Ein guter Treffer unter dem Kiel reicht wohl, der Frachter scheint abzusaufen, nun kommen aber die Eskorten neugierig näher.
Die Eskorten sind hier etwa eine Meile hinter dem Boot, zwar in ASDIC Reichweite, aber solange die von hinten das Boot anpingen werden die nichts orten
Wegschleichen und hinterher
Ein dicker Frachter ist noch übrig, der wird hier von einem "Town Class" Zerstörer bewacht.
Woher kommen diese alten Zerstörer
Gebaut wurde die etwa 1920 in den USA, wurden dann mit moderner Technik für die U-Boot Jagd optimiert und England 1940 überreicht, im Gegenzug bekamen die USA einige Militärbasen in der Karibik.
https://en.wikipedia.org/wiki/Town-class_destroyer
Hier versucht Kurt Böcker den Meisterschuss, drei unauffällige T2 elektrische Torpedos werden abgefeuert, einer auf den Zerstörer, dann zwei mit Magnetzünder unter den Frachter
Zwei Treffer gleichzeitig, der ultimative Abschuss
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Schwere Explosionen auf dem Frachter, auch der Zerstörer steht sofort in Flammen
U-96 taucht auf, vom Frachter werden einige Rettungsboote gefunden. Der Zerstörer zählt noch nicht als versenkt, der schwimmt hier noch.
Herbert Steiner feuert ein paar Löcher rein
Langsam geht das Schiff unter, keine Spur von der Besatzung.
Die etwa 140 Mann Besatzung des Zerstörers ist wohl kommplett ausgelöscht wurden, hier schwimmt nur noch Wurst rum
Der kleine Konvoi wurde vernichtend geschlagen, nur einige kleine Frachter sind übrig. Wäre nicht der erste Konvoi der zerstört wurde, gibt hier auch Music dazu: https://www.youtube.com/watch?v=grZh61KgZiw
(oder hier mit mehr historischen Infos: https://www.youtube.com/watch?v=ZV-QF7VeSSA )
Es geht zurück nach La Rochelle, hier hier sind nun die U-Boot Bunker fertiggestellt
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Ja das war schon ein guter Abschuss, zwei gleichzeitig getroffen, nun bekommt Kurt Böcker das Ritterkreuz
Hier die ober Hälfte der Abschussliste, dass waren die Schiffe vor dem Zwischenstopp in Brest, die zählen wohl nicht für die "Black Pit" Kampagne in der Mitte vom Atlantik.
Hier die Schiffe in der Mitte des Atlantiks, wie man sieht hat U-96 einen kleinen Konvoi mehr oder weniger vernichtet, auch ein Zerstörer samt 140 Mann Besatzung. Da erkennt man die Gefährlichkeit der U-Boote, obwohl die Verluste 1941 stark gestiegen sind wurden auch viele wertvolle Frachter versenkt.
Nun hat sich die Mannschaft mal eine Erfrischung verdient, Skihaserle machen sich auch gut am Badesee![]()
Nun besteht halt die Gefahr, dass es etwas langweilig wird, weil ja die "Black Pit" Kampagne voran gehen soll geht es wieder ohne Abwechslung in die Mitte vom Atlantik, da gibt es halt nicht viel außer Wasser
In zwei Wochen soll aber die neue Erweiterung kommen mit den großen Typ IX Booten, da könnte man wieder neue Spezialmissionen zeigen, oder vielleicht auch einfach weiter machen mit der gleichen Mannschaft.
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29. August 1941
Die Armee greift die Sowjetunion an, dabei hatte doch der große Österreicher rumgetönt, dass er keinen Zweifrontenkrieg wie im letzten Weltkrieg anzetteln wollte. Für die U-Boot Fahrer war das ungut, nun sind noch weniger Jagdflugzeuge an der französischen Küste und England scheint ja längt noch nicht besiegt zu sein.
Die Treibölbunker sind voll, Proviant wurde gehamstert und die Aale sind gut geölt worden, es geht wieder in den Atlantik.
Hier wird ein amerikanischer C3 Frachter kontrolliert, angeblich fährt der nach Rotterdam und es kann auch nicht anderes nachgewiesen werden. Die USA mischen sich immer mehr ein, wenn die England weiter unterstützen wird es da sicher auch bald Krieg geben.
Ja was ist hier los, mitten in der Nacht gibt es Alarm
Ein Geleitzug wurde über Funk gemeldet, der scheint näher zu sein als gedacht.
Am Horizont wird eine Explosion gemeldet, da wurde wohl ein Frachter getroffen.
Noch ein Frachter wird erwischt und geht in Flammen auf
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Ziemliches Chaos, da greifen scheinbar mehrere U-Boote an.
Hier versuchen wohl zwei amerikanische Frachter aus dem englischen Geleitzug raus zu kommen, die werden hier anvisiert.
Der dicke C3 Frachter bekommt zwei Torpedos unter den Kiel geschossen
Sollte eigentlich perfekt treffen, aber ein Torpedo zündet nicht, der andere geht unter dem Kiel durch.
Ja Bockmist, da wurde vergessen auf Magnetzünder umzuschalten vor dem Abschuss
Man sieht Flugzeuge, die werden früher oder später das Sehrohr erkennen und angreifen
Heckrohr los und nix wie runter.
Ein dicker Frachter wird am Bug getroffen, weiter hinten sieht man die rote Leuchtkugeln das Meer erleuchten.
Wasserbomben in großer Entfernung, überall Flugzeuge, ja hier tobt die Schlacht. Das Schiff rechts könnte ein Flugzeugträger ein, würde erklären wo die ganzen Flugzeuge herkommen mitten im Atlantik.
Ja das war Glück, der Frachter geht tauchen nach nur einem Treffer
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Wenn der Flugzeugträger sinkt haben die Flugzeuge keine Plattform mehr zum Landen.
That's why I am here: Mein Mod
Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude
Die aktuelle Story zum Mod:
Die Vereinigten Staaten von Amerika
Alte Stories zu alten Versionen:
Alte Storys
In der Tat, ein Eskortträger, Klassifikation CVE, als Combustive, Vulnerable, Expendable verballhornt.
Schicke die 15.000 bis 20.000 t am Stück zu den Fischen.
Leider gibt es noch keine CVE, in den Konvois sind stattdessen die großen Flugzeugträger. Aber die könnten bald kommen, noch 12 Tage bis zur Erweiterung, dann kommen neue Einsatzgebiete, Wettervorhersage und die großen Boote
Hier sind auch mindestens zwei U-Boote im Kampf und alle Schiffe fahren kreuz und queer, neben den Flugzeugen sind hier auch um die 10 Zerstörer unterwegs. Hohes Risiko, Kurt Böcker schleicht davon
Ja das war etwas feige, Helden machen so was nicht...
U-95 hatte hier die Boote zusammengerufen und tapfer angegriffen. Hier der letzte Funkspruch, es werden aber keine Peilmeldungen mehr kommen.
Mögen die Kameraden in Frieden ruhen auf dem Grunde des Atlantiks, U-95 wurde in der Seeschlacht versenkt
Am Morgen taucht U-96 auf, die Männer sind etwas mürrisch, nur ein Frachter wurde versenkt. Dafür keine Wasserbomben und Überleben wäre ja auch ein gewisser Erfolg
Herbert Steiner hat nun eine neue Fähigkeit, also falls einer meckert oder in Panik gerät, der wird dann gleich mit einem Schlag in die Fresse ruhig gestellt
Das Patrouillengebiet wird erreicht, aber hier ist weit und breit kein Schiff zu finden
Man hätte doch an dem Konvoi dran bleiben sollen, tagelang wird hier vergeblich gesucht.
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Gute Nachrichten aus dem Hauptquartier, der Kommodore treibt die Forschung an neuen Torpedos voran. Vor allem werden dann in 10 Tagen auch die vorhandenen T1 Torpedos mit zuverlässigen Zündern ausgestattet
Bei der automatischen Forschung scheint ein Fehler passiert zu sein, weil ja das Kristalldrehgerät schon "weggeforscht" wurde wird nun am Balkon Gruppenhorchgerät geforscht
Wobei das theoretisch garnicht so unsinnig ist, die Mikrophone dazu waren eigentlich vorhanden. Das erste Gruppenhorchgerät hatte bereits für damals recht fortschrittliche Mikrophone mit piezoelektrischen Kristallen.
Das Gruppenhorchgerät von 1935 hatte bereits eine "Gruppe" von 12 Mikrophone auf jeder Seite vom Boot, konnte damit halt schlecht direkt vor dem Boot horchen.
Beim Balkon Horchgerät wurden 1943 dann 48 Mikrophone in einem runden Gehäuse unten am Boot angebracht, es war praktisch das erste moderne passive Sonargerät. Nur direkt nach hinten konnte man damit nicht horchen, ansonsten war die Reichweite von dem Gerät hervorragend für die damalige Zeit.
Nach tagelanger Suche wird endlich ein Frachter gehört, leider nur ein spanischer Äppelkahn
7. September 1941, ein wichtiger Funkspruch geht ein. Ein amerikanischer Frachter in einem feindlichen Konvoi transportiert ein wertvollen Prototyp und soll versenkt werden.
Das Problem wäre nur, dass der Sektor BE783 ein ganzes Stück weg liegt, die Diesel werden wohl einige Stunden AK laufen müssen.
Ein Tag später wurde der Geleitzug eingeholt und wird hier beim Rundhorchen entdeckt
Endlich sind Schiffe in der Nähe, gleich mal die Torpedos gut einfetten.
Kurz vor Sonnenuntergang sieht man schon die vielen Rauchfahnen der Dampfer, der Geleitzug kommt auf das Boot zu, braucht man nur noch tauchen und rein schleichen
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Geändert von Falcon (17. Januar 2026 um 19:56 Uhr)
Im englischen Konvoi fahren auch Verräter aus anderen Nationen mit und wären damit legale Kriegsziele. Hier eine französische Korvetten, ein umgebautes Walfangboot mit Wasserbomben halt.
Das Primärziel wäre also der C3 Frachter hier, muss man nur an der Korvette vorbei schleichen, dazu geht es runter auf etwa 100m Tiefe.
Sehrohr raus und schnell die Daten sammeln, Geschwindigkeit vom Geleitzug war ja bekannt, Kurt Böcker kontrolliert hier nochmal die Ziellösung am Torpedovorhalterechner.
Auf kurze Entfernung werden 2 Torpedos mit Magnetzünder unter den Kiel gefeuert, gleich noch einer mit Aufschlagzünder hinterher um das Primärziel sicher zu erledigen.
Zwei Treffer unter dem Kiel, direkt unter dem Maschinenraum
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Noch ein Treffer mit Aufschlagzünder
Der Frachter brennt gut, jetzt schnell runter auf 170m.
Man könnte zwar noch versuchen einen anderen Frachter zu erwischen, aber noch sind die Zerstörer weit weg.
Die Ping-Reichweite ist etwa eine Seemeile, braucht ein U-Boot mit halber Fahrt und 4 kn also etwa 15 min für. Ein Zerstörer fährt über 30 kn, ist also in 2 min eine Meile gefahren. Wenn man erstmal geortet wurde und Zerstörer über einem sind, dann ist es halt sehr schwer da wieder raus zu kommen, also besser verschwinden und nochmal angreifen.
Unter Wasser geht paar Meilen weg, die Eskorten werden kein U-Boot mehr finden und mit dem Konvoi weiter fahren
Links wurde noch ein Einzelfahrer geortet, vermutlich wieder ein neutrales Schiff.
Es geht zurück zum Primärziel, aber der Frachter ist wohl schon gesunken nach den 3 Treffern. Die Schiffbrüchigen bekommen Proviant und paar Ersatzteile werden aufgesammelt
Es geht dem Konvoi hinterher, nur leider regnet es ordentlich und die Sicht ist miserabel.
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Regenschauer und Dunkelheit, die Sicht beträgt kaum eine halbe Meile, plötzlich gibt die Brückenwache Alarm
Der Geleitzug sollte überholt werden, hat vielleicht den Kurs gewechselt und U-96 ist mitten rein gefahren. Ein Frachter ist hier kaum erkennbar und wird anvisiert.
Die Magnetzünder scheinen im Sturm öfter mal zu versagen, hier werden wieder die Aufschlagzünder aktiviert, Torpedotiefe 2.5 m
Geschossen wird über Wasser auf etwa 400m, bei der schlechten Sicht wird wohl keiner das kleine U-Boot sichten.
Da blitzt es zweimal auf in der Dunkelheit
Nun sieht man den getroffenen Frachter in der Dunkelheit, die Dampfmaschine wurde wohl getroffen und der bleibt hier liegen.
Ein zweiter Frachter wird getroffen mit zwei Torpedos
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Auch der zweite Frachter bleibt liegen, Böcker will nun mit großer Fahrt an der Oberfläche verschwinden, aber da wird eine Leuchtkugel hoch gefeuert.
Verdammt, da kommt ein Zerstörer schnell ran geprescht und feuert mit den Geschützen
Wie hat der nun das Boot entdeckt, ASDIC sollte an der Oberfläche nicht wirken und die Sicht war fast Null
Alarmtauchen und Schleichfahrt, der Funker meint, dass der Zerstörer den letzten Funkspruch geortet haben könnte. Vermutlich haben die Feinde nun das Huff Duff Gerät: https://de.wikipedia.org/wiki/Huff-Duff
Der Zerstörer ist recht dicht ran gekommen, konnte das Boot aber nur von hinten anpingen und hat es nicht entdeckt
Ja wo könnte das Boot versteckt sein, der Zerstörer hat rings rum gesucht, aber U-96 war zwischen den beiden angeschossenen Frachtern
Etwa 2,5 Stunden später ist der Konvoi weiter gefahren und das Boot taucht wieder auf, von den Frachtern sind nur die Rettungsboote übrig
Die Torpedos werden knapp, es geht zurück nach Frankreich
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