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Thema: [Panzer Corps 2] Axis Operations 1936-1945

  1. #676
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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  2. #677
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    Arras Ausgangslage

    Nachdem die abgegebenen Stimmen eher gegen ein festhalten der Gefangenen sprachen, lasse ich diese also frei. Damit werden wir diese in Zukunft gegebenenfalls auf dem Schlachtfeld wiedersehen. Aber immerhin ist unser Gewissen rein.

    Nachdem diese Entscheidung getroffen ist, ist es nun Zeit, die Befehle für die kommende Schlacht entgegenzunehmen.

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    Wir sind weiterhin gemeinsam mit der 7. Panzerdivision unterwegs und so ist unser Hauptziel möglichst viele Einheit dieser Division am Leben zu halten. Insgesamt besteht Rommels Division aktuell auf 19 Einheiten und 8 sollen die Schlacht überleben. Ich hoffe das Rommel keinen Hang dazu hat, seine Leute zu verheizen.

    Als Bonusziele dürfen wir alle Siegfelder besetzen und die Brücken von Arras einnehmen. Das sollte doch hoffentlich möglich sein.

    Bevor es zur Aufstellung kommt aber zunächst ein Blick auf die Karte:

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    Die Karte ist relativ groß und verfügt über sehr viel offenes Gelände. Infanterie wird damit von begrenztem Nutzen sein und wir werden uns hier auf die nötigsten Einheiten beschränken.

    Die zu erobernden Ziele befinden sich zumeist im Westen und Norden der Karte. Dort sollte also der größte Teil unserer Truppen starten. Wenn wir die beiden Ziele im Westen schnell erobern können, sollten wir uns dann auf die Verteidigung nach Norden konzentrieren können.

    Die feindlichen Aufstellungsgebiete befinden sich sowohl im Nordosten als auch im Nordwesten und so ist aus beiden Richtungen wohl immer wieder mit starken Angriffen zu rechnen.
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  3. #678
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    Arras Aufstellung

    Bevor es zur Aufstellung geht möchte ich einmal einen Überblick über unsere aktuellen Beutepanzer und Fahrzeuge geben.

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    Wir haben schon eine stattliche Sammlung an Beutefahrzeugen vorzuweisen und sollten wahrscheinlich mal wieder einige Bestände für den Rest des Heeres freisetzen.

    Für uns relevant sind aktuell die 48 Somnua, die 21 CharB1 und gegebenenfalls einmal die 35 KW-2.

    Die übrigen Panzer sind nicht schlagkräftig genug, um uns wirklich weiterzubringen und werden daher abgegeben. Damit können die Verluste unserer verbündeten Panzerdivisionen nun mit etwa 220 Beutepanzern aufgefrischt werden.

    Bei den Aufklärungsfahrzeugen haben wir ebenfalls noch erhebliche Bestände, die einmal ausgemistet werden wollen.

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    Hier behalte ich lediglich die Panhard und setze alle übrigen Fahrzeuge frei. Nochmal etwa 300 Panzerwagen für die Truppe.

    Dann wird es aber Zeit über die aktuelle Zusammensetzung der Kampfgruppe nachzudenken. Da wir hier wahrscheinlich nicht viel Infanterie brauchen gehen die Fallschirmjäger sowie die Brückenpioniere in die Reserve und lediglich Medici, Ic3 und die Azul Infanterie bleiben dabei.

    Bei den Panzern nehme ich eine weitere Panzerkompanie aus der Reserve dazu und rüste diese mit Somnua Panzern aus.

    Weiterhin wird eine weitere Aufklärungseinheit in die aktive Truppe aufgenommen und mit den französischen Modellen ausgestattet. Newly bleibt auf dem deutschen Modell, da dieses schnelles Feuer bietet und damit gegen Infanterie effizienter ist.

    Ansonsten nehmen wir noch eine weitere Stukastaffel dazu.

    Der neue Kriegsheld geht auf eine Artillerie und die Aufklärungsflugzeuge geben ihren Helden ebenfalls an eine Artillerie ab.

    Damit ist die Kampfgruppe bereit für die Schlacht und wird nun aufgestellt.

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    Einen großen Plan verfolge ich hierbei nicht. Ein paar Einheiten stehen im Osten und sollen das Dorf und den Flughafen rasch erobern.

    Der Rest soll erstmal nach Westen vorrücken und die dortigen Ziele einnehmen.

    Es wird sich sicherlich schnell zeigen, wie die Lage auf dem Schlachtfeld dann tatsächlich aussieht.

    Arras Runde 1

    Die Schlacht beginnt relativ ruhig, da unsere Truppen relativ weit hinter der eigentlichen Front stehen.

    Im Osten besetzen wir das Dorf kampflos und können zudem eine feindliche Bomberstaffel am nahen Flughafen ausschalten. Leider kann der Flughafen in dieser Runde noch nicht erobert werden.

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    Damit müssen die meisten unserer Flugzeuge tatenlos auf den Flugfeldern bleiben, weil die Reichweite einfach zu gering ist, um die feindlichen Linien zu erreichen.

    Im Westen sind wir noch weiter von der Front weg und können auch mit größter Geschwindigkeit nicht die feindlichen linien erreichen.

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    Nächste Runde werden wir wohl gegen die schweren feindlichen Panzer im Süden kämpfen müssen und hoffentlich das Flugfeld im Norden erreichen.

    Die Einheiten der 7. Panzerdivision scheinen zudem extrem erfahren zu sein und verfügen über 4 Erfahrungssterne. Ich hoffe, das hilft ihnen beim Überleben.
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  4. #679
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    Arras Runde 2
    Die Briten überrennen unsere leichten Panzerabwehrstellungen und rücken mit schweren Panzern auf unsere Linien vor.

    Zusätzlich tauchen sowohl im Osten

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    als auch im Westen

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    einige Einheiten Kolonialinfanterie auf. Vor allem die Einheiten im Südwesten erwischen uns auf dem falschen Fuß und richten größere Schäden an unserer Artillerie und Flugabwehr an.

    Ich gehe mal davon aus, dass es sich bei diesen Einheiten bereits um die freigelassenen Gefangenen handelt. So wird es einem gedankt.

    Diese Runde passiert von unserer Seite noch nicht viel und wir nehmen im Osten lediglich den Flugplatz ein, verlegen die Truppen dorthin und stationieren einige Flugzeugstaffeln dort.

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    Im Westen vernichten wir die beiden Infanterieeinheiten im Süden und verlegen ebenfalls unsere Flugzeuge auf das Flugfeld bei der 7. Panzerdivision.

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    Diese steht hier in voller Besetzung und hat die letzte Runde damit verbracht die Einheiten aufzufrischen.

    Die Panzerdivision ist gut durchmischt und hat vom Panzer I bis zum Panzer IV eigentlich fast alle Modelle verfügbar.

    Da wir bisher noch nicht so oft gegen britische Verbände gekämpft haben, nutze ich den Moment um mal ein paar Einheiten vorzustellen.

    Zunächst die Hurricane Mk. I

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    Dieses Jagdflugzeug ist relativ brauchbar und hat immerhin einen Angriff von 8 gegen Luftziele. Dafür ist die Initiative aber sehr schlecht und somit sind unsere Jagdflugzeuge hier doch recht deutlich überlegen.

    Die Hurricance ist aber dennoch gefährlich und wird uns in größeren Mengen sicherlich Probleme machen.
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  5. #680
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    Fortsetzung britische Einheiten:

    Nun zu den Bodeneinheiten.

    Als Spähwagen nutzen die Briten aktuell den Daimler Dingo:

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    Dieser stellt keinen kampfstarken Spähpanzer da und ist unseren Modellen in Angriff und Verteidigung unterlegen. Diese Kampfwagen eigenen sich tatsächlich nur als Aufklärer und bedingt im Kampf gegen weiche Ziele. Ich denke gegen unsere Panzer, sollten diese Wagen keinen Stich sehen.

    Dann geht es zu den Panzerwagen. Hier haben wir zunächst den Vickers Mk. II

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    Dieser Panzer hat eine ähnliche Kanone wie der Dingo, ist aber geringfügig besser gepanzert. Der Vickers ist somit ebenfalls keine Bedrohung für unsere Panzer und sollte auch von den schwächeren Panzern unserer Verbündeten in Schach gehalten werden können.

    Dann der Cruiser Mk. I

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    Der Panzer hat schon eine deutlich stärkere Kanone gegen Panzer, ist unseren Panzern aber weder im Angriff noch in der Verteidigung ebenbürtig und im Kampf ebenfalls keine große Bedrohung.

    Nun zu den schwereren Modellen und zunächst dem Matilda Mk. I

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    Guter Angriff gegen weiche Ziele und eine ordentliche Verteidigung. Für unsere Infanterie wäre der Panzer sicher recht tödlich. Glücklicherweise ist der Panzer aber extrem langsam und kann daher recht gut umgangen werden.

    Gegen Panzer taugt die Kanone dagegen nichts.

    Zuletzt der Matilda Mk. II

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    Dieser stellt die stärkste Waffe der Briten dar und verfügt über eine dem Char B1 gleichwertige Panzerung und nur geringfügig schlechtere Kanone.

    Die schwere Panzerung dieses Modells, wird für viele unserer Panzer und vor allem die Panzer Rommels, ein Problem darstellen.

    Glücklicherweise sind auch diese Panzer enorm langsam und damit leicht auszurechnen.
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  6. #681
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    Arras Runde 3

    Westen:

    Zum Rundenwechsel liefert sich die Division von Rommel mit den Briten ein hartes Gefecht mit größeren Verlusten auf beiden Seiten. Ich hoffe, dass Rommel seine Einheiten nicht zu schnell verheizt, Aktuell kann ich dort nur mit Luftwaffe unterstützen.

    Leider führt Rommel auch immer wieder seine mobile Artillerie direkt an den Feind heran und setzt diese dem Gegenfeuer aus. Aber bisher ist immerhin noch keine Einheit komplett zerstört.

    Es bewölkt sich leider, sodass wir relativ wenig Sicht in dieser Runde haben.

    Unsere Spähpanzer im Westen können allerdings die feindlichen Panzerverbände vor unseren Stellungen finden.

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    Es gelingt unseren Panzern mit etwas Unterstützung aus der Luft im Südwesten die Matilda II sowie eine angeschlagene weitere Panzerkompanie auszuschalten.

    Unsere Luftwaffe kann eine feindliche Jägerstaffel stark schwächen. Die Hurricane ist allerdings sehr widerstandsfähig und erleidet im Vergleich zu den franzöischen Modellen nur relativ geringe Schäden. Das werden sicher noch heiße Kämpfe in der Luft.

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    Osten:

    Im Osten können feindliche Infanterieeinheiten leider bis zu unserer Artillerie vorstoßen und diese beschädigen.

    Das ist unschön, wird von der Infanterie aber sicherlich schnell bereut werden.

    Ansonsten besetzt der Feind das hier liegende Ziel. Mehr können wir aufgrund der schlechten Sicht aktuell nicht sehen.

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    Wir können die beiden feindlichen Infanterieeinheiten ausschalten und die feindlichen Spähwagen in der Zielstadt ebenfalls neutralisieren.

    Ansonsten ist mit der recht kleinen Kampfgruppe hier nicht so viel möglich und wir rücken lediglich langsam in Richtung des Ziels vor.

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    In der Luft konnte noch eine feindliche Aufklärerstaffel leicht beschädigt werden. Ich bin gespannt, was die feindliche Luftwaffe nun machen wird.
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  7. #682
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    Arras Runde 4

    Westen:

    Im Westen kann die 7. Panzerdivision weit vorstoßen und die beiden Ziele besetzen. Damit stehen unsere Verbände hier relativ nutzlos herum.

    Die Briten haben sich zudem zurückgezogen und müssen verfolgt werden.

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    Im Süden räumen wir die letzten feindlichen Panzer und Infanterieeinheiten aus dem Weg und beginnen nun unsererseits nach Norden vorzurücken.

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    Die Luftwaffe hat derweil eine feindliche Bomberstaffel schwer beschädigt.

    Osten:

    Im Osten ist die Lage dagegen ungleich kritischer und ich bereue, hier nicht mehr Truppen aufgestellt zu haben.

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    Die Briten erwischen mich vollständig auf dem falschen Fuß und profitieren davon, dass ich die falsche Artillerie zur Deckung der forderen Frontlinie eingesetzt habe.

    Dadurch kann Newlys Abteilung schwer beschädigt werden und überlebt nur mit einem Punkt Reststärke und gleichzeitig wird die dahinter stehende Artillerie ebenfalls schwer beschädigt. In der Luft können die feindlichen Jäger unsere Jagdflugzeuge und Bomber leicht beschädigen, sodass ich diese Runde wahrscheinlich mit Auffrischungen verbringen muss.

    Es gelingt uns immerhin zwei feindliche Panzerabteilungen sowie die Spähpanzer zu zerstören oder zumindest stark zu beschädigen.

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    Dafür musste ich aber eine der Bomberstaffeln ungedeckt operieren lassen und werde dies gegebenenfalls bereuen. Ich hoffe aber, dass die hier stationierten Jäger mittlerweile so stark geschwächt sind, dass wir den Gegenangriff überstehen.

    Fürs Erste scheint der Angriff abgewehrt zu sein, Ich sehe allerdings nicht was im Nebel lauert.
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  8. #683
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    Dass sich die französischen Truppen so schnell wieder sammeln, hätte ich nicht gedacht.

    Ich finde es übrigens komisch: Beim ersten Event gibt es Belobigungen, wenn wir Einsatzgruppe E die Leute nicht geben, beim zweiten gibt es die Belobigung, wenn wir sie geben.
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  9. #684
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    Ist die Kolonialinfanterie gefährlicher als normale Infanterien?
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  10. #685
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    Ja manchmal ist es komisch.

    Die Kolonialinfanterie ist im Vergleich zur normalen Infanterie der Briten etwas besser im Angriff gegen Panzer und dafür schlechter gegen weiche Ziele. Unterm Strich also vergleichbar. Sie verfügen allerdings über zwei Erfahrungssterne und sind damit etwas kampfstärker. Eine echt Bedrohung waren sie aber nicht. Es war lediglich eine kleine Überraschung, als die hinter meinen Linien auftauchten.

  11. #686
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    Arras Runde 5

    Westen:

    Die 7. Panzerdivision steht unter enormen Druck und hat bereits 4 von 19 Einheiten verloren. Damit dürfen nur noch 7 Einheiten verloren gehen.

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    Es ist vielleicht doch ganz gut, dass unsere starken Verbände hier stehen.

    Unsere Luftwaffe kann diesmal immerhin eine Jägerstaffel abschießen und eine zweite schwer beschädigen.

    Am Boden räumen wir ein paar verbliebene Einheiten im Südwesten aus dem Weg und beginnen bei Wailly unsere Verbündeten zu unterstützen.

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    Damit sind zumindest einige britische Einheiten schwer beschädigt. Es ist aber gut zu sehen, das ein großer Teil der 7. Panzerdivision bereits stark angeschlagen ist und ich hoffe, dass Rommel diese rechtzeitig auffrischen kann, um nicht noch mehr Leute zu verlieren.

    Osten:

    Im Osten ist die Lage etwas entspannt. Der Feind setzt uns zwar weiter mit Luftangriffen unter Druck, hat ansonsten aber aktuell nicht so viele Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe unserer Truppe.

    Die feindliche Flak im Norden hat unseren sowjetischen Bombern aber schwere Schäden zugefügt und auch die Stukas wurden erwartungsgemäß angegriffen. Somit müssen unsere Bomber diese Runde erstmal aufgefrischt werden.

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    Auch im Osten kann eine Jägerstaffel nun neutralisiert werden und am Boden werden die letzten feindlichen Panzer sowie die Flak ausgeschaltet.

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    Nun muss ich hoffen, dass der Feind mir einen Moment zum Durchatmen gibt, um die Verbände neu zu organisieren und anschließend die Verteidigung vorzubereiten. Ein direkter Angriff auf Arras, ist nur von osten wahrscheinlich nicht sinnvoll.
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  12. #687
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    Arras Runde 6

    Westen:

    Es bleibt diesmal erstaunlich ruhig und Rommel verliert lediglich eine weitere Einheit.

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    Die Briten nutzen die Zeit eher, um ein paar Truppen heranzuführen, verzichten aber auf ernsthafte Angriffe.

    Da wir im Süden keine Gegner mehr sehen, rücken wir nun langsam nach Norden vor und schließen uns den Überresten von Rommels Division an. Damit sollte die Lage hier hoffentlich zunächst unter Kontrolle sein und weitere Verluste unserer Verbündeten minimiert werden können.

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    Osten:

    Hier kommt es diese Runde zu keinen direkten Kampfhandlungen. Die Briten rücken allerdings bereits mit einer neuen Division auf unsere Stellungen vor und werden nächste Runde den nächsten Angriff starten.

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    Wir ziehen uns etwas zurück, um nicht im offenen Gelände überrannt zu werden und entdecken dabei eine feindliche Panzereinheit, die sich von Norden her in unseren Rücken bewegt.

    Diese kann aber durch Bomber und Newlys aufgefrischte Spähwagen vernichtet werden. Weitere feindliche Einheiten aus dieser Richtung sind aktuell nicht zu sehen.

    Ansonsten lassen wir den Feind zunächst kommen. Ich bin gespannt, was passiert.

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  13. #688
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    Arras Runde 7

    Westen:

    Die nächste Angriffswelle aus dem Nordwesten scheint bereits anzurollen und wir müssen schauen, dass wir diese rasch zerschlagen.

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    Wenn wir den Feind erstmal bis zum Fluss zurückgedrängt haben, sollte die weitere Verteidigung relativ einfach sein. Bis auf eine starke Matilda II Einheit verfügt der Feind aktuell nur über relativ kampfschwache Panzer. Damit sollte ein Sieg hier möglich sein.

    Da Angriff bekanntlich die beste Verteidigung ist, versuchen wir nun den feindlichen Vormarsch im Westen mit eigenen offensiven Bewegungen entgegenzutreten.

    Es gelingt uns zwei weitere Jägerstaffeln zu neutralisieren und am Boden einige Panzer auszuschalten oder zumindest stark zu schwächen.

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    Ich bin gespannt, ob unsere Verbündeten ebenfalls Gas geben oder sich weiter recht dilettantisch anstellen.

    Osten:

    Im Osten ist die Lage weiter etwas kritischer.

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    Aus dem Norden tauchen neue starke Panzer auf uns direkt vor dem Ziel stehen nun auch stärkere Verbände. Bei diesen befindet sich auch ein gegen Infanterie und Bunker extrem starker Flammpanzer.

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    Die Wasp Mk. IIC hat einen Angriff gegen weiche Ziele von 18, ignoriert Verschanzungen und hat eine hohe Initiative. Hier müssen unsere Panzer rasch handeln. Wenn diese Einheit die Stadt angreift, erleiden wir enorm hohe Verluste.

    Es gelingt uns hier abermals durch den effizienten Einsatz der verfügbaren Mittel sowohl die Panzer im Norden zu schwächen als auch alle Einheiten vor unseren Stellungen komplett auszuschalten.

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    Damit ist die Lage im Osten schon wieder unter Kontrolle.
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  14. #689
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    Arras Runde 8

    Westen:

    Es passiert nicht viel. Ein paar Luftangriffe auf unsere Einheiten ohne große Verluste und ein paar britische Verbände, die weiter vorrücken aber ebenfalls keine Verluste verursachen.

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    Die aktuelle Passivität der Briten nutze ich und wir können die feindlichen Panzerverbände weiter dezimieren.

    Wir können alle feindlichen Panzer südlich des Flusses eliminieren und rücken weiter nach Norden vor.

    In der Luft wird eine Bomberstaffel vernichtet und eine weitere schwer beschädigt.

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    Unsere Aufklärer sehen bereits die Verteidigung von Arras und hier werden wir wohl unsere Infanterie benötigen. Ich denke aber auch, dass der Feind noch ein paar Angriffswellen senden wird. Für den Moment ist die Lage aber recht entspannt.

    Osten:

    Hier bleibt es zunächst ruhig und es tauchen lediglich zwei feindliche Spähwagenabteilungen auf.

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    Diese stellen höchstwahrscheinlich die Vorboten einer größeren neuen Angriffswelle dar. Ich werde daher nicht zu offensiv werden und erstmal abwarten.

    Für den Moment werden aber natürlich die beiden feindlichen Einheiten neutralisiert.

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  15. #690
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    Arras Runde 9

    Die Lage hat sich zunächst deutlich beruhigt und die Briten haben bisher doch keinen weiteren Angriff gestartet.

    Im Westen rücken wir bis zum Fluss vor und können das erste Ziel bereits einnehmen.

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    Im Osten rücken wir ebenfalls ein kleines Stück in Richtung Arras vor. Hier bleibe ich aber dennoch abwartend, da ich nicht abschätzen kann, wie die Briten sich verhalten.

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    Arras Runde 10

    Im Nordwesten tauchen nochmal ein paar feindliche Einheiten auf und auch im Nordosten ist zumindest ein schwerer Panzer wieder auf dem Weg zu unseren Stellungen.

    Ich versuche mich aber nun zunächst auf Arras zu konzentrieren und die beiden Bonusziele zu erfüllen.

    Wenn dies geschehen ist, können wir uns um die übrigen feindlichen Einheiten kümmern.

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    Arras Runde 11

    Die Briten senden immer wieder ein paar Panzer im Westen und Osten, wir können diese aber zumeist direkt am Fluss vernichten und grhen nun zum Großangriff auf Arras über.

    Wir konnten bereits im Stadtgebiet Fuß fassen und ich gehe davon aus, innerhalb von 2-3 Runden die komplette Stadt unter Kontrolle zu haben.

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    In der Luft werden zwei weitere feindliche Flugzeugstaffeln vernichtet. Damit sollten wir langsam Ruhe vor feindlichen Bombenangriffen haben.

    Nach unserer Vorarbeit kann Rommels Division nun das Zentrum von Arras besetzen und damit die erste Belobigung für uns verdienen.

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