Zumindest gibt das Alter Anlass zur Hoffnung, dass die beiden bald die Schule schmeißen. Sowl wurde ein ähnlich gelagertes Problem bei uns auf der Schule damals "gelöst"...
Zumindest gibt das Alter Anlass zur Hoffnung, dass die beiden bald die Schule schmeißen. Sowl wurde ein ähnlich gelagertes Problem bei uns auf der Schule damals "gelöst"...
Wir hatten auch schon Probleme mit unserem Sohn, der einen Mobber schon im Kindergarten hatte. Unser Sohn hat dann auch mit Fußball aufgehört, da dieser Terrorist ihn auch dort nicht in Ruhe ließ. Logischerweise war der dann aber auch in der gleichen Grundschule und ließ ihn auch da nicht in Ruhe. Immerhin hat die Schule damals unseren Wunsch umgesetzt, dass die beiden nicht in die gleiche Klasse gehen sollen. Aber es gibt ja auch noch Pausen und da wurde sich dann unser Sohn eben vorgenommen.
Bei uns hat damals dann die Schule sogar den Kontakt zu den Eltern für uns hergestellt. Dieser Kontakt war dann nicht gerade angenehm und hatte die üblichen Aussagen der Gegen-Eltern: "Ne das macht unser Sohn nicht!" "Das kann ja nicht sein!" "Das wussten wir ja gar nicht..." Bla Bla.
Die Gegenseite war dann aber zum Glück ein klein wenig einsichtig und der Mobber ließ größtenteils von unserem Sohn ab. Und unser Sohn passte sich dahingehend an, dass er in der Nähe der Pausenaufsicht blieb und dort sein Vesper verzehrte.
Nett war auch eine direkte Begegnung zwischen dem Mobber, dessen Klique und meinem Sohn und mir: Ich hab ihn irgendwo abgeholt und die Typen haben uns dann überholt und uns irgendeinen Spruch reingedrückt (ist schon etwas her, daher weiß ich es nicht mehr genau). Meine Antwort war ein "Halt die Schnauze du kleiner Pisser!"
Sohnemann berichtete mir dann im Gespräch nach der Begegnung, dass die ihm gedroht hätten mich platt zu machen und zu verklopfen. Ich hab ihm dann klar gemacht, dass ich doch fast 1,90m groß und stabil gebaut bin und die Pimpfe mir mal gar nix können und er sich doch bitte um MICH keine Sorgen machen muss. Ab da war seine Angst vor denen nur noch halb so groß.
@TeeRohr (versehentlich Tronde genannt): Wenn deren Verhalten bei der Schule aktenkundig ist, dann sollte es doch irgenwann mal einen Schulverweis geben. Wie Empi schrieb, wendet euch direkt an die Schulaufsichtsbehörde (Schulamt, Landratsamt oder eben das passende in eurem Bundesland).
Geändert von LegatBashir (04. Dezember 2025 um 12:10 Uhr)
ex flammis orior
Hast du mich gerade "Tronde" genannt?![]()
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Ich hatte in meiner Schulzeit mal einen, der mich ärgern wollte, aber das waren noch ganz andere Zeiten. Wir haben uns gegenseitig verdroschen und danach waren wir jetzt nicht direkt Kumpels, aber Stress gab es auch keinen mehr. Das funktioniert heute zwar nicht mehr, aber ich habe meinem Jungen gesagt, dass er sich durchaus wehren darf - und wenn der andere dabei nen Zahn verliert oder mal blutet dann hat er unsere Rückendeckung. TeeRohrson ist zwar aufgrund seiner Krankheit schmal gebaut, aber er hat ein paar Jahre Taekwondo gemacht und durchaus auch Pokale abgeräumt. Ich glaube, dass er, meben der Angst vor einer weiteren Verschlimmerung der Situation (Auflauern etc.) auch ein bisschen Angst davor hat was passiert, wenn er den Typen unglücklich trifft.
Was mich wirklich wundert ist, dass die Schule bisher nichts unternommen hat. Wie gesagt...der/die beleidigen und beschimpfen sogar Lehrer und Eltern. Der viel eingeforderte Respekt fehlt denen halt selbst vollständig. Vielleicht verstehen sie aber auch nur die Sprache der Gewalt und brauchen selbst mal eine aufs Maul. Vielleicht haben sie dann selbst Respekt. Bisher haben sie ja nur gelernt, dass sie machen können was sie wollen.
Wenn die Schule nichts unternimmt, mit Rechtsbeistand oder ähnlichem den Druck aif die Schule erhöhen.
Mobbing ist kein Spaß und sollte daher auch nicht wie einer behandelt werden.
Lieber macht man sich bei der Schule unbeliebt als dass TeeRohrSohn lebenslang irgendwelche psychische oder soziale Störungen bekommt.
Und nein, ein paar Jahre Kampfsport gleichen Alter, Gewicht und Kraft nicht ansatzweise aus, wenn sich der kräftigere nicht komplett dumm anstellt.
Geändert von Frozen (04. Dezember 2025 um 11:38 Uhr)
Freedom's just another word for nothing left to lose
Dem letzten Absatz von Frozen kann ich zustimmen. Kampfsport ist am Ende mehr Sport als Kampf.
@TeeRohr: Hab es oben abgeändert![]()
ex flammis orior
Sehe ich auch so, aber es ist besser als nichts. Ich habe den Typen ja noch nicht gesehen, aber ich vermute das sieht in etwa so aus, wie wenn ein Sumoringer (Bully) gegen einen Fliegengewicht Taekwondo-Sportler antritt.
Wie dem auch sei, auch denen kann man wehtun. Ein anderes Kind hat dem wohl den Hinterkopf gegens Kinn gedonnert, als er mal wieder von hinten ankam und ihn umklammert hat. Anschließend gabs noch einen Uppercut. Seither hat der wohl etwas Ruhe. Schlimm genug, dass man das machen muss, und da kann ja auch gerne mal was kaputt gehen, aber ich habe dafür vollstes Verständnis.
Ich warte jetzt mal den Bericht meiner Ex ab, wenn sie mit der Schule gesprochen hat und was die gedenken zu unternehmen.
Wenn mich einer von hinten so packt, gehört sich Selbstverteidigung. Hinterkopf an die Nase, mit der Hacke gegen das Schienbein...
Meiner Meinung kannst du nur dafür sorgen, dass der Druck auf die Schule erhöht wird. Ansonsten wird es schwierig. Soweit ich das aber quergelesen haben, ist das auch der Inhalt dessen was der Rest dir erzählt hat.
Kampfsport was auch immer ist sicherlich immer sinnvoll. Aber halt aus anderen Gründen. Sich dann körperlich zu wehren, wird wohl eher zu einer weiteren Eskalation führen (bei solchen Leuten).
Geändert von Tronde (04. Dezember 2025 um 14:26 Uhr)
my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn't trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I'm grateful.”
Der Weg über die Schule ist ja auch die erste Wahl. Darüber eskalieren wir es dann weiter - und vielleicht ja nicht nur wir, denn wie gesagt sind auch andere Kinder, Lehrer, Eltern betroffen.
Nur, wenn das alles nichts bringt, kann man ja nicht die Hände in den Schoß legen und sagen "Naja, ist halt so. Muss man durch."
Sind wir mal positiv und hoffen, dass was passiert.
Klar, die Frage ist ja was dann weitere Eskalationsstufen sind.
Das Kind befähigen sich zu wehren ist sicher immer ganz gut. Nur wenn dann die andere Seite aufrüstet (Waffen etc.), ist das halt auch ein Thema. Insofern massiv Druck auf die Schule ausüben.
my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn't trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I'm grateful.”
Gespräch fand statt. Eltern haben auch schon reagiert. Jetzt mal sehen ob Besserung eintritt.
Viel Erfolg euch und TeeRohrson.
Wenn es nicht besser wird, Druck weiter erhöhen.
Freedom's just another word for nothing left to lose
Kennt ihr ein paar Eltern von 10. Klässlern in der Schule....
Die könnten doch in der Hofpause mal mit den 2 Typen reden und sie überzeugen das sein zu lassen....
Ältere "Freunde" zu haben funktioniert immer....
"Science is not the truth. Science is finding the truth. When science changes its opinion, it didn’t lie to you. It learned more."
"Be bold in your attempts to live. If you wallow in the darkness and you refuse to swim against the current, you will drown. But where`s the fun in that?"