Was aktuell läuft, ist der Vorstoss bis zum roten X im Operationsplan: https://www.civforum.de/attachment.p...mentid=2229862
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Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.
Ok, Schlachtplan für die Offensive am Agamar:
Wenn die Orks anscheinend zu Gegenschlag ausholen, sollen meine Truppen sich an der gegenwärtigen Frontlinie eingraben und den Gegner in unsere vorbereiteten Stellungen rennen lassen. Wenn der Gegner dann hoffentlich an unseren Linien zerbrochen ist, gehen unsere Truppen in die Konteroffensive (oder ist das dann die Konter-Konteroffensive?).
Zeichnung nicht maßstabsgerecht, sollte aber hoffentlich die Idee vermitteln
Vorbereitung
Von Süden nach Norden graben sich folgende Einheiten an der Front ein und bereiten sich auf den Angriff der Orks vor:
- 201. Schwere Infanteriebataillon (Volponer)
- 101. Sturminfanteriebataillon (Cadia)
- 301. Dschungelkämpferbataillon (ehem. Leibgarde)
- 9. Schwere Infanteriebataillon (Skitarii)
Dahinter beziehen als Reserve und zur Unterstützung der Frontlinie folgende Einheiten von Süden nach Norden Stellung:
- Nebelwerfer aus Asharis
- Leichte Infanterie aus Tyrea
- Stadtgarde aus Asharis
- Mechanisierte Späher aus Asharis
Am Nordende der Frontlinie beziehen das 6. Leichte Panzerbataillon und das 302. Flakpanzerbataillon Stellung und bereiten sich darauf vor, einen Flankenangriff durchzuführen.
Begleitet werden die beiden Panzerbataillone vom 7. Mechanisierten Infanteriebataillon, welche vor allem die rechte Flanke des Flankenangriffs schützen soll. Nicht dass der Flankenangriff noch geflankt wird.
Wenn das logistisch möglich ist, sollen Treibstoff und Munition für das 12. Gunshipgeschwader vor Ort bereit gestellt werden, sodass diese auf einer Lichtung weit genug hinter der Frontlinie stationiert werden können und mit kurzer Anflugzeit schnell aushelfen können, wo es brennt. Sollte das nicht möglich sein, müssen die halt weiter von Gaenthal aus operieren. Das wäre natürlich suboptimal.
Das 11. Abfangjägergeschwader betätigt sich weiter als Luftaufklärung.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sollte auf dem Agamar-Strom noch eine Flussflottille unterwegs sein. Diese soll jetzt natürlich insbesondere dafür sorgen, dass uns vor Ort keine Grünhäute von jenseits des Stroms in den Rücken fallen.
Das 8. Kavalleriebataillon bezieht eine vorgeschobene Stellung.
Durchführung
Das 8. Kavalleriebataillon soll sich dem Gegner annähern. Die Befehle sind quasi: Scouten, sticheln, locken. Nach erfolgreichem Kontakt sollen sie sich hinter die Frontlinie zurückziehen und die Orks in die vorbereiteten Stellungen locken.
Sollten die Orks den Köder zuerst nicht schlucken, nochmal stänkern.
Nachdem die Grünhäute hoffentlich voll in den Kampf mit den Fronteinheiten gebunden sind, beginnen die beiden Panzerbataillone mit ihrem Flankenangriff, gedeckt vom 7. Mechanisierten Infanteriebataillon.
Die Hoffnung ist, dass ein solcher Flankenangriff durch gepanzerte Einheiten die Moral der Grünhäute schnell bricht und ihnen dabei schwere Verluste zufügt.
Der Flankenangriff soll letztlich fortgeführt werden, bis er entweder an der Küste ankommt oder die Orkfront komplett bricht. Was auch immer früher eintritt.
Die Befehle der Fronteinheiten sind klar: Linie halten bis der Flankenangriff die Orks vertreibt. Anschließend die Einheiten weiter südlich unterstützen.
Da der Südabschnitt der Front aufgrund der Natur des einseitigen Flankenangriffs am längsten aushalten muss, habe ich dort die besser gerüsteten Volponer und Cadianer stationiert, unterstützt von der Artillerie.
Die Einheiten in der zweiten Reihe spielen im Wesentlichen Feuerwehr und helfen aus, wo die Kämpfe am heftigsten sind. Ebenso die Gunships.
Sobald die Orks vollständig gebrochen sind, geht es mit allen Einheiten, die noch kampfbereit genug sind, zum Gegenangriff über. Dabei sollte es eigentlich nicht mehr viel Gegenwehr geben, sodass ich mir sowohl schwere Verluste bei den Orks als auch gehörige Geländegewinne erhoffe.
Hierbei ist die Luftaufklärung besonders wichtig, damit unsere verfolgenden Einheiten dann nicht ihrerseits in eine Falle laufen.
Edith merkt an: Auch die 8. Kavallerie und die Mechanisierten Späher aus Asharis sollen entsprechende Aufklärung leisten.
Wichtig: Die Befehlshaber vor Ort haben letztlich die Entscheidung inwieweit der Plan verfolgt wird und wie weit die Konteroffensive geht, denn nur sie kennen die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort. Sie sollten ihre Entscheidungen jedoch besser vor dem Kommissar erklären können.
Ich hoffe, ich habe die Situation richtig eingeordnet. Wenn nicht, ist der Plan natürlich hinfällig.
@Az und alle: Gedanken, Hinweise, Anmerkungen?![]()
Meine Cyclones können ein paar Geschenke aus dem Himmel abwerfen, die Rauchfahnen der Orklager sind gute Orientierungspunkte.
Du stellst ja noch detailerte Schlachtpläne auf als ich.
Kleiner Tipp noch: Luftaufklärung in stark bewaldeten Gebieten wie hier funktioniert eher schlecht. Eventuell können die Reiter sonst die vorgeschobene Aufklärung übernehmen.
Ansonsten sieht das solide aus.
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Natürlich:
OrksSüdliche Marken
Ein guter Hinweis. Ich habe es mal hinzugefügt.
Und ja, ich hatte etwas Spaß, den Plan so zu entwerfen.
Wenn du mir die mit runter schicken willst, sag ich nicht nein. Aber nur, wenn ihr die bei euren Chaosproblemen da im Norden gerade nicht braucht.
Um jedenfalls deine erste Frage zu beantworten: Deine Feldkommandeure sehen so direkt keine offensichtliche Schwachstelle beim dem Schlachtplan. Er könnte allenfalls daran scheitern wenn die Orks mit einer zu grossen Übermacht anrücken.
Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.
Du hast Patroullienboote für die Flüsse. Die könntest Du noch als Rückendeckung einsetzen.