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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #1951
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    2. Woche Januar 1974 n. Chr., 2. Hälfte
    Inzwischen hatte Liberia sein Offizierskorps mobilisiert. Allerdings hatte Oduduwa nur so wenige Leute, dass er gar nicht alle Fronten besetzen konnte, sondern seine Leute nach Kontinenten verteilen musste. Der Unabhängigkeitskämpfer übernahm dabei selbst Argentina. Admiral Joao de Lisboa übernahm die Überseebesitzungen und die Flotte in Actecia, Captain Dirck Hartog übernahm das Kommando in Mesoamerika. Dort erhielt er immerhin für den Osten Unterstützung von General Diarmuid. Auch der Entdecker Morton H. Stanley wurde als Admiral verpflichtet und auf die Sioux-and-the-Seminoles bzw. Tortuga geschickt.
    Admiral Joao de Lisboa wurde dabei als erster in Kämpfe verwickelt, als Hans Ernst Karl von Zieten II. einen Angriff zur Befreiung von Savannah begann - wobei das keine richtige Befreiung war, da es dort keinen Aufstand gab, dem wir beistanden.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hans Ernst Karl von Zieten II. (Oberkommando), Sir George Hubert Wilkins II. (Airforce)
    Airforce: 200 Allwetterjäger, 200 Nachtjäger, 200 taktische Bomber, 200 strahlgetriebene Bomber, 10 Luftschiffe, 50 Fliegende Festungen, 100 schwere Bomber
    Subtotal: 4400 Mann, 960 Flugzeuge
    Artillerie: 200 Artillerien, 200 gezogene Kanonen, 200 Kanonen, 200 Schnellfeuergeschütze, 200 Minenwerfer, 300 schwere Artillerien (120 beschädigt, 1200 Verletzte), 400 Haubitzen (200 zerstört, 40 beschädigt, 1000 Tote, 200 Verletzte), 600 Granatwerfer (220 beschädigt, 1100 Verletzte), 800 Selbstfahrlafetten, 10 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 18000 Mann (1000 Tote, 2500 Verletzte), 1 Zug, 800 Panzerfahrzeuge, 3110 Geschütze (200 zerstört, 380 beschädigt)
    Panzertruppe: 800 Kampfpanzer (400 zerstört, 140 beschädigt, 2000 Tote, 700 Verletzte), 400 Radpanzer, 200 Panzerwagen
    Subtotal: 7000 Mann (2000 Tote, 700 Verletzte), 1400 Panzerfahrzeuge (400 zerstört, 140 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Flammenwerfer (700 Verletzte), 1000 Pioniere, 1000 Scharfschützen, 2000 Nationalgardisten (700 Verletzte), 1000 Gebirgsjäger (1000 Tote), 1000 Landwehrsoldaten (200 Verletzte), 1000 Schützengraben-Infanteristen
    Subtotal: 8000 Mann (1000 Tote, 1600 Verletzte)
    Total: 37400 Mann (4000 Tote, 4800 Verletzte), 960 Flugzeuge, 1 Zug, 2200 Panzerfahrzeuge (400 zerstört, 140 beschädigt), 3110 Geschütze (200 zerstört, 380 beschädigt)

    Liberia: Admiral Joao de Lisboa (aus Charleston)
    7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 1400 Radpanzer (1200 zerstört, 200 erobert, 6000 Tote, 1000 im Aufstand)
    Total: 15000 Mann (13000 Tote, 2000 im Aufstand), 1400 Panzerfahrzeuge (1200 zerstört, 200 erobert)


    Die Ausgangslage war scheinbar besser für uns, da nur 14000 Soldaten - die Hälfte Zeitsoldaten, die andere Hälfte mit Radpanzern - in der Stadt waren. Allerdings war hier die Verteidigung noch intakt. Zum Glück allerdings hatte Sir George Hubert Wilkins II. vorsorglich einige Lufteinheiten in den Städten rund um Savannah positioniert. 400 gemischte Jäger und 400 gemischte taktische Bomber bombardierten die Stadtbefestigung.
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    Dazu kamen 3 selbstfahrende Batterien, die von Xochichalco aus die Verteidigung angriffen und die Schützengräben damit weitgehend wirkungslos machten.
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    Die weiteren Luftangriffe von Luftschiffe, Fliegenden Festungen und schweren Bombern der Spokan-Indianer galten der Garnison, wodurch 1400 Mann verwundet wurden.
    Auch die Artillerie aus Hunt Valley beschoss die Stadt zunächst mit 7 Batterien im Fernkampf und verwundete 3000 Mann.
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    Danach griffen die ersten schweren Batterien direkt an, wobei die schwere Artillerie 3 Trupps Zeitsoldaten aus ihren Stellungen jagte und bei anderen Einheiten 900 Mann verwundete. 2 Batterien Haubitzen verwundeten auch 600 Mann durch Kollateralschäden und trieben einen Trupp Zeitsoldaten aus ihren Stellungen, gleichwohl wurden 200 Haubitzen zerstört und 40 beschädigt, so dass die Batterien zusammengelegt werden mussten.
    Von Hunt Valley kamen Kampfpanzer, die die ersten Radpanzer zerstörten, aber nach den Schäden kein zweites Mal angreifen wollten, und Radpanzer. Zusammen zerstörten sie 2 Brigaden Radpanzer, aber die Verteidiger schafften es auch, in Zusammenarbeit mit der Infanterie 200 Kampfpanzer zu zerstörten und 60 zu beschädigen, so dass eine Brigade durch Zusammenlegen aufgelöst wurde.
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    Vom Süden aus Xochichalco kamen ebenfalls 200 Kampfpanzer, die allerdings nach dem ersten Sieg über eine Radpanzer-Brigade ebenfalls eine Pause einlegten - auch hier waren im Duell 200 Kampfpanzer zerstört und 50 beschädigt worden. Weitere Radpanzer griffen von Hunt Valley aus an und zerstörten eine Brigade Radpanzer.
    Von Süden griff nun auch Präsident Roeders Garde mit 600 Granatwerfern an, die allerdings nur noch an wenigen Einheiten Kollateralschäden anrichteten.
    Eine Schwierigkeit war, dass wir in Actecia, anders als auf Hispaniola, keine großen Mengen moderner Einheiten versammelt hatten. Es gab hier überwiegend die nach dem Azteken-Krieg zurückgebliebene Garnison mit einigen Veteranen der Azteken-Aufstände, aber nur eine Handvoll moderner Brigaden, die als Nachschub herangeschafft worden waren. So musste von Zieten gegen die feindliche Infanterie sehr viele ältere Truppen einsetzen. Die Offensive begann mit Flammenwerfern, dazu einige moderne Pioniere, aber danach kamen schon aztekische Reitersöldner mit ihren Panzerwagen und Scharfschützen. Die Nationalgarde musste einen Trupp Radpanzer ausschalten, unsere Gebirgsjäger verloren gar so viele Männer gegen die Zeitsoldaten, dass die Einheit verloren ging. Eine zweite Nationalgarde kämpfte gegen weitere Zeitsoldaten, während die bereits beschädigten Brettschmitt T11-Panzer sich noch einmal aufrafften und weitere Radpanzer zerstörten, bzw. an der südlichen Flanke eine Truppe Zeitsoldaten überrollte. Die letzten Zeitsoldaten wurden von einer Landwehr besiegt, ehe Crow-Söldner (G.I.s) in die Stadt einrückten. Dort übernahmen sie 60 intakte und 140 beschädigte Radpanzer, die von den Liberianern aufgegeben waren.
    Die Panzerfahrer, die Sanitäter und viele Freiwillige flohen in die Wälder, um einen Guerillakrieg aufzunehmen. Savannah selbst aber war wieder unser. Dabei wurden wir tatsächlich als Befreier begrüßt, das Aufstand dauerte nur ein Quartal. 533 Millionen Liberia-Dollar wurden sichergestellt.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika (ganzer Kontinent): Kapitän Dirck Hartog
    Jamaika:
    Panama & Peru: General Diarmuid
    Actecia (ganzer Kontinent): Admiral Joao de Lisboa
    Bahamas:
    New Mexico:
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador:
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien:

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLII.
    Ostküsten-Flotte: Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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    Geändert von Kathy (07. März 2026 um 09:39 Uhr)
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  2. #1952
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    3. Woche Januar 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Die Aufstandsbekämpfung bei Savannah fiel eigentlich ebenfalls in den Bereich von von Zieten, aber der besonders engagierte Vlad Tepes, der mit seinen Jeeps in der Nähe war, statt auf den Bahamas, riss die Initiative an sich. Die verteilten Truppen der Rebellen boten sich gerade zu an, seine bislang unerfahrenen Truppen (gemessen an anderen Generalstruppen, gemessen an normalen Freiwilligentruppen waren auch sie natürlich Eliteeinheiten) in einem an einen Amoklauf erinnernden Rundumschlag zu bekämpfen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Vlad Tepes
    Artillerie: 100 Stellungsgeschütze, 200 schwere Artillerien (130 beschädigt, 1300 Verletzte), 800 Haubitzen (40 zerstört, 400 beschädigt, 200 Tote, 2000 Verletzte), 400 Selbstfahrlafetten
    Subtotal: 9000 Mann (200 Tote, 3300 Verletzte), 400 Panzerfahrzeuge, 1500 Geschütze (40 zerstört, 530 beschädigt)
    Army: 600 Kampfpanzer (200 zerstört, 120 beschädigt, 1000 Tote, 600 Verletzte), 200 Spähfahrzeuge (passiv), 500 Jeeps (87 beschädigt, 175 Verletzte), 1000 Scharfschützen
    Subtotal: 6000 Mann (1000 Tote, 775 Verletzte), 1300 Bodenfahrzeuge (200 zerstört, 207 beschädigt)
    Total: 15000 Mann (1200 Tote, 4075 Verletzte), 1700 Bodenfahrzeuge (200 zerstört, 207 beschädigt), 1500 Geschütze (40 zerstört, 530 beschädigt)

    Liberia: Admiral Joao de Lisboa (aus Charleston)
    6000 Zeitsoldaten (2000 Tote, 4000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (2000 Tote), 2000 Einzelkämpfer (2000 Gefangene)
    Total: 10000 Mann (4000 Tote, 6000 Gefangene)


    Bei der Savannah-Befreiungsarmee wurden zunächst 200 Spähfahrzeuge positioniert, um von den Hügeln aus auch verdeckte Einzelkämpfer aufzuspüren.
    Bild
    Der Kampf begann mit dem Beschuss von 1000 Zeitsoldaten im Wald von Hunt Valley durch die dortige Stellungsartillerie.
    Zugleich griffen die Texas Ranger bei der Eisenhütte von Nebra 2000 Liberianer mittels schwerer Artillerie an. Die Gegenwehr war heftig, aber sie erlaubte es Vlad Tepes, mit seinen Jeeps dort die Zeitsoldaten und Paramilitärs ohne Verluste zu besiegen.
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    Als Abschreckung ließ er die letzten überlebenden Paramilitärs als irreguläre Kämpfer pfählen. Gerüchte, er habe auch von deren Blut getrunken, waren nicht wahr - und schützten ihn, denn durch diese Lüge wurden auch seine realen Kriegsverbrechen als unglaubwürdig abgetan.
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    Auch Hunt Valley machten nun die Haubitzen einen Ausfall nach Osten, um die bisher nicht beschossenen Zeitsoldaten im Wald zu schwächen. Diese wurden von Tepes aber ganz normal gefangengenommen.
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    Die Paramilitärs am Pass zwischen den Gipfeln von Hunt Valley und Savannah wurde vom Süden her von Selbstfahrlafetten angegriffen, die die Rebellen auf Tepes Leute zutrieben. Der sperrte den Pass vom Norden, vernichtete auch diese Truppe und ließ sie an beiden Seiten des Passes an die Gipfelkreuze schlagen.
    Derweil griff die Savannah-Befreiungsarmee mit Haubitzen - die starke Verluste erlitten - die schon angeschlagenen Zeitsoldaten von Hunt Valley an und beschoss mit 200 Selbstfahrlafetten im Fernkampf die 2000 Mann bei der Goldmine. Vlad Tepes Jeeps verhafteten die letzten Zeitsoldaten auf dem Gebiet von Hunt Valley, hier nahmen seine Jeeps erstmals Schäden.
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    Die Goldminen wollte er erstmal deswegen nicht angreifen, hier wollten 2 Brigaden Kampfpanzer die Sache erledigen. Die konnten zwar einen Trupp Zeitsoldaten vernichten und 650 Einzelkämpfer verletzen, aber nachdem 200 Kampfpanzer zerstört und 120 beschädigt waren und nur noch eine Brigade übrigblieb, brachen sie den Angriff ab. Vlad Tepes nahm diese Einzelkämpfer also auch selber gefangen.
    Südlich der Eisenhütte verhaftete die Garde von Vizepräsident Manteuffel mit ihren Kampfpanzern weitere Einzelkämpfer, die sich lieber ergaben, als am Ende doch dem grausamen Pfähler in die Hände zu fallen.
    Der war im Süden von Savannah beschädigt, wo Haubitzen aus der Stadt unter Verlusten einen Trupp Zeitsoldaten so sturmreif schossen, dass Tepes auch die noch gefangennehmen konnten.

    Es blieben noch 1000 Zeitsoldaten, die Tepes - mit nur 175 Verwundeten noch auf der Höhe seiner Kraft - gerne auch noch verhaftet hätte, aber ihm fehlte der Treibstoff dazu. Daher wurden sie von der Goldmine aus von Haubitzen angegriffen und ergaben sich dann unseren Scharfschützen.

    Mit 7 besiegten Einheiten hatte "der Pfähler" allerdings auch ganz schön gewütet und seiner Truppe einiges an Erfahrung eingebracht. Der Aufstand war niedergeschlagen, und Vlad Tepes in Liberia zu einen gefürchteten Mann geworden.

    In Charleston wurde es für Admiral Joao de Lisboa nun auch ungemütlich. Abgesehen davon, dass sich die dortige Bevölkerung in einem Aufstand befand, der noch über 2 Jahre dauern würde - und uns die Eroberung erleichtern konnte - verkündete Admiral Henri de Rigny II. gegenüber den dortigen Rebellen: "Hilfe ist unterwegs" - und ließ dem auch Taten folgen. Wie in einigen anderen Städten gab es in Charleston nur 14000 Verteidiger - zur Hälfte Zeitsoldaten und Radpanzer. Dazu ankerten dort 6 moderne Kreuzer und 20 Transportschiffe.

    Eine Invasion war noch nicht möglich, dazu mussten erst Transportschiffe in Tula beladen werden. Aber de Rigni schickte 14 Flottillen, die die Garnison beschossen - und Ziel von Gegenangriffen der Kreuzer wurden - so dass zwischen 20 und 30% der Verteidiger schon einmal ausfielen.
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  3. #1953
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    3. Woche Januar 1974 n. Chr., 2. Hälfte
    Eine sofortige Eroberung von Palo Alto schaffte Tilly in diesem Quartal nicht - die für Nord Actecia vorgesehenen Truppen waren alle in Savannah gebunden. So konnten sich dort die 14000 Soldaten und 6000 Matrosen etwas besser auf die Verteidigung vorbereiten.
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    Lediglich die Geschützstellung westlich von Palo Alto feuerte auf die Stadt, verwundete 500 Soldaten und beschädigte einen modernen Kreuzer im Duell. Allerdings wurden auch 60 Geschütze durch das Gegenfeuer der beiden modernen Kreuzer in der Stadt beschädigt.

    Statt Palo Alto nahm Tilly nun die Siedlung Jacksonville ins Visier. Dort ankerte ein Großteil der liberianischen Aztecia-Flotte, die er am Auslaufen hindern wollte. So kam es zur Schlacht von Jacksonville.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Tilly (Army und Oberkommando), Sir George Hubert Wilkins II. (Airforce), Henri de Rigny II. (Navy)
    Navy: 6 geschützte Kreuzer, 60 Monitore, 50 kleine Panzerschiffe (4 beschädigt, 400 Verletzte), 3 schnelle Schlachtschiffe (3 beschädigt, 300 Verletzte), 3 Raketenuboote (1 beschädigt, 100 Verletzte), 1 Schlachtschiff (1 beschädigt, 100 Verletzte), 2 schwere Kreuzer (2 beschädigt, 200 Verletzte), 2 Schlachtkreuzer (2 beschädigt, 200 Verletzte), 3 Großlinienschiffe (3 beschädigt, 300 Verletzte), 2 große Kreuzer (2 beschädigt, 200 Verletzte), 6-18 Panzerkreuzer (6 beschädigt, 600 Verletzte), 6 Kreuzer (6 beschädigt, 600 Verletzte), 20 Geleitzerstörer (2 beschädigt, 200 Verletzte), 10 Zerstörer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 3 Fregatten (1 beschädigt, 100 Verletzte)
    Subtotal: 40000 Mann (3400 Verletzte), 177-189 Schiffe (34 beschädigt)
    Airforce: 20 Luftschiffe, 200 Allwetterjäger (40 abgeschossen, 116 beschädigt, 40 Tote, 116 Verletzte), 100 Bomber, 50 Fliegende Festungen (5 abgeschossen, 38 beschädigt, 100 Tote, 750 Verletzte), 100 Höhenbomber (5 abgeschossen, 63 beschädigt, 50 Tote, 630 Verletzte)
    Subtotal: 5200 Mann (190 Tote, 1496 Verletzte), 470 Luftfahrzeuge (50 abgeschossen, 217 beschädigt)
    Artillerie: 200 Haubitzen, 100 schwere Artillerien (60 beschädigt, 600 Verletzte), 10 Eisenbahngeschütze (2 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 3000 Mann (800 Verletzte), 1 Zug (1 beschädigt), 310 Geschütze (62 beschädigt)
    Army: 2000 Panzerabwehrinfanteristen, 4000 Schützen (1000 Tote: South Dakota Army, 400 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 leichte Infanteristen (200 Verletzte), 1000 Minutemen (200 Verletzte), 1000 Fahrradsoldaten (1000 Tote: Crow-Armee), 600 Kampfpanzer (120 beschädigt, 600 Verletzte)
    Subtotal: 13000 Mann (2100 Tote, 2300 Verletzte), 1600 Bodenfahrzeuge (1000 zerstört, 120 beschädigt)
    Total: 61200 Mann (2290 Tote, 7996 Verletzte), 177-189 Schiffe (34 beschädigt), 470 Luftfahrzeuge (50 abgeschossen, 217 beschädigt), 310 Geschütze (62 beschädigt), 1601 Bodenfahrzeuge (1000 zerstört, 121 beschädigt)

    Liberia: Admiral Joao de Lisboa (aus Charleston)
    7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 1400 Radpanzer (1200 zerstört, 200 erobert, 6000 Tote, 1000 Gefangene), 6 moderne Kreuzer (6 gekapert, 6000 Matrosen im Aufstand), 60 Transportschiffe (60 gekapert, 3000 Matrosen im Aufstand, 3000 Gefangene)
    Total: 27000 Mann (13000 Tote, 4000 Gefangene, 10000 im Aufstand), 1400 Panzerfahrzeuge (1200 zerstört, 200 erobert), 66 Schiffe (66 im Hafen erobert)


    Zunächst ließ Admiral de Rigni einige ältere Schiffe aus Tlacopan auslaufen, die die Stadtbefestigung von Jacksonville mit 6 der eingesetzten Flottillen zerstörten.
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    Die übrigen 4 Flottillen beschossen schon die Garnison, kamen aber ins Gegenfeuer der modernen Kreuzer im Hafen. Am zweiten Tag aber traf auch die Schlachtflotte auf Tlacopan mit 36 Einheiten ein (von denen ein Teil, Torpedoboote, Bombardenschiffe und schwere Uboote, allerdings nicht im Fernkampf angreifen konnte) und beschoss die Stadt unter dem Gegenfeuer der modernen Kreuzer.
    Unterstützt wurden sie dabei von der New Mexico Airforce, die mit 20 Flying Cigars die Radpanzer bombardierte.
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    Die Kreuzer im Hafen zeigten, dass ihre Hauptaufgabe die Luftabwehr war, und fingen als nächstes eine Staffel Arado Wolkenkrieger ab, die sie fast zerstörten. Bei zwei Treffern auf diesen Kreuzer wurden 60 Mann verwundet. 100 Bomber der Hawaii-Airforce trafen eine Truppe Zeitsoldaten, richteten aber keine Kollateralschäden mehr an. Die angreifenden Fliegenden Festungen und Höhenbomber wurden dagegen beide wieder abgefangen und stark beschädigt, bei nur einem bzw. 2 Treffern auf die entsprechenden Kreuzer.
    Nach dieser massiven Vorarbeit sah sich Tilly in der Lage, auf jegliche Artillerie beim Angriff zu verzichten. Zumindest konnten seine Kampfpanzer auch ohne diese gut zuschlagen.
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    3 Brigaden besiegten 5 Brigaden Zeitsoldaten und eine Brigade Radpanzer, wobei nur eine der Zeitsoldaten-Brigaden ernste Schäden anrichten konnte. Doch ein Selbstläufer war die Eroberung noch nicht, wie das Radfahrcorps der Crow-Armee als nächste Erfahren musste. Dieses wurde von den Radpanzern vollständig aufgerieben.
    Darum beendete Tilly den dritten Tag, indem er mit Haubitzen und Eisenbahngeschützen die Radpanzer und mit schwerer Artillerie die Zeitsoldaten attackierte.
    Am Sonntag erfolgte dann der Angriff mit der Infanterie. Panzerabwehrtruppen der Ehrengarde Mount Rushmore vernichteten einen Trupp Zeitsoldaten, da die Radpanzer ihnen verständlicherweise auswichen. 2000 Schützen der Süd-Azteken-Armee zerstörten dann 2 Brigaden Radpanzer. Die South Dakota Army war auch mit 1000 Schützen und 1000 Linieninfanteristen vor Ort, verlor beim Angriff auf die Radpanzer aber 1100 Mann (bei einer besiegten feindlichen Brigade), so dass hier die Brigaden zusammengelegt wurden und nur die Linieninfanterie übrig blieb. Tilly setzte dennoch vorrangig schwache Truppen ein (oder solche, die auf Häuserkämpfe spezialisiert waren), um die stärkeren Truppen für den Aufstand bereit zu haben. Allerdings gelang es nun einer Truppe mit Blowpipe-Panzerbüchsen eine Brigade Radpanzer hochzujagen. Weitere Radpanzer wurden von leichter Infanterie und Schützen zerstört, bevor sich die letzte Truppe unseren Minutemen ergab.
    Jacksonville war befreit und die Schiffe der Liberianer erobert, aber die Sanitäter und 9000 Matrosen schafften es, sich mit herumliegenden Gewehren oder eigenen Kalashnikows zu bewaffnen und gingen in den Aufstand. Neben den Schiffen wurden auch 202 Millionen Liberia-Dollar sichergestellt. Das reichte kaum 2 Wochen für die gestiegenen Verwaltungskosten nach der Eroberung.
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    Geändert von Kathy (10. März 2026 um 18:46 Uhr)
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  4. #1954
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    4. Woche Januar 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Der Matrosenaufstand von Jacksonville war für Tilly die nächste Herausforderung. Er musste mit einer recht dünnen Personaldecke und meistens veralteten Einheiten dagegen vorgehen. Glücklicherweise hatten sich aber nicht einmal alle Matrosen und auch keine Bevölkerung diesem Aufstand angeschlossen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Tilly
    100 schwere Artillerien, 200 gezogene Kanonen, 200 Stellungsgeschütze, 10 Eisenbahngeschütze (4 beschädigt, 1 Zug beschädigt, 400 Verletzte), 200 Panzerwagen, 200 Spähfahrzeuge (passiv), 2000 Kradschützen (150 Verletzte, 75 Motorradgespanne beschädigt), 1000 Terroristen, 4000 schwere Kavalleristen (200 Tote, 2500 Verletzte), 1 Kamelpatrouille (700 Verletzte), 200 Mehrzweckhubschrauber
    Total: 15400 Mann (200 Tote, 3750 Verletzte), 510 Geschütze, 1 Zug, 1000 Motorräder, 400 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1401 (76 beschädigt), 4000 Pferde, 1000 Kamele, Reittiere total: 5000 (200 Tote, 3200 Verletzte), 200 Luftfahrzeuge

    Liberia: Admiral Joao de Lisboa (aus Charleston)
    2000 Einzelkämpfer (2000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (2000 Tote), 6000 Zeitsoldaten (2000 Tote, 4000 Gefangene)
    Total: 10000 Mann (4000 Tote, 6000 Gefangene)


    Zunächst einmal holte Tilly eine schwere Artillerie, die bislang geschont worden war, nach Jacksonville, um an den Gasfeldern im Süden der Stadt die Einzelkämpfer anzugreifen.
    Bild
    Aus Tlacopan schossen 200 gezogene Kanonen und 2 Geschützstellungen nach Norden auf die angrenzenden Hügel, wo sich Zeitsoldaten der Liberianer versammelten.
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    Aus Tlacopan brach auch das Wachpersonal der Speicherstadt mit ihren Panzerwagen auf, um die angeschlagenen Einzelkämpfer zu verhaften.
    Von Norden kamen ihnen Virina Peres AC3-Spähfahrzeuge entgegen, um auch im Süden noch verborgene Kämpfer aufzuspüren, was ihnen auch gelang.
    Zugleich bekämpften Eisenbahngeschütze und Contras im Westen von Jacksonville eine Paramilitärische Truppe, die vor allem den Eisenbahngeschützen zusetzte.
    Aus Tlacopan machten 2000 Kradschützen einen Ausfall, um sowohl die Zeitsoldaten bei der Mine wie auch die neu entdeckten Einzelkämpfer bei den Gewächshäusern festzunehmen.
    Gleichzeitig kamen aus Teotihuacan Mehrzweckhubschrauber dazu, die die ersten Zeitsoldaten beim Zementsteinbruch jenseits des Flusses besiegten.
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    Schwere Kavallerie aus Tlacopan ritt auf den Fluss hinauf und nahm bei den Häusern nahe dem Gasfeld unter schweren Verlusten einen weiteren Trupp Zeitsoldaten gefangen. Ähnlich erging es einer schweren Kavallerie aus Tenochtitlan, die die nach Norden fliehenden Paramilitärs am Flussufer stoppten und besiegte, aber ebenfalls nach einem heftigen Gefecht mit Toten auf unserer Seite.
    Bild
    Die Leibgarde von Ludwig Cäsar, ebenfalls eine schwere Kavallerie, hatte mehr Erfolg und nahm einen Trupp Zeitsoldaten mit nur wenigen Verwundeten im Kalksteinbruch gefangen.
    Es blieben noch 2000 Zeitsoldaten, die nach Norden, zum Stadtrand von Tenochtitlan, flohen, offenbar, um sich dort Pferde zu besorgen. Sie wurden aber von einer schweren Kavallerie und einer Kamelpatrouille an den Weiden gestoppt.
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    1200 Amerikaner und ihre Reittiere wurden getroffen, aber sie konnten 1000 Liberianer töten und 1000 gefangennehmen. So brach der Matrosenaufstand zusammen.
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  5. #1955
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    4. Woche Januar 1974 n. Chr., 2. Hälfte
    Vlad Tepes war nun nach Nassau geeilt, um in einem Rundumschlag die drei Ziele auf der Bahamas-Halbinsel - Spokane, Centralia und Springfield - zu befreien. Erstes Ziel war dabei die Stadt Spokane, wo es schon einen Aufstand gab, der noch über drei Jahre andauern sollte, und den wir zur Befreiung der unterdrückten Amerikaner und Spokan-Indianer unterstützen wollten. So kam es zur Befreiung von Spokane.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Vlad Tepes "der Pfähler" (Oberkommando und Army), Hyde Parker (Navy)
    Navy: 1 modernes Schlachtschiff, 9 schnelle Schlachtschiffe, 3 Raketenuboote, 1 Schlachtschiff, 4 schwere Kreuzer, 9 leichte Kreuzer, 1 Westentaschenschlachtschiff, 2 Kreuzer, 3 Kreuzer (leicht), 10 Zerstörer, 1 großer Panzerkreuzer, 3 geschützte Dampffregatten
    Subtotal: 26000 Mann, 47 Schiffe
    Army: 400 Kampfpanzer (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 2000 Fahrradsoldaten (1100 Tote: Philadelphia Reserve Army, 900 Verletzte), 100 Festungsartillerien (100 zerstört: West-Absarokee-Armee, 1000 Tote), 200 Kanonen (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 1000 moderne Grenadiere (300 Verletzte), 1000 Kommandoinfanteristen (500 Verletzte), 1000 Gebirgsjäger (100 Tote, 800 Verletzte), 1000 Nationalgardisten (100 Tote, 800 Verletzte), 2000 Scharfschützen (700 Verletzte), 2000 Schützen (100 Tote, 1100 Verletzte), 1000 Glaubensfanatiker (200 Verletzte), 1000 Polizisten (200 Verletzte), 1000 schwere Kavalleristen (200 Verletzte)
    Subtotal: 17000 Mann (2600 Tote, 7400 Verletzte), 400 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 160 beschädigt), 2000 Zweiradfahrzeuge (1100 zerstört, 900 Verletzte), 300 Geschütze (120 zerstört, 180 beschädigt), 1000 Pferde (200 Verletzte)
    Total: 43000 Mann(2600 Tote, 7400 Verletzte), 47 Schiffe, 2400 Bodenfahrzeuge (1120 zerstört, 1060 beschädigt), 300 Geschütze (120 zerstört, 180 beschädigt), 1000 Reittiere (200 Verletzte)

    Liberia: Admiral Joao de Lisboa (aus Charleston)
    300 Höhenbomber (300 erobert, 3000 Mann im Aufstand), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 1400 Radpanzer (1200 zerstört, 200 erobert, 6000 Tote, 1000 im Aufstand)
    Total: 18000 Mann (13000 Tote, 5000 im Aufstand), 1400 Panzerfahrzeuge (200 zerstört, 1200 erobert), 300 Flugzeuge (300 erobert)


    Die Liberianer hatte dabei das große Problem, dass ihr Kommandant weit weg saß und nur schwierig eingreifen und kommandieren konnte.
    Hyde Parker hatte zur Artillerieunterstützung 30 Flottillen (davon 26 für den Fernkampf geeignete) in Position gebracht.
    Bild
    Da die Maya über keine Artillerie verfügten gab es kein Gegenfeuer und keine Schäden an den Schiffen.
    Tepes glaubte, dass es nun ein Leichtes sein würde, die Garnison zu überrennen.
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    Leider konnten seine Kampfpanzer nur einmal pro Brigade angreifen. Dabei vernichteten sie je eine Brigade Radpanzer und Zeitsoldaten, erlitten durch die Radpanzer aber auch starke Schäden. Die nun verfügbaren alten Truppen sahen dagegen schon keine guten Chancen mehr. Eine Festungsartillerie der West-Absarokee-Armee und 200 Kanonen erlitten derart starke Schäden, dass am Ende nur noch eine Batterie übrigblieb, die überwiegend aus den Kanonen bestand.
    Der Angriff der Infanterie begann dann mit einigen modernen Grenadieren, die allerdings schon keine Kollateralschäden mehr austeilten. Dafür waren sie genauso wie die Kommandoinfanterie erfolgreich gegen die Zeitsoldaten. Die folgenden Gebirgsjäger mussten Radpanzer zerstörten und erlitten einige weitere Tote. Von den 2000 angreifenden Fahrradsoldaten starben sogar über 1000, so dass die Brigade der Philadelphia Reserve Armee mit der Bahamas-Armee verschmolzen wurde. Immerhin vernichteten sie auch eine Brigade Zeitsoldaten. Auch die Nationalgarde der Tlaxkalteken hatte Verluste, als sie die Radpanzer weiter schwächten. Malalas Yousals Leibgarde (schwere Kavallerie) hatte dagegen sehr viel weniger Verluste gegen die Radpanzer. Während Scharfschützen die nächsten Zeitsoldaten ausschalteten wurden unsere Schützen mit Radpanzern und Zeitsoldaten konfrontiert, von denen die Radpanzer große Lücken in die Schützenlinie rissen. Dafür sprengten Glaubensfanatiker die vorletzten Radpanzer. Polizisten des Wallstreet-Sicherheitsdienstes besiegten die letzten Zeitsoldaten. Zuletzt gerieten unsere Schützenpanzer in einen Kampf gegen die Radpanzer. Deren Fahrer gaben ihre Fahrzeuge aber bald auf und gingen gemeinsam mit den Bomberpiloten und den Sanitätern und einigen Freiwilligen in einen Aufstand.
    Neben 690 Millionen Liberia-Dollar eroberten wir daher noch 200 Radpanzer und 300 Höhenbomber, die nach Nassau ausgeflogen wurden. Spokane war befreit, und statt des dreijährigen amerikanischen Streiks gab es einen einjährigen der Liberianer.

    Tepes setzte direkt nach, um den Aufstand von Spokane unter Kontrolle zu bekommen.
    Achtung Spoiler:
    Amerika: Vlad Tepes
    weitere beteiligte Kommandanten: Aurelius Ambrosius
    100 Schwerindustrieanlagen (100 beschädigt, 5000 Verletzte durch Eigenbeschuss), 200 Beobachtungsflugzeuge (passiv), 200 Gunships, 400 Mehrzweckhubschrauber (20 abgeschossen, 300 beschädigt, 40 Tote, 600 Verletzte), 200 Stellungsgeschütze, 1000 mobile Infanteristen (400 Verletzte, 16 LKW beschädigt), 1000 Kradschützen (400 Verletzte, 200 Motorradgespanne beschädigt), 3000 Scharfschützen (1000 Tote, 800 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen (400 Verletzte), 1000 Polizisten (100 Tote, 900 Verletzte), 3000 Schützen (1000 Tote: Totonaken, 400 Verletzte), 2000 Kürassiere (1000 Tote: 2. Nord-Brasilien-Armee, 400 Verletzte), 2000 schwere Kavalleristen (1000 Verletzte)
    Total: 22600 Mann (2140 Tote, 10400 Verletzte, davon 5000 Zivilisten), 100 Zivilgebäude (100 beschädigt), 800 Flugzeuge (20 abgeschossen, 300 beschädigt, 40 Tote, 600 Verletzte), 200 Geschütze, 40 LKW, 500 Zweiräder, Bodenfahrzeuge total: 540 (216 beschädigt), 4000 Pferde (1000 Tote, 1400 Verletzte)

    Liberia: kein Kommandant
    9000 Zeitsoldaten (6000 Tote, 3000 Gefangene), 2000 Einzelkämpfer (2000 Tote), 3000 Paramilitärs (3000 Tote)
    Total: 14000 Mann (11000 Tote, 3000 Gefangene)


    Um auch verborgene Truppen aufzuspüren fehlten Tepes irgendwelche Aufklärungseinheiten. In seiner Not ließ er 200 Beobachtungsflugzeuge nach Spokane einfliegen, die zwar nicht mehr angreifen konnten, bei ihre Landung aber zumindest Luftbilder machten.
    Aus Nassau eröffneten 2 Geschützstellungen das Feuer, wobei zwar 600 Mann verwundet wurden, aber auch die Schwerindustrie von Spokane Schäden erlitt.
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    Die Scharfschützen in Nassau machten den ersten Ausfall und nahmen am südlichen Stadtrand 1000 Zeitsoldaten gefangen.
    Tepes stieß nun auf der Ostseite des Spokane River nach Süden vor, wo Kürassiere, mobile Infanterie und Polizei die Truppen bei den Betrieben, die den Beschuss überstanden hatten, neutralisierten.
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    Dabei erlitten zuletzt besonders die Polizisten gegen die Paramilitärs Verluste, aber alle drei Einheiten litten.
    Weiter ging es dann auf dem Westufer des Spokane River.Beim Angriff auf die Zeitsoldaten am Kap ganz im Süden erlitten die Kürassiere der 2. Brasilien-Armee so viele Verluste, dass die Einheit aufgelöst werden musste.
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    Die stärkste Truppe auf dem Westufer befand sich im Mittelfeld. Hier griffen zunächst Kradschützen an, um die Einzelkämpfer zu neutralisieren. Schwere Kavallerie vernichtete die Paramilitärs in der Stadt im Süden, so dass die Linieninfanterie dort die Zeitsoldaten festnehmen konnten. Das Mittelfeld, das nun die neue Südflanke bildete, wurde von den Heeresfliegern mit 400 Mehrzweckhubschraubern und 200 Gunships - der erste Einsatz unserer AC130 Spectre - dezimiert. Scharfschützen schalteten weitere Zeitsoldaten aus ehe eine schwere Kavallerie konföderierter Reitersöldner die letzten Paramilitärs neutralisierten.
    So blieben nur noch 2000 Zeitsoldaten im Gewerbegebiet auf dem Ostufer, aber so gewonnen, wie Tepes glaubte, war die Schlacht noch nicht.

    Denn die Zeitsoldaten töteten 1000 unserer Scharfschützen. Beim Angriff der Schützeninfanterie fielen 1000 Totonaken, ehe die Truppe von General Aurelius Ambrosius und eine chilenische Schützeninfanterie die Liberianer besiegten.

    Nach dieser Schlacht musste Tepes einsehen, dass der Erstschlag, durch den alle drei Städte erobert werden sollten, eine Illusion war. Centralia hatte neben den 7000 Zeitsoldaten und 1400 Radpanzern auch noch 200 Kampfpanzer, die trotz des derzeit herrschenden Aufstands nicht überrannt werden konnte. Tepes hatte vor allem noch Gatling-Geschütze, die sich zum Angreifen gar nicht eigneten. Mehr noch war zu befürchten, dass die angeschlagene Truppe ohne weitere Verstärkung auch im nächsten Quartal keinen Sieg erringen konnte. Da einige Truppen noch im freien Feld zurückblieben bestand die Gefahr, dass die Radpanzer die Gelegenheit nutzten, sie zu vernichten. Auch Springfield, das die 14000 Mann Standardgarnison (halb Zeitsoldaten, halb Radpanzer) hatte, konnte er so einfach nicht besiegen.
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  6. #1956
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    1. Woche Februar 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Während es auf den Bahamas nicht weiterging, wandte sich Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme" dem Stachel zu, der in Argentina am tiefsten in unserem Fleisch steckte: Mit der neuen South Dakota-Befreiungsarmee wandte er sich dem Stützpunkt Fort Bisonbone zu, um diese Stadt zu befreien. So kam es zur Schlacht von Fort Bisonbone, einem Kampf, der etwas härter wurde, da hier neben der üblichen Garnison einige Kampfpanzer lauerten.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme" (Army und Oberkommando), Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng) (Navy, Gefallen), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"(Airforce)
    Navy: 9 leichte Kreuzer, 30 moderne Zerstörer (1 versenkt, 10 beschädigt, 100 Tote, 1000 Verletzte), 20 Tragflächenboote, 1 Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 10 Geleitzerstörer, 3 moderne Schlachtschiffe (3 beschädigt, 300 Verletzte), 1 schnelles Schlachtschiff (1 beschädigt, 100 Verletzte), 6 Raketenuboote (2 beschädigt, 300 Verletzte), 1 moderner Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 10 Zerstörer, 4 schwere Kreuzer (2 versenkt: Karel Doorsmanns "de Ruiter", 2 beschädigt, 2000 Tote, 200 Verletzte)
    Subtotal: 21000 Mann (2100 Tote, 2100 Verletzte), 95 Schiffe (3 versenkt, 20 beschädigt)
    Airforce (inkl. Heeresflieger): 200 Jetbomber (68 beschädigt, 136 Verletzte), 200 Allwetterjäger (20 abgeschossen, 170 beschädigt, 20 Tote, 170 Verletzte), 400 leichte Bomber (200 abgeschossen: Sopwith 1 1/2 Strutter, 400 Tote), 600 Kampfhubschrauber (100 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 2600 Mann (420 Tote, 506 Verletzte), 1400 Flugzeuge (220 abgeschossen, 338 beschädigt)
    Artillerie: 400 Granatwerfer (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 100 schwere Artillerien (10 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Artilleriegeschütze, 200 Haubitzen (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 400 Minenwerfer (20 zerstört, 300 beschädigt, 100 Tote, 1500 Verletzte)
    200 Mehrfachraketenwerfer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 400 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 40 beschädigt, 1000 Tote, 200 Verletzte)
    Subtotal: 10000 Mann (1300 Tote, 3900 Verletzte), 600 Panzerfahrzeuge (200 zerstört, 80 beschädigt), 1900 Geschütze (260 zerstört, 870 beschädigt)
    Panzerwaffe: 1000 Kampfpanzer (240 zerstört, 620 beschädigt, 1200 Tote, 3100 Verletzte), 800 Radpanzer (40 zerstört, 400 beschädigt, 200 Tote, 2000 Verletzte), 200 schwere Panzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Panzerwagen (40 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 11000 Mann (1400 Tote, 5500 Verletzte), 2200 Panzerfahrzeuge (280 zerstört, 1100 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Zeitsoldaten (700 Verletzte), 3000 Schützen (100 Tote, 800 Verletzte), 3000 Landsturmsoldaten (1400 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen (1000 Tote: Ost-Italien-Armee), 1000 Feldjäger (200 Verletzte), 1000 Luftlandesoldaten (700 Verletzte, 28 Transporthubschrauber beschädigt)
    Subtotal: 10000 Mann (1100 Tote, 3800 Verletzte), 40 Flugzeuge (28 beschädigt)
    Total: 54600 Mann (6320 Tote, 15806 Verletzte), 95 Schiffe (3 versenkt, 20 beschädigt), 1440 Flugzeuge (220 abgeschossen, 366 beschädigt), 1900 Geschütze (260 zerstört, 870 beschädigt), 2600 Panzerfahrzeuge (480 zerstört, 1180 beschädigt)

    Liberia: Oduduwa, Hauptmann Red Cloud (befördert)
    2000 Kriegsgefangene (2000 Gefangene befreit), 7000 Zeitsoldaten (6000 Tote, 1000 Gefangene), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 2000 Kampfpanzer (2000 zerstört, 10000 Tote), 200 Sturzkampfflugzeuge (200 abgeschossen, 400 Tote), 140 Transportschiffe (140 im Hafen erobert, 5000 Mann im Aufstand, 9000 Gefangene), 8 moderne Kreuzer (4 im Hafen erobert, 1 gekapert, 3 Versenkt, 4000 Mann im Aufstand, 1000 Gefangene, 3000 Tote)
    Total: 49400 Mann (26400 Tote, 13000 Gefangene, 10000 Mann im Aufstand), 3400 Panzerfahrzeuge (3400 zerstört), 200 Flugzeuge (200 zerstört), 148 Schiffe (145 erobert, 3 versenkt)


    Zur Vorbereitung dieses Krieges waren zahlreiche Lufteinheiten verlegt worden, die in Mesoamerica kein Ziel mehr erreichen konnten. Die in Dakota und Ecuador stationierten Flieger wurden John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen" unterstellt, da wir in Panama gerade keine eigene Luftwaffe brauchten und diese mit der Cayman-Airforce vereinigt werden konnte.
    Da in der Stadt kein Aufstand herrschte, schickte Karel Doormann eine Flotte, die extra dafür in Nakota versammelt worden war. 6 Flottillen zerstörten die Stadtbefestigung, 9 feuerten auf die Garnison, wobei die in der Stadt stationierten modernen Kreuzer der Liberianer zurückfeuerten.
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    Die ersten Lufteinheiten, die angriffen, waren 200 taktische Maya-Bomber, die 300 Mann verwundeten. Zugleich kamen noch 10 moderne Zerstörer aus Sisseton, die die Stadt beschossen. Doch die Kreuzer schafften es, einen zweiten Angriff von leichten Sopwith 1 1/2 Strutter-Bombern abzufangen und die Staffel abzuschießen.
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    Auch unsere Arado Wolkenkrieger erlitten Schäden, wurden aber immerhin nicht abgeschossen und trafen auch den abfangenden Kreuzer.
    Dann entdeckte Doormann, dass nicht nur im Hafen Kreuzer waren - sondern auch 4 vor der Küste schwammen, die er nun, da seine Schiffe schon eingesetzt waren nur noch schwierig abwehren konnte.
    Roeder ging in dieser Zeit schon einmal in die Offensive, 200 Kampfpanzer zerstörten die für Panzereinsätze besonders gefährlichen Stukas.
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    Fernangriffe mit der Artillerie waren wegen der Kreuzer besonders gefährlich, aber die Granatwerfer attackierten unter Verlusten 2 Brigaden Kampfpanzer, so dass unser Radpanzer bald eine Brigade ausschalten konnten, wenn auch unter hohen Schäden.
    Doorman schaffte es, aus Sioux Falls oder Hispaniola von seiner Frau Zheng Yisao noch ein paar Schiffe aufzutreiben.
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    Zunächst versenkten 3 Raketenuboote einen der liberianischen Kreuzer und beschädigten zwei weitere. Dann aber begann die Sache aus dem Ruder zu laufen, als die Liberianer einen schweren Kreuzer von uns versenkte, der alle drei verbleibenden Kreuzer beschädigte. Immerhin konnten 10 moderne Zerstörer noch einen Kreuzer versenken, auch wenn ein Zerstörer sank und die anderen beschädigt wurden. Die übrigen Kreuzer hatten noch 300 bzw. 900 Mann im kampffähigen Zustand.
    Jetbomber von den Sioux-and-the-Seminoles sollten die Kreuzer beide bombardieren, aber einer verwickelte sie in einen Kampf, bei dem 68 Flieger beschädigt wurden und der verteidigende Kreuzer durch mehrere Bombentreffer auch 160 Mann verlor. Dennoch ereignete sich nun eine Tragödie, denn einer der Kreuzer versenkte die angreifende "De Ruiter" des Admirals Karel Doorman-Zheng V., der verstarb - seine Nachkommen waren alle in der Linie Zheng Yisaos, so dass keiner sein Kommando erbte. Unser erster prominenter Verlust in diesem Krieg war ein endgültiger. Die Kreuzer kämpften nun nur noch mit etwa 150 Mann je Schiff, so dass eine Flottille von 10 Zerstörern einen weiteren versenken konnte. Am Ende konnte die Flotte nur besiegt werden, da die Tragflächenboote, die schon Fort Bisonbone beschossen hatten, mit Ausdauer befördert wurden und noch ein zweites Mal angriffen, wodurch ein Kreuzer erobert wurde.
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    Inzwischen gab es weitere Artillerieangriff auf die Stadt. Nachdem sich die schwere Artillerie an den Kampfpanzern abgearbeitete hatten und die Haubitzen unter Verlusten an den Fußtruppen, griffen noch einmal unsere Kampfpanzer an und zerstörten eine Brigade, wurden aber auch ordentlich beschädigt. Einige Mehrfahrwerfer - "Stahlhagel"-Werfer auf Brettschmitt-Fahrgestellen (im Gegensatz zu den MRLS benutzten sie ein bereits bekanntes Fahrgestell) wurden erstmals im Kampf erfolgreich gegen die Zeitsoldaten eingesetzt, richteten aber auch Schäden an 6 weiteren Einheiten an. Minenwerfer und 2 Batterien Selbstfahrlafetten (von denen eine aufgerieben wurde) unterstützten den Angriff, dennoch wurde die dritte Kampfpanzerbrigade so stark beschädigt, dass sie sicher keinen zweiten Angriff fahren würde. Unsere Radpanzer verloren auch einige Fahrzeuge, als sie eine Brigade Kampfpanzer zerstörten, dagegen erlitt eine alte mittlere Artillerie keine Schäden beim Angriff auf die Kampfpanzer.
    Erstmals wurden nun auch Kampfhubschrauber der zweiten Generation eingesetzt, denen die Panzer auswichen, so dass sie zunächst eine Brigade Zeitsoldaten vernichteten - während die Fußsoldaten den liberianischen Panzern überließen, unsere schweren Panzer abzuwehren (was misslang, die schweren Panzer vernichteten die feindlichen Kampfpanzer mit weniger Schäden als die folgenden M60-Kampfpanzer). Immerhin konnten die 5. Brigade M60-Panzer sehr erfolgreich, wenn auch mit 20 Totalverlusten 2 Brigaden Radpanzer ausschalten, als erste Kampfpanzertruppe mit zwei Siegen in diesem Kampf. Stokes-Mörser erlitten schwere Schäden gegen die Radpanzer, während unsere Luftlandetruppe einen Trupp Zeitsoldaten vernichtete. Eine zweite Brigade Kampfpanzer wollte noch einmal angreifen, aber die Zeitsoldaten zerstörten die 120 intakten und 80 beschädigte Panzer, so dass diese Brigade aufgelöst wurde. Unsere Zeitsoldaten zerstörten dafür eine Brigade Radpanzer, unsere Radpanzer triumphierten über 2 Brigaden Zeitsoldaten. Die zweite Brigade dieser Radpanzer konnte noch weiter angreifen und zerstörte auch eine Truppe Kampfpanzer.
    Dann begann Roeder, ältere Truppen zu schicken, die auch wieder gute Chancen sahen, um moderne Truppen für den Aufstand oder den Angriff auf Yankton zu schonen. So griffen Schützen mit einigen Toten die feindlichen Radpanzer an. Zwar kam auch hier eine Truppe Kampfhubschrauber gegen die Zeitsoldaten zum Einsatz, aber auch alte Simms Motor War Cars und weitere Schützen, die nun nicht mehr auf der Höhe der Zeit waren. Auch Landsturmsoldaten wurden gegen die angeschlagenen Kampfpanzer eingesetzt, wo sie 2 Brigaden vernichteten. Allerdings wehrte sich der Dakota-Indianer Red Cloud auch mit seinen Kampfpanzern erfolgreich eine Linieninfanterie der Ost-Italien-Armee ab, wofür er von Oduduwa zum General von Ecuador (inklusive Yankton und Fort Bisonbone) ernannt wurde.
    Retten konnte er die Schlacht aber nicht mehr, Landsturm und Feldjäger vernichteten 2 Brigaden Radpanzer, Kampfhubschrauber schossen Red Clouds Kampfpanzer ab. Schützen der Ostitalien-Armee rächten ihre Kameraden und nahmen 1000 Zeitsoldaten gefangen. Neben 2000 bereiten Kriegsgefangenen (Banditen) fielen uns im Hafen auch 4 Kreuzer und 140 Transportschiffe sowie 131 Millionen liberianische Dollar in die Hand. Fort Bisonbone war befreit, aber 10000 Matrosen und Sanitäter begannen mit dem Aufstand.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika (ganzer Kontinent): Kapitän Dirck Hartog
    Jamaika:
    Panama & Peru: General Diarmuid
    Actecia (ganzer Kontinent): Admiral Joao de Lisboa
    Bahamas:
    New Mexico:
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien:

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLII.
    Ostküsten-Flotte: Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte:
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  7. #1957
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Februar 1974 n. Chr., 2. Hälfte
    Die nächste Aufgabe war natürlich, Red Cloud und seine Rebellen zu besiegen und damit Süddakota wieder zu sichern. Die eingesetzten Truppen wurden von Roeder zur South Dakota Befreiungsarmee zusammengefasst, die allerdings mit der Niederschlagung des Aufstands von Fort Bisonbone gleich wieder in die Garnison bzw. für die nach Ecuador vorstoßenden Truppen aufgelöst wurden.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Roeder
    1000 Stellungsgeschütze, 10 Plantagengebäude (10 zerstört durch Eigenbeschuss, 1000 Tote), 2000 schwere Kavalleristen (150 Verletzte), 200 Jagdpanzer (200 zerstört: South Dakota Befreiungsarmee, 1000 Tote), 40 leichte Mannschaftstransporter (28 beschädigt, 700 Verletzte), 500 Jeeps, 1000 Scharfschützen (500 Verletzte), 1000 Gardeinfanteristen, 1000 Gotteskrieger, 1000 Einzelkämpfer (500 Verletzte), 1000 Eliteinfanteristen (500 Verletzte)
    Total: 21000 Mann (2000 Tote, 2350 Verletzte), 1000 Geschütze, 10 Zivilgebäude (10 zerstört), 2000 Pferde (150 Verletzte), 240 Panzerfahrzeuge, 500 leichte Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 740 (200 zerstört, 28 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (entkommen nach Yankton)
    6000 Zeitsoldaten (2000 Tote, 4000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (2000 Tote), 2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene)
    Total: 10000 Mann (5000 Tote, 5000 Gefangene)


    Roeder ließ zunächst einmal 200 Stellungsgeschütze aus Nakota auf den Hügelkamm feuern, wo sich nur 1000 Zeitsoldaten aufhielten. Dabei wurde auch die Apfelplantage zerstört.
    Bild
    300 Stellungsgeschütze aus Nakota feuerten auf die benachbarten Treibhäuser, ohne dass diese beschädigt wurden. Ca. 900 Liberianer wurden dort verwundet. Aus Sisseton feuerten nur 500 Stellungsgeschütze auf die benachbarte Schweinefarm mit 1000 Zeitsoldaten - weil die übrigen angeblich nicht über die Zisterne hinweg auf die 3000 Mann in den Hütten bei Fort Bisonbone feuern konnten.
    Bild
    Die Zeitsoldaten bei der Schweinefarm ergaben sich danach auch ohne Gegenwehr einer schweren Kavallerie aus Sisseton. Eine zweite schwere Kavallerie nahm mit leichter Gegenwehr die einzelne Truppe bei der Apfelplantage in Gewahrsam.
    200 Jagdpanzer griffen zunächst einmal bei der Eisenhütte von Huhumashmibi an, wo sie 1000 Paramilitärs töteten und 100 Zeitsoldaten verletzen.
    Bild
    Danach fuhren sie nach Nakota und griffen dort die Einzelkämpfer in den Treibhäusern an - wo die hocherfahrenen Jagdpanzer völlig unerwartet durch die Einzelkämpfer vernichtet wurden, von denen sie aber auch einige verwundeten, so dass nur noch 150 kämpfen konnten. Jeeps des Sicherheitsdienst des Atomprogramms zerschlugen dort die Zeitsoldaten, Descamesados (als Scharfschützen ausgebildet) erledigten die Paramilitärs und eine Gardeinfanterie aus von einer Sandbank geretteten Söldnern entwaffneten die Einzelkämpfer und machten 1000 Gefangene.
    Über die Apfelplantage griffen nun Soldaten aus Nakota die Truppen bei den Häusern östlich von Fort Bisonbone an. Zunächst vernichteten Gotteskrieger ohne Verluste einen Trupp Zeitsoldaten, während unsere Einzelkämpfer mit 500 Verletzten die Einzelkämpfer der liberianischen Matrosen vernichteten und schließlich eine Eliteinfanterie mit ebenfalls 500 Verletzten die letzten Zeitsoldaten festnahm.
    Zum Schluss nahmen leichte Mannschaftstransporter bei Huhumashmibi auch nach langer Belagerung, hartem Schusswechsel und vielen verwundeten Amerikanern die Zeitsoldaten im Eisenwerk gefangen.

    Tortuga wie auch Fort de Rocher hatten beide die übliche Garnison von 7000 Zeitsoldaten und 1400 Radpanzern. Allerdings war hier die Schwierigkeit, dass Fort de Rocher nur amphibisch angegriffen werden konnte und bei Tortuga eine ausreichende Menge Truppen angelandet werden mussten, was die Liberianer leicht blockieren könnten, wenn sie wollten. Vorerst griff nur die Quebec Airforce mit einer Staffel Fort de Rocher an und beschädigte dort die Stadtbefestigung.

    Im Golf von Yankton, östlich von Wahpeton, wurden noch einmal zwei Kreuzer aus Liberia gesichtet - leider außerhalb der Reichweite unserer Geschützstellungen. John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury schickte 400 Trägerflugzeuge, die trotz der hervorragenden Eignung der Kreuzer zur Luftabwehr mit nur 50 beschädigten Flugzeugen beide Kreuzer versenkten.
    Bild
    Fairerweise muss man allerdings auch sagen, dass die Sea Harrier ja ebenfalls genau dafür gebaut waren, Ziele aus See, also Hauptkampfschiffe, zu zerstören.

    Verteidigungsminister von Brettschmitt erhielt vom neuen Vize Bradley eine Liste der neuen Kommandos. Einige Armeen konnten gleich wieder aufgegeben werden - die Savannah-Army zum Beispiel, aber auch die Jacksonville.
    Bestehen blieb die Palo-Alto-Army, die 30000 Mann für den Angriff im nächsten Quartal in Tzintunzten sammelte - unter dem Kommando von William Tecumseh Sherman VII., dessen Surinam-Armee es schon gar nicht mehr gab.
    Auch die Surinam-Flotte gab es so nicht mehr, Thomas Graves II. wurde daher zur Charleston-Flotte abkommandiert, wo er auf See 14 Einheiten und 3 Staffeln Seeaufklärer übernahm. Dazu wurden 20 Transportschiffe in Tula beladen, mit 6 Fliegerstaffeln, 2 Brigaden Radpanzern und ansonsten entbehrlicher Infanterie, die zum Landungsangriff wenig taugte, aber vielleicht einige beschädigte Einheiten erledigen konnte oder mit geringen Chancen und großer Opferbereitschaft einige liberianische Truppen schwächen konnte, ehe andere sie besiegten.
    Vlad Tepes kommandierte weiterhin die Bahamas-Garnison und die neue Bahamas-Befreiungsarmee, da die beiden ohnehin aus dem selben Personalpool in Nassau schöpften. Auch die Bahamas-Befreiungsflotte von Hyde Parker war nur eine Aufstockung der bisherigen Bahamas-Flotte auf 30 Einheiten.
    Neu war die Tortuga-Befreiungsflotte, die aus wenigen Luftkissenbooten gebildet und beladen wurde, aber hoffentlich noch Verstärkung erhielt. Sie stand in der Nachfolge der Sioux-and-the-Seminoles-Flotte, deren Admiral aber gerade beerdigt wurde (nur symbolisch, da er schon auf dem Grund des Meeres lag). Angeführt wurden sie von Ex-Vize-Präsidentin Zheng-Doorman Yisao XII., die auf Rache sann und die Ostküstenflotte darum an Oberkommandierenden Ito Sukeyuki abgegeben hatte. Neben den Luftkissenbooten gehörten auch 600 Mehrzweckhubschrauber zum Tortuga-Befreiungskommando, die nicht zur zur Entlastung der Transportschiffe selbst über die Inseln bis Cepahubi flogen, sondern mit entsprechender Ausbildung auch jeweils eine Infanterie mitnahmen. Vermutlich würden sie die Städte nicht selber anfliegen können, sondern auf der letzten Meile ein Transportschiff über den Ozean brauchen, aber dadurch wurde in Cepahubi eine Personalreserve geschaffen. Als eigentliche "Tortuga-Flotte" wurden die aus der Belagerung von Fort Bisonbone hervorgehenden Schiffe, insgesamt 14 Einheiten, bezeichnet.

    Südlich von Chalco entdeckte John Smith III. noch 6 moderne Kreuzer und 10 Transporter der Liberianer in 2 Flotten.
    Bild
    Mit einem eigenen modernen Kreuzer überfiel er die Nordflotte, versenkte einen gegnerischen Kreuzer und beschädigte zwei, hatte aber auch 700 Verletzte. 3 leichte Kreuzer versenkten den zweiten Kreuzer und beschädigten 2 weitere Schiffe, allerdings sank auch ein leichter Kreuzer und die übrigen beiden wurden schwer beschädigt, kein einziger Matrose blieb unverletzt. Die US JUB "Drebbel" und ihre Jagduboote versenkten mit Schäden an 2 Ubooten den dritten Kreuzer, der vierte wurde von 10 aztekischen Torpedoboot-Zerstörern gekapert, wobei 5 Torpedoboote beschädigt wurden. Allerdings blieben noch 2 moderne Kreuzer und 10 Transportschiffe, die einen Gegenschlag durchführen konnten.

    In Canhdada kamen 10 Schatzgaleonen an, die 940 Millionen Dollar auf Konten in der Steueroase New Jersey einzahlten. In Provi brachte ein LKW-Konvoi 972 Millionen. Eine Karawane in Chalco brachte dagegen 1166 Millionen Dollar auf die Konten der Regierung in New Jersey.
    Die 3078 Millionen Dollar reichten bei einem durch die Kriegskosten auf 19 Milliarden gestiegenem Defizit pro Quartal auch nur 2 Wochen.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
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    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
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    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika (ganzer Kontinent): Kapitän Dirck Hartog
    Jamaika:
    Panama & Peru: General Diarmuid
    Actecia (ganzer Kontinent): Admiral Joao de Lisboa
    Bahamas:
    New Mexico:
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien:

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
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  8. #1958
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche Februar 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Das nächste Ziel war die Befreiung Ecuadors - wobei hier besonders die Befreiung von Yankton in den Vordergrund rückte, aus zweierlei Gründen. Zum einen lag Yankton so, dass die Liberianer dort die Verbindung von Dakota und Ecuador stören konnten. Zum zweiten aber war dies der einzige Ort, wo Roeders übrige Kräfte noch eingesetzt werden konnten, so dass Ex-Kaiser Arichis I. seine eigenen Truppen aus Quito dort nachrangig einsetzen konnte. Roeder hoffte außerdem, den noch Yankton entkommenen General Red Cloud festsetzen zu können.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ex-Kaiser Arichis I. (Ecuador-Garnison und Oberkommando), Roeder (Dakota-Verstärkung), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen" (Airforce)
    Weitere beteiligte Generäle: Aureius Ambrosius V. (gefallen)
    Airforce (inkl. Heeresflieger): 200 Allwetterjäger, 200 Strahlgetriebene Bomber, 200 Leichte Bomber, 300 Höhenbomber, 1200 Kampfhubschrauber (20 abgeschossen, 260 beschädigt, 40 Tote, 520 Verletzte), 200 Gunships (100 beschädigt, 200 Verletzte), 400 Hubschrauber (40 beschädigt, 80 Verletzte)
    Subtotal: 7800 Mann (40 Tote, 800 Verletzte), 2700 Flugzeuge (20 abgeschossen, 400 beschädigt)
    Artillerie: 100 Stellungsgeschütze (10 zerstört, 80 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 400 Minenwerfer, 200 Artilleriegeschütze, 400 schwere Artillerien (10 zerstört, 90 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Infanteriegeschütze, 200 Panzerabwehrkanonen, 200 Granatwerfer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 1800 Haubitzen (400 zerstört: Ost-Argentinien-Armee, Geschützbatterie Mont Saint Michel, 220 beschädigt, 2000 Tote, 1100 Verletzte), 1800 Selbstfahrlafetten (140 beschädigt, 700 Verletzte), 400 mechanisierte Artillerien, 10 Eisenbahngeschütze,
    Subtotal: 32000 Mann (2200 Tote, 4200 Verletzte), 1 Zug, 2200 Zugfahrzeuge (140 beschädigt), 5710 Geschütze (420 zerstört, 670 beschädigt)
    Army: 40 Transportpanzer (4 zerstört, 36 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 600 Sturmgeschütze (200 zerstört, 1000 Tote), 600 Flarakpanzer (180 beschädigt, 900 Verletzte), 200 leichte Panzer, 1000 mobile Infanteristen (erbeutete Halbkettenfahrzeuge), 1000 Einzelkämpfer, 1000 Nationalgardisten (500 Verletzte), 1000 Schützen (100 Tote, 800 Verletzte), 1000 Landsturmsoldaten (500 Verletzte)
    Subtotal: 13000 Mann (1200 Tote, 3600 Verletzte), 1480 Panzerfahrzeuge (204 zerstört, 216 beschädigt)
    Total: 52800 Mann (3440 Tote, 8600 Verletzte), 2700 Flugzeuge (20 abgeschossen, 400 beschädigt), 3280 Panzerfahrzeuge, 400 LKW, 1 Zug, Bodenfahrzeuge total: 3681 (204 zerstört, 356 beschädigt), 5710 Geschütze (420 zerstört, 670 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (im Aufstand)
    7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 200 Kampfpanzer (200 zerstört, 1000 Tote), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 200 Tragschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 800 Stukas (800 abgeschossen, 1600 Tote), 200 Torpedobomber (200 abgeschossen, 400 Tote), 10 Eisenbahngeschütze (10 zerstört, 1000 Tote)
    Total: 19400 Mann (18400 Tote, 1000 im Aufstand), 1600 Panzerfahrzeuge (1600 zerstört), 1200 Flugzeuge (1200 abgeschossen), 1 Zug (1 zerstört), 10 Geschütze (10 zerstört)


    Die Schlacht begann mit einem Fernangriff der Geschützstellung im Fort neben Yankton, die zwar mindestens 500 Mann verwundete, aber selbst beinahe durch der Gegenfeuer der Eisenbahngeschütze zerstört wurde.
    Bild
    Luftabwehr hatten die Liberianer allerdings keine mehr, weshalb 200 Allwetterjäger, 200 Strahlbomber und 200 leichte Bomber ziemlich ungehindert die Stadtverteidigung attackieren konnten.
    Bild
    Weiterhin wurde aus Quito eine Batterie ML 3inch Mortar K1, eine Artillerie der Zentral-Chile-Armee, 100 schwere Artillerien und 200 Selbstfahrlafetten zur Zerstörung der Stadtmauern abgestellt.
    300 Thor-B8 Höhenbomber bombardierten die Garnison und verwundeten dabei 1800 Mann. Eine weitere Batterie Selbstfahrlafetten zerstörte die Eisenbahngeschütze ohne eigene Schäden im Fernkampf.
    Es folgte eine weitere Welle Artillerie-Fernangriffe, angefangen mit erbeuteten argentinischen Selbstfahrlafetten, die im Fernkampf angriffen. Es folgten 2 mechanisierte Batterien, 2 schwere Batterien, eine Batterie Minenwerfer, eine Batterie Panzerabwehrkanonen und ein Zug Eisenbahngeschütze. Insgesamt 2700 Liberianer wurden durch den Beschuss verwundet.
    Nun wagte es Arichis auch, mit Granatwerfern der Zuni-Indianer direkt die Radpanzer anzugreifen, was natürlich auch Schäden an den anderen Einheiten in der Stadt anrichtete. Eine Batterie Haubitzen griff danach noch im Fernkampf an, eine schwere Artillerie im Nahkampf, wobei die Panzerwagen sie fast zerstörten.
    Bild
    Auch 4 Batterien Selbstfahrlafetten feuerten noch im Fernkampf auf die Stadt, zugleich machten 600 Sturmgeschütze einen Ausflug nach Reno, um dort en passant die Stadtverteidigung schon einmal zu beschädigen, ehe sie sich im Wald nördlich von Yankton in Stellung brachten, den Aufstand in diesem Gebiet verhinderten und darauf warteten, auch einmal anzureifen.
    Der Artillerieangriff wurde verlustreich, von 3 Batterien Haubitzen blieben nach einem Kampf gegen die Zeitsoldaten nur die Deutsch-Argentinier übrig, während eine Batterie der Ost-Argentinien-Armee und die Geschützbatterie von Mont Saint-Michel aufgerieben wurden. Eine zweite Welle von 3 Batterien Haubitzen kam deutlich besser davon, ebenso 2 Batterien Selbstfahrlafetten und dann noch einmal 2 Batterien Haubitzen.
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    Nun durften die Sturmgeschütze vom Norden her angreifen, die immerhin eine Staffel Stukas vernichteten und 1000 Zeitsoldaten töteten, aber auch 200 Geschütze gegen die Stukas verloren.
    Es folgte eine Angriffswelle aus Dakota, bei der Roeder alles schickte, was er nicht gebraucht hatte.
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    1200 Kampfhubschrauber vernichteten mit einige Verlusten bei der zweiten Staffel 7 Brigaden Zeitsoldaten. Gunships zerstörten mit deutlich mehr Schäden einige Radpanzer, die sich vor den Kampfhubschraubern natürlich stets versteckt hatten. Dazu drangen Einzelkämpfer in die Stadt ein und zerstörten die Kampfpanzer der Liberianer. Transportpanzer griffen unter Verlusten die Radpanzer an. Es folgten 6 Brigaden Flarakpanzer, von denen eine tatsächlich Tragschrauber abschossen, während die anderen vor allem gegen Radpanzer kämpften. Die Nationalgarde schoss weitere Stukas ab, ebenso eine Staffel unserer Hubschrauber.
    Nachdem die Stukas geschwächt waren, schickte Arichis 200 leichte Panzer, die ebenfalls Radpanzer knackten.
    Roeder schickte eine zweite Hubschrauberstaffel, der die Radpanzer nun nicht mehr entkommen konnten. Die Schützen der Garde von Aurelius Ambrosius V. hatten viele Verluste im Kampf gegen die Radpanzer, darunter auch Aurelius Ambrosius V selbst, der jedoch einen Sohn hatte, der ihn - anders als Karel Doormann - beerbte. Ein Landsturm schoss die Torpedobomber ab. Als letztes schossen argentinische Halbkettenfahrzeuge die letzten Stukas ab.
    Red Cloud ging mit seinen Sanitätern und weiteren Freiwilligen in den Aufstand, aber Yankton war befreit - auch wenn es über ein Jahr im Aufstand blieb - und die Straße von Dakota nach Ecuador wieder frei.
    Dazu wurden 1067 Millionen Liberia-Dollar beschlagnahmt, was aber nicht einmal ein Quartal die Zusatzkosten für das Land deckte. Eine Übergabe an eine neue Sioux-Nation lehnte die Regierung einhellig ab.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika (ganzer Kontinent): Kapitän Dirck Hartog
    Jamaika:
    Panama & Peru: General Diarmuid
    Actecia (ganzer Kontinent): Admiral Joao de Lisboa
    Bahamas:
    New Mexico:
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien:

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius VI.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  9. #1959
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    2. Woche Februar 1974 n. Chr., 2. Hälfte
    Yankton war eingenommen, aber Red Cloud hatte Liberianer und Sioux um sich versammelt, um die amerikanische Rückeroberung aufzuhalten. So mussten sich Roeder und Arichis um die Niederschlagung des Aufstands von Yankton kümmern, ehe es an die weitere Befreiung von Ecuador ging.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ex-Kaiser Arichis I. (Ost-Yankton-Armee Oberkommando), Roeder (West-Yankton-Armee),
    100 Windmühlen (100 zerstört durch Eigenbeschuss, 1000 Tote), 1000 Scharfschützen (100 Verletzte), 2000 Fallschirmjäger (1100 Tote: Leibgarde Eleanor Roosevelt, 900 Verletzte), 1000 Minutemen (1000 Tote: Philadelphia Reserve Army), 200 Panzerwagen (80 beschädigt, 400 Verletzte), 200 Spähfahrzeuge, 80 Halbkettenfahrzeuge (28 beschädigt, 700 Verletzte), 400 Panzer (260 beschädigt, 1300 Verletzte), 800 Stellungsgeschütze, 1000 leichte Kavalleristen, 2000 Chevaulegers (800 Verletzte)
    Total: 22000 Mann (3100 Tote, davon 1000 Zivilisten durch Eigenbeschuss, 4200 Verletzte), 100 Zivilgebäude (100 zerstört), 800 Geschütze, 3000 Pferde (800 Verletzte), 880 Panzerfahrzeuge (368 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (Entkommen nach Anchorage)
    3000 Paramilitärs (3000 Tote), 2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene), 7000 Zeitsoldaten (4000 Tote, 3000 Gefangene)
    Total: 12000 Mann (8000 Tote, 4000 Gefangene)


    Roeder begann mit dem Aufräumen, indem er noch verfügbare Kräfte aus Dakota holte, damit Arichis seine Kräfte schonen konnte - allerdings würden die es nicht weiter als bis in die Wälder von Yankton schaffen.
    Bild
    Bei den Weiden erschossen 1000 Scharfschützen mit wenigen Verletzten die Paramilitärs. Zugleich griffen 2000 Fallschirmjäger vom Kohlefort aus das Gewerbegebiet an. Dort löschten sie zwar die Einzelkämpfer aus, hatten aber so viele Verluste, dass 300 Paramilitärs den Kampf überlebten und die Brigaden zusammengelegt wurden. Da Eleanor Roosevelt schon lange keine Präsidentin mehr war, traf es ihre Leibgarde, die aufgelöst und mit der anderen Truppe vereint wurde. Die übrigen Paramilitärs konnten dann von AC3 Manteuffel (Scout Version) ohne Verluste getötet werden. Diese Scoutcars wurden dann auch gleich nach Osten geschickt, um dort die letzten Einzelkämpfer zu finden. Als letzte Truppe im Westen wurden bei den Maisfarmen Zeitsoldaten von unseren Halbkettenfahrzeugen festgenommen.
    Roeder schickte noch 40 Halbkettenfahrzeuge ostwärts, um am See 1000 Zeitsoldaten in der kleinen Stadt festzunehmen.
    Bild
    Dann musste jedoch Arichis übernehmen. Der ließ zunächst - in der Hoffnung, dass ein begrenzter Beschuss keine Schäden anrichtete - die 3000 Liberianer im Windpark von 3 Geschützstellungen aus Quito beschießen.
    Bild
    Nachdem das nicht geklappt hatte und alle Windräder zerstört waren, feuerten die übrigen 500 Stellungsgeschütze in zwei Salven. Immerhin blieb die Eisenbahn intakt.
    1000 Chevaulegers und 1000 leichte Kavalleristen besiegten dann die ersten 2 Brigaden Zeitsoldaten im Hügelland. Der Ansatz, möglichst schwache Truppen einzusetzen, um die starken zu schonen, scheiterte jedoch, als Minutemen der Philadelphia Reserve Army die letzten Zeitsoldaten festnehmen sollten, aber von denen abgewehrt wurden. Zwar waren danach nur noch unter 50 Zeitsoldaten kampfbereit, aber sie hatten einen Sieg vorzuweisen. Und sie gaben auch nicht gleich auf, sondern verletzten noch einmal 200 Chevaulegers, ehe sie sich ergaben.
    Bild
    Es blieben die 4000 Mann bei Reno, die Arichis von Panzern angreifen ließ. Diese Panzer besiegten erst einmal 1000 Paramilitärs vom Osten kommend und verletzten 300 Mann. Danach fuhren sie zu den Sturmgeschützen im Wald, um nicht alleine und angreifbar auf dem Feld zu stehen, und griffen von dort aus noch einmal an, wobei sie 900 Zeitsoldaten töteten und 200 Mann verletzten. Eine zweite Panzerbrigade gesellte sich dazu und tötete 800 Zeitsoldaten und verletzten 100 Einzelkämpfer. Die Panzer erlitten dabei einige Schäden. Die Einzelkämpfer und die Verletzten ergaben sich dann den Panzerwagen der Ost-Ecuador-Nachschubdivision.

    Arichis konnte seinen Sieg feiern, aber zugleich musste er einräumen, dass - ähnlich wie auf der Bahamas-Halbinsel - eine schnelle Eroberung aller Ziele in Reichweite unmöglich war und der Erstschlag so verpuffte. Seine professionellen Kräfte waren in Yankton gebunden, und er hatte zwar noch einige mittlere und leichte Kräfte, die aber konnten nicht alle Ziele einnehmen - zumal Red Cloud in Reno, Anchorage und New Cibola eben nicht nur die 7000 Zeitsoldaten und 1400 Radpanzer, sondern auch zusätzliche Heeresflieger, Kampfpanzer, SAM-Infanterie und Geschütze versammelt hatte. Er musste sich also überlegen, wo er in diesem Quartal noch angreifen konnte.

    Ehe er sich für oder gegen ein Ziel entscheiden konnte, entdeckte er bei Resistencia noch eine liberianische Flotte, geschützt von einigen Sturzkampfflugzeugen. Diese sollte von den in Rawson stationierten Marineeinheiten in der Seeschlacht von Resistencia aufgerieben werden.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    1 modernes Schlachtschiffe, 15 Raketenuboote (1 versenkt, 7 beschädigt, 300 Tote, 1900 Verletzte)
    Total: 6000 Mann (300 Tote, 1900 Verletzte), 16 Schiffe (1 versenkt, 7 beschädigt)

    Liberia: Oduduwa
    400 Sturzkampfflugzeuge (400 abgeschossen, 800 Tote), 20 Transportschiffe (20 versenkt, 2000 Tote), 2 Kreuzer (2 versenkt, 2000 Tote), 300 Arbeitsboote
    Total: 7800 Mann (4800 Tote), 400 Flugzeuge (400 abgeschossen), 322 Schiffe (22 versenkt)


    Zu Beginn lief aus Rawson ein modernes Schlachtschiff aus, der einen Kreuzer versenkte und alle 5 übrigen Einheiten beschädigte.
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    Danach hatte Koltschak nur noch Raketenuboote, die er schicken konnte. Die ersten versenkten den zweiten modernen Kreuzer - der ein Uboot versenkte und 2 beschädigte - und konnten mit ihren Raketen noch 2 Einheiten beschädigen. Die zweite Flottille schoss mit 2 beschädigten Ubooten und 500 Verletzten eine Staffel Stukas ab und beschädigte 2 weitere Einheiten. Flottille 3 schoss mit nur leichten Schäden die weiteren Stukas ab und beschädigte 2 Transportschiffe. Dennoch konnten die Transportschiffe 2 Uboote der 4. Raketenubootflottille beschädigen, ehe sie sanken. Neben 10 versenkten Transportern beschädigte diese Flottille noch einen weiteren. Leider hatte Koltkschak keine Zerstörer, Kreuzer oder noch leichtere Einheiten, um die letzten Transporter zu entern. So wurden diese von den letzten 3 Raketenubooten versenkt. In diesem letzten Kampf wurde sogar die Kontrolle über das Seegebiet vor der Stadt gewonnen. Auf die Versenkung der Arbeitsboote verzichtete Koltschak vorerst, in der Hoffnung, sie doch noch irgendwie erobern zu können, auch wenn bei Cempoala noch 2 moderne Kreuzer aus Liberia gesichtet wurden.
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  10. #1960
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    3. Woche Februar 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Arichis musste sich nun überlegen, wo er seine verbleibenden Kräfte einsetzte. 5 Ziele lagen in direkter Reichweite von Quito und konnten über unser Gebiet erreicht werden: New Cibola, Reno, Anchorage, Parani und Commodoro Rivadavia. Von denen gab er denen den Vorzug, die nicht für Gegenangriffe über liberianisches Gebiet erreicht werden konnten, wodurch Parani und Commodoro Rivadavia herausfielen. Er entschied sich für New Cibola, da dort auch die bescheidende Flotte aus Rawson helfen konnte und die Bautrupps auf den Hügeln zwei Geschützstellungen konstruiert hatten. Zugleich hatte er sich damit wohl auch die stärkste Garnison ausgesucht - was aber nicht verkehrt war, wenn sie in der Schlacht von New Cibola im Erstschlag vernichtet oder zumindest entscheidend geschwächt wurde.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ex-Kaiser Arichis I.,VI. Herzog von Benevent (New Cibola Army und Oberkommando), Alexander Wassiljewitsch Koltschak III (Marineunterstützung)
    Navy: 3 Raketenuboote
    Subtotal: 1000 Mann, 3 Schiffe
    Artillerie: 200 Stellungsgeschütze (100 beschädigt, 1000 Verletzte), 100 Belagerunggeschütze, 200 Feldartillerien, 200 leichte Artillerien, 200 Gebirgsartillerien, 200 Artillerien, 200 Schnellfeuergeschütze, 200 Minenwerfer, 600 Haubitzen (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Granatwerfer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 400 schwere Artillerien (200 zerstört: Algonkin-Armee, 2000 Tote), 400 Selbstfahrlafetten, 200 mechanisierte Artillerien (20 beschädigt, 100 Verletzte), 30 Eisenbahngeschütze (5 beschädigt, 500 Verletzte, 1 von 3 Zügen beschädigt)
    Subtotal: 23000 Mann (2100 Tote, 2700 Verletzte), 3 Züge (1 beschädigt), 400 Panzerfahrzeuge, 200 LKW (20 beschädigt), 3330 Geschütze (220 zerstört, 345 beschädigt)
    Heeresflieger: 200 Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Seeaufklärer (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Trägergestützte Düsenflugzeuge (200 abgeschossen, 400 Tote), 400 Gunships (20 abgeschossen, 280 beschädigt, davon 180 geflohen; 40 Tote, 560 Verletzte, davon 360 geflohen)
    Subtotal: 2000 Mann (1240 Tote,560 Verletzte, davon 360 geflohen), 1000 Flugzeuge (620 abgeschossen, 280 beschädigt, davon 180 geflohen)
    Panzertruppe: 200 Panzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 schwere Panzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 400 Flarakpanzer (200 zerstört, 140 beschädigt, 1000 Tote, 700 Verletzte), 600 Jagdpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 7000 Mann (1100 Tote, 2000 Verletzte), 1400 Panzerfahrzeuge (220 zerstört, 400 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Linieninfanteristen, 1000 Gotteskrieger (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Scharfschützen (500 Verletzte), 2000 Zeitsoldaten (1100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Flammenwerfer (400 Verletzte), 1000 Infanteristen (700 Verletzte), 2000 Eliteinfanteristen (200 Tote, 1800 Verletzte), 1000 Panzerabwehr-Infanteristen (1000 Tote: Nord-Azteken-Armee), 1000 Gardeinfanteristen (1000 Tote: Konföderierte Söldner), 7000 Fallschirmjäger (1100 Tote: Garnison Ecuador, 2600 Verletzte), 40 Schützenpanzer (28 beschädigt, 700 Verletzte), 40 Halbkettenfahrzeuge (40 zerstört, 1000 Tote: Ecuadorianer)
    Subtotal: 20000 Mann (5500 Tote, 8500 Verletzte), 80 Panzerfahrzeuge (40 zerstört, 28 beschädigt)
    Total: 53000 Mann (9940 Tote, 13760 Verletzte, davon 360 geflohen), 3 Schiffe, 1000 Flugzeuge (620 abgeschossen, 280 beschädigt, davon 180 geflohen), 3 Züge, 40 LKW, 1880 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total:1923 (240 zerstört, 449 beschädigt), 3330 Geschütze (220 zerstört, 345 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (aus Anchorage)
    7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 400 Kampfpanzer (400 zerstört, 2000 Tote), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 200 Flakpanzer (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Gebirgsartillerien (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Festungsartillerien (200 zerstört, 2000 Tote), 1600 Sturzkampfflugzeuge (1600 abgeschossen, 3200 Tote), 100 Höhenbomber (100 erobert, 1000 Mann im Aufstand), 1 Gildenmeister der Brauergilde (1 gefangen, 9 Millionen Liberianische Dollar erbeutet)
    Total: 26200 Mann (24200 Tote, 2000 im Aufstand), 2200 Panzerfahrzeuge (2200 zerstört), 600 Geschütze (600 zerstört), 1700 Flugzeuge (1600 abgeschossen, 100 erobert), 9 Millionen liberianische Dollar Extrabeute


    Im Vergleich zum Angriff auf Yankton fehlte es in New Cibola an vielem: Luftunterstützung, ausreichend moderne Artillerie und moderne Truppen. Arichis griff daher auf reine numerische Überlegenheit zurück, um das Ziel zu erreichen.
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    Zunächst einmal sollten die beiden Artilleriestellungen im Hügelland abgefeuert werden - Verluste dort waren erträglicher als bei den mobilen Truppen. Tatsächlich wurden beide Batterien bei den Artillerieduellen zur Hälfte beschädigt, was damit einherging, dass außer 1000 Verletzten auch die Selbstfahrlafetten der Liberianer in Stücke geschossen wurden.
    Die Stadtbefestigung wurde von 7 eher veralteten Batterien und einer Batterie Selbstfahrlafetten in 4 Angriffswellen zerstört.
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    Die einzige Marineunterstützung, die Koltschak noch geben konnte, waren 3 Raketenuboote. Diese wurden immerhin vom Gegenfeuer nicht getroffen, da die Liberianer sie nicht sehen konnten.
    Nun folge eine systematische Zerstörung der liberianischen Artillerie im Fernkampf. Eine mechanisierte Batterie zerstörte die erste Festungsartillerie, Korolev "Sojus"-Selbstfahrlafetten die zweite. Eisenbahngeschütze der Tehuelche wurden im Artillerieduell noch beschädigt, aber ein zweiter Zug mit Geschützen zerstörte dann auch die Gebirgsartillerie der Liberianer. Nachdem 200 Haubitzen im Fernkampf angegriffen hatten, schien der Weg frei für direkte Angriffe der Artillerie auf die Garnison.
    Das kostete Arichis zunächst 2 schwere Batterien, die von den Zeitsoldaten abgewehrt wurden, während 2 andere schwere Batterien nur deswegen überlebten, weil sie im Fernkampf angriffen. Auch die Eisenbahngeschütze der Amalekiter griffen nur im Fernkampf an. Dagegen konnten Granatwerfer sich schön auf die Radpanzer einschießen.
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    Zwischenzeitlich fuhren 200 Sherman SG2-Sturmgeschütze von Rawson aus los. Sie beschädigten zunächst die Stadtmauern von Comodoro Rivadavia, da Arichis davon ausging, dass sie sowieso nur einen Kampf durchführen konnten. Offenbar hatten sie danach keine ausreichenden Chancen wegen der gegnerischen Stukas und wurden dann vergessen - oder blieben bis zum letzten Ende der Belagerung chancenlos.
    Arichis holte weitere Haubitzen nach New Cibola, wo die Veteranen der Algonkin-Armee einige Verluste hatten, aber letztlich die Zeitsoldaten aus ihren Stellungen vertreiben konnten.
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    Dann begann endlich der Sturm. 1000 Gotteskrieger gewannen sehr knapp gegen die Radpanzer. Es gab aber sonst kaum jemand mit guten Chancen.
    Arichis konnte nur deswegen weiterkämpfen, weil Roeder in Süd-Dakota noch einzelne Fliegertruppen hatten, die zwar auch keine guten Siegeschancen hatten, aber hinreichend gute Rückzugschancen.
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    Roeder schickte zwei Staffeln Gunships, von denen eine gegen die Zeitsoldaten siegte (trotz schlechter Chancen) und die zweite sich erfolgreich zurückzog. Daraufhin wagte eine Truppe Schützenpanzer aus Quito den Angriff auf die Radpanzer der Liberianer - und siegte. Roeder Seeaufklärer sowie die Trägerflugzeuge und Hubschrauber aus Rawson hatten dagegen weniger Erfolg, die Stukas schossen zwei Staffeln ab, die Zeitsoldaten eine.
    Arichis musste nun überlegen, ob er weitermachen wollte - und trotz einer großen Truppe in Quito auf eine schnelle Eroberung verzichten wollte, ja, auch einen Verlust der New Cibola-Armee durch einen Gegenschlag riskieren wollte - oder ob er aufs Ganze gehen wollte, auch um den Preis, dass derzeit selbst moderne Truppen wie Zeitsoldaten keine 50%-Chance erreichten.
    Er entscheid sich fürs Weitermachen und schickte 2000 Zeitsoldaten los, von denen nur 900 überlebten, und die eine von zwei angegriffenen Brigaden Zeitsoldaten zerschlugen. Scharfschützen erledigten weitere Zeitsoldaten, während die liberianischen Radpanzer eine Truppe ecuadorianischer Halbkettenfahrzeuge zerstörten. Unsere Flarakpanzer zerstörten eine Brigade Kampfpanzer, und Flammenwerfer vernichteten eine Stuka-Staffel auf dem Flugfeld und (deswegen hatte Arichis sie riskiert) beschädigten auch 2 weitere Einheiten. Dennoch wehrten sich die Liberianer weiter, und ihre Radpanzer zerstörten auch eine Brigade Flarakpanzer, während die Stukas die angreifenden Panzerabwehr-Infanteristen der Nord-Azteken-Armee wegbombten. Eine Infanterie der Ohio-Algonkin schlug immerhin eine weitere Truppe Radpanzer, aber die Kampfpanzer der Liberianer vernichteten eine Truppe Gardeinfanterie, die wir als Söldner nach dem Fall der Konföderierten Staaten angeworben hatten. Die Eliteinfanterie kämpfte hart und bis an die Grenze, mit 200 Toten und 1800 Verletzten vernichteten sie eine Truppe Radpanzer und eine Staffel Sturzkampfflugzeuge. Da aber immer noch viele Stukas übrig waren, war ein Einsatz von Panzern kam möglich. Stattdessen griffen 7000 Fallschirmjäger an, die zwar auch viele Opfer durch Stukas hatte (eine Truppe der Garnison Ecuador wurde aufgelöst), die aber 4 Staffeln Stukas abschießen konnten, die Flakpanzer zerstören konnten und eine Brigade Radpanzer vernichteten. Danach waren die überlebenden Stukas so schwach, dass schwere Panzer eine Staffel auf dem Rollfeld zerstörten konnten, und nur wenige Panzer beschädigt wurden. Mehr Schäden erlitten die mittleren Panzer, die die nächsten Zeitsoldaten besiegten.
    Es folgte ein Angriff von 3 Brigaden Jagdpanzer, die ziemlich gut durchkamen und jeweils Doppelangriffe fuhren. Nach einer Brigade Zeitsoldaten zerstörten sie die letzten Kampfpanzer der Liberianer, nach einer weiteren Brigade Zeitsoldaten auch zwei Brigaden Radpanzer, ehe die letzten Zeitsoldaten folgten. Was blieb, waren 3 Sturzkampfbomber, die selbst eine Linieninfanterie ohne Gegenwehr abschießen konnte.

    New Cibola, ein der drei Enklaven, war gefallen, aber Red Cloud rief natürlich zum Aufstand auf. Die Stadt aber war unter Kontrolle und leistete nur ein Quartal lang Streiks. Beben 9 Millionen von der Gilde der Braumeister für gefangenen Gildenmeister wurde 442 Millionen aus der Stadtkasse sichergestellt und 100 Höhenbomber beschlagnahmt. Deren Piloten, die Sanitäter und einige Zuni-Indianer schlossen sich allerdings Red Cloud für den Aufstand an.
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  11. #1961
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    3. Woche Februar 1974 n. Chr., 2. Hälfte
    Der Aufstand von New Cibola war einer der schwächsten, mit denen wir jemals zu tun gehabt hatten.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis VI
    1000 Trikes (passiv, nur Aufklärung), 500 Kübelwagen (50 beschädigt, 100 Verletzte), 40 Halbkettenfahrzeuge (28 beschädigt, 700 Verletzte), 1000 Karabiners, 2000 schwere Kavalleristen (1200 Verletzte), 600 Stellungsgeschütze, 200 Hubschrauber, 200 Sturzkampfbomber (200 abgeschossen, 400 Tote), 1000 Linieninfanteristen, 1000 Zeitsoldaten
    Total: 13800 Mann (400 Tote, 2000 Verletzte), 1500 leichte Radfahrzeuge, 40 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1540 (78 beschädigt), 3000 Pferde (1200 Verletzte), 600 Geschütze, 400 Flugzeuge (200 abgeschossen)

    Liberia: Red Cloud
    5000 Zeitsoldaten (3000 Tote, 2000 Gefangene), 1000 Einzelkämpfer (1000 Tote), 2000 Paramilitärs (2000 Tote)
    Total: 8000 Mann (6000 Tote, 2000 Gefangene)


    Die Rebellen hatten sich an drei Punkten versammeln.
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    Der Kampf begann damit, dass die Geschützbatterien von Guayaquil auf die beiden nördlichen Truppen feuerten, je 3 Batterien pro Stellung - zum Glück ohne die Gewerbegebiete und die Schwerindustrie zu beschädigen. Die ersten Zeitsoldaten fielen bei der Schwerindustrie, als unsere Hubschrauber ihnen in den Rücken fielen.
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    Zugleich hatten wir jedoch auch Verluste, als Stukas aus Quito die Rebellen bei den Treibhäusern angriffen und dort von Zeitsoldaten abgeschossen wurden. Die Vernichtung des Rebellentrupps konnte das freilich nicht stoppen, zunächst besiegten Halbkettenfahrzeuge die Einzelkämpfer und Karabiniers der Ecuador Coastal Army die Paramilitärs. Die vom Kampf gegen die Heeresflieger geschwächten Zeitsoldaten ergaben sich dann unserer Linieninfanterie.
    2000 schwere Kavalleristen der Leibgarde Präsident Greeley räucherten die Zeitsoldaten und Paramilitärs im Gewerbegebiet bei New Cibola aus.
    Die verbliebenen Zeitsoldaten in der Schwerindustrie von Guayaquil wurden von Kübelwagen noch einmal halbiert, ehe sie sich unseren Zeitsoldaten ergaben.

    Trotz dieses Sieges sah Arichis für dieses Quartal keine Chance mehr, noch einen Ort zu befreien. In Reno standen zwar nur 15000 Mann (die üblichen Zeitsoldaten, Radpanzer und eine Brigade Kampfpanzer), aber ohne Artillerie wollte er dort nicht angreifen. Eine Flotte von 48 Transportschiffen lag dort - eine brauchbare Beute, da man sie nach der Eroberung alle zu Frachtern machen und auf Handelsmission schicken konnte.

    Comodoro Rivadavia hatte 21000 Mann Garnison - inklusive zusätzlichen Fußtruppen, Flak Selbstfahrlafetten und Kampfpanzern.
    Allerdings hatten 6000 Bauarbeiter auf dem bewaldeten Hügel inzwischen 700 Stellungsgeschütze gebaut, die die Stadt schon einmal beschossen.
    Bild
    Schätzungsweise 3500 Liberianer wurden bei dem Beschuss verwundet, und sie konnten nicht zurückschießen.

    Vor Parani versenkten 200 Wasserflugzeuge 10 Transportschiffe.
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    Zwar wurden dabei auch 40 Wasserflugzeuge beschädigt und wir konnten die Transporter nicht entern, aber es zeigte den Liberianern doch deutlich, dass wir an jeder Grenze in Ecuador die Kontrolle hatten und sie besser ihre Städte nicht verlassen sollten.

    In Ostargentinien sah das anders aus. Hier standen zwei relativ schwache Garnisonen - mit einer starken Flotte, die beim Fall der Städte in die Hände der Liberianer fallen würde - 25000 Mann und 300 Höhenbombern in Santiago del Estero gegenüber. Hubert de Brienne fürchtete einen Ausfall der Liberianer hier und lief daher schon einmal mit 23 Einheiten aus Viedma aus.
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    Immerhin 10 Hauptkampfschiffe konnten über das Land hinweg auf Santiago del Estero feuern, wurden aber ihrerseits von den Eisenbahngeschützen in der Stadt getroffen.
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  12. #1962
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    4. Woche Februar 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Auch wenn ich kein Regierungsamt mehr innehatte, besuchte von Brettschmitt uns des Öfteren. Bayezid war ja jetzt im Feld, aber die Haremsdamen passten schon gegenseitig auf, dass er nichts anfasste - seine Frau musste sich da also keine Sorgen machen. Der Verteidigungsminister konnte in privater Runde seine Kritik äußern, die er dienstlich nicht sagen konnte. In erster Linie war es der Immobilienminister, der ihn mit seiner Unkenntnis aufregte. Über Reagan oder Vizepräsident Bradley äußerte er sich weitaus weniger.
    Und er erzählte uns von der Entwicklung des Kriegs - natürlich nicht mehr so ausführlich wie damals, als ich noch Sicherheitsberaterin gewesen war, aber ausführlicher als zum Beispiel der Presse.

    "Der Start in die neue Woche war ruhig. Vor allem Hubert de Brienne hat gekämpft. Nach der Flotte von Viedma ist auch die Flotte aus Catamarca ausgelaufen.
    Vor Santiago del Estero haben sie 2 liberianische Kreuzer aufgespürt, die dort Arbeitsboote eskortiert haben. War eigentlich eine einfache Sache: Ein modernes Schlachtschiff hat den ersten Kreuzer versenkt und den zweiten beschädigt, dann haben 3 leichte Kreuzer den zweite Kreuzer und die Arbeitsboote geentert. Dass ein leichter Kreuzer gesunken ist und die anderen beiden schwer beschädigt wurden, will der Lügenbold am liebsten verheimlichen." "Reagan?" "Nein." "Bradley?" "Quatscht." "Sukeyuji?" "Unsinn. Fred natürlich. Ich bin froh, dass der kein Präsident ist. Der würde einen Krieg ganz ohne Sinn und verstand anfangen, jeden Tag die Kriegsziele ändern und, wenn er keine Lust mehr hat, behaupten, er hätte gewonnen. Fast so wie mit einer Taube Schach spielen. Nur dass die Taube nicht glaubt, sie würde das Spiel verstehen. Fred schon.
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    Tiefer im Gold von Santa Fe waren noch 2 Kreuzer unterwegs, hier wieder dasselbe Spiel: Ein modernes Schlachtschiff als Speerspitze zum Angriff, 3 leichte Kreuzer, die den zweiten Kreuzer entern. Hier sogar ganz ohne Verletzte. Ich sage Ihnen, Cathy, wenn die Liberianer ihre Flotte vereinen würden, wären ihre modernen Kreuzer für jede unserer keinen Flotten ein Problem. Aber so verteilt, wie sie sind, sind sie das nicht.
    Im Anschluss haben dann 10 Flottillen de Stadtverteidigung von Santiago del Estero beschossen.
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    Hat nicht ganz gereicht, Brienne musste noch 2 Schiffe dazuziehen. Aber danach konnten 3 moderne Schlachtschiffe und 4 Flottillen Raketenuboote die Garnison um so effektiver beschießen. Die hat natürlich zurückgeschossen, aber wenn sie schwächer sind, fällt der Ausfall gegen Viedma und Catamarca schwächer aus.
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    Brienne hat auch noch 2 Brigaden Selbstfahrlafetten aus Catamarca aufmarschieren lassen, weil die sich nach dem Angriff zurückziehen können. Der Angriff war ein Erfolg, 400 Verletzte bei denen, nur 200 bei uns - und ein Zug mit Eisenbahngeschützen sowie eine Batterie Selbstfahrlafetten der Liberianer waren danach auch hin. Klar, es sind immer noch 23000 Mann und 300 Höhenbomber übrig, für die Exklave ist das immer noch eine Gefahr. Aber wir haben schon etwas Vorarbeit geleistet, ehe es losgeht."
    "Und an den anderen Fronten?"
    "Eigentlich war nur in der anderen Exklave etwas los: Coba. Da sind ja auch 23000 Mann in Sacramento direkt an der Grenze, plus 300 Höhenbomber, plus Transportschiffe. Und dazu natürlich noch Santa Fe und Buenos Aires. Also, Totila XI. "der Gefangene" fühlt sich da wirklich wieder gefangen und nicht sehr wohl.
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    Aber er nutzte seine Initiative, solange er sie noch hatte. Mit 5 Batterien Selbstfahrlafetten hat er die Verteidigungsanlagen von Sacramento zerstört, eine Batterie Selbstfahrlafetten und eine mechanisierte Batterie hat im Fernkampf angegriffen. Ohne Artillerie in der Stadt konnten die Liberianer nicht zurückschießen. 700 Verletzte Feinde. Auch wenn das nur wenig nutzt, denn einen Angriff kann Totila mit seinen Kräften in Coba nicht machen. Aber er zeigt Oduduwa, dass wir genug Offiziere haben, um an allen Fronten loszuschlagen, was die Liberianer nicht von sich sagen können."
    "Und wie geht es weiter?"
    "Das dürfen Sie niemandem außerhalb dieser Mauern verraten. Aber ich kann Ihnen sagen: Panama. Fred will die Stadt unbedingt wieder haben. Und er will sie auch nicht an Cuzco übergeben, Panama muss amerikanisch werden, meint er. Wenn er meint. Falls Sie X12t davon erzählen wollen und es schade finden, dass Sie es nicht dürfen: Ich denke, er weiß es schon. Vielleicht ist er sogar beteiligt. Aber das weiß man bei Leuten seines Schlages ja nie so genau."
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    Geändert von Kathy (19. März 2026 um 21:34 Uhr)
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  13. #1963
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    4. Woche Februar 1974 n. Chr., 2. Hälfte
    Wie von Brettschmitt es angekündigt hatte, kam es in der zweite Hälfte der Woche zu einem Großangriff zur Befreiung von Panama.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: William "Bloody" Barry (Oberkommando und Army), Albrecht Graf Roon (Airforce), Otto von Kotzebue (Panama River Flotte)
    weitere beteiligte Offiziere: Roeder
    Airforce: 200 Allwetterjäger, 200 Nachtjäger, 200 Spionageflugzeuge (90 beschädigt, 180 Verletzte), 200 taktische Bomber (20 abgeschossen, 130 beschädigt, 40 Tote, 260 Verletzte), 100 schwere Bomber, 300 Bomber, 100 Höhenbomber, 200 Hubschrauber, 200 Sturzkampfflugzeuge
    Subtotal: 7200 Mann (40 Tote, 440 Verletzte), 1700 Flugzeuge (20 abgeschossen, 320 beschädigt)
    Navy: 42 Tragflächenboote (2 versenkt, 36 beschädigt, 100 Tote, 1800 Verletzte)
    Subtotal: 21000 Mann (100 Tote, 1800 Verletzte), 42 Schiffe (2 versenkt, 36 beschädigt)
    Artillerie: 200 Gebirgsartillerien, 200 Gezogene Kanonen, 200 Hinterlader-PAK, 400 Raketenartillerien (40 beschädigt, 200 Verletzte), 500 schwere Artillerien (10 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 1600 Verletzte), 800 Granatwerfer (400 zerstört: 2. Panama-Armee, 80 beschädigt, 2000 Tote, 400 Verletzte), 2600 Haubitzen (20 zerstört, 400 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 20 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 29000 Mann (2200 Tote, 3000 Verletzte), 2 Züge, 4920 Geschütze (430 zerstört, 680 beschädigt)
    Panzerwaffen: 200 Tanks, 200 Sturmgeschütze (80 beschädigt, 400 Verletzte), 400 Panzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 200 schwere Panzer, 200 Jagdpanzer
    Subtotal: 6000 Mann (800 Verletzte), 1200 Panzerfahrzeuge (160 beschädigt)
    Infanterie: 3000 Scharfschützen (200 Verletzte), 1000 Präsidialgardisten (200 Verletzte), 3000 Fallschirmjäger (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Eliteinfanteristen, 3000 Panzerjäger (100 Verletzte), 1000 Luftlandesoldaten, 1 Kamelpatrouille (400 Verletzte)
    Subtotal: 13000 Mann (100 Tote, 1800 Verletzte), 1000 Kamele (400 Verletzte), 40 Transporthubschrauber
    Total: 76200 Mann (2440 Tote, 7840 Verletzte), 1740 Flugzeuge (20 abgeschossen, 320 beschädigt), 4920 Geschütze (430 zerstört, 680 beschädigt), 1202 Bodenfahrzeuge (160 beschädigt), 1000 Kamele (400 Verletzte)

    Liberia: Kapitän Dirck Hartog
    400 Sturzkampfflugzeuge (200 abgeschossen, 160 beschädigt, 400 Tote, 320 Verletzte), 300 Höhenbomber (300 erobert, 3000 Gefangene), 600 Kampfpanzer (400 zerstört, 200 erobert, 2000 Tote, 1000 Gefangene), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 2000 SAM-Infanteristen (1000 Tote, 1000 Gefangene), 2000 Panzerjäger (2000 Tote), 5000 Kriegsgefangene Panamaer (5000 Gefangene befreit), 12000 Zeitsoldaten (12000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 Tote)
    Total: 35800 Mann (25400 Tote, 320 Verletzte, 10000 Gefangene), 700 Flugzeuge (200 abgeschossen, 160 beschädigt, 300 erobert), 2000 Panzerfahrzeuge (1800 zerstört, 200 erobert)

    Maya: 1 Gewerbegebiet (50% der Gebäude beschädigt zu Betrieben, ca. 5000 von 10000 Mann Verwundet als Kollateralschaden


    Die Garnison von Panama City war nicht unerheblich, dazu kam, dass sich außerhalb noch 4 Einheiten befanden, die besser beseitigt wurden, ehe es zum Aufstand kam. Die Stadt selbst war noch für 2 1/2 Jahre im Streik, daher mussten wir da keine Stadtbefestigung vernichten.
    Zunächst einmal griff die Panama-Airforce an. Ihre Allwetterjäger kamen gut durch und attackierten die Zeitsoldaten, ihre Spionageflugzeuge wurden dagegen abgefangen. Da die SAM-Infanterie nicht im Zielgebiet der Spionageflugzeuge lag konnten sie diese nicht einmal beschädigen - genauso wenig wie die taktischen Bomber, die abgefangen wurden und uns erste Tote bescherten.
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    Dagegen griffen aus Itzamal die Nachtjäger, schweren Bomber und Höhenbomber problemlos an und verwundeten 1300 Soldaten.
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    Die Panama-River-Flotte griff zugleich die Truppe westlich der Stadt an, wo sie zunächst mit wenig Problemen die Kampfpanzer ausschalteten. Die SAM-Infanterie beschädigte zwei Flottillen Tragflächenboote stärker, musste dann aber auch mit 1000 Toten und 1000 Gefangenen aufgeben.
    Derweil griffen noch einmal 100 Bomber die Stadt an (600 Verletzte).
    Vom Norden marschierten eine Batterie Haubitzen, 200 Gebirgartillerien und 2 Züge der Eisenbahnartillerie auf, die die Stadt im Fernkampf angriffen und 1500 Soldaten verletzten.
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    Die Hauptangriffswelle erfolgte aber vom Osten über Cuzcoer Territorium, wo erste 200 Gezogene Kanonen Stellung bezogen, während 18 noch nicht eingesetzte Flottillen Tragflächenboote vom Süden her die Garnison beschossen - die übrigen Flussschiffe konnten leider keine Fernangriffe durchführen.
    Noch drei weitere, eher veraltete Batterien griffen die Stadt vom Osten im Fernkampf an.
    Dann ging Bloody Barry zum direkten Angriff mit der Artillerie über, was ihn 10 von 400 schweren Geschützen und 400 von 800 Granatwerfern kostete. Die Raketenartillerie und und 4 Batterien Haubitzen griffen danach aber fast nur noch mit Schäden an, nur 20 Haubitzen wurden dauerhaft zerstört.
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    Die eigentliche Eroberung begann mit dem Einsatz von Holt Gas Electric Tanks gegen die feindlichen Stukas, da diese Einheiten entbehrlich waren und vor allem eher schwache Truppen gegen die stark angeschlagenen Verteidiger kämpfen sollten, da die starken Truppen für den Aufstand geschont werden sollten. Nach der Zerstörung der Stukas schaltete eine Brigade Sturmgeschütze beide Brigaden Panzerjäger aus. Unsere Panzerjäger erwischten zunächst nur 1000 Zeitsoldaten, während Fallschirmjäger sich mit den Radpanzern herumschlagen mussten. Scharfschützen besiegten dagegen einen Trupp Zeitsoldaten und damit ein passendes Ziel. Auch Luftlandetruppen der Pracinha kamen zum Einsatz und besiegten weitere Zeitsoldaten. 400 Sherman-Panzer der Ost-Maya-Armee besiegten eine Brigade Kampfpanzer (1. Panzerbrigade) und 2 Trupps Zeitsoldaten (2. Panzerbrigade). Eliteinfanterie, 2 Brigaden Fallschirmjäger (davon eine mit 100 Toten), Max Zuckerbergs Leibgarde-Scharfschützen sowie eine Präsidialgarde räucherten 5 Brigaden Zeitsoldaten aus, schwere Panzer eine weitere.
    Die Verteidiger hatten nun fast nur noch Panzerfahrzeuge zur Verteidigung - dagegen eigneten sich unsere Jagdpanzer bestens (2 Brigaden Radpanzer ohne Verluste zerstört), ebenso unsere Panzerjäger (2 Brigaden Radpanzer) und Hubschrauber (1 Brigade Radpanzer) oder Stukas (1 Brigade Radpanzer). Bayezids Janitscharen-Scharfschützen erledigten die letzten Zeitsoldaten.
    Dann marschierte Roeder ein, eroberte 200 Kampfpanzer, 5000 Kriegsgefangene, 300 Höhenbomber und 720 Millionen Liberianische Dollar, und rechnete mit einem Aufstand.

    Es passierte - nichts. Die Panamaer wollten zwar lieber unabhängig sein (das Anliegen wurde abgelehnt), Maya oder Cuzcoer, eigentlich keine Amerikaner - aber wohl auch keine Liberianer. Die Dauer des Streiks erhöhte sich zwar, aber sterben wollte für Liberia keiner mehr.
    Damit entfiel der Aufstand - und für Roeder der geplante Rundumschlag mit mehreren Blitzangriffen nacheinander. Die große Bibliothek, der Parthenon, der Orden der Tempelritter, die Nazca-Linien, all das fiel uns in die Hände.
    Nur 200 Stukas waren uns entkommen, da sie auf Maya-Territorium standen.
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    Zwar konnten 8 Batterien Haubitzen sie aus Colon beschießen, aber vernichten konnten wir sie nicht. Die Spannungen mit den Maya stiegen dadurch, da wir ein Gewerbegebiet bis auf einige Betriebe mit dem Beschuss schwer beschädigten.

    Zwischen Colon und Kaminaljuyu, im Niemandsland, räumten 200 Mehrzweckhubschrauber noch eine Schwerindustrie bis zur letzten Werkstatt und erbeuteten 15 Millionen Quetzal - die Einrichtungen würden ohnehin zerstört, wenn dort die Höhlen erforscht würden. Jeeps rissen auch eine Uranmine bei Kaminaljuyu (7 Millionen Quetzal) ab, die durch eine Aufbereitungsanlage ersetzt werden würde, vorerst aber vom Dschungel überwuchert wurde.
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  14. #1964
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    1. Woche März 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Weiter ging es südlich von Panama in Mesoamerika - zur nächsten Exklave der Liberianer, der letzten an der Ostküste. Die Befreiung von Lima sollte die Zahl der möglichen Widerstandsnester an unserer Front reduzieren und so Santa Monica und Monterey - die beide in Gefahr waren - davon schützen, abgeschnitten und in die Zange genommen zu werden.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Guyasuta II. (Army und Oberkommando), Rob Anybody IV. (Airforce), Fernão do Pó II. (Navy)
    weitere beteiligte Offiziere: von Zieten, von Schöning, Gamo Ujisato, Bayezid III. (verwundet), Gneisenau, Graf Roon, Spartakus, Naram-Sin
    Airforce: 50 Riesenflugzeuge, 100 schwere Bomber, 10 Luftschiffe, 400 Nachtjäger, 200 Aufklärer, 200 Wasserflugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 verletzt und geflohen), 400 Hubschrauber (20 abgeschossen, 200 beschädigt, 40 Tote, 400 verletzt),
    Subtotal: 5400 Mann (80 Tote, 760 Verletzte, davon 360 geflohen), 1360 Flugzeuge (40 abgeschossen, 380 beschädigt, davon 180 geflohen)
    Navy: 7 Kreuzer, 10 Jagduboote (1 versenkt, 9 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 40 Zerstörer (4 beschädigt, 400 Verletzte), 40 Geleitzerstörer (5 beschädigt, 500 Verletzte)
    Subtotal: 16000 Mann (100 Tote, 1800 Verletzte), 97 Schiffe (1 versenkt, 18 beschädigt)
    Army: 400 Sturmgeschütze (80 beschädigt, 400 Verletzte), 320 Schützenpanzer (4 zerstört, 132 beschädigt, 100 Tote, 3600 Verletzte), 200 Flarakpanzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 40 Halbkettenfahrzeuge (40 zerstört, 1000 Tote: Süd-Maya-Armee), 200 Panzer (200 zerstört, 1000 Tote: Yayoi-Samurai), 1000 Kradschützen (1000 Tote, 500 Motorradgespanne zerstört: 2. Panama-Armee), 1000 Fahrradsoldaten (400 Verletzte)
    Subtotal: 15000 Mann (3200 Tote, 5300 Verletzte), 1500 leichte Radfahrzeuge (500 zerstört, 400 beschädigt), 1160 Panzerfahrzeuge (264 zerstört, 292 beschädigt)
    Total: 36400 Mann (3380 Tote, 7860 Verletzte, davon 360 geflohen), 1360 Flugzeuge (40 abgeschossen, 380 beschädigt, davon 180 geflohen), 97 Schiffe (1 versenkt, 18 beschädigt), 2660 Bodenfahrzeuge (764 zerstört, 692 beschädigt)

    Liberia: General Diarmuid
    1400 Radpanzer (1200 zerstört, 200 erobert, 6000 Tote, 1000 Mann im Aufstand, 200 Flugboote (200 abgeschossen, 400 Tote), 80 Transportschiffe (80 im Hafen erobert, 8000 Mann im Aufstand), 2 moderne Kreuzer (1 versenkt, 1 geentert, 1000 Tote, 1000 Gefangene), 6000 Zeitsoldaten (6000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand)
    Total: 24400 Mann (13400 Tote, 1000 Gefangene, 10000 im Aufstand), 1400 Panzerfahrzeuge (1200 zerstört, 200 erobert), 200 Flugzeuge (200 abgeschossen), 82 Schiffe (81 geentert, 1 versenkt)


    Montag
    Schon in der Vorwoche hatte Fernao do Po 7 Kreuzer geschickt, die Limas Garnison im Fernkampf beschossen - auf große Entfernung, da sie wegen der Sandbank nicht nahe herankamen und damit auch die Stadtbefestigung nicht zerstören konnten. Immerhin wurden so ca. 2100 Soldaten schon einmal verwundet.
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    Am Montag dann griff do Po die beiden modernen Kreuzer an, die im ewigen Eis auf uns lauerten. 10 Jagduboote versenkten einen Kreuzer, allerdings ging auch ein Uboot verloren und die anderen wurden beschädigt.
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    Damit wir danach Chancen hatten griffen 40 Zerstörer den zweiten Kreuzer im Fernkampf an und steckten dabei ordentlich ein. Die US DDE Algonkin und ihre Geleitzerstörer enterten dieses Schiff, aber auch sie erlitten Schäden an 5 Zerstörern. 30 weitere Geleitzerstörer beschossen dann endlich die Stadtbefestigung an.
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    200 Nachtjäger, 50 Riesenflugzeuge und 100 schwere Bomber zerstörten die Stadtbefestigung nur fast. Endgültig wurde sie von 200 Sturmgeschützen zerstört, die danach aber nicht mehr angreifen konnten.

    Am Dienstag in den frühen Morgenstunden folgte eine zweite Angriffswelle aus dem Westen, bei der Luftschiffe, Nachtjäger und Aufklärer 300 Zeitsoldaten verwundeten.
    Das Hügelland im Aufmarschgebiet war für die meisten unserer Truppen ein Problem. Da aber die Kommandogeneräle noch gar nichts gemacht hatten, attackierten sie nun die Garnison - auch in dem Wissen, dass sie danach auf Schutz angewiesen waren, wenn sie nicht siegten.
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    Den Anfang machte von Zieten, der die ersten Radpanzer zerstörte, aber auch Schäden an der Hälfte seiner Schützenpanzer hatte. Von Schöning erreichte dasselbe Ziel mit nur 200 Verletzten. Von Zieten fuhr dann weiter nach Norden, um die Festung im Wald zu besetzen, damit die Liberianer dort keine Rebellen aufstellen konnten.
    Weitere Radpanzer wurden von Gamo Ujisato und Gneisenau (500 Verletzte) zerstört.
    Wir erhielten unerwarteten Besuch im Harem: Bayezid III. wurde zu uns zurückgeschickt, um sich zu erholen. Unser Ex-Sultan und Ehemann hatte im Kampf gegen die Radpanzer einen Schuss in den Hintern empfangen, zum Glück nur eine einzelne Kugel von einem MG und nicht von der 30mm-Kanone. Er hatte einige Leute, darunter auch einen seiner Söhne, verloren und viele Verletzte, und auch 4 seiner Schützenpanzer eingebüßt. Dass er sich bei uns nun erholen durfte passte ihm gar nicht, weil er eben die ganze Zeit auf dem Bauch liegen musste, aber nicht auf unseren Bäuchen liegen durfte.
    Naram-Sin war der erste General, der gegen Zeitsoldaten kämpfte - und das gleich zweimal, auch wenn er danach keinen Treibstoff mehr hatte und abtransportiert werden musste. Spartakus kämpfte dagegen noch einmal mit 500 Verletzten gegen die Radpanzer.
    Graf Roon war der erste, der ohne Kommandoerfahrung über die verschneite Ebene angriff. Die Angriffswelle erfolgte ab Mittwoch, da die Leute ohne Kommandoerfahrung nur langsam vorrücken konnten. Er besiegte einen Trupp Zeitsoldaten, hatte aber nach Bayezid die meisten Verletzten in seiner Truppe und blieb ebenfalls liegen. Unterstützt wurde er von 200 weiteren Sturmgeschützen, die zur Hälfte beschädigt wurden, und 200 Flarakpanzer, die noch mehr Schäden und einige Verluste einstecken mussten.
    Bild
    Die Wasserflugzeuge der Nachthexen zogen sich gegen die Zeitsoldaten gar zurück, und eine Truppe Halbkettenfahrzeuge der Süd-Maya-Armee wurde von den Radpanzern tatsächlich zerstört. Ebenso zerstörten die Radpanzer 200 Sherman-Panzer das Yayoi-Samurai. Aber der Widerstand wurde schwächer.
    Schließlich töteten Hubschrauber unter Verlusten die letzten Zeitsoldaten und schossen 200 Flugboote ab. Es blieben noch 80 Radpanzer - die, die schon zwei Einheiten zerstört hatten - aber auch die kämpften noch heftig und besiegten 1000 Kradschützen der 2. Panama-Armee. Auch gegen das anrückende Fahrradcorps hielten sie noch eine Salve stand, ehe sie ihren Posten aufgaben und mit den Sanitätern und den Matrosen der Transportschiffe in den Aufstand gingen.
    So eroberten wir Lima samt 80 Transportschiffen und 200 beschädigter Radpanzer, sowie 137 Millionen liberianische Dollar.
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    Geändert von Kathy (20. März 2026 um 08:41 Uhr)
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  15. #1965
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    1. Woche März 1974 n. Chr., Wochenmitte
    Guyasuta II. hatte - da seine Garnison in Tiwanaku keine Rolle mehr spielte - die neue Lima-Befreiungsarmee übernommen. Deren Aufgabe war noch nicht zu Ende (anders als bei der Panama-Befreiungsarmee, die formell noch existierte und die Stadt hielt, aber keine weiteren Operationen mehr durchführen musste), sondern musste erst den Matrosenaufstand von Lima niederschlagen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Guyasuta II. (Army), Rob Anybody (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Roeder, Spartakus, von Zieten, von Schöning, Gneisenau, Marina Raskowa, Richard de Clare, Earl of Pembroke (befördert)
    Airforce: 200 Beobachtungsflugzeuge, 200 Jagdflugzeuge, 200 Allwetterjäger
    Subtotal: 800 Mann, 600 Flugzeuge
    Artillerie: 600 Haubitzen (260 beschädigt, 1300 Verletzte), 700 schwere Artillerien (10 zerstört, 90 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte, 1 Hauptmann befördert), 1000 Granatwerfer (20 beschädigt, 100 Verletzte)
    Subtotal: 15000 Mann (100 Tote, 2300 Verletzte), 2300 Geschütze (10 zerstört, 370 beschädigt)
    Army: 3300 aufgesessene Infanteristen (5 Brigaden, 100 Verletzte), 132 Schützenpanzer (4 beschädigt), 1000 Jäger zu Pferde (400 Verletzte), 1 Kamelpatrouille (600 Mann, 100 Verletzte)
    Subtotal: 4900 Mann (600 Verletzte), 132 Panzerfahrzeuge (4 beschädigt), 1000 Pferde (400 Verletzte), 600 Kamele (100 Verletzte)
    Total: 20700 Mann (100 Tote, 2900 Verletzte), 600 Flugzeuge, 2300 Geschütze (10 zerstört, 370 beschädigt), 132 Panzerfahrzeuge (4 beschädigt), 1600 Reittiere (500 Verletzte)

    Liberia: General Diarmuid (Rückzug nach Santa Cruz)
    6000 Zeitsoldaten (5000 Tote, 1000 Gefangene), 2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (2000 Tote)
    Total: 10000 Mann (8000 Tote, 2000 Gefangene)


    Donnerstag
    Die weiteren Berichte über den Verlauf musste sich Bayezid mit uns im Fernsehen ansehen, wobei mindestens fünf Frauen ihn bemutterten und bemitleideten, so schlimm konnte es also nicht sein, wieder bei uns im Topkapi-Palast zu sein.
    Gleich als der Aufstand losging, überflogen argentinische Aufklärer das Schlachtfeld und suchten nach verborgenen Kämpfern, während sie im Zentrum die Zeitsoldaten attackierten.
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    Weiterhin griffen P51 Mustang-Jäger weiter südlich an, während Allwetterjäger die Zeitsoldaten am Stadtrand von Santa Monica bombardierten.
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    Im Süden hatte Guyasuta schon eine starke Artillerietruppe unter seinem Hauptmann Richard de Clare, Earl of Pembroke stationiert. Diese griffen zunächst die beiden südlichen Truppen, die an der Küste standen, an.
    Aus Santa Monica griffen Haubitzen die Truppen im Biberjägerlager an, während Richard de Clare, Earl of Pembroke mit 2 schweren Batterien nach Norden angriff. Im Laufe des Tages schlug Guyasuta ihn zur Beförderung zum General vor.
    Gleichzeitig besetzten Granatwerfer die Stellungen im Westen der Liberianer, sowohl im Hügelland wie auch südlich von Santa Monica, und griffen auf der ganzen Front an. Verstärk wurden sie dabei von schwerer Artillerien, bis die Liberianer sturmreif waren.
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    Nun gerieten sie zwischen unsere Artillerie und die Generalstruppen, denn von Schöning, von Zieten und Gneisenau griffen gemeinsam mit ihren angeschlagenen Truppen - aber ohne weitere Verluste - das südliche Zentrum an, vernichteten dort 3 Brigaden und teilten die Maya-Streitmacht so auf. Das nördliche Zentrum wurde vom Spartakus mit seinem letzten Treibstoff geräumt.
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    Vom Norden her griff Roeder mit seiner Kamelpatrouille noch einmal an, nachdem er in Panama kaum zum Zug gekommen war. Vor allem aber besiegte Marina Raskowa dort die Paramalitärs, besiegte 2 Truppen im nördlichen Zentrum (mit 1000 Gefangenen) und schlug als nächste die Hälfte der Kämpfer an der Küste, bis ihr der Treibstoff ausging. Von allen Infanteriegenerälen hatte sie bei dieser Schlacht die meisten Verwundeten, aber auch in einer unerheblichen Zahl angesichts vier besiegter Brigaden.
    Die letzten 300 Zeitsoldaten wurden von Jägern zu Pferde verhaftet, die vorher noch 400 Mann verwundeten.

    Freitag
    Ich traf x12t zufällig in New York. "x12t..." "Psst... Es muss nicht jeder meinen Code kennen, Cathy. Nennen Sie mich einfach... Xavier." "Ja... Xavier, freuen Sie sich, dass Panama wieder unser ist?" "Freuen, ja - damit sind die Immobilien meines Vaters wieder in meiner Hand, und ich habe einen Rechtsstreit mit diesem unverschämten Immobilienhai Fred Trump, der meint, er müsste sich den Parthenon oder die große Bibliothek unter den Nagel reißen, um dort einen Ballsaal zu bauen. Aber alles in allem wurde so Gerechtigkeit geübt - auch wenn ich immer noch keine Spur von meinem Vater habe. Ich schätze, er liegt in irgendeinem Massengrab mit den Opfern der Maya-Invasion." "Was führt Sie nach New York?" "Sie werden es nicht glauben, Cathy, aber - Immobiliengeschäfte. Ich habe mit tatsächlich zwischen Panama, Izamal und Kaminaljuyu ein wenig Land gegönnt.
    Bild
    Dort haben ich mit einigen Leuten, die von Freddy aus ihren Wohnungen verdrängt wurden, und verdienten Soldaten, die Mesoamerika nicht mehr verlassen wollen, die Siedlung Little Rock gegründet. Wir wollen das goldene Zeitalter noch so gut es geht ausnutzen." Die Siedlung selbst wurde von ihm hier für das County of Cayman Coast-Hinterland, State of Cayman Coast, Mesoamerica registriert.

    Nördlich von Zama fuhren noch 200 Kampfpanzer der Liberianer herum, die von Bloody Barry mit 3 Batterien Selbstfahrlafetten bombardiert wurden.

    Dabei gelang es ihm allerdings nicht, das Hüttenwerk der Maya in diesem Gebiet zu zerstören.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Mesoamerika (ganzer Kontinent): Kapitän Dirck Hartog
    Jamaika:
    Panama & Peru: General Diarmuid
    Actecia (ganzer Kontinent): Admiral Joao de Lisboa
    Bahamas:
    New Mexico:
    Agentina (ganzer Kontinent): Oduduwa
    Ecuador: Red Cloud
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley
    Argentinien:

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius VI.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Lima-Befreiungsarmee: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    Charlston-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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