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Thema: [DMS 2.0] - Neutral, Neutraler, die Schweiz

  1. #391
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von [DM] Beitrag anzeigen
    Nur Jon

    Achtung Spoiler:
    1. Dann werden die Kontrollen noch ein weiteres Jahr fortgeführt.
    2. Die Handelsprivilegien gehen mir auf den Senkel. Ich würde mal spontan bei Italien, Burgund, Frankreich und Tirol anfragen? Zur Not auch Schwaben? Aber nur solche, die meinen Händlern nicht schaden.
    Achtung Spoiler:
    Das ist halt wirklich schwierig, weil Privilegien eigentlich immer den eigenen Kaufleuten schaden (es kommt ja eine weitere Kraft hinzu, die als Konkurrenz auftritt). Meist gleicht sich das wieder dadurch aus, dass man selbst bei den anderen ebenfalls Vorrechte gewinnt. Tirol ist kein einheitlicher Wirtschaftsraum, aber bei den anderen kannst du gern nachfragen.

  2. #392
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Achtung Spoiler:


    Dann frage ich hier einmal Frankreich. Zum Testen Gegenseitige Handelspriviligien der Stufe 1.
    Würde für den Anfang Sinn machen oder?

    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Make Byzantium even greater!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Imperium first, Bedenken second!

  3. #393
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von [DM] Beitrag anzeigen
    Achtung Spoiler:


    Dann frage ich hier einmal Frankreich. Zum Testen Gegenseitige Handelspriviligien der Stufe 1.
    Würde für den Anfang Sinn machen oder?

    Achtung Spoiler:
    Burgund wäre sicher sinnvoller, Frankreich macht das aber ohnehin nicht. Für Paris rentiert sich das zweifellos nicht.

  4. #394
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Schweizerische Eidgenossenschaft

    Die neue Schule für Metallurgie wird ohne größere Schwierigkeiten eingerichtet und man hofft, dass die Kooperation mit Italien von Erfolg gekrönt sein wird. Auch der Bau der im Vorjahr begonnenen Realschule in Zürich wird abgeschlossen.

    Zugleich beginnt die Eidgenossenschaft mit der zweiten Prachtchausssee ein weiteres großes Projekt, das in den nächsten Jahren für Lohn und Brot sorgen dürfte. In der Ostschweiz ist man dem Bundesammann außerordentlich dankbar für seine Bemühungen, was sich beim großen Fest im Herbst deutlich zeigt. Ungarn hat dort anscheinend ebenfalls an Ansehen gewonnen.

    Da auch die Eidgenössische Bank ihre zusätzlichen Mittel gut nutzen konnte, nahm das Land einen deutlichen Aufschwung. Zudem profitierte man von den verschiedenen Maßnahmen im wissenschaftlichen Bereich. Der grenzüberschreitende Handel ließ hingegen weiter nach, weil man sich zunehmend von verschiedenen Bündnissen umgeben sieht, die untereinander in Handelsblöcken kooperieren und die Schweiz so ausschließen.


    Besonderheiten:

    Der bedeutende Söldnermarkt des Landes untersteht der Kontrolle der Kantone. Wenn die Bundesversammlung eine Bedrohung der nationalen Sicherheit ausruft, können bis zu fünf Regimenter jeder vorhandenen Waffengattung nach den üblichen Regeln rekrutiert werden.
    Die Eidgenossenschaft erkennt als letztes mitteleuropäisches Land den Großkhan als ihren Oberherrn an. Sie kann daher aus Dagomys vergünstigte Kredite abrufen.
    Als Gegenleistung für die Solddienste der Eidgenossen stellt der Söldnermarkt Kiew den Schweizern bis zu vier Minghan LR zum halben Preis zur Verfügung.

    Herrschaftsgebiet: Schweiz, Liechtenstein, Oberelsass
    Vasallen: Aostatal, Bistum Konstanz, Nordostsavoyen
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 110 000
    Regionen: Schweiz, Südwestdeutschland (Bistum Konstanz, zusammen mit Schwaben, der Pfalzgrafschaft und Burgund), Südfrankreich-Savoyen (südwestliche Vasallen, zusammen mit Frankreich)

    Hauptstadt: Keine
    Bundesstadt mit mongolischem Residenten: Bern (Stadtbefestigung I)
    Wichtige Festungen: -
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Bundesammann Jakob Escher (seit 1711, *1651)

    Verstorbene Staatsoberhäupter:
    Bundesammann Samuel Frisching (1698-1712, *1638)


    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Schweizerische Fest- und Wettkampfspiele (als regelmäßige Veranstaltung geplant)
    1702: Einrichtung eines Chausseeamtes
    1703: Einrichtung des Schweizer Verwaltungsamtes (1704 zur Schule umgewidmet)
    1704: Gründung der Eidgenössischen Bank für Handel und Handwerk in Zürich
    1705: Professionalisierung der Schweizerischen Fest- und Wettkampfspiele (künftig alle fünf Jahre geplant)
    1706: Einrichtung einer Botschaft in Dagomys
    1707: Umfassende gesamteidgenössische Bildungsreform
    1708: „Erforschung der Berge“ mit Ungarn, Italien und der Kalmarer Union
    1709: Literarisches Programm und „Haus der Sprachen und Dichtung“ in Lausanne
    1710: „Rösti“ – Diversifizierung der Nahrungsmittelproduktion
    1711: Reform der Unterrichtsmethoden in der Eidgenossenschaft
    1712: Collegium Metaphysicum zum geistigen Austausch und zur Pflege der Vernunft
    1713: Gründung einer Realschule in Zürich
    1714: Gründung eines Instituts für Metallurgie


    Besondere Gebäude:
    Seit 1704: Verwaltungsschule in Bern
    Seit 1709: „Haus der Sprachen und Dichtung“ in Lausanne
    Seit 1714: Realschule in Zürich
    Seit 1714: Institut für Metallurgie in Lugano (in der Größe einer Schule)


    Abgeschlossene Bauprojekte (1703-1713): Prachtchaussee zwischen Bern und Zürich (130 Mongolische Meilen/ 3 550 000 S)


    Offene Bauprojekte (1713-17XX): Realschule in Zürich (100 000 S/ 250 000 S)
    Prachtchaussee zwischen Bern und Zürich (200 000 S / 2 475 000 S)


    Botschaften und Feste Gesandtschaften:
    Seit 1706: Botschaft beim Großkhanat Dagomys (25 000 S)

    Handelsprivilegien und Monopole: Keine

    Steuereinnahmen: 510 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 164 265 S
    Einlagen der der Eidgenössischen Bank für Handel und Handwerk: 350 000 S (davon 350 000 S verliehen)

    Entrichtete Tribute: -
    Kreditzinssatz: 8% (aus Dagomys, reduziert)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 150 000 S (mit Abgabebonus)
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 25 000 S (Botschaft in Dagomys)
    Ausgaben während des Jahres: -

    Aufgenommene Kredite (zu 8% Zinsen aus Dagomys): 27 200 000 S (mit Zinsen 28 956 000 S)
    Vergebene Kredite (zu 10% Zinsen): 27 200 000 S (mit Zinsen 29 395 000 S)
    Gewinne aus dem Kreditgeschäft: 439 000 S


    Waffentragende Bevölkerung: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 10,5 (effektiv 10,5) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,3 Minghan (effektiv 0,3) LR, 0,3 (effektiv 0,3) Regimenter LI


    Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
    Schiffsproduktion: -

    Geschütze: 1,0 Regimenter Feldartillerie III

    Schiffe: -

    Söldner:
    1,0 Minghan LR* (Kiew, vergünstigt)

    Im Felde stehende Einheiten: -

    Verluste 1714: -
    Joa, es läuft einfach. Nix los in der Eidgenossenschaft.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  5. #395
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Schweizerische Eidgenossenschaft




    Finanzen

    Einnahmen
    • Steuern: 510.000 S
    • Kreditwesen: 439.000 S
    • Vorjahr: 164.265 S

    • Gesamt: 1.113.265 S



    Ausgaben
    • Schwerpunkt: 250.000 S
    • Hofhaltung: 150.000 S
    • Feldartillerie: 60.000 S
    • Söldner: 45.000 S
    • Botschaft in Dagomys: 25.000 S
    • Kreditwesen: / S
    • Straßenbau: 300.000 S
    • Budget für Kultur und Sport: 20.000 S
    • Forschungsbudget: 10.000 S
    • Einlagen für die Eidgenössische Bank: 100.000 S

    • Gesamt: 960.000 S


    Rest: 153.265 S

    Kreditwesen (Nur Jon)

    Achtung Spoiler:


    Kredite aus Dagomys für 8% / Jahr 1713

    • Burgund: 500.000
    • England: 5.485.000
    • Finnland: /
    • Frankreich: 3.600.000
    • Galicien: /
    • Hellas: 2.400.000
    • Hessen: 150.000
    • Irland: /
    • Italien: /
    • Kalifat: 5.980.000
    • Kalmar: /
    • Pfalz: 1.275.000
    • Ritterorden: 2.572.000
    • Schottland: 1.000.000
    • Schweiz: /
    • Stuhl: 3.500.000
    • Ungarn: /
    • Zisterzienser: 600.000



    Gesamtsumme: 27.037.000 S (mit Zinsen: 28.761.160 S)


    Kredite aus der Schweiz 10% / Jahr 1713


    • Burgund: 500.000
    • England: 5.485.000
    • Finnland: /
    • Frankreich: 3.600.000
    • Galicien: /
    • Hellas: 2.400.000
    • Hessen: 150.000
    • Irland: /
    • Italien: /
    • Kalifat: 5.980.000
    • Kalmar: /
    • Pfalz: 1.275.000
    • Ritterorden: 2.572.000
    • Schottland: 1.000.000
    • Schweiz: /
    • Stuhl: 3.500.000
    • Ungarn:
    • Zisterzienser: 600.000


    Gesamtsumme: 27.037.000 S (mit Zinsen: 29.192.200 S)

    Saldo (1708): +431.040 S






    Schwerpunkt

    Gründung einer Metallmanufaktur

    Im Zuge der wachsenden metallurgischen Kompetenz der Eidgenossenschaft wird in diesem Jahr eine Produktionsstätte ins Leben gerufen, die in enger Kooperation mit dem Institut für Metallurgie in Lugano betrieben werden soll. Ihr Auftrag ist die Entwicklung und Fertigung präziser Zahnräder, deren Anwendungsgebiete vielfältig sind, von Mühlen und Maschinen bis hin zu feinmechanischen Instrumenten. Der Bundesammann verfolgt damit eine langfristige Vision die Eidgenossenschaft in speziellen Industriedisziplinen Vorreiter werden zu lassen. Aller Anfang ist schwer, doch hier wird das erste Fundament gelegt.





    Weiteres


    Straßenbau (300.000 S)
    Basel-Luzern: Prachtallee (500.000 S / 2.475.000 S)
    Mit der Vollendung der West-Ost-Achse und dem damit verbundenen stetigen Anstieg des Handelsvolumens wird nun der Ausbau der Nord-Süd-Achse Basel–Luzern eingeleitet.

    Budget für Kultur und Sport (20.000 S)
    Das gemeinsame Budget für Kultur und Sport wird weiterhin bereitgestellt, um sowohl die Schweizerischen Wettkampf- und Festspiele als auch das literarische Programm gleichwertig zu fördern.

    Forschungsbudget Landwirtschaft (10.000 S)
    Auch in diesem Jahr wird das Projekt zur Diversifizierung der Nahrungsmittelproduktion fortgeführt.

    Einlagen für die Eidgenössische Bank (100.000 S)
    Die Eidgenössische Bank wird weiterhin vom Bund gefördert.


    Um die Blockbildungen der Nachbarstaaten der Eidgenossenschaft etwas entgegenzusetzen und um weiterhin einen prosperierenden Außenhandel gewährleisten zu können, werden an Partnerstaaten Handelsprivilegien vergeben.

    Gegenseitige Handelsprivilegien (Inkludiert die jeweiligen Vasallen)

    • Pfalzgrafschaft Stufe I
    • Khanat Italien Stufe I
    • Herzogtum Schwaben Stufe I






    Militär

    Waffentragende Bevölkerung: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 10,5 (effektiv 10,5) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,3 Minghan (effektiv 0,3) LR, 0,3 (effektiv 0,3) Regimenter LI

    Geschützproduktion: Stufe II
    Schiffsproduktion: -

    Geschütze: 1,0 Regimenter Feldartillerie III
    Schiffe: -
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Kyjiw)
    Geändert von [DM] (11. April 2026 um 18:25 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Make Byzantium even greater!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  6. #396
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von [DM] Beitrag anzeigen
    Nur Jon

    Achtung Spoiler:
    Das war deutlich
    1. Wie sieht es nahrungstechnisch aus? Muss etwas angepasst werden? Mehr Geld, mehr Infrastruktur?
    2. Der nächste Schwerpunkt soll eine Art Produktionsstätte sein, die mit dem Institut für Metallurgie kooperiert. Sie soll Zahnräder entwickeln, um damit langfristig den Startschuss der Uhrenindustrie der Schweiz zu begünstigen. Wäre das machbar?
    3. Gibt es sonst irgendwelche Probleme, abgesehen von den verschiedenen Blockbildungen?
    Achtung Spoiler:
    1. Im Augenblick geht es, wobei gegen eine echte Missernte auch nur eingeschränkt etwas gemacht werden kann.
    2. Man kann schon einzelne Aufträge vergeben, ja. Ob das dann langfristig klappt, ist allerdings nicht so ganz zu entscheiden.
    3. So ganz akut ist mir nichts aufgefallen.

  7. #397
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Nur Jon

    Achtung Spoiler:
    1. Also nichts mit Silos abfedern oder sowas?
    2. Gut, wenn es nicht klappt, wurde zumindest das Handwerk gefödert. Das habe ich aktiv noch gar nicht getan.
    3. Das klingt ja nicht schlecht.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  8. #398
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von [DM] Beitrag anzeigen
    Nur Jon

    Achtung Spoiler:
    1. Also nichts mit Silos abfedern oder sowas?
    2. Gut, wenn es nicht klappt, wurde zumindest das Handwerk gefödert. Das habe ich aktiv noch gar nicht getan.
    3. Das klingt ja nicht schlecht.
    Achtung Spoiler:
    1. Kornspeicher gibt es natürlich schon, aber deren Möglichkeiten sind technisch begrenzt. Man kann den Bau dennoch weiter fördern, etwa in kleinen Dörfern oder auf Adelsgütern.

  9. #399
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Nur Jon

    Achtung Spoiler:
    Sollte man dafür einen SP investieren?
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  10. #400
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von [DM] Beitrag anzeigen
    Nur Jon

    Achtung Spoiler:
    Sollte man dafür einen SP investieren?
    Achtung Spoiler:
    Dazu würde ich raten. Mann will ja auch einen sicheren Effekt haben.

  11. #401
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Ich musste in meinem Post die Formatierung anpassen.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  12. #402
    Zurück im Norden
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    Das ist vollkommen in Ordnung.

  13. #403
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Und wieder. Man sollte nicht zwischen Tür und Angel den Post raushauen.
    Nur Formatierung, die Zahlen sind korrekt.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  14. #404
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    4. September 1715: Als erstes europäisches Land verhängt das Hochstift Konstanz auf den Druck der seit den Bauernaufständen im Landtag recht stark vertretenen „einfachen Leut“ ein Ausfuhrverbot für Getreide und Bodenseefisch. Da die Bischofsstadt große Bedeutung für den Handel in Süddeutschland hat, könnte dies auch andernorts die Neigung erhöhen, strenge Maßnahmen zu ergreifen.
    Inkludiert das die Eidgenossenschaft?
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  15. #405
    Zurück im Norden
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    Ja, leider sogar besonders stark!

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