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Ergebnis 1.966 bis 1.973 von 1973

Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #1966
    Moderator Avatar von Kathy
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    19.025
    1. Woche März 1974 n. Chr., Wochenende
    Bei Nakbé waren noch 180 liberianische Kampfpanzer unterwegs. Vernichten konnten wir sie nicht, da sie sich auf Maya-Gebiet befanden.
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    Aber 200 eroberte Saguaro-Haubitzen feuerten aus der Stadt auf die Panzer. Die Zerstörung des Terrassenfeldbau in der Gegend trat allerdings nicht ein.

    Zum Ende der Woche wollte Rhydderch Hael noch etwas erreichen, ehe sich General Diarmuid in Santa Cruz neu aufstellen konnte. Also begann er eilig mit dem Überfall auf Lamanai. Die Stadt war im Gegensatz zu Santa Cruz (11000 Mann, 30 Transportschiffe, außerdem 2 moderne Kreuzer im abgeschnittenen Seegebiet) über unser Gebiet bei Coba leicht zu erreichen und konnte so auch ohne Vorbereitung von langsamen Kräften sofort attackiert werden.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Rhydderch Hael (Army und Oberkommando), Ashikaga Takauji VI. (Airforce)
    Airforce: 200 Beobachtungsflugzeuge, 1400 Nachtjäger, 400 taktische Bomber, 600 Strahlgetriebene Bomber, 200 Spionageflugzeuge, 100 schwere Bomber, 30 Luftschiffe
    2 Flugzeugträger
    Subtotal: 9600 Mann, 2730 Luftfahrzeuge
    Artillerie: 700 schwere Artillerien (10 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Schnellfeuergeschütze, 1400 Haubitzen (220 zerstört, 380 beschädigt, 1100 Tote, 1900 Verletzte), 200 Granatwerfer (60 beschädigt, 300 Verletzte)
    Subtotal: 16000 Mann (1100 Tote, 2300 Verletzte), 2500 Geschütze (220 zerstört, 450 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Einzelkämpfer, 2000 Eliteinfanteristen (200 Verletzte), 1000 Panzerjäger (100 Verletzte), 1000 Infanteristen, 4000 Scharfschützen (1700 Verletzte), 1000 Gebirgsjäger (500 Verletzte), 2000 Polizisten (500 Verletzte), 200 mobile Flak
    Subtotal: 13000 Mann (3000 Verletzte), 200 Bodenfahrzeuge
    Total: 28600 Mann (1100 Tote, 5300 Verletzte)

    Liberia: General Diarmuid (Santa Cruz)
    5000 Zeitsoldaten (5000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 Tote)
    1400 Radpanzer (1200 zerstört, 200 erobert, 6000 Tote, 1000 Gefangene), 600 Baufahrzeuge (600 zerstört, 3000 Gefangene)
    Total: 16000 Mann (12000 Tote, 4000 Gefangene), 2000 Bodenfahrzeuge (1800 zerstört, 200 erobert)


    Samstag
    Am Samstag marschierte die Süd-Peru-Armee mit 2 Divisionen (31000 Mann) bis an die Stadtgrenze von Lamanai.
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    Massive Luftangriffe aus Quebec, unter anderem von den dort stationierten Trägern, deckten den Vormarsch. Beobachtungsflugzeuge attackierten die Zeitsoldaten, um zugleich über der Stadt zu verharren und beim Aufstand verdeckte Einheiten aufzuspüren. 6 Staffeln Nachtjägern, 200 taktische Bomber und 200 Jetbomber zerstörten die Stadtbefestigung.
    Die Spionageflugzeuge sowie 3 leichtere Bomberstaffeln und eine Staffel Nachtjäger und eine schwere Bomberstaffel aus Quebec brachten es auf 2000 weitere Verletzte, zusammen mit 30 Luftschiffen aus Cobá erhöhte sich die Zahl der getroffenen Liberianer auf 2400.
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    2 Batterien Artillerie (schwere und Schnellfeuergeschütze) griffen im Fernkampf an, was 700 Verletzte zur Folge hatte.

    Freitag
    Am Freitag griffen die Haubitzen und Granatwerfer der Süd-Peru-Armee direkt an. Bis zur 6. Batterie konnten dabei immer noch neue Geschütze aus dem Hinterland heranrücken. Dann jedoch gelang es den Zeitsoldaten, 220 Haubitzen zu zerstören, wodurch nicht nur eine Batterie verloren ging - es ging auch die Kontrolle über das Gelände verloren. Damit konnten keine neuen langsamen Truppen mehr anrücken. Aber 6 Batterien schwerer Artillerie und 2 Batterien Haubitzen konnten dennoch angreifen, und es waren noch Geschützen in Reserve vor Ort.
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    Nun aber kam der Moment, wo unsere Infanterie angriff. Unsere Einzelkämpfer und 2 Brigaden Eliteinfanterie eliminierten die ersten Zeitsoldaten, ebenso unsere Panzerjäger, vor denen die feindlichen Radpanzer flohen und eine Infanterie. Als nur noch Radpanzer übrig waren, wurde der Kampf allerdings härter, da unsere Scharfschützen nicht so geeignet dafür waren, gegen diese zu kämpfen. Sie zerstörten dennoch 4 Brigaden, ebenso die Gebirgjäger der Jersey-Intervention, die eine Brigade Radpanzer erwischten. Als einzige eigene Panzereinheit war eine mobile Flak im Einsatz - schnelle Truppen konnten wir allerdings jederzeit heranholen, so dass unser Sieg nie gefährdet war. Dennoch waren nur noch 2000 Polizisten bei der Armee einsatzbereit, als die Torwachen der Babylonischen Mauer endlich die letzten Radpanzer eroberten - mit 500 eigenen Verletzten, dafür reichte die Munition der Liberianer noch.
    Die Stadt wurde befreit und 278 Millionen liberianische Dollar sichergestellt.
    Allerdings gab es diesmal keinen Aufstand, was es uns leichter machte. Die Polizisten fingen daher eine Bautrupp östlich der Stadt ein, deren Baufahrzeuge allerdings zerstört wurden.
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    1000 weitere Polizisten eroberten noch 2 Bautrupps westlich von Lamanai.

    Da kein Aufstand bekämpft werden musste rückte Hael gleich mit einer neuen Armee, der Santa Cruz-Armee (4 Divisionen/55000 Mann) ins Umland von Santa Cruz ein, das er allerdings nicht in einem Quartal durchqueren konnte, auch nicht mit schnellen Einheiten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika (ganzer Kontinent): Kapitän Dirck Hartog
    Jamaika:
    Panama & Peru: General Diarmuid
    Actecia (ganzer Kontinent): Admiral Joao de Lisboa
    Bahamas:
    New Mexico:
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien:

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius VI.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Lima-Befreiungsarmee: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  2. #1967
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche März 1974 n. Chr., Montag
    Die nächste Woche begann etwas ruhiger - aber tief unter der Oberfläche brodelte es, denn es stand noch ein großer Erstschlag in diesem Quartal bevor.
    Fred Trump stürmte - mal wieder - ohne anzuklopfen und ohne Termin in das Büro des Präsidenten. "Ronald! Wie können Sie nur?" "Ich bin Präsident, das erlaubt ziemlich viel - aber was genau meinen Sie, Fred?" "Ich habe gehört, dass Sie Lima verschenkt haben! Da habe ich gerade Grundstücke gekauft..." "Die gehören Ihnen noch." "Aber die Grundsteuer in Cuzco ist für mich zu hoch." "Dann hätten Sie vielleicht vor Ihrem Deal einmal nachfragen können. Amerika fährt gut damit diese Stadt, die noch 5 Quartale im Bürgerkrieg ist, denen abzutreten, für die sie gebaut wurde. Lima war von Anfang an für ein Groß-Peru bestimmt.
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    Wir sparen damit 900 Millionen Dollar im Jahr. Natürlich würde die Stadt später Ertrag bringen, aber sie war von Anfang an als Stärkung unseres Partners gedacht. Natürlich hätten wir die Stadt auch bis zum Ende des goldenen Zeitalters behalten und pflegen können, aber ich habe mich anders entschieden." "Ohne Rücksprache mit Ihrem Immobilienverwaltungsminister?" "Natürlich nicht. Ich habe Sie gefragt, was die jährlichen Kosten der Verwaltung von Lima sind. Keine Antwort - seit der Eroberung."

    Víctor Germán Boluarte Medina profitierte von diesem Deal noch weiter, den x12t hatte in Lima wohl einige Leute in der Bedeutung der psychologischen Kriegsführung geschult, die nun - ungeplant - dieses Wissen auch nach Cuzco brachten.

    Derweil rollten im Westen Mesoamerikas ganz andere Streitkräfte an, als in Lamanai vonnöten gewesen waren. Die vielen Armeen, die wir in Mesoamerika hatten, suchten - und fanden - noch ein Ziel, das über unser Gebiet für einen Überraschungsangriff zugänglich war, ehe die Liberianer einen Gegenschlag durchführen konnten.
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    Geändert von Kathy (27. März 2026 um 17:03 Uhr)
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  3. #1968
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche März 1974 n. Chr.
    Unter den Rastafai Jamaikas hatte Oduduwa noch die größte Anhängerschaft - zumindest hatte er militärisch eine enorme Streitmacht dort stationiert. Diese wollte August Neidhardt von Gneisenau noch in einem ersten Schlag in diesem Quartal vernichten, um Liberia militärisch in Jamaika weitgehend handlungsunfähig zu machen. Die Schlacht von Taino wurde so zur bisher größten Schlacht in diesem Krieg, denn viele Rastafari und auch Schwarze anderer Religionen oder auch Arawak wollten nicht wieder unter amerikanische Hoheit.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: August Neidhardt von Gneisenau (Army und Oberkommando), (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Sherman, Hektor, Mc. Arthur
    Airforce: 200 Jagdzweisitzer (120 beschädigt, 240 Verletzte), 400 Nachtjäger, 50 Riesenflugzeuge, 30 Luftschiffe (1 abgeschossen, 8 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 200 Beobachtungsflugzeuge, 50 Fliegende Festungen, 500 schwere Bomber (135 beschädigt, 1350 Verletzte)
    Subtotal: 11600 Mann (100 Tote, 2390 Verletzte), 1430 Flugzeuge (1 abgeschossen, 263 beschädigt)
    Artillerie: 400 Artilleriegeschütze, 100 schwere Steinbüchsen, 200 gezogene Kanonen, 200 Kanonen, 200 Minenwerfer, 1000 leichte Artillerien (20 zerstört, 280 beschädigt, 100 Tote, 1400 Verletzte), 200 Schnellfeuergeschütze, 1600 Granatwerfer (600 zerstört: Süd-Maya-Armee, Ollaytantambo-Verstärkung, 140 beschädigt, 3000 Tote, 700 Verletzte), 200 Feststoffraketen, 200 Panzerabwehrkanonen (40 beschädigt, 200 Verletzte), 1900 schwere Artillerien (130 beschädigt, 1300 Verletzte), 600 Hinterlader (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 2800 Haubitzen (400 zerstört: 2. Süd-Argentinien-Armee, Ost-Jamaika-Verstärkung; 600 beschädigt, 2000 Tote, 3000 Verletzte), 200 Raketenartillerien (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 mechanisierte Artillerien, 40 Eisenbahngeschütze, 200 Katapulte
    Subtotal: 66000 Mann (5200 Tote, 8100 Verletzte), 200 Panzerfahrzeuge (120 beschädigt), 200 LKW, 4 Züge, 200 Schleudern, 10040 Kanonen (1040 zerstört, 1610 beschädigt)
    Infanterie: 4000 Terroristen/Contras (400 Verletzte), 1000 leichte Infanteristen (500 Verletzte), 3000 Submachinegunner (800 Verletzte), 1000 moderne Grenadiere (500 Verletzte), 15000 Flammenwerfer (600 Verletzte), 2000 Polizisten (700 Verletzte), 3000 Schützen (500 Verletzte), 1000 Chasseurs, 4000 Linieninfanteristen (700 Verletzte), 1000 Schützengraben-Infanteristen, 1000 Füsiliere, 1000 Gebirgsjäger (400 Verletzte), 1000 Infanteristen (400 Verletzte), 4000 Minutemen (100 Tote, 900 Verletzte), 120 Schützenpanzer (56 beschädigt), 3000 aufgesessene Schützen (1400 Verletzte), 200 Tanks, 2000 Fahrradsoldaten
    Subtotal: 48000 Mann (100 Tote, 7800 Verletzte), 2000 leichte Radfahrzeuge, 320 Panzerfahrzeuge (56 beschädigt)
    Total: 125600 Mann (5400 Tote, 18290 Verletzte), 1430 Flugzeuge (1 abgeschossen, 263 beschädigt), 2040 Radfahrzeuge, 520 Panzerfahrzeuge, 4 Züge, Bodenfahrzeuge total: 2564 (176 beschädigt)

    Liberia: Kapitän Dirck Hartog (Formell), Murad Ben Mehemmed (real, befördert und im Aufstand)
    9000 Zeitsoldaten (9000 Tote), 2000 Pioniere (2000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 22000 Panzerjäger (22000 Tote), 6800 SAM-Infanteristen (8 Brigaden, 5800 Tote, 1000 Gefangene),380 Kampfpanzer (380 zerstört, 1900 Tote), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 600 Baufahrzeuge (600 zerstört, 3000 Gefangene), 200 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 1000 Tote), 30 Transportschiffe (30 erobert, 3000 Mann im Aufstand), 300 Höhenbomber (300 erobert, 3000 Mann im Aufstand)
    Total: 59700 Mann (48700 Tote, 7000 im Aufstand, 4000 Gefangene), 2580 Bodenfahrzeuge (2580 zerstört), 200 Geschütze (200 zerstört), 30 Schiffe (30 in Hafen erobert), 300 Flugzeuge (300 erobert)


    Die Angriffe begannen wie üblich mit einer Welle der Luftangriffe - auf den Einsatz von Marineeinheiten aus Quebec verzichtete Gneisenau dagegen. Allerdings hatten die Liberianer hier eine starke SAM-Infanterie zusammengezogen.
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    Gleich die erste Staffel Maya-Nachtjäger wurde von denen abgefangen und beschädigt. 2 weitere Nachtjägerstaffeln konnten die Stadtbefestigung nun problemlos bombardieren. Allerdings fing die SAM-Infanterie als nächste 100 schwere kanadische Bomber aus dem Osten ab und beschädigte 60 von ihnen, während sie 20 Luftschiffe aus der selben Richtung einfach durchließen, die allerdings nur Zeitsoldaten bombardierten und eigentlich als Raketenfänger dienen sollten. Auch 200 Beobachtungsflugzeuge aus Igneri attackierten die Zeitsoldaten, während 50 Riesenflugzeuge die Stadtmauer trafen. 10 Luftschiffe der Argentina-Airforce wurden dagegen abgefangen und eines abgeschossen, aber obwohl die Luftschiffe selbst keinen Treffer landeten gelang es den Liberianern nicht, diese Staffel abzuschießen.
    Die nächste Luftangriffswelle kam von der Insel Quebec aus, wobei die SAM-Infanterie eine von 2 schweren Bomberstaffeln stoppte und die fliegenden Festungen passieren ließ. Vom Osten kamen noch 2 schwere Bomberstaffeln, von denen eine abgefangen wurde. Zwar verloren wir keine Staffel und auch nur 1 Luftschiff wurde abgeschossen. Da die SAM-Infanterie aber fünf Staffeln abgefangen hatte (und damit 5 von 8 Brigaden erfolgreich zum Einsatz gekommen waren) war die Stadtbefestigung noch nicht vollständig geschleift.
    Chief See-Aths Garde mit ihren Katapulten hatten die Ehre, die letzten Sandsäcke zu zerstörten, ehe unsere eigene Artillerie angriff.
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    Dabei lieferten sich die Haubitzen unserer Rastafari mit den Selbstfahrlafetten der liberianischen Rastafari ein unentschiedenes Duell. Da wir allerdings mehr Artillerie in der Hinterhand hatten, konnten die Geschütze einer schrottreifen aztekischen Geschützstellung die Selbstfahrlafetten ohne Gegenwehr vernichten.
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    Als nächstes überschritt Sherman den Rio Minho und griff mit seinen Schützenpanzern an. Er besiegte 200 Radpanzer und 200 Kampfpanzer und brach dann nur deswegen ab, damit sein Treibstoff in die Stadt reichte, und nicht wegen 8 beschädigten Schützenpanzern. Er nahm südlich von Taino 2000 Bauarbeiter gefangen und zerstörte deren Baufahrzeuge.
    Als zweite griff Hektor an. Er besiegte eine Brigade Zeitsoldaten, eroberte dann mit 800 Mann einen Bautrupp bei Suppoyo...
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    ...und zerstörte dann 200 Radpanzer, wobei er noch einmal 300 Verletzte erlitt und wohl auch ausgefallen wäre, wenn er noch Treibstoff für einen Rückzug nach dem dritten Angriff gehabt hätte.
    Douglas Mac Arthur kam als dritter General hinzu, schaffte aber nur 200 Radpanzer mit 700 eigenen Verwundeten.
    Da es keine Artillerie-Gegenwehr mehr gab und er seine guten Geschütze in den direkten Kampf schicken wollte, ließ Gneisenau 14 ältere Batterien in 6 Angriffswellen die Stadt beschießen, wobei ca. 5400 Liberianer verwundet wurden.
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    Nun ließ er die Stadt direkt angreifen - und verlor gleich eine Batterie Haubitzen der 2. Süd-Argentinien-Armee. Murad Ben Mehemmed, der örtliche Kommandant der Zeitsoldaten, wurde von Kapitän Dirck Hartog für seine Mut zur Beförderung vorgeschlagen. Formal hatte Hartog das Kommando über Mesoamerika, aber als Marinesoldat hielt er sich lieber auf Guancanagarix auf. Faktisch führte also Ben Mehemmed die Verteidigung.
    Gneisenau ließ die Garde von Alfred Discroll mit ihrer schweren Artillerie über die Südflanke angreifen, verlor dann aber 200 Granatwerfer der Süd-Maya-Armee gegen die gegnerischen Kampfpanzer, die diese überrollten. Dabei verlor er auch die Kontrolle über die Südflanke.
    Folglich griffen nun aus Igneri stammende Granatwerfer über die Nordflanke an. Nach zwei erfolgreichen Angriffen verlor er aber auch dort 2 Batterien unter anderem des Ollaytantambo-Nachschub im Gegenfeuer der Zeitsoldaten und damit die Kontrolle über das Gebiet.
    Da wir allerdings noch die mittlere Flanke kontrollieren, konnte Gneisenau dort weiterhin vorrücken. Damit wir aber nicht nach dem Verlust von zwei weiteren Einheiten ohne Nachschub dastanden, ließ Gneisenau nun alle Register ziehen und mit 3 Korps und über 10 Divisionen - alles, was er bekommen konnte - auf. Erst als diese Einheiten im Position waren ließ er angreifen. Und verlor beim 2. Angriff seiner Haubitzen auch gleich eine Batterie der Ost-Jamaika-Verstärkung. Aber 4 weitere Batterien Haubitzen, dann die einzige Raketenartillerie, gefolgt von 6 schweren Batterien griffen an. Danach konnten auch leichtere Geschütze mit Stadtangriffserfahrung siegen: Selbstfahrlafetten und eine Batterie Parrott Guns (aber mit Verlusten). Darauf folgte wieder eine schwerere Artillerie, eine Batterie PAK, 4 Batterien Haubitzen, noch einmal 2 Batterien schwerer Artillerie, dann eine leichte Artillerie (mit Ausfällen) und eine Batterie Granatwerfern. Danach konnten auch wenig erfahrene Saguaro-Haubitzen und Granatwerfer (1 Batterie), Haubitzen (2 Batterien) und schwere Artillerie (8 Batterien) mit Ausbildung für Feldschlachten brillieren. Es folgte ein Angriff von alten Feststoffraketen (ganz ohne Verluste) und noch einmal einer leichten Artillerien (mit Schäden), mittlerer Artillerie und zuletzt einer mechanisierten Batterie.

    Die Artillerie fand nun keine Ziele mehr, aber der erste Angriff blieb ein Wagnis, denn eine Brigade Tanks wurde gegen die Panzerjäger gehetzt - und gewann überraschend klar. Contra sprengten 4 Brigaden Zeitsoldaten, MP-Schützen bekämpften 3 weitere Brigaden, eine wurde von unseren Weltkriegsgrenadieren besiegt. Dann kamen als starke Stadtangreifer unsere Flammenwerfer zum Einsatz. 4 Brigaden Radpanzer, 2 Pioniertruppen und 9 Brigaden Panzerjäger wurden von ihnen abgefackelt. Fernao do Pos Leibgarde und eine Truppe weiterer Radfahrer aus Ecuador besiegten zwei SAM-Infanterien. Polizisten der Wallstreet-Sicherheit und des BIA knüppelten und schossen gemeinsam je eine SAM-Infanterie und eine Truppe Panzerjäger nieder. Die starken Truppen wurden nun geschont und eher ältere Truppen eingesetzt: Leichte Infanterie gegen Panzerjäger, eine 3000 Mann starke Schützeninfanterie gegen Panzerjäger und SAM-Infanteristen, eine 4000 Mann starke Linieninfanterie gegen 3 Brigaden Panzerjäger und eine SAM-Stellung, Chasseurs, Füsiliere, Gebirgsjäger und G.I.s gegen Panzerjäger. Unsere Infanterie zerstörte dagegen eine Brigade feindlicher Kampfpanzer. Zuletzt besiegten 4000 Minutemen die letzten SAM-Infanteristen - wobei die allerletzte Einheit noch einmal 100 Mann mitnahm, ehe sie sich ergab.
    1000 SAM-Infanteristen wurden gefangen, 30 Transporter und 300 Höhenbomber fielen uns in der Stadt in die Hände, und das Umland wurde wieder amerikanisch kontrolliert. Außerdem wurden 419 Millionen liberianische Dollar sichergestellt.
    Die Rastafari und andersgläubigen Schwarzen allerdings gaben nicht auf, und Murad Ben Mehemmed führte die Piloten, Matrosen, Sanitäter und Zivilisten (darunter Arawak, denen es nicht gefiel, dass wir ihnen keine Autonomie gewähren wollten) in den Aufstand. Ben Mehemmed erhielt nun auch seine Beförderung zum General und Oberkommandanten von liberianisch-Jamaika, während Kapitän Dirck Hartog auf die Bahamas versetzt wurde, da Admiral Joao de Lisboa aus Charleston nur Charleston effektiv und Palo Alto ein wenig kommandieren konnte.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika:
    Jamaika: Murad Ben Mehemmed
    Peru: General Diarmuid
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    New Mexico: Admiral Joao de Lisboa
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien:

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius VI.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Lima-Befreiungsarmee: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  4. #1969
    Moderator Avatar von Kathy
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    19.025
    3. Woche März 1974 n. Chr.
    Von Gneisenau wollte den Aufstand natürlich nicht einfach so bestehen lassen, uns so verfolgte er die Rebellen in der nächsten Zeit. Es dauerte fast eine Woche, den Aufstand von Taino unter Kontrolle zu bringen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Von Gneisenau
    weitere beteiligte Offiziere: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel (gefallen), Wiman, Sherman, Ali Bay
    200 Kartaunen, 200 Infanteriegeschütze, 300 schwere Artillerien (30 beschädigt, 300 Verletzte), 600 Haubitzen (180 beschädigt, 900 Verletzte), 200 Hinterlader (80 beschädigt, 400 Verletzte), 600 Granatwerfer, 400 Selbstfahrlafetten (120 beschädigt, 600 Verletzte), 88 Schützenpanzer (4 zerstört, 12 beschädigt), 2200 aufgesessene Schützen (100 Tote, 300 Verletzte), 1000 Jeeps (50 zerstört, 700 beschädigt, 100 Tote, 1400 Verletzte), 500 Kübelwagen (100 Beschädigt, 200 Verletzte), 1000 Gardeinfanteristen, 1000 Nationalgardisten (400 Verletzte)
    Total: 20200 Mann (200 Tote, 4500 Verletzte), 2500 Geschütze (390 beschädigt), 488 Panzerfahrzeuge, 1500 Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1988 (54 zerstört, 932 beschädigt)

    Liberia: Murad Ben Mehemmed
    9000 Zeitsoldaten (3000 Tote, 6000 Gefangene), 3000 Einzelkämpfer (2000 Tote, 1000 Gefangene), 4000 Paramilitärs (4000 Tote)
    Total: 16000 Mann (9000 Tote, 7000 Gefangene)


    Die Rebellen hatten vor allem östlich des Rio Minho Truppen aufgestellt, augenscheinlich, um der Taino-Befreiungsarmee den Rückzug oder den Nachschub abzuschneiden. Allerdings standen sie bis an den Stadtrand von Igneri.
    Bild
    Von dort aus wurden sie von 200 Kartaunen und 200 leichten italienischen Artillerien im Fernangriff beschossen, während je eine Batterie schwere Artillerie, Haubitzen und Hinterlader (letztere als letztes, steckten aber dennoch am Meisten ein) sie direkt angriffen.
    Hier kam nun Wiman mit seinen Schützenpanzern ins Spiel, der zusammen mit einer Gardeinfanterie einen Trupp Zeitsoldaten und die Einzelkämpfer am Windpark aus der Stadt heraus ausschaltete.
    Mc Arthur griff mit 400 Mann von der anderen Seite an und konnte einen Trupp Zeitsoldaten gefangennehmen, wobei er 100 Verwundete zu beklagen hatte - aber er gab noch nicht auf.
    Er holte eine weitere schwere Artillerie hinzu, die die Zeitsoldaten an den Apfelplantagen unter Beschuss nahm, ehe Mc Arthur auch die gefangennahm.
    Bild
    Weiter südlich den Rio Minho hinauf holte er sich 200 Granatwerfer und 200 Selbstfahrlafetten als Verstärkung, die im freien Grasland vor der nächsten Brücke angriffen.
    Hier fielen den Liberianern die aus den Brückenwächtern der Golden Gate Bridge gebildeten Nationalgarde in die Flanke und tötete mit 400 Verwundeten die Einzelkämpfer. Die Paramilitärs wurden von Mc Arthur getötet.
    Die schwere Artillerie der Taino-Befreiungsarmee griff südlich des Rio Minho die Einzelkämpfer im Sumpf an, die Mc Arthur noch gefangennahm.
    Bild
    Weitere Selbstfahrlafetten unterstützten seinen angriff noch weiter südlich auf die Treibhäuser, wo er noch einen Trupp Zeitsoldaten gefangennahm. Dabei wurden aber 100 seiner Leute getötet und 4 Schützenpanzer zerstört, und auch Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel, erlitt einen Bauchdurchschuss. "Und da soll noch einer sagen, ich sei ein Feigling", sagte er auf dem Sterbebett zu seinem Sohn, der die arg gerupfte Einheit übernahm. "Du bist kein Feigling", sagte sein Sohn - stolz, dass Mc. Arthurs Einheit quasi die gesamte Ostflanke der Rebellen aufgerollt und das Tal des Rio Minho befreit hatte. Beruhigt schloss Mc Arthur IV. die Augen. Er simulierte jedenfalls nicht, sondern starb wirklich.
    Im Süden der Taino-Hauptstadt standen noch 1000 Paramilitärs bei einem Windpark, die von Granatwerfern attackiert wurden. Sherman besiegte die Einheit mit seinen 800 noch übrigen Männern und übernahm dabei auch die Kontrolle über diese Gebiet.
    Bild
    Weiterhin standen bei den Salpeterminen 1000 Zeitsoldaten, die von Haubitzen der Toronto-Landungsarmee angegriffen und dann ebenfalls von Sherman gefangen wurden - ohne Verluste.
    Nördlich von Taino standen noch 1000 Zeitsoldaten bei den Gasfeldern, die aus der Taino-Befreiungsarmee von Granatwerfern attackiert wurden. Danach nahm Ali Bey sie gefangen.
    Bild
    Der Bey raste auf die Halbinsel von Marien weiter, wo er beim Gewerbegebiet von Suppoyo 2000 Paramilitärs und 1000 Zeitsoldaten tötete, aber auch die Hälfte seiner Männer verwundet wurden. Dann musste er sich zurückziehen, obwohl beim Bisonjägerlager noch 2000 Zeitsoldaten standen.
    Gneisenau meinte, dass diese 2000 vernachlässigt werden könnten. Aber Ali Bey schickte trotzdem 500 Jeeps und 500 Kübelwagen los, die in einem schweren Kampf (besonders die Geländewagen erlitten Verluste) diese Leute auch noch besiegten und 1000 Gefangene nahmen, aber im Gegensatz zu Ali Beys Leuten nicht mehr zurückfahren konnten und sich daher einem möglichen Gegenschlag aus Marién aussetzten.

    Aus Suppoyo konnte kein Gegenschlag erfolgen, denn die Suppoyo-Armee - ein Sammelsurium all der Truppen, die in Taino nicht gebraucht worden waren - besetzte dort den Landweg aus der Stadt und verhinderte einen Ausfall. Gneisenau übertrug diese Aufgabe Richard de Clare, Earl of Pembroke als erstes Kommando.
    Der meldete gleich zwei moderne Kreuzer vor Suppoyo, die auch gleich einen (mutmaßlich auf Suppoyo zielenden) Angriff von 10 Luftschiffen der Ohio-Algkonkin abwehrten.

    7 Luftschiffe wurden beschädigt und 680 Mann verwundet, aber kein Kreuzer beschädigt. Charles Lindbergh II. reagierte mit noch mehr Flugzeugen. 400 taktische Bomber griffen nun die Schiffe an, wobei nur die erste Staffel beide Kreuzer traf und die Bohrinsel dort zerstörte. Die zweite Staffel wurde wieder abgefangen und 102 Flieger beschädigt, 204 Nachthexen verwundet. Aber immerhin landeten sie einen Treffer auf dem Kreuzer, wo 120 Mann verwundet wurden.
    Aber offenbar waren in den nahen Städten ebenfalls Kreuzer stationiert, denn obwohl es schon zwei Abfangmanöver gegeben hatten wurden als nächste 10 Luftschiffe der Quebec-Airforce abgeschossen. 200 Beobachtungsflugzeuge attackierten einen der beiden Kreuzer auf See.

    Dann griff Publius Claudius Pulcher mit den in Igneri stationierten Resten der Arawak-Angriffsflotte an. 20 Tragflächenboote versenkten einen der beiden Kreuzer, wobei 14 beschädigt wurden. Thomas Graves Flaggschiff, ein alter Kreuzer, eroberte mit 200 Verletzten den zweiten Kreuzer von den Liberianern.
    Am Nordufer des Golfs von Jamaika waren allerdings 2 Staffeln Stukas gelandet, die dort zwar erstmal Baufahrzeuge beschützten, aber jederzeit unsere Schiffe angreifen konnten. Diese ignorierte Pulcher allerdings. Stattdessen zog er der schnelle Schlachtschiff und 10 Geleitzerstörer heran, um Suppoyos Stadtbefestigung gut zur Hälfte zu pulverisieren.
    In Suppoyo hatte Murad Ben Mehemmed, der dort Zuflucht suchte, 19000 Leute, vermutlich 6 moderne Kreuzer, 3 Staffeln Höhenbomber und 210 Transportschiffe - mit dieser Flotte wäre er durchaus in der Lage, unsere Flotte, wenn auch nicht verlustlos, zu vernichten. Richard de Clare, Earl of Pembroke kam mit 6 Divisionen (92000 Mann) aufmarschiert, eine Eroberung im nächsten Quartal galt da als fast sicher, zumal er in einem zweiten Schritt auf 9 Divisionen (141000 Mann) verstärkt wurde.

    Marién mit 12000 Mann und 40 Transportschiffen war dagegen kaum der Rede wert, was die Verteidigung anging.
    Hier zerstörte Kiutchuk Muhamed III. mit 7 Flottillen bereits die Befestigung.

    Mit 19 Flottillen griff er zudem in 2 Angriffswellen schon einmal die Garnison an, kurz darauf mit einer dritten Angriffswelle von 61 Flottillen. Das machte einen Ausfall gegen die Geländewagen unwahrscheinlicher. 6 Flottillen Dampffregatten in einer 4. Welle waren dann geradezu unerheblich.
    Für die Eroberung von Marién und Salamis wurde Kiutchuk Muhamed III. nun mit der Bildung einer eigenen Salamis-Flotte betraut, während die bisherige Quebec-Flotte von Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II., dem Oberkommandierenden in den Gewässern von Quebec, übernommen wurde.
    Weiterhin wurden in Toronto 20 Transportuboote und 240 Transportschiffe beladen, die die Salamis-Landungsflotte bildeten. Das Kommando erhielt Athaulf, der dafür die Toronto-Landungsflotte entweder an Bord nahm oder an das Kanada-Kommando abgab.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
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    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Lima-Befreiungsarmee: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
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    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
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    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
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  5. #1970
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche März 1974 n. Chr., erste Hälfte
    Nördlich von Mesa Verde entdeckte Rhydderch Hael IV. bei einer Goldmine noch 1000 Gefangene der Liberianer, vermutlich Banditen.
    Bild
    Einen Truppe Westpoint-Kadetten, als Kürassiere ausgerüstet, konnte diese gefahrlos befreien.

    In Kereyid kamen 20 Frachter an, die 2x 1690 Millionen Dollar einbrachten. Dazu kamen 997 Millionen von 10 Handelsschiffen.
    In Provo brachte 10 Frachter 1890 Millionen und 10 Handelsschiffe 1110 Millionen.
    Insgesamt 7477 Millionen Dollar reichten bei 28 Milliarden Defizit aber auch nur 3 Wochen - und waren doch eigentlich alle Handelsmissionen, die in diesem Quartal stattfanden.

    Harald Hårfager III meldete westlich von Macaio 10 moderne Zerstörer der Liberianer. 200 Jetbomber, die in der Stadt stationiert waren und normalerweise das Meer im Nordwesten aufklärten attackierten diese Schiffe.
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    Danach konnten 3 leichte Kreuzer sie mir Schäden an einem Kreuzer und 200 Verletzten entern.

    Richard de Clare, Earl of Pembroke erhielt diesmal in Quito seine Ernennung zum General - und damit praktischerweise nahe an der Front.
    Bild
    Er übernahm 800 Chevaulegers der Nordwest-Brasilien-Armee als seine persönliche Truppe, deren Pferde er an andere Einheiten verteilen ließ, während er sie mit Geländewagen aufrüsten ließ, was zugleich auch einen Teil der Schäden ausglich (ebenso wie die dabei erfolgten Beförderungen). So konnte er hoffen, im nächsten Quartal gleich mit 900 Mann und 450 Jeeps agieren zu können.

    Auf den Sioux and the Seminoles waren nun auch starke Luftwaffenverbände für den Angriff auf der Kernland von Argentinien - Buenos Aires etc - stationiert. Da es keinen freien Luftwaffenkommandaten mehr gab übernahm Manfred von Richthofen V. selber die neue Philippinen-Airforce. Er meldete westlich von Roseo 2 moderne Kreuzer, die er aber mit seinen Fliegern nicht versenken konnte - also verzichtete er darauf, die Luftwaffen der Gefahr von Abschüssen auszusetzen. Roseo selbst beinhaltete 17000 Mann und 50 Transportschiffe.
    Interessanter erschien ihm aber, einen Landungsangriff in Santa Rosa vorzubereiten, wo es auch 17000 Mann gab, darunter auch 2000 SAM-Infanteristen.
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    Die beschädigten dann auch gleich die erste Welle, 90 von 200 Allwetterjäger mussten umdrehen, die anderen verwundeten 30 SAM-Infanteristen. Bei der zweiten Welle war das Kampf heftiger, 120 Allwetterjäger wurden beschädigt, aber wegen besserer Ausbildung gegen Luftabwehrtruppen mit den beiden übrigen Treffern auch 40 SAM-Infanteristen verwundet. Danach konnten 200 Begleitjäger und 200 Höhenbomber die Stadtbefestigung schon einmal zu zwei Dritteln beschädigen, während die Standard-Jäger die Aufgabe erhielten, mit 2 Staffeln den Luftraum von Orlando zu verteidigen.

    John Smith III. meldete westlich von Canhdaha 2 moderne Kreuzer und 10 Frachter (990 Mann Besatzung) der Liberianer.
    Bild
    3 Raketenuboote, die von Nekwasi Rache hielten, griffen an, versenkten einen der Kreuzer und beschädigten den zweiten sowie einen Frachter. Dabei wurden 2 Uboote beschädigt und 500 Mann verwundet. Auch ein moderne Kreuzer von uns griff aus Nekwasi an, versenkte den zweiten Kreuzer und beschädigte einen weiteren Frachter, erlitt aber auch schwere Schäden, inklusive 100 Toten und 900 Verletzten. Noch 7 Frachter waren unbeschädigt.
    Diese wurden nun von der US HC Honolulu und 19 weiteren Luftkissenbooten geentert. Allerdings wurden dabei 2 Luftkissenboote versenkt und 16 beschädigt, die Flottille musste erst einmal lange Zeit repariert werden.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
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    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
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    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika:
    Jamaika: Murad Ben Mehemmed
    Peru: General Diarmuid
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    New Mexico: Admiral Joao de Lisboa
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien:

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius VI.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Lima-Befreiungsarmee: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  6. #1971
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche März 1974 n. Chr., zweite Hälfte
    In den Tempelruinen bei Lake West Bay fanden 3000 Trikes und 1000 Kundschafter noch eine alte Reliquie.
    Bild
    Die Maya protestierten gegen die Entführung ihres Kulturgutes - vergeblich.

    Charles Lingbergh trieb noch 100 Thor B8-Höhenbomber auf, die über große Entfernung Suppoyo noch einmal bombardierten und die letzte Stadtbefestigung zerstörten.

    Verteidigungsminister von Brettschmitt zog zum Ende des Quartals eine Bilanz. "Wir haben 10 Ziele eingenommen (hellblau) was aber unter dem Plan von 15 Zielen war - 5 (rot) Ziele haben wir verpasst, weil wir den Gegner einfach unterschätzt haben.
    Bild
    Die lila Ziele müssen noch eingenommen werden, sind aber für dieses Quartal nicht geplant gewesen, insofern haben wir uns dort nichts vorzuwerfen. Allerdings sind 4 Städte (dunkelblau) durch den Krieg absehbar gefährdet, wobei Monterey nach dem Fall von Lima und Lamanai eher gesichert ist - Coba und Ostargentinien dagegen nicht.
    Für das nächste Quartal stehen dann die roten Städte auf unserer Zielliste - wobei nicht alle realistisch sind, wie sich gezeigt hat. Palo Alto, eine Stadt auf den Bahamas (vermutlich Centralia, weil wir im Süden eine Flotte zur Artillerieunterstützung haben) sowie eine in Ecuador (vermutlich Reno, da diese Stadt ein Stachel in unserem Fleisch ist und die Front verkürzt) sind geplant.
    Dazu sollen Flotten nach Guancanagarix (über Marién), Fort de Rocher und Charleston aufbrechen, mal schauen, wie weit wir da kommen. Eine Armee marschiert aus Santa Cruz, ist aber vermutlich zu langsam, um das zu erreichen. Suppoyo dagegen steht unter Belagerung und sollte im nächsten Quartal ebenfalls fallen.

    In Colon wurde ein feindlicher Agent gefasst, der aber vorher noch die Pläne für unsere unsere Überschallflugzeuge gestohlen hat.

    Weiterhin hat Liberia, vor allem mit seiner massiven Luftwaffe und den Höhenbombern, zugeschlagen. Nach ersten Schätzungen gab es 25 Angriffe mit 2500 Verletzten beim Hauptziel + 9400 Verletzte durch Kollateralschäden, also 11900 Verletzte. Dazu kommen mindestens 3 Angriffe von modernen Kreuzern, bei denen jeweils das Hauptziel und ein Nebenziel getroffen wurde und eines unserer Schiffe zurückgeschossen hat.

    Weiterhin griffen 2 moderne Kreuzer unsere Flugzeuge der Tortuga-Befreiungsflotte auf dem Luftweg bei Pittsbough an.
    Bild
    Zwar konnten die Gunships einen Kreuzer versenken, der zweite hat 200 Kampfhubschrauber des Tortuga-Befreiungskommandos zerstört.

    Bei Reno haben die Kampfpanzer der Maya 1000 Kriegsgefangene befreit.

    Auch nördlich von Monrovia (ehemals Mendoza) gab es einen Maya-Angriff auf die Geschützstellung.
    Bild
    Nach massiven Bombenangriffen (in der oben genannten Statistik enthalten) haben ein bis zwei Brigaden Kampfpanzer dort 2 Geschützstellungen zerstört oder erobert und mutmaßlich auch Bautrupps gefangengenommen. Genaue Berichte habe ich nicht erhalten. Vielleicht blieben auch Geschütze übrig, die die Bautrupps beschützt haben. In jedem Fall haben wir die kulturelle Kontrolle über das Gebiet verloren, wodurch das Fort unsere Geschütze auch nicht mehr schützt.

    Bei Coba haben Kampfpanzer der Liberianer 200 argentinische Wachtürme zerstört, die uns als Vorposten dienten.
    Bild
    Ich vermute, dass die Angriffe hier über die Zeit noch zunehmen werden. Noch sind nicht alle Gegenschläge der Liberianer ausgewertet."

    Nach und nach kamen mehr Meldungen herein über die Schäden, die die Liberianer angerichtet hatten. Ihre Kreuzer versenkten Fischerboote bei New Cibola, zerstörten ein Seebad und beschädigten die Verteidigungsstellungen von Tlaxcala zweimal. Auch bei Cempoala wurde ein Seebad zerstört und die Verteidigung beschossen. Auch bei Amalek wurde eine Gasbohrinsel zerstört. Faktisch wurden 7 Fernangriffe moderner Kreuzer gezählt, die von unseren Schiffen erwidert wurden.
    Für seine Leistungen in diesem Kampf wurde das Kapitän Andreas Polder zum Admiral befördert und erhielt das Kommando über Ohio und die Flotte in de Gewässern nördlich von Ohio und Ecuador.

    Beim Angriff von Höhenbombern auf die Wachtürme südlich von Salta wurde auch die Eisenbahnlinie zerstört. Auch zwei Kööge wurden zerstört, ob als gezielter Angriff oder als Nebenprodukt von Luftangriffen auf Einheiten war unklar. Ähnlich war es bei einem Jägerlager, einem Windpark, ein Weingut, eine Weide, eine Imkerei, zwei Walfangschiffe, zwei Ölförderanlagen an Land, ein Hüttenwerk, eine Urananreicherungsanlage und einem Tagebau. Auch wurde irgendwo eine Straße bis zum letzten Feldweg zerstört. Auch eine weitere Eisenbahnlinie wurde beschädigt.
    Ein schwerer Kreuzer fing einen Angriff ab und beschädigte 7 Höhenbomber, hatte aber selbst 220 Verletzte hinzunehmen und damit den Kürzeren gezogen. Ein zweiter schwerer Kreuzer beschädigte 28 Höhenbomber bei 80 Verletzten. Eine Einheit der Taino-Befreiungsarmee beschädigte 38 Höhenbomber mit 160 eigenen Verletzten. Zwei Flottillen leichter Kreuzer schossen durchschnittlich 10 Höhenbomber ab und beschädigte 86, bei 80 eigenen Verletzten - sie hätten es fast geschafft, zwei Staffel auszuradieren. Auch die Jäger um die Spirit of Saint Louis fingen eine Staffel ab und beschädigten 72 Höhenbomber, hatten aber selbst 112 beschädigte Flugzeuge. Ein schnelles Schlachtschiff beschädigte 35 Höhenbomber bei 40 eigenen Verletzten, ein anders 14 Höhenbomber bei 160 Verletzten. Eine Staffel Höhenbomber wurde sogar von leichten Kreuzern abgeschossen, die nur 40 Verletzte meldeten. Allerdings wurden auch 3 leichte Kreuzer versenkt, die nur 24 Höhenbomber beim Abfangen beschädigt hatten. Ein einzelner Kreuzer beschädigte 30 Höhenbomber und erlitt 120 Verwundete an Bord. Eine 47mm-Vogelspinne-Flak beschädigte 56 Höhenbomber, die vermutlich ein Nachbargebiet angriffen, denn keine Flak wurde getroffen.
    Insgesamt wurden am Ende 53 erfolgreiche Luftangriffe auf Einheiten mit 5300 + 13700 Verletzt durch Kollateralschäden, also 19000 Verletzte, darunter auch Wiman, der nur leicht verwundet wurde.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika:
    Jamaika: Murad Ben Mehemmed
    Peru: General Diarmuid
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    New Mexico: Admiral Joao de Lisboa
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien:
    Ohio und Flotte: Andreas Polder

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius VI.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Lima-Befreiungsarmee: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
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  7. #1972
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    1. Woche April 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Liberias Stukas führten noch einige Gegenangriffe durch. So bombardierten sie vor Chiconautla 100 aztekische Wachtürme, die uns dort als Außenposten dienten.
    Bild
    Die Polarforschungsstation im Zielgebiet bombardierten sie gleich ebenfalls.

    Bei Panama City befreiten sie die von uns festgenommenen SAM-Infanteristen und flogen diese gleich aus.
    Bild
    Außerdem bombardierten sie den Steinbruch bei Macchu Picchu.

    Vor Viedma gab es noch eine kleine Seeschlacht.
    Bild
    Hier griffen 30 Transporter die (durch Luftangriffe geschwächte) Flotte an und versenkten 20 argentinische und ecuadorianische Torpedoboot-Zerstörer sowie ein Schlachtschiff. Eine vollständige Vernichtung der Flotte gelang ihnen allerdings nicht. Dazu versenkten sie allerdings noch 3 Containerschiffe.

    Hawaii kündigte die Lieferverträge für Hollywood-Filme gegen Salz und 5 Millionen Dollar pro Quartal auf.

    In New York fand dagegen ein Moment statt, auf den wir lange gewartet hatten. Viele Schaulustige versammelten sich in Manhattan, um von dort aus zum SETI-Gelände zu schauen. Dort lief eine Uhr seit einigen Tagen rückwärts - deutlich sichtbar wurden die Sekunden heruntergezählt. Ein Lautsprecher zählte auch für diejenigen mit, die gerade nicht hinsahen, aber dennoch die Schau beobachten wollten. "12... 11... 10... 9... 8... 7... 6... 5... 4... 3... 2... 1... Zero!"
    In dem Moment bebte die Erde, und ein Abgasstrahl schoss nach oben, der eine Rakete hochdrückte. Aber es handelte sich nicht um eine Interkontinentalrakete - weder konventionell noch mit einem verbotenen Atomsprengskopf - auf dem Weg nach Liberia. Trotz des aus dem Militär stammenden Namens "Trabant" (ein bewaffneter Leibwächter) war sollte dies eine friedliche Rakete sein. Und sie sollte auch am Besten gar nicht mehr herunterkommen. Oder zumindest nicht sofort. Sie sollte in die Umlaufbahn fliegen und dort ihre Nutzlast absetzen, den ersten Testsatelliten. Wenn der Start erfolgreich war, wollte das SETI-Programm gleich drei weitere Satelliten bauen: Einen Wettersatelliten, einen Spionagesatelliten und einen Beobachtungssatelliten.
    Die Rakete entschwand unseren Blicken, aber einige Stunden später kam die gute Nachricht. "Trabant" sendete! Jubel brach aus, Amerika hatte das Weltraumzeitalter begonnen. Sofort wurden in drei Städten die neuen Projekte begonnen.

    Die Mormonen baten wieder einmal vergeblich, Cleveland und Tacoma zu ihrem Glauben bekehren zu dürfen.

    Thomas E. Lawrence vergrößerte seinen Rat weiter - diesmal vor allem um Künstler. Der Maler Wassili Kandinsky und der Filmmusiker Ennio Morricone traten seinem Rat bei.
    Liberia konterte mit eigenen Künstlern, dem Dichter Johann Wolfgang von Goethe und die Schriftstellerin Murasaki Shikibu.

    Sioux Falls erreichte in diesem Quartal auch einen Status als legendäre Kulturstadt, ebenso Cucuta.

    Trotz dieser kulturell bedeutsamen Zeit endeten in Surinam, Cuzco, bei den Tehuelche, auf New Jersey, auf Grönland und bei den Mormonen die goldenen Zeitalter.

    In Grönland gab es einen neuen Lebensmittelhersteller.

    Raúl Castro modernisierte seinen Staat und führte in Kuba Hypothekenzuschüsse ein, um den Wohnungsbau zu fördern.

    In Buffalo trat eine etwas zwielichtige Gestalt auf. Der Italoamerikaner Marcus Iunius Brutus, mutmaßlich ein unehelicher Sohn von Heinrich I. von Gagern Caesar (jedenfalls sprach dieser ihn öfter mit den Worten "Auch du, mein Sohn" an) hatte dort bei einem Theaterbesuch einen gesuchten Capo von Pablo Escobars Medellin-Kartell erdolcht.
    Bild
    Brutus hatte damit gegen den Frieden im National Crime Syndicate verstoßen, wurde aber von seiner Familie gedeckt. Allerdings bot er sich uns als Informant (Pentito) in der Cosa Nostra und den fünf New Yorker Familien an, denn er plante einen Ausstieg. Sein Ziel war es, Senator zu werden. Vorerst wurde ihm allerdings die Gründung einer anderen Behörde übertragen (er nannte sich seitdem Aedil, wie die Hüter der polizeilichen Gewalt im alten Rom): Um den ausufernden Drogenproblemen Herr zu werden wurde die Drug Enforcement Agency, kurz DEA (leicht zu verwechseln mit der Defense Intelligence Agency) gegründet, die er inoffiziell leitete, während er offiziell gar nichts damit zu tun hatte.

    Surinam durfte für 70 Millionen Surinam-Dollar bei uns Agrarökonomie studieren.
    James Smith McDonnell kaufte für 720 Millionen Dollar bei uns Überschallflugzeuge für New Jersey. New Jersey kaufte auch Kaninchen für 5 Millionen im Quartal von uns.

    Als Omar N. Bradley Vizepräsident geworden war und die letzten Änderungen in der Politik durchgeführt hatte, hatte er die Berufsarmee für den Krieg eingeführt. Er hatte darauf verzichtet, begleitende Maßnahmen gegen die Kriegsmüdigkeit einzuführen, wie Brot und Spiele, Rücknahme der Gewerbefreiheit oder des vom Frieden abhängigen Zukünftigen Außenhandels, oder eine Freiwilligenarmee. Das war im ersten Kriegsquartal auch schlichtweg unnötig und auch jetzt nicht wichtig - in gerade einmal 3 Städten streikten 77 Zensuseinheiten. Da es jedoch nicht zu Beginn geschah verlor die Regierung diese Entwicklung aus den Augen, wodurch selbst geringere Verluste im Laufe des Kriegs zu ähnlich ausufernden Protesten führten wie im Mayakrieg.
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  8. #1973
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche April 1974 n. Chr., 2. Hälfte
    Red Cloud hatte ein sehr merkwürdiges Manöver gestartet: Um die Kriegsgefangenen bei Reno zu befreien hatte er seine ganze Armee Kampfpanzer losgeschickt. Diese standen nun ohne weitere Bedeckung vor der Stadt - ein gefundenes Fressen für Hubschrauber und Jagdpanzer, die nun ihre bevorzugten Gegner wunderbar in der Panzerschlacht von Reno bekämpfen konnten.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis von Benevent (Oberkommando), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen" (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Artillerie: 200 Panzerabwehrkanonen, 400 Artilleriegeschütze (40 beschädigt, 200 Verletzte), 40 Stellungsgeschütze, 310 schwere Artillerien, 1460 Haubitzen (20 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Schnellfeuergeschütze, 200 Gebirgsartillerien (200 zerstört, 1000 Tote: Argentinisch-Dakota-Armee), 400 Mehrfachraketenwerfer (60 beschädigt, 300 Verletzte), 10 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 18600 Mann (1000 Tote, 600 Verletzte), 1 Zug, 400 Panzerfahrzeuge (60 beschädigt), 3220 Geschütze (200 zerstört, 120 beschädigt)
    Luftwaffe und Heeresflieger: 600 Hubschrauber (100 beschädigt, 200 Verletzte), 1600 Kampfhubschrauber (540 beschädigt, 1080 Verletzte), 200 leichte Bomber, 200 strahlgetriebene Bomber
    Subtotal: 5200 Mann (1280 Verletzte), 2600 Flugzeuge (640 beschädigt)
    Army: 1400 Jagdpanzer (60 zerstört, 860 beschädigt, 300 Tote, 4300 Verletzte), 400 Flarakpnanzer (240 beschädigt, 1200 Verletzte), 40 Halbkettenfahrzeuge (4 beschädigt), 1000 aufgesessene Infanteristen (100 Verletzte), 500 Jeeps (100 beschädigt, 200 Verletzte), 1000 Einzelkämpfer
    Subtotal: 12000 Mann (300 Tote, 5700 Verletzte), 500 leichte Radfahrzeuge (100 beschädigt), 1840 Panzerfahrzeuge (60 zerstört, 1104 beschädigt)
    Total: 35800 Mann (1300 Tote, 7580 Verletzte), 2600 Flugzeuge (640 beschädigt), 3220 Geschütze (200 zerstört, 120 beschädigt), 500 Radfahrzeuge, 2240 Panzerfahrzeuge, 1 Zug, Bodenfahrzeuge total: 2741 (60 zerstört, 1264 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (Reno)
    5600 Kampfpanzer (5400 zerstört, 200 erobert, 27000 Tote, 1000 Gefangene), 1000 SAM-Infanteristen (1000 Gefangene), 1000 befreite Kriegsgefangene (1000 Gefangene)
    Total: 29000 Mann (26000 Tote, 3000 Gefangene), 5600 Panzer (200 erobert, 5400 zerstört)


    28 Panzerbrigaden wurden beim Vormarsch im Yankton-Gebirge von der in Yankton stationierten Artillerie gestoppt.
    Bild
    Zunächst feuerten nur die Eisenbahngeschütze und Panzerabwehrkanonen auf die Truppe, dann folgte ein Trommelfeuer von 12 (auch beschädigte) Brigaden, die ein die Stadt eingerückt waren und nun ohnehin nicht mehr reparieren konnten. Auch die Stellungsartillerie im Fort östlich der Stadt feuerte über den See auf die Liberianer.
    Die erste Angriffswelle folgte von Süden mit 400 Hubschraubern.
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    Als die Liberianer nach Norden auswichen fuhren sie direkt vor die Rohre der Jagdpanzer, die aus der Ebene heraus angriffen. 7 Brigaden Jagdpanzer zerstörten die ersten 11 Brigaden Kampfpanzer, wobei die alten Römmel JP1 auch selbst einiges einstecken mussten und eben auch nicht jede Brigade zweimal angreifen konnte.
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    Vom Süden her griffen nun erste Kampfhubschrauber an, während im Norden noch eine klassische Hubschrauberstaffel die Jagdpanzer unterstützten.
    8 Staffeln Kampfhubschrauber schossen 1600 Kampfpanzer ab.

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    Bei Rawson waren auch 380 Kampfpanzer. Eine Brigade Jagdpanzer zerstörte 180 davon und erbeutete 200. Eigentlich sollten Die Jagdpanzer dann als Unterstützung einen dritten Angriff auf die Kampfpanzer bei Reno fahren, aber es waren schon 160 beschädigt, so dass sie zur Reparatur umkehren und nicht in der Bewertung des Kampfes bei Rawson aufgenommen wurden.

    Bei Anchorage hatten sich 1000 SAM-Infanteristen im Wald versammelt, um die Kampfpanzer an der Südflanke zu unterstützen.
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    Jedoch wurden sie von 200 Haubitzen zusammengeschossen, so dass Richard de Clare dort 1000 Gefangene machen und einen ersten Sieg für seine neuen Jeeps verbuchen konnte.

    Taktische Bomber der Maya und Strahlbomber griffen die Kampfpanzer vor Reno an, als diese für den Rückzug wenden wollten. Dann konnten auch Einheiten, die nicht auf die Panzerbekämpfung spezialisiert waren, angreifen. Vom Wald aus griffen 400 Mehrfahrraketenwerfer an, ehe Einzelkämpfer und 400 Flarakpanzer 3 Brigaden zerstörten, wobei die Flarakpanzer einiges einstecken mussten.
    An der Nordflanke zerstörten die Kampfpanzer tatsächlich eine Batterie Gebirgsartillerie der Argentinisch-Dakota-Armee. Mittlere Artillerie und Ohio-Algonkin mit Schnellfeuergeschütze waren aber siegreich. Daraufhin konnten 160 Jagdpanzer auch noch einen zweiten Angriff fahren und noch eine Brigade Kampfpanzer zerstörten. Weitere wurden durch Halbkettenfahrzeuge zerstört.
    So blieben nur noch 2 Brigaden mit etwas mehr als 100 intakten Kampfpanzern. Richard de Clare griff sie auf der Flucht noch zweimal an, zerstörte eine Brigade und eroberte die andere - und damit auch die befreiten Kriegsgefangenen. Red Clouds Ausfall war auf ganzer Linie gescheitert.
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