Das wäre ein damit verbundenes Problem, ja.![]()
Es ist aber durchaus möglich, herausragende Wissenschaftler oder andere führende Vertreter ihrer jeweiligen "Zunft" an den eigenen Hof zu locken. Einige Länder versuchen das ja auch bereits.
Das wäre ein damit verbundenes Problem, ja.![]()
Es ist aber durchaus möglich, herausragende Wissenschaftler oder andere führende Vertreter ihrer jeweiligen "Zunft" an den eigenen Hof zu locken. Einige Länder versuchen das ja auch bereits.
Das Spiel beruht eher auf abstrakten Zahlen als auf konkreten Personen. Bei Erfindungen kann ich aber auf Wunsch schon ab und zu eine Person einführen, die sie ersonnen hat.
Über dieses System wäre es sicher besser als über die Prinz-Eugen-Gruppe. Dann ist es auch so sehr dem Zufall überlassen, und es passt zudem besser zu euren Spielfiguren. Es ist ja eher unwahrscheinlich, dass alle europäischen Fürsten ganz zufällig eine unfehlbare Begabung haben, aus der Menge ihrer Untertanen außerordentlich begabte Jugendliche auf allen möglichen Feldern auszuwählen. Es ist schon plausibler, dass ein besseres Schulsystem die Chancen erhöht, solche jungen Menschen rechtzeitig zu bemerken und zu fördern.
Bislang hatten die Söldnermärkte offenbar dieselben Länder zugelassen.
Ich hab eine allgemeine Frage zu den Handelsprivilegien. Diese wirken sich ja logischerweise auf die Händler aus. Jetzt ist es so, dass man immer nur 6 Stufen vergeben kann. Vergebe ich 6 Stufen an ein einzelnes Land, hat dieses einen krassen Vorteil bei mir und konkurriert dann stark mit meinen heimischen Händlern.
Jetzt die Frage: Wirken sich 6x Stufe 1 an verschiedene Länder genauso stark auf meine eigenen Händler aus, wie 1x Stufe 6? Oder ist das System hier differenziert genug, sodass sich 6 schwache Privilegien nicht derart deutlich bemerkbar machen?
Das System ist tatsächlich differenzierter, denn es kommt sehr stark auf die Handelsmacht des empfangenden Landes an. Es kann also durchaus sein, dass sechs verschiedene Privilegienempfänger dir sogar mehr schaden als ein einzelner starker, weil dann viel mehr fremde Händler Marktanteile erobern.
Ich hätte mal ein paar Fragen zuKonsulaten und Botschaften/festen Gesandtschaften.
1) Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Kopnsulate primär den eigenen Handel in dem Zielgebiet fördern. Gesandtschaften und Botschaften machen die eigentliche Politik?
2) Wenn ich jetzt ein Konsulat zu einer festen Gesandtschaft aufwärte, verliere ich dann den Handelsvorteil durch das Konsulat oder deckt die feste Gesandtschaft den Vorteil des Konulates mit ab?
3) Oder müsste ich, wenn ich z.B. in Algier besonders viel Einfluss generieren will, dort gleichzeitig ein Konsulat (Handelsfokus) und eine feste Gesandtschaft (politische Einflussnahme) unterhalten?
Eigentlich ist es so gedacht, dass Botschaften bei souveränen Reichen, Feste Gesandtschaften bei Vasallen oder Satrapien und Konsulate in jeder anderen Stadt errichtet werden können. Letztere konzentrieren sich halt vorwiegend auf die Betreuung von Kaufleuten oder Reisenden, weil sie keinen diplomatischen Ansprechpartner mit eigenem außenpolitischem Spielraum haben. Ich würde auch eher andersherum sagen, dass alle Vertretungen sich vorwiegend dort lohnen, wo man bereits präsent ist oder einen schnellen Zugang benötigen könnte. Wenn da alle paar Jahre mal ein Handelsschiff anlegt und man auch sonst keine besonderen Kontakte knüpfen will, kann man sich eine dauerhafte diplomatische Niederlassung sparen.
Denkt bitte auch daran, dass die diplomatischen Vertretungen nicht geeignet sind, politische Interessen der Gastländer zu übergehen. Nur weil Quito eine Botschaft in Paris unterhält, bestimmen die Südamerikaner noch lange nicht die französische Politik.