Gut dann bin ich ja beruhigt. Das Stadtbaulimit ist halt etwas das mich sehr stark einschränkt, ich führe gerne und viel Krieg, und im Aktuellem Spiel Spiele ich mit Xerxes und dem Bürgerkrone Memento habe El Escorial natürlich auch gebaut und hatte in Runde 50 im Erkundungszeitalter 27 Städte, was dann 135 Zufriedenheit durch den Siedlungsplatz entspricht. Das mit dem Zufriedenheit im Umkreis war mir zum damaligen Zeitpunkt noch gar nicht Bewusst, es haben nur 2 Städte etwas von dem Bonus, die anderen Sind Gemeinden, und Produzieren zu wenig als das ich Sie aufwerten würde. Von daher war mir gleich nach deiner Antwort bewusst das du dich sehr viel mehr mit der Thematik beschäftigt hast wie ich.
Gäbe es das Limit nicht hätte ich sicher noch 5 Städte mehr mitgenommen, die Ki erklärt mir irgendwie alle 20 Runden den Krieg und ich bekomme Bauchschmerzen wenn ich Städte in Verhandlungen ablehnen muss weil ich schon 3 Städte über dem Limit bin. Das ist der Grund warum ich zu Beginn des Erkundungszeitalter sofort in Richtung Kolonialismus forsche um auch ja das Wunder zu Kriegen. Bisher bin ich damit gut gefahren. Kann natürlich sein das auf Dem Papier andere Besser sind aber für Kriegstreiber ist das Wunder toll![]()


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. Aber keine Sorge, solche Dinge übersehe ich auch noch sehr, sehr gerne. Es hat länger gedauert, als ich bereit bin, zuzugeben, bis ich wirklich die Systematik hinter den Nachbarschaftsbonussen verstanden hatte und ich habe es mir auch explizit hier im Forum erklären lassen müssen, bevor ich angefangen habe, die Gebäude bewusst dort zu platzieren, wo sie am meisten Ertrag bieten. Vorher habe ich eigentlich jedes Gebäude immer dort hingesetzt, wo es in diesem Moment am meisten Erträge gegeben hat. Und wenn ich dann ein Wissenschaftsgebäude neben drei Berge gesetzt habe, dann war das halt so. Dass Kultur- und Zufriedenheitsgebäude dort deutlich besser platziert wären, hab ich viel zu lange ignoriert.

