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Ergebnis 871 bis 885 von 1344

Thema: [Panzer Corps 2] Axis Operations 1936-1945

  1. #871
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    Vlora Runde 1

    In der Umgebung unserer Startposition sind keinerlei griechische Truppen. Daher gibt es nicht viel zu berichten.

    Im Osten stehen die Italiener dagegen gegen große feindliche Verbände.

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    Ich versuche die italienischen Truppen zurück nach Vlora zu ziehen, da diese isoliert keine Chance gegen die in Überzahl anrückenden Griechen haben.

    Vlora Runde 2

    Die Italiener haben einen schweren Stand und stehen überall unter großem Druck der Griechen.

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    Ich denke, dass die meisten italienischen Verbände verloren sind und nicht gerettet werden können.

    Unsere Verbände haben sich ein wenig vorgewagt und möglichst gute defensive Stellungen bezogen. Zwei bis drei Runden werden wir sicherlich noch Ruhe haben, ehe der Feind vor unseren Linien auftaucht.

    Vlora Runde 3

    Die Griechen rücken weiter vor und nehmen weitere Ortschaften im Hinterland ein. Im Süden und im Osten sind die Italiener fast vollständig vernichtet.

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    Für uns heißt es weiter abwarten und die Ruhe vor dem Sturm genießen.

    Vlora Runde 4

    Es beginnt zu schneien und somit können die Flugzeuge den Feind nicht aufklären.

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    Es ist aber noch damit zu rechnen, dass die Griechen uns diese Runde noch nicht erreichen können. Daher bleibe ich entspannt und warte weiterhin ab.

    Vlora Runde 5

    Die Griechen rücken langsam aber stetig vor. Bisher sind unsere Linien aber noch nicht in Kämpfe verwickelt gewesen.

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    In 1-2 Runden sollte sich das dann endlich ändern. Bisher eine recht langweilige Schlacht.
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  2. #872
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    Vlora Runde 6 und 7

    Da es in Runde 6 mal wieder schneit, gehen wir direkt weiter zur siebenten Runde.

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    Ich kann meinen Augen kaum trauen, aber da stehen tatsächlich griechische Einheiten vor unseren Linien. Es wird also langsam ernst.

    Für den Moment beschränken sich die Kämpfe aber auf Artilleriebeschuss und Luftangriffe duch unsere Luftwaffe.

    Das ist ein guter Moment, um einmal kurz auf die italienischen Panzermodelle die von Griechen und Italienern genutzt werden einzugheen.

    Zunächst wäre da der L3/35:

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    Der Panzer taugt eigentlich zu gar nichts und hat rundum extrem schlechte Werte.

    Dann gibt es noch den schon deutlich besseren L6/40:

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    Die Eigenschaft Artillerieunterstützung kommt von einem Helden. Die hat der nicht standardmäßig. Ansonsten sind die Werte hier schon deutlich annehmbarer als bei dem vorherigen Modell.

    Zuletzt gibt es auch noch den M13/40:

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    Der ist nochmal um einiges stärker als die anderen Modelle und hat auch eine brauchbare Defensive.

    Im vergleich zu unseren aktuell schwächsten genutzten Panzer ist das aber nochmal zu relativieren:

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    Hier ist der Panzer III doch nochmal ein kleines bisschen besser und mobiler. Aber es gibt schon Panzer, die zumindest halbwegs mithalten können.

    Da all unsere anderen Panzer noch stärker sind und zudem die hohe Erfahrung unserer Einheiten dazu kommt, sehe ich hier keine Gefahr für unsere Panzerwaffe. Eine echte Bereicherung sehe ich ebenfalls nicht.

    Soviel dazu. Ab der nächsten Runde wird die Schlacht dann langsam richtig los gehen.
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  3. #873
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    Vlora Runde 8

    Die Griechen rücken nun auf unsere Linien vor und kommen in Schlagdistanz der Bodentruppen.

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    Eigene Angriffe wagt der Feind aber nicht gegen unsere erfahrenen Eliteverbände.

    Wir werden hier nicht so zögerlich agieren.

    Es gelingt uns immerhin ohne großen Aufwand vier feindliche Einheiten auszuschalten und uns weitestgehend auf die ausgangsstellungen zurückzuziehen.

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    Ich hoffe die Griechen kommen in Kürze mit weiteren Verbänden, um die Sache herausfordernder zu gestalten (und ich befürchte, dass die Griechen mir nun eine heftige Abreibung verpassen, da solche Aussagen meist bestraft werden.).

    Vlora Runde 9

    Langsam kommen immer mehr griechische Verbände an die Front.

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    Bisher aber fast ausschließlich Kavallerie und Infanterie. Diese haben natürlich keine Chance gegen unsere Panzer im offenen Gelände und werden entsprechend rasch dezimiert.

    Vor allem die feindliche Kavallerie hat keine Chance und ist zum Rundenende bereits komplett ausgeschaltet.

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    Damit ist die Lage im Süden recht entspannt. Im Norden stehen wir dagegen mit sehr wenigen Einheiten gegen viele griechische Infanterieverbände. Hier könnte es auch mal eng werden.

    Vlora Runde 10

    Im Norden ist es weiter etwas kritischer als im Süden. Echte Gefahr kommt aber noch nicht auf.

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    Aus dem Westen kommt aber bereits Verstärkung in Form einer Infanterie und einer Panzereinheit. Damit sollte unsere Front dort auch stabiler werden.
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  4. #874
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    Vlora Runde 11

    Die Schlacht bleibt weiter arm an Höhepunkten und wir rücken nun langsam etwas dem Feind entgegen.

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    Viel Risiko gehe ich aber noch nicht ein.

    Vlora Runde 12 und 13

    Viel passiert nicht und wir rücken weiter nach Osten vor.

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    Die griechischen Einheiten sind bisher nicht schlagkräftig genug und unsere Panzer können teilweise 3 Einheiten pro Runde überrennen. Langsam bin ich unsicher, ob hier noch eine starke Welle eintrifft.

    Vlora Runde 14 bis 16

    Die Lage ist nahezu unverändert und wir rücken weiter kontrolliert nach Osten vor.

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    Da das Gelände hier sehr bergig wird, ist es für die meisten Panzer wieder etwas herausfordernder.

    Vlora Runde 17 bis 19

    Da wir als Ziel lediglich die drei Stadtfelder verteidigen müssen, haben wir keinen Zeitdruck und können die Griechen weiter langsam zurückdrängen.

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    Im Süden erreichen wir bereits fast wieder Himara. Im Zentrum sind wir noch dabei die Gebirgszüge zu überqueren.

    Vlora Runde 20 bis 22

    Wir rücken stetig weiter vor und können im Norden ein paar griechische Verbände einkesseln.

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    Der erwartete feindliche Großangriff ist ausgeblieben und bald sollten wir uns wieder nach Vlora zurückziehen, um nach Hause zu fahren.
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  5. #875
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    Vlora Runde 23 bis 25

    In Runde 25 haben wir schließlich fast alle Ortschaften auf der Karte wieder in unserer Hand.

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    Damit ist die Schlacht dann auch relativ entspannt gewonnen worden und wir können uns der abschließenden Lagebesprechung widmen.

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    Es ist natürlich tragisch, dass die Capitana erkrankt ist. Ich gehe aber davon aus, dass sich das nach einem Arztbesuch zum Guten wenden wird.

    Ansonsten ist die Kampagne des Jahres 1940 damit abgeschlossen und es ist Zeit für einen kurzen Rückblick.

    Die Kampagne kam mir selbst enorm lang vor. Vom Start in Norwegen über Belgien und Frankreich nach England und dann Albanien. Da war schon einiges dabei und es gab einige fordende Missionen.

    Vor allem die erse belgische Mission ohne Fallschirmjäger war ein Spaß und für mich gefühlt sehr fordernd. Die Mission danach mit den starken französischen Panzerverbänden war ebenfalls nicht schlecht.

    Darauf wurde es dann in Frankreich etwas einfache, aber de Gaulle hat zumindest immer wieder für Spaß gesorgt.

    Höhepunkt der Kampagne waren für mich aber mit Sicherheit die Kämpfe in England. Hier fand ich die Story auch ganz nett erzählt und es war zumindest nachvollziehbar, wie sich die Lage entwickelt hat.

    Der Abschluss in Griechenland und Albanien war dann aber nicht so meins. Das war im Vergleich zu den herausfordernden Schlachten davor dann doch etwas Entspannungsübung. Aber solche Missionen müssen auch sein.

    Ich bin jetzt jedenfalls gespannt, wie es in 1941 weiter gehen wird und vor allem auch welche Traits ich wählen werde.

    In den kommenden Tagen werde ich dann wieder zum Abschluss der Kampagne kurz die gewählten Eigenschaften beurteilen und den Einheiten unserer Namenspaten ein wenig Aufmerksamkeit widmen.

    Für den Moment soll es das aber gewesen sein.
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  6. #876
    Moderator Avatar von Kathy
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    1940 kam auch mir recht lang vor, und auch die Einschätzung zum Spannungsbogen teile ich voll und ganz, besonders, was England betrifft. Insofern bin ich froh, dass wir diese freiwilligen Missionen mitgenommen haben.
    Bin dann gespannt auf 1941, und ob wir uns hier auch wieder für Ost- oder Westkampagne entscheiden müssen.
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  7. #877
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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  8. #878
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    1940 finde ich besonders abwechslungsreich; und hatte einen schönen Schwierigkeitsgrad. Jetzt steht die Entscheidung an:
    Osten oder Süden, richtig? Da Afrika recht lieblos die alten Karten übernommen hat, stimme ich für Barbarossa.

  9. #879
    Moderator Avatar von Kathy
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    Ich wollte eigentlich ja auch Sowjets jagen, aber andererseits hatten wir Barbarossa in der letzten Story. Insofern wäre dann Afrika etwas Neues.
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  10. #880
    Strippenzieher Avatar von Buktu
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    Gab es bei den DLCs überhaupt die Wahl?
    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. - Bertolt Brecht

    Die erste CiVII Story hier im Forum.

    Mein erstes YT LP. (CiVI)

  11. #881
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    Genau ich habe auch nochmal nachgeschaut. Aber bei der AO Kampagne gibt es bisher nur den Weg nach Osten. Daher müssen wir für den Moment damit vorlieb nehmen. Bald sollte aber die 1945er Kampagne raus kommen und dann bin ich gespannt, ob auch alternative Wege hinzugefügt werden.

  12. #882
    Ignoriert Mauern Avatar von Argonir
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    Die Wahl nach Afrika zu gehen hat man nur in der normalen Kampagne (die aber im Vergleich zu PC1 bei PC2 auch zu empfehlen ist).
    Bitte weitergehen, es gibt hier nichts mehr zu lesen!

    Immortals sterben nicht

  13. #883
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    Oh, sorry, zu viele Mods ausprobiert. Aber die Karten waren doch bis ElAmain dieselben wie im Einser, oder?

  14. #884
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    Wie angekündigt kommt nun noch ein kleiner Rückblick über die gewählten Eigenschaften sowie die Performance unserer Einheiten.

    Anfangen möchte ich diesmal mit den Eigenschaften.

    Negative Eigenschaften:

    1. Langsame Modernisierung (3 Upgrades pro Szenario; 2 Punkte)

    Die Eigenschaft hat mich zu keinem Zeitpunkt ernsthaft geschmerzt. Wahrscheinlich auch, da parallel der mangelnde Fortschritt gewählt wurde und somit zum Ende der 1939er Kampagne (April 1940) bereits bessere Ausrüstung zur Verfügung stand als in der jetzigen Kampagne bis fast zum Ende der Operation Seelöwe.

    Daher waren das geschenkte zwei Punkte, diese Eigenschaft wird wohl auch in den kommenden Kampagnen ausgewählt werden können.

    2. Artillerie verweigert (es kann keine neue Artillerie erworben werden oder alte Artillerie mit neuen deutschen Modellen aufgerüstet werden; 3 Punkte)

    Hat ebenfalls nicht weh getan, da die Artillerie ja schon ganz gut aufgestellt war. Da Verluste bei der Artillerie recht selten sind und wir in den Kämpfen eine Menge Artillerie erbeuten, fand ich diese 3 Punkte auch sehr günstig erworben.

    Hier bin ich aber nicht sicher, ob nicht doch mal auf diese negative Eigenschaft verzichten sollte, um moderneres deutsches Equipment zu erhalten. Aktuell tendiere ich aber eher dazu, weiterhin auf Beuteartillerie zu setzen.

    3. Mangelnder Fortschritt (neue Ausrüstung erst 6 Monate später zur Verfügung; 2 Punkte)

    Diese Eigenschaft habe ich vor allem zu Anfang schmerzhaft gespürt, da ich die Truppe einfach nicht mit genügend Fallschirmjägern ausstatten konnte. Das hat den Anfang deutlich schwerer gemacht.

    Ansonsten wären bessere Panzermodelle bei den Standardeinheiten und ein Upgrade der Jagdflugzeuge vor der Schlacht um England sicher schön gewesen. Unterm Strich hatten wir durch die für Belobigungen erhältlichen Flugzeuge hier aber eine gute Kompensation und konnten damit zwei kampfstarke Jägerstaffeln ausstatten, die die Schlacht um England fast alleine gewonnen haben.

    Damit hat mich diese Wahl auch nicht so sehr geschmerzt und sollte für künftige Feldzüge zumindest erwogen werden.

    Positive Eigenschaften:

    1. Umgebungskontrolle (feindliche Kontrollzonen werden neutralisiert von eigenen Einheiten; 1 Punkt)

    Für mich immens wichtig, da ich so viel weniger Gefahr laufe eingekesselt zu werden und gleichzeitig schneller durch feindliche Linien durchstoßen kann. Kostet nur einen Punkt und wird sicher weiterhin dabei bleiben.

    2. Aggressive Einsatzbereitschaft (Angriff auch nach Transport im Fahrzeug möglich; 2 Punkte)

    Ebenfalls extrem stark, da mobile Artillerie und Flugabwehr damit nicht so essentiell sind und man sehr viel Flexibilität in Offensive und Defensive gewinnt. Wenn man dann noch Straßen hat, können die Geschütze sehr große Entfernungen zurücklegen und trotzdem noch feuern. Fast schon übermächtig.

    3. Panzergeneral (25% weniger Kernfelder durch Panzereinheiten; 2 Punkte)

    Diese Eigenschaft nimmt man bewusst nicht so sehr wahr, sie führt aber dazu, dass wir doch ein paar Einheiten mehr pro Schlacht aufs Feld führen können und somit eine größere Frontbreite haben. Ist unter Umständen entbehrlich.

    4. Kriegsbeute (doppelte Beute und Prestige bei sich ergebenen Einheiten; 2 Punkte)

    War vor allem zu Beginn der Kampagne gegen die französischen Modelle sehr sinnvoll, um rasch auf große Bestände zu kommen. Später gab es nicht mehr so interessante Ziele.

    Sollte im nächsten Jahr wahrscheinlich nochmal sehr wichtig werden, da die deutschen Panzer in 1941 vielen sowjetischen Modellen klar unterlegen sind.

    5. Eiserner Griff (doppelte Abzüge bei Einkesselung für den Feind; 1 Punkt)

    Hilft schon immens, da die Kampfkraft eingekesselter Einheiten damit extrem schnell zusammenbricht. Hilft bei der raschen Aushebung befestigter Stellungen und kostet nur einen Punkt.

    6. Flexible Befehlsgebung (kostenloses Aufteilen und wieder vereinen von Einheiten, 1 Punkt)

    Diese Fähigkeit habe ich abermals nicht ansatzweise ausnutzen können. Ich vergesse es entweder regelmäßig oder es passt einfach nicht in meinen Spielstil.

    Das bedeutet, dass ich in Zukunft wahrscheinlich auf diese Eigenschaft verzichten werde.

    ---

    Soviel zu den Eigenschaften. Ich denke, dass ich in 1941 auch im Wesentlichen auf diese Eigenschaften zurückgreifen werde. Es wird sicher im Detail ein paar Änderungen geben, viele Eigenschaften sind aber eigentlich schon gesetzt
    Nachdem die Eigenschaften nun durch sind, kommen wir zu unseren Truppen:

    PCGamer:

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    PCGamers Einheit hatte in 1940 kein Glück mit der Ausrüstung und war zumeist im schlechtesten Panzermodell unserer Truppe unterwegs. Das war zum Teil auch den genutzten Helden geschuldet. Je weniger Schaden wir den feindlichen Panzern bei der Eroberung zufügen, desto mehr Panzer können wir erobern. Diese gewohnte Rolle wurde wieder Excellent ausgeführt. Zum Ende der Kampagne gingen dann aber leider die Panzer III G aus und wir mussten sogar auf die III F zurückgehen.

    Bei den vernichteten feindlichen Stärkepunkte steht die Einheit nun bei insgesamt 2008 und hat somit 687 Abschüsse in 1940 geschafft. Das ist erstaunlich konstant im Vergleich zu den Vorjahren (Spanien 627, AO1939 694).

    Herbert Steiner:

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    Herbert Steiners Panzereinheit ist eine extrem starke Waffe gegen fast jede feindliche Stellung. Dadurch, dass die Verschanzung ignoriert wird, es nie Mali für enges Gelände gibt und Unterstützungsfeuer des Feindes ignoriert wird, kann sich diese Einheit mit Überstärke durch feindliche Artillerie und Infanteriestellungen schlagen wie keine andere. Vier überrannte Einheiten in einer Runde waren keine Seltenheit. Im direkten Kampf gegen feindliche Panzer glänzt Steiner dagegen nicht so sehr und hat deutlich weniger Abschüsse als PCGamer.

    Die Stärke gegen weiche Ziele ist aber auch in den Abschüssen sehr gut zu beobachten und so verdoppelt sich die Zahld er Abschüsse von 1.809 auf 4.023 während der Kämpfe des Jahres 1940. Das sind schon enorme Zahlen.

    Buktu:

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    Buktu hat mit seinen Panzern im Wesentlichen die gleiche Aufgabe wie PCGamer. Diese erfüllt die Einheit auch zur vollsten Zufriedenheit. Die französischen Somnuapanzer bewähren sich hier weiterhin mit guter Geschwindigkeit und guten defensiven Werten.

    Irgendwie waren Buktus Panzer aber oftmals an Frontabschnitten im Einsatz, wo relativ wenig Kampfhandlungen stattgefunden haben. Dadurch steigen die Abschüsse in 1940 nur um 507 auf 1.802. Ein anderer Grund für die relativ geringen Zahlen ist, dass die Panzer oftmals für die Eroberung der schweren feindlichen Panzer genutzt wurden und dabei möglichst geringe Schäden verursachen sollten

    Newly:

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    Spähwagen werden immer gebraucht und Newlys Panzerwagen waren oftmals auf gefährlichen Missionen vor unseren Linien unterwegs. Glücklicherweise waren die britischen Schlachtschiffe so nett, Newlys Defensiffähigkeiten auf die Probe zu stellen und damit die Überlebensfähigkeiten der Spähwagen deutlich zu verbessern. Durch den neuen Kriegshelden konnten Newlys Spähwagen auch eine Menge feindllicher Geschütze und Infanterieeinheiten gefangen nehmen und uns damit den Rücken frei halten.

    Bei den Abschüssen geht es um 445 auf 1.387 hoch. Das sind wieder fast 100 Abschüsse mehr als im Vorjahr und zeigt, dass die Spähwagen sich, trotz besser werdender Feindfahrzeuge, auf dem Schlachtfeld behaupten können.

    Wolnigree:

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    Zu unserer schweren Artillerie muss ich wahrscheinlich nicht viel Schreiben. Die Geschütze haben mit der großen Reichweite und der hohen Durchschlagskraft eine Schlüsselrolle in den meisten offensiven und defensiven Operationen und haben so manche stolze Feindeinheit sehr rasch auf den Boden der Tatsachen holen können.

    Aufgrund der steigenden Erfahrung sind die Abschüsse auch deutlich um 706 auf 1.146 gestiegen. Das sind deutlich mehr als in den beiden Kampagnen zusammen. Je erfahrener die Geschütze werden, desto tödlicher sind sie für den Feind.
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  15. #885
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    Kathy:

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    Auch wenn die Flugabwehr in den letzten Runden eine ruhige Kugel schieben konnte, gab es mit den neuen italienischen Prototypen auch nochmal einen Höhepunkt. Diese werden sich sicherlich in Zukunft bewähren. In den Schlachten um Belgien, Frankreich und England war Kathys mobile Flugabwehr als Schutzschild gegen die teils sehr starke feindliche Luftwaffe unterwegs und hat sehr gute Ergebnisse erzielt. Zudem hat Kathy sich auch stets Heldenhaft dem feindlichen General de Gaulle entgegengestellt und hierbei schwere Verluste zum Schutz der übrigen Verbände in Kauf genommen.

    Leider zieht es sich mit dem Erfahrungsgewinn ziemlich. Ich hoffe aber, dass Kathy sich im kommenden Jahr den dritten Stern verdienen kann.

    Bei den Abschüssen ging es lediglich um 75 auf 456 hoch. Mit steigender Erfahrung, Das liegt aber im Wesentlichen an dem hohen Untersrückungsschaden, den die Flugabwehr anrichtet.

    Medici:

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    Medicis mobile Infanterie war in 1940 neben Steiners Panzern, eine der effizientesten Einheiten in unserer Truppe. Die hohe Mobilität in Verbindung mit guten Kriegshelden und Überstärke sorgt dafür, das so manche feindliche Infanterie mnit voller Stärke in einem Angriff komplett ausgeschaltet werden konnte. Auch gegen Panzer gab es viele sehr gute Operationen im engen Gelände.

    Bei den Abschüssen hat sich auch viel getan und es ging auf 2.195. Das sind 1.508 mehr als im Vorjahr.

    Ic3:

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    Ic3 und seine Pioniere sind im Jahr 1940 ebenfalls deutlich stärker geworden als im Vorjahr und waren stets zur Stelle, wenn es gegen Bunker oder stark befestigte Stellungen ging. Einziges Manko bleibt weiter die recht schlechte Defensive im offenen Gelände. Dieses versuchen wir daher, soweit es geht, zu vermeiden. Das ist in 1940 schon viel besser als im Vorjahr gelungen.

    Die Abschüsse steigen um 809 auf 1.319. Auch ein sehr gutes Ergebnis und ich denke, dass die Pioniere von Jahr zu Jahr stärker werden sollten.

    El Barto:

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    Abschließend noch unsere Sturzkampfbomber, die in 1940 eine extrem wichtige Ergänzung unserer Panzerwaffe waren und sehr viele schwere feindliche Panzer ausschalten konnten. Das hat vor allem gegen die französischen und britischen schweren Panzer enorm geholfen.

    Einziges Problem ist weiterhin die sehr schlechte Verteidigung gegen feindliche Jagdflugzeuge. Selbst mit Jägerbegleitung haben wir hier teilweise hohe Verluste erlitten. Aber die EInheit hat überlebt und weiter an Erfahrung gewonnen. Hoffentlich werden aber bald etwas robustere Bomber mit ähnlichen offensiven Werten verfügbar.

    Bei den Abschüssen zeigt sich die wichtige Rolle in der letzten Kampagne und diese steigen um 889 auf 1.623.

    ---

    Das war es nun erstmal zum Jahr 1940. In nächster Zeit geht es dann mit der Kampagne für 1941 weiter.
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