@Jon sehe ich es richtig das die Dänischen Truppen zurück geführt werden können?
Und sind Handgelder fällig, damit sie zurück kommen können?
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Was die Krönung angeht, würde ich im Fall einer Rangerhöhung wirklich klotzen, sonst vergibst du da eine einmalige Chance. Oder du machst eine normale Krönung und holst die Großherzogswürde später nach.
Die Truppen in Dänemark kann man einfach zurückholen, ja. Es ist nicht zwingend erforderlich, ihnen nochmals das Handgeld zu zahlen, aber in einem solchen Fall wäre es wohl fair.
Was wäre denn ungefähr richtig Klotzen 250 000 S? 500 000 S?Was die Krönung angeht, würde ich im Fall einer Rangerhöhung wirklich klotzen, sonst vergibst du da eine einmalige Chance. Oder du machst eine normale Krönung und holst die Großherzogswürde später nach.
So wie ich mir Luise vorstelle würde sie sich so eine Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Das stimmt, wenn jemand gern Großherzogin wäre, dann sie.Ich würde in dem Fall wirklich eher in Richtung 400000 S oder etwas mehr gehen, eben weil eine solche Rangerhöhung kaum nochmals in absehbarer Zeit kommen wird.
@ Jon ich glaube ich habe mich etwas in die Idee verrant und sollte mich davon lösen.
Und einfach alles lassen wie bisher..
Ich würde es trotzdem gerne verstehen.
Verstehe ich das richtig das gegen Seitige Handelsprivilegien gleicher Stufe mit den deutschen wirtschaftlich keinen Sinn für Burgund und Frankreich macht da Sie einfach die deutliche kleineren Wirtschaft hat? Oder warum ist es immer zu unserer gunsten unausgewogen.
Und gegen Seitig lohnt sich um Hanse und Irland weitgehend rauszuholen?
Wenn all das Stimmt.
Wäre es Wirtschaftlich für alle eventuell interessant England,Frankreich und Burgund je Stufe 3 zu tauschen?
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Das Handelssystem macht manchmal unerwartete Dinge, aber bei den Privilegien profitieren meist die Länder mit der stärkeren Schicht von Kaufleuten und in zweiter Linie dem deutlich kleineren Markt, sieht man einmal von einigen variablen Faktoren ab. Insbesondere Burgund hatte zudem mit einer Krise der Handelsgilden zu kämpfen, was Frankreich dazu bewog, diesen durch eine starke gegenseitige Privilegierung verbunden mit einem gemeinsamen Schwerpunkt wieder auf die Füße zu helfen. Das diente nicht dazu, die Hanse draußen zu halten, sondern eher, den Burgundern einen Ersatz für die in Deutschland an die Hanse verlorenen Marktanteile zu verschaffen.
England wäre für Burgund vermutlich recht günstig. Die eigenen Händler sind etwas besser und der englische Markt nochmals deutlich größer. Nur hatte England halt anders als Frankreich kein vitales Interesse, Burgund unter allen Umständen aus der Finanzkrise zu holen.