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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #1906
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    1. Woche Juli 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    In Liberia wurde Roger Federer als Tennisstar bekannt, nachdem er unseren Champion, Boris Becker II, besiegt hatte.
    Mit Joao de Lisboa hatten sie auch einen neuen Seefahrer gewonnen.

    Doch auch wir hatten eine neue Persönlichkeit, denn ein gewisser Steve Jobs, Absolvent der Oxford-University of Atlanta, machte von sich Reden.
    "Und was macht der so?" fragte Präsident Lüneburg. "Ich weiß nicht. Irgendwas mit Obst", musste ich zugeben. "Obst, Unsinn", widersprach Bill Gates III. "Der macht dasselbe wie ich - nur teurer." "Also Kosmetik?" fragte Lüneburg, da Gates Vorfahren ja auch die L'Oreal-Gesellschaft gegründet hatten. "Blödsinn. IT." "Es? Also... Horrorclown?" fragte Finanzminister Mark Zuckerberg. "Nein. IT. Wie Sie auch. Informationstechnologie." "Und das macht er teuer?" wunderte sich Zuckerberg. "Ich dachte, die Menschen kaufen das nur, wenn es immer billiger wird. Oder gleich umsonst. Also, dass sie mit Daten zahlen..." "Eben nicht", erklärte Gates. "Also, das war jahrelang unser Erfolgsrezept. Aber er macht bewusst teuere, elitäre Computer, die mit MEINEN nicht kompatibel sind. Und hat darum für seine Apples eine große Fanbase." "Also doch Obst", meinte ich. "Nein. Das ist sein Firmenname."
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    Das mit den Computern war damals, trotz Silicon Valley, für uns nicht nur Neuland, sondern Terra Incognita, daher war die Unwissenheit unserer Regierung verständlich. Rechner waren etwas, was im Angelsächsischen Palast oder großen Forschungseinrichtungen herumstand, nichts, womit der normale Mensch in Berührung kam.

    Unser Defizit war mit dem Quartalswechsel wieder explodiert. 74 Milliarden Reserve standen 44 Milliarden Defizit gegenüber, statt eines Überschuss, so dass wir nur noch knapp ein halbes Jahr durchhalten konnten. Dagegen versuchten wir etwas zu machen.
    Der Tehuelche Reinhard Mannesmann zahlte 230 Millionen, um unser Personalwesen übernehmen zu können.
    Georges Nagelmackers zahlte für Liberia sogar 270 Millionen, dazu kaufte Emilio Segrè für 101 Millionen im Quartal Hardware vom Silicon Valley - vermutlich die, mit der nun Jobs reich geworden war. Er wollte wohl den Rückstand auf Hawaii in der Kernphysik aufholen.

    Auf Hawaii hatte Ferdinand Braun den Durchbruch in der Kernkraft geschafft. Er stellte uns in Aussicht, das Wissen erwerben zu können. Allerdings forderte Sanford Ballard Dole dafür Personalwesen, Finanzwesen, Entwicklungshilfe, Halbleitertechnologie, Ökologie und 34,4 Milliarden Dollar. Während wir das Wissen gerne teilen würden, war Bargeld im Moment etwas, womit wir eher vorsichtig waren. Darum kam der Deal nicht zustanden, wir wollten erst mehr Wissen haben, das wir stattdessen anbieten konnten.
    Ferdinand Braun entwickelte das Wissen unverdrossen weiter und beschäftigte sich nun mit den neuen Wissensgebiet der Reaktorphysik.

    Präsident Lüneburg feierte weiterhin die Erfolge seiner Zwangsarbeit. Nur noch in 18 Städten drohte Bevölkerungsverlust durch Lebensmittelmangel oder Krankheit in Höhe von 146 Zensuseinheiten (dafür durch Zwangsarbeit und Rekrutierung). Gestreikt wurde allerdings in 149 Städten mit 4098 Zensuseinheiten, davon 107 Städte mit 3389 Zensuseinheiten im Generalstreik.

    Die Vorquartalszahlen zum Vergleich: Nur noch 36 Städten drohte ein Bevölkerungsverlust in Höhe von 283 Zensuseinheiten. Gestreikt wurde immer noch in 141 Städten mit 4532 Zensuseinheiten, davon in 116 Städten mit 4080 Zensuseinheiten als Generalstreik
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    Geändert von Kathy (22. Januar 2026 um 20:43 Uhr)
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  2. #1907
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    1. Woche Juli 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Unser Ziel war nun, vor dem Friedensschluss möglichst viele Ziele unter unsere Kontrolle zu bringen. Eine Vernichtung der Aufständischen war zweitrangig, da sie (bis auf die Paramilitärs) bei einem Frieden nicht mehr zurückschlagen konnten. Nur wenn weniger als vier Ziele eingenommen würden, wollte Lüneburg noch eine Saison dranhängen. Die Armeen waren in Stellung. Es war an der Zeit, zuzuschlagen.
    Als erstes geriet die Westfront (aus Maya-Sicht) in unser Visier. Mit mehreren harten Schlägen sollte hier der Widerstand gebrochen werden.

    Es begann, wo wir schon im letzten Quartal aufgehört hatten, bzw. ging dort eigentlich nahtlos weiter - mit der Schlacht von Becan.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Mc Arthur (Süd-Central-Maya-Armee), Magnus Barefoot LXI. (Oberkommando und Süd-Kanada-Armee), Marina Raskova (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Sherman, Hektor, Graf Roon (verwundet), Guyasuta
    Luftwaffe: 200 Beobachtungsflugzeuge, 160 Strahlgetriebene Bomber, 1 Flugzeugträger
    Subtotal: 1720 Mann, 360 Flugzeuge, 1 Schiff
    Armee: 120 Schützenpanzer (4 zerstört, 88 beschädigt, 100 Tote, 2200 Verletzte), 200 Radpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 1000 mobile Infanteristen (200 Verletzte, 8 von 40 LKW beschädigt), 2000 Fallschirmjäger (1000 Tote: Tiwanaku-Ausfalltruppe, 500 Verletzte), 200 leichte Artillerien (140 beschädigt, 700 Verletzte)
    Subtotal: 8000 Mann (1100 Tote, 3300 Verletzte), 320 Panzerfahrzeuge (4 zerstört, 128 beschädigt), 40 LKW (8 beschädigt), 200 Geschütze (140 beschädigt)
    Total: 9720 Mann (1100 Tote, 3300 Verletzte), 360 Flugzeuge, 1 Schiff, 360 Bodenfahrzeuge (4 zerstört, 136 beschädigt), 200 Geschütze (140 beschädigt)

    Maya: Horka Bulcsú (im Aufstand)
    36 leichte Mannschaftstransporter (36 zerstört, 900 Tote), 190 Selbstfahrlafetten (190 zerstört, 950 Tote), 200 Haubitzen (200 zerstört, 1000 Tote), 190 Raketenartillerien (190 zerstört, 950 Tote), 200 Panzerabwehrkanonen (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Seeaufklärer (200 abgeschossen, 400 Tote), 400 Mehrzweckhubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), 200 Sturzkampfbomber (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Torpedobomber (200 abgeschossen, 400 Tote), 1000 rebellische Zeitsoldaten (1000 Gefangene)
    Total: 7800 Mann (6800 Tote, 1000 Gefangene), 236 Panzerfahrzeuge (236 zerstört), 780 Geschütze (780 zerstört), 1000 Flugzeuge (1000 abgeschossen)


    Der Kampf begann, indem Beobachtungsflugzeuge die Mannschaftstransporter attackierten und dabei nach verdeckten Einheiten suchten.
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    Eine zweite Attacke erfolgte durch Jetbomber, die ebenfalls die Mannschaftstransporter und 3 weitere Einheiten bombardierten.
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    Danach entschloss sich Barefoot, die restliche Luftunterstützung erst zur Aufstandsbekämpfung anzufordern, denn die Truppen im Südwesten von Becan hatten schon ausreichend gute Chancen. So griff Sherman an und vernichtete die Seeaufklärer, die Mannschaftstransporter und eine Staffel Mehrzweckhubschrauber mit überschaubaren Verlusten.
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    Im Osten gab es dagegen einen Totalverlust der Fallschirmjäger der Tiwanaku-Ausfalltruppe, die gegen die Mehrzweckhubschrauber verloren und von denen vernichtet wurden. Zugleich zerstörten aber Hektors Schützenpanzer im Westen die Haubitzen und die Raketenartillerie, mussten aber mit 400 Verletzten dann pausieren.
    Albrecht Graf Roon griff derweil die Stukas an, hatte allerdings einige Tote und verlorene Schützenpanzer gegen diese und wurde auch selbst verwundet. Daraufhin vernichtete Hektor mit 200 weiteren Verwundeten noch die Panzerabwehrkanonen.
    Nach diese Vorarbeit griff auch die leichte Artillerie die Torbedobomber auf der Piste an, wurde allerdings nach einem Alarmstart selbst beschädigt. Fallschirmjäger im Südosten zerstörten die Selbstfahrlafetten, die letzten Mehrzweckhubschrauber wurden von einer mobilen Infanterie zerstört.
    Zuletzt griff Guyasuta die wieder gelandeten, tankenden Torpedobomber an und vernichtete diese, auch wenn einige selber Radpanzer dabei Schaden nahmen.
    Er rückte in die Stadt ein, vertrieb Horka Bulcsú, der einen Aufstand anzettelte, beschlagnahmte 1893 Millionen Quetzal und vergrößerte so das County of Colorado.
    Die Rebellen waren, wie gesagt, jetzt weniger wichtig.
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    Nur eine Truppe im Nordosten wurde von Guyasuta gleich gefangen genommen, da ihn dies keinen wertvollen Treibstoff kostete.

    Der Fokus wanderte nun nach Nakbé, wo immer noch nur 4 Einheiten standen und der Aufstand vermutlich größere Probleme bringen würde als die Garnison. Das nächste Ziel war daher nun die Eroberung von Nakbé, das der Aufstandsbekämpfung im Süden perspektivisch mehr Bewegungsfreiheit geben würde.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hans-Adam IV. von Schöning (Army und Oberkommando), Ashikaga Takauji V. (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Gneisenau, Gamo Ujisato
    180 Jäger, 95 Fliegende Festungen (2 Staffeln), 200 Spionageflugzeuge, 1 Flugzeugträger, 200 Feldartillerien, 200 Gebirgsartillerien, 560 Selbstfahrlafetten, 780 mechanisierte Artillerien, 200 Sturmgeschütze (100 beschädigt, 500 Verletzte), 80 Schützenpanzer (16 beschädigt, 400 Verletzte), 500 Kübelwagen (50 beschädigt, 100 Verletzte)
    Total: 17180 Mann (1000 Verletzte), 475 Flugzeuge, 1 Schiff, 1740 Geschütze, 840 Panzerfahrzeuge, 780 LKW, 500 leichte Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 2120 (166 beschädigt)

    Maya: Horka Bulcsú (aus Becan)
    1000 Militärpolizisten (1000 Tote), 40 Schützenpanzer (40 zerstört, 1000 Tote), 200 Seeaufklärer (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Haubitzen (200 erobert, 1000 Gefangene)
    Total: 3400 Mann (2400 Tote, 1000 Gefangene), 40 Panzerfahrzeuge (40 zerstört), 200 Flugzeuge (200 abgeschossen), 200 Geschütze (200 erobert)


    Der Kampf war dennoch kein leichte Spiel, da die Stadtbefestigung noch fast intakt war. 200 Gebirgsartillerien und 200 Feldartillerien, die schon an der Front standen, konnten da wenig ausrichten.
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    Allerdings kamen noch am ersten Tag 2 Batterien Selbstfahrlafetten aus der nachrückenden Truppe aus Montreal dazu, am 4. Tag 4 mechanisierte Batterien, am 5. dann eine weitere Batterie Selbstfahrlafetten, die die letzten Mauerabschnitte zerstörte.
    Begleitet wurde diese von Luftangriffen der Nachthexen, die mit Jägern und und 2 Staffeln Fliegenden Festungen aus Kanada angriffen - kommandiert von Ashikaga Takauji, damit sich Marina Raskowa um Becan kümmern konnte. Nach 900 Verletzten durch Luftangriffe wagten nun auch die Bodentruppen einen Angriff. Graf Neidhard von Gneisenau besiegte mit 400 Verletzten die Puma-Schützenpanzer, Gamo Ujisato die Militärpolizei. Damit die anderen Einheiten Angriffe wagen konnten - Ujisato hatte zwar keine Verwundeten, aber er konnte auch noch keine Mehrfahrangriffe fahren - attackierten 200 Spionageflugzeuge noch einmal die Seeaufklärer und kreisten dann über der Stadt, um verdeckt operierende Rebellen zu suchen. Die Belagerungsarmee sah keine guten Chancen bzw. sollte sich zur Aufstandsbekämpfung schonen. Dafür stürmten 200 Sturmgeschütze aus zweiter Reihe vor und vernichteten die Seeaufklärer in der Stadt. Gauchos mit Kübelwagen nahmen die Artilleriestellung ein, während mehr Aufständische als wir bislang bekämpft hatten sich Horka Bulcsú anschlossen. Nakbé selbst wurde geplündert, 1534 Millionen Quetzal für die Staatskasse sichergestellt und das County of Colorado weiter vergrößert.

    Der Blick wanderte weiter die Westfront nach Norden und traf nun auf Guarani Kaiowa, wo sich Johann Baptist Serbelloni V. gegen die Zentralregierung wie auch gegen uns verschanzt hatte. Auch diese Stadt wollten wir noch mitnehmen, schon, um zu den weister südwestlich gelegenen Beutestädten besseren Zugang zu haben. So kam es zur Schlacht von Kaiowa.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Gamo Ujisato IV (Army und Oberkommando), Charles Lindbergh (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Kubrat (verwundet), Vaballathus, Qara Yoluq Osman Bey, Barry
    Airforce: 200 Beobachtungsflugzeuge, 100 Höhenbomber, 440 taktische Bomber, 100 Bomber, 200 Allwetterjäger (20 abgeschossen, 132 beschädigt, 20 Tote, 132 Verletzte), 200 Nachtjäger
    Subtotal: 3880 (20 Tote, 132 Verletzte), 1240 Flugzeuge (20 abgeschossen, 132 beschädigt)
    Artillerie: 100 schwere Artillerien (100 zerstört, 1000 Tote: 2. Zentral-Argentinien-Armee), 400 Haubitzen (20 beschädigt, 100 Verletzte), 160 mechanisierte Artillerien, 10 Eisenbahngeschütze (2 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 4800 Mann (1000 Tote, 300 Verletzte), 1 Zug (1 beschädigt), 160 LKW, 670 Geschütze (100 zerstört, 22 beschädigt)
    Army: 200 Sturmgeschütze, 4000 aufgesessene Schützen (100 Tote, 1200 Verletzte), 160 Schützenpanzer (4 zerstört, 48 beschädigt), 1000 Fallschirmjäger, 2000 Flammenwerfer (1000 Tote, 50 Verletzte), 1000 Luftlandesoldaten, 40 Transporthubschrauber
    Subtotal: 8000 Mann (1100 Tote, 1250 Verletzte), 40 Luftfahrzeuge, 360 Panzerfahrzeuge (4 zerstört, 48 beschädigt)
    Total: 16680 Mann (2120 Tote, 1682 Verletzte), 1280 Flugzeuge (20 abgeschossen, 132 beschädigt), 670 Geschütze (100 zerstört, 22 beschädigt), 521 Bodenfahrzeuge (4 zerstört, 133 beschädigt)

    Maya: Johann Baptist Serbelloni V.
    1000 Scharfschützen (1000 Gefangene), 1000 SAM-Infanteristen (1000 Tote), 80 Schützenpanzer (80 zerstört, 2000 Tote), 40 leichte Mannschaftstransporter (40 zerstört, 1000 Tote), 200 Granatwerfer (200 zerstört, 1000 Tote), 400 Seeaufklärer (400 abgeschossen, 800 Tote), 2 sternförmige Forts (2 zerstört, 2000 Tote)
    Total: 8800 Mann (7800 Tote, 1000 Gefangene), 120 Panzerfahrzeuge (120 zerstört), 200 Geschütze (200 zerstört), 400 Flugzeuge (400 zerstört), 2 Festungsanlage (2 zerstört)


    Auch hier musste erst noch die Stadtbefestigung zerstört werden, und hier gab es zumindest eine SAM-Infanterie. Damit diese nicht die Bomber abfing, griffen zunächst 200 argentinische Aufklärer an, waren aber nicht erfolgreich damit, die Luftabwehr zu beschäftigen - dafür beschädigten sie die Schützenpanzer und blieben schon einmal in der Luft, um nachher unsichtbare Rebellen zu finden.

    Der Angriff der Höhenbomber aus Halifax war aber dennoch erfolgreich, ebenso der sehr riskante Angriff von 80 taktischen Bombern, die im Falle eines Abfangens sicher zerstört worden wären.
    Aus Oxkintok griff eine Staffel Bomber sowie Allwetterjäger an - die nun von der SAM-Infanterie abgefangen wurden - gefolgt von Nachtjägern. Die übrige Luftabwehr der Maya - Schützenpanzer und Mannschaftstransporter - erwies sich als wenig effektiv diesmal. Um die letzten Reste der Verteidigung zu beseitigen feuerte auch eine Batterien US Studebaker-Artilleriegespanne auf die Stadtmauer.

    Hier wagte nun Kubrat einen doppelten Angriff mit seinen Schützenpanzern, bei dem er eine zweifache Übermacht "Pumas" besiegte, aber selbst einige Fahrzeuge und Männer verlor und verwundet wurde.
    Von der Hügelstellung, wo die Truppen aus Halifax standen, griff eine schwere Artillerie an, wurde aber durch Scharfschützen neutralisiert. Die F155-Haubitzen allerdings schossen die Seeaufklärer und Mannschaftstransporter zusammen.

    Aus Tyendinaga kamen noch zwei taktische Bomberstaffeln, die 700 Mann verwundeten. Dennoch konnten die Scharfschützen auch einen Angriff unserer Flammenwerfer abwehren. Ein zweiter Flammenwerferangriff vom Flachland, wo die Truppen aus Oxkintok standen, war aber erfolgreich. Sie setzten eines der sternförmigen Forts in Brand und verwundeten noch 100 weitere Soldaten.
    Vaballathus zerstörte an der Südflanke das zweite Fort, Qara Yoluq Osman Bey besiegte hier die Granatwerfer und 200 Sturmgeschütze die SAM-Infanterie. Auch wagte eine Batterie Eisenbahngeschütze noch einen Angriff auf die Seeaufklärer, während kanadische Fallschirmjäger die leichten Mannschaftstransporter zerstörten. Bloody Barry schoss hier einige Seeaufklärer ab, Luftlandetruppen vernichteten die zweite Staffel.
    Schließlich nahm Kubrat mit 200 Mann die Scharfschützen gefangen. Er stellte 2158 Millionen Quetzal sicher, aber Johann Baptist Serbelloni V. konnte einen Aufstand anzetteln.
    Guarani Kaiowa wurde dem County of Nova Scotia, State of Festland-Kanada, hinzugefügt, auch wenn es Ontario näher lag. Ein Gesuch der Guarani, ein neues unabhängiges Tupi-Reich zu gründen, wurde abgelehnt.

    Gamo Ujisato IV überlegte, ob er statt einer Aufstandsbekämpfung nicht versuchen sollte, die Stadt Charruo, die von nur 7000 Mann verteidigt wurde, als überplanmäßiges Kriegsziel noch einzunehmen.

    Nachteil war hier, dass die Mauern noch intakt waren und wirklich nur Kommando-Generäle die Stadt erreichen konnten. Aber noch musste die Entscheidung nicht gefällt werden. Noch ging es nicht gegen die Rebellen hier, sondern an die Ostfront.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Kanada: General Alexander Wassiljewitsch Suworow VIII. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet: Zorro XXII. (Pueblo)

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Kaminaljuyu): Hōjō Sōun III.
    Nordwest-Mayaland (Guarani Kaiowá): Johann Baptist Serbelloni V.
    Süd-Mayaland (Becan): Horka Bulcsú
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Garnison Hinterland Maya-Ostküste (Puebla): Anawrahta III
    Garnison Zentral-Mayaland: Titus Labienus
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji V.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  3. #1908
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche Juli 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    Nachdem die Kämpfe an der Westfront so gut gelaufen waren, sollte es an der Ostfront weitergehen. Hier wurde nun speziell Zama ins Visier genommen. Doch die Stadtverteidigung war noch nicht völlig zerstört, die Luftverteidigung noch stark, es gab Artillerie und nur eine relativ schwache Truppe aus schnellen Einheiten und Fallschirmjägern, die auf der richtigen Seite des Flusses standen - während viele Einheiten auf der falschen Seite warteten und nicht ohne Nachteil zuschlagen konnten. Bei der Belagerung von Zama kam erstmals der Befehl "Koste es, was es wolle" zum Einsatz.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury (Airforce), Otto von Kotzebue (Flussflotte), William Farquhar Barry (Army und Oberkommando)
    Airforce & Heeresflieger: 200 Allwetterjäger, 200 leichte Bomber, 200 taktische Bomber (20 abgeschossen, 132 beschädigt, 40 Tote, 264 Verletzte), 100 schwere Bomber (10 abgeschossen, 85 beschädigt, 100 Tote, 850 Verletzte), 100 Höhenbomber (10 abgeschossen, 66 beschädigt, 100 Tote, 660 Verletzte), 200 Nachtjäger, 200 Begleitjäger (20 abgeschossen, 132 beschädigt, 20 Tote, 132 Verletzte), 200 Trägerflugzeuge (200 abgeschossen, 400 Tote: Mayaisch-Panama-Armee), 600 Hubschrauber (40 abgeschossen, 340 beschädigt, 80 Tote, 680 Verletzte), 360 Tragschrauber (20 abgeschossen, 140 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 280 Verletzt und geflohen), 400 Stukas (40 abgeschossen, 360 beschädigt, davon 180 geflohen; 80 Tote, 720 Verletzte, davon 360 geflohen)
    Subtotal: 6720 Mann (860 Tote, 3686 Verletzte, davon 320 geflohen), 2760 Flugzeuge (350 abgeschossen, 1255 beschädigt, davon 320 geflohen)
    Flussflotte: 436 Tragflächenboote (44 beschädigt, 640 Verletzte), 100 Schnellboote (46 versenkt: US SB Amazone, Maya-Tragflächenboote, 54 beschädigt, davon 18 geflohen; 2300 Tote, 2700 Verletzte, davon 900 geflohen), 20 Sloops (20 versenkt: Mexikanische Amazonas-Klasse-Patrouillenboote, 1000 Tote), 40 Patrouillenboote (22 versenkt: Maya-Kanonenboote, 18 beschädigt und geflohen, 1100 Tote, 900 Verletzte), 20 Barkassen (14 beschädigt, 700 Verletzte), 16 Galiot-á-Bombe (6 beschädigt, 300 Verletzt)
    Subtotal: 31600 Mann (4400 Tote, 6800 Verletzte, davon 1800 geflohen), 632 Schiffe (88 versenkt, 136 beschädigt, davon 36 geflohen)
    Army: 580 Selbstfahrlafetten (40 zerstört, 360 beschädigt, 200 Tote, 1800 Verletzte), 200 Flakpanzer (200 zerstört, 1000 Tote: 2. Panama-Armee), 200 mobile Flaks (200 zerstört: Studebaker US6 AA, 1000 Tote), 160 Radpanzer, 180 Jagdpanzer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 40 Halbkettenfahrzeuge (40 zerstört, 1000 Tote: Panama-Verstärkung), 1000 Trikes (100 zerstört, 900 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 500 Jeeps (200 beschädigt, 400 Verletzte), 2000 Fallschirmjäger (1000 Tote, 500 Verletzte), 800 Jäger zu Pferde (300 Verletzte), 1000 schwere Kavalleristen (1000 Tote: Panama-Verstärkung)
    Subtotal: 12400 Mann (5300 Tote, 4000 Verletzte), 580 Geschütze (40 zerstört, 360 beschädigt), 1800 Pferde (300 Verletzte, 1000 Tote), 1500 leichte Radfahrzeuge (100 zerstört, 1100 beschädigt), 1360 Panzerfahrzeuge (480 zerstört, 380 beschädigt)
    Total: 50080 Mann (10560 Tote, 14486 Verletzte, davon 2120 geflohen), 2760 Flugzeuge (350 abgeschossen, 1255 beschädigt, davon 320 geflohen), 632 Schiffe (88 versenkt, 136 beschädigt, davon 36 geflohen), 580 Geschütze (40 zerstört, 360 beschädigt), 1800 Reittiere(300 Verletzte, 1000 Tote), 2860 Bodenfahrzeuge (580 zerstört, 1480 beschädigt)

    Maya: Titus Labienus
    950 Militärpolizisten (950 Tote), 2000 Scharfschützen (2000 Tote), 5000 SAM-Infanteristen (5000 Tote), 38 leichte Mannschaftstransporter (38 zerstört, 950 Tote), 200 Radpanzer (200 zerstört, 1000 Tote), 400 Seeaufklärer (400 abgeschossen, 800 Tote), 400 Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), 200 Mehrzweckhubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Raketenartillerien (200 zerstört, 1000 Tote)
    Total: 12900 Mann (12900 Tote), 238 Panzerfahrzeuge (238 zerstört), 200 Geschütze (200 zerstört), 1000 Flugzeuge (1000 abgeschossen)


    Der Kampf begann damit, dass die restliche Stadtverteidigung zerstört werden sollte - wobei möglichst nicht die besten Bomber von der SAM-Infanterie abgefangen werden sollten. Die ersten Allwetterjäger und leichten Bomber aus Colon kamen aber locker durch.
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    Damit waren immerhin die Mauern zerstört. Allerdings hatten wir nur wenig Artillerie vor Ort.
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    Als Ersatz griffen erst einmal 22 Flottillen Tragflächenboote im Fernkampf an, die einzelne Treffer durch die Raketenartillerie hinnehmen mussten. Die nächste Staffel taktischer Bomber wurde allerdings abgefangen und schwer getroffen. Auch die drei Batterien Selbstfahrlafetten, die vom anderen Ufer herüberschossen, erlitten schwere Schäden. Die ersten beiden wurden fast ernichtet, erst die dritte konnte die Raketenbatterie zerstören.
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    Immerhin waren dadurch Hubschrauber, Seeaufklärer und Mehrzweckhubschrauber je einmal getroffen und schon einmal 900 Mann verwundet. So konnten unsere Fallschirmjäger nun die Militärpolizei schon einmal ausschalten.
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    Die darauf folgende Angriffswelle von Höhenbombern und schweren Bomber endete jedoch mit schweren Schäden und Verlusten bei beiden Staffeln, die Lockheed Liberator wären sogar beinahe abgeschossen worden. Auch der nächste Angriff der Fallschirmjäger endete im Feuer der Scharfschützen.
    Da die SAM-Infanterie stark war und so unsere Heeresflieger, die das Gros der vorgerückten Truppen ausmachten, keine Chance hatten, musste Bloody Barry anfangen, Truppen zu opfern, um nachfolgenden Truppen die Chancen zu erleichtert. Er entschied sich, Otto von Kotzebue mit der Flussflottille angreifen zu lassen - also deren veralteten Einheiten, die Tragflächenboote hatten ihre Flugkörper schon verschossen. Diese hatten annehmbare Chancen, konnten sich zurückziehen und waren, wenn sie nun verloren gingen, beim weiteren Feldzug ohnehin nur eingeschränkt nützlich, da sie an die Flüsse gebunden waren und unsere Marine sowieso überstark war.
    Die US SB "Artemis" und ihre Flottille zogen sich gegen die Mannschaftstransporter der Maya zurück, die US SB "Diana" und ihre Leute vernichteten immerhin eine SAM-Infanterie, dagegen sank die US SB "Amazone" im Feuer der Radpanzer - insgesamt sanken 26 Schnellboote der Artemis-Klasse, eine letzte Flottille schaltete aber noch eine SAM-Infanterie aus. Wir hofften, dass zwei der vernichteten SAM-Infanterien solche waren, die noch nicht abgefangen hatten, und befahlen einen weiteren Luftangriff. Dabei wurden einige Begleitjäger schwer getroffen und einzelne abgeschossen, die Nachtjäger dagegen schossen einzelne Seeaufklärer ab. Ein Durchbruch war das aber noch nicht. Da nur die Leute auf einer Flussseite erfolgversprechend angreifen konnten - und die Heeresflieger bislang nicht - musste Barry weitere Einheiten riskieren. So verlor er eine schwere Kavallerie beim Angriff auf die Mehrzweckhubschrauber und eine weitere Flottille Schnellboote (Maya-Tragflächenschnellboote genau genommen) im Kampf gegen die Hubschrauber. Die Radpanzer der Maya zerstörten auch 200 Flakpanzer. Dagegen konnten die Hubschrauber der Panama-Verstärkung unter Verlusten eine SAM-Infanterie vernichten, eine zweite schoss aber unsere Trägerflugzeuge ab. Scharfschützen zwangen unsere als Patrouillenboote eingesetzten Maya-Kanonenboote zum Rückzug, wobei die Hälfte noch von zweckentfremdeten Boden-Luft-Raketen versenkt wurde. Doch die SAM-Infanterie hatte so stark gelitten, dass unsere Stukas nicht von ihnen abgeschossen wurden - sondern vor den Seeaufklärern im Luftkampf flohen, diese aber mit einer zweiten Staffel unter Verlusten abschießen konnten. Unsere Tragschrauber vernichteten eine SAM-Infanterie, unsere Hubschrauber schossen feindliche Hubschrauber ab. Aber die Radpanzer kämpften immer noch und vernichteten eine erfahrene Batterie Studebaker US6 AA. Weitere Halbkettenfahrzeuge wurden von den verbleibenden Hubschraubern zerstört. Aber unsere Jeeps verstörten die leichten Mannschaftstransporter, und das Blatt begann, sich zu wenden. Die Tragschrauber versuchten, noch eine Batterie SAM-Infanterie zu vernichten, flohen aber. Dafür schossen unsere Hubschrauber nun die 2. Staffel Seeaufklärer ab. Eine Brigade Jagdpanzer tat endlich, wozu sie da waren, und zerstörte im Doppelangriff beide Brigaden Radpanzer. Ordo Raider Trikes schossen unter Verlusten die Mehrzweckhubschrauber ab, unsere eigenen Radpanzer vernichteten eine Scharfschützenstellung. Allerdings waren damit wieder alle erfolgversprechenden Einheiten abgekämpft, und Barry musste opfern. Er schickte alle verbleibenden Flussschiffe vor, veraltete und schlecht gewartete Einheiten. Dass wir dabei 20 Mexikanische Amazonas-Klasse-Patrouillenboote durch Scharfschützen verloren, war verschmerzbar, da zugleich unsere Barkassen diese Nest vernichteten. Absarokee-Monitore vernichteten die letzte SAM-Infanterie.
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    Titus Labienus wollte mit den letzten Hubschraubern fliehen, die aber wurden beim Auftanken von Jägern zu Pferde vernichtet. So musste der General sich in den Aufstand begeben, während wir einrückten und 2008 Millionen Quetzal eroberten. Die Stadt samt dem Dom von Helsinki wurde - obwohl eigentlich mayaisch - dem County of Amerikanisch Panama, State of Cayman Coast, Mesoamerica zugeordnet.
    "Damit, Cathy, sind vier strategische Ziele gefallen - das Mindestziel, um einen Frieden in Erwägung zu ziehen", berichtete der General. Das stimmte - aber wir begannen noch nicht sofort mit den Verhandlungen. Puebla und Mayapan sollten noch versucht werden, und die Aufstände dezimiert, damit die Maya keinen Grundstock für eine Armee und einen neuen Angriff hatten.
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  4. #1909
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    2. Woche Juli 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Es war schon eine ganze Weile her, das x12t mich das letzte Mal besucht hatte, aber nun war er dort. "Endlich wieder Amerika", sagte er. "Keine Ahnung, wie lange ich mit meinem Reserveteam da rumgegammelt habe. Aber nun ist das wenigstens auch Amerika." "Was: Das?" fragte ich. "Na, Puebla, die heilige Stadt der Orthodoxen, wo das spannendste der letzten Jahre die Siesta war." Dann berichtete er von der Eroberung von Puebla.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ælfred der Große (Army und Oberkommando), Graf Roon (Cayman Airforce), x12t (Spione)
    Luftwaffe: 200 Spionageflugzeuge, 200 taktische Bomber, 400 Allwetterjäger, 20 Luftschiffe, 100 Bomber, 100 fliegende Festungen (2 Staffeln), 200 Jetbomber, 200 Nachtjäger (24 beschädigt, 48 Verletzte), 100 schwere Bomber, 90 Höhenbomber
    Subtotal: 8900 Mann (48 Verletzte), 1610 Flugzeuge (24 beschädigt)
    Armee: 380 Radpanzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Panzer (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 200 Jagdpanzer (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 180 mobile Flak
    400 Selbstfahrlafetten (40 zerstört, 360 beschädigt, 200 Tote, 1800 Verletzte)
    1000 Luftlandesoldaten (400 Verletzte), 40 Transportschubschrauber (16 beschädigt)
    1000 Fallschirmjäger (100 Verletzte)
    1 Spionageteam, 1000 pro-amerikanische Mexikaner (Rebellen)
    Subtotal: 9800 Mann (500 Tote, 4800 Verletzte), 1360 Panzerfahrzeuge (100 zerstört, 860 beschädigt), 400 Geschütze (40 zerstört, 160 beschädigt), 40 Luftfahrzeuge (16 beschädigt)
    Total: 18700 Mann (500 Tote, 4848 Verletzte), 1360 Panzerfahrzeuge (100 zerstört, 860 beschädigt), 400 Geschütze (40 zerstört, 160 beschädigt), 1650 Luftfahrzeuge (40 beschädigt)

    Maya: Hōjō Sōun III. (im Aufstand)
    40 Schützenpanzer (40 zerstört, 1000 Tote), 380 Granatwerfer (380 zerstört, 1900 Tote), 200 Stellungsgeschütze (200 zerstört, 2000 Tote), 600 Seeaufklärer (600 abgeschossen, 1200 Tote), 975 Scharfschützen (975 Tote)
    Total: 7075 Mann (7075 Tote), 40 Bodenfahrzeuge (40 zerstört), 580 Geschütze (580 zerstört), 600 Flugzeuge (600 zerstört)


    "Obwohl ich mich eben über das rumgammeln beklagt habe, Cathy, muss ich sagen, dass es doch meine spannendste Spionagemission seit langem war. Es bestand nämlich theoretisch die Möglichkeit, dass sie scheitern würde, in, sagen wir, einem von neun Fällen. Meine Mädels und ich hatten noch nicht die volle Vorbereitung, uns so brauchten wir 344 Millionen Dollar aus unseren schwarzen Kassen, um die Mexikaner zum Aufstand zu bringen. Also die Mexikaner, die gegen die Maya als Besatzer waren, aber dennoch nicht ganz gegen uns waren. Waren auch ein paar Villista darunter, unsichere Kantonisten, die nördlich der Stadt lagerten. Aber am Ende hatten wir doch die Revolte, die die Stadtverteidigung lahmlegte.
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    Die ersten Flieger, die kamen, waren Spionageflugzeuge, die verdeckte Kämpfer aufspüren sollten, weniger jetzt, als vielmehr im Aufstand nachher. Ansonsten waren die Luftangriffe nicht sehr aufregend, 13 Staffeln konnten mangels Luftabwehr fast ungehindert angreifen und 4400 Maya verwunden. Sie griffen von allen Seiten zugleich an. Nur einmal konnten die Schützenpanzer unsere Nachtjäger abfangen und leicht beschädigen.
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    Die Maya waren aber nicht ganz schwach, trotz der vielen Luftangriffe, und Aelfred hatte auch nicht viel Artillerie dabei - logisch, da er ja nur mit schnellen Einheiten da war. Als wir in sein Lager nördlich des Flusses kamen, griffen gerade seine Radpanzer an. Sie zerstörten 200 Seeaufklärer und eine Geschützstellung, und verletzten 500 weitere Maya, aber die Flieger setzten ihnen ganz schön zu.
    Von der Südseite des Flusses griffen nur die Selbstfahrlafetten an. Beim ersten Schlag gab es zwar mindesten 200 Verletzte Maya, aber die Stellungsgeschütze oder Granatwerfer hätten die Batterie fast vernichtet.
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    Der zweite Angriff erfolgte dann im direkten Richten, aber über den Fluss war auch das ein Nachteil. Hier wurden zwar einige Seeaufklärer zerstört und 130 beschädigt, und es gab noch 200 Verletzte bei anderen Einheiten, aber die Selbstfahrlafetten wurden wieder fast vernichtet. Und mehr Artillerie oder Unterstützungsflieger hatte Aelfred auch nicht.
    Allerdings waren die Maya ja auch nicht sehr stark, und so konnte er die Angriffe am Nordufer mit überschaubarem Risiko fortsetzten. Die Luftlandetruppen der Prahinca beseitigten die Scharfschützen, Panzer die zweite Artilleriestellung. Dann wüteten Jagdpanzer unter den Granatwerfern und zerstörten die Schützenpanzer, hatten aber auch Totalverluste bei der Brigade, die den Doppelangriff durchführte. Ältere Fallschirmjäger schossen weitere Seeaufklärer ab, die bereits beschädigten Panzer zerstörten noch weitere Granatwerfer und erlitten dabei auch einige Totalverluste. Aber jetzt waren nur noch 60 Seeaufklärer übrig, die für unsere mobilen Studebaker-Flaks ein gefundenes Fressen waren.

    Hōjō Sōun III. konnte dann sowohl einen mexikanischen und einen mayaischen Aufstand aufwiegeln, und die Villista waren auch noch da. Aber Puebla ist jetzt unser. Wir haben es zusammen mit Kaminaljuyu zum County of Cayman Coast-Hinterland erklärt und vom County of Cayman Triangle abgelöst. Wenn ich Panama nicht wiederbekommen, mache ich vielleicht in Puebla Urlaub. Habe da einige Bekannte gemacht. Allerdings ist der Ort noch nicht sicher."
    x12t griff noch in seine Tasche. "Die 344 Millionen aus den Schwarzen Kassen konnte ich ganz gut waschen. Ich habe 2483 Millionen Quetzal auf Seite geschafft. Also, natürlich noch mehr, aber das ist das, was ich euch an Steuern darauf schulde. Sauberes Geld, das ihr für alle Zwecke verwenden könnt, nicht nur für Spionagemissionen." "Gut", meinte ich. "Du hast deine Sache wieder einmal hervorragend gemacht. Ehe wir in Puebla aber aufräumen und vielleicht einen Propheten dorthin schicken, der die heilige Stadt der Orthodoxen bereichert, müssen aber noch weitere Eroberungen folgen.
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    Geändert von Kathy (30. Januar 2026 um 17:54 Uhr)
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  5. #1910
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    3. Woche Juli 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    In Mayapan war die Verteidigung von einem ganz anderen Kaliber als im Süden. Hier hatte Sun Tzu einiges an Truppen zusammengezogen, und Hektor sah sich nicht eben einer einfachen Aufgabe gegenüber. Allerdings hatte er mit der Flotte ja selbst ein gewichtiges Pfund für den Landungsangriff auf Mayapan in der Hinterhand.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hektor (Army und Oberkommando), Konrad von Egloffstein (Luftwaffe und Marineflieger), Piale Pascha (Navy)
    weitere beteiligte Offiziere: Charles Lindbergh
    Navy: 1 modernes Schlachtschiff (1 beschädigt, 100 Verletzte), 19 schnelle Schlachtschiffe (19 beschädigt, 1900 Verletzte), 7 Schlachtschiffe (6300 Mann, 7 beschädigt, 700 Verletzte), 3 Raketenuboote (1 beschädigt, 100 Verletzte), 4 Westentaschenschlachtschiffe (4 beschädigt, 400 Verletzte), 1 Schlachtkreuzer (700 Mann, 1 beschädigt, 100 Verletzte), 6 Schwere Kreuzer (4200 Mann, 6 beschädigt, 600 Verletzte), 27 Leichte Kreuzer (9 beschädigt, 900 Verletzte), 1 Großer Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 45 Zerstörer (5 beschädigt, 500 Verletzte)
    Subtotal: 51700 Mann (5400 Verletzte), 114 Schiffe (54 beschädigt)
    Airforce und Marineflieger: 400 Nachtjäger (200 abgeschossen: Nachthexen, 84 beschädigt, 400 Tote, 168 Verletzte), 200 taktische Bomber, 400 Jäger, 200 Wasserflugzeuge, 400 Sturzkampfflugzeuge (180 beschädigt, 360 Verletzte), 200 Trägergestützte Flugzeuge (100 beschädigt, 200 Verletzte), 600 Mehrzweckhubschrauber (200 beschädigt, 400 Verletzte), 3600 Hubschrauber (80 abgeschossen, 1340 beschädigt, 160 Tote, 2680 Verletzte), 1 Flugzeugträger
    Subtotal: 12600 Mann (560 Tote, 3804 Verletzte), 1 Schiffe, 6000 Flugzeuge (280 abgeschossen, 1904 beschädigt)
    Marineinfanterie: 60 Landungsboote, 20 Transportuboote, 40 Luftkissenboote, 10 Transportschiffe, 14000 Marines (200 Tote, 3000 Verletzte), 1000 Fallschirmjäger
    Subtotal: 23000 Mann (200 Tote, 3000 Verletzte),130 Schiffe
    Total: 87300 Mann (760 Tote, 12204 Verletzte), 6000 Flugzeuge (280 abgeschossen, 1904 beschädigt), 245 Schiffe (54 beschädigt)

    Maya: Sun Tzu (im Aufstand)
    1000 SAM-Infanteristen (1000 Tote), 800 Präsidialgardisten (800 Tote), 5000 Zeitsoldaten (5000 Tote), 1000 Scharfschützen (1000 Tote),540 Haubitzen (540 zerstört, 2700 Tote), 140 Chemiewaffen (140 zerstört, 700 Tote), 1120 Raketenartillerien (7 Brigaden, 1120 zerstört, 5600 Tote), 1160 Granatwerfer (1160 zerstört, 5800 Tote), 720 Selbstfahrlafetten (720 zerstört, 3600 Tote), 40 leichte Mannschaftstransportwagen (40 zerstört, 1000 Tote), 200 Spähfahrzeuge (200 zerstört, 1000 Tote), 392 Schützenpanzer (352 zerstört, 8800 Tote, 1 Brigade außerhalb der Stadt überlebt), 400 Seeaufklärer (400 abgeschossen, 800 Tote)
    Total: 39400 Mann (38400 Tote), 3680 Geschütze (3680 zerstört), 1352 Panzerfahrzeuge (1312 zerstört), 400 Flugzeuge (400 abgeschossen)


    Der Beginn war klassisch: Die Schlachtflotte inklusive der schwerer Kreuzer, die noch vor dem Hafen lag, nachdem sie die Stadtbefestigung zerstört hatte, eröffnete wieder das Feuer.
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    Die erste Salve war so heftig, dass schon ei den letzten Einheiten keine Kollateralschäden mehr gezählt wurden. Allerdings waren die Chancen auch noch nicht gut genug, weshalb die 9 leichten Kreuzerflottillen, die dort lagen, ebenfalls das Feuer eröffneten. Dazu kamen noch 5 Hauptkampfschiffe und 45 Geleitzerstörer aus Dzibilchaltun heran, die ebenfalls auf die Stadt feuerten. Die diversen dort stationierten Artillerien feuerten allerdings zurück und richteten Schaden an allen Flottillen an.
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    Während dieser Feuersalven landeten die ersten Landungsboote ihre Marines an, die mit 4 Brigaden 2000 Zeitsoldaten und 2000 aufgesessene Schützen samt Schützenpanzern neutralisierten, aber auch 100 Tote hatten. 20 weitere Landungsboote brachten nur wenige Marines, dafür andere Truppen, die aber besser nicht amphibisch eingesetzt wurden, sondern eher zur Aufstandsbekämpfung. 2000 Marines neutralisierten weitere Schützenpanzer und die Scharfschützen. Nun tauchten auch 20 Transportuboote auf, die aber nur die Hälfte ihrer Marines absetzten, die nun einen Trupp Schützenpanzer vernichteten. Luftkissenboote brachten noch 2 Marines Corps, die unter Verlusten zwei weitere Trupps "Pumas" jagten. Die nächsten Landungsboote hatten nur ein Marine Corps geladen, das die Präsidialgarde neutralisierte.
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    Da es eine SAM-Infanterie gab, wagte aber noch keine Staffel Marineflieger den Angriff. Von Egloffstein startete in Dzibilchaltun darum 400 Nachtjäger (die Bomber wollte er zurückhalten für die Aufstandsbekämpfung). Die Nachthexen der Creta-Airforce wurden allerdings abgefangen, 200 Nachtjäger wurden von der SAM-Infanterie abgeschossen und 84 von den leichten Mannschaftstransportern beschädigt. Eine Angriffswelle taktischer "Lockheed Hudson"-Bomber zeigte, dass diese wirklich besser ihre Kollateralschäden für den Aufstand aufsparten. Daher griff nur Lindbergh mit der "Spirit of Saint Louis" und 200 Jägern der Creta Airforce vom Träger aus an.
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    Damit waren die Chancen gut genug, dass aus Dzibilchaltun 200 Hubschrauber heranfliegen und unter Verlusten die SAM-Infanterie ausschalten konnten.
    Damit war nun das Signal für die Luftangriffe von See gegeben. 3 Hubschrauberstaffeln vernichteten 3 Brigaden Zeitsoldaten, ehe Wasserflugzeuge die leichten Mannschaftstransporter ausbombten. Aus Dzibilchaltun griffen noch 200 Lilienthal Dauntless an, die im Doppelangriff 200 Hubschrauber und 200 Haubitzen zerstörten. Von See aus vernichtete Hubschrauber einige Seeaufklärer, während 2 Staffeln Trägerflugzeuge Schützenpanzer und Granatwerfer zerstörten. Unsere Hubschrauber schossen unter Verlusten die zweite Staffel Seeaufklärer ab, danach bombardierten die 3 Stellungen Granatwerfer, wobei die zweite Stellung einige unserer Hubschrauber traf.
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    Nun zerstörten Mehrzweckhubschrauber die erste Stellung Raketenartillerie, Dauntless-Stukas vernichteten vom Wasser aus noch eine Batterie Haubitzen, wagten aber - trotz passender Ausbildung - keinen zweiten Angriff. Stattdessen zerstörten Hubschrauber von diversen Schiffen aus Schützenpanzer, die Chemiewaffen und 3 Raketenartillerien, ehe noch einmal Mehrzweckhubschrauber eine Batterie Haubitzen aufs Korn nahm. Tatsächlich mussten nun noch einmal frische Luftkissenboote mit Hubschraubern kommen, die 2 Stellungen Raketenartillerie und 2 Stellungen Granatwerfer zertörten. Sioux H1 "Selfbow"-Mehrzweckhubschrauber vernichteten die ersten Selbstfahrlafetten. 4 bislang noch zurückgehalteten Marines Corps vernichteten die restliche Artillerie, überwiegend Selbstfahrlafetten und eine Batterie Raketenartillerie.
    Es blieben noch 100 Spähfahrzeuge, die nun von einer Brigade Fallschirmjäger - trotz Landungsangriff ohne Verluste - vernichtet wurden. Nur eine Brigade Schützenpanzer im Westen der Stadt überlebte den Angriff. Leider gelang es uns so nicht, eine Artilleriebatterie zu erobern. Dafür wurden 1395 Millionen Quetzal gesichert, die heilige Stadt Ile-Ife, Zentrum des ausgestorbenen Voodoo-Kultes eingenommen und Mayapan dem County of Old Mexico, State of Old Mexico, hinzugefügt. Sun Zu entkam zwar und konnte seinen Aufstand beginnen, aber für unser Außenministerium war die wichtigste Botschaft:
    "Mayapan besetzt und unter Kontrolle. Alle Ziele wurden besetzt! Friedensverhandlungen können beginnen!" Und das taten sie auch, auch wenn wir sie nicht abschließen würden, ehe nicht unsere verbliebene Feuerkraft noch zum Einsatz gekommen war, um die Zahl der Rebellen zu vermindern, die die Maya in ihre Armee übernehmen konnten.

    Wir trafen Waxaklajuun Ub’aah K’awiil in Monroevia - das ebemalige Mendoza, Hauptstadt von Liberia - da Oduduwa sich in diesem Konflikt neutral verhielt und nun vermittelte. Ich begleitete Philipp, den Guten, Waxaklajuun Ub’aah K’awiil hatte den Dichter Gotthold Ephraim Lessing als Übersetzer dabei, da er selbst kein englisch sprach. So, wie ich die Übersetzung verstand, wurde uns die Stadt Calakmul (wo ich nicht einmal wusste, wo die lag) und ein Tribut von 109 Millionen Quetzal im Quartal angeboten. Dinge, die wir zur Not annehmen würden, auch wenn ich lieber eine Stadt an unserer Grenze aushandeln sollte. Entsprechend verkündete ich nach dem Gespräch: "Wir müssen euer Angebot prüfen. Während der Prüfphase werden die Waffen nicht schwiegen, denn wir wollen euch dazu anhalten, selbst euer Angebot noch einmal zu überdenken." Waxaklajuun Ub’aah K’awiil schien es nicht zu gefallen, was Lessing ihm übersetzte. "Wie könnt ihr es wagen, unser großzügiges Angebot abzulehnen?" "Wir sprechen nicht von ablehnen. Wir werden es Zuhause prüfen."
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  6. #1911
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    3. Woche Juli 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Tatsächlich galten die Kämpfe während der Prüfung des Friedensangebots nur im kleinen Rahmen den Maya selbst.
    Aelfred der Große stellte fest, dass er mit einem Schützenpanzer nur einen Gruppe Gegner erreichen konnte: Einen von 5 Rebellentrupps bei der Maya-Stadt Oneyotekaono (nordostlich von Tyendynaga).
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    Mit seinen Schützenpanzern nahm er diese gefangen, wobei 200 Mann verwundet wurden. Damit war nun klar, dass wir Frieden schließen mussten, sonst würde der General bei Gegenangriffen vernichtet werden.
    Nördlich von Tyendynaga fanden wir Oneyotekaono (11000 Mann), nordöstlich von Oxtintok die Stadt Ska Ruh Reh (13000 Mann), östlich noch Yokib (8000 Mann), aber nirgends dieses Calakmul.

    Stattdessen geriet Charrua (7000 Mann) in unser Visier. Die Stadt war in Reichweite unserer Kommando-Schützenpanzer, und sie vor dem Frieden noch einzunehmen war sicherlich attraktiver als die Rebellen zu vernichten.
    Also griff Charles Lindbergh mit der Jamaika-Airforce dort an. 200 Fokker Klippenalk attackierten die Scharfschützen der Stadt, sie sollten mögliches Flakfeuer der Schützenpanzer auf sich ziehen. Das gelang so nicht. Dennoch konnten 140 schwere Bomber, die hinter ihnen herflogen, ihre Bombenlast erfolgreich auf die noch intakte Stadtmauer abwerfen. Von einer weiteren Stadt kamen noch 20 Godess of War hinzu.
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    Doch die Stadtbefestigung war nur zu maximal einem Viertel zerstört, und unsere Kommandogeneräle - die sich noch den Weg hinein freikämpfen müssten - sahen keine guten Chancen.
    Mc Arthur nahm darum nur mit 700 Verletzten bei Nakbé bzw. Guajadara 1000 Rebellen-Zeitsoldaten gefangen.
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    Andere Lufteinheiten aus Jamaika schafften es nur bis Halifax, wo sie zum einem mit 50 Riesenflugzeugen 3 Rebellentruppen angriffen, während 10 Luftschiffe die Zeitsoldaten der Maya-Rebellen im Stadtgebiet bombardierten.
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    Argentinische Aufklärer konnten auch nur den Haupttrupp der Rebellen erreichen und bombardierten daher diesen.
    Hier griffen dann auch die ersten Selbstfahrlafetten aus der Stadt an.
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    Zusammen mit einer Jamaikaischen mechanisierten Artillerie schwächten sie die Rebellen in Norden, soweit sie konnten, wobei auch 60 Gespanne der Jamaikaer beschädigt wurden. 160 Benz Liberty-Trucks mit Artillerie feuerten derweil über den Fluss auf die Paramilitärs der Maya.
    320 Hubschrauber besiegten die beiden Truppe Zeitsoldaten im Norden der Stadt, ihr Anführer wurde von 200 Panzern verhaftet. Awarische Kradschützen nutzten den neu geschaffenen Übergang, um die Paramilitärs ohne den Nachteil der Flussüberquerung vernichten zu können. Dabei wurden 500 von ihnen verwundet. Die Rebellen im Westen wurden (nach einer sicheren Flussüberquerung) von Deutsch-Argentiniern mit Kübelwagen verhaftet, wobei auch 275 Kübelwagen beschädigt wurden.

    Die Kanadier bei Guajajara hatten noch 5100 Mann. Hier griff Magnus Barefoot LXI. mit der Garnison an. 100 schwere Artillerien attackierten die Rebellen in der Felswüste. Hier wurden 20 Geschütze beschädigt.

    200 weitere schwere Artillerien der Tehuelche griffen im Hügelland dahinter an, wobei 10 Long Tom-Geschütze zerstört und 90 beschädigt wurde. Die Truppe im Dschungel wurde zunächst von Katapulten der Leibgarde See-Arts mit Granaten beworfen, sowie mit 200 zu Hinterladern beschädigten 8inch-Mortarn.
    Wimans Truppe griff in ihrem ersten Kampf nach der Beförderung die Zeitsoldaten in der Felswüste an und setzte sie fest, ohne dass einer das Langbogenschützen an Bord verletzt wurde. Die Truppe im Dschungel wurde von 197 Maya-Nachtjägern attackiert, ehe eine mechanisierte Artillerie sie angriff. Es folgten 200 kanadische Haubitzen (15 beschädigt) und 200 Selbstfahrlafetten im Nahkampf, dann konnten noch (weil offenbar 2 Batterien dieselben Zeitsoldaten angriffen) 200 leichte ecuadorianische Gebirgsartillerien die Leibgarde des Warlords schwächen.
    Abraham Lincolns Leibgarde aus Gebirgsjägern vernichtete eine Truppe Zeitsoldaten mit 700 Verletzten, eine Truppe Contra-Terroristen mit 100 Toten und 900 Verletzten die zweite im Dschungel. 180 Panzerwagen setzten dann den hiesigen Warlord fest.
    Die Zeitsoldaten im Gebirge wurden von Karabiniers aufgerieben, die 200 Verwundete zu beklagen hatten. Als dann schließlich Flammenwerfer aufmarschierten, kapitulierte der Warlord - General Alexander Wassiljewitsch Suworow VIII. persönlich. Der Aufstand wurde damit empfindlich geschwächt.

    Das nächste Ziel waren die südlichsten Truppen der Pueblo, die bei Mesa Verde offenbar von den Liberianern zusammengeschossen worden waren, so dass nur noch 1000 Nationalgardisten, 200 Leibwächter und 2 Häuptlinge dort standen.

    200 Granatwerfer feuerten auf die Nationalgarde, unterstützt von 200 Haubitzen. 200 schwere Saguaro-Geschütze und 160 Haubitzen schossen die Leibwachen der beiden Warlords zusammen. Ein erbeuteter Panzerspähzug besiegte mit 200 Verletzten die Nationalgarde, 1000 Trikes töteten den ersten Häuptling, ein Maya-Panzerspähzug nahm den zweite gefangen. Aber der Pueblo-Aufstand lebte noch bei Becan und Nakbé weiter.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet: Zorro XXII. (Pueblo)

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Kaminaljuyu): Hōjō Sōun III.
    Nordwest-Mayaland (Guarani Kaiowá): Johann Baptist Serbelloni V.
    Süd-Mayaland (Becan): Horka Bulcsú
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Garnison Hinterland Maya-Ostküste (Puebla): Anawrahta III
    Garnison Zentral-Mayaland: Titus Labienus
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji V.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  7. #1912
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche Juli 1972 n. Chr., Montag
    Der nächste Schwerpunkt war nun, vor dem Ende des Kriegs noch die Aufstände zu dezimieren, damit die Maya diese Rebellen nicht in ihre Reguläre Armee übernehmen konnten und damit eventuell noch einen Rückeroberungskrieg anzetteln konnten. Es begann mit dem Aufstand von Becan und Nakbe, wobei zu Beginn der Schwerpunkt eindeutig auf Becan lag. Hier mussten wir uns nicht nur Horka Bulcsú stellen, der sich kämpfend zurückzog, sondern auch Zorro XXII., der eine letzte große Pueblo-Armee aufgestellt hatte. So kam es zur Schlacht um Becan, die aber nur der erste Zeil dieser Aufstandsbekämpfung war.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Magnus Barefoot LXI. (Süd-Kanada-Armee), Rhydderch Hael (Süd-Maya-Armee), Douglas McArthur (Süd-Central-Maya-Armee), Rob Anybody (Luftwaffe Peru), Hans-Adam IV. von Schöning (Stoßtrupp Nakbe), Ashikaga Takauji (Quebec-Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: von Zieten, Ali Bey, Guyasuta
    Luftwaffe: 36 Luftschiffe, 200 Wasserflugzeuge, 400 taktische Bomber, 1260 Nachtjäger, 380 Strahlbomber, 190 Allwetterjäger, 2 Flugzeugträger
    Subtotal: 10270 Mann, 2 Schiffe, 2466 Flugzeuge
    Artillerie: 200 gezogene Kanonen (20 beschädigt, 100 Verletzte), 1800 Haubitzen (240 beschädigt, 1200 Verletzte), 1800 Granatwerfer (200 zerstört: 2. Süd-Maya-Armee, 220 beschädigt, 1000 Tote, 1100 Verletzte), 200 schwere Haubitzen, 900 schwere Artillerien (30 beschädigt, 300 Verletzte), 200 Minenwerfer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Kanonen (20 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Gebirgsartillerien, 200 Hinterladergeschütze, 200 leichte Artillerien, 100 Belagerungsartillerien (100 zerstört: Monck-Mörser, 1000 Tote), 1580 Selbstfahrlafetten (400 zerstört: Süd-Central-Maya-Armee, 200 beschädigt, 2000 Tote, 1000 Verletzte), 200 mechanisierte Artillerien (40 beschädigt, 200 Verletzte), 20 Eisenbahngeschütze (2 beschädigt, 200 Verletzte, 1 Zug beschädigt)
    Subtotal: 45900 (4100 Tote, 5100 Verletzte), 2 Züge (1 beschädigt), 1780 Zugfahrzeuge (400 zerstört, 240 beschädigt), 7800 Geschütze (720 zerstört, 952 beschädigt)
    Panzertruppe und Kavallerie: 400 leichte Panzer, 200 mobile Flaks, 200 Spähfahrzeuge, 200 schwere Panzer, 400 Jagdpanzer, 200 Mittlere Panzer (200 zerstört, 1000 Tote), 380 Radpanzer, 400 Panzerwagen (80 beschädigt, 400 Verletzte), 40 Schützenpanzer (4 beschädigt, 100 Verletzte), 1000 leichte Tapir-Spähfahrzeuge (100 beschädigt, 200 Verletzte), 1500 Jeeps (450 beschädigt, 900 Verletzte), 1000 Kradschützen, 1000 Fahrradsoldaten, 1 Kamelpatrouille (200 Verletzte), 1000 Kamelreiter mit Gewehren, 2000 leichte Kavalleristen, 1000 Kürassiere (200 Verletzte), 3000 Karabiniers, 1000 Jäger zu Pferde, 2000 Dragoner (100 Verletzte), 1000 Arkebusierreiter (100 Verletzte)
    Subtotal: 31900 Mann (1000 Tote, 2200 Verletzte), 2000 Kamele (200 Verletzte), 10000 Pferde (400 Verletzte), 4000 leichte Radfahrzeuge (550 beschädigt), 2420 Panzerfahrzeuge (200 zerstört, 84 beschädigt)
    Total: 88700 Mann (5100 Tote, 7300 Verletzte), 2 Schiffe, 2466 Flugzeuge, 2 Züge, 4200 Radfahrzeuge, 4000 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 8202 (600 zerstört, 874 beschädigt), 12000 Reittiere (600 Verletzte), 7800 Geschütze (720 zerstört, 952 beschädigt)

    Maya: Horka Bulcsú (geflohen nach Nakbé)
    min. 20000 Zeitsoldaten (17000 Tote, 2000 Gefangene, 100 Verletzte), 8000 Paramilitärs (6000 Tote, 200 Verletzte), 2000 unbekannte Infanteristen (2000 Tote), 1200 Verletzte durch Kollateralschäden bei anderen Einheiten, 1600 Autobomben (1600 zerstört, 1600 Tote), 40 Schützenpanzer (4 beschädigt, 100 Verletzte)
    Pueblo-Banditen: Zorro XXII. (gefangen)
    5300 Zeitsoldaten (5300 Tote), 560 Leibwächter (560 Tote), 5+1 Warlords (6 gefangen oder getötet, 300 Millionen Quetzal sichergestellt)
    Total: mehr als 39660 Mann (2000 Gefangene, 32460 Tote, 1600 Verletzte), 1640 Bodenfahrzeuge (1600 zerstört, 4 beschädigt)


    Schon in der Vorwoche hatten 6 Luftschiffe aus Jamaika oder Kanada die Rebellen bei Nakbe bombardiert. Aber erst jetzt intensivierte Rob Anybody die Angriffe von Süden.
    Bild
    Mit 20 Luftschiffen bombardierte er die Paramilitärs im Wald von Becan und machte für uns diese Luftaufnahmen.
    Mac Arthur griff mit der Süd-Central-Maya-Armee die Paramilitärs im Sumpf an, die es aber schafften, 200 Selbstfahrlafetten im Moor versinken zu lassen, ehe eine zweite Brigade des Ollanytantambo-Nachschub sie zurückdrängte.
    Bild
    Von verschiedenen Seiten rückte Artillerie in die Stadt ein, die nun, ohne Maya-Kontrollzone, gut zu erreichen war. 5 Brigaden Granatwerfer und eine Batterie Haubitzen griffen Ziele im Umland an, ehe schwere Panzer im Wald die ersten Paramilitärs vernichteten. Auch eine Kamelpatrouille erreichte die Stadt und besiegte 1000 Zeitsoldaten beim Marmorsteinbruch.
    Bild
    Barefoot griff mit seinen Selbstfahrlafetten beim Gewerbegebiet von Becan erste Autobomben an und verwundete dort einige Truppen. Dabei verlor er allerdings auch eine zweite Batterie gegen die Zeitsoldaten.
    Bild
    Zugleich begann Rhydderch Hael einen Offensive im Süden gegen die die Rebellen im freien Feld. Seine Artillerie rückte in den Wald ein und griff mit 15 Batterien alle Rebellentruppen dort an. Dabei verlor die 2. Süd-Maya-Armee allerdings eine Batterie Granatwerfer.
    Bild
    Die zurückgedrängten Rebellen wurden vom Norden aus von Barefoots Truppe angegriffen, deren Kürassiere die ersten Autobomben stoppten und entschärften. Hael schickte zugleich eine leichte Kavallerie des BIA nordwärts, die dort Rebellen jagte, während Barefoot 500 leichte Tapir-Spähfahrzeuge und 2000 Karabiniers angreifen ließ. Erbeutete Maya-Panzer und mobile Flaks griffen vom Süden an, so dass die Rebellen langsam zwischen beiden Fronten ausbluteten.

    Derweil kamen 40 zu gepanzerten Lastwagen degradierte Maya-Transportpanzer nach Becan, um dort eine Handelsstraße aufzubauen.
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  8. #1913
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche Juli 1972 n. Chr., Dienstag
    Bild
    Nun kam der große Moment für Hans Ernst Karl von Zieten, der an der Südfront die Zeitsoldaten bei den Weiden festnahm, dann einige Granatwerfer abtransportierend im Wald von Becan Autobomben zerstörte, von dort wieder die Autobomben an der Südfront jagte und beim zweiten Gewerbegebiet noch 1000 Zeitsoldaten verhaftete - all das mit unter 100 Verletzten.
    Bild
    Mac Arthur setzte einige Wasserflugzeuge ein, um im Sumpf die Paramilitärs zu bombardieren.
    Weitere Paramilitärs wurden von Mc Arthur auf dem Weg in die Stadt im Schwerindustriegebiet vernichtet, und von Zieten kam nun schon auf 5 vernichtete Truppen. Damit war der Süden von Becan gesäubert.
    In Becan selbst rückten Eisenbahngeschütze ein, die noch einmal die Schwerindustrie im Westen der Stadt angriffen. Dort ausweichende Zeitsoldaten wurden vom Süden her von Barefoots Jagdpanzern vernichtet - ehe von Zieten die zweite Truppe Zeitsoldaten dort verhaftet und dann noch die Paramilitärs im Marmorsteinbruch neutralisierte. Das direkte Umland der Stadt war befreit, von Zieten bei seiner siebten vernichteten Truppe in diesem Kampf - und das ohne weitere Verletzte. Ehe er umkehrte vernichtete er noch bei den Weiden westlich von Becan einen Trupp Zeitsoldaten. 200 mittlere Panzer von Barefoot, die diesen Angriff unterstützten, wurden derweil zerstört. Barefoot griff noch mir 200 Haubitzen die Weiden und mit 100 schweren Artillerien das Gewerbegebiet an.
    Nun starte Ahiskaga Takauji in Quebec City die auf den dortigen Trägern stationierten Flugzeuge zu einer Welle von Angriffen auf möglichst große, gut geschützte Truppenansammlungen zwischen Becan und Nakbé, wobei nicht alle Ansammlungen in dem Bereich lagen, der in dieser Schlacht gesäubert wurde.
    Bild
    Da die Maya außer 40 Schützenpanzern bei Nakbé keine Luftabwehr hatten - und die Schützenpanzer auch nicht trafen - konnten 13 Staffeln noch einmal 2100 Mann verwunden. Von Zietens neunter erfolgreicher Angriff galt wieder den Zeitsoldaten auf der Weide, aber diesmal aus dem Schutz von Barefoots Armee heraus, wo er dann ohne Treibstoff liegen blieb. 200 M114-Howitzer unterstützten seinen Ausfall, während 6 (teilweise sehr veraltete) Batterien am Gewerbegebiet angriffen. Deutsch-Argentinische Kradschützen griffen bei den Weiden an, Radpanzer, Panzerwagen, Tapir-Jeeps und Jäger zu Pferde beim Gewerbegebiet.
    Bild
    Das war die Vorarbeit für Ali Bey, der zunächst die letzten Paramilitärs bei den Weiden und dann 200 Autobomben, 2000 Zeitsoldaten und 1000 Paramilitärs beim Gewerbegebiet besiegte.
    Die letzten Maya-Rebellen im Westen im verschmutzten Weideland wurden von M114-Haubitzen aus dem Süden angegriffen. Dann kam Hans-Adam IV. von Schönings Nakbé-Stoßtrupp zum Einsatz. Der griff mit 1000 Jeeps die Zeitsoldaten und Autobomben dort an und besiegte sie alle.
    Bild
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  9. #1914
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche Juli 1972 n. Chr., Mittwoch
    Nun geriet Zorro mit seinen Pueblo bei der Gewürzplantage in unser Visier. Mit 6 Kampftrupps (2 nicht ganz vollständig) und 5 Kriegshäuptlingen versuchten die Pueblo, dort standzuhalten.
    Von Schöning ließ die Pueblo mit 180 Selbstfahrlafetten beschießen, zugleich kamen noch einmal 10 Eisenbahngeschütze in die Stadt, die auch auf die Pueblo feuerten.
    Bild
    6 Artilleriebatterien besetzten die Bergflanke und griffen die Pueblo an, wobei diese 100 Monck-Mörser zerstörten, als Zorro selbst sich dem Kampf anschloss.
    Aber von Schöning ließ 200 Jagdpanzer, 200 Panzerwagen, eine Truppe Arkebusierreiter, 2000 Dragoner und 1000 Kamelreiter mit Musketen die Zeitsoldaten der Pueblo vernichten. Die Kamelreiter besiegten in einem zweiten Angriff dann auch gleich den ersten Kriegshäuptling. Weitere wurden durch leichte Kavallerie, Karabiniers, Little Willy-Panzer und Ecuadorianische Fahrradsoldaten gefangen oder getötet.
    Bild
    Schließlich musste Zorro von 200 Spähfahrzeugen kapitulieren, Revolver, Säbel, Hut, Umhang und Maske abgeben und ins Gefängnis gehen.
    Guyasuta griff mit seinen Radpanzern alle drei Positionen nördlich seinen Standorts an.
    Bild
    Dabei tötete er nicht nur 3000 Zeitsoldaten der Maya, sondern verwundete auch 800 Mann für die Offensive, die in der zweiten Wochenhälfte um Nakbé beginnen sollte.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
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    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Tijuana): Hōjō Sōun III.
    Nordwest-Mayaland (Guarani Kaiowá): Johann Baptist Serbelloni V.
    Süd-Mayaland (Nakbé): Horka Bulcsú
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Garnison Hinterland Maya-Ostküste (Puebla): Anawrahta III
    Garnison Zentral-Mayaland: Titus Labienus
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
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    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

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    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
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    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji V.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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    Geändert von Kathy (01. Februar 2026 um 13:28 Uhr)
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  10. #1915
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    4. Woche Juli 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Um die neue Nordflanke dort zu sichern, wo die bisherige Ost- und Westfront zusammengefallen waren, musste jedoch auch der Aufstand von Nakbé geschlagen werden - der nahtlos in den Aufstand von Zama überging. Neben Titus Labienus und Horka Bulcsú hatten wir es hier auch mit irokesischen Rebellen des Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX. zu tun, die für uns aber vergleichsweise nebensächlich waren. Die Schwierigkeit bei der Schlacht von Nakbé und Zama war allerdings, dass diese Gebiet noch unter Maya-Kontrolle war und wir daher nur mobile Truppen einsetzen konnten. Diese konnten zudem nur begrenzt auf Luftunterstützung hoffen, da die meisten Flieger ihre Einsätze schon geflogen hatten. Zusammen mit dem nicht eben leichten Terrain wurde dieser Kampf zu einer Herausforderung.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: William Farquhar Barry (Mayaisch-Panama-Armee), Hans-Adam IV. von Schöning (Nakbé), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury (Panama-Airforce), Douglas Mc. Arthur (Süd-Central-Maya-Armee)
    weitere beteiligte Offiziere: Marina Raskova (einmal verweigert), Roeder, Guyasuta, Gneisenau
    Luftwaffe und Heereflieger: 67 Nachtjäger, 200 Schlachtflugzeuge, 800 Stukas (280 beschädigt, 560 beschädigt), 200 Mehrzweckhubschrauber (20 beschädigt, 40 Verletzte), 2600 Hubschrauber (80 abgeschossen, 1200 beschädigt, davon 360 geflohen; 160 Tote, 2400 Verletzte, 720 geflohen), 10 schwere Ballons, 200 Seeaufklärer (140 beschädigt und geflohen, 280 Verletzt), 200 Torpedobomber (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Tragschrauber (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und geflohen)
    Subtotal: 9934 Mann (600 Tote, 3640 Verletzte, davon 1080 geflohen), 4477 Flugzeuge (300 abgeschossen, 1820 beschädigt, davon 540 geflohen)
    Artillerie: 400 Artillerien (200 zerstört, 1000 Tote: Mapuche), 200 Gebirgsartillerien, 200 Hinterlader, 200 gezogene Kanonen, 1470 schwere Artillerien, 4940 Haubitzen (360 beschädigt, 1800 Verletzte), 2800 Granatwerfer (20 zertört, 620 beschädigt, 100 Tote, 3100 Verletzte), 400 Raketenartillerien (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 1300 Selbstfahrlafetten (240 beschädigt, 1200 Verletzte), 10 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 58900 Mann (1200 Tote, 8200 Verletzte), 1 Zug, 1300 Panzerfahrzeuge (240 beschädigt), 11920 Geschütze (240 zerstört, 1440 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Landsturmsoldaten (100 Verletzte), 1000 SAM-Infanteristen, 40 Transportpanzer (12 beschädigt, 300 Verletzte), 100 Schützenpanzer (52 beschädigt, 1300 Verletzte), 160 Halbkettenfahrzeuge (4 zertört, 56 beschädigt, 100 Tote, 1400 Verletzte), 2000 mobile Infanteristen (100 Verletzte, 4 von 40 LKW beschädigt), 1000 Fahrradsoldaten
    Subtotal: 12500 Mann (100 Tote, 2800 Verletzte), 1000 leichte Radfahrzeuge, 380 schwere Transportfahrzeuge (4 zerstört, 124 beschädigt)
    Panzertruppe, mobile Einheiten und Kavallerie: 200 Kampfpanzer, 200 Spähfahrzeuge, 600 leichte Panzer (160 beschädigt, 800 Verletzte), 400 Flarakpanzer (100 beschädigt, 500 Verletzte), 200 Flakpanzer, 380 Radpanzer (60 beschädigt, 300 Verletzte), 1000 Panzer (100 beschädigt, 500 Verletzte), 400 Sturmgeschütze (20 zerstört, 200 beschädigt, 100 Tote, 1000 Verletzte), 400 Jagdpanzer (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 1000 Motorräder (700 beschädigt, 700 Verletzte), 3000 Trikes (200 beschädigt, 200 Verletzte), 1000 Kübelwagen (250 beschädigt, 500 Verletzte), 1000 Kradschützen (500 Verletzte, 250 Motorräder beschädigt), 2500 Jeeps (750 beschädigt, 500 zerstört, 1500 Verletzte, 1000 Tote: Süd-Central-Maya-Armee), 2000 Karabiniers (100 Tote, 1300 Verletzte), 1000 leichte Kavallerien, 1000 schwere Kavalleristen (50 Verletzte), 4 Kamelpatrouillen (900 Verletzte)
    Subtotal: 38900 Mann (1300 Tote, 8950 Verletzte), 4000 Kamele (900 Verletzte), 4000 Pferde (100 Tote, 1350 Verletzte), 8000 leichte Radfahrzeuge (500 zerstört, 2150 beschädigt), 3780 Panzerfahrzeuge (40 zerstört, 840 beschädigt)
    Total: 119834 Mann (3220 Tote, 23590 Verletzt, davon 1080 geflohen), 4277 Flugzeuge (300 abgeschossen, 1820 beschädigt), 8000 Reittiere (100 Tote, 2250 Verletzte), 11920 Geschütze (240 zerstört, 1440 beschädigt), 1 Zug, 8080 Radfahrzeuge, 5380 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 13461 (544 zerstört, 3354 beschädigt)

    Maya: Titus Labienus (Zama), Horka Bulcsú (Nakbé; gefallen)
    22000 Paramilitärs (19000 Tote), 1000 Präsidialgardisten (1000 Tote), 53900 Zeitsoldaten (33000 Tote, 12000 Gefangene, 300 Verletzt), 72 Schützenpanzer (72 zerstört, 1800 Tote), 3200 Autobomben (2800 zerstört, 2800 Tote), 100 Werkstätten (100 zerstört, 1000 Tote)
    Irokesen-Guarani-Rebellen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    26000 Zeitsoldaten (1000 Gefangen), 600 Leibwächter, 6 Kriegshäuptlinge
    Total: 108900 Mann (58600 Tote, 13000 Gefangene, 300 Verletzte), 100 Zivilgebäude (100 zerstört), 3272 Bodenfahrzeuge (2872 zerstört)


    Donnerstag
    Der erste Angriff erfolgte über die Südwestflanke bei Nakbé, wo es gleich eine Niederlage gab: 1000 Mapuche mit ihrer Artillerie fielen im Kampf gegen die Zeitsoldaten der Maya.
    Bild
    Doch das war auf lange Sicht der einzige Triumph Bulcsús, denn die Zeitsoldaten konnten zwar noch 100 Karabiniers töten, mussten sich dann aber doch ergeben.
    Weiter östlich, direkt südlich von Nakbé, griff von Schöning mit seinen Selbstfahrlafetten zunächst im Fernkampf, dann mit 2 Batterien im direkten Richten an.
    Bild
    Neidhard von Gneisenau entschärfte dort die ersten Autobomben, wobei der von 200 Brettschmitt-Panzern unterstützt wurde. Erbeutete Puma-Schützenpanzer kämpften einen Truppe Zeitsoldaten nieder, die restlichen wurde vom Motorradfahrern des KGBCNS verhaftet und verhört.
    Aus Becan feuerten 2 frisch eingetroffene Batterien im Fernkampf auf die neue Südgrenze.
    Bild
    Weiterhin verstärkte Gebirgsartillerie die Stellung im Vorland. Auch Yayoi-Japaner mit Raketenartillerie griffen von dort die Flanke an, dazu kamen 2 Brigaden Granatwerfer und eine Batterie Haubitzen. Dann begannen eroberte leichte Mannschaftstransporter, 400 leichte Panzer, eine Kamelpatrouille und 200 Spähfahrzeuge, den westlichen Berghang zu säubern.
    Eisenbahngeschütze trafen zu diesem Vorposten und feuerten auf das Hügelland südöstlich von Nakbé, wo sich Bulcsús mit den wenigen regulären Truppen aufhielt. Weitere Selbstfahrlafetten und Artillerien griffen die weiteren Truppen am Südrand des Gebirges an, zuerst im Fernkampf, dann mit 2 Batterien Selbstfahrlafetten und 200 Hinterladern im Nahkampf. 2000 mobile Infanteristen und Guyasutas Radpanzer säuberten das Tal mit der Farm und nahmen 1000 Gefangene.
    Wir versuchten nun, den Kampf zunächst mit weniger mobilen Truppen fortzusetzen, um die mobilen für Angriffe im Hinterland zu nutzen. Guyasuta kehrte wieder auf die neutrale Seite der Grenze zurück und griff die nächste Truppe im Gebirge an. Dann ging ihm endgültig der Treibstoff aus.
    6 Brigaden Granatwerfer und 200 gezogene Kanonen attackierten die Truppen von Guyasutas Standort aus im Gebirge und im Sumpf mit den Reisfarmen.
    Bild
    An den Reisfarmen räumten nun 200 Flakpanzer, 200 Flarakpanzer und ein Landsturm Mc. Arthurs auf.
    Schwere Kavallerie, Fahrradfahrer, SAM-Infanteristen und Trikes eroberten den nächsten Abschnitt im Hügelland, wo sie 1000 Zeitsoldaten festnahmen.
    Die Reisfarmen wurden von 2 Batterien Granatwerfern besetzt, die die Betriebe in dem Talabschnitt Richtung Zama sturmreif schossen, damit Kradschützen und Stukas dort alle Truppen vernichten konnten.
    Als die Nacht hereinbrach, feuerten 2 schwere Batterien auf die Maya westlich von Nakbé.
    Bild
    Karabiniers, leichte Kavallerie, Halbkettenfahrzeuge und argentinische Kamelpatrouillen eroberten das verschmutzte Flussland und nahmen 1000 Mann gefangen. Der Vorrücken im Süden gestaltete sich mühsam.

    Freitag
    In den frühen Morgenstunden gerieten die Maya von Norden unter Druck. Die Kommandotruppen, die Charrua nicht mehr angreifen konnten, rückten nun von Guarani Kaiowa heran. Marina Raskowa nahm eine einsame Truppe nordwestlich von Nakbé gefangen.

    Einen Angriff auf die Autobomben nördlich des Sees von Nakbé verweigerte sie aber, weil sie glaubte, trotz bester Siegchancen dort zu fallen. Stattdessen zerstörte Hand Adam von Schöning die dortigen Autobomben selber, tötete noch 2000 Paramilitärs im benachbarten Gewerbegebiet und nahm 1000 Zeitsoldaten an einem verschmutzten Flussufer zwischen Nakbé und Zama gefangen. Mit 500 Verletzten musste er dann aber erstmal pausieren.
    Marina tötete stattdessen nördlich von Zama 2000 Paramilitärs bei 2 Werkstätten, unterbrach dann aber auch, weil sie bei 500 Verwundeten angekommen war.
    Stattdessen brach Roeder von Colon aus auf und nahm 1000 Zeitsoldaten auf dem Weg nach Zama gefangen und töteten 1000 weitere.

    Dann brauchte auch er eine Pause, weil er 700 Verwundete hatte.
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    Geändert von Kathy (01. Februar 2026 um 14:05 Uhr)
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  11. #1916
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    Samstag
    Mac Arthur ließ nun von Ollaytantabo aus die Südflanke von Zama angreifen. 400 Granatwerfer attackierten das Flussufer südlich von Barrys Truppe.
    Bild
    VW 181 Kübelwagen und Trikes räumten hier auf und nahmen die nächsten 1000 Rebellen gefangen.
    Da die Maya auch einen Höhenzug im Niemandsland besetzt hatten, griff Mc Arthur dort mit 6 Batterien (Granatwerfer, Haubitzen, Raketenartillerie) an, wobei diese auch die Rebellen im Schwerindustriegebiet attackierten. Nach dieser Vorarbeit konnte Roeder dort die beschädigten Autobomben entschärfen und den Widerstand von Paramilitärs niederkämpfen.
    Marina Raskowa griff mit ihren Schützenpanzern noch einmal die Truppen im Gebirge an, wo sie zusammen mit einer Kamelpatrouille und einer Panzerbrigade (im Doppelangriff) alle 4 feindlichen Truppen abräumte und damit die Verbindung zu Barrys Truppe wiederherstellte.
    Bild
    Aus Colon feuerten derweil 13 schwere bzw. Haubitzen-Batterien auf alle Rebellen in Reichweite.
    Bild
    Ein gepanzerter Vorstoß aus Selbstfahrlafetten, Sherman-Panzern, Sturmgeschützen und Jagdpanzer räumten das Bisonjägerlager beinahe, die letzten Autobomben dort wurden von Mehrzweckhubschraubern zerstört.
    Nördlich davon griffen Hubschrauber, Kübelwagen und Geländewagen das Gewerbegebiet an, das dort beschossen worden war, und vernichteten dort 5 Truppen.
    Bild
    4 Batterien Haubitzen besetzten die gesäuberten Hügel und feuerten von dort auf die 2000 Rebellen östlich von Zama, die dann von 400 Panzern beseitigt werden konnten.
    Eine übriggebliebene Staffel Nachtjäger attackierte mit der Dämmerung noch de Rebellen bei den Werkstätten nördlich dieser Panzer.
    Bild
    Südlich von Zama gingen 6 Batterien Haubitzen in Stellung feuerten auf den Palmenhain. So hatten auch die in Zama einrückenden Panzer (2 Brigaden) und Sturmgeschütze eine Chance, dieses schwierige Terrain zu säubern. Die letzten Autobomben wurden von neuitalienischen Luftschiffen zerstört.
    Jagdpanzer, Flarakpanzer und Halbkettenfahrzeuge besiegten die Feinde bei den Werkstätten, die die Nachtjäger bombardiert hatten.
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  12. #1917
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    Sonntag
    Auch am Sonntag gab es noch keine Ruhe.
    Nun fand der einzige Kampf gegen die Irokesen statt, als Römmel M1948-Panzer nördlich von Zama einen Trupp Zeitsoldaten festnahmen.
    Bild
    Nordöstlich von Becan nahmen noch 6 Batterie - schwere Artillerie und Haubitzen - Aufstellung und feuerten auf Horka Bulcsús Truppe. 4 weitere schwere Batterien feuerten östlich davon auf 2000 Maya-Rebellen.
    Bild
    Radpanzer rückten in der Tal mit der Farm ein und töteten einige Rebellen-Zeitsoldaten bei Bulcsús Hauptquartier. Hubschrauber, die dort keine Chance sahen, zerstörten die Autobomben und besiegten die Zeitsoldaten östlich davon.
    Der Angriff auf das HQ wurde von Stukas fortgesetzt, die im Zweifelsfall verloren gehen konnten, aber 1000 Paramilitärs vernichteten. Weitere Hubschrauber vernichteten die ersten Schützenpanzer, dann eine Truppe Zeitsoldaten und die zweiten Schützenpanzer. Zuletzt vernichteten Seeaufklärer die Präsidialgarde des Generals, der mit ihnen fiel.
    Aus Colon griffen weitere Hubschrauber an, die vier Brigaden der Maya nördlich von Zama schlugen. Das erlaubte es nachrückenden Halbkettenfahrzeugen, auch dort unter Verlusten 1000 Gefangene zu machen.
    Bild
    Beim Angriff auf die Zeitsoldaten im Verschmutzten Weideland zog sich allerdings eine Brigade zurück.
    Auch die Truppe nördlich der Straße Zama-Colon wurden 200 Stukas bombardiert, aber nicht vollkommen vernichtet. Ein Angriff von Tragschraubern wurde zurückgeschlagen und endete in einem Rückzug.
    Bild
    Bei den Rinderweiden stürzten auch 200 alte, aber hocherfahrene Torpedobomber ab.
    Bild
    Eine Hubschrauberstaffel der Nachthexen zog sich von dort zurück, ehe 1500 Jeeps dort 2000 Maya besiegten, aber auch 500 Jeeps von Autobomben zerstört wurden. Weitere Nachthexen mit Stukas vernichteten noch einen Trupp, Konrads Flying Circus bombardierte noch mit seinen Schlachtflugzeugen eine Truppe, ehe Trikes die letzten Autobomben vernichteten.

    Titus Labienus überlebte unseren Angriff zusammen mit 3 Rebellentruppen (und 3 Irokesentruppen), als uns die Munition für schnelle Truppen ausging, aber er wurde seines Kommandos enthoben zu ernsten Gesprächen in die Hauptstadt abberufen.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Tijuana): Hōjō Sōun III.
    Nordwest-Mayaland (Guarani Kaiowá): Johann Baptist Serbelloni V.
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Garnison Hinterland Maya-Ostküste (Puebla): Anawrahta III
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
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    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  13. #1918
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche August 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    Der nächste Aufstand, den wie niederschlagen wollten, war das Aufstand bei Guarani Kaiowa, wo die Rebellen immerhin unseren Vormarsch auf Charrús durch die Kommandos behindert hatten - auch wenn der Angriff vermutlich ohnehin nicht erfolgversprechend gewesen wäre. Hier harrte Johann Baptist Serbelloni V. aus, entschlossen, bis zum äußersten zu kämpfen, da ihn bei einer Niederlage in Mayaland nur noch ein Gerichtsverfahren wegen des bisherigen Ungehorsam drohte. Mit einem Sieg hoffte er, das vielleicht noch abwenden zu können.
    Nördlich der Stadt hatte Johan Björnsson Printz XXIII., eigentlich ein Nachkomme der Kreuzfahrerstaaten, die Führung über den Teil der Tupi und Guarani übernommen, die nicht unter Maya-Knechtschaft bleiben wollten und sich nach Unabhängigkeit sehnten - aber auch von den Amerikanern. Diese hatten nördlich von Guarani Kaiowa eine eigene Streitmacht aufgestellt, die uns nun in die Flanke zu fallen drohte.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Gediminas (Garnioson Qxkintok), Gamo Ujisato IV (Oberkommando und Stoßtrupp Guarani), Charles Lindbergh(Luftunterstützung)
    weitere beteiligte Offiziere: Arthaulf, Kubrat, Rhydderch Hael, Bayazid, Ashikaga Takauji V. (gefallen), Manteuffel
    Feuerunterstützung (Artillerie und Luftwaffe): 100 schwere Artillerien, 200 Panzerabwehrkanonen, 400 Selbstfahrlafetten (davon 200 Hoherpriester-Beutegeschütze; 20 beschädigt, 100 Verletzte)), 200 berittene Artillerien, 10 Luftschiffe
    Subtotal: 6000 Mann (100 Verletzte), 1000 Pferde, 400 Panzerfahrzeuge (20 beschädigt), 10 Flugzeuge, 900 Geschütze (20 beschädigt)
    Armee: 6600 aufgesessene Schützen (100 Tote, 2000 Verletzte), 264 Schützenpanzer (4 zerstört, 80 beschädigt), 2000 mobile Infanteristen (100 Tote, 1300 Verletzte), 80 LKW (4 zerstört, 52 beschädigt), 400 Panzerwagen (ca. 240 beschädigt, 1200 Verletzte), 200 leichte Panzer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Spähfahrzeuge, 200 Panzer (200 zerstört, 1000 Tote: Süd-Argentinien-Armee), 200 Jagdpanzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Kampfpanzer, 1500 Jeeps (500 zerstört, 400 beschädigt, 1000 Tote: Jamaikaner, 800 Verletzte), 1 Kamelpatrouille (100 Tote, 800 Verletzte), 1000 Karabiniers (400 Verletzte), 1000 leichte Kavalleristen, 1000 schwere Dragoner, 200 Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote: Jamaikaner)
    Subtotal: 23000 Mann (2800 Tote, 6500 Verletzte), 80 LKW (4 zerstört, 52 beschädigt), 1500 leichte Radfahrzeuge (500 zerstört, 400 beschädigt), 1664 Panzerfahrzeuge (224 zerstört, 280 beschädigt), 1000 Kamele (100 Tote, 800 Verletzte), 3000 Pferde (400 Verletzte), 200 Luftfahrzeuge (200 abgeschossen)
    Total: 29000 Mann (2800 Tote, 6600 Verletzte), 1580 Radfahrzeuge, 2064 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 3644 (728 zerstört, 752 beschädigt), 4000 Pferde, 1000 Kamele, Reittiere total: 5000 (100 Tote, 1300 Verletzte), 210 Luftfahrzeuge (200 abgeschossen), 900 Geschütze (20 beschädigt)

    Maya: Johann Baptist Serbelloni V. (Gefallen)
    13000 Zeitsoldaten (5000 Tote, 8000 Gefangene), 4000 Paramilitärs (4000 Tote), 800 Autobomben (800 zerstört, 800 Tote)
    Guarani/Tupi: Johan Björnsson Printz XXIII.
    5000 Zeitsoldaten (3000 Tote, 2000 Gefangene), 200 Leibwächter (200 Tote), 2 Warlords (2 gefangen, 100 Millionen Quetzal Lösegeld bezahlt)
    Total: 23000 Mann (13000 Tote, 10000 Gefangene)


    In Oxkintok begann Gediminas einen Ausfall gegen die Maya-Truppen.
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    Zunächst beschoss seine schwere Artillerie das Fort, ehe Selbstfahrlafetten einen ersten Angriff gegen das Fort führen. Panzerabwehrkanonen beschossen aus der Stadt heraus die Rebelle am Schwerindustriegebiet, während Athaulf mit seinen Schützenpanzern das Fort einnahm und die ersten 1000 Zeitsoldaten Serbellonis verhaftet.
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    10 Luftschiffe der Ohio-Algonkin bombardierten das Schwerindustriegebiet, damit Gediminas selbst dort die Zeitsoldaten festnehmen konnte. Er hatte dabei wesentlich mehr Widerstand hinzunehmen als Athaulf. Aber das Gebiet zwischen Oxkintok und Guarani Kaiowa war damit wieder frei zugänglich für uns.
    Vom verschmutzten Hügelland aus feuerte Gamo Ujisatos Stoßtrupp nun mit seinen erbeuteten Hoherpriester-Selbstfahrlafetten nach Süden. Die berittene Artillerie rückte in die Stadt ein und feuerte von dort auf das Ostufer des Rio Paraguay.
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    Kubrat schaffte es durch eine Beförderung, seine einsatzbereiten Schützenpanzer schnell wieder von 4 auf 24 aufzustocken. Damit konnte er es wagen, nach Süden vorzustoßen und Autobomben südlich der Stadt zu entschärfen, wobei ihm nun auch der Treibstoff und die Munition ausgingen. Von den Hügeln aus griff Ujisato mit Tapir-Lizenznachbauten die ersten Zeitsoldaten beim Zuckerrohr an. Zugleich attackierte Rhydderch Hael aus der Stadt heraus die Zeitsoldaten am Ostufer des Rio Paraguay. Studebaker US6 mit mobilen Infanteristen zerstörten die letzten Autobomben südlich der Stadt, wobei einige Bomben explodierten und Soldaten mit in den Tod rissen.
    Dann schlug Bayezid los. Er eroberte die Kokosplantage (1000 Tote und 1000 Gefangene Zeitsoldaten) und die Saphirmine am Rio Paraguay (1000 Gefangene) ehe er nach Nakbé weiterfuhr.
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    Ashikaga Takauji besiegte 2000 Zeitsoldaten bei der Färbemittelplantage (1000 Gefangene), sowie 200 Autobomben nördlich von Charrús, wobei er bei der Flussüberquerung einige Panzer und Männer verlor, als einzelne Bomben strategisch gut explodierten. Auch der General verstarb, als einer der letzten in diesem Krieg hoffentlich, hinterließ aber einen Sohn, der sogleich befördert wurde.
    Ecuadorianische Karabiniers und mobile Infanterie eroberten auch die Zuckerplantage und machten dort weitere Gefangene.
    Der Aufstand im Süden war weitgehend besiegt, nun wandte sich Ujisato nach Norden. Im Nordosten der Stadt nahm eine Kamelpatrouille unter Verlusten die ersten Guarani gefangen. Bei Angriff auf die Paramilitärs im Nordwesten wurden 200 Jamaikanische Hubschrauber ohne Erfahrung abgeschossen. Allerdings konnte Manteuffel die Paramilitärs danach mühelos besiegen. Doch auch die unbeschädigten Paramilitärs östlich der Guarani-Stellung konnte er sofort besiegen.
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    Von dort rückte er an den Stadtrand von Yokib vor, wo er 1000 Zeitsoldaten auf der Flucht einsperrte. Dabei aber erlitt seine Truppe auch Schäden.
    Südlich von seinem Vorstoß standen noch 3000 Maya-Rebellen, von denen Rhydderch Hael 1000 tötete. Die Paramilitärs und Autobomben dort an der Flussbiegung wurden in harten Kämpfen von Panzerwagen aufgerieben.
    Zugleich rückten Willys MB-Jeeps nach Norden vor, wo sie noch einmal 1000 Guarani im Gewerbegebiet festsetzten.
    Für die Jamaikanischen Truppen war dieser Kampf ein echter Schicksalsschlag, denn nach den verlorenen Hubschraubern verloren sie auch 500 Jeeps beim Versuch, die letzten Rebellen bei Charrus zu vernichten. Erst danach ergaben sich die 500 übrigen Rebellen unserer leichten Kavallerie, nachdem Johann Baptist Serbelloni V. gefallen war und es keinen Grund mehr gab, für ihn zu sterben.
    Es blieben aber noch die Guarani, die sich mit 3100 Mann im Windpark verschanzt hatten. Nachdem sie 200 Panzer zerstört hatten, erhielten sie sogar noch 100 Mann und einen Warlord Zulauf. Es nützte ihnen aber nichts. Zwar zerstörten sie noch 20 Jagdpanzer, aber die Jagdpanzer, schweren Dragoner und Kampfpanzer besiegten alle Zeitsoldaten. Die beiden Warlords wurden von leichten Panzern und Spähfahrzeugen gefangengenommen, aber von Johan Björnsson Printz XXIII. im Zuge von Friedensverhandlungen freigekauft. Das Umland von Guarani Kaiowa war gesichert.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Tijuana): Hōjō Sōun III.
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Garnison Hinterland Maya-Ostküste (Puebla): Anawrahta III
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  14. #1919
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche August 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Das Aufräumen bei Charrua, Nakbé und Zama ging weiter.
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    Schon in der ersten Wochenhälfte war Bayezid, nachdem er in Guarani Kaiowa fertig gewesen war, nach Nakbé weitergefahren und hatte mit dem letzten Treibstoff 1000 Zeitsoldaten der Maya im Wald besiegt, wo sie nach Horka Bulcsús Tod führungslos waren und so auch nicht zur Ruhe kommen sollten.
    In der zweiten Wochenhälfte griff nun Tilly am Ostufer des Sees an und besiegte dort 1000 Zeitsoldaten und 1000 Paramilitärs mit 450 Verletzten und Schäden an 20 Schützenpanzern. Totila kam hinzu und zerstörte 400 Autobomben mit 600 Verletzten. Römmel besiegte die letzten Paramilitärs am Seeufer und 1000 Zeitsoldaten im Wald, und wurde dabei in den letzten geplanten Wochen dieses Krieges auch noch verletzt, während er 100 Tote und 800 Verletzte zu beklagen hatte und entsprechend auch Fahrzeuge einbüßte. Von Richthofen besiegte mit 600 Verletzten noch einen Trupp Zeitsoldaten im Wald, Liu Tingxun nahm mit 500 Verletzten die letzte Truppe im Wald gefangen.

    Bradley verhaftete bei Zama einen Trupp Zeitsoldaten der Panamaer, auch wenn er dabei keine Erfahrung gewann - aber immerhin 1000 Kriegsgefangene, und das ohne Verletzte trotz des schwierigen Terrains.
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    Nördlich von Zama am Gewerbegebiet, wo noch 3800 Mann von Titus Labienus - allerdings ohne General, da der gerade in der Hauptstadt verhört wurde - standen, Griff nun von Egloffstein ein.
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    Mit 200 Verletzten besiegte er 2000 Zeitsoldaten. Spartakus tötete 800 Zeitsoldaten und 1000 Paramilitärs mit 100 Verletzten.
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    Danach fuhr er weiter und griff die Irokesen bei der Apfelplantage von Charrua an. Er tötete dort 1000 Zeitsoldaten, Naram-Sin 2000, und Magnus Barefoot nahm mit 900 Mann den Kriegshäuptling dort gefangen, der für 50 Millionen Quetzal an die Maya ausgeliefert wurde.
    Danach tötete er noch 1000 Irokesen-Zeitsoldaten westlich von Charrua, wo dann dann Lord Talbot 1000 Rebellen gefangennahm, ehe er an irgendeinem verschmutzten Windpark östlich von Yokib noch 1000 Mann gefangennahm und bei Yokib einen Trupp Zeitsoldaten der Rebellen vernichtete, aber leider den dortigen Häuptling mit seinen 50 Millionen Quetzal nicht mehr festnehmen konnte.
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  15. #1920
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche August 1972 n. Chr., Wochenende
    "Waxaklajuun Ub’aah K’awiil wird langsam ungehalten, weil wir ihn so lange auf eine Antwort bezüglich seines Friedensangebots warten lassen", berichtete Philipp der Gute. "Lassen Sie ihn warten", erwiderte Präsident Lüneburg. „Vae victis, wie man so schön sagt.“
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    "Ich habe inzwischen eine Weltkarte vorbereitet, wie Amerika nach dem Frieden aussehen wird. Demnach wird der Süden von Mesoamerika überwiegend in unsere Hand fallen, teilweise allerdings auch in die von Liberia, das sich unabhängig erklärt hat", sagte Martha, die Assistentin von Verteidigungsminister von Brettschmitt.
    Allerdings war nicht jede liberianische Fitzelchen Land markiert. "Gut", sagte Lüneburg. "Wenn dieser Krieg gegen die Maya vorbei ist, werden wir einmal sehen, wie sich die Beziehungen zu dem abtrünnigen Landesteil in Zukunft gestalten.

    Gekämpft wurde am Wochenende nur bei Kaminaljuyu - um festzustellen, welche Kräfte dort gegen den Panamaischen Aufstand gebraucht wurde und was für einen Bekämpfung der Maya-Rebellen bei Puebla nötig sein würde.
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    Ælfred der Große hatte nur 2100 Panamaer gegen sich. Die Zeitsoldaten griff er mit 360 Haubitzen (270 beschädigt) an, den Anführer mit 120 Selbstfahrlafetten der UN-Blauhelme. Danach konnten Schützengraben-Infanterie und Schützen die beiden Kampftruppen beseitigen, der Warlord wurde von Scharfschützen erledigt. Seine eigentliche Herausforderung war aber der Aufstand von Puebla.
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    Geändert von Kathy (05. Februar 2026 um 20:18 Uhr)
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