpanzer ausschalteten. Weitere Zeitsoldaten wurden von Scharfschützen und (mit blutiger Gegenwehr) modernen Grenadieren geschlagen.
    Zuletzt rückte eine Polizeitruppe ein, um die leeren Radpanzer zu übernehmen. Die Fahrer und Sanitäter waren langst mit einigen Einwohnern ausgerückt, um einen Aufstand zu beginnen. 766 Millionen wurden sichergestellt - und der proamerikanische Aufstand, das noch 4 Jahre gedauert hätte, durch einen liberianischen ersetzt, der nur 2 Jahre dauerte. Hartoogs Aufstand verbreitete sich in der Fläche, ließ aber das am besten zu verteidigende Gebiet - einen Flachland-Wald, den wir nicht besetzt hielten - aus.
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    Geändert von Kathy (11. April 2026 um 11:05 Uhr)
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  6. #1986
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche Mai 1974 n. Chr., erste Hälfte
    Auf die Befreiung von Centralia verfolgte zuverlässig der Aufstand von Centralia und dessen Niederschlagung.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Vlad Tepes (Army und Oberkommando)
    weitere beteiligte Offiziere: Aurelius Ambrosius VI. (gefallen)
    1 Dorf (500 von 1000 Gebäude beschädigt, 5000 Verletzte durch Eigenbeschuss), 200 Stellungsgeschütze, 200 Haubitzen (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 9 Eisenbahngeschütze, 200 Flarakpanzer (100 beschädigt, 500 Verletzte), 400 Kampfpanzer (20 zerstört, 240 beschädigt, 100 Tote, 1200 Verletzte), 700 Kradschützen, 1000 Scharfschützen (400 Verletzte), 1000 Feldjäger (600 Verletzte), 1000 Polizisten (1000 Tote: Seminolen-Landungsarmee), 1000 Handkanoniere, 1000 Infanteristen (150 Verletzte), 2000 Schützen (1000 Tote: Garde Aurelius Ambrosius, 300 Verletzte)
    200 Gunships (20 beschädigt, 40 Verletzte), 2000 schwere Kavalleristen (700 Verletzte), 1000 Chevaulegers (1000 Tote: Operation Berglöwe), 1000 Jäger zu Pferde (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Kürassiere (600 Verletzte)
    Total: 10000 Zivilisten, 19000 Soldaten, total: 29000 Mann (3300 Tote, 11250 Verletzte, davon 5000 Zivilisten durch Eigenbeschuss), 1000 Zivilgebäude (500 beschädigt durch Eigenbeschuss), 409 Geschütze (20 zerstört, 180 beschädigt), 1 Zug, 600 Panzerfahrzeuge, 350 Zweiräder, Bodenfahrzeuge total: 951 (20 zerstört, 340 beschädigt), 200 Flugzeuge (20 beschädigt), 5000 Pferde (1100 Tote, 2200 Verletzte)

    Liberia: Kapitän Dirck Hartog (entkommen nach Springfield)
    9000 Zeitsoldaten (2000 Tote, 7000 Gefangene), 3000 Paramilitärs (3000 Tote), 2000 Einzelkämpfer (2000 Gefangene)
    Total: 14000 Mann (5000 Tote, 9000 Gefangene)


    Natürlich hatten wir auf der Bahamas-Halbinsel weiterhin damit zu kämpfen, dass unsere Truppen vom um Spokane noch angeschlagen waren und teilweise auch erst jetzt zur Erholung überhaupt in eine Stadt einrücken konnte. Vlad Tepes hatte also mit eingeschränkten Truppen zu operieren, die oft besser ausgebildet, aber schlechter bewaffnet waren als die Truppen von Hartos Rebellen. Dazu kam, dass Tepes wohl Order aus dem Verteidigungsministerium bekommen hatte, rücksichtsvoll vorzugehen und niemanden zu pfählen. "Wir sind eine Zivilisation, die für Freiheit und Befreiung steht und wollen nicht mit einem Irren in einen Topf geworden werden, der planlos in den Kriegs zieht und, sobald er auf Widerstand stößt, damit droht, ganze Zivilisationen auszulöschen", teilte von Brettschmitt dem General mit. "Aber wenigstens Hartog möchte ich aufspießen, wenn ich ihn fasse. Und seinen Stab..." "Nein! Wir sind diszipliniert!" "Also schön, dann mache ich eben so viele Gefangene wie möglich, ohne Rücksicht auf eigene Verluste, die ich durch mein Vorgehen riskiere."
    Leider fehlte es zu einem Zeitpunkt doch sehr an Rücksichtnahme: Als die beiden Artilleriestellungen von Nassau das Feuer auf einen Vorort der Stadt eröffneten, der von Rebellen besetzt war. Auf 200 verwundete Zeitsoldaten kamen 5000 amerikanische Verwundete, und das Dorf wurde so beschädigt, dass es auf die Größe eines Weilers zusammenschrumpfte.
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    Zugleich rückten hier die ersten Scharfschützen vor und nahmen sehr rücksichtsvoll, aber mit 400 eigenen Verlusten - weil sie recht spät schossen - die Zeitsoldaten gefangen.
    200 Gunships flogen nach Centralia, wo sie vor der Landung noch die Rinderfarmen angriffen und dort einen Trupp Zeitsoldaten töteten.
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    Zugleich rückten Flarakpanzer der Pracinha vor und verhafteten auch bei den Baumwollplantagen 1000 Zeitsoldaten, die sich vorher heftig wehrten.
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    Im Süden von Centralia schickte Tepes nur Polizei (Schutzpolizisten und Feldjäger) los, die aber in einen heftigen Kampf mit Paramilitärs verwickelt wurden. Auf 1800 tote Paramilitärs kamen 1000 Tote Polizisten und 600 Verletzte Feldjäger, so dass beide Einheiten vereint werden mussten und die Truppe der Seminolen-Landungsarmee aufgelöst wurde. An dieser Stelle überwältigte doch der Zorn Tepes, und er rückte persönlich mit Handkanonieren aus, um die verbleibenden 150 Paramilitärs erst zu fangen und dann doch heimlich in den Hochöfen der Glashütte zu verheizen - zusammen mit ihren toten Kameraden, um die Polizisten zu rächen.
    Von den Baumwollplantagen rückte die schwere Kavallerie von Malafa Yousafs Leibgarde vor und nahm in einer vom Wald umgebenen Gemeinde die nächsten 1000 Zeitsoldaten gefangen.
    9 Eisenbahngeschütze rückten in Centralia ein und feuerte über den Abaco River auf die Zeitsoldaten in der Mine südöstlich der Stadt. Hier griffen auch Haubitzen an, die schwere Verluste hatten, ehe 700 Kradschützen wieder 1000 Zeitsoldaten festnehmen konnten.
    Die nächsten Gefangenen wurden von 200 Kampfpanzern gemacht, die westlich von Centralia einen Trupp Zeitsoldaten bei der Imkerei festnahmen, wobei wieder 20 Panzer zerstört wurden.
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    Weitere Panzer der Jacksonville-Army griffen bei den südlichen Maisfarmen an, wo sie 1000 Zeitsoldaten töteten und 100 Paramilitärs verletzten. Hier griff Amrosius Aurelius VI. mit seiner Leibgarde aus Schützen an. Doch die Paramilitärs, wütend wegen der Kriegsverbrechen an der Glashütte, machten keine Gefangenen und metzelten die unterlegene Schützeninfanterie komplett nieder. Aurelius Ambrosius starb ohne Nachkommen, weshalb die Heimatverteidigung in Hispaniola nun von Verteidigungsminister Leo von Brettschmitt IX. selbst übernommen wurde.
    Für Vlad Tepes war das wieder ein Grund für ein Massaker, und so ritt er mit 1000 schweren Kavalleristen los, um die übrigen Paramilitärs zu besiegen 150 von ihnen doch noch zu pfählen. Er hoffte auf eine abschreckende Wirkung, und tatsächlich ergaben sich die Einzelkämpfer an der Nordküste das Ixtamal-Halbinsel daraufhin unserer Infanterie. Die Zeitsoldaten bei der Rinderfarm dagegen waren weniger abgeschreckt als vielmehr aufgebracht - sie hatten all das beobachtet - und töteten daraufhin 1000 Chevaulegers, Veteranen der Operation Berglöwe, wobei sie den Gefangenen mit Benzin getränkte Autoreifen um Hals und Arme hängten und anzündeten. Dieses "Necklacing" war eine äußerst schmerzhafte Hinrichtungsmethode. Dennoch nahmen chilenische Schützen die 250 kampfbereiten und 750 verletzten Zeitsoldaten in diesem Gebiet danach gefangen. Die Einzelkämpfer an der Ölquelle kämpften noch einmal hart gegen die Jäger zu Pferde an der Ölquelle und hatten viele Tote und Verwundete, ehe sie die Liberianer verhafteten. Auch die letzten Zeitsoldaten bei der zweiten Maisfarm kämpften hart gegen unsere Kürassiere, ehe sie sich ergaben. Dirk Hartog entkam nach Springfield, wo er nur die üblichen 15000 Mann Garnison hatte, aber immerhin diesmal keinen Aufstand und daher intakte Verteidigungsbollwerke.
    Vlad Tepes bedauerte, dass der Kapitän ihm entkommen war, aber er führte stolz auf, dass er sich an den Befehl gehalten hatte und über 3000 gute Amerikaner geopfert hatte, um 9000 Gefangene zu machen, eine Quote, die selten erreicht wurde. Die Gräueltaten gab er natürlich nicht zu.

    Im Mai kam es noch zu einem gesellschaftlichen Umbruch, verbunden mit Änderungen an der Regierungsspitze. Kaiser Heinrich I. von Gagern, verheiratet mit einer Tochter von Arichis (was ihn zum Kaiser machte), wollte die Sängerin Rosemary Clooney III. zur Zweitfrau nehmen. Er konnte sich nicht scheiden lassen - das würde seinen Anspruch auf den Thron gefährden - und damit nicht, wie Rosemary Clooney wollte, sie zur einzigen Frau nehmen. So bestand sie darauf, dass er sich (trotz der Zweifrau) taufen ließ und das heidnische Tengritum abzulegen. Stattdessen sollte er nicht nur protestanisch werden, sondern den Protestantismus als Staatsreligion anerkennen. Das war mittlerweile bei den Amerikanern sowieso die bevorzugte Religion, das Tengrismus war ja auch die Religion der feindlichen Maya, die nur angenommen worden war, um Strafen durch den Apostolischen Palast zu entgehen. Diese Gefahr war gebannt. Heinrich, von Liebe getrieben und vermutlich schon heimlich Christ, nahm an.
    Der Protestantismus war zwar die beliebteste Religion, aber nicht so weit verbreitet wie der Tengrismus, daher bedeutete dies zunächst einen Rückgang der Bindung an den Staat in einigen Städten. Der Vorteil aber war, dass neue Städte (und eroberte) die Religion direkt annahmen, da sie die bevorzugte Religion war. Die fehlenden Städte würden dagegen durch unseren Frommen Stadtstaat-Verbündeten hoffentlich schnell konvertiert, das bislang bei Belohnungen eher untätig war.
    Seltsamerweise hatte dies keine Auswirkung auf unsere Wirtschaft (bis auf einen geringen Rückgang der Kulturleistung), obwohl die Zahl der Tengri- und der Protestantischen Gebäude, die von Maria Laach, Topkapi etc. profitierten sicher unterschiedlich war.
    Auch sonst wurde Rosemary III. nun zu einer prägenden Gestalt unserer Regierung, wobei zum ersten Mal vier Anführer zugleich diese prägende Richtung innehatten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika:
    Jamaika: Murad Ben Mehemmed
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    New Mexico (Charleston): Admiral Joao de Lisboa
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien: General Diarmuid
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico/Palo Alto-Armee: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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    Geändert von Kathy (11. April 2026 um 11:05 Uhr)
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  7. #1987
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    3. Woche Mai 1974 n. Chr., zweite Hälfte
    "In Eduador, New-Mexiko und den Bahamas haben wir getan, was getan werden konnte", erklärte Kaiserin Rosemary III. bei ihrer ersten Fernsehansprache nach der Hochzeit, die - wegen des Kriegs - ungewöhnlich schmucklos stattgefunden hatte. "Aber wir werden die Liberianer auf allen Subkontinenten zurückdrängen. In diesem Moment findet auf Mesoamerika eine Kampagne statt, die die Befreiung von Jamaika voranbringen soll."
    Die internen Planungen waren detaillierter - dank meiner Verbindungen in die Politik wusste ich von den seit Monaten stattfindenden Plänen, auch wenn ich darüber schweigen musste. So war dieses Quartal der Plan, dass Suppoyo von den Landstreitkräften befreit wurde und die Salamis-Flotte Marién einnehmen sollte, um von dort nächstes Quartal nach Guanagarix zu fahren, nach der Eroberung der in Insel dann in Suppoyo Nachschub einladen und von dort nach Lokono fahren sollte. Die Auftaktschlacht für die Kampagne in diesem Jahr war dabei der Landungsangriff auf Marién.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Athaulf (Army und Oberkommando), Kiutchuk Mohammed (Navy), Charles Lindbergh II. (Jamaica Airforce), Ashikaga Takauji VI. (Quebec-Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Grace Hopper,
    Navy: 2 schnelle Schlachtschiffe, 30 Geleitzerstörer, 40 Kanonenboote, 9 Dampffregatten, 40 Schraubenkorvetten, 3 moderne Schlachtschiffe, 1 Schlachtschiff, 1 großer Panzerkreuzer, 3 schwere Kreuzer, 9 leichte Kreuzer, 1 Schlachtkreuzer, 3 Kreuzer, 3 Panzerdeckkreuzer
    Subtotal: 30000 Mann, 145 Schiffe
    Airforce: 400 Nachtjäger, 50 Fliegende Festungen, 180 schwere Bomber
    Subtotal: 3600 Mann, 630 Flugzeuge
    Marineinfanterie: 5000 Flammenwerfer (1000 Tote: Nord-Jamaika-Flotte, 500 Verletzte), 3000 Terroristen (1800 Verletzte), 1000 Nationalgardisten (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Gebirgsjäger (1000 Tote: Sir Edmund Hillarys Expedition), 4000 Panzerjäger (400 Verletzte), 200 leichte Flaks, 30 Transportschiffe
    Subtotal: 18000 Mann (2100 Tote, 3600 Verletzte), 200 Geschütze, 30 Schiffe
    Total: 51600 Mann (2100 Tote, 3600 Verletzte), 630 Flugzeuge, 200 Geschütze, 175 Schiffe

    Liberia: Murad Ben Mehemmed (im Aufstand)
    3600 Zeitsoldaten (3600 Tote), 1260 Radpanzer (1269 zerstört, 6300 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 160 Flaks (160 zerstört, 800 Tote), 200 Torpedobomber (200 abgeschossen, 400 Tote)
    Total: 12100 Mann (11100 Tote, 1000 im Aufstand), 1260 Bodenfahrzeuge (1260 zerstört), 160 Geschütze (160 zerstört), 200 Flugzeuge (200 abgeschossen)


    Die Garnison der Stadt war schwächer als üblich, sie kam nicht auf 7000 Zeitsoldaten wie die anderen. Dazu kam, dass sich die Truppen noch nicht vom Artilleriebeschuss im letzten Quartal erholt hatten. Einzig eine Staffel Torpedobomber war wirklich intakt.
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    Kiutchuk Mohammed ließ von Südwesten 13 Flottillen auf die Stadt feuern. Zugleich schickte Charles Lindbergh 400 Nachtjäger aus Toronto. Von denen wurde zwar die zweite Staffel abgefangen, aber kein einziges Flugzeuge beschädigt - stattdessen trafen die Jäger in einem "Wild Weasel"-Angriff 48 Flakgeschütze.
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    Aus Quebec schickte Ashikaga Takauji VI. eine Staffel fliegender Festungen und 180 schwere Bomber, die die Garnison beschossen.
    Kiutchuk hätte noch deutlich mehr Schiffe als Reserve, aber er beschränkte sich, 18 Flottillen davon feuern zu lassen. Danach war die Garnison sturmreif genug (am Tag von Kaiserin Rosemarys Rede zu beginn dieser Woche).
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    Die ersten 10 Transportschiffe landeten vor allem Flammenwerfer an. Trotz der Vorarbeit konnten konnten die Zeitsoldaten 1000 Angreifer töten, so dass eine Einheit der Nord-Jamaika-Flotte aufgelöst wurden. Ansonsten besiegten die Flammenwerfer 3 Brigaden Zeitsoldaten und eine Brigade Radpanzer.
    Die zweite Flottille brachte 3000 Contras, die 600 Radpanzer in die Luft sprengten. Dann nahm die Qualität der verfügbaren Infanterie schon etwas ab. Eine Nationalgarde drängte unter Verlusten eine Brigade Radpanzer zurück, aber zugleich verloren wir 1000 Gebirgsjäger von Sir Edmund Hillarys Expedition durch die Radpanzer.
    Selbst wenn alle Truppen an Bord siegen wollten, würde es nicht reichen, und so landeten noch 10 Transportschiffe an, die Panzerjäger für den Häuserkampf geladen hatten. Denen wichen die Radpanzer natürlich aus, so dass zuerst die letzten Zeitsoldaten und die Flakstellung zerstört wurden. Danach aber jagte sie alle Radpanzer hoch, so dass nur noch 80 Torpedobomber die Stadt verteidigten. Diese wurden, als sie starteten, von 200 leichten Flaks (bzw. erbeuteten argentinischen 88mm-Flaks) abgeschossen, ohne einen einzigen Treffer gelandet zu haben. Athaulf marschierte in Marién ein und stellte 361 Millionen Liberia-Dollar sicher, während Murad Ben Mehemmed auf dem Kap Marien und der Insel Salamis einen Aufstand begann, aber auch eine kleine Truppe Kanadier auf Quebec zur Rebellion bewegen konnte. Jamaikaner und Arawak unterstützten den Aufstand ebenfalls, nachdem wir ihnen eine Unabhängigkeit oder einen Autonomiestatus verwehrt hatten.

    Noch ehe sich die Rebellen formieren konnten, begann Athaulf mit der Bekämpfung des Aufstands von Marién.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Athaulf (Army und Oberkommando), Kiutchuk Mohammed (Navy), Charles Lindbergh II. (Jamaica Airforce),
    weitere beteiligte Offiziere: Sir George Hubert Wilkins II.
    Navy: 4 Schlachtkreuzer, 1 großer Kreuzer, 2 große Panzerkreuzer, 30 Zerstörer
    Subtotal: 10000 Mann, 36 Schiffe
    Airforce: 200 taktische Bomber, 200 Allwetterjäger, 200 Beobachtungsflugzeuge (nur passiv), 200 Jagdflugzeuge, 400 Seeaufklärer (40 beschädigt, 80 Verletzte)
    Subtotal: 2200 Mann (80 Verletzte), 1200 Flugzeuge (40 beschädigt),
    Army (inkl. Marineinfanterie): 1000 Panzerjäger, 1000 Fallschirmjäger, 1400 Selbstfahrlafetten (260 beschädigt, 1300 Verletzte), 400 Flarakpanzer (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 1000 Jeeps, 1000 mobile Infanteristen, 1000 Karabiniers (100 Tote, 800 Verletzte), 30 Transportschiffe
    Subtotal: 18000 Mann (200 Tote, 3200 Verletzte), 1400 Geschütze (260 beschädigt), 1800 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 480 beschädigt), 1040 Radfahrzeuge, 1000 Pferde (100 Tote, 800 Verletzte), 30 Schiffe
    Total: 30200 Mann (200 Tote, 3200 Verletzte), 1200 Flugzeuge (40 beschädigt), 66 Schiffe, 1400 Geschütze (260 beschädigt), 2840 Bodenfahrzeuge (20 zerstört, 480 beschädigt), 1000 Pferde (100 Tote, 800 Verletzte)

    Liberia: Murad Ben Mehemmed (entkommen nach Guancanagarix)
    8000 Zeitsoldaten (7000 Tote, 1000 Gefangene), 3000 Paramilitärs (3000 Tote), 2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene), 100 Werkstätten (100 geplündert, 1000 Vertriebene, 6 Millionen Liberia-Dollar beschlagnahmt)
    Total: 14000 Mann (11000 Tote, 2000 Gefangene, 1000 Vertriebene), 100 Zivilgebäude (100 zerstört, 6 Millionen Liberia-Dollar geplündert)


    Die ersten Kämpfe fanden auf Quebec statt, wo Sir George Hubert Wilkins II. gerade bei seinen Expeditionsmitgliedern weilte, so dass er kurzfristig das Kommando übernahm.
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    Er griff die Rebellen mit 400 Selbstfahrlafetten die Rebellen angriff. Die zweite Batterie erlitt einige Schäden durch die Paramilitärs, ehe George Wilkins Expedition, eine mobile Infanterie, angriff und die Zeitsoldaten besiegte. Jeeps der Kanada-Vorhut schlugen die Paramilitärs, und die Insel war wieder unter Kontrolle.
    Zugleich bombardierten taktische Bomber die Rebellen im Gewerbegebiet vor Marién. Nachdem diese umgekehrt waren, landeten Transportschiffe in der Stadt Selbstfahrlafetten an.
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    Mit 3 Batterien griff die Salamis-Landungsflotte nun die Rebellen im Gewerbegebiet an. Eine zweite Transporterflotte (die mit den bereits abgekämpften Panzerjägern) landete einen Trupp Fallschirmjäger an, der die ersten Zeitsoldaten tötete. Die zweite Truppe (Paramilitärs) wurde von den letzten Panzerjägern besiegt, ehe Jeeps das Salamis-Landungsflotte die letzten Paramilitärs im Gewerbegebiet ausräucherten.

    Die Werkstätten am nördlichen Rand des Gewerbegebiet wurden von Jagdflugzeugen und Allwetterjägern attackiert, ehe auch hier 2 Batterien Selbstfahrlafetten angriffen. Die Jeeps waren unterdessen ausdauernd genug, beide Brigaden Zeitsoldaten zu schlagen, 1000 Gefangene zu machen und auch noch die Werkstätten zu plündern - und das ohne Verluste.
    Kiutchuk Mohammed griff die Insel Salamas mit 4 Schlachtkreuzern an. Dabei fiel auf, dass bislang noch keine verdeckten Truppen gesichtet worden waren. Also startete Lindbergh 200 Beobachtungsflugzeuge, die niemanden angreifen konnten, aber auf Salamis wie auch im Gewerbegebiet jeweils 1000 Einzelkämpfer aufspürten.
    2 große Panzerkreuzer und ein Großer Kreuzer beschossen die Einzelkämpfer im Gewerbegebiet, dazu kamen noch 30 Zerstörer. Erst dann konnten Karabiniers sie festnehmen, und hatten dennoch 100 Tote und 800 Verletzte bei dem Kampf.
    Murad Ben Mehemmed hielt sich nur noch auf der Insel Salamis, wo nun aber Athaulf mit 20 Transportern anlegte. Yayoi-Samurai mit Flarakpanzern fuhren auf den Strand.

    2 Brigaden Flarakpanzer besiegten die Einzelkämpfer und eine Brigade Zeitsoldaten. Danach überflogen Seeaufklärer der Prachinha die Insel und bombardierten 2 weitere Brigaden Zeitsoldaten in Grund und Boden. Vielleicht hätten wir die letzte Truppe auch gefangennehmen können, aber dann wäre eine Einheit mit den Gefangenen auf der Insel zurückgeblieben - was vermutlich auch kein Problem sein sollte, da wir genug Transporter für die Bergung in diesen Gewässern hätten.
    Angesichts dessen maulte Vlad Tepes: "Nur 2000 Gefangene - aber mich, der über die Hälfte der Liberianer-Rebellen in Centralia gefangen hat, nennen sie einen Kriegsverbrecher." Dass das vor allem an seiner Vorliebe für grausame Hinrichtungsmethoden lag erwähnte er nicht.
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  8. #1988
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    4. Woche Mai 1974 n. Chr., zweite Hälfte
    Entgegen dem Plan, Marién als Basis für einen weiteren Vorstoß nach Guancanagarix zu nutzen, trieb die Navy unter Kiutchuk Mohammed noch in diesem Monat die Invasion von Guancanagarix voran. So blieb Murad Ben Mehemmed ständig unter Druck.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Kiutchuk Mohammed (Marine und Oberkommando), Athaulf (Marineinfanterie)
    Navy: 40 Patrouillenboote, 10 Torpedoboote (4 beschädigt, 400 Verletzte), 9 Kreuzer, 15 Raketenuboote (5 beschädigt, 500 Verletzte), 4 Schlachtschiffe (4 beschädigt, 400 Verletzte), 1 schwerer Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 9 leichte Kreuzer (3 beschädigt, 300 Verletzte), 10 Geleitzerstörer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 4 Großlinienschiffe (4 beschädigt, 400 Verletzte), 1 modernes Schlachtschiff (1 beschädigt, 100 Verletzte), 2 Einheitslinienschiffe (2 beschädigt, 200 Verletzte), 7 schnelle Schlachtschiffe (7 beschädigt, 700 Verletzte),
    Subtotal: 41000 Mann (3200 Verletzte), 112 Schiffe (32 beschädigt)
    Marineinfanterie: 1000 Flammenwerfer (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Glaubensfanatiker (200 Verletzte), 1000 Terroristen (1000 Tote: Quebec-Flotte), 2000 Submachinegunner (400 Verletzte), 1000 Mineure (200 Verletzte), 200 Sturmgeschütze (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 400 Tanks (200 beschädigt, 1000 Verletzte), 200 Jagdpanzer, 200 Flakpanzer, 400 leichte Panzer (20 zerstört, 320 beschädigt, 100 Tote, 1600 Verletzte), 1000 schwere Kavalleristen (200 Verletzte), 30 Transportschiffe, 10 Transportuboote
    Subtotal: 18000 Mann (1300 Tote, 5400 Verletzte), 40 Schiffe, 1000 Pferde (200 Verletzte), 1400 Panzerfahrzeuge (40 zerstört, 700 beschädigt)
    Total: 59000 Mann (1200 Tote, 8600 Verletzte), 1000 Pferde (200 Verletzte), 1400 Panzerfahrzeuge (40 zerstört, 700 beschädigt), 152 Schiffe (32 beschädigt)

    Liberia: Murad Ben Mehemmed (geflohen nach Suppoyo)
    17 Transportschiffe (7 versenkt, 10 gekapert, 700 Tote, 1000 Gefangene), 10 Dampfschiffe (10 versenkt, 1000 Tote), 10 moderne Kreuzer (10 gekapert, 10000 im Aufstand), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 6000 Zeitsoldaten (5000 Tote, 1000 Gefangene), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote),
    Total: 26700 Mann (13700 Tote, 2000 Gefangene, 11000 im Aufstand), 1400 Panzerfahrzeuge (1400 zerstört), 37 Schiffe (17 versenkt, 20 gekapert)


    Zunächst entdeckte Kitchuk Mohammed nordwestlich von Guancanagarix 17 Transportschiffe der Liberianer, die 10 Transportschiffe einer anderen Nation geentert hatten. Hier wollte er Beute machen, und so schickte er 40 Patrouillenboote und 10 Torpedoboote, die ihm bei einer Invasion nichts nützen würden, vor.
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    Die Patrouillenboote versenkte dabei 7 Transportschiffe (und enterten 3) und die 10 gekaperten fremden Transporter, so dass wir nicht mehr erfahren konnten, von welcher Nation sie stammten. Die letzten 7 Transportschiffe wurden von den Torpedobooten geentert, die dabei beschädigt wurden, aber am Ende hatten wir eine komplette Transporterflottille zusammengekapert. Weiter nördlich bei Lokono entdeckten sie 2 moderne Kreuzer, weiter nordwestlich eine Flottille (vermutlich gekaperter) Arbeitsboote.
    9 Kreuzer beschossen derweil die Stadtbefestigung von Guancanagarix und zerstörten sie, eventuell konnte sogar ein Teil der Kreuzer noch bei der darauffolgenden Beschießung teilnehmen.
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    Diese wurde von 32 plus 8 Flottillen (wobei nicht alle geeignete Geschütze an Bord hatten) vorgenommen. Hier zeigte sich auch ein typischer Fehler der liberianischen Marineführung: Sie hatten 10 Kreuzer im Hafen geparkt. Einer oder zwei für die Artillerie- und Luftverteidigung machten durchaus Sinn, aber die anderen 8 hätten besser die Transporter verteidigt und dadurch mehr von unseren Kräften gebunden. Oder sie hätten - was auch möglich gewesen wäre - vor Suppoyo unsere kleine Flotte vernichten können. Insgesamt nutzten die Liberianer ihre Schiffe sehr schlecht und ließen sie uns zu leicht in die Hände fallen.
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    Die Invasion begann durch 10 Transportschiffe, die Flammenwerfer und Sturmgeschütze absetzten, die beide nicht amphibisch ausgebildet waren. So war es gut, dass wir so massive Artillerievorbereitung geleistet hatten, denn beide Truppen konnten ihre Gegner (Zeitsoldaten für die Flammenwerfer, Radpanzer für die Sturmgeschütze) nur mit massiven Verlusten besiegen.
    10 Transportuboote tauchten auf und warfen erst einmal 2 entbehrliche Brigaden Tanks in die Schlacht, die sowohl Radpanzer wie Zeitsoldaten dezimierten. Auch Jagdpanzer fuhren aus den Transportluken heraus und kämpften sich durch die Zeitsoldaten, da die Radpanzer die Konfrontation mit ihnen natürlich mieden.
    Von den ersten Transportern kamen nun auch Glaubensfanatiker, von einer zweiten Flotte (die schon bei Salamis gekämpft hatte und daher nur noch einzelne Truppen abladen konnte) Flakpanzer, die gegen Zeitsoldaten kämpften, sowie eine schwere Kavallerie, die mir Radpanzern konfrontiert wurde, aber siegreich blieb.
    Da selbst bei einem Sieg aller Truppen an Bord die Kampfkraft nicht ausreichte, kamen noch 10 Transporter heran. Diese setzten zuerst Contras der Quebec-Flotte ab, die aber auf dem Kai noch von Zeitsoldaten niedergeschossen wurden. 2000 Maschinenpistolenschützen bekämpften aber erfolgreich Radpanzer in den engen Gassen der Stadt, ebenso eine Truppe leichter Panzer und Mineure.
    Nachdem alle Radpanzer besiegt waren, rollten die nächsten Little Willy-Panzer von Bord. Auch wenn nur noch 200 Zeitsoldaten sich wehrten, hatten die Argentinier viele Verluste, ehe die Zeitsoldaten aufgaben. Sie hatten aber den Sanitätern und Matrosen und einigen Freiwilligen genug Zeit verschafft, sich für den Aufstand nach Kap Marién zu flüchten, und Murad Ben Mehemmed die Flucht nach Suppoyo erlaubt.
    Guancanagarix wurde besetzt, 278 Millionen Liberia-Dollar sowie 10 moderne Kreuzer und 1000 Kriegsgefangene sichergestellt. Auch hier wurde eine Autonomie der Arawak abgelehnt. Und diesmal verbreiteten die Invasoren auch erfolgreich unsere neue Staatsreligion in der Stadt, was in Marién aus irgendeinem Grund unterblieben war.

    Um den Aufstand von Guancanagarix mussten sich allerdings die Truppen an Land kümmern - doch diese ließen sich damit Zeit, da es leichter würde, wenn die Bewegungsfreiheit erst herstellt war. Dafür musste natürlich Suppoyo fallen.
    Bild
    Nur einen Angriff auf die Rebellen am Kap von Suppoyo flogen die Beobachtungsflugzeuge der Ecuador-Airforce aus Hochelaga, um Einzelkämpfer zu finden (was allerdings die Beobachtungsflugzeuge schon vorher aufgeklärt hatten, was uns entfallen war). Dabei wurden sie aber von der Flak in der Stadt abgefangen und 84 Flugzeuge beschädigt.
    Die Flotte, die wir bei Suppoyo hatten (und die die Liberianer so fahrlässig nicht vernichtet hatten) schlug nun mit ihren begrenzten Mitteln um sich, ehe sie zum Rest der Flotte floh. Ein eroberter liberianischer Kreuzer beschoss die beiden Kreuzer vor Lokono und verletzten 200 Mann (bei 100 Verletzten im Gegenfeuer).
    Bild
    Tragflächenboote kaperten die grönländischen und schon einmal zurückgekaperten Handelsschiffe, diesmal hoffentlich so, dass wir sie abschleppen konnten. Wie viele Tragflächenboote bei dem Manöver beschädigt wurden und wie viele es vorher schon waren, war unklar, aber am Ende waren nur noch 7 intakt. Die beiden Kreuzer erschienen unseren Schiffen aber immer noch zu stark, also wurden sie von 100 schweren Bombern auch Hochelaga bombardiert. Auch 10 Geleitzerstörer und Thomas Graves Flaggschiff beschossen die Kreuzer im Fernkampf. Ein Schnelles Schlachtschiff der Nord-Argentinien-Flotte versuchte nun, einen der Kreuzer zu versenken, aber die Liberianer wehrten dies ab. Mit 150 und 600 Mann an Bord überstanden beide Kreuzer den Angriff, während unser Flaggschiff sank.
    Dies zeigte erneut: Wenn die liberianische Flotte sich uns auf See entgegengestellt hätte, würde es für unsere oftmals veralteten Schiffe sicher teurer werden, die zu besiegen, auch wenn das Ergebnis angesichts unserer Übermacht absehbar war. Aber im Hafen waren sie einfach keine Gegner, trotz der Gefahr für Luftfahrzeuge und der Fähigkeit zum Artillerie-Gegenfeuer.
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  9. #1989
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    1. Woche Juni 1974 n. Chr., erste Hälfte
    Ehe wir uns um den Aufstand von Guancanagarix kümmerten, sollte erst einmal Suppoyo eingenommen werden, um auf der Marién-Halbinsel volle Bewegungsfreiheit zu erhalten, auch wenn das natürlich eine Stärkung der Aufständischen bedeutete. Die Suppoyo-Armee war ja ohnehin vor Ort, und so kam Murad Ben Mehemmed nicht zur Ruhe, während Amerikas Offiziere sich für die Belagerung von Suppoyo ablösen konnten.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare, Earl of Pembroke (Army und Oberkommando), Charles Lindbergh (Airforce)
    weitere beteiligt Offiziere: Wiman, Douglas Mc Arthur (verwundet)
    Airforce: 50 Riesenflugzeuge
    Subtotal: 1000 Mann, 50 Flugzeuge
    Artillerie: 200 Feldschlangen, 200 Mörser, 200 Kanonen, 200 Panzerabwehrkanonen, 400 Hinterlader, 200 Raketenartillerien, 380 schwere Artillerien, 2000 Haubitzen, 1800 Granatwerfern (1020 zerstört: Tiwanaku-Verstärkung, Suppoyo-Nachschub; 240 beschädigt, 5100 Tote, 1200 Verletzte), 200 mechanisierte Artillerien (200 zerstört, 1000 Tote: Nord-Belize-Armee), 20 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 32800 Mann (6100 Tote, 1200 Verletzte), 2 Züge, 200 LKW (200 zerstört), 5800 Geschütze (1220 zerstört, 240 beschädigt)
    Army: 80 Schützenpanzer (4 zerstört, 56 beschädigt), 2000 Aufgesessene Schützen (100 Tote, 1400 Verletzte), 24000 Flammenwerfer (100 Tote, 2800 Verletzte)
    Subtotal: 26000 Mann (200 Tote, 4200 Verletzte), 80 Panzerfahrzeuge (4 zerstört, 56 beschädigt)
    Total: 59800 Mann (6300 Tote, 5400 Verletzte), 50 Flugzeuge, 5800 Geschütze (1220 zerstört, 240 beschädigt), 282 Bodenfahrzeuge (204 zerstört, 56 beschädigt)

    Liberia: Murad Ben Mehemmed (im Aufstand)
    1400 Kampfpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 8000 Zeitsoldaten (8000 Tote), 3000 Panzerjäger (3000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 200 Flaks (200 erobert, 1000 Mann im Aufstand), 200 Stukas (200 abgeschossen, 400 Tote)
    Total: 27400 Mann (25400 Tote, 2000 im Aufstand), 2800 Panzerfahrzeuge (2800 zerstört), 200 Geschütze (200 erobert), 200 Flugzeuge (200 abgeschossen)


    Die Stadt verfügte weder über Artillerie noch über Flugabwehr.
    Bild
    So konnte Richard de Clare zunächst einmal seine schwächsten 8 Batterien im Fernkampf angreifen lassen.
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    Charles Lindbergh konnte nach den bisherigen Einsätzen der Jamaika-Airforce nur noch 50 Riesenflugzeuge als Unterstützung schicken.
    Auch eine beschädigte schwere Artillerie griff nur im Fernkampf an, danach auch die 3 intakten Batterien und die Raketenartillerie und schließlich auch die Haubitzen.
    Erst für die Granatwerfer entschied sich da Clare für offene Angriffe, auch wenn das ein Risiko für die Truppen bedeutete. Tatsächlich verlor die Suppoyo-Armee dabei mehr als die Hälfte ihrer Granatwerfer: Eine Batterie gegen die Zeitsoldaten, 3 gegen die Radpanzer und eine gegen die Kampfpanzer.
    Bild
    Den ersten Angriff fuhren Wiman und seine Schützenpanzer, von denen die Hälfte beschädigt wurden, ehe die erst Brigade Kampfpanzer vernichtet wurde. Der weitere Angriff war nicht sonderlich abwechslungsreich: 24 Brigaden Flammenwerfer rückten vor und brannten jeden Widerstand nieder. Lediglich eine Brigade Radpanzer konnte einen Trupp so stark schädigen, dass es Tote gab. De Clare hätte auch 25 Brigaden ins Rennen schicken und die Stadt mit den Flammenwerfern erobern können. Aber für das Finale beschloss er, Mac Arthur die Chance zu geben, etwas Erfahrung zu gewinnen, und die Stadt zu stürmen. Das ging fast schief. Mac Arthurs Truppe, vermutlich noch von der Eroberung Tainos geschwächt, geriet unter das Feuer von 100 Flakgeschützen, die 4 seiner Schützenpanzer zerstörten, 100 Mann verwundeten und dann von ihren Männern aufgeben wurden. Die Flaktruppe und die Sanitäter flohen und schlossen sich dem Aufstand an.
    Aber nun war bis auf Lokono und das Kap von Suppoyo selbst ganz Mesoamerica von liberianischer Präsenz befreit, so dass wir den gemeinsamen Aufstand von Guancanagarix und Suppoyo mit voller Mobilität bekämpfen konnten. Die Arawak, denen erneut eine Autonomie versagt blieb, schlossen sich Liberias Sache ab. Richard de Clare lieferte zumindest 420 Millionen Liberia-Dollar beim Finanzminster ab, um die weitere Kriegsanstrengungen zu unterstützen.
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    Geändert von Kathy (Gestern um 19:30 Uhr)
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  10. #1990
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    1. Woche Juni 1974 n. Chr., zweite Hälfte
    Für Richard de Clare war nun die finale Aufgabe die Säuberung des Umlands von Suppoyo. Da auf Mesoamerika aber die größten Teile unserer Armee standen - wegen des vorherigen Maya-Kriegs - und davon die meisten in Taino, Igneri und der Suppoyo-Armee versammelt waren war es für ihn bei der neuen Bewegungsfreiheit eine einfache Aufgabe, und die Frage war nur, ob und wie viele Einheiten er verlor. Leisten konnte er sich einiges. So begann die Niederschlagung des Aufstands von Suppoyo und Guancanagarix.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Richard de Clare, Earl of Pembroke (Army und Oberkommando), Charles Lindbergh (Airforce)
    weitere beteiligt Offiziere: Sherman, Mc. Arthur, Ali Bey, Hektor, Guyasuta
    Airforce: 20 Luftschiffe, 200 Seeaufklärer (20 abgeschossen, 160 beschädigt, 40 Tote, 320 Verletzte), 200 Wasserflugzeuge, 600 Helikopter (220 beschädigt, 440 Verletzte), 200 Mehrzweckhubschrauber
    Subtotal: 3400 Mann (40 Tote, 760 Verletzte), 1210 Flugzeuge (20 abgeschossen, 380 beschädigte)
    Artillerie: 200 Infanteriegeschütze (40 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Kanonen, 600 gezogene Kanonen (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 200 Artilleriegeschütze (100 beschädigt, 500 Verletzte), 1100 schwere Artillerien, 200 Haubitzen (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Granatwerfer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 600 leichte Artillerien (40 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Schnellfeuergeschütze, 200 Feststoffraketen, 600 Selbstfahrlafetten (20 zerstört, 300 beschädigt, 100 Tote, 1500 Verletzte), 10 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 32000 Mann (300 Tote, 4600 Verletzte), 1 Zug, 600 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 300 beschädigt), 4910 Geschütze (60 zerstört, 640 beschädigt)
    Army: 500 Jeeps (100 beschädigt, 200 Verletzte), 400 Kübelwagen, 84 Schützenpanzer, 2100 aufgesessene Schützen, 200 Spähfahrzeuge (nur passiv), 200 Radpanzer, 2 gepanzerte Züge (1 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 7900 Mann (400 Verletzte), 900 leichte Radfahrzeuge (100 beschädigt), 484 Panzerfahrzeuge, 2 Züge (1 beschädigt)
    Total: 43300 Mann (340 Tote, 5790 Verletzte), 1210 Flugzeuge (20 abgeschossen, 380 beschädigte), 4910 Geschütze (60 zerstört, 640 beschädigt), 3 Züge, 900 leichte Radfahrzeuge, 1084 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1987 (20 zerstört, 401 beschädigt)

    Liberia: Murad Ben Mehemmed (geflohen nach Suppoyo)
    5000 Paramilitärs (5000 Tote), 18000 Zeitsoldaten (15000 Tote, 1000 Gefangene, 1400 Verletzte), 4000 Einzelkämpfer (4000 Tote), 200 Baufahrzeuge, 2 moderne Kreuzer (2 versenkt, 750 Tote), 1 Jägerlager (100 Zelte zerstört, 1000 Vertriebene, 9 Millionen Liberia-Dollar geplündert), 100 Bauernhöfe (100 zerstört, 1000 Vertriebene)
    Total: 30750 Mann (24750 Tote, 1000 Gefangene, 1400 Verletzte, 2000 Vertriebene), 200 Landfahrzeuge, 2 Schiffe (2 versenkt), 200 Zivilgebäude (200 zerstört, 9 Millionen Liberia-Dollar geplündert)


    Den Anfang machten einige zurückbehaltene oder vergessene Luftschiffe der Chile- und New-Jersey-Airforce, die die beiden Stellungen östlich des Rio Minho bombardierten.
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    Hier griff auch zuerst die aus Igneri stammende Artillerie mit 200 leichten italienischen Geschützen, 200 Kanonen und 2 Batterien gezogener Kanonen an.
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    Ali Bey griff mit seinen Jeeps vom Süden her an und eroberte zunächst mir das Flussufer in der Steppe von den Paramilitärs. Auch die 3000 Soldaten bei den Treibhäusern besiegte er im Alleingang.
    Die Suppoyo-Armee hatte zwar keine Artillerie mit Munition mehr, aber sie konnte nun auch aus anderen Teilen Jamaikas Truppen heranziehen und holte so 2 Batterien Granatwerfer, eine Batterie Schnellfeuergeschütze, 200 Haubitzen (die beinahe vernichtet wurden), 100 schwere Artillerien, 200 leichte Artillerien und 200 Feststoffraketen heran, die die Truppen auf dem Kap angriffen.
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    Dann rückte Sherman in die Stadt ein und griff mit seinen Schützenpanzern an. Er besiegte 3 Brigaden Zeitsoldaten und entriss Liberia auch noch die Gebietskontrolle, Hektor besiegte 3 Brigaden Einzelkämpfer. Die letzten 250 Paramilitärs wurden von Douglas Mc Arthur besiegt, der mit nur 100 Mann und 4 Schützenpanzern angriff.
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    Nun wurden auch die beiden Kreuzer von unserer Luftmacht besiegt. 200 Seeaufklärer holten sich noch eine recht blutige Nase, als sie den stärkeren Kreuzer versenkten. Der schwächere wurde dagegen problemlos von Wasserflugzeugen versenkt.
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    Ein Teil der Rebellen war über den Golf von Jamaika geflohen. Hier ließ August Neidhardt von Gneisenau 10 Eisenbahngeschütze über die Bucht feuern. Dazu kamen 6+4 schwere Batterien.

    Nach der Vorarbeit töteten Hubschrauber erst die Paramilitärs und Einzelkämpfer am Steinbruch und dann 2000 Zeitsoldaten am Bauernhof. Wegen der Maya-Gebietskontrolle am Nordende der Bucht konnten keine anderen Truppen dorthin fahren, was Reagan als "einseitige Unterstützung der Liberianer" brandmarkte (dabei hätten wir die auch nicht erreicht, wenn die Maya beiden Fraktionen die Grenzen geschlossen hätten), was die Spannungen mit den Maya wieder steigerte.
    So entkamen 2 Brigaden unserem Schlag. Was aber noch blieb waren die Liberianer auf Kap Marién. Hier vergaßen wir wieder, dass längst Beobachtungsflugzeuge alle verborgenen Truppen beobachteten und fuhren wieder Spähfahrzeuge auf.
    2 Batterien Granatwerfern, eine selbstfahrende Batterie, zwei leichte Batterien, eine mittlere Artillerie und neuitalienische gezogene Kanonen schossen die Truppen bei den Betrieben zusammen.

    Ali Bey besiegte mit letztem Treibstoff und Munition noch 2 Brigaden Zeitsoldaten, die anderen vier wurden von Guyasuta besiegt, der hier auch die ersten nennenswerten Gefangenen machte.
    2 Batterien Selbstfahrlafetten und eine Batterie Granatwerfer griffen dann die letzten Rebellen bei den Bauernhöfen südlich der Bisonjäger an. Guyasuta schaffte hier noch eine Brigade Zeitsoldaten. Die Paramilitärs wurden dagegen von 2 gepanzerten Zügen besiegt, die auch den Rücktransport der Einheiten übernehmen sollten, die sich nicht mehr aus eigener Kraft bewegen konnten.
    400 Kübelwagen räumten noch das Bisonjägerlager (da sollte erst Wald hin) und die nicht bewässerten Bauerhöfe (da sollte irgendetwas anderes hin), wobei bei den Bauern nicht einmal Geld zu holen war.
    Murad Ben Mehemmed entkam nach Lokono, der letzten liberianischen Kolonie auf Mesoamerika. Mit 230 Transportschiffen, 21000 Soldaten (plus die beiden angeschlagenen Brigaden, die wir nicht vernichtet hatten) und 300 Höhenbombern war die Stadt das nächste Ziel der Salamis-Flotte, die sich aber in diesem Quartal neu auf den Angriff vorbereitete, um keine abgekämpften Truppen mehr mitzunehmen.
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