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Thema: [Panzer Corps 2] Axis Operations 1936-1945

  1. #916
    Moderator Avatar von Kathy
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    Sind die aufgewerteten Truppen beides Prototypen, oder sind die Spähwagen reguläre, jetzt verfügbare Einheiten?
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  2. #917
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    Die Spähwagen sind tatsächlich regulär. Die können wir unbeschränkt auffrischen

  3. #918
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    Jugoslawien Runde 2

    Jugoslawien verfügt tatsächlich über Kampfflugzeuge, wie unsere Jäger in dieser Runde schmerzlich feststellen. Eine überstarke Staffel Bf 109E greift unsere Jäger im Nordwesten an und kann diese auf 50 Prozent der Sollstärke reduzieren. Die feindlichen Jäger verlieren zwar auch einige Flugzeuge, unterm Strich ist so eine unserer Jägerstaffeln aber für diese Runde neutralisiert.

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    Ansonsten ist nicht viel passiert. Es kam zu vereinzeltem Beschuss auf unsere Einheiten. Ernsthafte Angriffe hat der Feind aber nicht gewagt.

    Vor Belgrad können wir in dieser Runde weiter vorrücken und schalten alle feindlichen Stellungen nördlich der Donau aus.

    Unsere Fallschirmjäger rücken sogar bereits ins Stadtgebiet vor und wir erhalten verwirrende Nachrichten.

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    Die Stadt ist unbesetzt und will angeblich friedlich kapitulieren. Der Hauptmann warnt zur Vorsicht. Wir werden aber dennoch versuchen die restlichen feindlichen Verbände auszuschalten und dann Belgrad komplett sichern. Irgendwo ist sicherlich ein Haken. Wie dieser aussieht, vermag ich aber nicht zu sagen.

    Jugoslawien Runde 3

    Belgrad scheint tatsächlich kampflos in unsere Hände zu fallen und wir sollten die letten Viertel in der nächsten Runde besetzen können.

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    Etwas weiter südlich in den Bergen sind allerdings schon starke feindliche Kräfte zu sehen. Gegebenenfalls hat der Feind sich auch entschieden, die Stadt nicht ernsthaft zu verteidigen und stattdessen eine weitaus stärkere Verteidigungslinie im Gebirge zu bilden.

    Ich bin gespannt, wie sich die Lage entwickeln wird.

    Jugoslawien Runde 4

    Belgrad wird nun erwartungsgemäß vollständig gesichert und erste Verbände sammeln sich bereits im Südosten der Stadt.

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    Schön zu sehen ist auch die feindliche Verteidigungsstellung im Gebirge. Diese sieht allerdings nicht stark genug aus, um uns ernsthaft aufzuhalten. Da haben die Griechen deutlich stärkere Verbände ins Feld geführt gehabt und wurden trotzdem geschlagen.

    Ich versuche aber weiterhin vorsichtig vorzurücken, da wir durch die rasche Einnahme von Belgrad ohnehin deutlich vor dem Zeitplan sind.

    Jugoslawien Runde 5

    Wir rücken nur langsam weiter nach Süden und warten ab, ob sich der Feind vielleicht zu Angriffen über das offene Gelände hinreißen lässt.

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    Wenn nicht, werden wir in 1-2 Runden auch soweit sein, selbst den Angriff auf die Stellungen im Gebirge zu beginnen.
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  4. #919
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    Jugoslawien Runde 6

    Der Plan geht auf und wir können zumindest einige feindliche Einheiten aufs offene Gelände locken.

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    Dabei erleiden einige jugoslawische Verbände sehr hohe Verluste, während unsere Verluste sehr überschaubar bleiben.

    Leider hat auch Regen eingesetzt. Damit müssen wir sehr vorsichtig vorgehen, da wir nicht so gut sehen, was hinter den feindlichen Einheiten steht.

    Glücklicherweise ist aber Newly vor Ort und so können wir mit Hilfe der Spähpanzer Schritt für Schritt vorgehen und viele feindliche Einheiten ausschalten.

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    Damit sind die Stellungen im Gebirge bereits stark geschwächt und ich bin gespannt, ob die Jugoslawen nun zurückschlagen können.

    Jugoslawien Runde 7

    Ich scheine den Kampfeswillen der Jugoslawen doch unterschätzt zu haben und muss einen weiteren Verlust einer Kerneinheit verdauen.

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    Unsere Fallschirmjäger hatten die kleine Ortschaft vor dem Gebirge erobert und wurden dort mangels Unterstützung von feindlicher Artillerie und einigen Infanterieverbänden komplett ausgeschaltet.

    Das ist sehr schade, da die Fallschirmjäger auch etwas erfahrener waren. Ich muss also unbedingt lernen, entspannter vorzurücken und mehr Backup mitzubringen.

    Nach diesem Rückschlag sind wir aber wieder an der Reihe und versuchen uns zu revanchieren.

    Das gelingt auch sehr gut und wir können bereits die Ausläufer des Gebirges einnehmen und viele feindliche Einheiten neutralisieren.

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    Vor Sarajevo kommen wir dagegen nur langsam voran,. Hier stehen viele feindliche Einheiten, die auch sehr kampfstark sind. Steiners Panzer haben aber das Stadtgebiet erreicht und sollten hier in Kürze das Bonusziel freiräumen können.
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    Geändert von torqueor (25. Mai 2023 um 10:37 Uhr)

  5. #920
    Strippenzieher Avatar von Buktu
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    Ärgerlich mit den Fallis, gerade zum jetztigen Zeitpunkt.
    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. - Bertolt Brecht

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  6. #921
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    Ja... extrem ärgerlich und vor allem, dass das so dumm passiert ist. Auf Kreta braucht man sicherlich jeden Fallschirmjäger...

  7. #922
    Strippenzieher Avatar von Buktu
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    Da könntest du recht haben. Falls dich ein kleiner Spoiler (zur Kretamission und dem zugehörigen Briefing) nicht stört, kannst du ja noch kurz weiter lesen.

    Achtung Spoiler:

    Wenn ich das richtig im Kopf habe, sagen sie im Briefing was vonwegen man muss gucken, wie man weitere Einheiten nach Kreta bekommt. Im Endeffekt kannst du dort aber nur Fallis und die Luftwaffe nutzen, lass dich nicht verleiten Artis/Panzer aufzustellen.
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  8. #923
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    Jugoslawien Runde 8

    Im Osten ist die Lage soweit unter Kontrolle. Im Westen steht dagegen unser kleiner Verband bei Sarajevo unter schwerem Beschuss durch feindliche Artilleriestellungen.

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    Steiner wird hier von einer Panzerabwehrstellung hart getroffen und verliert 3 Stärkepunkte. Im Süden scheinen hier noch einige Reserven zu stehen.

    Es gelingt uns aber die feindliche Artillerie auf unserem Ziel zu vernichten und mit den Spähwagen die Stadt kurzfristig einzunehmen.

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    Das genügt für die Erfüllung des Bonusziels. Damit kann dieses abgehakt werden. Da nun auch einige Flugzeugstaffeln vor Ort sind, sollten wir den Feind hier aber auch bald unter Kontrolle bekommen.

    Weiter östlich rücken wir nun immer weiter ins Gebirge vor.

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    Hier müssen wir nun aufpassen, das Ziel am Ostufer des Flusses nicht aus den Augen zu verlieren. Darum kümmern wir uns, sobald der Flugplatz im Osten eingenommen ist.

    Jugoslawien Runde 9

    Vor Sarajevo kommt es weiter zu harten kämpfen und Buktu kann sich hier im Kampf gegen extrem große feindliche Panzereinheiten erneut auszeichnen.

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    Das wird für die Zukunft sicherlich helfen.

    Zu Beginn unserer Runde ist die Lage aber weitestgehend unter Kontrolle. Der Feind hat zwar große Verbände vor Ort, kann uns aber nicht ernsthaft bedrohen.

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    Es gelingt uns im Westen ein paar feindliche Einheiten zurückzudrängen und die bereits angeschlagene Kavallerie einzukesseln.

    Unsere Fallschirmjäger landen zudem direkt neben der feindlichen Artillerie und machen diese somit zu einem Ziel für unser Gegenfeuer.

    Damit sollte die Artillerie nicht mehr so effizient gegen uns eingesetzt werden können und nächste Runde wahrscheinlich komplett ausgeschaltet werden können.

    Im Osten bereiten wir den Angriff auf Nis vor.

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    Hier behindert uns zwar der Fluss, aber ich denke, dass der uns nicht lange aufhalten kann.
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  9. #924
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    Jugoslawien Runde 10

    Im Westen ist die Lage weiter angespannt. Unsere frisch eingeflogenen Fallschirmjäger werden direkt durch feindliche Gebirgsjäger schwer unter Druck gesetzt und ziehen sich ins Hochgebirge zurück.

    Es gelingt aber die Gefahr zumindest etwas zu reduzieren. Die Gebirgsjäger sind allerdings noch vor Ort und könnten unsere Männer in dieser Runde noch ausschalten.

    Im Osten läuft es dagegen weiter entspannt und wir haben das nächste Ziel in unserer Hand.

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    Nun müssen wir hier lediglich noch auf das letzte Ziel im Süden vorstoßen. Das sollte in 12 Runden locker möglich sein.

    Jugoslawien Runde 11

    Unsere Fallschirmjäger vor Sarajevo erleiden abermals schwere Verluste, können sich nun aber in Sicherheit bringen.

    Ansonsten gewinnen wir hier nun langsam die Oberhand.

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    Im Osten passiert aktuell nicht viel und wir bereiten uns auf den langen Marsch nach Süden zum letzten Ziel vor.

    Jugoslawien Runde 12

    Die Lage bei Sarajevo ist mittlerweile unter Kontrolle und der größte Teil der Truppen marschiert nun gradewegs nach Süden.

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    Hier hat der Feind hinter dem Fluss nochmal stärkere Stellungen gebildet. Ich denke aber, dass wir diese rasch überrennen können.

    Jugoslawien Runde 13

    Das Finale wird langsam eröffnet und wir positionieren uns am Nordufer des letzten Flusses.

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    Die Luftwaffe wird ebenfalls herangeführt und so stehen wir kurz vor dem finalen Schlagabtausch, für den immerhin noch 9 Runden zur Verfügung stehen.
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  10. #925
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    Jugoslawien Runde 14

    Der Feind führt nicht viele Angriffe aus und erleidet stets deutlich höhere Verluste als er verursachen kann.

    Auch Newlys Spähpanzer werden von veralteten Panzern aus dem ersten Weltkrieg angegriffen und bekommen keinen Kratzer. Dafür kann gut ausgeteilt werden und es wird ein weiterer Orden verteilt.

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    Da leider Regen einsetzt, werden wir diese Runde noch eher abwartend vorgehen und auf Offensiven über den Fluss verzichten.

    Es gelingt uns aber sowohl im Osten als auch im Westen des Ziels ein paar Stellungen auszuschalten. Damit sind feindliche Flankierungsversuche wohl ausgeschlossen und wir können uns ganz auf die Einnahme des letzten Ziels konzentrieren.

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    Jugoslawien Runde 15

    Nachdem letzte Runde Newly dran war, ist es diese Runde Medici, der mit seiner Einheit Angriffe durch drei feindliche Infanterieeinheiten abwehren konnte. Dabei gab es reichlich Feuerunterstützung durch Wolnigree, sodass keiner der Angreifer wieder zurück zu seinen Reihen kam.

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    Da das Wetter aufklart, kann der angriff langsam beginnen.

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    Der Übergang über die Brücken wird zunächst noch nicht gesucht und wir beginnen stattdessen damit den Feind mit Luftangriffen und Artilleriebeschuss zu zermürben.

    Zusätzlich flankieren wir den Feind nun von Osten und Westen. Nun müssen die Jugoslawen sich entscheiden wo sie sich zuerst verteidigen wollen. Mit ständig sinkender Einheitenanzahl, wird die Verteidigung der Stellungen am Fluss dann sicherlich ein aussichtsloses Unterfangen.

    Jugoslawien Runde 16

    Schon wieder Regen...

    Im Osten kann Ic3 aber zusammen mit einer Panzerabteilung dem Feind in die Flanke fallen und schwere Schäden verursachen.

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    Auf dem Fluss schalten wir zudem eine Kavallerie aus. Damit geht dem Feind langsam die Luft aus und wenn die Sonne wieder scheint, sollte es dann bald schnell gehen.
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  11. #926
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    Jugoslawien Runde 17

    Das Finale ist eingeläutet und das letzte Ziel steht kurz vor der Kapitulation.

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    In der nächsten Runde noch ein entschiedener Angriff und die Schlacht ist gewonnen.

    Jugoslawien Runde 18

    So kommt es dann auch und nach Besetzun der Stadt ist die Schlacht auch bereits beendet.

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    Hier wurde offensichtlich vergessen den letzten Absatz ins deutsche zu übersetzen... aber wirklich wichtiges steht da ohnehin nicht.

    Damit sind die Kämpfe um Jugoslawien schneller als erwartet beendet und wir haben vielleicht noch etwas Zeit für Fronturlaub.

    Die schnelle Kapitulation von Belgrad war natürlich ein ganz nettes Gimmick in dieser Schlacht und wenn das auch auf historischen Sachverhalten beruht, ist das um so besser.

    Ärgerlich ist der Verlust der Fallschirmjägereinheit mit 3 Sternen. Diese lässt sich so schnell nicht wieder trainieren. Aber 2 Fallschirmjäger sind ja noch vorhanden. Ich muss hier unbedingt besser aufpassen. Aktuell vergesse ich noch zu schnell, wie fragil manche Infanterieverbände doch sind und teilweise auch im engen Gelände enorme Schäden möglich sind. Das kannte ich aus dem ersten Teil anders.

    Aber was geschehen ist ist geschehen. Lasst uns nach vorne blicken und den neuen Kriegshelden in unseren Reihen begrüßen.

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    Der Anführer sorgt für einen Initiativebonus bei benachbarten Einheiten. Das ist mit Sicherheit nicht der beste Kriegsheld, hat aber zumindest positiven Einfluss auf die Truppe und ist nicht komplett nutzlos.
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  12. #927
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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    Gute Schlacht - schade allerdings um die Fallis.

  13. #928
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    Thessaloniki Ausgangslage

    Der Gedanke an Fronturlaub verfliegt schnell, als die neuen Befehle hereinflattern.

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    Wir sollen unseren Schwung aus dem Vormarsch in Jugoslawien nutzen und direkt unseren Verbündeten Truppen in Griechenland zur Hilfe eilen. Da die Griechen im Osten und Westen gebunden sind, haben wir die Chance durch das Zentrum durchzubrechen.

    Die Briten scheinen sich allerdings dem Kampf angeschlossen zu haben und somit wird der Vormarsch nicht ganz so leicht werden und ich rechne vor allem in der Luft mit mehr Widerstand.

    Zur Erfüllung der Bonusziele muss jeweils ein Ziel im Osten und Westen eingenommen werden. Je nach Lageentwicklung, sollte dies doch machbar sein.

    Zunächst der übliche Blick auf die Karte, in die ich bereits grob den ersten Aufmarschplan gezeichnet habe:

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    Der Plan sieht vor im Zentrum durch die feindlichen Linien zu brechen und die Briten auszuschalten und dann von den gesicherten Stellungen im Zentrum aus sowohl Thessaloniki als auch Koritsa anzugehen.

    Es wäre sicher auch möglich direkt weiter westlich durch die Täler nach Süden zu marschieren, um den Italienern zu helfen, wir müssen uns aber in erster Linie auf das Hauptziel konzentrieren und der Rest ist dann Bonus.

    Bevor es gleich zur Aufstellung geht erhält El Barto neuere Flugzeuge mit etwas mehr Reichweite und etwas besseren Fähigkeiten gegen feindliche Flugzeuge und Schiffe.

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    Unterm Strich keine große Verbesserung. Die Reichweite hilft aber in jedem Fall.
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  14. #929
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    Thessaloniki Aufstellung

    Bei der Aufstellung nehme ich einige Änderungen im Vergleich zur letzten Schlacht vor.

    Die Fallschirmjäger werden zunächst raus rotiert und durch Gebirgsjäger ersetzt.

    Bei den Flugzeugen geht eine Bomberstaffel in die Reserve und auch eine Flugabwehr und Spähpanzerabteilung werden in die Reserve verlegt.

    Der entstandene Platz wird vor allem für die erfahrenen Jägerstaffeln mit Überstärke frei gemacht. Eine der Staffeln wird dabei auf deutsche Modelle umgerüstet, da die britischen Modelle leider schon sehr stark dezimiert waren.

    Die Aufstellung der Truppe erfolgt sehr kompakt bei Veles. Ich möchte, wie beschrieben, diesmal mit einem starken Vorstoß im Zentrum die Entscheidung erzwingen. Daher verzichte ich auf eine zu breite Aufstellung.

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    Dann lassen wir unsere Verbündeten nicht mehr länger warten und beginnen die Offensive.

    Thessaloniki Runde 1

    Na super... kaum wollen wir den Angriff starten setzt Regenwetter ein und die Flugzeuge können nicht unterstützen.

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    Zunächst sind an der Grenze nur ein paar griechische Einheiten zu sehen. Zumindest können wir sicher sein, dass die Einheiten nicht durch weitere Artillerie gedeckt sind. Damit sollten die Grenztruppen diese Runde neutralisiert werden können.

    Natürlich hatte der Feind noch eine Menge Einheiten im Nebel versteckt. Auch britische Panzer standen hier bereits.

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    Insgesamt wurden mehr als ein halbes Dutzend feindliche Einheiten neutralisiert und weitere Einheiten geschwächt.

    Ein erster Flugplatz konnte ebenfalls bereits eingenommen werden.

    Ich bin gespannt, ob die Griechen und Briten sich direkt gegen uns stellen hier oder sich weiter mit den Bulgaren und Italienern beschäftigen.

    Der Wetterbericht verspricht jedenfalls sonniges Wetter in der nächsten Runde. Das kommt uns entgegen.

    Thessaloniki Runde 2

    Die Griechen kommen mit etwas Artillerie und einigen Kavallerieeinheiten im östlichen Bereich und können hier Medicis Verband deutlich schwächen. Dieser hatte in der Jagd nach den feindlichen Einheiten leider zu viel Munition verschossen und konnte daher keine Gegenwehr mehr leisten.

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    Ansonsten bleibt es aber ruhig und die meisten Kampfhandlungen finden im Osten und Westen bei den Verbündeten statt.

    Die Flugzeuge werden diese Runde wieder nicht offensiv eingesetzt und auf den zuvor eroberten Flugplatz verlegt.

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    Wir rücken nun langsam nach Süden vor und stehen bereits vor den britischen Verteidigungsstellungen am Fluss.

    Weiter westlich sehen wir aktuell nur feindliche Infanterie.
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  15. #930
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    Beim Blick auf die Karte bietet sich ein Kesseln der Verteidigungsstellungen an. Im Osten nur zwei Brücken, im Westen die Stelle neben den Gebirgszügen. Schade, dass Du keine Fallis aufgestellt hast; aber die müssten sich auch halten können.
    Für Kreta empehle ich dir, dich bewusst für unerfahrene Einheiten als Opfer zu entscheiden. Du kannst ja nicht mehr als drei Einheiten umwandeln. Weiter so.

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