Du hast recht. Das sollte bei den nächsten Schlachtschiffentwürfen berücksichtigt werden![]()
Du hast recht. Das sollte bei den nächsten Schlachtschiffentwürfen berücksichtigt werden![]()
Der Taifun gefällt mir sehr gut und die Steiner-Klasse ist ein Traum in Eisen und Blut.![]()
Frage: Kann man Häfen überbelegen, indem ein Teil der Flotte auf Patroullie ist und ein anderer Teil im Hafen und somit insgesamt über dem Hafenlimit liegen?
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!
Ja das ist möglich. Es geht immer nur um Schiffe im Hafen. Schiffe auf goher See kosten Llerdings deutlich mehr Unterhalt.
Man kann einen Hafen auch überbelegen. Dann geht der Unterhalt der dort liegenden Schiffe entsprechend hoch zusätzlich durch die Überbelegung. Wäre aber eine Möglichkeit um in Kriegen kurzfristig mehr Präsenz zu zeigen.
Juli 1909
Kurznachrichten:
Die Franzosen schließen die Eroberung von Marokko ab.
Indonesien und Italien sind keine Verbündeten mehr. Irgendwie verprellen die Italiener aktuell die meisten Verbündeten.
Die Spannungen im Mittelmeer zwischen Österreich und Frankreich steigen immer weiter.
Unsere künftigen Gegner aus den USA verschrotten ein Schiff nach dem anderen. In diesem Monat waren auch 3 Schlachtschiffe dabei. Alle aus dem Jahr 1900.
Die deutsche Industrie ist von der Marine beeindruckt und würde uns gerne unterstützen.
Auch wenn es schwer fällt, so eine gewaltige Spende abzulehnen, soll doch lieber weiter in die zivile Wirtschaft investiert werden.
Als nächstes möchten die Briten uns übers Ohr hauen.
Das kann natürlich nicht akzeptiert werden und es kommt zu einer deutlichen Verschlechterung der Beziehungen.
August 1909
Kurznachrichten:
Auch Chile und Dänemark beenden die Allianz mit Italien.
Indien möchte einen weiteren Racebear erwerben und bekommt den Zuschlag. Endlich können wir mal wieder mehrere große Schiffe verkaufen.
Der Kaiser bekommt weiterhin nicht genug und möchte nun Sachalin komplett unter Kontrolle bringen. Daher wird eine Offensive in den Süden der Insel gestartet.
Das Ziel ist jedenfalls gut gewählt und gibt uns einen weiteren großen Hafen in Asien.
Damit können wir bei Bedarf eine sehr große Flotte in Asien stationieren und gegen dortige Seemächte aktiver Krieg führen als zuletzt. Wir brauchen nur entsprechende Schiffe. Bei den steigenden Kosten für neue Schiffe wird das nicht leicht zu finanzieren sein.
September 1909
Kurznachrichten:
Spanien bemüht sich um bessere Beziehungen zu uns.
Auch Brasilien sagt sich von Italien los. Damit sind wieder viele potentielle Verbündete auf dem Markt. Vielleicht gelingt es ja ein paar zu überzeugen.
Die Vereinigten Staaten und Spanien gehen eine Allianz ein. Dies ist nach dem Krieg vor einiger Zeit dann doch überraschend. Zumal Kuba ja weiter spanisch ist. Da werden wir uns also vielleicht sogar auf einen Kampf gegen beide Nationen einstellen müssen.
Forschungsbericht:
Diesmal entwickeln wir bessere Antriebswellen.
Manchmal sind auch kleine Sachen entscheidend.
Oktober 1909
Kurznachrichten:
Die ersten 10 Zerstörer der neuen Taifun-Klasse sind fertiggestellt und können bald in den Flottendienst gehen.
Bei der Konkurrenz scheinen Torpedoboote weiter hoch im Kurs und selbst Briten und USA bauen immer wieder neben Zerstörern auch neue Torpedoboote. Ich bin gespannt, wie die modernen Torpedoboote sich in der Schlacht schlagen werden.
Ansonsten ein sehr ruhiger Monat.
Diplomatische Beziehungen:
Wir provozieren die USA mal ein wenig. Da nun auch ein deutsches Schlachtschiff in der Karibik ankert, sollten wir hier langsam etwas mehr Druck aufbauen können.
November 1909
Sondermeldung:
Langsam aber sicher wird es unruhiger und diesen Monat brechen gleich zwei Kriege iim Fernen Osten aus.
Die Franzosen verscherzen es sich hier sowohl mit Japan als auch mit China und sorgen damit für eine deutliche Entspannung zwischen diesen beiden Nationen.
Ich bin gespannt, wie sich die Franzosen hier schlagen werden. Vor allen Japan als aufstrebende Macht im Fernen Osten ist ein interessanter Gegner.
Ein Vergleich zeigt, dass die Flottenstärke der beiden asiatischen Länder deutlich über der Stärke der Franzosen liegt.
Diese haben dafür fast doppelt so viele finanzielle Mittel zur Verfügung und sollten einen langen Krieg besser überstehen können. Die Chinesen sind zudem auch weiterhin mit Spanien im Krieg.
Vielleicht gibt es in diesem Krieg ja mehr Kämpfe als im Sitzkrieg zwischen Spanien und China.
Kurznachrichten:
Indien kauft einen weiteren Schlachtkreuzer.
Die Briten provozieren uns nach längerer Zeit mal wieder.
Österreich startet eine Offensive gegen Montenegro. Dies gefällt den Sowjets nicht sonderlich.
Auch Mexiko beendet die Allianz mit Italien.
Unsere Beziehungen zur USA werden leicht beschädigt.
Noch ist aber alles im sicheren Bereich.
Forschungsbericht:
Wir können noch größere leichte Kreuzer bauen.
Weiterhin verbessert sich auch die Kommunikation zwischen U-Booten. Nun müssen wir nur noch in der Lage sein solche auch zu bauen.
Hier berichten die Wissenschaftler aber davon, dass mit einer ersten Serienreife innerhalb des nächsten Jahres gerechnet wird.
Flottenbewegungen:
Die neu in Dienst gestellten Zerstörer werden mit je 5 Schiffen in die Flotten bei Wilhelmshaven und Emden überführt.
Dezember 1909
Kurznachrichten:
Venezuela verbündet sich mit den Briten. Schade, in Südamerika hätten wir gerne auch Verbündete gehabt.
Unsere drei schweren Kreuzer der Scharnhorst-Klasse sind fertiggestellt.
Forschungsbericht:
Weitere Verbesserungen beim Bau der Schiffshüllen geben uns Vorteile in fast allen Bereichen beim Schiffsbau.
Bessere Ausrüstungen für die Minenräumung können ebenfalls nicht schaden denke ich.
wait... Sachalin war unabhängig? ich bin davon ausgegangen, dass in der Gegend alles zwischen Russland und Japan aufgeteilt ist.
China würde ich nicht als so große Seemacht ansehen mit der alten Technik, aber gerade gegen Frankreich könnten sie ggf Vietnam abnehmen.
Beim Zerstörer (und Kreuzer) Entwurf könnte man prüfen, oder der nicht schmaler gebaut werden kann. Dazu würde ich beim fertigen Entwurf die Breite reduzieren und prüfen ob dadurch irgendwas nicht mehr passt, z.B. kleine Geschütze an den Seiten.
Auf die Art reduziert sich die Tonnage, die kann man dann wieder beim Gesamtgewicht draufpacken, dann erreicht man irgendwann ein Schwellenwert wo der Rumpf länger wird, so passt vielleicht ein Schornstein oder Torpedorohr mehr drauf. Falls der Entwurf nicht länger wird oder werden soll könnte man den Tiefgang erhöhen um wieder auf die ursprüngliche Tonnage zu kommen, bringt mehr Reichweite und Schwimmfähigkeit. Nachteil der Aktion wäre halt etwas mehr Rollen und Stampfen, muss man abwägen. Schiffe konstruieren finde ich genial, kann man sich als Ingenieur austoben
Frieden ist gut für die deutsche Wirtschaft, jedoch würde Krieg das Budget für die Marine erhöhen, vielleicht wäre es da garnicht so schlecht eine Nation mit schwacher Marine zu provozieren, Russland vielleicht![]()
@ Klops: Sachalin war ursprünglich russisch. Der südliche Teil hatte dann den Aufstand gewagt und wurde unabhängig. Der nördliche Teil wurde von uns im Krieg gegen Russland erobert. Nun geht es an den Süden.
Ja China ist wahrlich keine große Seemacht. Aber vielleicht können sie die Franzosen ärgern.
@ Falcon: Der Frieden wird bald vorbei sein. Vielleicht bereue ich einen Waffengang gegen die USA. Aber ein so starker Gegner wird sicher mal interessant sein. Hauptsache die Briten bleiben draußen.
Januar 1909
Kurznachrichten:
Es gab Wahlen und in Deutschland bleibt alles beim Alten.
Frankreich hat Angst davor, dass wir in den Krieg auf Seiten Chinas und Japans einsteigen.
Da die USA mit Spanien verbündet sind und sich Spanien im Krieg mit China befindet, verschlechtern sich die Beziehungen der USA zu China auch zunehmend.
Forschungsbericht:
Unsere Wissenschaftler präsentieren die neuesten Errungenschaften.
Am wichtigsten scheint mir der bessere Antrieb bei den Torpedos zu sein. Die Geschwindigkeit geht von 32 auf 41 Knoten hoch. Damit wird es viel schwerer den Torpedos auszuweichen.
Diplomatische Lage:
Das neue Jahrzehnt bricht an und wir werfen wieder einen Blick auf die aktuelle Lage unserer Konkurrenz.
Diplomatisch geht es Deutschland ganz gut und lediglich die Franzosen und Amerikaner können wir nicht so sehr leiden. Bei allen anderen Nationen ist es im Rahmen und Japan drängt sich als möglicher Verbündeter auf. Wir haben allerdings wenig Interesse in den Krieg gegen Frankreich gezogen zu werden aktuell. Aber warten wir es ab.
Die Briten haben zwar immer noch eine recht aufmüpfige Bevölkerung, konnten sich aber soweit konsolidieren und haben keine weiteren Gebiete verloren. Diplomatisch stehen sie auch ganz gut da und lediglich Italien hat wirklich schlechte Beziehungen zu den Briten.
Die Amerikaner mögen und und Frankreich nicht. Das mit Frankreich haben wir gemeinsam.
Ansonsten haben wir die bekannten Kriege und auch Österreich-Ungarn steht kurz vor einem Waffengang gegen Frankreich. Ich bin gespannt.
Finanziell geht es den Kriegsführenden Partien erwartungsgemäß schlechter. Japan kann aber immerhin ein positives Wirtschaftswachstum erhalten.
Grade bei den Franzosen freut mich die Lage, da wir so etwas aufschließen können.
Die Amerikaner und Briten ziehen aber weiter einsam ihre Kreise an der Spitze.
Die größte Flotte haben weiterhin die Briten mit über 1 Millionen Tonnen. Dann folgen die Amerikaner und wir fast gleich auf. Dahinter klafft eine riesige Lücke. Langfristig wird es also wahrscheinlich auf die drei Nationen herauslaufen. Aber Italien ist aktuell auf einem guten Weg aufzuholen und sich zumindest wieder ins Mittelfeld und wahrscheinlich auch darüber hinaus zu katapultieren.
Flottenbewegungen:
Die drei neuen Kreuzer der Scharnhorst-Klasse werden in die Kolonien verlegt. Ein Kreuzer macht sich auf dem Weg in die Karibik und zwei Kreuzer nach Asien.
Diplomatische Beziehungen:
Wir beginnen langsam damit den Krieg mit den Amerikanern zu provozieren und senden ein paar Beleidigungen über den Atlantik.
Spannend wird dann auch das Verhalten der Verbündeten. Die Amerikaner sind unter anderem mit Belgien, Schweden und Korea verbündet. All diese Nationen sind nicht weit von unseren Flottenstützpunkten entfernt.
Februar 1910
Kurznachrichten:
Im Irak wird Öl gefunden. Das Gebiet gehört aktuell zum Osmanischen Reich.
Die USA verbünden sich nun auch noch mit Chile und haben damit bereits 7 Verbündete.
Die Japaner und Chinesen haben in zwei Seeschlachten mehrere kleinere französische Schiffe gestellt und den Franzosen erste Niederlagen zufügen können.
Die USA und Japan verbünden sich nun ebenfalls. Das wird gegebenenfalls gefährlich für uns, wo wir die Japaner ja selbst als möglichen Verbündeten gesehen haben.
Die Österreicher erpressen Italien und erhalten tatsächlich Geld. Italien scheint noch nicht für einen Krieg bereit zu sein.
Allgemein extrem viel los grade auf dem diplomatischen Parkett. Dazu kommt noch unsere erfolgreiche Provokation der USA.
Wir stehen damit bei negativen Beziehungen von 82. Da fehlt nicht mehr viel für eine Eskalation.
Schiffsbau:
Aufgrund der angespannten Weltlage werden noch 10 weitere Zerstörer der Taifun-Klasse in Auftrag gegeben.
Da wir bessere Torpedos haben, werden auch die anderen Zerstörerklassen, soweit möglich, vor dem Ausbruch eines möglichen Krieges mit diesen ausgerüstet.
Leider haben wir in der Vergangenheit einige Zerstörer der Falcon und Orkan-Klassen nicht ausreichend modernisiert und nun können wir nur noch die zuletzt modernisierten verbessern. Da sparen wir dann zumindest etwas Geld.
März 1910
Sondermeldung:
Im Fernen Osten wird die Lage immer angespannter und nun bricht auch ein Krieg zwischen den Sowjets und Japan aus.
Die Sowjets sind aber weiterhin nur mit einer recht kleinen Flotte und einem geringen Marineetat ausgestattet. Daher sollte Japan hier die Oberhand gewinnen können.
Kurznachrichten:
Die Franzosen beginnen eine Bodenoffensive gegen Südchina. Mal schauen, ob diese das Land im Falle eines Sieges länger halten können als die Briten.
Österriech-Ungarn erobert Montenegro. Damit haben unsere Nachbarn einen weiteren kleinen Hafen am Mittelmeer.
Auch die Briten bitten um eine Allianz mit Japan, werden aber zunächst abgewiesen.
Die nächsten vier Kreuzer der Harz-Klasse sind fertig gestellt. Langsam gehen uns aber die Mittelgebirge aus. Es wird wohl langsam Zeit für eine neue Schiffsklasse.
Forschungsbericht:
Wir erforschen modernere 12,7-15cm Geschütze.
Das steigert die Effizienz unserer leichten Kreuzer nach einem Umbau und auch die schweren Schiffe verfügen oft über entsprechende Sekundärartillerie.
April 1910
Kurznachrichten:
Indonesien verbündet sich mit der Sowjetunion und das osmanische Reich mit Spanien.
Die Briten erobern Transvaal.
Italien greift Libyen an und verschlechtert damit die Beziehungen zu Österreich, Frankreich und uns.
Es kommt zu einer großen Seeschlacht zwischen Frankreich und China mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Ein echter Sieger ist für den Beobachter nicht zu erkennen.
Die Japaner bieten uns eine Allianz zu fairen Konditionen an und normalerweise würde ich hier zuschlagen.
Da Japan aber im Krieg gegen Frankreich und die Sowjetunion ist und zudem mit den USA verbündet, ist das Ganze leider nicht so einfach.
Schweren Herzens lehnen wir ab, da wir an dem ursprünglichen Plan gegen die USA zu ziehen festhalten möchten.
Forschungsbericht:
Wir machen weitere Fortschritte bei den Minen und bei den Taktiken mit schnellen Zerstörern zum Schutz der größeren Schiffe.
Diplomatische Lage:
Wir versuchen die Beziehungen zu Frankreich zu verbessern. In einen Krieg gegen Frankreich wollen wir aktuell wirklich nicht gezogen werden. Nicht weil die so stark sind, aber wir haben ein klares Ziel und können keine Ablenkung gebrauchen.
Mai 1910
Sondermeldung:
Fortan gibt es auch Krieg in Europa.
Das italienische Reich und Österreich-Ungarn hatten schon länger schlechte Beziehungen. Nun eskaliert die Lage und der nächste Krieg bricht aus.
Irgendwie brechen aktuell an allen Ecken und Enden Kriege aus und ich denke, dass es dieses Jahr noch zu weiteren Konflikten kommen wird.
Hier ein Vergleich der beiden Nationen:
Hier scheinen zwei relativ gleichwertige Nationen aufeinanderzutreffen. Von der Tonnage nehmen sich beide Nationen nicht viel aktuell. Italien wird aber wahrscheinlich mittelfristig mit den größeren Schiffsbaukapazitäten einen Vorteil erlangen können.
Finanziell sind beide ebenfalls fast gleich auf. Wobei Österreich hier wohl etwas vorne liegt.
Da beide Nationen auch benachbart sind, kann es auch zu Bodenoffensiven kommen.
Zudem lauern die Briten als weiterer möglicher Gegner der Italiener und die Franzosen und Spanier bei den Österreichern.
Kurznachrichten:
China und Mexiko gehen ein Bündnis ein.
Unsere Bemühungen die Beziehungen zu Frankreich verbessern sind leider nicht erfolgreich.
Japan verbündet sich nun auch mit Österreich-Ungarn. Damit werden sich beide Nationen gegebenenfalls gegenseitig in die schon bestehenden Konflikte ziehen. Das nimmt langsam sehr große Ausmaße an.
Forschungsbericht:
Wir machen weitere Fortschritte beim Schiffsbau und sollten künftig eine bessere Qualität abliefern können.
Weniger Mängel sind immer wichtig, da die Mängel oftmals großen Einfluss auf die Leistung der Schiffe haben.
Diplomatische Beziehungen:
Wir versuchen eine Verbesserung mit den Briten zu erreichen. Dadurch sollten wir bei den Briten beliebter werden als die USA.
Schiffsbau:
Die aktuelle Weltlage wird im Kaiserreich mit Sorge beobachtet und wir entscheiden uns daher für den Bau von zwei weiteren Schlachtkreuzern.
Weiterhin wird die RacebearII-Klasse modernisiert. Dadurch erhöht sich die Reichweite um etwa 8.000 Kilometer und die Panzerung wird von Harvey auf zementierten Kruppstahl verbessert. Damit sind die Schiffe nun auch im ganzen Atlantik nützlich.
Juni 1910
Kurznachrichten:
Spanien erobert Südalgerien.
Wir können die Beziehungen zu den Briten deutlich verbessern.
Italien startet eine Offensive gegen die Österreichische Hauptstadtprovinz. Ich bin gespannt, was da raus kommt.
Es kommt zu einigen Seeschlachten zwischen Italien und Österreich. Wir können allerdings nicht abschätzen, wer hier das bessere Ende für sich hatte.
Forschungsbericht:
Wir machen weitere Fortschritte bei den U-Booten und der Kesseleffizienz.
Damit sind erste U-Boote langsam in Reichweite und das Kapitel der Experimente abgeschlossen.
Es gibt nun zwei neue Forschungskategorien.
Wenn hier die ersten Durchbrüche erzielt sind, sollten wir unsere Flotte mit U-Booten vergrößern können. Aber noch ist ein wenig Forschung nötig.
Diplomatische Beziehungen:
Wir versuchen erneut eine Verbesserung der Beziehungen zu Frankreich zu erreichen.
Juli 1910
Sondermeldung:
Langsam geht die ganze Welt vor die Hunde und es brechen zwei weitere Kriege aus.
Zum einen wird die USA in den Krieg Japans gegen die Sowjets gezogen und zum anderen geraten die Briten und Italiener ganz unabhängig von Bündnisverpflichtungen aneinander.
Damit sind nun außer Deutschland alle Länder mit irgendeinem anderen Land in Krieg. Große Bündnisblöcke gibt es allerdings noch nicht. Am gefährlichsten ist wahrscheinlich das japanisch, amerikanisch, österreichische Bündnis.
Durch die Beziehungsverschlechterungen mit den USA stehen wir nun auch unmittelbar vor einem Krieg mit den Amerikanern (-99).
Kurznachrichten:
Österreich provoziert uns. Als ob sie nicht besseres zu tun haben.
China scheint auf dem Wasser einen großen Sieg über die Franzosen errungen zu haben und konnte mit einer zahlenmäßig überlegenen Flotte 10 französische Kreuzer in die Falle locken.
Briten und Japaner haben erneut über ein Bündnis verhandelt. Die Verhandlungen sind aber kläglich gescheitert.
Es gelingt die Beziehungen zu Frankreich etwas zu verbessern.
Mit den Sowjets und Briten stehen wir aufgrund der jüngsten Kriege jetzt deutlich besser da. Das ist erfreulich.
August 1910
Sondermeldung:
Die weltweiten Spannungen haben nun auch uns erwischt und der erwartete Konflikt mit der USA droht zu eskalieren.
Wir sind nicht bereit die Kriegstreiberei der USA noch finanziell zu unterstützen und stellen uns daher gegen die Amerikaner.
Das führt zum unvermeidlichen Krieg.
Damit sind nun alle Nationen der Welt in Kriege verzettelt und man kann fast von einem Weltkrieg sprechen.
Alles weitere dann im nächsten Posting.
Kurznachrichten:
Die Briten starten eine Offensive gegen Italien in Afrika.
Die Spanier provozieren uns.
Auf der ganzen Welt treffen Flotten aufeinander und überall sinken Schiffe. Wir haben leider keine Chance hier einen Überblick zu behalten, haben nun aber ohnehin wichtigeres zu tun.
Die Eroberung Sachalins wird glücklicherweise rechtzeitig abgeschlossen.
Damit haben wir hier ein Sprungbrett in Richtung der amerikanischen Häfen an der Westküste.
Forschungsbericht:
Wir machen weitere Fortschritte mit überfeuernden Geschützen.
Wobei mir noch die Fantasie fehlt, wie wir vier erhöhte Geschütztürme auf einen Rumpf bekommen.
Kriegsplanungen:
Bevor wir an die Planungen für den bevorstehenden Krieg gehen, müssen wir zunächst einen Blick auf die diplomatische und wirtschaftliche Lage der beiden beteiligten Nationen werfen.
Die Amerikaner sind fast doppelt so reich wie wir und wir werden langfristig nicht bei einem Abnutzungskrieg mithalten können.
Ich vertraue aber auf unseren wissenschaftlichen Vorteil und hoffe, dass wir schnell viele der 224 amerikanischen Schiffe auf den Grund der See befördern können. Problematisch ist allerdings die Verteilung unserer Flotte.
Hauptkampfgebiet wird höchstwahrscheinlich die Karibik sein.
Hier haben wir aktuell 33 Schiffe (1 Schlachtschiff, 3 schwere Kreuzer, 9 leichte Kreuzer und 20 Zerstörer).
Die Amerikaner verfügen in der Karibik selbst über ungefähr gleichwertige Kräfte.
Im benachbarten Golf von Mexiko stehen allerdings noch weitere 8 Schlachtschiffe der Amerikaner. Damit können diese und rasch in eine sehr schwierige Situation bringen.
Es müssen also dringend Flotten aus Deutschland in die Karibik gesandt werden.
Briten und Spanier sind auch mit riesigen Verbänden in der Karibik. Dabei haben beide Nationen eigentlich Gegner in anderen Teilen der Welt.
Neben der Karibik ist sicher auch die Ost- und Westküste der USA ein Thema.
Im Westen werden ein paar Schiffe bei Alaska Unruhe stiften und an die Ostküste werde ich eine Flotte aus Deutschland senden.
Unsere ersten Schlachtkreuzer werden nächsten Monat vom Stapel laufen. Diese wären super Modelle für den Handelskrieg vor der US Küste.
Flottenbewegungen:
In der Karibik bleiben die meisten unserer Schiffe zunächst im Hafen und warten ab, was die Amerikaner planen. Einzig das Schlachtschiff Karibik geht mit einer kleinen Eskorte auf die Suche nach feindlichen Handelsschiffen.
Aus Deutschland wird eine Flotte mit 3 Schlachtschiffen samt Geleitschutz in die Karibik geschickt. Die erwartete Ankunft ist in vier Monaten.
Die übrigen Flotten bleiben vor Ort, um sich zunächst mit den amerikanischen Verbündeten Schweden und Belgien zu befassen.
Im Fernen Osten sammeln sich unsere Flotten bei Tsingtau, um hier eine starke Position gegen Korea einzunehmen.
Die Koreaner verfügen nach Geheimdienstberichten über 12 Schlachtschiffe und eine Menge kleinerer Schiffe. Viele davon sind aber hoffentlich veraltet.
Ein kleines Geschwader um die Schlesien macht sich auf den Weg in Richtung Sachalin, um von dort aus nach Alaska weiter zu fahren.
Oha. Jetzt wird es heiß. Bin gespannt auf die US-Schiffe.
Und 4x überschießende Türme? Nun, vorn und achtern je zwei.
bin inzwischen nicht mehr ganz so ein Neuling ;-)