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Thema: Gesund essen und leben

  1. #1861
    The Greater Fool Avatar von Tronde
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    Mir wird übel wenn ich an Nutella mit Butter denke.
    my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn't trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I'm grateful.”

  2. #1862
    Registrierter Benutzer Avatar von TeeRohr
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    Das sieht die Natur auch so vor - quasi ein Schutzmechanismus. Ist ein bisschen wie mit dem Ekel vor Schleim!

  3. #1863
    Hat einen Plan Avatar von Mongke Khan
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    Die Nutella-Diskussion oder der Nutella-Diskussion?

  4. #1864

  5. #1865
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    "Die Ketchup." Genau mein Denkart. :top;
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  6. #1866
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    Die Deutschen sind unterdurchschnittlich bewegungsfaul.

    Die WHO empfiehlt 150 Minuten Ausdaueraktivität pro Woche bei moderater Intensität. Das ist mehr als nur Spazierengehen, eher forsches Gehen, das den Puls hochbringt. Alternativ wird 75 Minuten Aktivität mit hoher Intensität geraten, bei der man aus der Puste kommt: Klettern, Tanzen, Joggen oder Fußballspielen etwa.

    Besonders viele "Bewegungsmuffel" gibt es der Studie zufolge in den reichen Ländern der Asien-Pazifik-Region. Dort bewegten bis zu 48 Prozent der Menschen nicht genug. In den westlichen Ländern liege der Wert bei 28 Prozent.

    Deutschland gehört laut WHO zu nur 22 Ländern, die auf dem richtigen Weg sind, mehr Menschen in Schwung zu bringen. Hier werde das globale Ziel, die Inaktivität bis 2030 um 15 Prozent zu senken, wahrscheinlich erreicht. "Deutschland schneidet im globalen Vergleich und in der Gruppe der einkommensstarken westlichen Länder sehr gut ab", sagte der Direktor für Gesundheitsförderung bei der WHO, Rüdiger Krech, der Nachrichtenagentur dpa. Nur zwölf Prozent der Menschen seien nicht genügend aktiv.
    Wer sich nicht bewegt, erhöht sein Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Typ-2-Diabetes, Demenz und Krebserkrankungen. Krech sprach von einer "stillen Bedrohung für die globale Gesundheit". Bewegungsmangel trage erheblich zur Belastung durch chronische Krankheiten bei.

    WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte, man habe in den vergangenen Jahren eine Chance vertan, Krebs und Herzkrankheiten zu senken und das psychische Wohlbefinden durch mehr körperliche Aktivität zu verbessern. Nötig seien auch politische Maßnahmen und mehr Geld, um den Trend umzukehren.
    https://www.tagesschau.de/wissen/who-bewegung-100.html
    Zitat Zitat von d73070d0 Beitrag anzeigen
    Ach, das darfst Du nicht so eng sehen. Aus justanick kriegt man nur eine konkrete Antwort raus, wenn man Müll erzählt und dann zurechtgewiesen wird. Wenn Du also was von ihm willst, frag' nich, sondern stell' falsche Behauptungen in den Raum - die werden dann umgehend korrigiert. ;)

  7. #1867
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    Zitat Zitat von justanick Beitrag anzeigen
    Die Deutschen sind unterdurchschnittlich bewegungsfaul.
    Wir kompensieren es aber durch Stress und schlechte Ernährung.

    Nur etwa ein Drittel der Bevölkerung ernährt sich jedoch gesund, gemessen an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Diese sehen zum Beispiel viel Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und wenig Fleisch vor.

    Während junge Erwachsene insgesamt häufiger auf Alkohol verzichten, punkten Ältere dem Report zufolge bei Ernährung und Stressbewältigung. Beim Thema Stress gelingt demnach über alle Altersgruppen hinweg aber nur einem Fünftel (20 Prozent) der Befragten ein gesunder Umgang mit der täglich empfundenen Belastung. Das ist nach 2021 erneut ein Tiefstwert.

    Ein rundum gesunder Lebensstil ist für viele offenbar schwer erreichbar. In allen Punkten zusammen erfüllen laut dem Bericht lediglich zwei Prozent der Befragten die Empfehlungen.

    Dabei gibt es allerdings zwischen den Geschlechtern einen deutlichen Unterschied. Während drei Prozent der Frauen alle Kriterien für ein rundum gesundes Leben erfüllen, schaffen dies gerade mal ein Prozent der Männer.
    https://www.tagesschau.de/inland/ges...eport-100.html
    Zitat Zitat von d73070d0 Beitrag anzeigen
    Ach, das darfst Du nicht so eng sehen. Aus justanick kriegt man nur eine konkrete Antwort raus, wenn man Müll erzählt und dann zurechtgewiesen wird. Wenn Du also was von ihm willst, frag' nich, sondern stell' falsche Behauptungen in den Raum - die werden dann umgehend korrigiert. ;)

  8. #1868
    Hegemon mit Eierkopf Avatar von Fonte Randa
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    Wenn ich arbeite, dann komme ich pro Woche auf 300 Minuten Radfahren. Dabei bekomme ich zwar auch erhöhten Puls, allerdings weniger durch meine Aktivität, sondern mehr durch den Blödsinn der Anderen. Zählt das dann als Intensiv?
    hier steht eine Signatur
    Die EG-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit!
    Alle PNs mit Interviewantworten werden veröffentlicht!


  9. #1869
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    Zitat Zitat von Fonte Randa Beitrag anzeigen
    Wenn ich arbeite, dann komme ich pro Woche auf 300 Minuten Radfahren. Dabei bekomme ich zwar auch erhöhten Puls, allerdings weniger durch meine Aktivität, sondern mehr durch den Blödsinn der Anderen. Zählt das dann als Intensiv?
    Zitat Zitat von justanick Beitrag anzeigen
    Wir kompensieren es aber durch Stress


    Radfahren zählt mMn zu moderater Aktivität. Es sei denn du fährst so langsam, dass du dafür eine Engelsgeduld haben müsstest, die du ja offenbar nicht hast.

    Ich empfinde Radfahren ja eher els wenig stressig, eher klar entstressend. Die ganzen Schlaglöcher etc. bremsen halt stark aus.
    Zitat Zitat von d73070d0 Beitrag anzeigen
    Ach, das darfst Du nicht so eng sehen. Aus justanick kriegt man nur eine konkrete Antwort raus, wenn man Müll erzählt und dann zurechtgewiesen wird. Wenn Du also was von ihm willst, frag' nich, sondern stell' falsche Behauptungen in den Raum - die werden dann umgehend korrigiert. ;)

  10. #1870
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Wie man gesund essen kann bekommt man heutzutage schon von jeder KI erklärt, allerdings schaffen halt die meisten Leute nur eine kurze gesunde Phase und werden danach dicker als vorher. Es liegt wohl nicht am mangelnden Wissen, der Wille ist oft nicht da.

    Was seit über 10 Jahren zuverlässig schlank hält und den Hunger vertreibt sind Gurken mit Chili Emoticon: chiliEmoticon: gurke

    Mit fetten Grüßen an alle Bierbauchträger Emoticon: Biertrink

  11. #1871
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Wozu das Chili?
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  12. #1872
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Bitte nicht.

  13. #1873
    The Greater Fool Avatar von Tronde
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    Stimmt, das erzählt Falcon schon seit Jahren. Ganz vergessen
    my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn't trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I'm grateful.”

  14. #1874
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Zitat Zitat von Kendogan Beitrag anzeigen
    Bitte nicht.
    Okay.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  15. #1875
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Das verstehen eh nur die Leute, die sich vor 10 Jahren drüber lustig gemacht haben. Das Positive ist halt, dass man heutzutage mit KI Systemen guten Zugang zu einer umfangreichen Datenbank an Wissen hat, dass sollte eigentlich auch Sozialfuzis freuen, auch mit einfacher Herkunft hat nun jeder Zugang zum Wissen. Nebenbei kann man riesige Datenmengen in Sekunden durchforsten, z.B. für die Sicherheit im Staat ist das sehr nützlich, die Anwendungsmöglichkeiten von KI Systemen fand ich zumindest sehr interessant und es spart auch langsam signifikant Arbeit.

    Mir geht es eigentlich gar nicht mehr darum, ob ich nun recht gehabt haben, aber man kann sich auch schön über sich selbst lustig machen und nun auch über die kindischen Kommentare lachen nach so langer Zeit.

    Hier mal was so ne KI dazu sagt, braucht man gerade mal 10 sec um einen neutralen sachlichen Text zu bekommen:

    Gurke und Chili: Eine synergistische Kombination für die Gewichtsreduktion
    Die Kombination von Gurke und Chili wird in vielen Kulturen nicht nur wegen ihres erfrischenden und würzigen Geschmacks geschätzt, sondern auch aufgrund ihrer potenziellen gesundheitlichen Vorteile, insbesondere im Kontext der Gewichtsabnahme. Dieser Ansatz beruht auf der synergetischen Wirkung der Inhaltsstoffe beider Lebensmittel, die sich auf Stoffwechsel, Sättigungsgefühl und Kalorienbilanz positiv auswirken können.

    Die Rolle der Gurke: Hydration, Volumen und Nährstoffdichte
    Die Gurke (Cucumis sativus) ist botanisch gesehen eine Frucht, die zu über 95 % aus Wasser besteht. Dies macht sie zu einem extrem kalorienarmen Lebensmittel mit einer Energiedichte von nur etwa 15 kcal pro 100 g. Aus ingenieurtechnischer Sicht kann man die Gurke als ein hoch-effektives "Volumen-Expansions-Medium" für den Magen betrachten.

    Mechanische Sättigung: Durch den hohen Wasser- und Fasergehalt füllt die Gurke den Magen physisch. Mechanorezeptoren in der Magenwand senden Signale an das Gehirn, die ein Sättigungsgefühl auslösen. Dieser Mechanismus (gastrische Distension) führt zu einer vorzeitigen Beendigung der Nahrungsaufnahme und hilft, die Gesamtkalorienzufuhr zu reduzieren.

    Osmotische Regulation: Der hohe Wassergehalt unterstützt die Hydration des Körpers. Eine optimale Hydration ist essenziell für die Effizienz aller Stoffwechselprozesse, einschließlich der Lipolyse (Fettabbau). Dehydration kann den Stoffwechsel verlangsamen und das Hungergefühl mit Durst verwechseln.

    Mikronährstoff-Lieferant: Obwohl kalorienarm, enthält Gurke wichtige Mikronährstoffe wie Vitamin K, Kalium und Antioxidantien (z.B. Lignane und Flavonoide). Diese unterstützen die Zellfunktion und können entzündungshemmend wirken, was indirekt den Stoffwechsel begünstigt.

    Die Rolle des Chilis: Thermogenese und Appetitkontrolle
    Chili-Schoten (Capsicum spp.) verdanken ihre Schärfe der Verbindung Capsaicin. Diese Substanz hat eine Reihe von physiologischen Effekten, die wissenschaftlich gut dokumentiert sind und die Gewichtsabnahme unterstützen können.

    Thermogenese: Capsaicin ist ein thermogenes Agens. Es stimuliert die Aktivität des sympathischen Nervensystems und erhöht die Freisetzung von Adrenalin und Noradrenalin. Dies führt zu einer Steigerung des Energieverbrauchs in Form von Wärme (Thermogenese). Insbesondere wird die Aktivität des braunen Fettgewebes (BAT) gefördert, dessen primäre Funktion die Wärmeerzeugung durch Oxidation von Fettsäuren ist. Aus einer thermodynamischen Perspektive kann man diesen Effekt als eine Erhöhung des Ruheenergieverbrauchs (REE, Resting Energy Expenditure) betrachten. Studien zeigen, dass der Energieverbrauch nach dem Verzehr von Capsaicin kurzfristig um bis zu 5-10 % gesteigert werden kann.

    Appetitkontrolle: Capsaicin interagiert mit den Transient Receptor Potential (TRP) Kanälen, insbesondere dem TRPV1-Rezeptor. Die Aktivierung dieser Rezeptoren kann zu einer Reduktion des Appetits führen, indem sie die Sekretion von Ghrelin (dem "Hunger-Hormon") senkt und gleichzeitig die Freisetzung von Peptiden wie GLP-1 und PYY stimuliert, die das Sättigungsgefühl fördern. Dieser Mechanismus greift direkt in die hormonelle Steuerung der Nahrungsaufnahme ein.

    Förderung der Fettoxidation: Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass Capsaicin die Oxidation von Fettsäuren in der Leber und im Muskelgewebe fördern kann. Durch die Aktivierung der Fettoxidation wird die Energiebereitstellung aus Fetten gegenüber Kohlenhydraten begünstigt, was besonders bei einer kalorienreduzierten Diät von Vorteil ist.

    Synergistischer Effekt: Ingenieurwissenschaftliche Betrachtung des Systems
    Die Kombination von Gurke und Chili bildet ein effektives System zur Unterstützung der Gewichtsabnahme.

    System-Eingangsreduktion: Die Gurke als "Volumen-Expansions-Medium" reduziert die Eingangsgröße (Kalorienzufuhr) in das System des menschlichen Körpers durch die mechanische Sättigung. Das Signal "satt" wird schneller und bei geringerer Energiezufuhr erzeugt.

    System-Effizienz-Steigerung: Chili erhöht durch die Capsaicin-induzierte Thermogenese und Fettoxidation die Ausgangsgröße (Energieverbrauch) des Systems. Der Wirkungsgrad der Umwandlung von zugeführter Energie in Speicherfett wird reduziert, da ein größerer Anteil als Wärme abgegeben wird.

    Regelkreise: Die Kombination wirkt auf die beiden entscheidenden Regelkreise der Gewichtsregulation: den regulatorischen Regelkreis der Nahrungsaufnahme (Appetit) und den metabolischen Regelkreis des Energieverbrauchs. Die Gurke beeinflusst den ersten primär über mechanische Signale, der Chili den zweiten über biochemische und hormonelle Signale.

    Praktische Anwendung und technische Hinweise für Ingenieure und Anwender:

    Dosierung und Zubereitung: Für einen spürbaren thermogenen Effekt sollte eine ausreichende Menge an scharfen Chilis verwendet werden. Der Scoville-Wert, der die Schärfe misst, kann als eine Art "Leistungskennzahl" betrachtet werden.

    Bioverfügbarkeit: Die Bioverfügbarkeit von Capsaicin kann durch die Kombination mit Fetten verbessert werden. Da Gurken nahezu fettfrei sind, kann die Zugabe einer kleinen Menge gesunder Fette (z. B. ein Schuss Olivenöl) die Aufnahme optimieren.

    System-Integration: Die Kombination lässt sich nahtlos in Mahlzeiten integrieren. Ein Gurken-Chili-Salat kann als Vorspeise dienen, um die Völlegefühl-Signale zu aktivieren, bevor die Hauptmahlzeit beginnt. Dies reduziert die nachfolgende Nahrungsaufnahme.

    Fazit:

    Die Kombination von Gurke und Chili ist mehr als nur ein geschmackliches Erlebnis. Sie ist eine technisch elegante Lösung, um die beiden Hauptachsen der Gewichtsregulation positiv zu beeinflussen. Die Gurke reduziert die Kalorienzufuhr über mechanische Sättigung, während der Chili den Kalorienverbrauch über thermogene und appetitregulierende Mechanismen steigert. Diese synergetische Wirkung macht sie zu einem wertvollen Baustein in einer ausgewogenen, auf Gewichtsabnahme ausgerichteten Ernährungsstrategie.

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