Das letzte Bild sieht eher aus, als würde das Uboot durch den Weltraum reisen und nicht durchs Wasser.
Das letzte Bild sieht eher aus, als würde das Uboot durch den Weltraum reisen und nicht durchs Wasser.
That's why I am here: Mein Mod
Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude
Die aktuelle Story zum Mod:
Die Vereinigten Staaten von Amerika
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Alte Storys
U-Boot im Weltall, dies sind die Abteuer von Kaptitän Schnorchel mit seiner 40 Mann Besatzung.
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!
Da ist es auch schwarz in 200m Tiefe, durch die Wasserbomben blitzt es halt hin und wieder auf, recht gespenstisch
Bei Schleichfahrt sickert langsam immer mehr Wasser ins Boot, es geht nun wieder etwas höher, die Zerstörer suchen wohl an der falschen Stelle. Das ist halt das positive an den Wasserbomben, die stören die Ortungsgeräte
Es geht vorsichtig höher, das Wasser wird aus dem Boot gepumpt, Rotlicht an und klar machen zum Auftauchen
Ein einzelner Frachter wird gehört, da geht es nun hin.
Am nächsten Tag wird der Frachter eingeholt, fette Beute
Zwei Aale los.
Erwischt
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Achtung Spoiler:
Die selbe Beute wie beim Konvoi, aber halt ohne Risiko durch Zerstörer und nun kann in Ruhe das Treibgut aufgesammelt werden
Die letzten Meilen sollte man besser vorsichtig sein, auf Sehrohrtiefe geht es nun zurück zum Hafen.
Nun können die ganzen Kapitäne und Offiziere verkauft werden
Wie man sieht ist das Hauptlager vollgestopft, nun sollen auch noch Täuschkörper mitgenommen werden. Die wirken wie große Brausetabletten, durch viele kleine Luftblasen können die feindlichen ASDIC Geräte ein falsches Ziel anpingen.
Für die Kampagne zählt wohl nur das eine Schiff, welches mitten im Atlantik versenkt wurde
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Achtung Spoiler:
Da wurden immerhin 4 Frachter versenkt auf der Fahrt
Bevor es in den Urlaub geht soll der Kommodore den Schnorchel erforschen. Etwa 1 Jahr vor dem historischen Datum kostet das halt 3 Ansehen.
Der nächste Einsatz geht wieder in die Mitte des Atlantiks, vielleicht gelingt es ja mal da fette Beute zu machen und eine Belohnung für die Kampagne zu bekommen
Die Besatzung darf Urlaub machen, im Hafen wird nun der Schnorchel montiert und ein Kristall Drehgerät. Dieses neue Horchgerät ergänzt das alte Gruppenhorchgerät, die Hydrophon Reichweite sollte sich damit deutlich verbessern.
16. Juli 1941, hier fährt das Boot in Sehrohrtiefe mit dem Schnorchel.
Der Wiederstand vom Boot ist getaucht höher, also fährt man noch langsamer als mit dem vorgefluteten Boot und braucht dem entsprechend mehr Diesel. Auch gibt es Probleme bei Wellengang, dann schließt der Schnorchel und der Luftdruck im Boot sinkt durch die Diesel, gibt dann böse Ohrenschmerzen. Auch für längere Fahrten ist es ungünstig zu schnorcheln, weil man zwei Matrosen mehr in der Zentrale braucht die permanent die Tiefenruder steuern.
Der hauptsächliche Nutzen vom Schnorchel war aber trotz der Nachteile, dass man damit unter Wasser lüften und die Batterien laden konnte bei langsamer Fahrt.
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Ja was ist den da los, zwei Torpedos vorbei geschossen
Hat wohl niemand gesehen, der Frachter tuckert einfach weiter ohne Alarm zu geben.
Wenn man schon Torpedos verschwendet, dann kann man noch einen schräg hinterher feuern. Damit der nicht schräg an die Bordwand knallt wird der Magnetzünder aktiviert, explodiert in etwa 8m Tiefe direkt unter dem Kiel
Die Wirkung von Torpedos unter dem Kiel scheint recht heftig zu sein, vielleicht sollte man öfter Magnetzünder nutzen.
Für den 7800 t Frachter reicht aber ein Torpedo nicht aus, war wohl zu weit hinten.
Noch paar Schuss mit der Kanone und der Frachter zerbricht und geht unter
Hier wird dann gleich noch ein kleiner erwischt, ziemliches Tontaubenschießen
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Und noch einer am nächsten Tag
Wehrlose Frachter über den Haufen schießen ist eine Sache, ein Konvoi anzugreifen ist da schon deutlich riskanter. Die Schiffe wurde bisher alle weit vom Patrouillen Gebiet abgeschossen, der Plan wäre also noch die restlichen Torpedos zu verteilen und dann ein Zwischenstopp zum Nachladen zu machen.
Die Eskorten fahren mit etwa 2 Meilen Abstand, da könnte man mit etwas Geschick durchtauchen
Eine Korvette kommt näher, schön mit dem Bug drauf halten um nicht angepingt zu werden. Das Sehrohr muss nun runter, sonst wird es gesehen.
Das Boot schleicht nun in 30m Tiefe in den Konvoi, zur Orientierung wird nur das Hydrophon genutzt.
Es geht auf Sehrohrtiefe, die verdammten Frachter geben aber Alarm
Immerhin ist das Primärziel genau da wo es sein sollte, direkt vor den Rohren. Zwei Torpedos los
Ein fetter 11.000 Tonnen Tanker wird getroffen, explodiert aber leider nicht gleich. Nun aber runter, 4 Eskorten greifen an, das wird hart...
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Viel Glück Herr Kaleun
Glück braucht man inzwischen, der Simulator ist recht gut geworden und mit dem Mod für die realistische Batterie und Unterwassergeschwindigkeit wird´s nochmal deutlich schwieriger
Der getroffene Tanker wird zwar langsamer, fährt aber weiter. Verdammt zäh, warum explodiert der nicht einfach wie es sich für Tanker gehört. Hätte man besser 3 Torpedos feuern sollen
Runter auf 205m, trotzdem wird das Boot angepingt, 4 Eskorten kommen näher
Nun kommt die neue Superwaffe, eine fette Brausetablette, hier sieht man den "Pillenwerfer".
Endlich gelingt mal ein Bild in der Tiefe wo ne Wasserbombe explodiert. Das bedauertet aber auch, dass die recht nah am Boot sind
Das ist echt übel, selbst im Simulator, muss in echt die absolute Hölle gewesen sein solche Wasserbomben. Ein einziger Treffer paar Meter neben dem Boot wäre halt der Tod.
Die "Pille" erfüllt ihren Zweck, dass Teil blubbert einige Minuten wie eine fette Braustablette und lenkt die Gegner ab. (Im Simulator gibt es ein Abzug auf die Ortungsgeräte, historisch gesehen hat der Täuschkörper ein falsches Ziel vorgegaukelt)
Was war nun auf dem Bild
Schleichfahrt wird aufgehoben, in 100m Tiefe wird dann das Boot leergepumpt. Auch die Lüftung wird eingeschaltet, die wälzt aber nur die Luft um, so dass der Effekt schnell nachlässt. Für Notfälle wären noch teure Kalipatronen im Lager, damit kann die Lüftung das CO2 schlucken.
Mal den Rüssel raushalten, wenn die Ventilation läuft kann man damit gut lüften und die Batterien laden. Der Tanker wird wieder gefunden, da schaut aber nur noch der Bug raus und der zählt auch als versenkt
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Um die Batterien laden zu können (wegen dem Batterie Mod) geht es mit halber Fahrt wieder auf die Jagd. Der Konvoi hat sich wohl in kleine Gruppen aufgelöst, hier versuchen 3 Dampfer ohne Eskorten zu entkommen
Da tuckert ja ein fetter Tanker, diesmal wird ein Torpedo mit Magnetzünder unter den Kiel geschossen
Das macht massiv Schaden und vor allem kann man schräg Torpedos unter die Schiffe feuern, Aufschlagzünder sollten möglichst senkrecht auf die Bordwand knallen.
Der Tanker brennt wieder nicht, schnell noch einen Aal hinterher, Treffer Nr. 2
Die Dampfer funken wild rum, die Eskorten werden bald hier sein und das Schiff will nicht sinken
Da darf Herbert Steiner paar Löcher mit der Kanone reinballern.
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Endlich explodiert der Tanker
Kaum noch Torpedos im Boot und das Patrouillengebiet wurde noch garnicht erreicht. Jetzt wo mitten im Atlantik gejagt werden soll sind massig Schiff nördlich von Spanien![]()
Es geht also nach Brest an der westlichen Spitze von Frankreich, der Hafen ist näher als La Rochelle.
Hier sind sogar schon die U-Boot Bunker fertig
So kann hier nun in Ruhe Treiböl und Proviant gebunkert werden, neue Torpedos kommen natürlich auch ins Boot
Irgendwann waren mal paar Flugzeuge da, die können aber den Booten im Bunker nicht viel anhaben
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Von Brest geht es nun nach Westen, diesmal ohne Rundhorchen direkt in Patrouillengebiet
Die Mission geht nun weiter, mit frischen Diesel, Proviant und vor allem Torpedos.
Ein Tag später wird ein Geleitzug gehört
Einzelfahrer zu jagen wäre zwar sicherer, aber die fahren halt oft unter neutraler Flagge. Vor allem ist es ja recht schwer überhaupt Schiffe zu finden, bisher war der Atlantik hier draußen wie leergefegt.
Viele fette Dampfer und ein alter Town-Class Zerstörer der eigentlich ins Museum gehört. England hat halt auch die Schiffe aus dem ersten Weltkrieg wieder flott gemacht und mit moderner Anti-U-Boot Technik ausgerüstet.
Nun fährt U-96 vor den Geleitzug um anzugreifen.
Tagsüber greift man besser unter Wasser an, so sieht das dann im Sehrohr aus, da hat man weniger Überblick als vom Turm.
Das große Beobachter Sehrohr unten im Boot bleibt eingefahren, Böcker sitzt im Turm und schaut nur durch das kleine Angriffssehrohr. Diesel steht unten bei der Tiefensteuerung und passt auf, dass die beiden Rudergänger die Tiefe präzise halten.
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Hier wurde ne Weile rumtaktiert, Böcker versucht dann zwischen zwei Eskorten durch zu tauchen, bei dem Abstand sollte das klappen.
Ziel wäre ein schöner C3 Frachter, die wurden ab 1930 in den USA neu gebaut. Schöne Schiffe, die zu verlieren ist härter als so ein alten englischen Dampfer.
(Später hat man auf die C3 Rümpfe dann Flugdecks gebaut für die kleinen Hilfsflugzeugträger)
Da ist das schöne Schiff
Gibt zwei Aale mit Magnetzünder direkt unter den Kiel, dürfte dicke reichen
Das Boot wurde bisher nicht entdeckt, die T2 Torpedos haben auch keine Blasenspur hinterlassen, so haben die Zerstörer keine Idee von wo aus geschossen wurde.
Die Eskorten fahren also nach außen neben die Frachter, denken wohl die Torpedos kamen aus großer Entfernung
So kann dann gemütlich der zweite C3 Frachter anvisiert werden.
Der erste explodiert unter dem Kiel, vom zweiten sieht man die Blasenspur
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Die Eskorten waren zu weit weg und sind dann auch weiter gefahren ohne zu wissen wo das U-Boot hin ist.
Also Auftauchen und mal nach den Rettungsbooten schauen, da wird etwas Proviant aufgesammelt und an die Schiffbrüchigen verteilt, paar Offiziere werden als Gefangene mitgenommen.
Hier geht es mit dem Schnorchel hinter dem Geleitzug her, so können auch die Batterien geladen werden
Zweiter Angriff, hier wird ein alter englischer Dampfer anvisiert
Zwei Torpedos treffen, der brennt schon mal
Links sieht man eine Eskorte zur Seite wegfahren, die suchen wieder weit weg vom getroffenen Frachter, denken wohl der Torpedo kam aus großer Entfernung
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