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Thema: [Panzer Corps 2] Axis Operations 1936-1945

  1. #481
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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  2. #482
    Moderator Avatar von Kathy
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    Hier ist es dieses Jahr ja noch gar nicht weitergegangen.
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  3. #483
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    Du hast recht. Habe zu viel victoria gespielt muss mich mal an die nächste Mission setzen

  4. #484
    Moderator Avatar von Kathy
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    Oder eine Victoria-Story anfangen
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  5. #485
    Strippenzieher Avatar von Buktu
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    Die erste CiVII Story hier im Forum.

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  6. #486
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    Eine Victoria 3 Story ist mir wahrscheinlich eine zu große Herausforderung. Ich war nie sonderlich talentiert in den Paradox Spielen und die Menge an Informationen würde wahrscheinlich dazu führen, dass ich mich beim Versuch einer Story extrem im Detail verliere.

    Da hätte ich noch 1-2 andere Nischenprodukte wo ich mir eine Story vorstellen könnte. Aber alles zu seiner Zeit.

  7. #487
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    Brest-Litowsk Ausgangslage

    Nach der siegreichen Schlacht bei Modlin rücken wir weiter nach Südosten vor und befinden uns schon vor den Toren von Brest-Litowsk, als uns neue Nachrichten erreichen.

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    Die Sowjets haben nun also Ihrerseits mit einem Angriff auf Polen begonnen und nähern sich aus östlicher Richtung. Ich bin gespannt, ob wir gegebenenfalls etwas Zeit für einen Blick auf die feindliche Ausrüstung haben. Vielleicht gibt es ja attraktive Beuteeinheiten.

    Aber das Hauptziel soll die Eroberung aller Siegfelder sein.

    Ein Blick auf die Karte zeigt die aktuelle Lage:

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    Wir marschieren aus dem Nordwesten auf Brest zu und die Sowjets scheinen östlich von Bialystok aufzumarschieren. Ich gehe aktuell davon aus, dass die Sowjets hinter dem Fluss bleiben werden. Aber schauen wir was passiert.

    Wir haben auf dem Weg nach Siedlce ebenfalls noch einen Fluss zu überqueren. Hierfür stehen insgesamt 3 Übergänge zur Verfügung. Gegebenenfalls könnten ein paar Brückenpioniere hier helfen. Ich denke aber, dass die nahezu geschlagene polnische Armee uns nicht viel Widerstand entgegenbringen wird. Daher verzichte ich auf die Brückenpioniere.

    Damit wird es Zeit für etwaige Modernisierungen und die Zuordnung des neuen Helden. Bei dem Helden folge ich dem Ratschlag Wolnigrees und gebe den Helden einer noch unerfahrenen Jägerstaffel, um die Schlagfertigkeit zu erhöhen.

    Bei der Ausrüstung erreichten uns in den Tagen nach der Schlacht von Modlin Prototypen des neuen Panzer IV Ausf. D.

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    Diese Panzer sind enorm stark im Kampf gegen weiche Ziele mit einer Angriffskraft von 20. Dafür ist die Kanone aber relativ schwach gegen gepanzerte Ziele und auch die Verteidigung ist nur minimal besser als beim Panzer 38t und etwas schlechter als bei den bereits verwendeten Panzern III. Für den Moment verzichte ich auf den Einsatz dieser Modelle und vertraue auf die bewährte Kombination.

    Eine bereits sehr erfahrene Artilleriebatterie wird in die Reserve verlegt und macht einer Infanterieeinheit Platz, die noch Erfahrung benötigt.

    Ansonsten geht die Kampfgruppe unverändert in die nächste Schlacht.

    Hier ein Bild der Aufstellung:

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    Ziel ist es Bialystok rasch einzunehmen und dann gegen die Sowjets zu halten, währen der Rest der Kampfgruppe langsam nach Süden vorrückt und die übrigen Ziele einnimmt.

    Im Osten stehen direkt größere bereits teils unterdrückte polnische Verbände direkt vor unseren Panzern. Hier werden wir hoffentlich gleich einige Einheiten neutralisieren können.

    Die zur Verfügung stehenden 18 Runden sollten hier locker ausreichen.
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  8. #488
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    Brest-Litowsk Runde 1

    Damit direkt rein in die Schlacht. Die Lage zu Beginn der ersten Runde ist bereits bekannt.

    Ich sende zunächst die Aufklärer weiter voran, um die weitere Lage zu sondieren und vor allem im Nordosten bei Bialystok stehen große polnische Verbände sowohl auf unserer Seite des Flusses als auch auf der den Sowjets zugewandten Seite.

    Ich konzentriere die mobilen Truppen gegen die polnischen Verbände im Osten und es können einige der angeschlagenen Einheiten gefangen gesetzt werden.

    Im Zentrum gilt der erste Ansturm der Ortschaft Rudka, die ohne große Verluste erobert werden kann.

    Dabei gelingt es auch eine Flugabwehrstellung sowie eine Staffel Jäger auszuschalten.

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    Zum Ende der Runde haben wir bereits einiges an Boden gut gemacht und die ersten Linien im Zentrum durchbrochen. Nun bleibt abzuwarten, wir der Feind sich mit den großen Kräften im Osten verhalten wird.

    Brest-Litowsk Runde 2

    Die Polen zögern nicht lange und treffen die Entscheidung in uns die größere Gefahr zu sehen. Der Großteil der im Osten stationierten polnischen Verbände zieht sich ins Hinterland zurück und gibt das Gelände im Nordosten den Sowjets preis.

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    Diese zögern nicht lange und stehen direkt fast unmittelbar vor Bialystok. Es sind aktuell zwei sowjetische Einheiten zu sehen. Einerseits die uns bereits bekannten BT-5 Panzer sowie ein bisher unbekanntes Modell vom Typ T-38.

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    Dabei handelt es sich um einen nicht sonderlich eindrucksvollen Spähpanzer. Dieser ist enorm langsam und hat zudem keine gute Bewaffnung.

    Die Polen selbst beschränken sich neben vereinzelten Luftangriffen auf Wolnigree und die Verdeja Panzer, die jeweils einen Stärkepunkt Schaden verursachen, darauf unseren Durchbruch im Zentrum durch frische Truppen zu verhindern.

    Wir setzen den Vormarsch im Zentrum fort und können die polnischen Verbände weiter stark schwächen.

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    Auch im Osten werden einige polnische Einheiten ausgeschaltet.

    Leider habe ich beim Vormarsch das eigene Zentrum etwas geöffnet für die feindliche Kavallerie. Ich bin gespannt ob diese das Ganze auszunutzen vermag. Die 8,8er Flugabwehr ist zumindest durch mehrere Artilleriestellungen gedeckt. So gut hat es die mobile Flugabwehr leider nicht. Diese steht aber im offenen Gelände und ist etwas gepanzert. Ich hoffe auf nicht zu hohe Verluste.
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  9. #489
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    Brest-Litowsk Runde 3

    Die Polen bleiben defensiv und verzichten auf einen Angriff durch unser Zentrum aufgrund der erwarteten eigenen Verluste.

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    Leider wird Newlys Einheit kurzfristig vom Nachschub abgeschnitten. Das sollten wir aber rasch beheben können. Ansonsten kommt es zu keinen Angriffen auf unsere Verbände und das einzig berichtenswerte sind die sowjetischen Panzer, die sich weigern auf Ihrer Seite des Flusses zu bleiben.

    Steiners schwere Panzer kümmern sich direkt um die angeschlagenen polnischen Einheiten südlich von Rudka und überrennen diese ohne eigenen Verlust.

    Damit ist der Weg frei um im Westen entlang der Straße bis zum Flugfeld vorzurücken. Die nahe Ortschaft ist derweil unverteidigt und sollte nächste Runde fallen.

    Im Osten schalten wir zunächst die feindlichen Verbände südlich des Flusses aus und rücken ebenfalls weiter nach Süden vor. Wenn das Gelände hier gesichert ist, können wir uns immernoch um die Feinde bei Bialystok kümmern.

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    Die Kämpfe im Süden des Flusses waren sehr intensiv, sodass auch die sowjetischen Panzer in Mitleidenschaft gezogen wurden und nicht mehr einsatzbereit sind.

    Brest-Litowsk Runde 4

    Zum Rundenwechsel kommt es lediglich zu einem ernsthaften Angriff auf unsere Pioniere am südwestlichen Flugfeld. Diese überstehen den Angriff aber mit 8 Stärkepunkten. Ansonsten organisieren die Polen neue Verteidigungslinien, die aber rasch durchbrochen werden sollten.

    Eine Jägerstaffel greift Buktus Panzer an, kann aber keinen Schaden verursachen und wird anschließend von uns abgeschossen.

    Wir marschieren sowohl im Westen als auch im Osten weiter voran und können nahezu jeden aufkommenden Widerstand rasch zerschlagen.

    Einzig in den Wäldern zwischen unseren Speerspitzen befinden sich noch ein paar intakte polnische Verbände, die aber bald kapitulieren sollten. Dann ist der Weg nach Brest offen.

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    Brest-Litowsk Runde 5

    Die Lage ist weiter unter Kontrolle. Im Nordosten sind ein paar sowjetische Infanteristen über den Fluss gekommen und werden wohl bald vermisst werden. Bialystok wird weiter von den Polen gehalten, da die Befestigung vor der Stadt den Sowjets bisher Probleme macht und die polnishen Verteidiger im Süden sind aktuell nicht zu sehen.

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    Ich stelle ein paar Verbände in den nordosten ab und rücke mit dem Rest zunächst weiter nach Süden vor.

    Dort erreichen unsere Speerspitzen bereits die Umgebung von Brest und können das dortige Flugfeld sichern. Damit sind alle bekannten Flugfelder in der Gegend von uns besetzt und wir sollten in der Luft keine Probleme mehr bekommen.

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    Ich werde jetzt zunächst Brest einnehmen und dann einen Teil der Streitmacht für die Eroberung des letzten Ziels im Süden halten. Der Rest der Truppe wird nach Nordosten gehen und sich mit den Sowjets messen, um zu verhindern das diese uns unter Umständen in den Rücken fallen.
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  10. #490
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    Sind die Sowjets in dieser Mission "Feind" oder "neutral", also so dass man sie nicht angreifen kann/sollte?
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  11. #491
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    Die Sowjets sind hier als feindlich geführt und können angegriffen werden. Da die Polen doch recht passiv wirken, werde ich dies auch tun.

  12. #492
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    Nur feste drauf. Putin... äh, der damalige autoritäre Herrscher hat es verdient.

    Unter diesen Umständen könnte ich mich vielleicht doch noch mit einer Teilnahme an der Ost-Kampagne anfreunden. Kavallerie wird ja wahrscheinlich bis zum Ende nicht konkurrenzfähig sein. Wird der polnische Panzerzug bestehen bleiben können, oder irgendwann aussortiert? Falls ja, würde ich mich für eine mobile Flak/Flakpanzer bewerben.
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  13. #493
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    Ich denke bei der Auswahl ist die mobile Flak die Einheit, die am zuverlässigsten benötigt wird. Kavallerie wird später immer weniger taugen befürchte ich und der Zug wird nur situativ Sinn machen und wahrscheinlich bei stärker werdenden Kriegsgerät auch irgendwann zu schwache Werte haben.
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  14. #494
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    Brest-Litowsk Runde 6

    Bei den Polen scheint sich nicht mehr viel zu tun. Hier stehen nur noch ein paar Verteidiger vor Brest und es erfolgt aktuell kein Gegenangriff.

    Dafür kommen die Sowjets weiter über den Fluss und greifen sogar unsere dort stehenden Pioniere an.

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    Den Schlagabtausch haben unsere Männer aber besser verkraftet.

    Wir marschieren im Süden weiter auf beide Ziele vor und die desolate Lage der polnischen Streitkräfte hier wird offenbar.

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    Da steht so gut wie gar nichts mehr das uns gefährlich werden könnte.

    Im Nordosten sieht es dagegen noch etwas interessanter aus.

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    Hier sehen wir, dass die Sowjets offensichtlich auch über ein paar Einheiten des Typs Katjuscha verfügen.

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    Diese können vor allem gegen ungepanzerte Einheiten mit ihrer schnellen Feuerfolge verheerende Schäden anrichten.

    Weiterhin befindet sich dort auch noch eine sehr starke Einheit sowjetischer Pioniere mit 20 Stärkepunkten. Gegebenenfalls sind auch noch weitere schlagkräftige Einheiten im Nebel verborgen. Das wird sich in Kürze zeigen.

    Brest-Litowsk Runde 7

    Die Polen bleinen passiv und die Sowjets konzentrieren sich zunächst auf Bialystok. Damit können wir die polnischen Stellungen im Süden langsam sturmreif schießen und beginnen im Norden nun gegen die sowjetischen Verbände vorzustoßen.

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    Wir können direkt die feindlichen Pioniere gefangen nehmen und die beiden Raketenwerfereinheiten schwächen. Wenn wir Glück haben, können die sowjetischen Verbände vor der Stadt von der Versorgung abgeschnitten und gefangen genommen werden.

    Wenn nicht, haben wir zumindest erste Kampferfahrung mit den Sowjets gesammelt.
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  15. #495
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    Brest-Litowsk Runde 8

    Zu Beginn der achten Runde haben wir im Nordosten folgendes Bild.

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    Die Sowjets und Polen haben vor allem ihre Wunden geleckt und bis auf einen erfolglosten Angriff feindlicher Spähpanzer auf PCGamer passierte nicht viel.

    Damit ergibt sich nun die Chance mit unseren bereit stehenden Truppen hart zuzuschlagen.

    Es gelingt die Sowjets hart zu treffen und einige Einheiten auszuschalten. Unter anderem befinden sich nun die ersten 7 Fahrzeuge des Typs Katjuscha in unserer Werkstatt zur Umlackierung.

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    Im Süden verläuft alles nach Plan und wir rücken langsam vor, um die Schlacht nicht zu früh zu beenden.

    Brest-Litowsk Runde 9

    Der Feind hat weder im Norden noch im Süden etwas entgegenzusetzen und wir können weiter vorrücken.

    Bei den Kämpfen in den nördlichen Wäldern verdient sich Ic3 mit seiner Infanterie derweil einen Orden für den mutigen Kampf gegen feindliche Infanterieverbände.

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    Die sowjetischen Kräfte direkt vor Bialystok sind nun komplett aufgerieben und es verbleiben nur noch ein paar Verbände bei einem Dorf im Osten. Diese sollten auch in Kürze ausgeschaltet sein.

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    Im Süden passiert zunächst nichts weiter.

    Brest-Litowsk Runde 10

    Während ich im Süden weiter auf Zeit spiele, steht nun Bialystok unmittelbar vor dem Fall und auch die sowjetischen Verbände im Osten werden nicht mehr lange standhalten.

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