Helm bei Tetris macht schon Sinn, wenn dir so ein Trumm auf die Birne fällt, ujujui!
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Ganz ehrlich...ich habe beim Lesen des Artikels nicht den Eindruck, dass die auch nur den Hauch einer Ahnung hat, wieso man dieses Spiel spielt. Ich habe in diesem Spiel nie an Kolonialismus und Rassismus gedacht. Ich habe Inseln in verschiedenen Klimazonen besiedelt. zu Kolonialismus und Rassismus gehört dann ja doch etwas mehr.
Damals hat man aus Shooter-Spielern blutgeile Amokläufer gemacht, jetzt geht man auch noch auf die Aufbauspiele los. Vielleicht fragt man ja irgendwann mal die Spieler solcher Spiele, was sie fasziniert, woran sie so denken, woraus sie den Spaß ziehen, anstatt irgendeinen Ahnungslosen an ein Spiel zu setzen und den dann irgendwelchen Schwachsinn aus den Rippen leiern zu lassen. Metal-Hörer sind übrigens Satanisten!
TeeRohr, mit Deinem Kampf gegen Schwachsinn wächst Du mir echt ans Herz![]()
Anno 1800 thematisiert das finde ich schon und geht wie ich finde auch Kritisch damit um. Archie und die Königin scheitern ja immer wieder an ihrer Ignoranz. Gerade Enbesa zeigt eine eigene, afrikanisch-inspirierte Perspektive auf die Industrialisierung, eine reiche Kultur und Geschichte. Ich finde sie lösen es eigentlich gerade gut für das Setting in dem das Spiel sich befindet.
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Da bekommt man richtig Lust, mal wieder Colonization oder TAC zu spielen.![]()
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Da kann man die Ureinwohner wenigstens abschlachten. Das ist moralisch sauberer als eine Welt, in der es diesen Konflikt nicht gibt.
Verstand op nul, frituur op 180.
Der Artikel sagt ja nicht, dass man Rassist ist/wird, wenn man das spielt und er ist auch keine Auseinandersetzung mit Spielmechaniken. Er kritisiert lediglich die mangelhafte Auseinandersetzung mit den Themen - bzw. daraus folgend deren positive Darstellung - in einem Spiel mit quasihistorischem Setting.
Der Artikel setzt sich mit zwei Aspekten auseinander: Dem Öl und den Entwicklungsstufen. Es geht weder auf die Erzählgeschichte des Spiels ein, noch auf die Erweiterungen des Spieles, die zusätzliche Komplexität in das Spiel mit hinein bringen. Der Artikel setzt sich überhaupt nicht wirklich mit dem Spiel auseinander. Es wird was gesehen, kritisiert und das war's. Das Spiel bietet dabei aber viel mehr Tiefe etc.
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Wir wollen sündigen, dem Himmel kündigen!
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Bei Col gab es wenigstens 1 Pkt Abzug für jede Ureinwohner-Siedlung, welche man niederbrannte.
Wobei das gegen Azteken, Inkas und Mayas mit ihren wenigen, grossen Städten lohnend war. Gegen Tupis mit ihren Hütten eher weniger..
Den Dreh mit den Fördergeldern ist ich schwach und letztlich Clickbait, auch wenn ich grundsätzlich ein Problem damit habe, dass deutsche Steuergelder dafür ausgegeben werden, dass Ubisoft ein Spiel entwickelt.
Unabhängig davon: wir alle interessieren uns genug für Strategiespiele, um seit Jahren in einem Forum mit dem Thema abzuhängen. Dass die Mehrheit hier anscheinend der Meinung ist, man solle sich über Strategiespiele keine Gedanken machen, finde ich da schon irgendwie witzig![]()
Sie/Ihr
Storys:
(Civ 4 BASE 5.0): Die Geschichte des römischen Reiches (abgeschlossen)
(Civ 4 BASE 6.0): Das Reich der Mitte auf dem Weg durch die Geschichte (abgebrochen)
Das ist auch nicht der erste Artikel, der Anno in Verbindung mit Kolonialismus bringt.
Grundsätzlich ist das natürlich ein Punkt: Romantisierung von im Grunde menschenverachtendem rassistischen Handeln. Der überlegene Weiße kommt und bringt den anderen unterentwickelten Untermenschen Zivilisation. Oder in anderen Spielen: Sie dienen als Expansionsraum des weißen Mannes, wodurch besonders menschenverachtendes Verhalten auch noch belohnt wird.
Allerdings ist gerade Anno gar kein historisches Setting und will es gar nicht sein. Man startet nicht in England oder Holland, sondern in einer fast unbevölkerten Inselwelt, die es so nicht gibt und nie gegeben hat. Die Personen in dieser Welt entsprechen keinen historischen Personen, auch wenn man bei der Königin an Victoria denken muss. Man kämpft bzw. konkurriert nicht mit Einheimischen oder anderen Ländern, sondern mit anderen Personen, die nicht alle weiß sind. Auch präsentieren sich die verschiedenen Regionen als relativ gleichberechtigt. Zwar startet man in der "Alten Welt", aber weder kann diese sich ohne "Neue Welt" voll entwickeln noch umgekehrt. Auch lernt man in der Fremde, durch die dort Einheimischen, wie man mit dem Land umgehen muss. Dass es in der Alten Welt mehr Entwicklungsstufen gibt resultiert dabei schlicht und einfach daraus, dass man dort startet und schonmal die ersten beiden Entwicklungsstufen durchlaufen hat, bis man in die neue Welt kommt. Würde dort die Bevölkerung ebenfalls fünf Entwicklungsstufen durchlaufen müssen, würde sie ewig hinterherhinken, was dann auch wieder ein Kritikpunkt wäre.