Und unabhängig davon, ob der Überhohler 10m weiter parkt oder abbiegt und einen damit komplett ausbremst.
In 30er Zonen hab ich mir inzwischen angewöhnt einfach mittig zu fahren (fahre idR 27-28km/h), um den Shit zu unterbinden.
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Und unabhängig davon, ob der Überhohler 10m weiter parkt oder abbiegt und einen damit komplett ausbremst.
In 30er Zonen hab ich mir inzwischen angewöhnt einfach mittig zu fahren (fahre idR 27-28km/h), um den Shit zu unterbinden.
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In 30er-Zonen gibts ja oft auch Parken am Straßenrand, da sollte man sowieso entsprechenden Abstand halten.
Bist du so sportlich oder legt dein E-Bike die 25km/h Grenze großzügig aus?
Gestern hatte ich so einen (Auto-)Experten, der den gesamten Radweg zwischen Parkstreifen und Bürgersteig durch Parken direkt am Bordsteig lahmgelegt hat.Hab ich zum Glück frühzeitig gesehen, so dass ich noch auf die Straße ausweichen konnte...allerdings war ich so zwischen parkenden Autos und Schienen
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Ich hab' das "e" am eBike tatsächlich nur noch, um sicher zu stellen, dass ich immer (egal ob Gegenwind und Bergauf oder spontan/akut körperlich unfit), die 25km/h halten kann -> damit kann ich Fahrzeiten sehr genau einschätzen.
Das macht es sehr viel einfacher pünktlich irgendwo anzukommen (ist mir wichtig).
Ich versuche so oft wie möglich über die 26,7km/h (da hört bei Bosch die Motorunterstützung auf) zu treten.
Das reduziert auch den Akkuverbrauch.
Die Beschleunigung beim Anfahren bis 26,7km/h ist auch sehr nice (ich bin quasi innerhalb von 30m wieder auf meiner mindest-Reisegeschwindigkeit).
Arbeitsweg:
Das ist tw schon anstrengend, macht aber auch Spaß.
Meine Ideen beim kauf des eBikes war:
- ich will im Nahbereich bis 25km das Auto ersetzen (ÖPNV keine Option; kennst du sicher)
- ich will was für meine Kondition/Fitness machen (bin 50 geworden);
Letztes Jahr im März bin ich nach zwei Stints auf der Kartbahn konditionell komplett verreckt.
Seitdem hab' ich ca. 3TKm mit dem eBike gefahren und dabei 12kg abgenommen (ohne Ernährungsumstellung).
Ende Januar war ich langer Zeit wieder Kart fahren -> nach zwei Stints hab' ich noch nicht mal geschwitzt und die zweitbeste
Tageszeit gefahren.
Das fand' ich schon sehr cool!
Auf dem Rad hast du dabei immer noch das Problem des Gegenverkehrs, der auf deinen Vorrang scheißt, während er parkende Autos auf seiner Seite überholt und dich an den Rand drückt.
Das ist leider auch Alltag.
Und ich unterstelle den Leuten noch nicht mal Vorsatz, sondern lediglich Dummheit/fehlende Phantasie.
Im Auto ist das maximal ein Kratzer über die Fahrzeugseite (auch richtig teuer); auf dem Rad ist das im WorstCase ein Sturz mit Knochenfrakturen bis Schädel-Hirn-Trauma Aus dem gleichen Rund gibt es immer noch Radfahrer ohne Helm...
Geändert von drdope (05. Februar 2026 um 20:54 Uhr)
Ich hab tatsächlich keine Motivation für einen minimalen Geschwindigkeitsgewinn soviel mehr Kraftaufwand zu betreiben um dann am Ende vielleicht noch verschwitzt anzukommen. Und weniger Power mache ich eigentlich nur notgedrungen, wenn ich weiß, dass der Akku nicht die ganze Strecke mit voll Power schafft. Da überlege ich tatsächlich eher mal die ganze Strecke mit dem Biobike zu fahren - bei idealen Bedingungen. Aber das dürfte für einen Trainingseffekt zu selten sein.
Im Englischen nennt man das "acoustic bike".
Und was ist ein acoustic bike schon wieder?![]()
Analog zur Gitarre ein Fahrrad ohne Elektronik.![]()
Ein Fahrrad. Alles andere sind halt Stromer...
hier steht eine SignaturDie EG-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit!Alle PNs mit Interviewantworten werden veröffentlicht!
Achtung Spoiler:
Stromer sind nach meinem Verständnis doch eigentlich nur die S-Pedelecs, die bis 45km/h können!?
Weil eBikes inzwischen "normal" sind und Biobikes im Verkauf übertroffen haben?
-> https://www.adfc.de/neuigkeit/385-mi...-2024-verkauft
Werden Autos dann auch zu Bioautos, wenn mal mehr E-Autos verkauft werden?