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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #1936
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    Der Liberianische Sezessionskrieg

    Oktober 1972 n. Chr.
    Dank der erhöhten Forschungsmittel stellte das Gesundheitsministerium um Luc Montagnier schon in diesem und nicht erst im nächsten Quartal seine Forschungen zur Ergonomie vor.
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    Dieses Wissen interessierte vor allem unser Militär, das auf dieser Grundlage die Cockpits unserer Flugzeuge besser gestalten konnte und so die Reaktionszeiten im Kampf verbesserte. Das erste, was Lockheed uns vorstellte, war die AC-130H „Spectre“, ein Gunship bzw. Luftnahunterstützungflugzeug, das die bisherigen Tragschrauber als Artilleriebeobachter und -Zerstörer ablösen sollte. Der Hersteller des Sioux H1 versuchte, mit dem neuen Sioux "Battleaxe" die bisherigen Sioux-Hubschrauber zu echten Kampfhubschraubern zu verbessern, aber davon wurde nur wenige Prototypen und zunächst keine Umrüstsätze geordert. Wesentlich besser war nämlich die Performance eines völlig neu designten Kampfhubschrauber für die Panzerjagd, der von Lilienthal gebaute "Crow" H3. Lockheed stellte auch den F104 "Starfighter" vor, einen düsengetriebenen Abfangjäger mit Raketenbewaffnung, der den bisherigen "Cloudfighter"-Allwetterjäger überflüssig machen sollte. Im Kampf gegen andere Jagdflugzeuge gab es aber bislang keine gute Alternative zu den bisherigen Begleitjägern - außer, das der Starfighter natürlich auch eine größere Grundstärke hatte.
    Nicht alle Modelle ließen sich auch verwirklichen. So hatte Rob Anybody ein neues Erdkampfflugzeuge als Nachfolger unserer Jetbomber geplant, aber die Herstellung erwies sich als zu komplex und erforderte einen Militärisch-Industriellen Komplex, den wir so nicht hatten.
    Für die vielen neuen Flugzeuge wurden neue Piloten gebraucht, die nun in spezialisierten Fliegerschulen ausgebildet werden sollten, um im Jagdkampf erfolgreicher zu sein.

    Neue Forschungsansätze brachte uns die Ergonomie aber noch nicht.

    Achtung Spoiler:
    Die Agrarwissenschaft der Bahamas und die Traktoren der Seminolen führten dazu, dass die Gewächshäuser Manizales und Claudius Ptolemäus sich mit Agrarchemie und der Erfindung von Pestiziden befassen wollten. -> an Cuzco übertragen
    Die Firmen Caterpillar und Otto Lilienthal dagegen setzten darauf, die Zusammenarbeit mit dem Pentagon zu verbessern, und einen Militärisch-Industriellen Komplex zu erschaffen.
    Rob Anybody hielt es für möglich, auf Basis der Computertechnologie und der Titangewinnung einen Satelliten ins All zu schießen.
    Unser Bankier Baron Rothschild II machte sich nun Gedanken, ob man nicht komplett bargeldlos bezahlen könnte - auf elektronischem Weg. -> vergeben an New Jersey
    Hugo Grotius XXII. wollte nun auf Basis der Erkenntnisse zur Freizeitgestaltung eine Studie zur zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft vornehmen.
    Malcolm Loughead II. /Lockheed Aircraft wollten den Düsenantrieb der Maya verbessern und Flugzeuge schneller als der Schall konstruieren.
    Bill Gates II. wollte die Erkenntnisse der Digitalelektronik nutzen, um neue, selbstarbeitende Maschinen zu bauen (Robotik)
    Auf Basis der Halbleitertechnologie wollte der Ferdinand Mannlicher VII. ein Zielgerät entwickeln, mit dem man auch bei Nacht Wärmeabstrahlung sehen konnte.
    Rio Tinto America dagegen wollte eine neue Klasse von Elementen, die seltenen Erden, nutzbar machen.
    Der Nationalpark "Sherwood" in Ibague scharte dagegen Ökologen und Ökonomen um sich, um eine Nachhaltige Bewirtschaftung für unsere Wälder zu entwickeln.
    Die Modulbauweise der Maya führte dazu, dass sich im angelsächsischen Palais mehr Gedanken über die Rechnerarchitektur der verwendeten Codeknack-Maschinen Gedanken gemacht wurde.
    Ebenfalls auf Basis der Modulbauweise begann Gazprom, sich mit der Erforschung Erneuerbarer Energien zu befassen - wobei deren Studien darauf ausgelegt waren zu beweisen, dass diese den Energiehunger der Vereinigten Staaten nicht stillen konnten).
    Julius Rosenberg II. wollte Erkenntnisse der Kernphysik aus Hawaii nutzen, um die Atomkraft auch als Energiequelle und nicht nur zur Zerstörung nutzbar zu machen -> übertragen an Hawaii

    Die grönländische Chaosforschung brachte uns derweil noch keine neuen Forschungsansätze.


    Ich schlug vor, die Forschungsmittel an Gazprom für die Entwicklung regenerativer Energien zu geben - einfach weil das eine relativ friedliche Forschung war, mit der sich auch noch keines unserer abhängigen Gebiete beschäftigte.

    Der Surinamer Dirck Hartog trat als Entdecker in die Dienste Liberias.

    Neuholland selbst litt unter Überalterung und zunehmender Rentenkosten.

    Auf New Jersey stellte Andreas Stihl II. eine neuartige Zweimannsäge vor, die den Ertrag der Forstwirtschaft erhöhte - vermutlich eine Weiterentwicklung seiner bisherigen Motorsägen und nicht einfach eine Handsäge, wie manche unkten.

    Auf Kuba wollten einige Barbaren landen, fanden aber bei Santiago keine Landezone, so dass diese Bedrohung sich von selbst erledigte.

    7 Städte - was recht wenig war - meldeten Umweltproblem. Aufstände blieben nach dem Friedensschluss naturgemäß ganz aus.

    Der einzige Handelsvertrag, den wir in dieser Saison neu schlossen, war die Lieferung von Zinn an die Comanchen für 1 Millionen liberianische Dollar im Quartal.

    Die Wahlen fanden bald, aber es gab eine für die Regierung unangenehme Grundstimmung. Kaiser Arichis sollte weg, da er auch als Kriegstreiber galt. Ar trat zurück, damit ein Regentschaftsrat - dem der neu gewählte Präsident vorstehen sollte - eine Lösung suchen sollte. Der neue Präsident wurde - ein Schauspieler. Ein gewisser Ronald Reagan wurde gewählt, um die Stimmung im Land zu verbessern. Sein Motto: Make America Great Again.

    "Hat der das von Fred Trumps Sohn geklaut?" fragte ich Lüneburg, als das Wahlergebnis verkündet wurde. "Nein. So einfallsreich ist Donald nicht. Donald hat von Ronald geklaut, nicht umgekehrt." Allerdings entließ Reagan, der als Wirtschaftsliberaler für die Boston Tea Party antrat, die meisten der nach dem Krieg unbeliebten Minister und ersetzte sie auch nicht immer - wie bisher üblich - durch deren Nachkommen. So musste auch ich meine Büros räumen, und zum ersten Mal seit langem war keine Cathy mehr nationale Sicherheitsberaterin. Dagegen wurde Fred Trump von Reagan als Immobilien- und Siedlungsminister eingesetzt, ein Mann, der persönliche Bereicherung im Amt ganz natürlich fand.
    Reagans Politik ließ sich mit dem Wort "Steuersenkungen" ausreichend beschreiben, das war der Kern seiner Reagonomics, mit der er die Wirtschaft ankurbeln wollte. Die eigentliche Politik entwarf der Regentschaftsrat. So sollte die Auswahl des Kaisers durch eine Pragmatische Sanktion erfolgen, nicht durch göttliches Recht. Die Konsumgesellschaft wich einer Stärkung der Bürgerrechte, die Organisierte Religion wurde durch einen Protestantisch-Nahuatl-Tengri-Synkretismus ersetzt, und die Mobilmachung abgeschafft. Bis auf die Demobilisierung zielten alle diese Schritte auf eines: Ein goldenes Zeitalter zu verlängern.
    Zunächst steigerten sie das Defizit um 4 Milliarden (bei allerdings 14 Milliarden mehr Forschungsmittel), so dass wir eigentlich ohne Steuererhöhungen nur 2 Quartale durchhalten konnten.
    Doch der Regentschaftsrat - bestehend aus dem Marineingenieur Robert Fulton (Reagans Verkehrsminister), dem Arzt William Osler (Gesundheitsminister), dem Politiker Heinrich von Gagern (Außenminister), Sir Georg Hubert Wilkins (Luftfahrtminister - seinen Generalsposten übernahm sein Sohn), Georg Friedrich Strass (Finanzminister), Leonard Euler (Wissenschaftsminister), Muhammed Ali II. (Bevölkerungsminister) und Rembrandt van Rijn (Kulturminister) und unter Nutzung der Bibliotheca Corvenina, der Himmelsscheibe von Nebra und einer Reliquie begannen ein goldenes Zeitalter, der 8 Jahre (32 Quartale) andauern würde, und das sich Reagan vor allem auf seine Fahnen schrieb.
    Durch das Goldene Zeitalter sank der Defizit jedenfalls um 10 Milliarden, und 6 Milliarden zusätzliche Forschungsmittel wurden generiert.

    Zusätzlich wurden die Reserven erhöht, indem Frachter in San Francisco 1290 Millionen neue Kronen einbrachten, 1050 Millionen durch 10 Schatzgaleonen in Provo,

    Ganz ohne Kampf ging es jedoch auch jetzt nicht. In Yayoi erhoben sich 2000 Nationalgardisten und ein Warlord mit 30 Mann Leibgarde für eine japanische Unabhängigkeit. Hier griff Rhydderch Hael IV. durch, indem er zunächst eine Nationalgarde von Cloudfightern attackieren ließ.
    200 Granatwerfer der loyalen Yajoi-Japaner (90 beschädigt) und 200 Raketenartillerien griffen die Stellungen dann an.
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    Danach vernichteten Flarakpanzer eine Nationalgarde, ehe schwere Artillerie einrückte, die eine der Nationalgarden noch einmal angriff, ehe die zweite Batterie auf den Warlord feuern konnte. Flakpanzer vernichteten die zweite Nationalgarde, ehe Ordo Raider Trikes aus Santa Monica den fliehenden Warlord festnahmen und 50 Millionen Kopfgeld von Cuzco kassierten.

    Auch auf Dawson wurde der noch ausharrende Warlord mit seinen 40 Mann zunächst von der Geschützstellung beschossen.
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    Danach brachten 600 Gebirgsjäger die Überlebenden ins Warme (Gefängnis) und kassierten 50 Millionen in geraubter Jade von ihnen ein.

    Zwischen Gualadajara und Becan gab es offenbar einen Exodus von Rebellen. Ein langer Zug, der sich fast bis Nakbé hinzog, marschierte dort. Im Flussland am Kopf standen 8000 Zeitsoldaten mit 2 Warlords, es folgten 4500 Zeitsoldaten mit einem Warlord am Windpark und eine weitere Truppe am Baumwollfeld. Angreifen konnten wir sie wegen fehlender Durchreiserechte nur indirekt.
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    So bombardierten 50 Fliegende Festungen der Nachthexen zunächst am Windpark, wohl auch in der Hoffnung, dabei die Windräder der Maya zu zerstören.

    Auch bei Oneyotekaono waren 3000 Rebellen, die Charles Lindbergh aus Oxkintok mit 100 schweren Bombern und 200 Nachtjägern angriff.
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    400 Verletzte waren hier der Preis.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien) Inhaftiert im Hausarrest
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko:
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLII.
    Ostküsten-Flotte: Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  2. #1937
    Moderator Avatar von Kathy
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    November 1972 n. Chr.
    Nach der Absetzung konnte ich die Politik nur noch im Fernsehen oder der Zeitung im Harem verfolgen.

    In diesem Quartal standen 61 Milliarden Reserve 13 Milliarden Dollar Defizit gegenüber. Damit wir nicht schon in 4 Quartalen die Steuern wieder erhöhen mussten, ließ Reagan 20 Handelsschiffe nach Kereyid schicken, was 2x 995 Millionen einbrachte. 10 Frachter in Santiago de Cuba brachten 1890 Millionen. In Provo brachten 10 Handelsschiffe 1110 Millionen.
    Mit 4990 Millionen war das Defizit zwar nicht ganz gedeckt, aber doch länger als einen Monat. Da auch noch Einheiten aus dem Niemandsland ins besser zu versorgende Inland gezogen wurden oder andere Maßnahmen, sank das Defizit auch noch auf 11 Milliarden, so dass die Einkünfte Reagan fast ein halbes Quartal Aufschub brachten.

    Die im Oktober unterbrochenen Angriffe der Kanada-Airforce auf die Rebellen im Maya-Land gingen weiter. 100 Thor-Höhenbomber, 200 Argentinische Aufklärer und 200 Fokker Klippenalk führten Luftangriffe durch - die Höhenbomber gegen die Barbaren am Windpark, die Beobachtungsflugzeuge gegen die nach Südwesten gerichtete Speerspitze der Banditen.
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    Dazu feuerten 200 Saguaro-Artillerien aus Nakbé auf die Truppen beim Windpark.
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    Insgesamt wurden ca. 1200 Rebellen verwundet. Da sie allerdings auf für uns nicht zugänglichem Terrain waren, durften wir sie nicht attackieren. Stattdessen warf Waxaklajuun Ub’aah K’awiil uns Verletzung des Waffenstillstands und Gefährdung von Zivilpersonen vor.

    Parallel stiegen die Spannungen im Umgang mit Liberia. Bei Panama City hatten 3700 SAM-Infanteristen ihre Stellungen verlassen und streunten durch das Niemandsland zwischen US-Amerika, Cuczo, Liberianisch-Panama und dem Maya-Grenzgebiet.
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    1000 Paramilitärs überfielen eine Tausendschaft, die sich von den anderen entfernt hatten, und massakrierten die Liberianer, allerdings fielen auch 100 Paramilitärs, und 800 wurden verletzte.
    Aus "Rache" vernichteten 1000 weitere Paramilitärs 200 Kampfpanzer der Liberianer bei Becan, wobei noch 300 Paramilitärs verwundet wurden.
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    Den größten Zwischenfall gab es aber bei Sucre, wo Paramilitärs einer SAM-Infanterie der Liberianer vorwarfen, Bauarbeiter(innen) bei der zerstörten Eisenhütte belästigt zu haben.
    Bewaffnete Parteigänger der Centralist Party griffen darum die Liberianer an, die sich diesmal aber wehrten und die Angreifer abwehrten. Daraufhin wurden die übrigen 200 Liberianer, die zudem keine Munition mehr hatten, von Paramilitärs der Sozialdemokratischen Partei gelyncht.
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    Weitere Sozialdemokraten schossen daraufhin 200 Sturzkampfflugzeuge ab, die zur Unterstützung der SAM-Infanterie entsandt worden waren, wobei 350 Sozis verwundet wurden.
    Letztlich stand damit sowohl an der Maya- wie auch an der Liberia-Grenze eine Eskalation im Raume.
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  3. #1938
    Moderator Avatar von Kathy
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    Dezember 1972 n. Chr.
    "Da sind Sie ja, Minister von Brettschmitt", begrüßte Reagan den Pentagon-Chef. "Wo haben Sie die letzten zwei Monate gesteckt?" "Ein streng geheimes Forschungsprojekt in 'England', ein paar Dinge sind schief gelaufen, partielle Amnesie und so..." "Minister, nur weil wir nun Frieden mit den Maya haben, können Sie es sich nicht erlauben, sich vor den Dienstpflichten zu drücken. Sie haben sich vielleicht gewundert, dass wir einige Admirale in den Ruhestand verabschiedet haben, aber nicht einen einzige kriegsversehrten General, obwohl einige von denen sich nach Ruhe sehnen." "In der Tat. Meine Bewilligungen wurden ohne Kommentar abgelehnt", sagte von Brettschmitt. "Nun, der Grund ist, dass wir die kampferfahrenen Männer noch brauchen. Wie Sie vielleicht aus der Zeitung erfahren haben, gibt es immer wieder Spannungen mit Liberia." "Ich habe davon gehört, irgendwer hat seine Milizen nicht unter Kontrolle", sagte von Brettschmitt. "Nun, es könnte auf einen Krieg hinauslaufen", vermutete Reagan. "Vielmehr einen Bürgerkrieg, denn Liberia ist ja formell noch Teil der Vereinigten Staaten." Von Brettschmitt nickte. "Ja, einige sehen es so." "Und sie haben Recht. Dieses Shithole-Country, das gar nicht existiert, gehört mir, äh, uns", polterte Expansionsminister und Immobilienverwalter Fred Trump. Was er im Pentagon zu suchen hatte - ohne alle anderen Minister, die da mehr zu tun hatten - verstand von Brettschmitt auch nicht. Er war noch etwas benommen von den Ereignissen der letzten Wochen. "Nun, in Ihrer Abwesenheit hat Oberkommandant Naram-Sin XXII. bereits Angriffspläne geschmiedet, für den Fall, dass es sein muss, die Wiedervereinigung mit Gewalt voranzutreiben. Sie, Herr Verteidigungsminister, können nun ein paar Pläne machen für den Fall, dass Liberia zuerst angreift." Von Brettschmitt hatte das Gefühl, dass Reagan diese Entscheidung etwas forcieren wollte und daher den Paramilitärs freie Hand gab.
    "Es geht nicht um Eroberung", sagte Reagan. "Es geht darum, unsere amerikanischen Bürger zu schützen. Beispiel San Antonio: Dort unterdrücken 14000 Liberianer eine Bewegung, die für eine Rückkehr nach Amerika protestiert.
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    Wir können von Havanna und Guantanamo aus intervenieren, da dort genug Truppen stehen, die während des Maya-Kriegs zur Verschiffung nach dort geschickt wurden und Kuba sichern."
    "Es geht nicht nur um Bürger, sondern auch um die Landrechte unserer Bürger", sagte Fred Trump, ohne allerdings zuzugeben, dass er es war, das den aus Liberia geflohenen, völlig mittellosen Bürgern ihre dortigen Landrechte für ein Butterbrot abgekauft hatte - und diese nun durchsetzen wollte.
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    Beispiel Havanna. 15000 Arschlöcher stehen zwischen mir... und uns unserem Landbesitz. Wir können von allen Seiten mit all den in New Mexico stationierten Einheiten, die jahrelang nur aztekische Aufstände niedergeschlagen haben, angreifen.
    Oder Jacksonville! Eine amerikanische Gründung! Wir können aus Tenochtitlan und Teohituacan oder wie dieses Kaff im Süden heißt angreifen. Mit der ganzen Flotte, sie sonst dort nur nutzlos herumrostet.
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    Wenn wir den größten Hammer haben, warum setzen wir ihn dann nicht ein?" ereiferte sich der Makler.
    "Weil nicht jedes Problem ein Nagel ist", sagte von Brettschmitt.
    "Dieses aber schon. Wenn wir zugleich von Tzintzuntzen aus nach Palo Alto vormarschieren, können wir alle Fliegen mit einer Klappe schlagen, beziehungsweise mit einem Präventivschlag die Gefahr liberianischer Terroristen eliminieren."
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    Auch Oberkommandant Naram-Sin XXII. kam dazu. "Wir müssen allerdings ein paar Monate noch Truppen in Actecia sammeln, was aber kein Problem ist: Viele Städte können sinnvollerweise ohnehin nur Rüstungsgüter bauen, die wir dann alle nach dort schicken. Dann können wir auch gleich nach dem Überf... beim Präventivschlag im ersten Quartal von Nassau aus die Bahamas befreien und alle Städte dort zurückholen. In Centralia und Spokane protestieren die Leute ohnehin für eine Rückkehr nach Amerika.
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    Den Bürgern in Springfield wird es unter unserer Herrschaft ohnehin besser gehen.
    Weiter im Text:
    Auch in Dakota können wir mit den in Santee, Fort Huhumashmibi und Sioux Falls gesammelten Streitkräften im Präventivschlag das Fort Bisonbone zurückerobern.

    Was noch an Truppen übrig ist kann sich mit den Einheiten aus Quito, wo auch einige Divisionen stehen, in Yankton vereinen.

    Weitere Ziele, die von Quito aus im ersten Angriff befreit werden können sind Reno, New Cibola und Anchorage.
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  4. #1939
    Moderator Avatar von Kathy
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    "Wie wir im Rest von Argentina vorgehen, werden wir später planen. Da die Städte dort nicht direkt an unseren Grenzen liegen, können wir kaum damit rechnen, sie ebenfalls überraschen zu können.
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    Im Gegenteil müssen wir damit rechnen, in der Enklave Coba von allein Seiten angegriffen zu werden und die Stadt zwischenzeitlich zu verlieren. Die Liberianer haben ja viele von den im Streik heimlich doch produzierten Waffen gebunkert und können über eine enorme Offensivmacht verfügen.
    Dito in Ostargentinien, wo die Liberianer zudem die Möglichkeit haben, die sehr viel schwächeren Garnisonen einzeln anzugreifen", führte Naram-Sin aus.
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    "Unwichtig. Wichtig ist, dass wir uns Panama zurückholen. Panama gehört von rechts wegen zu 60% x12t und zu 30% mir.
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    Und die Truppen, die noch vom Maya-Krieg in Colon und anderen Städten im Norden stehen, werden das machen. Und Mexiko wird diesen Einsatz bezahlen... Ich meine Liberia." "Fred, überlassen Sie die Strategie den Strategen", sagte Reagan. "Sie verstehen davon nichts." "Ich verstehe davon... Natürlich verstehen ich etwas davon. Ich habe schließlich strategisch wichtiges Land günstig gekauft."
    Naram-Sin ließ den Immobilienhai weiter schimpfen und erklärte von Brettschmitt:
    "Süd-Peru. Das wird kein Spaziergang. Die Gegner sind angesichts unserer Übermacht - auch hier stehen schließlich viele untätige Soldaten aus dem letzten Krieg - handhabbar, aber wir müssen die Soldaten erst durchs Feindesland da hinkriegen.
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    Dabei stehen uns zwei Feldzüge bevor: Einmal der Angriff auf Lima. Und dann über Lamanai nach Santa Cruz. Wir haben auch selbst Siedlungen im Süden, die wir womöglich vor Gegenschlägen schützen müssen. Da aber in Mesoamerika viele Truppen stehen, werden wir dort keine Sorgen haben.
    Im Westen Mesoamerikas steht eine Rückeroberung Jamaikas an.
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    Dort werden wir zuerst Taino befreien, vermutlich auch im ersten Angriff, zumindest, wenn der Aufstand bis dahin noch anhält. Von dort marschieren wir auf Suppoyo, wo sich die Armee aufteilt. Maritime Verbände fahren nach Lokono und landen dort, um die Stadt zu befreien. Andere Truppen schlagen sich nach Süden durch, um Marién zu befreien. Von dort aus können sich dann weitere Landungstruppen nach Guancanagarix durchschlagen. Das wird etwas schwieriger, da wir in diesem Abschnitt keine Marines haben - die stecken alle in Maya-Häfen fest - und auch keine großen Strände zum Anlanden. Wir müssen also die Stadt selbst von den Schiffen aus angreifen. Immerhin haben wir dort auch starke Marineverbände vor Ort, die Feuerunterstützung leisten können."
    "Marine brauchen wir auch an anderen Stellen, die jetzt für den Erstschlag nicht aufgezählt wurden", ergänzte Marineoberkommandant Ito Sukeyuki XLII. "Zum Beispiel auf den Sioux-and-the-Seminoles-Inseln. Dort müssen wir aber erst Schiffe zusammenziehen." "Was halten Sie davon, mein Freund?" fragte Naram-Sin den Verteidigungsminister.
    Von Brettschmitt wiegte den Kopf. "Mr. Präsident, bei allem Respekt. Sie sind als Friedenspräsident gewählt worden. Nicht, um einen neuen Krieg vom Zaun zu brechen." "Pah", meinte Reagans Vize, Fred Trump. "Wir können doch keine verlorenen Gebiete auf uns sitzen lassen. Make America Great Again!"
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  5. #1940
    Moderator Avatar von Kathy
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    Januar 1973 n. Chr.
    Auch wenn die Unzufriedenheit im Griff war, gab es immer noch Leute, die die Unabhängigkeit bestimmter Gebiete forderten. In Recife forderte die Mormonen-Minderheit den Beitritt der Stadt zu Utah.

    Andererseits forderte eine US-Amerikanische Mehrheit die Rückkehr von Charleston in die USA, und zwar mit einem über dreijährigen Aufstand. Präsident Reagan versprach gleich, den dortigen Amerikanern zu helfen, wenn es nötig werden würde, egal, welche Hautfarbe sie hätten - während Fred Trump von einem Genozid an Weißen in Liberia halluzinierte.

    In Wirklichkeit waren mit dem US-Amerikaner David Bushnell, ein Uboot-Konstrukteur, und dem Grönländer Physiker Hand-Christian Oersted gerade zwei Weiße in wichtige Positionen in der liberianischen Regierung aufgerückt. Beide arbeiteten am liberianischen Überschall-Flugzeug-Projekt mit.

    Herzog Norman Howard Bangerter von Utah wurde von Michael Leavitt beerbt. Der versuchte mal wieder, eine Senatsherrschaft mit der Herkunft als Kriegerkönig zu verbinden, und führte dazu die Marktwirtschaft und die Gewerbefreiheit in seinem Bundesstaat ein.

    Diadoche Waxaklajuun Ub’aah K’awiil überlebte den unrühmlichen Frieden, auch wenn er ihn als Sieg verkaufte, politisch nicht. Der Politiker Dharmasetu ersetzte ihn. Er führte ebenfalls eine Senatsherrschaft ein, die allerdings auf einer illiberale Demokratie basierte. Dazu wurde die Wirtschaft im Sinne des Manchesterkapitalismus dereguliert, Gewerbefreiheit und ein strenger Atheismus eingeführt und zuletzt wieder der Weltfrieden zum Ziel ernannt.

    Die Rate der Umweltverschmutzungen erhöhte sich wieder und lag in diesem Quartal bei 10 gemeldeten Fällen.

    Wir hatten mit 54 Milliarden auf der Hohen Kante und 6 Milliarden Defizit eigentlich eine recht gute Reserve, um 9 Quartale zu überstehen.
    Dennoch verkaufte Reagan der Wissen über die Titanherstellung zum Spottpreis von 40 Millionen Surinam-Dollar an den Flugzeughersteller Wilbur Wright in Surinam.
    Die Tehuelche erhielten Zinn für 1 Millionen im Quartal.

    Interessanter wurde jedoch der Deal, den Reagan mit Anthony Blunt, dem Gouverneur von New Jersey abschloss. Die Steueroase hatte ein System zum bargeldlosen, elektronischen Zahlungsverkehr entwickelt.
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    Mit dem jüngsten technologischen Durchbruch bei der Ergonomie konnten wir es uns nun auch erlauben, dieses Wissen bei ihnen zu erwerben. Dafür erhielt James Smith McDonnell ergonomische Cockpits, Anthony Blunt Entwicklungshilfe, Robert Bosch II. lernte die Kristallzucht ebenso wie die Chaosforschung kennen, Herman Hollerith II. die Digitalelektronik, George Downie II. Kevlar-Schutzwesten und Bernardo Alberto Houssay unser Wissen über Ökologie.
    Dafür schickte uns Herman Hollerith II. die Baupläne für Geldautomaten und Bankkarten, die allerdings nur bestimmten Kapitalgesellschaften etwas nutzten.

    Die Forschung in New Jersey konzentrierte sich danach unter Nikolaus Dreyse auf den Militärisch-Industriellen Komplex, der allerdings bei ihnen ewig dauern dürfte.
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    Geändert von Kathy (24. Februar 2026 um 20:42 Uhr)
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  6. #1941
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    Februar 1973 n. Chr.
    Fred Trump trampelte in der Büro des Präsidenten. "Guten Morgen, Fred", sagte Reagan. "Warum wird Heinrich von Gagern Kaiser und nicht ich?" polterte der Immobilenmakler ohne Gruß. "Weil er erstens politische Erfahrung hat, zweitens überparteilich ist, mir darum drittens nicht im Weg herumsteht und viertens das so abgesprochen war. Dafür hat er schließlich Arichis Tochter geheiratet und über die pragmatische Sanktion den Thron geerbt." "Aber ich wollte doch, dass mein Donald Prinz wird." "Es geht hier aber nicht immer nur um dich und deinen Don", sagte Reagan.

    Heinrich I. von Gagern verkündete, auch wenn er sich zurückhalten wollte, dennoch Leitlinien einer eigenen Politik, die teilweise Reagan widersprachen, aber das goldene Zeitalter nicht mehr ausbremsten. So wurde für seine Nachfolge wieder die religiöse Legitimierung eingeführt, das bisherige Zensuswahlrecht (er Hauptkritikpunkt der Armen und Schwarzen von Liberia) zugunsten eines Verhältniswahlrechts abgeschafft und die Organisierte Religion statt des Synkretismus wieder gestärkt.
    Die Reform halbierte immerhin das Defizit sofort von 4,7 auf 2,4 Milliarden und brachte noch 6,4 Milliarden Forschungserträge ein.

    Am nächsten Tag stand Trump wieder bei Reagan auf der Matte. "Wie konnten Sie das tun?" "Was tun?" "Das... Belize... An diesen... Brasilianischen Spion... verhökern!" "Oh - das. Das war Teil der Friedensgespräche mit den Rebellen, damit sie aufhören, uns zu terrorisieren. Ich gebe zu, es kostet uns wieder 7 Milliarden Forschungsmittel und spart uns nur 200 Millionen Verwaltungskosten. Aber Lawrence von Belize wird uns ja auch seine Forschungsergebnisse verkaufen können.
    Außerdem war das ein Plan, den meine Vorgänger schon hatten. Denn da wir nun ENIAC und den Marschallplan nicht mehr haben, können wir diese Projekte noch einmal starten. Und beide wirken vornehmlich einmalig, so dass wir die verlorenen Forschungsmittel schnell wieder hereinbekommen." "Ist mir egal. Ich hatte da Immobilien..." "Fred, wie ich schon sagte: Es geht in der Regierung darum, Amerika groß zu machen - und nicht, DICH persönlich zu bereichern."
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    Thomas von Belize förderte in Belize eine eigene, ans alte olmekische erinnernde Kultur. Die Unabhängigkeit beinhaltete eine Öffnung der Grenzen für Amerikaner und Belizianer, die Lieferung von Salz, Porzellan (das wir bislang nicht hatten) und 2 Millionen Belize-Dollar gegen Kaninchen, 8 Millionen Belize-Dollar gegen Jade, 1 Millionen Belize Dollar gegen Zinn, 7 Millionen gegen Antibiotika, je 7 Millionen gegen Krabben, Geflügel, Kohl, Gemüse und Pilze, 6 Milliarden gegen Muscheln.
    Dazu erhielt Belize in allen Städten Belagerungsschmieden im Austausch gegen Stadtzentren in allen unsern (eroberten) Städten.
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    Betroffen waren dabei nur die Städte des Festlands von Belize - Joinville, Natal, Belmopan und Victoria, nicht aber die Inseln Sao Luis, Mecaiea und San Juan, die allenfalls als Option später hinzukommen könnten.
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    Zudem übergab Reagan ihnen noch 1000 inuitische Bauarbeiter und 1000 Araukanische Bauarbeiter, wofür die kunstfertigen Belize-Olmeken Minneapolis und Catamarca etwas verschönerten.

    Zwischen von Guajadara, Nakbé und Halifax waren die Rebellen näher an unsere Grenze marschiert. Marina Raskowa griff mit den fliegenden Festungen der Nachthexen - mit zwei Staffeln Douglas DC3 Dakota mil. Version - und 200 Jägern aus Montreal die Speerspitze der Rebellen an.
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    Die standen zwar am Stadtrand, konnten aber von unseren Truppen nicht angegriffen werden, da wir kein Recht hatten, Maya-Gebiet zu betreten. Aber aus Guajadara feuerten 200 Haubitzen und 400 schwere Artillerien auf die Rebellen. Nach kurzer Zeit kamen noch 100 schwere Artillerien und 200 Selbstfahrlafetten dazu, mit einer dritten Salve noch 200 mechanisierte Artillerien, 200 Hinterlader, 200 leichte Artillerien und die Katapulte von Se-Aths Leibgarde.
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    Nach dieser Vorarbeit und 5200 Verletzte konnten zumindest unsere Guerillas einen Trupp Zeitsoldaten auslöschen. Die schweren Bomber in Guajadara griffen mit einer Staffel die mittlere Truppe der Rebellen an und verwundeten 800 Mann, 200 Beobachtungsflugzeuge verletzten 100 Mann der hintersten Truppe am Windpark.

    Im März kamen 1000 weitere Guerillas und 1000 Paramilitärs dazu, wie wieder zwei Trupps Zeitsoldaten an der Speerspitze zerschlugen. An die Häuptlinge kamen wir allerdings noch nicht heran.
    Später im März feuerten noch 200 Saguaro-Haubitzen aus Nakbé auf den Windpark (400 Verletzte) und 100 Thor-Höhenbomber bombardierten die Werkstätten (400 Verletzte).

    Auch Cuzco bekam ein Geschenk - zwischen Tiwanaku und Becan übergaben wir ihnen eine als Wachtürme genutzte Bunkeranlage der Maya.

    März 1973 n. Chr.
    In Hawaii gab es einen kleinen Aufruhr. 1000 Zeitsoldaten waren nahe Fort Hawaii aufmarschiert.

    Tilly griff sie mit 100 schweren Artillerien an, wobei 100 Tlaxcaltaken getötet und 800 verwundet wurden und die Artillerien Schäden erlitt. Danach nahmen Feldjäger die Rebellen gefangen - die behauptete, dass sie gar keine Rebellen, sondern Pinochets Leute wäre.

    Bei Monrovia gab es weitere Spannungen - 1000 Paramilitärs, die wir dort in der Stadt hatten, schossen 200 Stukas außerhalb der Stadt ab.

    150 Mann wurden dabei verletzt, vor allem aber verließen sie dafür die Stadt und waren nun als Feinde sichtbar außerhalb dieser. Moderne Grenadiere töteten diese Paramilitärs darum.

    Als einzige Handelsmission kamen 10 Frachter in Cuba an. Ihre 1890 Millionen reichten aber vollkommen aus, um das Defizit dieses Quartals zu decken.

    Die Spannungen nahmen zu, als in Veracruz ein Spion entdeckt wurde - was wohl den Maya anzurechnen war. Kurz darauf wurde William Painter VII. entführt und verschwand, aber sein Landwirschaftliches Wissen - Agrarökonomie und Landschaftsbau - wurde von anderen Zivilisationen übernommen.

    Die Spannungen mit Liberia nahmen zu, als deren Kampfpanzer 1000 unvorsichtige Pracinha-Paramilitärs nahe San Antonio töteten, aus einer Marschformation heraus.


    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien) Inhaftiert im Hausarrest
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko:
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLII.
    Ostküsten-Flotte: Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  7. #1942
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    April 1973 n. Chr.
    Im April erhielt Reagan eine Nachricht aus dem Außenministerium. Dharmasetu, der Konsul der Maya schrieb in ziemlich unverschämtem Ton: "Wir vermissen immer noch unser Geschenk zu meinem Amtsantritt. Unserer Meinung nach wäre die Lieferung von Computertechnologie ein angemessenes Geschenk." Er glaubte also tatsächlich, nur, weil wir am Ende des Kriegs Farbfernseher geliefert hätten, wir wären ein Vasallenstaat der Maya. Natürlich blieb diese Anfrage unbeantwortet.

    In New York fand ein Festakt statt. Das World Trade Center, der Welt größtes Bürohaus, wurde eröffnet. 110 Stockwerke zum Ruhme ihrer Erbauer - und zur Förderung der Wirtschaft. Und diesmal war es nicht Fred Trump, der nörgelte.
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    "Warum heißt es World Trade Center? Trump Tower wäre viel schöner." "Donald, hör auf zu quäken wie eine beleidigte Comic-Ente. Dein Vater hat nicht einmal ein Zehntel der Investitionssumme getragen. Dass er ein Viertel der Grundstücke gestellt hat, rechtfertigt nicht, dass diese Gebäude seinen Namen trägt." "Es soll ja auch nicht seinen Namen tragen, sondern meinen." "Wenn du einen Betonpenis willst, musst du ihn auch selber finanzieren. Außer einer kleinen Insolvenz hast du noch nichts zu Stande gebracht. Hier hast du einen Lolly, und jetzt sei still." Fred Trumps Sohn fand es gar nicht schön, wie der Präsident mit ihm redete. "Ich bin kein kleines Kind mehr, das man mit einem Lolly ruhig stellt!" "Dann quengel auch nicht so rum wie eines. Außer 'Ich will aber' habe ich bislang von dir noch kein Argument gehört. Hier hast du einen Dollar, kauf dir ein Eis." "Ich will nicht einfach nur ein Stück Eis! Ich bin 27! Ich will Kaiser sein! Und Präsident anstelle des Präsidenten!" "Darüber reden wir später, wenn du erwachsen bist."

    Michael Leavitt Januar forderte auch etwas - eine Erweiterung Utahs um die Stadt Joao Pessoa. Doch anders als Belize konnte dieses rückständige Gebiet nicht darauf hoffe, von uns noch einmal erweitert zu werden.

    Aus irgendeinem Grund (vermutlich Wegfall der Salzquelle) wurde der Porzellan-Salz-Bargeld gegen Kaninchen-Deal mit Belize schon wieder gecancelt. Wir schlossen den Handel erneut ab (diesmal 3 Millionen und Porzellan gegen Kaninchen) und setzten Belize darauf an, Nachtsichtgeräte für uns zu entwickeln.

    Ansonsten machte Belize die selben Ereignisse durch, die jede neue Zivilisation durchmachen musste, positive wie negative.
    Als erste große Persönlichkeiten holte Lawrence von Belize den General und Landvermesser François Perrier und den Schriftsteller James Joyce in sein Land.

    Diarmuid, der irischstämmige Kommandant der Panzereinheit, die unsere Paramilitärs vernichtet hatte, wurde von Oduduwa zum General ernannt.
    Der hatte auch vor der Vernichtung 3 Staffeln Höhenbomber unsere Paramilitärs bombardieren lassen.

    In Frankokanada wurde Gaspard de Prony als Wasserbauingenieur eingestellt.
    Tenzing Norgay, ein Tehuelche-Bergführer wurde bekannt für die Besteigung aller 8000er.
    Der Grönländer Rune Elmqvist stellte einen Herzschrittmacher vor und wurde dafür als Erfinder berühmt.
    Den Medizinnobelpreis erhielt in diesem Jahr aber Philip Showalter Hench aus Haiti.
    Auch Hawaii hatte mit Virgil einen neuen großen Dichter.

    Die Tehuelche meldeten eine Landung von Barbaren - Chilenen unter Augusto Pinochet, der offenbar wirklich nicht auf unserer Seite stehen wollte. Zugleich versuchte Che Guevarra eine Landung mit einem Barbarenheer in Kuba, fand aber keine Landungszone.

    Leonardo da Vinci XII. führte das Stahlmantelgeschoss ein - bei den Maya, nicht in seinem Heimatland Haiti.
    Mit Gerolamo Cardano, dem Erfinder einer neuen Antriebswelle, hatten aber auch die Maya noch einmal einen neuen Ingenieur.

    10 unserer Städte hatten in diesem Quartal Umweltprobleme, was Fred Trump schlichtweg leugnete.

    In Cuzco gab es einen Durchbruch bei der Agrarchemie, infolge dessen neue Unkraut- und Insektenvernichtungsmittel eingeführt wurden. Dadurch konnten einige besonders öde Flächen aufgewertet werden.
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    Víctor Germán Boluarte Medina ließ sich dieses Wissen allerdings gut bezahlen:
    Miniaturisierte Elektronik von Bill Gates, Schiffe in Sektionsbauweise von Fulton, Oberflächenchemie und Chemieingenieurwesen von Bayer und moderne Energietechnik von Gazprom.
    Seine Forscher sollten diese Forschung fortsetzen und die Möglichkeiten (und Abwehr) der biologischen Kriegsführung entwickeln.

    Auch Frankokanada hatte einen Durchbruch. Gaspard de Prony präsentierte die Wunder von Kernkraft (unter keinen Umständen sind Schreiber erlaubt).
    Nun, ein wenig waren sie, anders als Hawaii, schon bereit, dieses Wissen zu teilen (vermutlich hatten sie es von dort gekauft oder geklaut, denn ihre Forschung galt immer noch dem Levee en Masse).
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    Für das Wissen forderte Frederick Chapman Robbins die Bereitstellung von Wissen über Ergonomie, Sirimavo Bandaranaike forderte Entwicklungshilfe, Gaspard de Prony das Wissen über Kristallzucht, Digitalelektronik und Chaosforschung, und Gary Powers schusssichere Kevlarwesten. Dafür legten sie wenigstens noch 20 Millionen Dollar drauf.
    Die Kernkraft sorgte einerseits für Proteste. Andererseits erlaubte sie einen neuen Ubootantrieb, der neue Ubootbasen erlaubte, sowie generell schnellere Schiffe mit Kernreaktoren. Dazu lösten die neuen Angriffs-Uboote der "Quebec-Klasse" die bisherigen Jagduboote ab, und Atomuboote der "Kanada-Klasse" sollten Raketenuboote oder schwere Uboote ersetzen.

    Die Tehuelche bekamen die Chance, die Ergebnisse der Chaosforschung für 170 Millionen Dollar zu erlernen.
    Für 120 Millionen liberianische Dollar teilten wir unser Wissen über Finanzwesen auch mit ihnen.

    Neben 310 Millionen aus Technologieverkäufen nahmen wir in San Francisco auch 1290 Millionen durch 10 Frachter ein. In Kuba waren er 1890 Millionen von 10 Frachtern. In Kereyid brachten Handelsschiffe 995 Millionen ein. In Detroit brachten 10 Frachter nur 1090 Millionen neue Kronen.
    Nötig war das nicht, bei 54 Milliarden Reserve und 5,3 Milliarden Defizit hätten wir auch so 10 Quartale durchgehalten.

    Bei New Cibloa sahen wir beunruhigende Truppenbewegungen. 51000 Liberianer mit schwerem Kriegsgerät, darunter "Suppenschildkröten", marschierten durch unser Land.

    Vor Nekwasi wurden 10 ungekennzeichnete Uboote sichtet.
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    Die US JUB Tower Bridge zeigte, dass wir noch keine neuen Angriffsuboote brauchten, und ersenkte diese Uboote mit Schäden an 4 ihrer Schwesternschiffe. Wir wussten nicht, wer die Uboote gesandt hatte, vielleicht kamen sie aus New Jersey, aber die Regierung Reagan beschuldigte gleich einmal Liberia.

    Dazu gab es "Vergeltungsmaßnahmen" von aufgehetzten Paramilitärs.
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    2000 von ihnen (600 Verletzte) schossen bei Toronto 390 liberianische Sturzkampfbomber ab oder zerstörten sie auf der Piste.
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  8. #1943
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    Mai 1973 n. Chr.
    Zwischen Guajajara und Montreal hatten die ersten Verbände der gemeinsamen Rebellenarmee von Pueblo, Kanadiern und Irokesen das Maya-Land verlassen. Die angeschlagenen, zur Hälfte kampfunfähigen Truppen hatten das Niemandland erreicht, offenbar auch unter Druck von Liberia, deren Kampfpanzer nahe der Imkereien zugeschlagen hatten. Magnus Barefoot LXI. eilte sofort zur Verteidigung heran, wobei er jüngeren Offizieren die Gelegenheit ließ, tatsächliche Kampferfahrung zu sammeln. So begann die Schlacht im Sumpfland von Montreal.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Magnus Barefoot LXI. (Oberkommando und Army), Marina Raskowa (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Wiman, Albrecht Graf Roon
    Luftwaffe: 100 fliegende Festungen (2 Staffeln), 200 Jagdflugzeuge, 200 schwere Bomber, 200 taktische Bomber, 100 Höhenbomber
    Subtotal: 5600 Mann, 800 Flugzeuge
    Artillerie: 200 leichte Artillerien, 200 Hinterlader (20 beschädigt, 100 Verletzte), 600 schwere Artillerien, 200 Haubitzen, 200 mechanisierte Artillerien, 200 Selbstfahrlafetten
    Subtotal: 11000 Mann (100 Verletzte), 400 Zugfahrzeuge, 1600 Geschütze (20 beschädigt)
    Army: 80 Schützenpanzer, 2000 aufgesessene Schützen, 200 Panzerwagen, 200 leichte Panzer, 500 Tapir-Spähfahrzeuge, 500 Jeeps, 1000 Fahrradsoldaten
    Subtotal: 7000 Mann, 680 Panzerfahrzeuge, 1500 leichte Radfahrzeuge
    Total: 23600 Mann (100 Verletzte), 800 Flugzeuge, 1600 Geschütze (20 beschädigt), 2200 ungepanzerte Radfahrzeuge, 680 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 2880

    Vereinigte Rebellenarmee: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX. (Irokesen)
    7900 Zeitsoldaten (15 Brigaden, 2400 Tote (5 Brigaden), ca. 3200 Verletzte), 280 Leibwächter (70 Tote), 5 Warlords (2 gefangen und getötet, 100 Millionen Quetzal sichergestellt)
    Total: 8180 Mann (2470 Tote, 3200 Verletzte)


    Albrecht Graf Roon war der erste, der die vordringenden Indianer von Süden her mit seinen Schützenpanzern angriff und einen Kampftrupp vernichtete.
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    Von Norden her griff Wiman an, der auch einen Trupp Zeitsoldaten besiegte. Dann erst kam Barefoot auf die Idee, auch Artillerietruppen zu trainieren. Zunächst waren es mechanisierte Artillerie und Selbstfahrlafetten, die es aus eigener Kraft in die Stadt zurück schaffen konnten. Danach eine leichte Gebirgsartillerie und 8inch-Hinterladermörser (die die einzigen Verletzten in diesem Kampf hatten), ehe für den letzten Kampftrupp und die beiden Leibwachen nur Tehuelche und Deutsch-Argentiniern mit 155mm Long-Tom-Geschützen angriffen.
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    Nachdem gegen die Truppen, die "unser" Land erreicht hatten, keine Artillerieangriffe mehr möglich waren, feuerten 4 Batterien im Fernkampf bis zu den Werkstätten am Flussland, um dort die Rebellen zu treffen.
    Panzerwagen vom Norden, Gauchos mit Jeeps aus Montreal und Little-Willy-Panzer zerschlugen die letzten Kampfverbände im Niemandsland. Der erste Warlord wurde von ecuadorianischen Fahrradsoldaten gefasst, der zweite von erbeuteten Tapir-Spähfahrzeugen getötet.
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    Die in Montreal stationierten Nachthexen griffen mit 2 Staffeln Fliegender Festungen (am Windpark) und einer Jägerstaffel (im Flussland) an, aus Guajajara kamen 2 schwere Bomberstaffeln, die den Windpark bombardierten, die Beobachtungsflugzeuge fanden schon kein Ziel mehr.
    Später kamen noch 100 Höhenbomber und 200 taktische Bomber der Nachthexen dazu, die die Rebellen an der Werkstatt angriffen.
    Man hätte diesen Erfolg, die Vernichtung der Vorhut der Rebellen, sicher als gemeinsamen Erfolg von amerikanischen, liberianischen und Maya-Kräften darstellen können. Doch Reagan stellte lieber die Behauptung auf, die Maya hätten diese Rebellen mir Wasser, Essen und Munition versorgt, unter der Bedingung, dass sie in amerikanisches Land weiterzogen. Belegen ließ sich das nicht, aber es steigerte mal wieder die Spannungen.

    In Cuzco kam ein Wagenzug an, der irgendwo eine Handelsstraße hätte bauen sollen, dort aber nicht gebraucht wurde und so 1450 Millionen Dollar erlöste. In Fort Bisonbone brachten 10 Handelsschiffe nur 420 Millionen, ein Negativrekord. Allerdings kamen sie auch aus dem benachbarten Nakota. 10 Frachter in San Francisco brachten 1290 Millionen neue Kronen. 3160 Millionen (mit den Zahlungen der Kriegshäuptlinge 3260) deckten das Defizit eines Quartals nicht ab, brachten uns aber zumindest fast zwei Monate Aufschub.

    Brigham Young XII. war nach Puebla gereist, in die heilige Stadt der Orthodoxen Religion. Dort errichtete er die Christ-Erlöser-Kathedrale, den heiligen Schrein der Orthodoxen, deren Oberhaupt er wurde. Was die Maya über Jahrhunderte nicht geschafft hatten, holte er nach. Leider brachte und das nicht sofort Einkommen - die Stadt befand sich noch im Aufruhr und zahlte keine Steuern und keine Pilgerspenden.

    Derweil sahen sich die Tehuelche von Pinochets Armee bedroht - und da wir keine Truppen auf Schiffen hatten, konnten wir auch niemanden zur Bekämpfung der Rebellen schicken. Mit 34300 Mann, darunter Schützenpanzer und Selbstfahrlafetten war diese Bedrohung auch von anderer Dimension als die Rebellionen der Zeitsoldaten.
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    Admiral John Smith III. schickte ein schnelles Schlachtschiff und 10 Absarokee-Hilfskreuzer, um die Rebellen zu beschießen, wobei beide Flottillen durch Selbstfahrlafetten beschädigt wurden. Aber 700 Verletzte waren für die Chilenen keine Schwächung, das war eher ein symbolischer Beitrag.

    In einer Höhle nahe Sacramento entdeckten 1000 Trike-Fahrer und 200 Spähfahrzeuge eine alte Reliquie, mutmaßlich der Moon-Sekte, die nach New York gebracht werden sollte.
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    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko:
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLII.
    Ostküsten-Flotte: Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  9. #1944
    Moderator Avatar von Kathy
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    Juni 1973 n. Chr.
    Im Wald von Igneri hielten sich noch 600 SAM-Infanteristen aus Liberia auf.
    Bild
    Eine Vigilanten-Bürgerwehr betrachtete diese als Bedrohung und vernichtete die Truppe. Dass dabei 700 Paramilitärs verwundet wurden, was ihnen Beweis genug, dass die Liberianer wirklich gefährlich gewesen waren.

    In Ottawa und Guarani-Kaiowa wurden zwei Spione gefasst, wobei der Agent aus Ottawa noch entkommen konnten. Vermutlich waren es beides Maya, aber beweisen konnten wir es nicht, uns so wetterte Reagan einfach gegen Maya und Liberia gleichermaßen.

    Juli 1973 n. Chr.
    Es war etwas unschön, Politik nur noch im Fernsehen zu verfolgen. Vor allem, wenn wir uns im Harem alle um den kleinen Bildschirm drängten und uns wünschten, wir könnten die Nachrichten doch auf eine Kinoleinwand bringen, damit alle etwas sehen konnten.
    Ich sah mir die Nachrichten daher mit Thyra LXV. Joensen, der Frau des Inspektors von Grönland, und seiner Vorgängerin Farah Diba im Bett an. Während wir hinsahen und Chips knabberten, fragte Thyra: "Cathy, kann ich deine Kreditkartentechnologie haben?" Andere Frauen fragten nur nach der Karte selbst, aber Joensen ließ sich ihre Zuneigung teuer bezahlen. "Na, klar. Wir helfen doch immer gerne", sagte ich dennoch zu. Wenn man mich schon aus der Regierung warf, konnte ich auch unsere Verbündeten etwas stärken. Allerdings wurde mir das später verboten - weil die Gefahr bestand, dass unsere Verbündeten zu fortschrittlich würden, in dem Sinne, dass wir ihnen für ihre Technologien nichts mehr geben konnten.

    Wieder kam Fred Trump in das Büro von Reagan getrampelt. "Wie konnten Sie erlauben, dass diese russischen Gazprom-Scheißer Erneuerbare Energien erforschen? Sie wissen doch, dass ich Ölgeschäfte mache. Drill, Baby, Drill!" "Lieber Fred, genau das macht Gazprom auch. Ihre Studien sollten eigentlich ergeben, dass die Erneuerbaren nicht wirtschaftlich sind. Offenbar sind sie es aber doch.
    Bild
    Die neuste Entwicklung steigerte die Erträge von Wasserkraftwerken, Windkraftwerken und Gezeitenkraftwerken - und erlaubte erstmals, in Felswüsten etwas anderes als Forts zu bauen (und in Sandwüsten etwas sinnvolleres als Bewässerungsanlagen), nämlich Solarkraftwerke. Neue Forschungsansätze brachte dieses Wissen allerdings nicht.

    Achtung Spoiler:
    Die Firmen Caterpillar und Otto Lilienthal dagegen setzten darauf, die Zusammenarbeit mit dem Pentagon zu verbessern, und einen Militärisch-Industriellen Komplex zu erschaffen.-> übertragen an Surinam
    Rob Anybody hielt es für möglich, auf Basis der Computertechnologie und der Titangewinnung einen Satelliten ins All zu schießen.
    Hugo Grotius XXII. wollte nun auf Basis der Erkenntnisse zur Freizeitgestaltung eine Studie zur zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft vornehmen.-> Übertragen an Grönland
    Malcolm Loughead II. /Lockheed Aircraft wollten den Düsenantrieb der Maya verbessern und Flugzeuge schneller als der Schall konstruieren. (Unter Entwicklung und zum Diebstahl in Liberia)
    Bill Gates II. wollte die Erkenntnisse der Digitalelektronik nutzen, um neue, selbstarbeitende Maschinen zu bauen (Robotik)
    Auf Basis der Halbleitertechnologie wollte der Ferdinand Mannlicher VII. ein Zielgerät entwickeln, mit dem man auch bei Nacht Wärmeabstrahlung sehen konnte.-> Übertragen an Belize
    Rio Tinto America dagegen wollte eine neue Klasse von Elementen, die seltenen Erden, nutzbar machen.
    Der Nationalpark "Sherwood" in Ibague scharte dagegen Ökologen und Ökonomen um sich, um eine Nachhaltige Bewirtschaftung für unsere Wälder zu entwickeln.
    Die Modulbauweise der Maya führte dazu, dass sich im angelsächsischen Palais mehr Gedanken über die Rechnerarchitektur der verwendeten Codeknack-Maschinen Gedanken gemacht wurde.

    Julius Rosenberg II. und das Atomwaffenprogramm wollten Erkenntnisse der Kernkraft aus Hawaii nutzen, um die Reaktorphysik weiterzuentwickeln -> übertragen an Hawaii

    Cuzcos Pestizide eröffneten Luc Montagnier X. die Frage, ob sich nicht auch biologische Waffen entwickeln ließen -> übertragen an Cuzco
    Emil Gerbeaud IV. wollte für seine Schokoladenfabriken eher eine produktive Entwicklung anstoßen und die Lebensmittelchemie erforschen

    Aus Basis irgendeiner früheren Entwicklung wollte Jozef Murgaš IV. mit seiner Erfinderwerkstatt Methoden der Funk- und Radarstörung erforschen (Elektronische Kriegsführung)

    Die Bargeldlose Zahlung aus New Jersey brachte dagegen keine neuen Forschungsprojekte.


    Da man ihm in nur einem Quartal Erfolge versprach entschied sich Reagan dafür, das Geld Rob Anybody und dem SETI-Programm für eine Entwicklung eines Satelliten zu übergeben.

    "Guten Abend, meine Damen und Herren,
    hier ist ABC mit den Spätnachrichten.

    Miami: In Miami wurde der erste elektronische Flugsimulator in Betrieb genommen. Der von Bill Gates entwickelte und programmierte Simulator erlaubt eine deutlich bessere und billigere Pilotenausbildung.

    Paramaribo: Die Regierung von Surinam wünscht, die Stadt Tlacopan und damit den Nordteil ihrer Insel sowie die Straße von Surinam zu übernehmen. Für die Dauer des goldenen Zeitalters hat Präsident Reagan Gebietsabtretungen jedoch abgelehnt. Berater Fred Trump sprach sogar davon, dass wir 'keinen Fußbreit diesen niederträchtigen Idioten' überlassen würden. Surinams Präsident Cornelis de Witt sprach von einer großen Enttäuschung und rügte die flegelhafte, undiplomatische Ausdrucksweise des Immobilientycoons.
    Der Streit wurde offenbar durch einen Deal zur Kernphysik beigelegt, dieses Wissen wurde für 40 Millionen für Studenten aus Surinam zugänglich gemacht.

    Kereyid: Eine amerikanische Passagiermaschine ist auf dem Territorium Utahs abgestürzt. Die Mormomen haben unseren Rettungsdiensten umfangreiche Hilfe und freien Zugang zu den Gebieten gegeben und das Vertrauen zwischen unseren Nationen gestärkt. 6 der 127 Insassen konnten lebend geborgen werde. Der Pilot, Charles Lindbergh persönlich, konnte jedoch nur tot geborgen werden. Sein Sohn Charles Lindbergh II. hat die Geschäfte seines Vaters übernommen. Präsident Reagan verkündete eine eintätige Staatstrauer und ein Staatsbegräbnis für den verdienten General.

    New York: In New York hat die Wahl zum Generalsekretär der Vereinten Nationen begonnen. Neben dem amerikanischen Kandidaten sind ein Maya und ein Liberianer im Rennen.

    Victoria: Der Politiker Maurizio Galbaio hat sich als gemäßigter Oppositionsführer in der Politik von Belize etabliert.
    Fort Canada: Kardinal Richellieu hat die Weihe des Priester Thomas, der Apostel, vorgenommen. Dieser gilt als graue Eminenz hinter dem als "rote Eminenz" bekannten Kardinak.
    New Amsterdam: Der Niederländer Carl Zeiss hat in New Amsterdam mit der Fertigung hochwertiger optischer Geräte begonnen.

    Yokib: Die Maya-Stadt Yokib ist Opfer eines Erdbebens geworden. Dabei ist der Mediziner Henrik Dam XXII. ums Leben gekommen, seine Dynastie wurde ausgelöscht. Beileidsbekundungen der amerikanischen Regierung wies die Regierung Dharmasetu als Heuchlerisch zurück.

    Mexiko: In Mexiko fand eine Präsidentschaftswahl statt. Charlotte von Hessen-Kassel wurde abgewählt, da sie das Land schlecht durch den Krieg geführt hätte. Neuer Präsident ist Luis Echeverría Álvarez, der ein Präsidialsystem, eine Stärkung der Facharbeiterschaft und eine pazifistische Auslegung der Tengri-Religion einführt. Mit dem neuen Präsidenten kündigt sich eine Phase der Versöhnung an, die Grenzen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten wurde wieder geöffnet.

    New York: Trotz der Proteste des Immobilienhändlers F. Trump sehen viele Menschen die Entwicklung sauberer Energien als positiv. Allein in diesem Quartal litten 7 Städte unter Smog, Wasser- und Bodensverschmutzung. Dies könne so nicht weitergehen, sagte Ex-Gesundheitsminister Luc Montagnier X..

    Jupe: Die Regierung der Comanchen hat einen Handelsvertrag mit Rio Tinto geschlossen. Gegen eine Zahlung von einer Million im Quartal erhalten die Comanchen nun Zinn.

    Monrovia: Die Regierung Oduduwa hat ein Forschungsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika geschlossen. Der liberianische Physiker Galileo Galilei erhält die Gelegenheit, für 40 Millionen Liberianische Dollar die Geheimnisse der Chaosforschung zu studieren. Nach den Spannungen der letzten Monate deutet sich hier eine Entspannung an.

    Mu'a: In Hawaii haben radikale Elemente, mutmaßlich angeführt durch den Chilenen Auguste Pinochet, einen Aufstand begonnen. 1000 Zeitsoldaten verschanzten sich nahe Fort Hawaii.
    Bild
    Generall Tilly entsandte Haubitzen des OPEC-Sicherheitsdienstes und Radpanzer, um die Rebellen festzunehmen. Laut Angaben der U.S. Army wurden 100 Sicherheitsleute verwundet und 20 Haubitzen beschädigt.

    Guajajara: Die Militäroperation gegen gemischte Rebellen im Gebiet Guajajara/Becan geht weiter. Liberianische Kampfpanzer und andere Bodentruppen haben die Zahl der Rebellen inzwischen reduziert. 4000 Liberianern stehen nun 3300 Rebellen, verteilt auf 5 Kampftruppen, und 3 Warlords mit 150 Mann Leibgarde gegenüber.
    Bild
    General Marina Raskowa hat derweil mit massiven Luftangriffen mit 2 schweren Bomberstaffeln gegen die Rebellen begonnen. Dazu wurden aus Becan schwere Saguaro-Artilleriegeschütze abgefeuert. Bis zum Abend wurden 700 Verwundete bei den Rebellen geschätzt.

    Ollaytantambo: Trotz Entspannungssignalen gehen die Provokationen gegen liberianische Streitkräfte weiter. Zwischen Ollaytantabo und Zama wurden 200 gelandete Sturzkampfbomber durch ecuadorianische Guerillas zerstört.
    Bild
    Circa 650 Ecuadorianer wurden dabei verwundet. Die militärischen Führung der Amerikaner in der Region wies jegliche Beteiligung von sich.

    Wir wünschen allen unseren Zuschauern noch einen schönen Abend und ein schönes Wochenende."

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko:
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLII.
    Ostküsten-Flotte: Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
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  10. #1945
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    August 1973 n. Chr.
    In San Francisco brachten noch einmal 10 Frachter 1290 Millionen neue Kronen. In Yankton brauchten 10 Schatzgaleonen 1050 liberianische Dollar. In Provo brachten Frachter 1890 Millionen ein, eine Karawane brachte 966 Millionen.
    40 Millionen wurden in Huiliche genutzt, um einen hocherfahrenen Bautrupp mit Caterpillar-Raupen auszustatten, damit dieser auch eine Pipeline bauen konnte (was deutlich teurer war aus die Aufrüstung des Bautrupps selbst).
    5196 Millionen Zusatzeinnahmen (nette 5156 Millionen) reichten immerhin aus, um bei 9,6 Milliarden Defizit dieses für ein halbes Quartal abzudecken.

    Leider war Belize auch durch die Unabhängigkeit noch nicht befriedet. Thomas E. Lawrence war in die neue Regierung eingebunden, aber andere Altbrasilianer wie Allen Welsh Dulles X., ein Geheimdienstkollege von Lawrence, forderten eine vollständige Unabhängigkeit und eine portugiesische statt einer indianischen Kultur. Lawrence wurde so von seinen ehemaligen Kampfgefährten als Verräter abgestempelt. So erhoben sich 2100 Mann in Belmopan. Harald Hårfager III schickte zunächst 10 moderne Zerstörer aus West Valley City, um diese zu beschießen. Auch 10 weitere moderne Zerstörer ankerten in der Stadt und beschossen die Rebellen.
    Bild
    Dabei entdeckten wir auch 1000 Rebellen bei den Baumwollfeldern von Joinville. Zum Glück hatten wir unsere Truppen noch nicht aus Belize abgezogen - um die Insel im Falle eines Maya-Überfalls verteidigen zu können - und so griff Otto Lilienthal diese Rebellen mit seinen Airborne Early Warning And Control Systems (AWACS, eigentlich Aufklärungsflugzeuge) an.
    Bild
    200 Allwetterjäger aus Joinville griffen Dulles Haupttruppe an. In Belmopan marschierten nun 200 Haubitzen aus Natal auf, die die Rebellen schwächten, ehe leichte Mannschaftstransporter (200 Verletzte, 8 beschädigt) aus Natal die erste Kampftruppe zerlegten. Es folgte die Nationalgarde, die mit 2000 Mann die zweite Einheit Zeitsoldaten besiegte und danach einen Mitarbeiter von Dulles verhaftete, der Lawrence die Hintergründe erklärte, und über den wir 50 Millionen Dollar von Dulles Konten einziehen konnten. Die Rebellen in der Baumwollplantage ergaben sich dann ohne Widerstand unseren Halbkettenfahrzeugen.

    Die Chilenen bei Yamana waren weiter ins Landesinnere gezogen und hatten ihr Camp ungeschützt zurückgelassen - leider hatten John Smith es versäumt, Transporter zu versammeln und zu beladen, so dass wir das Camp nicht plündern konnten und die auf 33300 Mann (teils verwundet) und 3 Warlords nur unwesentlich geschrumpfte Armee nicht vernichten konnten.
    Bild
    Die beiden Flottillen, die die Barbaren letztes Quartal angegriffen hatten, überfielen auch diesmal wieder die Chilenen.

    3000 Trikes und 1000 Kundschafter erkundeten eine Fossilienfundstätte bei Waka, wobei sie 1000 weitere Freiwillige, die sogar ihre Trikes selbst bezahlten, anlockten, die sich den Erkundungstrupps anschlossen, um von deren Ruhm zu profitieren. Die Fossilien selbst kamen ins Museum, ohne besondere Folgen.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko:
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLII.
    Ostküsten-Flotte: Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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    Geändert von Kathy (28. Februar 2026 um 11:46 Uhr)
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  11. #1946
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    September 1973 n. Chr.
    Im Fernsehen pries Reagan - der das mit dem Eigenlob fast so gut beherrschte wie Fred Trumps Sohn, er wirkte dabei nur etwas glaubwürdiger - die Erfolge seiner Reagonomics. Dazu wurden Kurven eingeblendet, die das belegen sollten - etwas, was Fred Frumps Sohn fehlte, der zeigte nicht einmal gefälschte Fakten, sondern behauptete einfach nur seine Unwahrheiten.
    "America wird wieder great. Der Verfall der Verfall der Punkte ist gestoppt, es geht wieder aufwärts, wenn auch nur in kleinen Schritten.
    Bild
    Beim Bruttosozialprodukt haben wir neue Höhen erreicht, auch wenn der Balken in der Spitze nur schwach zu sehen ist. Aber der bisherige Peak ist weit darunter.
    Bild
    Bei der Industrieproduktion haben wir den einstigen Spitzenwert noch nicht wieder erreicht, sind aber bei 2/3 davon, was gegenüber 1/3 beim Kriegsende eine Verdoppelung unserer Produktion bedeutet.
    Bild
    Auch bei der Nahrungsproduktion haben wir den Rückstand gegenüber dem bisherigen Spitzenwert halbiert uns sind nun wieder bei ca. 80%.
    Bild
    Bei der Stärke haben wir die Verluste des letzten Krieges ausgeglichen und sind stärker denn je, während unsere systemischen Konkurrenten, Maya und Liberia, stagnieren.
    Bild
    Auch bei der Kultur sind unsere Zuwachsraten bedeutsamer als die der Maya. Wir holen langsam auf.

    Bei der Spionage teilen wir uns den Spitzenplatz nun mit Belize, das unsere Spionageergebnisse teilt."


    Unterbrochen wurde die Sendung von einer Sondermeldung und einem ABC-Brennpunkt. Innerhalb kürzester Zeit waren drei Spione gefasst worden:
    Einer war in Halifax erwischt worden, eindeutig als Maya identifiziert worden und entkommen.
    Ein zweiter in Puebla war ebenfalls entkommen, konnte aber nicht zugeordnet werden.
    Bei Calixtlahuaca zerstörten Spione eine Förderanlage für Erdöl, als sie erwischt wurden.
    Vor allem der identifizierte Maya-Spion weckte Beunruhigung, denn es wurde die Frage gestellt, ob Amerika nach Ablauf des Waffenstillstands nun eine erneute Vergeltungsaktion gegen die Maya beginnen würde. Das allerdings bestritt Reagan.
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  12. #1947
    Moderator Avatar von Kathy
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    Oktober 1973 n. Chr.
    Rob Anybody war bei Reagan - nicht dieser unselige Fred Trump - als der Präsident verkündete: "Amerika wird größer sein als jemals zuvor! Wir haben endlich die Technologie entwickelt, den Weltraum zu betreten. Der Mond, der Mars, das Sonnensystem - alles in greifbarer Reichweite. Und keiner unserer Konkurrenten weltweit ist dazu in der Lage." Abgesehen davon, dass in Europa die Russen schon vor über zehn Jahren diesen Schritt gemacht hatten, stimmte es nicht ganz. Gerade einmal der erdnahe Orbit war uns erreichbar.
    Bild
    Dennoch war es ein bedeutsamer Schritt für Amerika. Wenn wir erst den ersten Testsatelliten gestartet hatten, konnten danach auch Satelliten mit Funktion - wie der bereits entworfene Wettersatellit oder auch ein Beobachtungssatellit gestartet werden.

    Achtung Spoiler:
    Die Firmen Caterpillar und Otto Lilienthal dagegen setzten darauf, die Zusammenarbeit mit dem Pentagon zu verbessern, und einen Militärisch-Industriellen Komplex zu erschaffen.-> übertragen an Surinam
    Hugo Grotius XXII. wollte nun auf Basis der Erkenntnisse zur Freizeitgestaltung eine Studie zur zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft vornehmen.-> Übertragen an Grönland
    Malcolm Loughead II. /Lockheed Aircraft wollten den Düsenantrieb der Maya verbessern und Flugzeuge schneller als der Schall konstruieren. (Unter Entwicklung und zum Diebstahl in Liberia)
    Bill Gates II. wollte die Erkenntnisse der Digitalelektronik nutzen, um neue, selbstarbeitende Maschinen zu bauen (Robotik)
    Auf Basis der Halbleitertechnologie wollte der Ferdinand Mannlicher VII. ein Zielgerät entwickeln, mit dem man auch bei Nacht Wärmeabstrahlung sehen konnte.-> Übertragen an Belize
    Rio Tinto America dagegen wollte eine neue Klasse von Elementen, die seltenen Erden, nutzbar machen.
    Der Nationalpark "Sherwood" in Ibague scharte dagegen Ökologen und Ökonomen um sich, um eine Nachhaltige Bewirtschaftung für unsere Wälder zu entwickeln.
    Die Modulbauweise der Maya führte dazu, dass sich im angelsächsischen Palais mehr Gedanken über die Rechnerarchitektur der verwendeten Codeknack-Maschinen Gedanken gemacht wurde.
    Julius Rosenberg II. und das Atomwaffenprogramm wollten Erkenntnisse der Kernkraft aus Hawaii nutzen, um die Reaktorphysik weiterzuentwickeln -> übertragen an Hawaii
    Cuzcos Pestizide eröffneten Luc Montagnier X. die Frage, ob sich nicht auch biologische Waffen entwickeln ließen -> übertragen an Cuzco
    Emil Gerbeaud IV. wollte für seine Schokoladenfabriken eher eine produktive Entwicklung anstoßen und die Lebensmittelchemie erforschen
    Aus Basis irgendeiner früheren Entwicklung wollte Jozef Murgaš IV. mit seiner Erfinderwerkstatt Methoden der Funk- und Radarstörung erforschen (Elektronische Kriegsführung)


    Eine Weiterentwicklung der Raumfahrt war ohne andere Grundlagen bislang nicht in Sicht, darum fokussierte nun Rio Tinto America seine Forschung - zusammen mit dem Silicon Valley - darauf, die Metalle der seltenen Erden zugänglich zu machen. Und wieder versprachen sie einen Durchbruch in nur einem Quartal.

    Etwas unter dem Radar der Öffentlichkeit lief - bewusst - die Eröffnung einer neuen militärischen Testeinrichtung, insbesondere der Airforce, in den unzugänglichen Sümpfen der Everglades, wo die Einrichtung nur als Area51 geführt wurde.

    Bitte der Mormonen, Goiania zu übernehmen wurden vom Immobilienverwalter der Regierung, Fred Trump, ebenso brüsk abgewiesen wie das Ansinnen von Cuzco, die Stadt Waka einzugemeinden.

    Die Wahl zum UN-Generalsekretär dominierte unser Kandidat mit 10662 von 13423 Stimmen klar.
    Für den liberianischen Kandidaten stimmten Liberia und die Comanchen, für den Maya-Kandidaten die Maya, Mexico und Haiti, und der amerikanische Block stimmte geschlossen für unseren Kandidaten.

    In Belize wurde die Milchtierzucht nun ebenfalls in einem Gebiet entwickelt, während auch dort die geplante Obsoleszenz Schäden anrichtete.

    Lawrence von Belize stellte mit dem Arzt Walter Rudolf Hess, dem Apostel Philippus, dem Musiker John Lennon dem Eisenbahnkonstrukteur Thomas Russell Crampton seinen Rat neu auf.
    Diese Gruppe bildete eine neue Regierung, die auf dem Prinzip der Repräsentation aufbaute, aber sich als illiberale Demokratie zeigte. Durch einen starken Sozialstaat, Mindestlohn, Brot & Spiele und eine Konsumgesellschaft wurde das für die Bevölkerung jedoch überdeckt. Die Wirtschaft wurde als Marktwirtschaft mit einem für regulierten Außenhandel durch privilegierte Außenhandelsgesellschaften geregelt, es herrschte Religionsfreiheit. Die Armee war ein Milizsystem, allerdings verschrieb sich Lawrence dem Weltfrieden inklusive Beitritt zur Genfer Konvention.
    Weitere Verordnungen waren eine Eignungsprüfung für Staatsbedienstete, Schulpflicht, Impfkampagnen und Hypothekenzuschüsse, Agrarsubventionen, eine Mobilmachung und allgemeine Waffenübungen, Agrarsubventionen, Gewerbefreiheit.

    Liberias Obrigkeit empfing den Afrikaforscher Morton H. Stanley in ihren Reihen. Mit dem Apostel Andreas hatte Liberia nun auch eine religiöses Oberhaupt gewonnen.

    Auf Hawaii wurde der Maler Emil Nolde bekannt.

    Inzwischen kämpfte auch die Republik Cuzco mit Überalterung und zunehmenden Renten- und Gesundheitskosten.

    6 unserer Städte litten in diesem Quartal unter Umweltprobleme, was Reagon gleich auf die Erneuerbaren Energien schob, obwohl nirgendwo ein entsprechendes Großkraftwerk gebaut worden war.

    November 1973 n. Chr.
    Mit der Lieferung von Kaninchen an Haiti verdienten wir nun 1 Million im Quartal.

    Unsere Reserven betrugen in diesem Quartal 52 Milliarden, bei anfänglich 10 Milliarden Defizit reichten sie also für 5 Quartale.
    Weiterhin kaufte Libria Kreditkarten für 50 Millionen Liberia-Dollar von uns.
    Bedeutsamer waren aber die Handelsmissionen. In San Francisco kamen 20 Frachter für 2x1290 Millionen neue Kronen an. In Santiago de Cuba brachten 10 Frachter 1890 Millionen Peso, in Kereyid waren es 10 Handelsschiffe für 995 Millionen.
    195 Millionen wurden allerdings in Cepahubi ausgegeben, um 3000 Bauarbeiter, die dort Arbeiten beendet hatten vor der Heimfahrt mit modernen Baumaschinen von Hochtief auszustatten.
    Die 5515 Millionen (bzw. 5320 Millionen nach Abzug der Ausgaben für Modernisierung) gaben uns also ein halbes Jahr Aufschub.

    Vor Brasilia wurden 8 ungekennzeichnete Uboote gesichtet - ein Zeichen, dass die schonmal irgendwo gekämpft hatten.
    Bild
    Roggevenn ließ sofort 3 Raketenuboote auslaufen, die die Piraten versenkte, wobei eines unserer Uboote beschädigt und 200 Mann verwundet wurden. Reagan verdächtigte daraufhin öffentlich Liberia der Störung des Handels, ohne Beweise vorzulegen.

    Zwischen Veracruz und Tabalik Abaj fanden 4000 Trikes und 1000 Kundschafter in einer Höhle nicht viel, aber immerhin gewann eine der Trike-Truppen dadurch Erfahrung.

    Bei Mesa Verde waren 460 Sturzkampfbomber aus Liberia gelandet.
    Bild
    1000 Paramilitärs attackierten die Flugzeuge und zerstörten 200 von ihnen, wobei 100 Mann getötet wurden und 800 verwendet. Gegenüber Oduduwa distanzierte sich Reagan zwar von der Aktion, aber es waren doch staatliche Züge, die die Paramilitärs vor einem Gegenschlag evakuierten und in eine Stadt brachten, wo sie nicht mehr angegriffen werden konnten.

    Dezember 1973 n. Chr.
    Südlich von Kereyid hatten Arbeitsboote der Mormonen ein Wrack gehoben, aber noch nicht untersucht. 10 moderne Zerstörer von Roggevenn fuhren dorthin und kaperten das Wrack.
    Bild
    Darin fanden sie eine antike Landkarte, die Karte von Piri-Reis, ein bedeutsames Schriftstück, das wir nach New York schaffen ließen.

    Im Zuge des goldenen Zeitalters wurde mit Cape Salpeter auch noch eine Siedlungslücke in Brasilia geschlossen. Die Küste, die dadurch bewirtschaftet wurde, war natürlich vor allem durch das goldene Zeitalter und die Deltawerke wertvoll, ohne wäre der Ertrag dieser Siedlung äußerst gering, die unsere Kosten netto um 1,6 Milliarden steigerte.
    Bild

    Zum Abschluss des Quartal stellte Cuzco die Zahlungen von 3 Millionen im Quartal für Kaninchenfelle und -Fleisch sowie Kaninchen als Haustiere ein.

    Da das County Paraíba so ziemlich groß wurde, wurde es aufgeteilt. Tacoma ging an das County Northbrasilia, State of Brazil. Salvador und Danville bildeten das neue County Bahia im State of Brazil.
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    Geändert von Kathy (01. März 2026 um 11:22 Uhr)
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  13. #1948
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    1. Woche Januar 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Rio Tinto und die Elektroindustrie lieferte wie versprochen zu Beginn des nächsten Quartals ab:
    Bild
    Bei der Nutzung der Seltenen Erden war ein Durchbruch gelungen. Dies erlaubte neue, präzisere Steuerung von Raketen. Einerseits war es dadurch möglich, stationäre Flugabwehrraketenstellungen zu bauen, andererseits löste eine neue Generation Mehrfachraketenwerfer die bisherige Raketenartillerie ab. Die neuen "MLRS"-Werfer (bzw. das von Rio Tinto gelieferte Modell "Stahlhagel") hatten eine größte Kampfstärke und eine größere Reichweite als die bisherigen Raketengeschütze.
    Der Erfinder Benjamin Franklin IV. sah noch eine weitere Anwendung und schlug vor, die Brennstoffzelle als neue Energiequelle zu entwickeln.

    Achtung Spoiler:
    Die Firmen Caterpillar und Otto Lilienthal dagegen setzten darauf, die Zusammenarbeit mit dem Pentagon zu verbessern, und einen Militärisch-Industriellen Komplex zu erschaffen.-> übertragen an Surinam
    Hugo Grotius XXII. wollte nun auf Basis der Erkenntnisse zur Freizeitgestaltung eine Studie zur zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft vornehmen.-> Übertragen an Grönland
    Malcolm Loughead II. /Lockheed Aircraft wollten den Düsenantrieb der Maya verbessern und Flugzeuge schneller als der Schall konstruieren. (Unter Entwicklung und zum Diebstahl in Liberia)
    Bill Gates II. wollte die Erkenntnisse der Digitalelektronik nutzen, um neue, selbstarbeitende Maschinen zu bauen (Robotik)
    Auf Basis der Halbleitertechnologie wollte der Ferdinand Mannlicher VII. ein Zielgerät entwickeln, mit dem man auch bei Nacht Wärmeabstrahlung sehen konnte.-> Übertragen an Belize
    Rio Tinto America dagegen wollte eine neue Klasse von Elementen, die seltenen Erden, nutzbar machen.
    Der Nationalpark "Sherwood" in Ibague scharte dagegen Ökologen und Ökonomen um sich, um eine Nachhaltige Bewirtschaftung für unsere Wälder zu entwickeln.
    Die Modulbauweise der Maya führte dazu, dass sich im angelsächsischen Palais mehr Gedanken über die Rechnerarchitektur der verwendeten Codeknack-Maschinen Gedanken gemacht wurde.
    Julius Rosenberg II. und das Atomwaffenprogramm wollten Erkenntnisse der Kernkraft aus Hawaii nutzen, um die Reaktorphysik weiterzuentwickeln -> übertragen an Hawaii
    Cuzcos Pestizide eröffneten Luc Montagnier X. die Frage, ob sich nicht auch biologische Waffen entwickeln ließen -> übertragen an Cuzco
    Emil Gerbeaud IV. wollte für seine Schokoladenfabriken eher eine produktive Entwicklung anstoßen und die Lebensmittelchemie erforschen
    Aus Basis irgendeiner früheren Entwicklung wollte Jozef Murgaš IV. mit seiner Erfinderwerkstatt Methoden der Funk- und Radarstörung erforschen (Elektronische Kriegsführung)

    Der Erfinder Benjamin Franklin IV. sah noch eine weitere Anwendung für Seltene Erden und schlug vor, die Brennstoffzelle als neue Energiequelle zu entwickeln.


    Reagan gab die Forschungsmittel allerdings an die Codebrecher vom Angelsächsischen Palais (und zum Teil deren Konkurrenten vom Silicon Valley) um die Elektrotechnik weiterzuentwickeln und eine moderne Rechnerarchitektur zu erfinden.

    Die Mormonen baten um die Übertragung von Aruba, die Kubaner baten um Havanna - aber beide Kleinstaaten waren es für Reagan nicht wert, diese rückschrittlichen Gebiete mit einigen Filetstücken unseres Landes zu füttern. In diesem Punkt war er mit Fred Trump einer Meinung.

    In Belize nahm Thomas E. Lawrence einen Lebensmittelhersteller in seinen Rat auf, sowie einen nur unter dem Namen "Robin Hood" bekannten Spion, Dieb und Widerständler, durch den er hoffte, Allen Welsh Dulles X. Widerstandsbewegung in seine Regierung einbinden zu können.

    Der Chilene Louis de Buade, Comte de Frontenac, trat als Entdecker, Admiral und Gouverneur in die Dienste von Hawaii.

    In Cuzco wurde der Maschinenbauer Heinrich Dubbel bei einem Industrieunfall schwer verletzt, bei dem die Fabrik von Tiwanaku ausbrannte.

    11 unserer Städte litten unter Umweltproblemen.

    Zugleich konnte Reagan in 3 Städten - Guamo, Miami und Cartagena das Indias - verkünden, dass wir nun "Great Again" wären, weil sie eine legendäre Kulturstufe erreicht hatten.

    Der Kazike der Tehuelche, Tenenisk, bot bei einem Treffen die neuste Erfindung des Ingenieurs Rudolf Nebel an: Flugzeuge, die schneller als der Schall fliegen konnten. Dafür erwartete Tenenisk Entwicklungshilfe, Nebel Zugang zu unserer Satellitentechnologie, der Spion Elijahu Cohen wollte Kevlar-Schutzwesten, Karl Friedrich Freiherr von Drais verlangte die Halbleitertechnologie, Oscar G. Murray wollte als Unternehmer bargeldlose Zahlungssysteme übernehmen, und Dr. Dorothea Christiane Erxleben interessierte sich für unsere Erkenntnisse der Ökologie. Da sich Wissen einfach teilen ließ, stimmte Reagan zu, auch wenn sein Immobilienverwalter von einem schlechten Deal faselte. Nicht wenige fragten sich, warum der zu allem eine Meinung hatte und Sendezeit bekam.
    Bild
    Malcolm Loughead III. begrüßte den Handel, denn ohne den Überschallantrieb hätten seine Starfighter gar nicht gebaut werden können. Auch Otto Lilienthal begrüßte die Erfindung, denn mit F-14 Tomcat konnte er ein Konkurrenzmodell zum Starfighter vorstellen, das zwar im Kampf gegen Bomber kein so starker Abfangjäger war, aber als Düsenjäger bzw. Luftüberlegenheitsjäger besser für den Kampf Jäger gegen Jäger war. Dazu arbeitete Rob Anybody an einem Überschall-Aufklärer, der aber noch weitere Komponenten brauchten.

    Für 40 Millionen bekam Liberia noch Zugriff auf unsere Kenntnisse zur Ergonomie - wieder ein schlechter Deal, aber, wie Reagan sagte, der beste, den wir dafür bekommen konnten. Denn nun wurde es ernst.

    Am 2. Januar rief Reagan General Omar N. Bradley X. in sein Büro. "Mr. General, ich benötige für die nächsten Monate jemanden in der Politik, der etwas mehr vom Krieg versteht als mein bisheriger Vizepräsident. Mr. Trump kann sich um seine Immobilien kümmern, Sie kümmern sich um die Politik und darum, dass Verteidigungsminister von Brettschmitt sich nicht gegen uns stellt."
    Er hatte bewusst einen Panamerikaner ausgewählt, da diese Partei ihn in den nächsten Monaten unterstützen sollte. Bradley nahm für einen Vizepräsident (abgesehen von den Vizen, die zeitweise ohne Präsident gearbeitet hatten) einen recht großen Einfluss auf die Politik, die so von einem Triumvirat Reagan-Bradley-Von Gagern geleitet wurde. Er schaffte als erstes den Zivildienst ab und führte eine Berufsarmee ein. Das kostete auch nicht mehr als der Zivildienst (außer Leben von Kranken, die nun wieder zunahmen), aber es machte das Land kriegstüchtig.
    Dafür drohte nun, was lange nicht der Fall gewesen war, in 15 Städten ein Bevölkerungsrückgang von bis zu 176 Zensuseinheiten.

    Von Gagern trat nun gegenüber Oduduwa deutlich harscher auf, forderte ihn auf, sein Wissen über Lebensmittelchemie zu teilen (was der Liberianer verweigerte), Amerika wieder als Bundesstaat beizutreten (was er auch kategorisch ablehnte) und Panama an X12t zu übergeben, was mit "Nur über unsere Leichen" kommentiert wurde.
    Den Vorschlag, San Antonio zu verkaufen, lehnte Liberia auch ab.

    Am 3. Januar kam Fred Trump - der von seiner Entlassung als Vizepräsident noch nichts wusste - freudestrahlend in das Büro des Präsidenten. "Ronald, old house, ich habe einen Deal gemacht, sagenhaft. Dieser Fuzzie Oduduwa ist vor mir im Staub gekrochen wie ein Hund, als ich im mit unserem Hammer, also der Army, gedroht habe. Er hat mir San Antonio überlassen - also die Immobilien dort. Die Souveränität geht an Amerika, also die Pflicht, mein Eigentum zu schützen. Einfach so. Ich werde dort eine Reviera des Ostens aufbauen." "Westen, mein Freund. San Antonio ist im Westen von Hispaniola." "Egal. Ich bekomme so auch exklusiv das Wissen über Lebensmittelchemie, meine neuen Sklav... Einwohner bringen das mit. Ist das nicht geil?" "Das ist nicht geil", sagte Reagan und nahm den Abtretungsvertrag in die Hand. "Das ist gegenstandslos." Er zerriss den Vertrag. Trump blieb der Mund offenstehen. "Was denn? Da bekommen wir was umsonst, und du lehnst den Deal ab? Wofür haben wir den größten Hammer, wenn nicht, um damit zu drohen?" "Um damit zuzuschlagen. Und das würdest du Idiot mit deinem Deal verhindern. Und zwar für 2,5 Jahre. 2,5 Jahre, in denen wir jedes Jahr mehr und mehr Truppen aufbauen, aber zur Untätigkeit verdammt sind. Wenn wir den Deal gleich zu Beginn der liberianischen Unabhängigkeit gemacht hätten und der Waffenstillstand noch 2 Quartale laufen würde, wäre ich dabei. Aber 10 Quartale will ich nicht warten." "Warten - womit?" "Den ganzen Kuchen zurückzuholen. Deine Immobilien, unter anderem."

    Tatsächlich machte von Gagern im Auftrag Reagans eine Radio- und Fernsehansprache, die es in sich hatte. Er erklärte, dass Liberia nach wie vor Teil der vereinigten Staaten sei, die bisherigen Verträge keine Anerkennung der Unabhängigkeit seien und ab sofort gegen abtrünnige Streitkräfte vorgegangen würde. Die Börsen gaben nach, und der Wegfall der Außenhandelsbeziehungen kostete 1,4 Milliarden im Quartal.
    Sofort verkündeten die Comanchen, dass sie unverbrüchlich an der Seite Liberias standen (da zwischen ihnen und uns das Maya-Land lag, konnten wir sie dafür nicht einfach einnehmen) und gruben das Kriegsbeil aus. Als erstes sagte nun auch Cuzco zu, dass sie die amerikanische Weltsicht teilten, wohl auch, weil Reagan ihnen Lima versprochen hatte. Kuba stieg ganz ohne Versprechen ein, war aber auch militärisch bedeutungslos, während Cuzco ja die Panama- und Peru-Front teilte. Ähnlich folgenlos war die Kriegserklärung von Utah, während Hawaii zumindest über etwas Flotte verfügte. Auch Grönland, das wohl auf Tortuga schielte, stieg in den Krieg ein, ebenso New Jersey mit seiner Flotte und Surinam. Es folgten die Tehuelche, die allerdings zu weit weg waren, um wirksam zu werden, und Frankreich mit Kanada, das ebenfalls wenig beizutragen hatte. Zuletzt erklärte auch Belize, dass es zwar nun souverän sei, aber dennoch den Krieg unterstützte.

    Im Golf von Wahpekute gab es erste Kampfhandlungen, als zwei leicht beschädigte moderne Kreuzer Liberias, die die Kriegserklärung noch nicht mitbekommen hatten, von einem modernen Kreuzer aus Wahpekute attackiert wurden.
    Bild
    Von den liberianischen Kreuzern sank einer und der zweite wurde beschädigt, allerdings wurden auch 500 Mann auf unserem Kreuzer verletzt. 200 Lockheed Hudson und 200 Strahlbomber griffen die Liberianer an, ehe 200 Seeaufklärer (40 beschädigt) auch den zweiten Kreuzer versenkten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Liberia:
    Jamaika:
    Panama:
    Peru:
    Bahamas:
    New Mexico:
    Ecuador:
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands:
    Argentinien:

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLII.
    Ostküsten-Flotte: Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  14. #1949
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    1. Woche Januar 1974 n. Chr., 2. Hälfte
    Der Angriff erfolgte für Oduduwa ziemlich überraschend - so überraschend, dass er noch keine Kommandanten ernannt hatte, als es zur ersten richtigen Schlacht kam. Grundsätzlich hatte Liberia nicht viel militärisches Führungspersonal, das sich um alle Fronten kümmern musste, aber als die erste größere Operation begann, waren diese auch noch nicht alle verteilt. Vizepräsident Bradley erklärte, dass wir ihnen diese Aufgabe erleichtern würden, indem wir eine Front schon einmal bereinigten.
    Der erste Angriff diente der Unterstützung der rebellierenden Zivilbevölkerung in San Antonio - dass die Stadtverteidigung beseitigt war, machte die Befreiung von San Antonio deutlich einfacher.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Wiman (Army und Oberkommando), Christopher Craddock (Navy), Albrecht Graf Roon (Airforce)
    Airforce: 100 AWACS (100 abgeschossen, 1000 Tote), 200 Strahlbomber, 100 Höhenbomber
    Subtotal: 2400 Mann (1000 Tote), 400 Flugzeuge (200 abgeschossen)
    Navy: 9 Raketenuboote (3 beschädigt, 300 Verletzte), 4 moderne Kreuzer (4 beschädigt, 400 Verletzte), 20 Tragflächenboote (2 beschädigt, 100 Verletzte), 3 moderne Schlachtschiffe (3 beschädigt, 300 Verletzte), 1 Schlachtschiff (1 beschädigt, 100 Verletzte), 30 Geleitzerstörer (3 beschädigt, 300 Verletzte), 1 schwerer Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 3 schnelle Schlachtschiffe (3 beschädigt, 300 Verletzte), 1 Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 3 leichte Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 50 Zerstörer (5 beschädigt, 500 Verletzte)
    Subtotal: 26000 Mann (2600 Verletzte), 125 Schiffe (27 beschädigt)
    Artillerie: 800 Haubitzen (140 beschädigt, 700 Verletzte), 100 schwere Artillerien (70 beschädigt, 700 Verletzte), 1000 Granatwerfer (200 zerstört, 100 beschädigt, 1000 Tote, 500 Verletzte), 400 Raketenartillerien (400 zerstört, 2000 Tote)
    600 Selbstfahrlafetten (160 beschädigt, 800 Verletzte)
    Subtotal: 15000 Mann (3000 Tote, 1900 Verletzte), 600 Panzerfahrzeuge (160 beschädigt), 2900 Geschütze (600 zerstört, 310 beschädigt)
    Army: 1000 Radpanzer (60 beschädigt, 300 Verletzte), 1400 Schwere Panzer (160 beschädigt, 800 Verletzte), 400 Kampfpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 400 mittlere Panzer (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Jagdpanzer (20 beschädigt, 400 Verletzte)
    1000 Scharfschützen
    Subtotal: 18000 Mann (2300 Verletzte), 3400 Panzerfahrzeuge (500 beschädigt)
    Total: 61400 Mann (4000 Tote, 5700 Verletzte), 400 Flugzeuge (200 abgeschossen), 125 Schiffe (27 beschädigt), 2900 Geschütze (600 zerstört, 310 beschädigt), 4000 Panzerfahrzeuge (660 beschädigt)

    Liberia: Lokaler Hauptmann
    1000 SAM-Infanteristen (1000 Tote), 7000 Zeitsoldaten (7000 Tote), 2000 Kriegsgefangene (2000 Gefangene befreit), 1000 Pioniere (1000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 600 Kampfpanzer (400 zerstört, 200 erobert, 2000 Tote, 1000 Mann im Aufstand), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7000 Tote), 2 moderne Kreuzer (2 erobert, 2000 Mann im Aufstand)
    Total: 24000 Mann (18000 Tote, 2000 Gefangene befreit, 4000 Mann im Aufstand), 2000 Panzerfahrzeuge (1800 zerstört, 200 erobert), 2 Schiffe (2 erobert)


    Der Kampf begann am 4. Januar, indem ein Flottenverband von 6 Flottillen aus Baranquilla die Stadt beschoss. Die Liberianer hatten keine Artillerie in der Stadt (warum nicht - vermutlich hatten sie sie verschrottet ohne Sinn und Verstand), aber 2 moderne Kreuzer, die zurückschossen und alle unsere Flottillen beschädigten.
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    5 weitere Flottillen aus Havanna schlossen sich dem Beschuss an.
    Dazu versuchten 200 AWACS aus New Creta einen Aufklärungsangriff, wurden aber von einem der modernen Kreuzer abgeschossen. Der zweite Kreuzer und die SAM-Infanterie fingen aber weder unsere strahlgetriebenen Bomber noch den Höhenbomber ab, die so 1000 Mann verwunden konnten. Die Verwundetenzahlen durch das Marinebombardement ließen sich schlechter abschätzen.
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    Auch aus New Creta schickte Craddock eine Flotte mit 16 Einheiten, die die Stadt beschoss. So waren die Liberianer schon zu gut 40 verwundet, als Wiman die eigentliche Offensive begann.
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    Diese begann mit dem Beschuss durch die in Havanna gehortete Artillerie im direkten Feuern. Haubitzen und Granatwerfer nahmen die Rad- und Kampfpanzer unter Beschuss, während die Zeitsoldaten der Liberianer eine Stellung Granatwerfer im Gegenangriff vernichteten. Auch die Raketenartillerie schien beweisen zu wollen, dass die Umrüstung auf moderne Mehrfachwerfer angebracht war, und ließ sich beim ersten Angriff durch die Zeitsoldaten eine komplette Batterie zerstörten. Schwere Artillerien der South-Azteken-Armee, die sich irgendwie auf dem Durchmarsch nach Havanna oder Guantanamo verirrt hatte, griffen aber auch die Zeitsoldaten erfolgreich an. Dazu kamen wieder Haubitzen und Granatwerfer, die die Panzer weiter dezimierten. Aber auch die zweite Batterie der Raketenartillerie wurde von den Zeitsoldaten zerstört.
    Auch Cali kamen nun weitere Granatwerfer dazu, die den südlicheren Stadtausgang abriegelten und zusammen mit Haubitzen die Zeitsoldaten unter Feuer nahmen. Eine Batterie schwächte die SAM-Infanterie, während an der nördlichen Front wieder Haubitzen aufmarschierten, die weitere Radpanzer beschädigten. Zugleich griffen 600 Selbstfahrlafetten die Zeitsoldaten an.
    Wiman entschied nun, dass die übrige Artillerie besser gegen den erwarteten Aufstand eingesetzt werden sollte, und bezahl am 6. Januar eine Panzeroffensive, die 3-Königs-Offensive. 400 Hauptkampfpanzer durchbrachen die Linie der Zeitsoldaten und töteten 2 Einheiten, leider konnten sie nur einmal angreifen. Es folgten 7 Brigaden schwerer M48-Panzer, die 5 Brigaden Zeitsoldaten, eine Brigade Pioniere und eine Brigade Radpanzer vernichteten. 5 weitere Brigaden liberianischer Radpanzer verloren das Duell gegen baugleiche Radpanzer auf unserer Seite, wobei unsere Brigaden natürlich völlig intakt waren und nicht durch Beschuss gelitten hatten und zugleich im Häuserkampf geschult waren. Wirklich stark waren die Radpanzer der Liberianer nur gegen unsere veralteten Panzer, wo sie 140 beschädigen konnten, ehe auch diese Brigade vernichtet wurde.
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    Zugleich zerstörte eine zweite Brigade "Shermans" fast mühelos die Kampfpanzer der Liberianer. Die weiteren Panzer wichen unseren Jagdpanzern aus, die stattdessen die SAM-Infanterie vernichteten.
    Schließlich flohen die Besatzungen der beiden modernen Kreuzer, eine Truppe Sanitäter und der letzten Kampfpanzer (von denen noch 50 intakt waren) vor unseren Scharfschützen in den Busch und griffen dort lieber zu Handfeuerwaffen, während die Schiffe, die Panzer, 2000 Kriegsgefangene (irgendwelche Verbrecher der Syndikate) und die Stadt in unser Hand fielen. 681 Millionen Liberia-Dollar würden geplündert und San Antonio für befreit erklärt - tatsächlich war der Streik der Liberianer auch ein Quartal kürzer, als der Aufstand der Amerikaner noch gedauert hätte.
    In der Stadt fiel uns auch der Chemiker Joseph Louis Gay-Lussac in die Hände.
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    Von diesem erhielten wir da Wissen über die liberianische Lebensmittelchemie, das allerdings relativ nutzlos war. Die Massentierhaltung brauchte nicht mehr Ertrag als eine Weide (dank des eroberten Wissens über Pastoralismus), erhöhte aber die Verschmutzung und die Unzufriedenheit der Konsumenten. Einzig eine Möglichkeit der Lebensmittelkonzerne, nun auch große Zweigstellen zu errichten, brachte einen Vorteil, da alle drei, wenn auch selten, in unserem Landen vorkamen.
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  15. #1950
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    2. Woche Januar 1974 n. Chr., 1. Hälfte
    Auf die Befreiung von San Antonio folgte natürlich noch der Aufstand. Dieser war jedoch relativ überschaubar. Nur wegen der Guerillataktik und ihrer Einzelkämpfer, die sich versteckten und erst von Spähern gefunden werden mussten, zog sich das Scharmützel in den Wäldern von San Antonio hin.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Wiman
    1000 Trikes (passiv, nur Aufklärer)
    600 Kampfpanzer (40 zerstört, 460 beschädigt, 200 Tote, 2300 Verletzte), 400 schwere Panzer (100 beschädigt, 500 Verletzte), 600 Radpanzer (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Panzer
    Total: 10000 Mann (200 Tote, 3400 Verletzte), 1000 Zweiräder, 1800 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 2800 (40 zerstört, 680 beschädigt)

    Liberia: Kein Anführer
    9000 Zeitsoldaten (5000 Tote, 4000 Gefangene), 2000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 1000 Gefangene), 3000 Paramilitärs (3000 Tote)
    Total: 14000 Mann (9000 Tote, 5000 Gefangene)


    Der Kampf begann, als Ordo Raider Trikes in den südlichen Anden die ersten Einzelkämpfer ausfindig machten. Da die AWACS abgeschossen worden waren konnten sie kein Lagebild liefern.
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    200 Kampfpanzer brachen aus Havanna auf, wobei sei zunächst mit 40 beschädigten Fahrzeugen einen Trupp Zeitsoldaten in einem Vorort von Havanna festnahmen. Die Einzelkämpfern in den Southern Andeans waren so überrascht, dass sie entdeckt waren, dass sie sich sofort ergaben. Die Panzer schlossen darum zu der Belagerungsarmee auf und griffen von dort zweimal die Gemeinde im Talkessel zwischen den Andenausläufern von Cali und Havanna an.
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    Dabei töteten sie 2000 Zeitsoldaten und verwundeten 700 Mann, verloren aber 20 Panzer und hatten Schäden an 80 weiteren. Eine zweite Gruppe Kampfpanzer (Tanque Argentino Mediano) griffen zunächst die Paramilitärs am Windpark von Cali an, wo sie 1000 Paramilitärs töteten und 1000 Zeitsoldaten gefangennahmen. Mit 50 beschädigten Panzern griffen auch sie dann den Ort an, an dem ihre Vorgänger schon gekämpft hatten. Dort töteten sie noch 1000 Zeitsoldaten und verletzten 100 Mann, verloren aber ebenfalls 20 Panzer und hatten Schäden an 70 weiteren, ehe sie ohne Treibstoff, Munition und Chancen liegen blieben.
    Die nächsten Kampfpanzer griffen im Wald von Cali bei einem Truthahnvorkommen an, wo sie 1000 Einzelkämpfer töteten und 100 Zeitsoldaten verletzten, aber auch 140 beschädigte Panzer hatten, so dass sie keinen zweiten Angriff machen konnten.
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    Hier griffen dann 200 schwere Panzer an, die die Zeitsoldaten verhafteten, aber selbst 100 beschädigte Panzer hatten. Die Raider Trikes klärten nun auf und meldeten, dass es keine Einzelkämpfer mehr gäbe, nur noch 3000 Zeitsoldaten im Windpark an der Küste von San Antonio, südlich des Gipfels, und 2 Paramilitärische Truppen in dem Ort zwischen den Andenausläufern.
    Die Zeitsoldaten wurden zunächst von 200 schweren Panzern geschwächt, die 1000 Mann töteten und 200 Verletzten.
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    400 Manteuffel AC4-Radpanzer töteten dann 1000 weitere Zeitsoldaten und nahmen 1000 gefangen, wobei 100 Radpanzer der zweiten Truppe beschädigt wurden.
    Die knapp 1800 Paramilitärs wurden dann von 200 weiteren "Manteuffeln" und 200 mittleren Panzern ausgelöscht.
    Damit war ganz Hispaniola wieder in unsere Hand und feindfrei. Die Süd-Bolivien-Befreiungsarmee, kaum gegründet, war schon wieder überflüssig geworden.

    Vor New Creta kaperten erbeutete Kukulkan-II-Zerstörer eine Flottille Arbeitsboote, die helfen würden, in den Gewässern um New Creta und an der Cayman-Küste die noch fehlenden Einrichtungen und Schifffahrtsrouten einzurichten.
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    Zuletzt kamen in Santiago de Cuba 10 Frachter an, die mit 1890 Millionen Dollar etwa 1/6 Quartalsdefizit, also 2 Wochen, abdeckten.
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