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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #1891
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    1. Woche April 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Schon in der ersten Aprilwoche stand eine der entscheidenden Schlachten dieses Quartals an. Die 3. Süd-Maya-Armee stand vor Mesa Verde und sollte die Stadt einnehmen, um die Südflanke zu verkürzen und eine Verbindung zwischen Ost- und Westfront herzustellen. Im Vergleich zu den Städten nördlich von Mesa Verde war die Garnison hier beachtlich, und ein Rückzug nach Becan sollte vermieden werden. Zugleich war die Truppe, mit der Rhydderch Hael gekommen war, mit 5 Divisionen (70000 Mann) nicht so überlegen, zumal sich auch einige abgekämpfte oder veraltete Truppen darunter befanden. Hael hatte auf seinen Eroberungszügen inzwischen viele Leute zurückgelassen. Dennoch begann er mit der Erstürmung von Mesa Verde.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Rhydderch Hael (Army und Oberkommando), Ashikaga Takauji V. (Quebec Airforce), Rob Anybody (Cuzco Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: von Zieten, Ali Bey (verwundet)
    Airforce & Heeresflieger: 20 Luftschiffe (10 abgeschossen, 1000 Tote: Candhaha-Expedition), 45 Fliegende Festungen, 340 Allwetterjäger, 378 schwere Bomber (15 beschädigt, 150 Verletzte), 280 Nachtjäger, 860 Strahlgetriebe Bomber (200 abgeschossen: Lübbe Thunderbird, 400 Tote), 400 taktische Bomber, 400 Seeaufklärer (20 abgeschossen, 260 beschädigt, 40 Tote, 520 Verletzte), 2 Flugzeugträger
    Subtotal: 13800 Mann (1440 Tote, 520 Verletzte), 2 Schiffe, 2723 Flugzeuge (230 abgeschossen, 260 beschädigt),
    Artillerie: 160 Kanonen, 200 Kartaunen, 200 gezogene Kanonen (20 beschädigt, 100 Verletzte), 620 Selbstfahrlafetten (5 Batterien, 20 zerstört, 140 beschädigt, 100 Tote, 700 Verletzte)
    Subtotal: 5900 Mann (100 Tote, 800 Verletzte), 620 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 140 beschädigt), 1180 Geschütze (20 zerstört, 160 beschädigt)
    Panzertruppe: 200 leichte Panzer, 200 Jagdpanzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 400 Flakpanzer (200 zerstört: 2. Süd-Maya-Armee, 100 beschädigt, 1000 Tote, 500 Verletzte), 600 Panzer (200 zerstört: 2. Süd-Maya-Armee, 200 beschädigt, 1000 Tote, 1000 Verletzte), 400 Flarakpanzer (40 zerstört, 360 beschädigt, 200 Tote, 1800 Verletzte), 200 Panzerwagen (200 zerstört: Dunlop AC1 "Selim", 1000 Tote), 200 Tanks (200 zerstört: Iguanodon-Sturmgeschütze, 1000 Tote), 2000 Jeeps (650 zerstört: 3. Süd-Maya-Armee, 1300 beschädigt, davon 900 geflohen; 1300 Tote, 2600 Verletzte, davon 1800 geflohen)
    Subtotal: 15000 Mann (5500 Tote, 6300 Verletzte, davon 1800 geflohen), 2000 leichte Radfahrzeuge (650 zerstört, 1300 beschädigt), 2400 Panzerfahrzeuge (840 zerstört, 840 beschädigt)
    Infanterie und Kavallerie: 1000 Flammenwerfer (100 Tote, 800 Verletzte), 3000 Panzerjäger (1000 Tote: 2. Süd-Maya-Armee, 200 Verletzte), 1000 Kommandoinfanteristen (1000 Tote: Süd-Maya-Armee), 2000 Fallschirmjäger (1000 Tote, 400 Verletzte), 1000 Füsiliere (1000 Tote: Garnison Havanna), 160 Halbkettenfahrzeuge (44 zerstört: Süd-Maya-Armee, 40 beschädigt, 1100 Tote, 1000 Verletzte), 40 Schützenpanzer (8 beschädigt, 200 Verletzte), 2000 schwere Kavalleristen (1100 Tote: Leibgarde Atahualpa, 900 Verletzt und geflohen),
    Subtotal: 15000 Mann (6300 Tote, 3500 Verletzte, davon 900 geflohen), 200 Panzerfahrzeuge (44 zerstört, 48 beschädigt), 2000 Pferde (1100 Tote, 900 Verletzte)
    Total: 49700 Mann (13340 Tote, 8120 Verletzte, davon 2700 geflohen), 2 Schiffe, 2723 Flugzeuge (230 abgeschossen, 260 beschädigt), 1180 Geschütze (20 zerstört, 160 beschädigt), 2000 Pferde (1100 Tote, 900 Verletzte), 2000 leichte Radfahrzeuge, 3220 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 5220 (1554 zerstört, 2328 beschädigt)

    Maya: Admiral David Farragut III.
    1000 Marines (1000 Tote), 2000 SAM-Infanteristen (2000 Tote), 13000 Scharfschützen (13000 Tote), 1000 Präsidialgardisten (1000 Tote), 180 Radpanzer (180 erobert, 900 Gefangene), 40 Schützenpanzer (40 zerstört, 1000 Tote), 600 Seeaufklärer (600 abgeschossen, 1200 Tote), 200 Granatwerfer (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Haubitzen (200 zerstört, 1000 Tote)
    Total: 22100 Mann (21200 Tote, 900 Gefangene), 220 Panzerfahrzeuge (180 erobert, 40 zerstört), 600 Flugzeuge (600 abgeschossen), 400 Geschütze (400 zerstört)


    Zu Beginn des Kampfes zerstörten zunächst die schwächsten Geschütze die Reste bzw. den wiederaufgebauten Teil der Stadtbefestigung.
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    Dazu waren 2 Batterien nötig. Es folgte der Luftangriff, der jedoch gleich damit begann, dass 10 Luftschiffe der Candhaha-Expedition von der SAM-Infanterie abgeschossen wurden. Immerhin aber hielten wir viele Städte um Mesa Verde herum, so dass trotz eingeschränkter Kapazitäten der dortigen Behelfsflugplätze viele Flieger zum Einsatz gebracht werden konnten. Eine Staffel Allwetterjäger griff die Präsidialgarde an, aber die Luftverteidigung funktionierte noch und schoss als nächste eine Staffel Lübbe Thunderbird ab. Danach aber waren alle Boden-Luft-Raketen verbraucht, und eine angeschlagene Staffel fliegender Festungen, 2 Staffeln schwerer Bomber und eine Staffel Luftschiffe konnten schon einmal 1900 Maya verwunden.
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    Rhydderch Hael ließ nun erste gezogene Kanonen auf die Stadt feuern, wo sie die Haubitzen der Maya zerstörten. Für die Granatwerfer waren 2 Batterien Selbstfahrlafetten nötig, von denen die erste beinahe zerstört wurde. 3 weitere, zum Teil schwer angeschlagene Batterien feuerten im Fernkampf auf die nun wehrlose Stadt. Das Artilleriefeuer forderte wieder 2300 Verletzte bei den Maya.
    Eine weitere Welle Luftangriffe aus dem Süden erreichte die Stadt. Angeschlagene Strahlbomber und eine Staffel Nachtjäger verwundeten 400 Mann.
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    Nun endlich konnten die ersten Jagdpanzer in die Stadt vordringen und einige Scharfschützen ausschalten. Die Scharfschützen zerstörten aber auch 200 Panzer der Süd-Maya-Armee, während eine zweite Panzerbrigade 1000 Scharfschützen tötete und 300 Mann verletzte.
    Hael forderte nun auch aus Quebec Luftunterstützung an (bisher hatte vor allem Rob Anybody aus Südperu angegriffen). 2 Staffeln Jetbomber und eine Staffel Nachtjäger verwundeten 800 Mann.
    Als Verstärkung erhielt Hael nun von Zieten zugeteilt, dessen Schützenpanzer als Kommandos anrückten und 1000 Scharfschützen ausschalteten. Eine weitere Luftangriffswelle rollte an, wobei die Schützenpanzer der Maya 15 schwerer Bomber der zweiten schweren Staffel beschädigten. Zusammen mit einer Staffel Jetbomber, einer Staffel Allwetterjäger und 2 taktischen Bomberstaffeln verwundeten diese Bomber 1710 Mann, mehr konnten die Flieger offenbar nicht erreichen - zumindest wurden danach keine mehr eingesetzt, obwohl in Quebec noch Nachtjäger und Luftschiffe warteten.
    Stattdessen griffen nun 3000 Panzerjäger an, von denen 1000 starben, während die anderen 2000 Scharfschützen vernichteten. Eine Brigade der 2. Süd-Maya-Armee wurde daraufhin mit den beiden anderen zusammengelegt. Die Schützenpanzer der Maya vernichteten eine Kommandobrigade der Süd-Maya-Armee, während Fallschirmjäger ein Scharfschützennest ausräucherten. Auch die Flammenwerfer töteten 1000 Scharfschützen und verwundeten 300 Mann, aber auch sie hatten 100 Tote. Weiterhin erschossen Scharfschützen auch 1000 Fallschirmjäger, so dass auch hier 2 Brigaden zusammengelegt werden mussten. Nun zeigte sich, dass wir zu wenig Offensivpotential dabei hatten, denn es griffen nun nur noch wenig erfolgversprechende Einheiten an. Die Scharfschützen durchsiebten 40 ungepanzerte Halbkettenfahrzeuge der Süd-Maya-Armee. Auch ein Angriff von 2 Brigaden Flakpanzern war nur ein Abtausch, bei dem 1000 Scharfschützen getötet, aber 200 Flakpanzer zerstört und 100 beschädigt wurden, so dass wieder zwei Brigaden zusammengelegt wurden.
    Als Verstärkung kam nun Ali Bey hinzu, der mit 500 Verletzten eine Brigade Scharfschützen vernichtete. Er führte eine ganze Angriffswelle von Jeeps an, von denen sich 2 Brigaden allerdings nach Angriffen der Seeaufklärer zurückzogen. Eine dritte wurde von Scharfschützen soweit dezimiert, dass sie zur Auffrischung der anderen beiden Brigaden aufgelöst wurde.
    Nun vernichteten unsere Flarakpanzer die Präsidialgarde und eine SAM-Infanterie, hatten aber auch Verluste bei beiden Brigaden. Ein Angriff von 2000 schweren Kavalleristen endete in einem Rückzug von 900 Mann gegen die Seeaufklärer und Radpanzer - und der Auflösung der Leibgarde Atahuaplas, da die Überlebenden nur noch eine Brigade waren und auch nicht mehr alle heilen konnten. Weiterhin töteten die Seeaufklärer 1000 Füsiliere der Garnison Havanna. Hael setzte den Angriff mit seinen schwachen Einheiten nur deswegen noch fort, weil diese Leute eben auch besonders entbehrlich waren und er hoffen konnte, den Gegner mit seinen Toten zuzuschmeißen. Die Seeaufklärer der Maya zerstörten auch 200 eroberte Iguanodon-Sturmgeschütze, die durch Ersatzteilmangel ohnehin in einem schlechten Zustand waren. Danach konnte von Zieten mit seinen 800 Mann aber endlich noch einmal 2 Brigaden Scharfschützen besiegen, ohne weitere Verletzte. Die SAM-Infanterie der Maya setzte ihre Manpads als improvisierte Panzerabwehrraketen ein, die immerhin reichten, um 200 alte AC1 "Selim"-Panzerwagen zu zerstören. Dafür bombardierten unsere Seeaufklärer die Marines und schossen eine Staffel Seeaufklärer des Admirals ab, letzteres allerdings mit einzelnen Totalverlusten. Die bereits eingesetzten 120 Panzer töteten eine Brigade Scharfschützen ohne weitere Kollateralschäden, eine leichte Brigade erbeuteter Maya-Panzer eine weitere. Auch Ali Bey griff noch einmal an und zerstörte die Schützenpanzer der Maya, verlor aber 50 Jeeps und 100 Mann und wurde selbst schwer verwundet.
    Eine weitere, nicht für den Häuserkampf geschulte Panzertruppe zerstörte eine Staffel Seeaufklärer auf der Landbahn, die 140 bereits eingesetzten "Skorpion"-Jagdpanzer die nächste Staffel. 120 erbeutete Panzeralpakas mit wenig motivierter gefangener Besatzung vernichteten nun die letzte SAM-Infanterie und die letzte Staffel Seeaufklärer, letztere nicht ohne Verluste. Die Besatzung der Radpanzer ergab sich ihnen schließlich, um dem Vorbild der Maya-Überläufer folgend nun auch uns zu dienen.

    Mesa Verde wurde geplündert und 2828 Millionen Quetzal - neben den Panzern - erbeutet. Die Südgrenze des Maya-Reichs reichte zwar bei Quebec noch bis an die Küste, so dass der Lückenschluss nicht vollständig war, aber zugleich nur noch bis an die Stadtgrenze von Mesa-Verde, so dass Hael aus den anderen Gebieten Süd-Mayalands weitere Verstärkung heranziehen konnte, um Admiral Faraguts Aufstand zumindest im Süden niederzuschlagen.
    Zorro XXII. bat darum, die Pueblo als eigenständige Nation wieder auferstehen zu lassen, aber das lehnten wir ab. Wenn überhaupt, würde die Stadt an Cuzco gehen. Mit der Sphinx, den Pyramiden, Chichen Itza und der Mutter-Heimat-Statue war sie allerdings auch ein prestigeprächtiges Ziel, das wir selber behalten konnten.
    Vorerst wurde die Stadt mit dem neuen County of Colorado in den State of Peru eingegliedert.
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    Geändert von Kathy (06. Januar 2026 um 20:52 Uhr)
    That's why I am here: Mein Mod
    Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude

    Die aktuelle Story zum Mod:
    Die Vereinigten Staaten von Amerika

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  2. #1892
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    2. Woche April 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    Zorro war natürlich nicht glücklich über die Absage einer amerikanischen Schutzherrschaft, und Admiral Faragut konnte einige Truppen sammeln. So kam es wenig überraschend zum Aufstand von Mesa Verde, den Rhydderch Hael niederschlagen musste.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Rhydderch Hael (Army und Oberkommando), Magnus Barefoot LXI. (Süd-Kanada-Armee), Kiutchuk Muhamed III. (Quebec-Flotte), Ashikaga Takauji V. (Quebec-Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Grace Hopper, Albrecht Graf Roon, Ali Bey
    Navy: 15 Raketenuboote, 40 Schraubenkorvetten, 6 Dampffregatten, 15 geschützte Kreuzer, 1 großer Kreuzer, 1 Einheitslinienschiff, 2 große Panzerkreuzer
    Subtotal: 20000 Mann, 80 Schiffe
    Airforce: 10 Luftschiffe, 200 Aufklärer, 200 Nachtjäger, 1 Flugzeugträger
    Subtotal: 2800 Mann, 410 Flugzeuge, 1 Schiff
    Artillerie: 600 schwere Artillerien (10 zerstört, 90 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Raketenartillerien, 1200 Haubitzen (40 beschädigt, 200 Verletzte), 2000 Granatwerfer (20 zerstört, 460 beschädigt, 100 Tote, 2300 Verletzte), 400 schwere Haubitzen, 200 Gebirgsartillerien, 200 gezogene Kanonen (80 beschädigt, 400 Verletzte), 1600 Selbstfahrlafetten (340 beschädigt, 1700 Verletzte), 200 mechanisierte Artillerien, 10 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 37000 Mann (200 Tote, 5500 Verletzte), 1 Zug, 200 LKW, 1600 Panzerfahrzeuge (340 beschädigt), 6610 Geschütze (30 zerstört, 1010 beschädigt)
    Panzerwaffe & mobile Truppen: 200 Sturmgeschütze (120 beschädigt, 600 Verletzte), 600 Panzer (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 200 Panzerwagen, 200 Kampfpanzer, 200 Radpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 1000 Motorradspäher (400 Verletzte), 3000 Trikes (600 beschädigt, 600 Verletzte), 1050 Jeeps (100 beschädigt, 200 Verletzte), 1000 Kürassiere, 1000 Jäger zu Pferde (100 Tote, 800 Verletzte)
    Subtotal: 15100 Mann (200 Tote, 3900 Verletzte), 2000 Pferde (100 Tote, 800 Verletzte), 5050 leichte Radfahrzeuge (1100 beschädigt), 1400 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 380 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Fallschirmjäger (200 Verletzte), 1000 Glaubensfanatiker, 1000 Gebirgsjäger (100 Verletzte), 2000 Panzerjäger (400 Verletzte), 1000 Feldjäger (200 Verletzte), 1000 SAM-Infanteristen (100 Verletzte), 1000 aufgesessene Schützen, 40 Schützenpanzer, 1000 mobile Infanteristen, 1000 Dragoner (700 Verletzte)
    Subtotal: 10000 Mann (1700 Verletzte), 80 Transportfahrzeuge, 1000 Pferde (700 Verletzte)
    Heeresflieger: 1000 Helikopter (20 abgeschossen, 500 beschädigt, 40 Tote, 1000 Verletzte), 200 Torpedobomber, 400 Wasserflugzeuge (20 abgeschossen, 220 beschädigt, 40 Tote, 4400 Verletzte), 200 Stukas (40 beschädigt, 80 Verletzte), 200 Seeaufklärer (140 beschädigt, 380 Verletzte), 200 Mehrzweckhubschrauber (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und geflohen), 200 Schlachtflugzeuge
    Subtotal: 4800 Mann (120 getötet, 2160 verletzt, davon 360 geflohen), 2400 Luftfahrzeuge (60 abgeschossen, 1080 beschädigt, 180 davon geflohen)
    Total: 87700 Mann (520 Tote, 13260 Verletzte, davon 360 geflohen), 81 Schiffe, 2810 Luftfahrzeuge (60 abgeschossen, 1080 beschädigt), 3000 Pferde (100 Tote, 1500 Verletzte), 6610 Geschütze (30 zerstört, 1010 beschädigt), 1 Zug, 240 LKW, 5050 leichte Radfahrzeuge, 3040 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 8331 (20 zerstört, 1820 beschädigt)

    Maya: Admiral David Farragut III. (gefallen)
    20000 Zeitsoldaten (13000 Tote, 7000 Gefangene), 8000 Paramilitärs (8000 Tote), 1 Festung (1 erobert, 1000 Gefangene), 1000 Autobomben (1000 zerstört, 1000 Tote), 400 Baufahrzeuge (400 zerstört, 2000 Tote), 100 Wassermühlen (100 zerstört, 1000 Tote)
    Pueblo-Rebellen: Zorro XXII.
    4000 Zeitsoldaten (3000 Tote, 1000 Gefangene), 100 Leibwächter (100 Tote), 1 lokaler Kriegshäuptling (1 gefangen, 50 Millionen Quetzal Lösegeld gezahlt)
    Total: 38100 Mann (30100 Tote, 8000 Gefangene), 1 Festungsanlage (1 erobert), 1400 Bodenfahrzeuge (1400 zerstört), 100 Zivilgebäude (100 zerstört)


    Der Kampf begann, als Kiutchuk Muhamed III. die Kanada-Flotte auslaufen ließ, um die Küstenstellungen der Maya-Rebellen zu beschießen. 15 Raketenuboote und 15 geschützte Kreuzer beschossen die Rebellen im Sumpf, die Dampffregatten bombardierten die Feinde am Schwerindustriegebiet und 4 weitere Schiffe beschossen die Feinde an der Wassermühle, die dabei zerstört wurde.
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    An der Nordflanke nahm Albrecht Graf Roon im Vorbeifahren 1000 Zeitsoldaten gefangen.
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    Auch eine Batterie Selbstfahrlafetten feuerte vor dem Abmarsch auf die Rebellen beim Gebirge, dann ließ Barefoot seine Truppe weitermarschieren. Während die langsameren Truppen im Dschungel blieben, erreichten 13000 Mann schon einmal den Stadtrand von Becan, wo Horka Bulcsú mit 14000 Mann saß und wohl hoffte, dass Faragut mit seinen Rebellen ihm zu Hilfe kam.
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    Da ein Bergwerk im Süden nicht besetzt war, konnte Rhydderch Hael relativ problemlos erste Geschütze in die Stadt schaffen. Die schwere Artillerie und erbeutete Saguaro-Haubitzen griffen im Süden die Rebellen an, Raketengeschütze feuerten nur auf den einsamen Häuptling der Pueblos,
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    Weitere Saguaro-Geschütze griffen beim Schwerindustriegebiet an. Zugleich rückten 4 Batterien Granatwerfer und 2 Batterien Haubitzen in Mesa Verde ein und griffen die Rebellen im Norden der Stadt an.
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    Die ersten Gefangenen fielen dann bei der Schwerindustrie in unsere Hände, wo sie von Sturmgeschützen gefangen wurden. Die selben Sturmgeschütze töteten noch 1000 Mann bei den zerstörten Wassermühlen, fuhren dann in die Stadt und töteten noch 1000 Mann im Flussland südwestlich von Mesa Verde. Hier besiegten die Motorradmelderinnen der WAVES noch die letzten Paramilitärs. Die zweite Truppe am Flussufer wurde - nach 100 Toten auf unserer Seite und vielen Verletzten - von Jägern zu Pferde verhaftet. Unerfahrene Trikes nahmen den Chief der Pueblo gefangen, den Zorro aber für 50 Millionen Quetzal wieder freikaufte. Andere Trikes verhafteten eine einzelne Truppe Zeitsoldaten im Nordosten der Stadt. Erste Panzer rückten ein und töteten Feinde im Flussland nördlich des Flusses, allerdings mit Verlusten.

    Da wir große Bewegungsfreiheit genossen, griffen nun 5 Batterien Selbstfahrlafetten und eine Gebirgsartillerie die Rebellen im Süden der 3. Süd-Maya-Armee an. Die mechanisierte Artillerie attackierte Rebellen bei der Uranmine in dem kleinen Tal im Gebirge, ebenfalls von Selbstfahrlafetten unterstützt. 200 gezogene Kanonen griffen über den Fluss die Gegner an der Küste an.

    Erste Eisenbahngeschütze griffen die Pueblo im Wald im Fernkampf an, ehe diese noch einmal von 4 Batterien Granatwerfern attackiert wurden. Auch feuerten Haubitzen aus der Stadt auf die Rebellen bei den Minen längs der Marschroute der Süd-Kanada-Armee. Im Gebirge östlich von Mesa Verde bezogen auch einige Haubitzen und schwere Artillerien Stellung, um die Maya jenseits der Uranmine zu beschießen. Insgesamt 7 Batterien feuerten weit ins Land hinein - und setzten darauf, von Transportzügen oder gepanzerten Zügen in Sicherheit gebracht zu werden, ehe es einen Gegenschlag der Maya gab.
    Weitere schwere Artillerie griff die Autobomben östlich von Mesa Verde offen an. Dazu kamen noch 400 Granatwerfer, die die Festung, in die sich Admiral Faragut zurückgezogen hatten, im Fernkampf wie im direkten Richten attackierten.

    Während sich die Rebellen im Süden mehr und mehr von unserer Artillerie nach Norden gedrängt fühlten, stießen sie bald auf die Süd-Maya-Armee. Hier übernahm Ali Bey die Führung, nahm 1000 Zeitsoldaten mit seinen nur 100 Mann gefangen und tötete noch 1000 Paramilitärs im Hügelland. Die zweite Truppe im Hügelland wurde von Feldjägern aus dem Süden verhaftet. Brasilianische Dragoner, mobile Infanterie und Fallschirmjäger zerschlugen die letzte Truppe nördlich des kleinen Sees. Zugleich schlugen Panzerwagen die letzten Paramilitärs an der Küste.

    Trikes der 3. Süd-Maya-Armee eroberten nun Faraguts Bunkeranlage und töteten den Admiral im Kampf.

    Die Autobomben am Stadtrand wurden von Westpoint-Kadetten, die als Kürassiere dienten, entschärft. Zugleich griffen Haubitzen im Uran-Tal erstmals die Autobomben direkt an, während Kampfpanzer im Wald nördlich der Stadt Pueblos jagten. Weitere Pueblos wurden von Gebirgsjägern getötet, während Glaubensfanatiker die letzte Maya-Stellung am Stadtrand attackierten. Hier töteten auch Panzerjäger 2000 Mann, während im Wald noch einmal SAM-Infanteristen Pueblos bekämpften. Die letzten Pueblos ergaben sich dann unseren Radpanzern, die letzten Maya in den Werkstätten unseren Jeeps.
    400 Panzer und 500 Jeeps säuberten das Urantal. Die restlichen Ziele waren im schwierigen Gelände, wo auch Züge die eingesetzten Truppen nicht abholen konnten.

    Darum wurden dort allerlei Hubschrauber, Seeaufklärer und Mehrzweckhelikopter einsetzte, um den Rand des Tals zu säubern. Die Mehrzweckhubschrauber wurden dabei allerdings so stark beschädigt, dass sie sich gegen die Autobomben zurückziehen mussten. Diese wurden dann von Conrads Flyind Circus mit seinen alten Schlachtflugzeugen zerbombt.

    Was blieb waren Maya im Wald und im Gebirge nördlich der Stadt. Hier ließ Ashikaga Takauji V. erstmal Luftschiffe Bomben im Wald abwerfen, um die Lage aufzuklären und die am stärksten geschützte Einheit zu schwächen. 200 Nachtjäger der Argentina Airforce folgten den Luftschiffen. Derweil vernichteten Hubschrauber die Zeitsoldaten und Baufahrzeuge bei der Mine, die Barefoots Selbstfahrlafetten beschossen hatten. Hubschrauber, Torpedobomber und 2 Staffeln Wasserflugzeuge bombardierten die letzte Bergflanke.

    Eine Staffel Wasserflugzeuge flog auch gleich nach Becan bzw. zur Süd-Kanada-Armee weiter, bombardierte im Weiterflug aber weitere Baufahrzeuge.
    Die vermeintlich letzte Truppe im Wald wurde noch von Aufklärungsflugzeuge bombardiert, ehe Stukas sie vernichteten. Allerdings hatten die Aufklärer dort noch Autobomben entdeckt, die von weiteren Hubschraubern - von denen einige abstürzten - ausgeräuchert wurden.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Khan Otrok VI.
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Kanada: General Alexander Wassiljewitsch Suworow VIII. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet: Zorro XXII. (Pueblo)

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Kaminaljuyu): Hōjō Sōun III.
    Nordwest-Mayaland (Guarani Kaiowá): Johann Baptist Serbelloni V.
    Süd-Mayaland (Becan): Horka Bulcsú
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Garnison Hinterland Maya-Ostküste (Puebla): Anawrahta III
    Garnison Zentral-Mayaland: Titus Labienus
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji V.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  3. #1893
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    Pressearchiv für weitere Bilder der Schlacht von Mesa Verde
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  4. #1894
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    2. Woche April 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Den Rest der Woche verbrachten wir damit, im Maya-Land Vorbereitungen für die weiteren Eroberungen, die vor dem Friedensschluss noch erreicht werden sollten, zu machen. Das umfasste auch die Säuberung von einigen Aufständischen, wie im Süden von Santa Monica, wo die Eliteinfanterie 1000 Zeitsoldaten, vermutlich aus einem peruanischen Aufstand, festnahm.
    Bild
    500 Elitesoldaten wurden dabei verletzt.

    Nördlich von Quebec führte General Alexander Wassiljewitsch Suworow VIII. 3100 Alaskaer in den Aufstand. Athaulf kümmerte sich hier um die Rebellen.
    Bild
    Zunächst griff er mit 400 Haubitzen (100 beschädigt) und 100 schweren Artillerien die Rebellen am Stadtrand an. 2000 Gebirgsjäger (600 Verletzte) vernichteten die Zeitsoldaten, 200 Panzer verhafteten den Hauptmann. Damit wurde der Weg frei für 200 deutsch-argentinische Panzerwagen, die einer Truppe von Tapir-Geländewagen Pannenhilfe leisteten (nur 20 der 500 Jeeps waren noch kampfbereit) und 200 der Jeeps als Spähfahrzeuge übernahmen.
    6 leichte Kreuzer und ein Großlinienschiff beschossen die letzte Rebellentruppe von Quebec, wobei sie auch Werkstätten und Eisenbahnschienen zerstörten. Die Rebellen ergaben sich dann einer Truppe Willys MB-Jeeps, während Suworow nach Montreal floh.

    In Becan griffen 200 Aufklärer die Scharfschützen an, auch um möglicherweise schon einmal die Luftverteidigung (bestehend aus 2 Staffeln Mehrzweckhubschraubern und einer Brigade leichter Mannschaftstransporter) auszulösen, ehe das Bombardement losging.
    Bild
    1000 Nachtjäger von den Trägern in Quebec bombardierten die Mauern, wobei die 3. Staffel von einem leichten Mannschaftstransporter abgefangen wurde und 70 Nachtjäger beschädigt wurden. 2 Staffeln aus dem Osten griffen nur die Pueblos neben der Stadt an, da sie nicht weit genug kamen (dazu später mehr), hofften aber, die Luftverteidigung zu beschäftigen. Es folgten noch Nachtjäger und Begleitjäger vom Osten, die die Mauern beschädigten.
    Aus Montreal kamen 180 Jäger und 100 (2 Staffeln) fliegende Festungen, die die letzten Befestigungswerke zerstörten.

    In Montreal selbst musste sich Hans-Adam IV. von Schöning gegen die zurückziehenden Alasker verteidigen. Zunächst beschossen 10 Eisenbahngeschütze und 100 Stellungsgeschütze die südliche Truppe, da diese beiden Einheiten ohnehin nicht in den Nahkampf ziehen konnten. 380 schwere Artillerien (100 beschädigt) griffen im Süden an, 400 Haubitzen (30 zerstört, 170 beschädigt) im Osten.
    Bild
    Hier im Osten besiegten Militärpolizisten (150 Verletzte) die Zeitsoldaten, im Süden übernahmen 1000 Scharfschützen, 1000 Terroristen (200 Verletzte) und 1000 Flammenwerfer (200 Verletzte) diesen Job. Dann nahmen 400 VW82-Kübelwagen einen Hauptmann im Süden gefangen, 200 Tapir-Spähjeeps den im Osten.

    Eine Truppe Alaskaer belästigte noch den Nakbé-Stoßtrupp, wurden allerdings von Marina Raskowa mit 6 Luftschiffen aus den Hinterland angegriffen, die keine Stadt erreichen konnten.
    Bild
    Neidhard von Gneisenau nahm sie dann mit seinen Schützenpanzern gefangen, ehe er mit den anderen Truppen vor Nakbé zusammentraf. Die Stadt zu diesem Zeitpunkt von 5 Warlords (460 Leibwächter) mit 5300 Zeitsoldaten belagert, die angesichts der hohen Mauern allerdings auch gegen 4000 Mann Garnison Machtlos waren.
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  5. #1895
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    3. Woche April 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    Auch Nakbe wurde von Marina Raskowas Kanada-Airforce angegriffen. Zunächst waren 200 Fokker-Klippenalk, die die Militärpolizei bombardierten und eventuelle Flugabwehr beschäftigen sollten.
    Bild
    Es folgte eine Staffel schwerer Bomber, die die Stadtmauern bombardierte. Eine zweite Staffel in Reichweite griff lieber nicht an, da selbst die Schützenpanzer, die in der Stadt standen, die schwer beschädigte Staffel abschießen konnten.

    Ein größeres Gefecht gab es noch bei Becan - allerdings nicht gegen die Maya, sondern gegen die dortigen Pueblo, die sich den von Osten kommenden Truppen Mc Arthurs (sporadisch) in den Weg stellten. Bekannt wurde es als das Scharmützel in der Wildnis von Becan.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: McArthur (Armee und Oberkommando), Rob Anybody (Airforce)
    200 P51 Mustang-Jäger, 50 Riesenflugzeuge, 1000 Hubschrauber (180 beschädigt, 360 Verletzte), 200 Stukas, 1180 Selbstfahrlafetten, 1000 Jeeps
    Total: 11500 Mann (360 Verletzte), 1450 Flugzeuge (180 beschädigt), 2180 Bodenfahrzeuge, 1180 Geschütze

    Pueblo: Zorro XXII.
    6000 Zeitsoldaten (6000 Tote), 300 Leibwächter (300 Tote), 3 Kriegshäuptlinge (150 Tote)
    Total: 6300 Mann (6300 Tote)


    Zunächst bombardierten im Vormonat schon P51 Mustang und Fort Skyforts sie Pueblos - die Jäger griffen im Gebirge an, die Riesenflugzeuge im Sumpfgebiet.
    Bild
    6 Batterien Selbstfahrlafetten der Nachhut feuerten vor dem Vorrücken auf die Zeitsoldaten im Sumpf, eine Unterstützung durch weitreichende Artillerie aus Ollaytantambo erübrigte sich so.
    200 Seeaufklärer der Vorhut vernichtete die Einzeltruppe im Gebirge und machten so den Weg frei, mit der Vorhut eben diese Bergflanke zu besetzen und Becan zu erreichen. Weitere Heeresflieger griffen von dort mit Hubschraubern auch die Pueblo südlich von Becan an und vernichteten sie.
    4 Staffeln Hubschrauber attackierten die Zeitsoldaten im Sumpf, wobei vor allem die 3. Staffel Schäden erlitt. Danach konnten 200 Stukas sowie 2 Brigaden Geländewagen alle Kriegshäuptlinge ausspüren und töten oder festsetzen. 150 Millionen waren nun die die Welt, aber das Defizit war ja auch derzeit überschaubar.
    Becan selbst wurde so von zwei Seiten belagert, was hoffentlich ausglich, dass nur schnelle Truppen im nächsten Quartal schon angreifen konnten.

    Auch in Zama gab es Angriffsvorbereitungen. Hier allerdings schoss die SAM-Infanterie 10 Luftschiffe ab, ehe leichte Bomber die Stadtmauern weiter beschädigten.
    Bild
    Auch eine Staffel Godess of War wurde beinahe vernichtet: 10 Bomber wurden abgeschossen und 85 beschädigt, nur 10 SAM-Infanteristen wurden von einer Bombe getroffen. Da hier auch nur eine Division (18000 Mann) in Schlagweite kam, inklusive 2000 abgeworfener Fallschirmjäger, würde dieser Kampf wohl noch kritisch werden.
    Otto von Kotzebue ließ die Panama-River-Flotte diesmal nicht auf die Mauern feuern - dass die Wirkung dort verpuffte, hatte er im letzten Quartal schon gesehen - sondern im Fernangriff angreifen, in der Hoffnung, dass die Garnison nicht alle Schäden ausbessern konnte, ehe es zum Angriff kam. Tatsächlich wurden einige Truppen, vor allem die SAM-Infanterie, zur Hälfte beschädigt, während andere unbeschädigt blieben. Allerdings wurden auch alle Flottillen von der Raketenartillerie getroffen.

    Das nächste Ziel, das zur Angriffsvorbereitung attackiert wurde, war Pueblo - und auch dort traf es nicht die Maya, sondern die Villista im Süden und Osten der Stadt (die kleinen Truppen im Norden und Westen blieben unbehelligt). 200 Hermod-Spionageflugzeuge bombardierten die Mexikanischen Banditen im Urwald, ebenso 200 Allwetterjäger, während 200 taktische Bomber lieber die größere Truppenansammlung im Süden angriffen.
    Hier schlugen auch die Truppen der südlichen Angriffstruppe zu, vornehmlich solche, die danach trotz der schweren Umweltverschmutzung noch weiterziehen konnten.
    Bild
    Aelfred der Große ließ 200 Hawker Sea Harrier (100 beschädigt), 200 Wasserflugzeuge, 500 Jeeps (150 beschädigt), 200 Helikopter (120 beschädigt) und 200 Mehrzweckhubschrauber (20 beschädigt) die knapp 4500 Zeitsoldaten der Villista bekämpfen. 500 Trikes und 200 Spähfahrzeuge der Pracinha fingen 2 Hauptmänner Villas ein, die 100 Millionen Beute dabei hatten.
    Zuletzt eroberten 200 schwere Panzer noch den Dschungel jenseits des Flusses, wo sie mir 40 beschädigten Panzer noch 1000 Gefangene machten - und die Voraussetzung schufen, dass sie die Truppen im nächsten Quartal von der richtigen Flussseite aus angreifen konnten.

    Aelfred hatte zwischen Puebla und Kaminaljuyu noch einen Aufstand von 1100 Villista, die die Nachschublinien bedrohten. 120 Selbstfahrlafetten der UN-Blauhelme beschossen diese im Fernkampf.
    Bild
    200 weitere Selbstfahrlafetten griffen die Zeitsoldaten offen an, wobei 150 beschädigt wurde. Eine Artillerie, die noch etwas gegen die Leibgarde des Häuptlings trainieren konnte, fehlte leider. 1000 Elitesoldaten erledigten die Zeitsoldaten der Villista, 200 Flarakpanzer fingen auch hier einen Hauptmann ein.
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  6. #1896
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    3. Woche April 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Zum vorläufigen Abschluss des Einsatzes in Mesoamerika entdeckten wir bei Mesa Verde noch 200 Autobomben, die beim ersten Kampf gegen die Feinde in diesem Flusstal noch verborgen gewesen waren und danach von Kriegsgefangenen gedeckt wurden.
    Bild
    Rhydderch Hael schickte daher 200 Haubitzen, die die Autobomben angriffen. Nachdem 40 Haubitzen beschädigt waren wurden die restlichen Autobomben mit Panzerfäusten zerstört, ohne dass von den Panzerjägern jemand Schaden nahm.

    In Provo brachte ein LKW-Konvoi 972 Millionen Dollar ein, eine Karawane 950 Millionen - jeweils 100 Millionen mehr als in Kereyid. Da das Defizit in dieser Woche aufgrund vieler Truppen, die nun in eine Stadt eingerückt waren, auf ca. 800 Millionen geschätzt wurde stieg damit theoretisch unsere Reserve um 2 Quartale an.

    In Belize gab es einen Aufstand bei Natal, um den sich Bradley nun kümmern musste. 800 Stellungsgeschütze bereiteten den Angriff vor.
    Bild
    Auch 10 moderne Zerstörer beteiligten sich an dem Beschuss. 160 Haubitzen griffen derweil offen an.
    Die Vernichtung der Zeitsoldaten übernahmen die Militärpolizei, Contras und 2000 Nationalgardisten, ehe der Warlord von leichten Mannschaftstransportern verhaftet wurde und 50 Millionen Dollar sichergestellt wurden.

    In Hispaniola nahmen die Probleme mit der Kriminalität zu. Albert Anastasia, hochrangiges Mitglied der Cosa Nostra in New York City und Anführer der Gambino-Familie (einer der Five Families), hatte sich in Seattle und im Hafen von Plymouth eine Machtbasis zugelegt, um die Hafengewerkschaft zu kontrollieren und damit Schmuggelgeschäfte ebenso zu ermöglichen wie Teile der Zölle zu unterschlagen oder Schutzgeld von Frachtkapitänen zu erhalten.
    Alle 6 Artilleriestellungen von Seattle feuerten auf die Gangster, ebenso die 5 im Hafen liegenden Flottillen.
    Bild
    Danach gingen Zeitsoldaten, 400 Flarakpanzer (40 beschädigt) und 40 Halbkettenfahrzeuge mit Polizisten (8 beschädigt, 200 Verletzte) sowie 200 Trägerflugzeuge gegen die Mobster vor. Der Anführer wurde durch Seeaufklärer getötet, so dass das eine Ende der von Anastasia beherrschten Fährlinie wieder frei wurde.
    Die Banditen, die die Hafenarbeiter in Plymouth belästigten, wurden von 300 Stellungsgeschützen und 4 Küstenfestungen angegriffen, danach von 600 Harpunenwerfern und einem Schnellen Schlachtschiff im Hafen.
    Bild
    400 Haubitzen machten den ersten Angriff, es folgten 200 Brettschmitt T11-Panzer, die 2 Kampftrupps ausschalteten, sowie ein Einsatz von 1000 Mann der Republikanischen Garde (500 Verletzte) und die Elite der OPEC-Sicherheitsleute (100 Verletzte) und der Militärpolizei gegen die Zeitsoldaten der Gambinos. 40 Liu Tingxun APC5-Mannschaftswagen verhafteten hier den Anführer, ohne den wir gar nicht wüssten, womit wir es zu tun hatten.

    Anastasia allerdings wurde nicht gefasst. Er hatte etwas geschafft, was gefährlich war: Er hatte die Gangster in Hispaniola (ausgenommen die beiden Kolumbianier) und Brazilia an einen Tisch geholt. Zusammen mit Meyer Lanski hatte er das National Crime Syndicate gegründet, einen Nachfolger der Murder Inc, mit dem Ziel, die kriminellen Märkte aufzuteilen und Streitigkeiten unter Gangstern zu vermeiden, damit sie ihre Energie auf die "Geschäfte" und den Kampf gegen den Staat konzentrieren konnten.

    In Nekwasi versuchte Bin Laden, daran zu erinnern, dass er eigentlich diesen Teil Amerikas Terrorisieren würde (Al Kaida war nicht Teil des NCS). Seine 4000 Mann wurden von 800 Stellungsgeschützen im Fernkampf und von 200 Haubitzen im direkten Kampf angegriffen. 20 Haubitzen wurden beschädigt.
    Die Präsidialgarde (100 Verletzte), 2000 Zeitsoldaten (150 Verletzte) und 1000 Elitesoldaten (120 Verletzte) besiegten die Kampftruppen.
    Bild
    40 leichte Mannschaftstransporter verhafteten hier den Top-Terroristen und beschlagnahmten 50 Millionen Dollar. Allerdings hatte Al Kaida die Eisenbahnverbindung von Nekwasi nach Westen durchtrennt und die Stadt abgeschnitten, was bei den derzeitigen Gangsteraktivitäten auch schwer zu reparieren war.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Khan Otrok VI.
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Kanada: General Alexander Wassiljewitsch Suworow VIII. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet: Zorro XXII. (Pueblo)

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Kaminaljuyu): Hōjō Sōun III.
    Nordwest-Mayaland (Guarani Kaiowá): Johann Baptist Serbelloni V.
    Süd-Mayaland (Becan): Horka Bulcsú
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Garnison Hinterland Maya-Ostküste (Puebla): Anawrahta III
    Garnison Zentral-Mayaland: Titus Labienus
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
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    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji V.

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    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
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    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
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  7. #1897
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    4. Woche April 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    Prophet Narak XXX. hatte mal wieder die Dakota und die Santee-Sioux aufgehetzt. Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme" musste dagegen vorgehen, ehe sie die Truppen, die unsere Bautrupps bewachten, angriffen.
    Bild
    Zunächst griff die Geschützstellung aus Sioux Falls die Haupttruppe der Dakota im Fernkampf an. Auch 3 leichte Kreuzer, ein schwerer Kreuzer und 3 Raketenuboote, die im Hafen lagen, feuerten auf die Dakota. 10 moderne Zerstörer griffen dagegen im Gebirge an, die Truppe, die sich im Grenzgebiet zwischen Dakota und Santee wohl zu Verständigungen mit den anderen Sioux-Rebellen traf. In Sioux Falls griff eine Truppe Selbstfahrlafetten (130 beschädigt) die Rebellen im Osten an, eine zweite unterstützte die Zerstörer im Angriff auf die Rebellen im Dakota-Gebirge.
    Hier griff die Eliteinfanterie, die die Bauarbeiter bewachte, den kleinen Trupp in der Ebene an und nahm ihn gefangen, hatte aber 600 Verletzte zu beklagen. Die Panzerjäger von der Baustellenwache griffen die Rebellen an der Küste an und nahmen auch diese gefangen, diesmal ohne nennenswerte Verletzte.
    40 Schützenpanzer, 1000 aufgesessene Schützen, 200 Kampfpanzer, 1000 Gotteskrieger und 40 LAV25-Mannschaftstransporter (wieder mit 1000 aufgesessenen Infanteristen) besiegten alle Zeitsoldaten im Flussland ohne Verletzte. Zuletzt nahmen Radpanzer hier den Chief gefangen.
    Den Santee-Sioux blieben noch 3100 Mann, die unter Beschuss von 400 Stellungsgeschützen und einer Küstenfestung genommen wurden.
    Bild
    200 Granatwerfer, 200 Minenwerfer (30 beschädigt) und 200 Artilleriegeschütze machten die ersten Angriffe auf diese Truppe. Anschließend besiegten schwere Panzer und 200 Kampfpanzer ohne Schäden alle drei Kampftruppen. Zeitsoldaten verhafteten hier den Häuptling, und es wurden wieder Kautionen kassiert.

    Allerdings wurden in Montreal schon 110 Millionen ausgegeben, um 1000 rebellische Sklaven mit Baufahrzeugen auszustatten.

    In Ottawa hatten sich offenbar wegen der gut verteidigten Lage im Gebirgswald Rebellen aus mutmaßlich mehreren Orten versammelt, zumindest hatte General Alexander Wassiljewitsch Suworow VIII. dort 3 Hauptmänner versammelt. So kam es zu einer Schlacht im Gebirgswald von Ottawa.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Athaulf (Army und Oberkommando), Kiutchuk Mohammed (Navy)
    5 Kreuzer, 10 Geleitzerstörer, 3 Großlinienschiffe, 30 Zerstörer, 1 Einheitslinienschiff, 200 Schnellfeuergeschütze, 100 schwere Artillerien, 200 leichte Artillerien, 200 Haubitzen, 1000 Selbstfahrlafetten (20 beschädigt, 100 Verletzte), 200 schwere Panzer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 1000 mobile Infanteristen (500 Verletzte, 20 LKW beschädigt), 1000 Eliteinfanteristen, 1000 Nationalgardisten (200 Verletzte), 1000 Schützengraben-Infanteristen, 1000 Gebirgsjäger, 1000 Infanteristen, 1000 Polizisten, 190 Seeaufklärer
    Total: 30380 Mann (900 Verletzte), 49 Schiffe, 1700 Geschütze (20 beschädigt), 1200 Panzerfahrzeuge, 40 LKW, Bodenfahrzeuge total: 1240 (60 beschädigt), 190 Flugzeuge

    Alaska-Kanadier: General Alexander Wassiljewitsch Suworow VIII.
    5550 Zeitsoldaten (5550 Tote), 260 Leibwächter (260 Tote), 3 Hauptmänner (2 Tote, 1 gefangen, 150 Millionen Dollar beschlagnahmt)
    Total: 5810 Mann (5810 Tote)


    Trotz der guten Verteidigungslage standen die Kanadier von Anfang an auf einem Verlorenen Posten, da im Hafen ziemlich viele Schiffe lagen, die sie beschießen konnten. 13 intakte Flotten reichten aber bereits, um unserer Artillerie gute Chancen zu verschaffen.
    Athaulf griff nun mit Schnellfeuergeschützen und 100 schweren Artillerien an.
    Bild
    Dann wagten sich erstmals Frankokanadier mit 800 "Sojus"-Selbstfahrlafetten vor, bei denen es die ersten Verletzten für uns gab. Gegen die Leibwachen der Hauptmänner wurde eine leichte Gebirgsartillerie eingesetzt, danach eine letzte Batterie Selbstfahrlafetten und schließlich Haubitzen.
    Den Vorstoß gegen die Zeitsoldaten führten wieder Frankokanadier mit schweren Panzern an. Ihnen folgte eine Eliteinfanterie und eine mobile Infanterie, die als einzige in diesem Kampf große Verluste (500 Verletzte und 20 beschädigte LKW) hatte. Danach konnte eine Nationalgarde, die GIs von Hans-Adam von Schöning Cäsar und Gebirgsjäger die Zeitsoldaten vernichten. Die Hauptmänner wurden von einer Standardinfanterie getötet bzw. von einer Polizeitruppe verhaftet. Zuletzt mussten, da keine Einheit in der Stadt einen Ausfall in den Wald machen und danach zurück in Sicherheit fahren konnte, 190 Seeaufklärer aus einer anderen Stadt herangeführt werden und den letzten Hauptmann im Wald töten.

    Wieder wurden 150 Millionen sichergestellt, die aber in Quebec genutzt wurden, um noch einmal 1000 Rebellische Sklaven für 110 Millionen mit Baufahrzeugen auszustatten.

    Hektor hatte in Dzibilchaltun Truppen auf seine Schiffe geladen, um Mayapan anzugreifen. Nach dem Gegenangriff von Sun Tzu musste er aber umdenken, da die in der Stadt verbleibenden Verteidiger allesamt angeschlagen waren und keinen Gegenangriff gegen Sun Tzu mehr machen konnten. Darum musste Hektor seine eigentliche Angriffstruppe zum Teil entladen, um die Verteidigung von Dzibilchaltun durchführen zu können.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hektor (Army und Oberkommando), Konrad von Egloffstein (Marineflieger)
    Navy: 14 Schlachtschiffe, 2 schwere Kreuzer, 1 großer Panzerkreuzer, 55 Geleitzerstörer, 10 Zerstörer, 1 großer Kreuzer, 3 Großlinienschiffe, 1 Schlachtkreuzer, 3 Kreuzer
    Subtotal: 31500 Mann, 90 Schiffe
    Marineflieger und Luftwaffe: 200 Trägergestützte Flugzeuge, 400 Seeaufklärer (20 abgeschossen, 200 beschädigt, 40 Tote, 400 Verletzte), 200 Beobachtungsflugzeuge (passiv), 200 Prallluftschiffe (unbekannte Schäden), 200 Helikopter (20 beschädigt, 40 Verletzte), 1 Flugzeugträger
    Subtotal: 4000 Mann (40 Tote, min. 440 Verletzte), 1 Schiff, 1200 Luftfahrzeuge (20 abgeschossen, min. 220 beschädigt)
    Marineinfanterie: 2000 Marines, 1000 Marineinfanteristen (500 Verletzte), 2000 schwere Kavalleristen (500 Verletzte), 200 schwere Panzer
    Subtotal: 6000 Mann (1000 Verletzte), 2000 Pferde (500 Verletzte), 200 Panzerfahrzeuge
    Total: 41500 Mann (40 Tote, min 1440 Verletzte), 91 Schiffe, 1200 Luftfahrzeuge (20 abgeschossen, min. 220 beschädigt), 2000 Pferde (500 Verletzte), 200 Panzerfahrzeuge

    Maya: Sun Tzu
    16 Schützenpanzer (16 zerstört), 400 aufgesessene Schütze (400 Tote), 4900 SAM-Infanteristen (6 Brigaden, 4900 Tote), 200 Tragschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 3000 Kommandoinfanteristen (3000 Tote)
    Total: 8700 Mann (8700 Tote), 16 Panzerfahrzeuge (16 zerstört), 200 Flugzeuge (200 abgeschossen)


    Sun Tzu hatte im Norden der Stadt 1000 SAM-Infanteristen, im Nordwesten 200 Tragschrauber und im Westen 16 Schützenpanzer, 400 aufgesessene Schützen und 5 SAM-Infanterien mit insgesamt 3900 SAM-Infanteristen versammelt.
    Diese Haupttruppe im Westen wurde gleich von 14 Schlachtschiffen und 2 Schweren Kreuzern bombardiert. 10 Zerstörer, 10 Geleitzerstörer und 1 schwerer Panzerkreuzer beschossen die Tragschrauber im Kakteenwald, 45 Geleitzerstörer und 1 großer Kreuzer beschossen die SAM-Infanterie im Norden in zwei Salven.
    Bild
    Die Tragschrauber wurden dann von Trägerflugzeugen der Pracinha abgeschossen, ohne Schäden an diesen anrichten zu können. Im Norden vernichteten Anybody Hawaii-Enten die SAM-Infanterie mit leichten Schäden. Schließlich griffen Marines im Westen an, wo sie zuerst die Schützenpanzer zerstörten. Die Rough Riders bekämpften eine SAM-Infanterie, erlitten dabei aber erhebliche Verletzungen. 2 SAM-Infanterien wurden von der schweren Kavallerie vernichtet, eine von einem Marine Corps der Garnison (alle anderen Truppen bisher waren bereits verladen und mussten nun teilweise zur Ausbesserung ihrer Schäden abgeladen werden). Die letzte SAM-Infanterie wurde wieder von Seeaufklärern vernichtet, wobei die Pracinha diesmal deutliche Verluste erlitten.
    Hektor glaubte, gesiegt zu haben. Aber als der Flugzeugträger West einlief, um seine Flieger für den Angriff auf Mayapan in Stellung zu bringen, entdeckten die Beobachtungsflugzeuge an Bord noch 3000 Kommandoinfanteristen in der Felswüste. Diese wurden wieder in 2 Salven von 7 Flottillen beschossen.
    Die ersten wurden nun von Prallluftschiffen aus den frisch eingetroffenen Landungsbooten vernichtet, wobei die Prallluftschiffe wohl auch Schäden erlitten, denn sie wurden gleich darauf ausgeladen. 200 schwere Panzer vernichteten die zweite Kommandoinfanterie, Sioux H1-Hubschrauber der Garnison die dritte.

    Damit war das Umland nun endlich befreit. Ehe Hektor aber entschied, ob er gleich gegen Mayapan ziehen sollte oder im nächsten Quartal, entschied sich Konrad von Egloffstein, seine Flieger anderweitig einzusetzen. Er hatte südlich von Chichen Itze 3000 unerfahrene Zeitsoldaten der Maya gesichtet, die 1000 Villista gegenüberstanden.
    Bild
    Mit 200 leichten taktischen Bombern aus Maya-Beständen bombardierte er diese Stellung, gefolgt von 200 Geleitjägern, den Beobachtungsflugzeugen der Ecuador-Airforce und 400 Jagdflugzeugen.
    200 Trägerflugzeuge (40 beschädigt) und 200 Marineflieger (20 beschädigt) vernichteten nun zwei der Kampftruppen. Die dritte mit 600 Mann verschonte von Egloffstein, da eine Staffel, die diese bombardierte, danach nicht mehr zurückfliegen konnte. Gegen die Mexikaner war diese Truppe nun allerdings auch machtlos.
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  8. #1898
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    4. Woche April 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Nachdem der Umland von Dzibilchaltun gesichert war, entschloss sich Hektor, in diesem Quartal Mayapan noch nicht anzugreifen. Zu viele seiner einsatzbereiten Truppen waren gerade erst frisch in Dzibilchaltun eingetroffen, ihre Transporter würden es bis Mayapan schaffen, aber nicht wieder zurück. Mit seinen bereits auf Transportern verladenen Marinefliegern wollte Konrad von Egloffstein aber nicht untätig blieben und verabredete mit Piale Pascha, schon einmal Angriffsvorbereitungen für das nächste, finale Quartal dieses Krieges zu treffen. Dadurch führte die Luftangriffe bei Mayapan durch.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Konrad von Egloffstein (Marineflieger und Oberkommando), Piale Pascha (Navy)
    Navy: 18 schnelle Schlachtschiffe (17500 Mann), 1 modernes Schlachtschiff, 3 Raketenuboote, 4 Westentaschenschlachtschiffe, 7 Schlachtschiffe (ca. 4 beschädigt, 400 Verletzte), 6 schwere Kreuzer (6 beschädigt, 600 Verletzte), 10 kleine leichte Kreuzer, 24 leichte Kreuzer
    Subtotal: 45500 Mann (ca. 1000 Verletzte), 71 Schiffe (ca. 10 beschädigt)
    Airforce und Marineflieger: 1200 Hubschrauber (220 abgeschossen, 200 beschädigt, 440 Tote, 200 Verletzte), 1000 Wasserflugzeuge (40 abgeschossen, 460 beschädigt, 80 Tote, 920 Verletzte), 200 Trägerflugzeuge (20 beschädigt, 40 Verletzte), 200 Nachtjäger
    1 Flugzeugträger, 10-20 unbekannte Transportschiffe (1 Flottille), 20 Luftkissenboote
    Subtotal: 8200 Mann (520 Tote, 1160 Verletzte), 2600 Flugzeuge (260 abgeschossen, 680 beschädigt), 31-41 Schiffe
    Total: 53700 Mann (520 Tote, 2160 Verletzte), 2600 Flugzeuge (260 abgeschossen, 680 beschädigt), 102-112 Schiffe (10 beschädigt)

    Maya: Sun Tzu
    Mayapan: 1200 Granatwerfer (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Chemiewaffen (80 beschädigt, 400 Verletzte), 1400 Raketenartillerien (280 beschädigt, 1400 Verletzte),800 Selbstfahrlafetten (80 beschädigt, 400 Verletzte), 7000 aufgesessene Schützen (1800 verletzte), 280 Schützenpanzer (72 beschädigt), 1000 Präsidialgardisten (300 Verletzte), 4000 Zeitsoldaten (600 Verletzte), 200 Seeaufklärer, Stadtbefestigung zerstört (1000 Verletzte)
    Außerhalb der Stadt:
    200 Radpanzer (200 zerstört, 1000 Tote), 500 Jeeps (500 zerstört, 1000 Tote), 100 Forsthäuser (100 zerstört, 1000 Tote, 1 Millionen Quetzal erbeutet), 1800 Seeaufklärer (1600 abgeschossen, 100 beschädigt, 3200 Tote, 200 Verletzte)
    Total: 37000 Mann (6200 Tote, davon 1000 Zivilisten, 6700 Verletzte), 100 Zivilgebäude, 1 Militäranlage, Gebäude total: 101 (101 zerstört, 1 Millionen Quertal erbeutet), 3600 Geschütze (600 beschädigt), 1280 Panzerfahrzeuge, 500 leichte Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1780 (700 zerstört, 152 beschädigt), 2000 Flugzeuge (1600 abgeschossen, 100 beschädigt)

    Villista: Pancho Villa
    3000 Zeitsoldaten, 100 Leibwächter
    Total: 3100 Mann


    Piale Pascha schickte zunächst 16 schnelle Schlachtschiffe, die die Seeaufklärer auf dem Flugplatz südwestlich von Mayapan beschossen. Diese waren das eigentliche Ziel unseres Ausfalls, da es sich um eine Menge handelte, die mit den Flugzeugen auf den verfügbaren Transportschiffen sinnvoll vernichtet werden konnten. Auch die Villista im Osten der Stadt wurden als mögliches Ziel betrachtet, aber von geringerer Priorität - zur Not sollten sich die Maya selbst mit den Banditen herumschlagen.
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    Eine weitere, 22 Flottillen starke Flotte zerstörte die Stadtbefestigung von Mayapan, damit wir das im nächsten Quartal nicht mehr machen mussten. Ca. 10 der Hauptkampfschiffe beschossen die Stadt, in der allerdings starke Artillerieverbände standen, die zurückschossen. 9 leichte Kreuzerflottillen schossen dagegen wieder auf die Seeaufklärer, da die Chancen unserer Flieger noch nicht gut genug eingeschätzt wurden.
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    Daraufhin starteten die ersten 20 Luftkissenboote ihre Marineflieger. Hubschrauber zerstörten zunächst als leichte Ziele die Radpanzer, dann wurde eine zweite Staffel in einen harten und sehr knappen Luftkampf mit den Seeaufklärern verwickelt. 2 Staffeln Wasserflugzeuge kamen dazu, die 2 weitere Staffeln Seeaufklärer abschossen. Von weiteren Transporterflotte starteten nun noch mehr Hubschrauber, allerdings wurden diesmal von 600 Hubschraubern 200 abgeschossen (bei 400 abgeschossenen Seeaufklärern), so dass eine Hubschrauberstaffel aufgelöst wurde. Die Hubschrauber plünderten noch das Aufforstungsgebiet im Dschungel, das ohnehin keinen Sinn machte - wer wollte schon, dass Dschungel sich verbreitete. Eine weitere Hubschrauberstaffel und 200 Sea Harrier schossen weitere Seeaufklärer ab.
    Nach dieser Angriffswelle waren die auf Schiffen stationierten Flieger mit ihrer Kraft am Ende. Aber in Dzibilchaltun startete von Egloffstein noch 200 Wasserflugzeuge, die die Jeeps der Maya am Flugplatz zerstörten, allerdings mir hohen Verlusten. Die verbleibenden beiden Staffeln Seeaufklärer waren so stark, dass noch 200 Nachtjäger vom Flugzeugträger West starteten und diese attackierte, ehe unsere Wasserflugzeuge eine Staffel erneut mir hohen Verlusten abschossen. Die letzte halbe Staffel mussten wir verschonen, da keine Fliegerstaffel mehr übrig war, die es schaffen würde, diese zu zerstören und dann zur Stadt oder zu den Transportern zurückzukehren. Aber der Angriff war ein voller Erfolg, das Potential für Gegenangriffe geschwächt.

    Bei Nepoya machten unsere Guerillas Ärger. 900 von ihnen setzten 200 Baufahrzeuge der Liberianer in Brand, die sich in Niemandsland bewegten.
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    Oduduwa protestierte dagegen, er hatte den harten Verdacht, dass es unsere Leute waren, auch wenn wir sagten, dass es genauso gut Maya oder Kanadische Rebellen gewesen sein könnten. Zumindest die Maya waren unwahrscheinlich, da sie ihre Kräfte doch eher auf uns und die Rebellen konzentrierten, aber Axel Cesar Springer VIII. schrieb in seiner Zeitung, dass es doch auch sein könnte, dass die Maya den Übergriff begangen hätten, um ihn uns in die Schuhe zu schieben, Liberia gegen uns aufzubringen und uns in einen Zweifrontenkrieg zu verwickeln. Liberia drohte daher nicht weiter, aber die Spannungen zwischen unseren Ländern nahmen zu.

    Ebenfalls in Nepoya übernahm Wiman eine Truppe Langbogenschützen der 2. Kuba-Armee und führte so zu einer Modernisierung unserer Truppe. Denn die Langbogenschützen erhielten gleich 40 Schützenpanzer als Gefechtsfahrzeuge und damit auch 40 Maschinengewehre sowie die Möglichkeit, von Bord aus zu schießen. Die Hälfte der Bögen wurde sofort durch Gewehre ersetzt - und die Waffen an andere Langbogeneinheiten als Ersatz weitergegeben - die andere Hälfte nach und nach, wenn sie verschlissen.

    In New York hatte Buonarotti Hinweise darauf, dass sich Albert Anastasia (National Crime Syndicate), Salvatore Maranzano (5 Families of New York), Mayer Lansky (Kosher Nostra), eventuell Vito Corleone (Brasilianische Cosa Nostra) mit Vertretern der Medellin- und Cali-Kartells trafen, um auch diese beiden in das Syndikat einzubinden und Reibungsverluste zu minimieren. Dieses Treffen wollte er natürlich unterminieren, um möglichst viele hochrangige Mobster zu töten, zu inhaftieren und die Zusammenarbeit der Gangster zu verhindern.
    Folglich feuerten 100 Stellungsgeschütze, ein Riverfort und 200 Ballisten des Himeji-Castle auf das Tagungshotel in Queens, wo sich 2200 Gangster und die beiden Vertreter der Kolumbianer befanden. 400 weitere Ballisten schossen auf den Wald, wo 2000 weitere Gangster Deckung fanden - die Vertreter des Cali-Kartells, die es gewohnt waren, im Wald zu campieren, um nicht den Vertretern des Medellin-Kartells in die Finger zu fallen. Auch eine Geschützstellung südlich von Washington feuerte auf diesen Wald.
    Hier griff die Garde von Präsident Roeder mit Granatwerfern direkt an, wobei 20 Granatwerfer beschädigt wurden. 200 Haubitzen der UN-Beobachter beobachteten die Vorgänge um das Tagungshotel, stellten sicher, dass keine Zivilisten getroffen wurden und attackierten die Banditen, als diese auf die Beobachter losgingen.
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    40 Haubitzen wurden beschädigt, ehe die Leibgarde von Max Zuckerberg mit 160 Selbstfahrlafetten angriff, von denen noch 100 beschädigt wurden.
    200 Brettschmitt T11-Panzer nahmen derweil die bislang unbehelligten Gangster von Gastgeber Maranzano im Norden der Stadt gefangen. Anastasia hielt sich noch weiter nördlich im Palmenhain in einem Holzschlag auf, der aber von Geschützen am Stadtrand von Washington beschossen wurde, wobei auch der Holzschlag zerstört wurde. Danach nahmen die "Brettschmitts" auch diese Gangster des Organisators der Konferenz gefangen und griffen dann das Cali-Kartell im Wald an. Hier töteten sie 1000 Mann und machten 1000 Gefangene. Sie kehrten ins Stadtzentrum zurück und attackierten noch einmal die Gangster ins Queens, wo ihnen nach insgesamt 3000 Gefangenen und 2000 Toten der Treibstoff ausging. 200 weitere Kampfpanzer töteten die letzten Gangster des Medellin-Kartells und den Abgesandten des Cali-Kartells, wobei es so hingestellt wurde, als hätten Escobars Leute ihn erschossen. Escobars Verhandlungsführer wurde von Zeitsoldaten verhaftet, aus dem Vermögen beider Kartelle wurden 100 Millionen Spesengelder sichergestellt, aber Escorbars Mann wurde mit entschiedener Freundlichkeit freigelassen, ebenso eine zufällige Anzahl Gefangener aller anderer Gruppen. Die Männer wussten selbst nicht, warum, aber es war klar: Nach außen hin sollte der Eindruck erweckt werden, sie hätten geredet, was Zweitracht sähen sollte. Die waren Verräter blieben zu ihrem eigenen Schutz im Gefängnis in den besten Zellen von Alcatraz, wo sie von ihrer Belohnung ein gutes Leben führen konnten, bis der Prozess vorbei war und sie nach Europa ausreisen durften.

    In Havanna versuchte Che Guevarra noch einmal um Aufmerksamkeit zu buhlen. Er hatte dort 4100 Mann ausgehoben, Tamara Bunke in Guantanamo 3100 Mann, und zwischen beiden Gruppen pendelten noch 1000 weitere als Verbindungsleute.
    Christopher Cradock III. ließ nun die Leute im Wald von Havanna von 7 Küstenfestungen und 2 modernen Schlachtschiffen beschießen. Nachdem das nicht reichte feuerten auch 900 Stellungsgeschütze aus der Stadt.
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    200 Kampfpanzer nahmen erst einmal die Verbindungsleute zwischen Guevarra und Bunke gefangen. Da sie dabei nur leichte Schäden erlitten, führten sie auch den Angriff gegen die Leute im Wald von Kuba an. 400 schwere Panzer und 1000 Scharfschützen (200 Verletzte) unterstützten den Angriff und töteten alle Zeitsoldaten des Kubaners. Zuletzt nahmen Radpanzer einen Anführer gefangen und beschlagnahmten 50 Millionen Dollar.
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  9. #1899
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    1. Woche Mai 1972 n. Chr.
    Als nächstes ging es nun natürlich gegen Tatjana Bunke mit ihren Revolutionären. Admiral Craddock ließ zunächst 1800 Harpunengeschütze aus Guantanamo auf die schießen. Nachdem da nicht den gewünschten Effekt hatte, folgten noch einmal 2200.
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    Danach konnten 800 schwere M48-Panzer diese Truppe besiegen.

    Weiter ging es die Küste entlang nach Sucre. Zwischen Sucre und Cartagena das Indias versuchten 4100 Mann der Kosher Nostra, nach der misslungenen Verhandlungen von New York zu entkommen. Marineminister Ito Sukeyuki XLI. schickte ihnen die fünf Flottillen aus Sucre entgegen und fing sie ab.
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    Aus Cartagena holte er noch einen modernen Kreuzer dazu, der die Truppe ebenfalls beschoss.
    Schließlich kamen Selbstfahrlafetten aus Cartagena, die die Vorarbeit leisteten, und 200 schwere und 200 Brettschmitt-Panzer.
    Vom Süden aus griffen Capped Kubrat Gun Carrier an, ehe aus Cartagena noch leichte Mannschaftstransporter kamen, die die letzte Kampftruppe vernichteten. Der Verhandlungsführer der Kosher Nostra wurde von Fallschirmjägern verhaftet.

    Pablo Escobar zog sich zu seinen Nilpferden nach Medellin zurück. Als Rache für die Angriffe der Polizei schickte er 5000 Mann plus einen Capo samt Leibgarde nach Manizales. Hier griff Wiman mit dem Militär an.
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    500 Stellungsgeschütze aus Manizales beschossen die Banditen, sowie 200 Harpunenwerfer und der moderne Kreuzer "Corrientes". Aus Medellin feuerten 300 Stellungsgeschütze und 1 Küstenfestung auf die Banditen.
    Nun rückten neue Kampfpanzer in der Stadt ein, von denen 10 beim ersten Angriff beschädigt wurden. Aus Manziales selbst griffen 180 schwere Panzer an, 850 Mann Luftlandetruppe (350 Verletzt, 14 Transporthubschrauber beschädigt). 180 Flarakpanzer und 200 Hubschrauber besiegten alle Kampftruppen, 850 Trikes fingen auch hier den Anführer ein.

    In Roanoke versuchte Albert Anastasia Fuß zu fassen - für die Gambino-Familie, nicht das NCS. Aber Buonarotti kam ihm auch hier auf die Schliche. 200 Stellungsgeschütze feuerten auf die Truppe nördlich der Stadt und zerstörten dabei alle Hütten. Es folgten noch 400 Harpunenwerfer. Die Truppe im Osten wurde von 200 Stellungsgeschützen und 200 Harpunenwerfern getroffen, hier erlitt die Vorstadt keine Schäden.
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    In diese Richtung griff nun die örtliche Polizei mit Liu Tingxun APC5-Schützenpanzern an. 20 von ihnen wurden beschädigt und 500 Polizisten verletzt. 200 Kampfpanzer griffen ebenfalls an. Mit 100 beschädigten Panzern wurde die zweite Kampftruppe ausgelöscht und der dortige Capo verhaftet. Für einen Angriff nach Norden standen die Panzer dann aber nicht zur Verfügung. Dort griffen die Polizisten mit der Mannschaftswagen-Variante des Manteuffel-Radpanzers an, wobei wieder 600 Mann verwundet und 24 Panzer beschädigt wurden. Unterstützt wurden sie von Zeitsoldaten (100 Verletzte) und Fallschirmjägern, die die letzten 1000 Banditen verhafteten.

    Der fünfte Einsatz in dieser Woche fand in Chicago statt, wo Aurelius Ambrosius gegen eine Zelle der fünf New Yorker Familie vorging. 400 Stellungsgeschütze und 2 Küstenfestungen eröffneten das Feuer. Dazu kamen 2 moderne Kreuzer und 20 moderne Zerstörer, die im Hafen lagen, und 200 Harpunenwerfer.
    200 schwere Panzer begannen den Ausfall, flankiert von 1000 Zeitsoldaten, von denen 150 verletzt wurden.
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    Dazu kamen Eliteinfanteristen (200 Verletzte) und Scharfschützen. Eigentlich sah es schon nach Sieg aus - da konnten die Banditen 200 Sioux H1-Polizeihubschrauber abschießen. Danach waren sie so geschwächt, dass 300 Polizisten mit 12 Transportpanzern die Kampftruppe vernichten konnten. 200 Kampfpanzer fuhren frisch in die Stadt ein, um den ursprünglichen Capo zu stellen und zu töten. Sein Nachfolger wollte nach Norden fliehen, wurde aber von Kampfpanzern aus Qualla verhaftet.

    Damit hatten wir in dieser Woche 300 Millionen Dollar an Mafiageldern beschlagnahmt, auch wenn kein Kopf einer Organisation gerollt war. Das war zwar etwa 1/10 des derzeitigen Haushaltsüberschusses, aber zugleich weniger als halb soviel, wie 10 Schatzgaleonen in San Francisco erwirtschafteten. Zusammen hatten wir 1,02 Milliarden in dieser Woche eingenommen, quasi ein Monatsüberschuss der derzeitigen Steuerschätzungen zusätzlich.
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  10. #1900
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    2. Woche Mai 1972 n. Chr.
    In Mayaisch-Mexiko griff Konrad von Egloffstein mit 20 in Mexiko City stationierten Luftschiffen eine Geschützstellung an, die zumindest theoretisch die auf das Nordufer übergesetzte Ost-Maya-Armee beschießen konnte.
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    Gewichtiger aber war, dass Khan Otrok VI. in George Town einen Aufstand vom Zaun gebrochen hatte, um den sich nun Liu Tingxun IX. kümmern musste. Der rief zunächst John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury mit der Panama-Airforce zur Hilfe. Diese griff mit 20 Luftschiffen die einzelne Truppe in der verschmutzten Pampa an, mit 200 Allwetterjägern und 200 Nachtjägern die im Gebirge bei George Town.
    Tingxun ließ nun 200 "Rauchzeichen"-Geschütze und 200 Haubitzen die Truppe am Stadtrand attackieren, jeweils 20 Geschütze wurden beschädigt.
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    10 Eisenbahngeschütze und 100 schwere Artillerien feuerten über den See hinweg auf die Rebellen im verschmutzten Grasland. Derweil zerschlugen Einzelkämpfer (100 Verletzte) und Jeeps die Truppe im Gebirge und machten dort 1000 Gefangene.
    Die einzelne Truppe in der Steppe wurde von 200 Maya-Selbstfahrlafetten (20 beschädigt) angegriffen und dann von 200 Flakpanzern (30 beschädigt) festgenommen. 400 Kampfpanzer (40 beschädigt) töteten die 2000 Zeitsoldaten in der Grassavanne, ehe 200 Hopi-Mehrzweckhubschrauber Khan Otrok VI. töteten. Damit verloren die aufständischen an der Cayman Coast ihren Anführer.

    Die nicht benötigten Flugzeuge in dieser Gegend griffen Puebla an, wobei die Schützenpanzer 12 Höhenbomber beschädigten, die ihrerseits nur einen Schützenpanzer beschädigten und 20 Männer verletzten.
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    50 Fliegende Festungen, 100 Bomber und 10 Flying Cigars verwundeten aber noch einmal 1100 Mann in Puebla mit der Hoffnung, dass diese Einheiten bis zum nächsten Quartal nicht vollständig genasen.

    In Dallas gab es Probleme. Bürgermeister J.R. Ewing VII. wurde zusehends skrupelloser und hatte offenbar keine Schwierigkeiten, das NCS nach Dallas einzuladen. Eine Delegation Anastasias landete in Aruba, während Ewing seine Cowboys bewaffnete. Sein Ziel war es, zwischen Anastasia und Corleone zu vermitteln und selbst zu profitieren. Infolge dessen wurde er als Bürgermeister und Gouverneur abgesetzt und auf die Fahndungsliste gesetzt. Whyatt Earp II. freute sich auf ein wenig wilder Westen, wobei auch die Cowboys mit Pumpguns bewaffnet und mit Schutzwesten versehen waren und von Zeitsoldaten kaum zu unterscheiden waren. Earp übernahm darum die Kontrolle über Dallas als Sheriff und Bürgermeister, sein Bruder Morgan wurde nach Aruba geschickt.
    Als erste Aktion ließ Earp die Gasfelder, die Ewing reich gemacht hatten, mit 300 Stellungsgeschützen beschießen, um die dortigen rebellierenden Ölarbeiter zu vertreiben.
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    3 leichte Kreuzer und 10 moderne Zerstörer aus San Juan beschossen die Cowboys bei den Büffelherden im Wald, 3 Raketenuboote schossen Raketen auf den Konferenzort am Windpark ab.
    Nun griffen 200 Haubitzen die Cowboys an, wobei 140 Haubitzen beschädigt wurden. 40 Transportpanzer (24 beschädigt, 600 Polizisten verletzt) verhafteten die Cowboys. Zugleich griffen 200 Radpanzer (35 beschädigt) und 1000 Paramilitärs der Falkenpartei (100 Verletzt) am Gasfeld an, wo sie 2000 Ölarbeiter töteten. Die Garnison von Dallas war damit aber erschöpft, für den Rest musste Morgan Earp aus Aruba zuschlagen.
    Er schickte 40 Halbkettenfahrzeuge, die die letzten Rebellen auf dem Ölfeld besiegten, wobei 20 Fahrzeuge beschädigt und 500 Polizisten verletzt wurden. Zuletzt nahmen 200 Spähfahrzeuge den Anführer der Rebellen fest, das sich jedoch als Ewings Vorarbeiter herausstellte. Immerhin konnten 50 Millionen von Ewings Vermögen eingefroren werden.
    Weiter ging es für Morgan Earp damit, die landenden Gangster Anastasias bei den zerstörten Salpeterminen von Aruba zu stoppen. Dort war er nicht zimperlich und eröffnete das Gefecht mit Beschuss durch 12 Riverforts.
    Bild
    Danach schalteten Zeitsoldaten (200 Verletzte), Fallschirmjäger (150 Verletzte) und schwere Panzer (20 beschädigt, 100 Verletzte) 3/4 der Gangster aus. Leichte Polizei-Mannschaftstransporter verhafteten die restlichen 1000 Mann ohne eigene Verletzte.
    Anastasias Verhandlungsführer war jedoch mit 1000 Mobstern und 70 Leibwächtern schon beim Windpark. 4 Riverforts feuerten dorthin, wobei sie die gesamten Windmühlen zerstörten. Danach besiegten 40 Totila-Panzer (Leichte Mannschaftswagen, 4 beschädigt, 100 Verletzte) den Kampftrupp. VW181-Kübelwagen verhafteten Anastasias Abgesandten. Die Zusammenarbeit des National Crime Syndicate mit Brazilias Gangstern wurde so erschwert, aber nicht komplett unterbunden.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Kanada: General Alexander Wassiljewitsch Suworow VIII. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet: Zorro XXII. (Pueblo)

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Kaminaljuyu): Hōjō Sōun III.
    Nordwest-Mayaland (Guarani Kaiowá): Johann Baptist Serbelloni V.
    Süd-Mayaland (Becan): Horka Bulcsú
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Garnison Hinterland Maya-Ostküste (Puebla): Anawrahta III
    Garnison Zentral-Mayaland: Titus Labienus
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji V.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  11. #1901
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    3. Woche Mai 1972 n. Chr.
    Das Telefon im FBI-Hauptquartier klingelte. "Buonarotti?" meldete sich der Direktor. Die Stimme am anderen Ende war etwas undeutlich, ein Ferngespräch, über eine nicht sehr gute Leitung. Der Akzent war portugiesisch, also ein Braziliener. "Hören Sie, Buonarotti. Ich mache das hier nicht gerne. Sie sind kein Freund von mir, Sie stehen für die Regierung, die unsere Freiheit unterdrückt. Aber legen Sie nicht auf, es ist interessant für Sie. Hier spricht Lawrence." Welcher Lawrence musste er nicht sagen, es war klar, dass es Thomas E. Lawrence war. "Ich mag Sie nicht. Aber ich habe ein Angebot von Anastasia bekommen. Er möchte die Unabhängigkeitsbewegung von Belize mit Waffen und Geld unterstützen. Sie denken vielleicht, dass ich das annehmen würde. Aber wir kämpfen hier für einen freien Staat, der sich auf Basis von Recht und Gesetz bewegt, nicht für einen Mafia-Staat. Ich lasse mich nicht korrumpieren.
    Ein Abgesandter von mir trifft sich mit den National Crime Syndicate in Cincinnatti. Halten Sie sich bereit, er wird Ihnen in Kürze den Aufenthaltsort von Anastasias Männern mitteilen. Nehmen Sie sie fest - aber denken Sie daran, was mein Mann für Sie tut. Bringen Sie ihn da raus. Damit Belize kein Failed State wird. Ende." Der Anrufer legte wieder auf.
    Buonarotti informierte Jakob Roggevenn III., der auf das Zeichen des Belizianers den klandestinen Treffpunkt zwischen NSC und Belizianischer Unabhängigkeitsbewegung angriff. 7 Küstenfestungen, 3 Raketenuboote, ein modernes Schlachtschiff und ein schwerer Kreuzer feuerten auf die Stellung.
    Bild
    200 Haubitzen (10 beschädigt) lieferten Feuerschutz beim Angriff auf die Mafiosi. Buonarottis Unbestechliche waren mit einer Einheit Militärpolizei dabei, dazu unterstützten Scharfschützen (50 Verletzte), 800 Paramilitärs der Falken-Partei, 40 Transportpanzer und 200 Hubschrauber (40 beschädigt) den Angriff, bei dem 5000 Mann des National Crime Syndicate getötet wurde.
    Seeaufklärer flogen den Abgesandten von Belize aus, auch wenn er in der Presse als tot gemeldet wurde. Zugleich stellte der Admiral 50 Millionen von NCS sicher - nicht aber die Waffen, die dieses für Belize mitgebracht hatte. Diese hatte Lawrence von Belize offenbar rechtzeitig für sich in Sicherheit gebracht.

    In Memphis versuchte Ewing, wieder Fuß zu fassen. Whyatt Earp folgte ihm dorthin, aber Ewing heuerte auch dort 5000 Söldner, Cowboy und andere Unruhestifter an. Die größere Gruppe im Hügelland ließ Earp von 3 Riverforts beschießen. Dazu musste er Verstärkung aus anderen Städten heranholen. 100 schwere Artillerien (70 beschädigt) griffen im Süden an.
    Bild
    Nun kamen 200 Brettschmitt T11 dazu, die zunächst die besser geschützte Truppe im Gebirge und dann die im Süden angriff. Die Polizei von Memphis griff mit Totula-Mannschaftstransportern (20 beschädigt und 500 Verletzte) im Gebirge an, die letzten Truppen im Gebirge wurden von einer zweiten Brigade "Brettschmitts" verhaftet. Diese rückten dann in die Stadt ein und griffen auch noch einmal im Süden an, so sie eine letzte Kampftruppe besiegte und J.R. Ewings Bruder Bobby Ewing verhafteten, von dem wieder einmal 50 Millionen eingezogen wurden - und all das mit nur 100 Verletzten und 4 beschädigten Kampfpanzern.

    In Campinas hatte nun der Pate wieder seine Leute versammelt, die dort auch Sonnenblumen-Ölmühlen zerstört hatten, damit Corleone mehr italienisches Olivenöl - sein legales Deckgeschäft - einführen konnte. Pat Garret ließ das Riverfort auf den Dschungel schießen, der sich aus dem Sonnenblumenfeld gebildet hatte.
    Bild
    Da die Polizei selbst zu schwach war holte Garret Verstärkung aus anderen, möglichst nicht bedrohten Städten. 200 Granatwerfer griffen die Truppe im Dschungel offen an (40 beschädigt), gefolgt von 200 Radpanzern. 1000 Zeitsoldaten (400 Verletzte) stießen nach, ehe noch einmal 200 Radpanzer (10 beschädigt) die letzten Gangster im Dschungel verhafteten.
    Die Polizei-Mannschaftwagen aus der Stadt griffen an der Rinderfarm an, wo sie mit 200 Verletzten und 8 beschädigten Transportpanzern die letzten Kampftruppe zerschlugen. Danach schnappten sich 200 Flarakpanzer den Anführer - den Tom Hagens aber für 50 Millionen wieder herausholte. Es handelte sich, wie wir feststellten, um Frederico Corleone, den mittleren Sohn des Paten, einen willensschwachen Mann, der aber weniger brutal und unbeherrscht war als sein großer Bruder Sonny.

    Um Frederico freizupressen veranstalteten Sonny Corleone und Luca Brasi in Goiania und Manaus einen neuen Mafiaaufstand, den Virgil Earp (Goiania) und Morgan Earp (Manaus) gemeinsam niederschlugen.
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    Zunächst bombardierten die Höhenbomber, die einfach nicht aus der Stadt heraus an die Front kamen, die größte Truppe bei Goiania. Auch die in der Stadt stationierten Haubitzen (15 beschädigt) griffen diese Gruppe an. 200 Selbstfahrlafetten rückten aus und beschossen die Gangster im Wald beim Biberjägerlager, 200 schossen aus der Stadt heraus auf die Gangster beim Naturheiligtum. Diese wurden von 200 Polizeipanzern verhaftet. Von den Polizeipanzern waren 190 + 200 weitere Kampfpanzer beim Angriff auf das Lager der Biberjäger beteiligt, wo 40 Kampfpanzer der zweiten Truppe beschädigt wurden und Luca Brasi verhaftet wurde - aber auch für ihn wurden 50 Millionen Kaution gezahlt.
    Beide Panzertruppen rückten nun in Manaus ein, wobei die Polizeipanzer beim Gewerbegebiet im Süden der Stadt 1000 Mobster verhafteten, allerdings um den Preis, dass 20 Panzer zerstört und 150 beschädigt wurden und ein weitere Angriff nicht mehr möglich war. Die 160 Kampfpanzer griffen nach einer schnellen Reparatur im Südosten am Flussufer an, wo sie 1000 Mobster töteten und 100 Verletzten. Die Flarakpanzer von Manaus verhafteten dann 1000 Gangster dort ohne Schäden an den Panzern.
    So blieben noch 2000 Mann bei den Ölfeldern, für die zunächst 200 Haubitzen herangeholt wurden.
    Bild
    Nachdem 40 beschädigt waren griffen die Zeitsoldaten der Stadt (350 Verletzte) an, 200 Flarakpanzer aus einer anderen Stadt verhafteten 1000 Gangster.
    Es blieben noch die anfangs angegriffenen Banditen im verschmutzten Flussland. Sonny Corleone, 40 Leibwächter und 3 Kampftrupps mit insgesamt 1300 Mann blieben dort noch. Zunächst griffen 200 Feuerland-Vulkan-Werfer aus einer anderen Stadt zur Kampfunterstützung an. Dann schalteten Zeitsoldaten (200 Verletzte), Polizei-Transportpanzer und Buonarottis Militärpolizei alle Kämpfer aus. Trikes aus dem Südwesten fingen den fliehenden Sonny Corleone ein, der seinen Vater auch noch einmal 50 Millionen Dollar kostete.

    Summa Summarium hatten wir also wieder 250 Millionen an kriminellen Geldern einfrieren können. Aber es war noch nicht vorbei für dieses Quartal.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Kanada: General Alexander Wassiljewitsch Suworow VIII. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet: Zorro XXII. (Pueblo)

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Kaminaljuyu): Hōjō Sōun III.
    Nordwest-Mayaland (Guarani Kaiowá): Johann Baptist Serbelloni V.
    Süd-Mayaland (Becan): Horka Bulcsú
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Garnison Hinterland Maya-Ostküste (Puebla): Anawrahta III
    Garnison Zentral-Mayaland: Titus Labienus
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
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    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji V.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
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  12. #1902
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche Mai 1972 n. Chr.
    In West Valley City und Salt Lake City stachelte Strauß wieder die Mormonisch-Südstaatliche Unabhängigkeitsbewegung auf. Hier kümmerte sich zunächst Manteuffel um den Aufstand von West Valley City.
    Hier beschoss die Artillerie aus Richmond die östlichen Rebellenverbände mit 100 schweren Artillerien und 180 Selbstfahrlafetten im Fernkampf.
    Bild
    200 Manteufel AC4-Radpanzer besiegten 1000 Rebellen im Wald und verwundeten 100, 20 Panzer wurden beschädigt. Vor einem weiteren Angriff rückten aber noch 198 Holt Mounted 8 Inch Mortars aus West Valley City an und beschossen die restlichen Truppen. 40 leichte Polizei-Mannschaftstransporter (12 beschädigt, 300 Verletzte) besiegten die Zeitsoldaten, eine Truppe von 170 Flarakpanzern nahm den Warlord von West Valley City gefangen.
    Die 2000 verbleibenden Zeitsoldaten aus West Valley City waren nun führungslos. Sie wurden zunächst von 3 Küstenfestungen beschossen. Da dabei der Holzschlag in dem Gebiet zerstört wurde und ohnehin wieder aufgebaut werden musste hielt sich Manteuffel nicht mehr zurück und ließ noch in 2 Salven die übrigen 3 Küstenfestungen und 100 Stellungsgeschütze auf die Rebellen feuern, sowie 10 moderne Zerstörer. Danach besiegten 40 leichte Mannschaftstransporter (28 beschädigt, 700 Verletzte) und 1000 Zeitsoldaten (200 Verletzte) die Rebellen und machten 1000 Gefangene.

    Admiral Harald Hårfager III kümmerte sich um die Rebellen von Salt Lake City. Zunächst beschossen 200 Stellungsgeschütze aus Montgomery die Abteilung vor Montgomery. 180 Granatwerfer (20 beschädigt) unterstützten den Ausfall.
    Bild
    28 Transportpanzer (16 beschädigt, 400 von 700 Mann verletzte) und 180 Radpanzer (40 beschädigt) besiegten diese Truppe und nahmen 1000 Südstaatler gefangen.
    2100 Mann mit ihrem Warlords hatten sich im Dschungel von Salt Lake City verschanzt. Hier ließ der Admiral 200 Stellungsgeschütze und alle 8 Flottillen aus Provo auf die Stellungen schießen.
    1000 Zeitsoldaten (300 Verletzte) und 1000 militante paramilitärische Grenzschützer besiegten die Kampftruppen. Der Anführer hier wurde von Hubschraubern im Dschungel aufgespürt und getötet.

    Eystein der Weise IV. hatte in Chile wieder einen Araukaner-Aufstand in Temuco losgetreten. Dort feuerten 10 Schraubenkorvetten und 80 schwere Artillerien auf die einzelne Truppe im Wald, während 700 Stellungsgeschütze und der moderne Schlachtschiff die Rebellen bei den Rinderfarmen beschossen.
    Bild
    100 weitere schwere Artillerien der Tlaxkalteken griffen auf dem Kap an, wobei 40 Geschütze beschädigt wurden, ehe Scharfschützen die Araukaner dort verhafteten.
    Bei den Rinderfarmen standen noch 3 Kampftrupps mit nur noch 1250 Mann und der Chief mit 40 Leibwächtern. Die 100 Stellungsgeschütze nördlich des Sees von Huiliche feuerten auch noch einmal auf diese Stellung. Dann griffen die Soldaten an, die die Bautrupps im Palmenhain bewachten. 1000 Nationalgardisten, 1000 chilenische Bergtruppen (600 Verletzte) und 1000 Scharfschützen aus der Stadt besiegten die Kampftruppe. Der Anführer wurde von einer Polizeitruppe verhaftet.

    Aus Mexico City griffen noch einmal 50 Fliegende Festungen und 100 schwere Bomber der Spokan-Indianer Puebla an.
    Bild
    1200 weitere Verletzte würden hoffentlich nicht im nächsten Quartal schon wieder alle gesund sein.

    Die Phillippinos auf Orlando hatten keine Verstärkung erhalten, und so war dort nur ein einsamer Warlord mit 40 Leibwächter.
    Bild
    Argentinische Reitersöldner mit ihren Hubschraubern konnten ihn einfach einfangen. Insgesamt hatten wir in dieser Woche also wieder 200 Millionen Dollar von Rebellen kassiert.
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  13. #1903
    Moderator Avatar von Kathy
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    Anfang Juni 1972 n. Chr.
    Um sich für die Niederlagen seiner Söhne zu rächen hatte Don Corleone selbst in Brazilia einen Aufstand angezettelt. Mit 4100 Mann versammelte er sich im Wald. Dort ließ Admiral Roggevenn ihn mit 100 Stellungsgeschützen, 1 modernen Schlachtschiff, 3 Raketenubooten und 20 Tragflächenbooten beschießen.
    Bild200 Granatwerfer (60 beschädigt) und 200 Haubitzen griffen als Unterstützung an, während 200 schwere Panzer (40 beschädigt) und 1000 Eliteinfanteristen 2000 Zeitsoldaten ausschalteten. Eine zweite Attacke wurde durch 160 Selbstfahrlafetten eingeleitet, die 200 Sturmgeschütze und 200 Jagdpanzer (10 beschädigt) dabei halfen, die übrigen Kampftruppen der Cosa Nostra auszuschalten. Anschließend verhafteten leichte Totila-Mannschaftstransporter den Don, aber Tom Hagens konnte ihn für 50 Millionen Dollar da rausholen.

    In Denver hatte nun Meyer Lansky begonnen, Südkolumbien für die Kosher Nostra abzustecken. Hier wurde zunächst Garnisonschef Wiman aktiv.
    Bild
    Mit 500 Stellungsgeschützen, 800 Harpunenwerfern, 2 modernen Kreuzern und der Küstenfestung auf dem Kap beschoss er die Truppen der Kosher Nostra. Die Präsidialgarde (200 Verletzte) und leichte Mannschaftstransporter (7 beschädigt, 175 Verletzte) konnten aber nur die Hälfte der Gangster besiegen.
    76 Halbkettenfahrzeuge und 1900 Mann, die eine Baustelle nördlich des Gangster-Aufmarsches verteidigten, schalteten 2 weitere Kampftrupps aus. Das Capo der Gangster wurde von weiteren Halbkettenfahrzeugen, die aus dem Osten herankamen, festgenommen.
    Lansky hatte auch 1000 Mann des Aufstands von Pasto in diese Richtung geschickt, die nun aus Pasto von 200 Haubitzen beschossen wurden.
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    40 M113-Schützenpanzer verfolgten und verhafteten diese Banditen, wobei die Hälfte der Fahrzeuge beschädigt und 450 Mann verwundet wurden.

    Währenddessen kümmerte sich das FBI um Buonarotti um das Cali-Kartell, das versuchte, San Diego für sich zu vereinahmen. 300 Stellungsgeschütze feuerten auf die Truppen des Kartells im Westen der Stadt im Hügelland. 200 Granatwerfer griffen die unterlegenen Verteidiger des Kosher Nostra im Norden an, wobei 80 Granatwerfer beschädigt wurden. Weitere 400 Granatwerfer (180 beschädigt) attackierten die Truppen des Cali-Kartells.
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    200 Tancque Argentino Mediano brachten zunächst die Kosher-Nostra-Mitglieder in Sicherheit - in unseren Gefängnissen - und griffen dann einmal die Leute des Cali-Kartells an. 80 M113-Schützenpanzer (24 beschädigt, 600 Verletzte) erledigten die weiteren Kampftruppen des Cali-Kartells, ihr Anführer wurde von 160 Radpanzern verhaftet und die mitgeführten Soldgelder beschlagnahmt.

    Meyer Lansky hatte aber auch im Osten von Pasto noch 3100 Mann, gegen die Wiman vorgehen musste. Dazu holte er 180 Haubitzen und 100 schwere Artillerien aus anderen Städten, um diese Banditen zu beschießen.
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    200 schwere Panzer (40 beschädigt), 200 Kampfpanzer (40 beschädigt) und 200 Sherman-Panzer vernichteten die Kampftruppen, wobei die "Shermans" auch noch den Anführer verhafteten.

    Insgesamt kamen in dieser Woche also wieder 200 Millionen an Mafiavermögen zusammen, das eingezogen wurde.
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  14. #1904
    Moderator Avatar von Kathy
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    Mitte Juni 1972 n. Chr.
    Auf Quebec gab es einen kleinen Aufstand örtlicher Indianer, von denen noch 1000 Zeitsoldaten im Wald von Fort Canada übrig waren.
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    Ashikaga Takauji V. ließ sie von 200 Selbstfahrlafetten überfallen. Danach konnte die mobile Infanterie von G.H. Wilkins Expedition 1000 Gefangene machen, wobei allerdings 150 Mann verletzt und 6 LKW beschädigt wurden.

    Von unseren Generälen bemerkte Guyasuta, dass er noch keine Kommandoaktion dieses Quartal gemacht hatte. Mit seinen frischen Radpanzern fuhr er zur Vorhut der Südwest-Maya-Armee nach Becan, wo 14 Einheiten unter Horka Bulcsú standen.
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    Guyasuta griff zweimal an und töteten 1000 Paramilitärs und 1000 Scharfschützen, dazu verwundete er 500 Mann. Die Hälfte seiner Radpanzer wurde beschädigt. Das reichte allerdings nicht, um eine der noch mobilen Truppen der Armee ebenfalls gute Chancen zu verschaffen. Dafür kam zum Ende des Monats noch Sherman dazu, der ohne Verluste 1000 Scharfschützen neutralisierte. Hektor kam ebenfalls mit 920 Mann und besiegte 1000 weitere Scharfschützen mit 120 Verletzten und 5 beschädigten Schützenpanzern.

    Auch Roeders Kamelpatrouille war nicht nicht aktiv gewesen. Er stieß tief ins Maya-Land vor und nahm bei Yokib 1000 Zeitsoldaten (mit 100 eigenen Verletzte) gefangen.
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    Danach eroberte er bei Cival noch 100 Wachtürme, ritt aber dann nach Colon weiter, da es es nicht zurück an die Westfront schaffte. Die Wachtürme wurden von Zeitsoldaten das Maya direkt im Anschluss niedergebrannt.

    In Santiago de Cuba kamen 10 Frachter an, die erstmal seit langem nicht durch Aufrüstung alter Beuteschiffe entstanden waren, sondern explizit für die Handelsmission gebaut wurden. Sie brachten 1890 Millionen Dollar ein. In Kereyid legten 10 Küstenhandelskoggen an, die 860 Millionen einbrachten.
    Dazu kamen 100 Millionen von Banditen (siehe unten).
    65 Millionen wurden in Wahpeton ausgegeben, um 10 Dampfer der Anti-Bukanier-Flotte zu Frachtern zu machen.
    Damit hatten wir netto in diesen Wochen noch einmal 2785 Millionen Dollar eingenommen, was 2 Monatsüberschüssen entsprach.

    In Louisville versuchte der Pate noch einmal, die dortige zerstörte Silbermine zu plündern. Manteuffel nahm die Truppe jedoch mit 2 Küstenfestungen und 200 Stellungsgeschützen unter Beschuss. Auch 10 moderne Zerstörer mischten mit.
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    Nach der Vorarbeit töteten 360 Kampfpanzer (140 beschädigt) 2 Kampftrupps. 200 Mehrzweckhubschrauber (40 beschädigt), 40 Transportpanzer und 40 (leichte) Polizei-Panzerwagen (20 beschädigt, 500 Polizisten verletzt) besiegten alle Kampftruppen. Dazu kamen 32 leichte Mannschaftstransporter aus einer anderen Stadt, die den Anführer festnahmen und das geraubte Silber sicherstellten.

    Frederico Corleone versuchte, in Salvadore seine Macht auszubauen, um dem Vater Willensstärke zu beweisen.
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    Hier nahm Pat Garett die Ermittlungen - und den Kampf - auf. Je eine Küstenfestung und 100 Stellungsgeschütze feuerten auf jeden der beiden Trupps, der in Nordwesten wurde auch von 10 Geleitzerstörern beschossen. Hier griffen 200 Haubitzen (20 zerstört, 160 beschädigt) direkt an. 200 weitere Haubitzen feuerten im Fernkampf nach Westen, ehe weitere 200 Haubitzen (120 beschädigt) dort direkt angriffen. 200 schwere Panzer (20 beschädigt) und 40 Tragflächenboote töteten dort 3000 Mafiosi. Frederico Corleone wurde von Flarakpanzern befreit, kam aber durch Bestechung frei, was einige Beamten den Job und die Freiheit kostete, während wir 50 Millionen der Bestechungsgelder einziehen konnten.
    Die Truppe im Nordosten wurde von Mehrzweckhubschraubern dezimiert (120 beschädigt) und dann von Radpanzern verhaftet.
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