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Thema: [UBOAT + UA:Dreadnoughts] Von U-Booten und Schlachtschiffen

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    [UBOAT + UA:Dreadnoughts] Von U-Booten und Schlachtschiffen

    Wie wäre es mit einer Geschichte über Marinegeschichte? Geplant wären mehrere Kapitel, dazu sollen die zwei Spiele genutzt werden, UBOAT für die deutschen U-Boote im zweiten Weltkrieg und Ultimate Admiral Dreadnoughts für die Geschichte der deutschen Kriegsschiffe und U-Boote ab 1890.

    Inhalt - 2024
    Seite 1 Vorstellung der Spiele und etwas zur Geschichte
    Seite 2-5 Mit dem Typ II A Boot in die Nordsee 1939 [UBOAT]
    Seite 6 Opa Böcker in der kaiserlichen Marine 1890 [Dreadnoughts 1.6.0.0]
    Seite 19 Paar Minen legen [UBOAT]
    Seite 21 Opa Böcker Runde 2 gegen aggressivere Seemächte [Dreadnoughts 1.6.1.3]
    Seite 25 Unternehmen Weserübung [UBOAT]
    Seite 26 Amerika kann nur Kühlschränke bauen! [Dreadnoughts 1.6.1.4]

    Inhalt - 2025
    Seite 33 Mit dem Typ II-D Boot geht es auf große Fahrt
    Seite 39 Der U-Boot Krieg 1941 [UBOAT]
    Seite 42 Opa Böcker in der kaiserlichen Marine 1910 [Dreadnoughts 1.7.0.0]

    Inhalt - 2026
    Seite 45 Atlantikschlacht 1941 im Typ VII C mit Batterie-Mod



    Heute ist es endlich soweit, Release von UBOAT am 2. August 2024
    Zu UBOAT hatte ich in der Beta Zeit Anfang 2022 eine Story geschrieben:
    [UBOAT] Leben und Sterben auf einem Typ VII C U-Boot

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    Auch zu Ultimate Admiral: Dreadnoughts gibt es gute Neuigkeiten, die Beta zur Version 1.6 ist nun spielbar

    Zu Version 1.4 gab es ja bereits einige Storys, die hier z.B. [UA Dreadnoughts] Für ein paar Milliarden Dollar

    Version 1.5 war schon ausgereifter und es gab erheblich mehr Schiffe, nun soll bald noch einiges an neuen Schiffen und Kanonen hinzukommen.

    In der Kampagne können zwar U-Boote eingesetzt werden, allerdings gibt es dazu keine Echtzeitschlachten, Kampfergebnisse werde nur "ausgewürfelt". Dafür sieht man halt schön wie sich die U-Boote entwickelt haben und welche strategische Wirkung der Kampf gegen Handelsschiffe hat.

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    Bei UBOAT kann nun im September 1939 in einem Typ II Boot gestartet werden, drei Varianten vom Typ VII Boot sind spielbar und später sollen noch weitere Boote als DLC kommen, z.B. die Typ IX Langstreckenboote

    Die große Frage wäre halt, wie diese Typ II Boote zustande gekommen sind, bereits im ersten Weltkrieg gab es doch größere Boote mit mehr Torpedorohren und starken Deckgeschützen

    Hier gibt es einige historische Informationen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Klasse_II

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    Im Vergleich zu der Beta gibt es nun mehr Einstellungen für UBOAT, bevor es hier dann richtig losgeht wird noch mit den Einstellungen und Grafikoptionen getestet.

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    Schon lange war ja die "Return of the Böcker" Story geplant, also darf natürlich Kurt Böcker hier nicht fehlen

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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Hier der Maschinenraum aus Ego Perspektive.

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    In dem kleinen Boot gibt es noch keine Schotten, man kommt direkt in die Zentrale mit Kochecke

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    Vorne ist der Torpedoraum mit 3 Rohren. In dem kleinen Boot können aber nur 2 Reservetorpedos mitgenommen werden, auch die Reichweite ist recht gering, also mehr was für kurze Einsätze in der Nordsee.

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    Hier die Seitenansicht am Boot mit den 3 Räumen.

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    Hier erste Fahrversuche in Wilhelmshaven

    Das Supporter Pack DLC wurde noch gekauft um das Spiel ein wenig zu unterstützen, damit ist nun auch auf dem Typ II A Boot ein Deck aus Metallplatten statt Holz verfügbar.

    Statt einem wirksamen Deckgeschütz ist hier nur eine 20mm Flak verfügbar, so hat man also nur die 5 Torpedos um ein Schiff zu versenken.

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  3. #3
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Ich lese mit

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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    Bin dabei.

  5. #5
    Roboter der Sterne Avatar von Iero
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    Ach, es gibt eine neue U-Boot-Simulation? Ja mega!

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Sehr schön

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Der U-Boot Simulator wird schon seit Jahren entwickelt und war im Early Access auch einigermaßen spielbar. Bisher war halt die Geschwindigkeit und Unterwasser-Reichweite der Typ VII C Boote zu hoch, ob das korrigiert wurde wird sich zeigen, aber es wird wohl auch im Subsim Forum schon an einem Mod für historisch korrekte Werte gearbeitet.

    Bei UBOAT wird halt der U-Boot Krieg im zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945 mit schönen Bildern gezeigt, jedoch erfährt man halt wenig, wie es zu dieser Ausgangslage damals kam. Um die Geschichte zu verstehen eignet sich UA: Dreadnoughts, auch wenn die deutsche Übersetzung da wohl recht rudimentär ist.

    Ab 1933 übernahm ein Österreicher mit verbrecherischen Methoden das Land, die Kriegsmarine wurde aufgebaut. Etwa ab 1935 wurden wieder große Kriegsschiffe gebaut, obwohl dies Deutschland im Friedensvertrag von Versailles untersagt war. Nun lassen sich in 4 Jahren halt nicht viele Schlachtschiffe bauen, die englische Flotte war zwar teilweise veraltet, aber zahlenmäßig weit überlegen.

    Hier eine Einschätzung vom damaligen Großadmiral Erich Raeder (Quelle Wiki, siehe unten):
    „Was die Kriegsmarine anbetrifft, so ist sie selbstverständlich im Herbst 1939 noch keineswegs für den großen Kampf mit England hinreichend gerüstet. Sie hat zwar in der kurzen Zeit seit 1935 (Flottenvertrag) eine gut ausgebildete, zweckmäßig aufgebaute U-Bootswaffe geschaffen, von der zur Zeit ca. 26 Boote atlantikfähig sind, die aber trotzdem noch viel zu schwach ist, um ihrerseits kriegsentscheidend zu wirken. Die Überwasserstreitkräfte aber sind noch so gering an Zahl und Stärke gegenüber der englischen Flotte, daß sie – vollen Einsatz vorausgesetzt – nur zeigen können, daß sie mit Anstand zu sterben verstehen und damit die Grundlage für einen späteren Wiederaufbau zu schaffen gewillt sind.“ – Kriegstagebuch der Seekriegsleitung

    Großadmiral Erich Raeder wurde dann entlassen und durch Karl Dönitz ersetzt, nach dem Krieg wurden beide in den Nürnberger Prozessen zu langen Haftstrafen verurteilt, kann man hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Raeder

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    1920 könnte man bei UA: Dreadnoughts mit "Germany" in der Weimar Republik starten, nach der großen Niederlage im ersten Weltkrieg durfte Deutschlang jedoch weder U-Boote noch große Schlachtschiffe bauen, dass war so im Friedensvertrag von Versailles geregelt, Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Friede...von_Versailles

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    Kaiser Wilhelm II. regierte von 1888 bis 1918, damals wurde im "German Empire" eine der stärksten Flotten der Welt aufgebaut.

    1890 ging der Opa von Kurt Böcker zu kaiserlichen Marine, ja wenn Opa Böcker damals Admiral gewesen wäre, dann hätte ja alles ganz anders laufen können

    Das wäre also so grob der Plan für die Story, Feindfahrten mit Kurt Böcker und noch Kapitel wie Opa Böcker als Admiral die Welt erobern wollte

    Allerdings ist UA: Dreadnoughts Version 1.6 noch in der Beta, also wird es wohl noch paar Wochen dauern bis die Kampagne gestartet werden kann.

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    Opa Böcker erinnert sich an an den erfolgreichen kleinen Kreuzer "SMS Emden" und erzählt Kurt Böcker davon

    Nachdem die SMS Emden in Asien viele Handelsschiffe versenken konnte wurde sie vom Kreuzer Sydney versenkt, hier Informationen zu den Schiffen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Emden_(Schiff,_1909)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sydney_(Schiff,_1913)

    Hier soll nun die Beta 1.6 getestet werden, das Gefecht bei den Kokosinseln wird nachgestellt. Die SMS Emden wurde 1906 konstruiert und musste gegen einen etwas moderneren Kreuzer antreten, 1909 sollte passen. Das feindliche Schiffe wird hier von der neuen KI konstruiert, mal schauen was da so bei raus kommt.

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    Nach den Erinnerungen von Opa Böcker hatte die SMS Emden etwas über 4000t Verdrängungen und war 24 Knoten schnell, hier wird ein passender Rumpf gewählt

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  8. #8
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    Hier wurde der kleine Kreuzer etwa so konstruiert wie das Original, 10 Geschütze mit 105mm, etwas mehr leichte Waffen und Torpedorohre passen dann noch drauf. Die Dampfturbinen wären schon verfügbar gewesen, aber wie beim Original wird eine Dampfmaschine verwendet.

    Auch die Geschwindigkeit von 24 Knoten ist hier erstaunlich gut passend

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    Die Gürtelpanzerung schützt vor Treffern von der Seite und wird meist bei Schüssen aus kurzer Distanz getroffen. Die Deckpanzerung dagegen schützt das Schiff gegen Treffer von oben und ist sehr wichtig, wenn Geschosse aus großer Entfernung steil von oben einschlagen.

    Man sieht auch, dass das Schiff vorne etwas (11.9%) zu schwer ist, um dass auszugleichen werden automatisch Ausgleichsgewichte eingebaut die halt Tonnage benötigen. Um die Konstruktion noch zu optimieren müsste man hinten mehr Gewicht einbauen.

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    Das Gefecht beginnt, der feindliche Kreuzer wird gesichtet

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    Mal schauen was die KI da so entworfen hat, sieht mit 4 Schornsteinen zumindest der Town Klasse schon recht ähnlich. Der feindliche Kreuzer hat Geschütze mit größerem Kaliber und eröffnet das Feuer.

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    Die SMS Emden versucht mit voller Fahrt die Entfernung zum Feind zu verkürzen und wird dabei am Turm getroffen, ein Feuer an Bord muss gelöscht werden.

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  9. #9
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    Hier wird die SMS Emden schwer getroffen, ein an Bord gelagerter Torpedo explodiert und verursacht schwere Schäden

    Der feindliche Kreuzer tarnt sich nun mit einem Nebelwerfer, so sinkt die Trefferchance für beide Schiffe.

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    Auch die Emden tarnt sich nun mit Rauch, eine gute Gelegenheit näher ran zu kommen um Torpedos abzufeuern.

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    Ein Torpedo wurde abgefeuert, der Feind scheint dass nicht zu sehen und weicht viel zu spät aus

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    Volltreffer

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  10. #10
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    Auf kurze Entfernung trifft man auch durch den Rauch, der feindliche Kreuzer wird nun mit 105 mm Granaten eingeseift, auch die Emden erleidet schwere Schäden. Immerhin konnte die Emden erfolgreich einem feindlichen Torpedo ausweichen, dass könnte das Gefecht hier entscheiden.

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    Der Kreuzer war wohl mit einer schweren 178mm Kanone ausgerüstet und vielen 81mm Geschützen.

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    Die SMS Emden hat nur noch 95 Seeleute von 218 einsatzbereit und muss wohl den Kampf gleich aufgeben. Fast verloren, aber fast reicht nicht, der feindliche Kreuzer erleidet nochmal schwere Schäden und gibt auf

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    So gewinnt hier die SMS Emden sehr knapp, der Torpedotreffer war wohl entscheidend für den Sieg. Die Gegner haben 60% der Mannschafft verloren und aufgegeben, die Emden 57%, war also sehr knapp.

    Interessant ist hier, dass die Sydney damals 25.5 Knoten schnell war das von der KI konstruierte Schiff 25.4

    Das war dann der erste Test von Version 1.6, die KI baut wohl noch keine optimalen Schiffe, ist aber schon besser geworden.

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  11. #11
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    Ich bin dabei und freue mich auf die Berichterstattung

  12. #12
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    Bin mit dabei. Die deutsche Übersetzung von UA ist echt grauenhaft. Beispiel: 300 mm Zwilling-Fässer-Geschütz für 12 inch Twin Barrel Gun.
    Blöd, daß 'Barrel' je nach Kontext 'Faß' (Gefäß) oder 'Rohr' (militärisch) bedeutet. Ebenso in den obigen Bildern 'hit' für 'entspricht' statt 'trifft'.

  13. #13
    Moderator Avatar von Kathy
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    Ich frage mich, welche Staatsform Deutschland bei einem Start 1940 hätte. Die Sowjetunion wird im Spiel ja komischerweise immer als "Demokratie" geführt (eventuell mit nur einer Partei(??)), wenn sie revoltiert.
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  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Die deutsche Übersetzung taugt halt noch nix, muss wieder auf englisch umgeschaltet werden...

    Wenn man 1940 startet haben Deutschland und die Sowjetunion die Staatsform Demokratie, vermutlich wird es aber keine Wahlen geben, da ja nur eine Partei herrscht.
    Wahlen sind im Spiel halt recht authentisch dargestellt, dass Volk wählt, es ändert sich aber eigentlich nichts und die Unruhe sinkt. Ohne Wahlen muss man dann halt durch siegreiche Seeschlachten die Unruhe reduzieren.

    Hier fällt auch auf, dass Österreich-Ungarn noch existiert, das Spiel ist halt nicht so ganz historisch. Darmatisch ist das aber auch nicht, weil man ja nur die Admiral spielt und damit nur begrenzt Einfluss auf die Politik hat.

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    Hier wurde mal getestet, wie die von der 1.6 KI generierten Schiffe so aussehen

    So sieht z.B. ein englisches Dreadnought von 1915 aus. Das Ergebnis ist halt nicht immer gleich, manchmal konstruiert die KI auch schlimmere Schiffe, aber nicht mehr so grausame "Zombieschiffe" wie bei Version 1.4

    Das Teil wäre auf See durchaus eine Bedrohung, 4 Doppeltürme mit 335 mm Geschützen und vor allem 29 Knoten schnell.

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    Bei der Panzerung wurde die Zitadelle recht gut gepanzert, also der Bereich der Geschütztürme und Maschine. Die Rumpfspitze und das Heck sind nur dünn gepanzert, dumm wenn da Wasser reinläuft. Scheinbar wurde deshalb auch das Torpedorohr am Bug und Heck weggelassen, damit dort kein Torpedo hochgeht wenn die Stelle getroffen wird

    Am Hauptgürtel 347 mm Panzerung hält schon gut Treffer ab, allerdings sind die 170 mm für das Hauptdeck etwas übertrieben, da müsste schon ein großes Kaliber steil von oben einschlagen.

    Das Schiff ist auch vorne etwas zu schwer, das kostet extra Tonnage für Gewichtsausgleich. Man könnte die hintere Geschütze noch weiter ans Heck setzen, dann vergrößert sich aber wieder der Bereich der Zitadelle und die Panzerung für Hauptgürtel und Hauptdeck wird schwerer.

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    Der Plan war ja eigentlich mit Dreadnoughts anzufangen, aber da läuft wohl noch die 1.6 Beta einige Wochen. Also wird es wohl erstmal mit UBOAT los gehen
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  15. #15
    Moderator Avatar von Kathy
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    Man hätte die Österreichischen Provinzen an Deutschland geben können und Ö-U als reines Ungarn mit den übrigen hellgrünen Provinzen unter Miklós Horthy existieren zu lassen.
    Aber der Grenzverlauf in Polen entspricht ja auch schon dem nach 1945, nicht dem nach dem ersten Weltkrieg und der Wiederherstellung Polen.
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