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Thema: [Oxygen not included] Schweine im Weltall

  1. #226
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    Ein Herz aus Stahl

    Die Arbeiten an der geothermischen Anlage gehen weiter, unten hat die Gaspumpe nun wieder ein Vakuum hergestellt.

    Das Herz aus Stahl mit den 4 Türen pumpt auch Gas weg, damit das nach oben weg kann wurden da luftdurchlässige Ziegel hingebaut.

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    Betty wurde verletzt und musste ins Krankenbett, nun wurde auch Frederick Steiner erwischt. Schuld war ein Radbolzen, wenn die Forschungsstation voll mit Teilchenblitzen ist geht der einfach durch und kann Dupes verletzen. Außerdem ist so der Atommüll entstanden

    Um das Problem zu entschärfen wird ein radioaktiver Pilz entfernt, mit 3 gib es auch weniger Radbolzen.

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    Tag 220, der Kaltdampf Schlot ist nun in der Ruhephase, erst in 40 Tagen kommt wieder Dampf raus. Bis dahin muss unbedingt ein Kühlsystem mit Dampfturbine gebaut werden, das heiße Wasser überlastet zur Zeit die Kühlung

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    Mit dem Plastik kann man nun beginnen die besseren Leitern zu bauen, da klettern die Dupes schneller dran hoch.

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    Hier wird nun das Herz aus Stahl aktiviert um nochmal das kalte Öl im Kreis zu pumpen. Mit der Lava soll es erhitzt werden, oben kommt Wasser drauf und schwimmt hoffentlich auf dem Schweröl, theoretisch sollte es also verdampfen. Gute Frage ob die Anlage überhaupt funktioniert, hier wurde nun richtig viel Arbeit rein gesteckt, wenn das nicht klappt könnte es eng werden

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  2. #227
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    Nun wird massig veredeltes Metall benötigt, vor allem Kupfer und Stahl. Die neue Schmelze wird hier mit Rohöl gekühlt, da Öl weniger Wärmekapazität hat heizt es sich extrem auf.

    Das 80°C warme Rohöl kommt mit 219°C wieder raus

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    Massig Stahl wird produziert, damit werden große Mengen Rohöl auf über 200°C vorgeheizt, also wenn das nicht funktioniert wäre das echt übel...

    Mit paar Tonnen Stahl und etwas Plastik werden nun drei Turbinen für das Kraftwerk gebaut. Also die Wasserstoff-Kühlmaschine oben vernichtet 90 kDTU/s oder Hitze halt, mit 3 Turbinen kann man theoretisch 2000-3000 kDTU/s vernichten.

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    Der Wasserkühler wird gebaut, der frisst fette 1200 Watt, also so 1.5 Turbinen auf voller Leistung. Das Teil setzt mit Wasser etwa 600 kDTU/s an Hitze frei, produziert also etwa Dampf für 600 Watt Turbinenleistung.

    Der Effekt wäre, dass Flüssigkeit in einer Rohrleitung um 14°C runter gekühlt wird, also entzieht es z.B. Wasser auch die Hitze die freigesetzt wird.

    Wenn man Flüssigkeiten mit weniger Wärmekapazität nimmt kühlen die trotzdem nur um 14°C runter, also verschwendet man viel Strom. Das beste Kühlmittel wäre also Wasser oder Schmutzwasser, später gibt es noch ein Super-Kühlmittel.

    Das Teil kostet auch gleich mal 1200 kg Stahl, die Turbinen 3x 800 kg

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    Hier der Turbinen-Kühlkreislauf, Wasser mit Radiatorrohren sollte die Dampfturbinen theoretisch kühlen. Falls es nicht reich könnte man noch geringe Mengen Flüssigkeit auf dem Boden verteilen.

    Beim Wasserkühler muss eine Rohrbrücke hin, dann fließt das Kühlwasser dran vorbei wenn der Kühler aus ist. Mit einem Rohr-Temperatursensor muss das Teil abgeschaltet werden bevor Wasser einfriert.

    Das Öl unten hat nur durch die Metallschmelze schon 200°C, wenn also die Stahltür unten eine Wärmebrücke zur Lava herstellt sollte es gut heiß werden.

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    Tag 231, die Zeit wird langsam kritisch. Oben wird in 30 Tagen wieder der Dampfschlot aktiv, bis dahin muss da unbedingt ein Wasserkühler mit Dampfturbine drüber, noch eine aktive Phase würde sonst die Kühlung nicht mehr durchhalten

    Hier unten wurden paar Tonnen Kupfer eingeschmolzen um ein Starkstromkabel bis hier runter zu legen, dass geht nun oben von den Kohlegeneratoren über das Erdgas Kraftwerk bis hier unten. Der Wasserkühler zieht 1200 Watt und bekommt einen eigenen großen Trafo.

    Nun wirds langsam spannend, ob die Anlage wohl laufen wird? Emoticon: kratz

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  3. #228
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    Also die Turbinen lassen sich starten, jedoch kaum steuern

    Plan: Bilder folgen um viele Fehler in der Kolonie zu zeigen, dann wird überlegt wie es weiter geht

    Dampfturbinen:
    Laut Wiki müssen nicht alle 5 Öffnungen freigegeben werden, bei heißem Dampf erreicht die Turbine auch mit wenigen Öffnungen die maximale Leistung von 850 Watt und vernichte dann 877 Hitze (kDTU/s). Bei den drei Turbinen schwankt die Leistung, zum Teil wird zuviel Dampf abgesaugt, was zwar Hitze vernichtet und Wasser produziert, jedoch nicht mehr Strom bringt. Wenn man Öffnungen mit Isolier-Blöcken schließt, kann man unter der Turbine auch Metallblöcke einbauen, wenn da ein Radiatorrohr mit Kühlwasser durchgeht wird auch die Turbine extrem gekühlt, trotzdem werden die Turbinen sehr heiß und sollten aus Stahl gebaut werden.

    Die Turbinen zu beherrschen erscheint immer mehr der Schlüssel für ein erfolgreiches Spiel zu sein, weil die unglaublich viel Hitze vernichten, 10x mehr als diese Wasserstoff-Superkühlanlage in der Ruine.

    Hier paar Zahlen für die optimale Leistung:
    Öffnungen / Dampftemperatur / Durchfluss
    5 / 200.00 °C / 2.0 kg/s
    4 / 226.25 °C / 1.6 kg/s
    3 / 270.00 °C / 1.2 kg/s
    2 / 357.50 °C / 0.8 kg/s


    Wasserkühler:
    verbrauchen zwar 1200 Watt, kühlen aber Wasser in der Rohrleitung mit knapp unter 600 kDTU/s und setzt etwas mehr Hitze an die Umgebung ab. Selbst ein Wasserkühler aus Stahl wird mit über 300°C schnell überhitzen wenn er von Gas umgeben ist, etwas Kühlwasser sollte drauf laufen um dann zu verdampfen. In Kombination mit einer Dampfturbine hätte man dann etwa +600 Watt -1200 Watt bei gleichbleibender Dampftemperatur. Also würde so eine Anlage für etwa 600 Watt das Wasser in einer Leitung extrem abkühlen, viel mehr (ca. 10x mehr) als man zur Kühlung der Turbine benötigt. Mit der Kombination lassen sich also im Prinzip alle Kühlprobleme lösen, vor allem wenn man noch zusätzlichen Dampf von einem Schlot mit nutzen kann.

    Später benötigt man viel veredeltes Metall, die Kühlflüssigkeit von der Metallschmelze kann man auch prima nutzen um die Dampfturbinen mit Hitze zu unterstützen, hier z.B. Rohöl als Kühlmittel.


    Petroleum kochen:
    geht auch, bei 400°C wird Rohöl zu Petroleum, verdampft dann aber bei 500°C zu Sauergas. Mit dem "Herz-aus-Stahl" kann dummerweise nur eine Flüssigkeit gepumpt werden, aber kein Gemisch. Also muss man es so einstellen, dass nur etwa 420°C heißes Petroleum hoch gepumpt wird, was aber oben viel zu heißen Dampf erzeugt. Die drei Turbinen schwanken dann stark in der Leitung, dass lässt sich kaum steuern, weil ja der Petroleum eine exakte Temperatur braucht. Ist irgendwie wie Fahrradfahren, wenn man den Lenker mit zwei Gummibändern bedienen muss.

    Also kurz: Die Anlage ist ein riesen Reinfall und auch viel zu groß. Man könnte damit sehr wohl zig tausend Liter Petroleum kochen, die Stromproduktion ist aber kaum steuerbar. Auch das Petroleum mit viel Aufwand hoch zu pumpen ist unnötig, ein kleiner Bottich würde völlig reichen, überhaupt könnte man diese Anlage mit der gewonnenen Erfahrung mit etwa 1/4 vom Material, Größe und Zeitaufwand bauen.

    Erkenntnis:
    Die Bauteile sollten grundsätzlich getrennt werden, um Hitze zu übertragen eigen sich Rohrleitungen oder sogar Förderschnecken, wo Material im Kreis bewegt wird. Zum Beispiel kann man simple Steinbrocken auf einer Förderschiene erst durch heißes Petroleum laufen lassen, dann durch die Dampfkammer der Turbine.

    Nun wird auch klar, warum Experten auf die Gegenstrom-Wärmetauscher setzen, dass heiße Petroleum erhitzt Rohöl was zum Kocher läuft und kühlt dabei runter. Auf der anderen Seite kann man auch einfach das kleine Raffinerie Bauwerk nutzen, ist zwar nur zu 50% effizient, spart aber den riesen Aufwand und reicht völlig aus um etwas Plastik zu produzieren.


    Wasserhaushalt:
    auch hier gibt es massig neue Erkenntnisse, heißes Wasser kann man z.B. ohne Nachteile für den Waschraum oder den Supercomputer nutzen, kaltes Wasser benötigt man eigentlich nur für die Gewächshäuser. Hier sind auch die Wassertanks viel zu klein und nicht wirklich automatisch, da muss ständig dran rum geschaltet werden.

    Pflanzenzucht:
    hier sind die Gewächshäuser luftdurchlässig, was völlig ungeeignet ist um die Temperatur unter 30°C zu halten. Statt stupide die 4 Block hohen Räume zu bauen baut man besser ein komplett isolierten Komplex mit eigenem 25°C Wassertank.

    Bewegung der Dupes:
    die Dupes sollten nicht auf Isolierblöcken rumlaufen, weil es keine +25% auf Bewegungsgeschwindigkeit gibt wie bei normalen Ziegeln. Optimal wären Plastikziegel mit +50% Bewegungsgeschwindigkeit, dazu Plastikleitern. Die starren 4 Bock hohen Räume bringen also kaum Vorteile, auch die ewig langen "Hauptleitern" sollte man nicht bauen, weil da ständig Material weit runter fällt (bei Feierabend lassen die Dupes alles fallen..)

    Außerdem sollte man die Kolonie mit Türen in Zonen einteilen, welche nur von bestimmten Dupes betreten werden dürfen. Die 3 Dupes in der unteren Basis z.B. waren recht erfolgreich und effizient.

    Materialtransport:
    hier wurden zu wenig Förderschienen gebaut, allerdings war auch das Metall etwas knapp bei zig Pumpen und Gastanks. Man könnte "Fallschächte" für Material bauen, etwa 3 Felder breit, wo auch Kabel und Leitungen rein kommen. Da gibt es ein Trick mit verschlossenen horizontalen Türen, Dupes können drüber laufen aber Material fällt durch. So könnte man z.B. giftigen Schleim in eine verschlossene Kammer werfen.


    So genug philosophiert, was so alles falsch gemacht wurde

    Zu den Punkten gibt´s später paar Bilder, wäre natürlich nun ein guter Zeitpunkt für Kritik oder Vorschläge

  4. #229
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    Statt an der unnötig großen geothermischen Anlage zu arbeiten hätte man besser hier weiter gemacht, am Dampfschlot ein Wasserkühler um damit gleichzeitig den Dampf weiter aufzuheizen, oben dann eine Turbo-Biene um Dampf zu heißem Wasser zu machen

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    Hier sieht man harte Verschwendung vom Feinsten

    Das Starkstromkabel von ganz oben bis hier unten hat 100 kg veredeltes Metall pro Feld gekostet, bei etwa 200 Blöcken Entfernung so um die 20.000 kg

    Wäre z.B. 200x Kupfer schmelzen und halt die 20 Tonnen Kupfererz. Die drei Turbinen bringen maximal 3x 850 Watt, minus den Strom um mit dem Wasserkühler zu kühlen.

    Auch die Stromregelstation wäre Verschwendung, man kann mit 5kg Metall eine Turbine "buffen", dass die paar Tage +50% Leistung bringt. Hört sich gut an, aber zum Vergleich hat so ein Petroleum-Diesel 2000 Watt Leistung.

    Also lohnen Kraftwerke nicht wirklich, besser dezentrale Stromversorgung und dann vielleicht 1 Kraftwerk mit 3 fetten Dieselmaschinen, kann man dann von 6.000 Watt auf 9.000 buffen

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    Hier der Fehler mit dem Radbolzen, wenn die Forschungsstation schon voll ist schaltet die zwar die Radbolzen Produktion aus, aber wenn die nicht ganz voll ist wird einer abgefeuert. Der Radbolzen fliegt dann einfach geradeaus weiter, so hat Betty öfter mal eine aus den Pelz gebrannt bekommen, auch Frederick Steiner wurde hin und wieder auf dem Acker getroffen. So ist dann auch das Fallout Zeug entstanden, Radbolzen dürfen nichts festes treffen...

    Dann sind die Gewächshäuser nicht isoliert, auch ein Fehler, weil das Kühlwasser unnötig warm wird

    Fehler 3, der Supercomputer bekommt kaltes Wasser, der würde genauso gut mit 95°C Wasser laufen

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    Auch der Waschraum ist nicht optimal.

    Duschen und Waschbecken produzieren Schmutzwasser ohne Keime, mit der selben Temperatur wie das rein laufende Frischwasser. Könnte man also direkt zu Frischwasser filtern und auch heißes Wasser rein leiten.

    Die Toiletten mischen das Spülwasser mit der Köttel-Bazillen Mischung, raus kommt dann 37°C verkeimtes Schmutzwasser, optimal für Schilfhalme, die erledigen dann auch die Bazillen.

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    Die Frischwasserbehälter sind zu klein und werden nicht automatisch gesteuert. Klar kann man was provisorisch bauen, es sollte halt eine zusammenhängende kompakte Anlage sein, die man später in einem Stück abreißen kann. So Spagetti-Leitungen queer durch die Basis bekommt man später schlecht sortiert.

    Die Elektrolyse macht auch Probleme, die ist nicht luftdicht. Da verteilt man zwar Sauerstoff ohne Pumpe im Umkreis, aber es ist auch Wasserstoff raus gekommen.

    Wenn da ein wenig schmutziger Sauerstoff rein kommt gibt´s gleich Schäden an den Anlagen. Außerdem kann man auch hier heißes Wasser rein leiten, das gute kühle Wasser wäre hier Verschwendung.

    Auch das Stromnetz ist Verschwendung, besser einen 800 Watt Wasserstoff-Generator dezentral mit einer kleinen Anlage, Elektrolyse + 2 Pumpen kostet 600 Watt. Die restlichen 200 Watt kann man irgendwie verheizen oder halt den Generator über eine Batterie regeln, bleibt etwas Wasserstoff für einen Tank übrig.

    (Ja ein Tank, 1000 kg reichen, so 20 Tanks bauen ist auch Verschwendung)

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  5. #230
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    Was haben eigentlich die Tiere gebracht

    Also die Sonnenkäfer waren völlig sinnlos, man kann zwar starke Medizin aus den Eiern machen, aber die hat wohl nur eine kurze Haltbarkeit. Man muss also dauerhaft die Viecher pflegen, nur um im Notfall Medizin herstellen zu können. Vielleicht lassen sich Eier ja irgendwie einfrieren, vermutlich ist es aber den Aufwand nicht wert wenn keine gefährlichen Keime freigesetzt wurden.

    Die Hatch-Oinks haben viel Kohle produziert, 180.000 kg sind noch da und liegen rum

    Ja ganz nett, nur stellt sich die Frage, ob es den Aufwand wert ist, Tiere zu pflegen kostet auch Zeit und für 180 Tonnen Kohle muss man auch 360 Tonnen Sand verfüttern, auch recht aufwendig den ran zu schleppen.

    Auf der anderen Seite bekommt man Eierschale für Kalk, etwas Fleisch und Omelett, also schon nicht übel, vielleicht reichen halt auch erstmal paar Oinks weniger

    Das hübsch verzierte Krankenhaus wurde auch kaum genutzt, dafür war die fette Musikanlage ganz nett

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    Hier nun der Kühlkreislauf für die drei Turbinen. Das Kondenswasser vom Dampf kann man direkt wieder in die Dampfkammer leiten, dann laufen die immer weiter.

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    Wenn zwei Rohre aus dem gleichen Material nebeneinander sind kann man die schnell verbinden und mit dem "Schneiden" Befehl auch schnell trennen. So wird hier einfach etwas Kühlwasser in die Kammer mit dem heißen Öl gegossen

    Ganz wichtig ist die Rohrbrücke unter dem Wasserkühler, die beiden weißen und die grünen Pfeile muss man mit Rohren verbinden. Wenn dann der Kühler vom Temperatursensor im Kühlwasserkreislauf abgeschaltet wird, dann läuft der Kühlkreislauf weiter über die Rohrbrücke.

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    Die erste Turbine springt an, dazu muss an mindesten einer Öffnung Dampf mit über 125°C rein.

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    Nun wird unten mit der Stahltür Hitze vom Magma zum Öl geleitet, die Diamantenblöcke übertragen blitzartig Hitze, vielleicht sollte man als "Kochplatte" Keramik oder so nehmen. Die Hitze kann ja nicht verloren gehen, aber es wäre besser wenn die etwas langsamer auf das Öl übergeht, so ist es kaum kontrollierbar.

    Bei 400°C wird Öl zu Petroleum, darf aber die 500°C nicht erreichen, sonst zerfällt es zu Sauergas und wird wertlos, man kann es nur bei -161°C zu Methan und Schwefel umwandeln.

    Hier zeigt sich nun, dass die Anlage kaum steuerbar ist. Das "Herz aus Stahl" pumpt kein Gemisch, nur reines Petroleum würde hoch steigen, ist aber viel zu heiß, so dass die Dampfturbinen zu heißen Dampf aufsaugen und überhitzen.

    Es ist auch kaum steuerbar, welche Turbine mehr oder weniger Dampf bekommt, so wird viel Dampf verschwendet. Positiv wäre halt, dass wirklich viel gelernt wurde und nun klar wird, wie in dem Spiel solche Anlagen funktionieren würden.

    Man hätte wirklich nur 1/4 der Größe gebraucht, kleiner Petroleum Bottich mit Diamantblöcken zum Magma, maximal 2 Turbinen und ein Wasserkühler der nur zu etwa 20% ausgelastet wäre und noch massig Kühlleistung übrig hätte.

    So könnte man auch Metallvulkane und 500°C Schlote unter Kontrolle bringen, Kaltdampf wäre ja fast zu kühl dafür

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  6. #231
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    Bisher wurden ja "Terra" Asteroiden gezeigt mit idealen Überlebenschancen. Man beachte oben die blauen Pfeile, da kann man z.B. ein Eisasteroiden vom Frosty DLC nehmen, oder Ozeanastro mit sehr viel Salzwasser.

    Ozean geht noch, ist ähnlich wie Terra, allerdings sind die Biome anders, es gibt viel mehr Salzwasser. Die Überlebenschance wäre immer noch relativ gut. Naja, man hat hier nun aber auch Eigenschaften wie Magmakanäle, was das Überleben erschwert, Schleimpilze wäre auch ungünstig, ein großer Gletscher dagegen gut zur Kühlung.

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    Wer es ganz hart haben will kann auch auf einem trockenen Felsenplaneten starten, viele Steine und wenig Wasser, da schnurpsen dann auch die Überlebenschancen.

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    Gäbe da noch einige Möglichkeiten, also wenn man sich schon die Mühe machen würde Raketen zu bauen, dann soll ja nachher niemand sagen, dass auf der einfachsten Karte gespielt wurde
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  7. #232
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    Der Tanz auf dem Vulkan

    Hier wäre die Anmerkung zu machen, dass trotz der vielen Fehler nicht unbedingt der Untergang drohen würde. Es wäre im Prinzip alles da um noch zig Tage zu überleben, nur Metall wäre etwas knapp, aber man könnte ja theoretisch alles demontieren und das Material zurückgewinnen. Allerdings müsste ein großer Teil der Kolonie umgebaut werden, da könnte man also auch gleich ein schwierigen Kartentyp präsentieren

    Der Start auf dem Vulkan Astro bietet noch moderate Überlebenschancen, allerdings gibt es hier zusätzlich noch Magmakanäle. Da könnte also Lava auslaufen und ganze Biome in ausgebrannte Aschelandschaften verwandeln Emoticon: burn

    Wäre ja eigentlich total verrückt so zu starten Emoticon: narr

    Beim Terra Astro gibt es ja keine Welt-Eigenschaften, hier gleich 4, mehr geoaktive Schlote und als Vorteil wohl etwas mehr Metall. Die Schwierigkeit könnte halt sein unten bis zum Öl zu graben, weil es halt auch weiter oben schon Magma gibt. Außerdem könnte auch ein Teil vom Rohöl schon vom Magma verdampft worden sein, die Biome sind wohl bei Vulkan nicht immer mit Abysilite isoliert.

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    Die Idee war ja mal mit Elisabeth zu starten, dann wurde aber noch ein guter Monte gewürfelt und ne passende Blondine dazu.

    Die Attribute steigen ja, sind also langfristig nicht so wichtig, die Herzen im Fähigkeitsbaum umso mehr. Also 3 passende Interessen wären gut, bei Monte Graben + Bauen + Schutzanzug, wären später mal so +8 Moral

    Eil hat die passende Kombi aus Pilot und Wissenschaft, weil ja der Pilot Astronomie lernen muss. Betty hat Landwirtschaft, Tierzucht und Versorgung, auch gut +Moral. Die Nachteile sind auch nicht so gravierend, jeweils so -3 auf ein Attribut.

    Ein Mechatroniker müsste dann halt später gedruckt werden, aber Pflanzen anzubauen erscheint zunächst wichtiger.

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    Es geht also los, der Startbereich sieht ja ähnlich aus wie beim Terra Astro, eine gemäßigte Zone. Interessant wäre halt was außen rum so ist, und wie viel Lavaströme es auf dem Vulkan Astro gibt Emoticon: burn

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    Nun heißt es wieder in alle Richtungen graben und gut auf die Umgebung schauen. Außerdem muss überlegt werden, wo später die Gewächshäuser hin kommen in der gemäßigten Temperaturzone.

    Unten ist Neutronium, also ein Geysir oder Schlot, da gibt es häufig Magmaschlote beim Start auf dem Vulkan. Hier ist jedoch ein kalter Salzschlamm Geysir (sieht man wenn man mit höchster Priorität drauf klickt)

    Da müsste theoretisch -10°C kalte konzentrierte Salzsohle raus kommen, wäre ja am Anfang gut um was zu kühlen, der Bereich dort ist auch schon recht kühl.

    Die Grunzidee wäre hier ein Gewächshaus mit Dornenblüten über so ein Wasservorkommen zu bauen, 20 Stück bräuchten 400 kg pro Tag, also 0.4 Blöcke, da würde so ein 60 Block großes Vorkommen locker 120 Tage halten, bis dahin braucht man halt ne Kühlung.

    Das Gewächshaus müsste mitsamt dem Wasser ringsrum isoliert sein, dann würden die Pflanzen theoretisch nicht überhitzen

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    Leuchtkäfer gibt´s hier genug, einer wird von Eli abgeschossen, damit der die Nachtruhe nicht stört Emoticon: gunslinger

    Das Wasser muss weiter runter und nach links, die Kunst wäre also so provisorisch zu bauen, dass es am Anfang schnell geht und funktioniert, aber später die Gewächshäuser gut passen.

    Oben sind gut Naturpflanzen, könnte man mit 4 wieder ein Reservat machen für +6 Moral. Räume mit 4 Blöcken Höhe sind zwar vorteilhaft, weil man von unten halt 4 Felder hoch bauen kann, aber man muss sich da nicht starr dran halten.

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  8. #233
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    Die Arbeitszeit wird etwas verlängert, gibt ja in der Freizeit noch nicht viel zu machen. Desinfiziert wird ab 100.000 Keimen (statt 10.000) und hier die Prioritäten, da wird im Prinzip gesteuert, wer welche Aufträge annimmt. Wenn man etwas auf hohe Priorität legt könnte aber auch ein anderer Dupe den Auftrag machen.

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    Links wird eine Ruine entdeckt. Sieht zunächst nicht doll aus, aber da könnte man Bauteile zerlegen und Obsidian oder veredeltes Kupfer draus gewinnen

    Oben wird ein Kaltdampf-Schlot entdeckt, für den Anfänger durchaus ein Kolonie-Killer, aber auch eine wertvolle Quelle für Frischwasser, selbst wenn es 110°C hat

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    Tag 1 Feierabend
    Ist schon einiges an Kupfer da, 3 Plumpsklos und 3 Betten sind fertig.

    Ja nun muss Betty gut auf Eli aufpassen, nicht dass die sich von Monte bespringen lässt Emoticon: achjafisch

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    Tag 2, Hamsterrad, Batterie und Forschungsstation werden gebaut, Eli beginnt zu forschen, kostet halt gut Erde pro Punkt.

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    Da surrt wieder ein Leuchtkäfer rum, Feuer frei Emoticon: schnellfeuer

    Nun wäre zu überlegen wie hoch die Räume gebaut werden. Drei Blöcke wäre für ein Waschraum oder Schlafraum etwas wenig, müssten man beim Park vielleicht doch eins höher. Unten könnte man Mehlholz in einem 3 Felder hohen Gewächshaus pflanzen und isolieren, dann wäre oben noch Platz für normale Ziegel um die +25% schneller zu rennen.

    Das Spiel sieht so knuffig aus, aber man muss echt viel beachten

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  9. #234
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    Rechts ist ein "Biobot"-Bauer, für was auch immer das Teil gut ist Emoticon: kratz

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    Tag 3, der Biodrucker kann zum ersten Mal genutzt werden.

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    Für Mechatronik braucht man Bedienen von Maschinen, dazu noch Pilotenfähigkeit und 3 positive Eigenschaften muss eigentlich genommen werden, auch der Nachteil ist nicht dramatisch

    Dummerweise ist es halt nur ne Blondine

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    Aber warum nicht, bekommt PCGamer, hat ja immerhin nun endlich realistische Chancen mal eine Rakete zu steuern

    Also Monte ist hier gestrandet, mit einer Rothaarigen und zwei Blondinen, hätte schlimmer sein können Emoticon: chris

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    Die kleine Batterie verliert jeden Tag so 10% Ladung, wird nun durch eine große ersetzt

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  10. #235
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    Ist das Zufall oder gibt's nen Grund, dass ich immer weibliche Dupes kriege?

  11. #236
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    Na Herbert Steiner wäre wohl als Blondine etwas seltsam, aber Mark hatte ja auch schon eine, muss man halt modern denken Emoticon: nyan

    Oder soll die Blondine "Mandy" genannt werden, könnte PCGamer später ein echter Kerl werden. Auf der anderen Seite ist die Blondine halt saugut von den Werten her und könnte mal episch mit Raketen durchs Weltall fliegen, bzw. da verglühen


    Nun wird die Futterbox zerlegt, dann liegen halt die Kekse auf dem Boden. Der Bauplatz ist aber wertvoll, weil da Licht ist vom Biodrucker, kann man schneller forschen hier

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    Eil erschießt ein Hatch Oink, nicht das hier Kekse weggefressen werden Emoticon: mafia

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    Nun muss etwas Sauerstoff produziert werden, kostet halt Strom und Algen. Die 4 Dupes verbrauchen 400 g/s, da reicht erstmal eine Anlage.

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    Da hat Monte nun endlich schweres Graben um Granit abzubauen, so kommt man zum Dampfschlot. Der Schleim hier hat keine Bazillen drin, kann also gefahrlos abgebaut werden

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    Der Schleim gast trotzdem schmutzigen Sauerstoff aus, muss also unter Wasser gelagert werden.

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  12. #237
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Nun wird´s heiß, dass Wasser hat sich durch den Dampfschlot schon gut erhitzt

    Auch muss der Schleim sofort ins tiefe Wasser rein, damit nix mehr ausgasen kann.

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    Alle Dupes müssen mithelfen und ihr Leben riskieren, es geht nun darum die Samen von den 4 Schilfhalmen zu retten, die sind sehr wertvoll um später Schutzanzüge herzustellen.

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    Auch die Luft ist sehr dünn in der Dampfkammer, war ziemlich knapp hier

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    Aus dem Golderz wird eine Pumpe gebaut, die hält 50°C mehr aus, also 125°C

    Paar Schilf-Samen wurden auch gerettet und liegen weiter rechts

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    Nun kann der erste Fähigkeitspunkt verteilt werden. Die PCGamer nimmt mehr schleppen, braucht man eh später für Mechatronik, später kann dann Raketensteuerung gelernt werden

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  13. #238
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Monte hat Graben I, positiv wäre hier auch das Interesse (+1 Moral Herzen) in Schutzanzug-Training

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    Eli braucht Forschung I um den Supercomputer zu bedienen.

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    Betty lernt auch erstmal schleppen, später Landwirtschaft und Tierzucht Emoticon: bauer

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    Hier die Temperaturverteilung. Die Gewächshäuser unten müssen wohl bald isoliert werden und sollen gleich ein kühlen Wasserbehälter unten dran bekommen

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    Monte rennt hier ganz links in die Ruine um mehr von der Karte aufzudecken

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  14. #239
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Mich würde eine Herberta aber auch nicht stören

  15. #240
    Gamer aus Leidenschaft Avatar von PCGamer
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    Mir ists einerlei. Ist nur ein Spiel.

    Aber diese Besonderheit ist mir aufgefallen.

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