Die Flughäfen im Osten wurden zurückerobert, und das Andere sind feste Artilleriestellungen.
Die Flughäfen im Osten wurden zurückerobert, und das Andere sind feste Artilleriestellungen.
Danke für die Beantwortung direkt Wolnigree.
Genau die Aufgabe für das Bonusziel war lediglich die Flughäfen einmal kurz zu halten beide. Nachdem das erledigt war, habe ich mich rasch zurückgezogen, um nicht in die von mir erwartete Hauptoffensive im Osten zu geraten. Diese war dann aber tatsächlich relativ spärlich. Aber vielleicht kommt ja noch was.
Bei den Befestigungen gibt es drei verschiedene:
Mienenfelder: Lediglich sinnvoll, dass der Gegner da mal 1-2 Angriffsaktionen verschwendet. Ansonsten machen die nichts. In Panzer Corps 1 haben die jeder angreifenden Einheit zumindest etwas Schaden zugefügt. Hier verlieren die Angreifer soweit ich das sehen konnte keine Stärke bei der Räumung der Mienenfelder.
Einfache Bunker: Können nur im Nahkampf kämpfen, sind aber äußert robust und der Feind beißt sich hier des Öfteren länger die Zähne aus. Pioniere machen in der Regel aber kurzen Prozess
Artilleriebunker: Das sind die von dir angesprochenen. Ähnlich Robust wie die normalen Bunker aber durch den Fernangriff nützlich angreifende Einheiten zu unterdrücken und auszuschalten. Für mich am sinnvollsten, da als feste Artilleriestellung in einer Defensivlinie gut zu gebrauchen und nicht so leicht zu umgehen wie die festen "Nahkampfbunker".
Das mit den Minenfeldern ist ja irgendwie Blödsinn. Die sollten auf kurze Entfernung schon Verteidigen, und zwar reichlich.![]()
That's why I am here: Mein Mod
Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude
Die aktuelle Story zum Mod:
Die Vereinigten Staaten von Amerika
Alte Stories zu alten Versionen:
Alte Storys
Posting war doppelt.
Geändert von torqueor (19. Dezember 2022 um 19:57 Uhr)
Saarbrücken Runde 12
Während im Osten weiterhin keine feindlichen Verbände gesichtet werden, rückt der Feind bei Saarbrücken weiter vor und führt im Westen auch zwei neue Flugzeugstaffeln (1 Bomber und 1 Jäger) in die Schlacht.
Im Stadtgebiet von Saarbrücken können die feindlichen Infanterieverbände unsere Verteidiger dezimieren. Es gelingt allerdings kein Durchbruch.
Im Westen passiert am Boden ansonsten nicht viel.
Da nicht ausreichend Jagdflugzeuge im Westen stehen, um die feindlichen Flugzeuge dort abzuschießen, wird eine weitere Staffel verlegt. Die dort bereits stehende Staffel kann zumindest den feindlichen Begleitschutz schwere Schäden zufügen.
Die übrigen Flugzeuge bleiben vor Saarbrücken und zwingen die Franzosen wieder zum Rückzug. Es werden einige Einheiten vernichtet und weitere Einheiten schwer beschädigt.
Damit ist der aktuelle Angriff fast vollständig abgewehrt. Buktu hat es zudem geschafft die feindlichen Brückenpioniere östlich der Stadt endlich zur Aufgabe zu zwingen. Damit können weitere Kräfte in den Westen gesandt werden.
Im Westen halten wir weiter die Stellung und die Franzosen finden noch keine Mittel gegen unsere Verteidigung.
Nun wo im Zentrum und Osten immer mehr Verbände frei werden, sollten wir auch im Westen langsam die Oberhand gewinnen können.
Saarbrücken Runde 13
Bei Saarbrücken versuchen es erneut einige Pioniere unsere Infanterie aus dem Stadtgebiet zu werfen. Wir verlieren zwar einige Männer, der Feind aber mehr als doppelt so viele.
Weiter westlich habe ich einen glücklicherweise nicht so Folgenschweren Fehler gemacht. Das Flugfeld war unverteidigt und konnte von feindlichen Brückenpionieren besetzt werden. Da glücklicherweise kein Regen gefallen ist, konnten die Flugzeuge aber rechtzeitig auf ein anderes Flugfeld ausweichen und es gab keinen Totalverlust.
Leider können dadurch die feindlichen Bomber diese Runde nicht vernichtet werden.
Glücklicherweise erwischt aber die Flugabwehr im Westen einen guten Tag und kann die feindlichen Bomber schwer beschädigen. Damit sollten diese nächste Runde mit Reparaturen beschäftigt sein.
Am Boden erobern wir das Flugfeld zurück und können ein paar Einheiten ausschalten.
Auch vor Saarbrücken werden die Überreste der französischen Angriffswelle langsam ausgeschaltet.
Im Osten passiert weiter nichts und ich ziehe noch eine Aufklärungseinheit nach Westen ab. Ic3, Steiner, Newly und PCGamer bleiben vor Ort, um etwaige weitere Angriffe der "roten" Armee abzuwehren.
Bei Bedarf wird dann wieder die Luftwaffe zur Unterstützung verlegt.
Geändert von torqueor (19. Dezember 2022 um 19:54 Uhr)
Saarbrücken Runde 14
Ich scheine noch etwas eingerostet zu sein und reihe einen Fehler an den anderen.
Diesmal lasse ich die Artillerie im Westen zu nahe an der Front stehen und erleide dadurch hohe Verluste.
Ich habe die Bewegungsmuster der Brückenpioniere nicht richtig beachtet und damit einige Verluste in Kauf nehmen müssen. Das wird einiges an Prestige kosten.
Ansonsten passiert diese Runde wieder nicht viel. Lediglich einige Panzer tauchen nun vor Saarbrücken und im Westen auf.
Vor Saarbrücken wird die Säuberung fortgesetzt und auch im Westen ist die Lage rasch wieder unter Kontrolle.
Im Osten passiert weiter nicht viel.
Saarbrücken Runde 15
Während der Feind im Osten weiter durch Abwesenheit glänzt, wollen die Verbände im Zentrum und Osten noch nicht kapitulieren.
Bei Saarbrücken setzen feindliche Pioniere Medicis Infanterieverband schwer zu, sodass diese nur noch eine Reststärke von 6 haben.
Außerdem tauchen hier neue schwere Panzer vom Typ CharB1 auf.
Weiter westlich versucht der Feind ebenfalls stetig neue Truppen ins Feld zu führen, kann sich aber aufgrund der blockierten Übergänge nicht richtig entfalten.
Vor Saarbrücken können noch einige CharB1 erbeutet und die übrigen Einheiten ebenfalls zerstört oder schwer beschädigt werden.
Im Westen können wir den Feind ebenfalls zurückwerfen und schwere Verluste zufügen.
Unsere Luftwaffe konnte zudem wieder zwei feindliche Jägerstaffeln ausschalten und behält die unangefochtene Lufthoheit.
Saarbrücken Runde 16
Es passiert weiterhin nicht viel und vor Saarbrücken scheint der feindliche Angriff nun auch endgültig zusammengebrochen zu sein.
Einzig im Westen sind noch stärkere feindliche Verbände, die aber weiterhin nicht über den Fluss kommen.
Ich verlege die Luftwaffe nach Westen und schalte ein paar Einheiten aus.
In 1-2 Runden wird auch die schwere Artillerie unter Wolnigree vor Ort sein und die Franzosen werden sich höchstwahrscheinlich rasch wieder hinter die Maginotlinie zurückziehen.
Saarbrücken Runde 17
Da der Feind nur noch im Westen über kampfstarke Verbände zu verfügen scheint, beginne ich an den anderen Fronten langsam vorzurücken und führe einige Panzer südlich des Flusses nach Westen.
Die feindliche Kampfgruppe am Fluss wird derweil durch Artillerie und Luftwaffe aufs Korn genommen und sollte schon bald kapitulieren.
Saarbrücken Runde 18
Es passiert weiter nicht viel und die feindlichen Kräfte im Westen werden langsam aber sicher aufgerieben.
Im Südwesten tauchen aber nochmal ein paar feindliche Einheiten auf. Vielleicht erwartet uns doch noch eine feindliche Offensive.
Ich bin gespannt.
Saarbrücken Runde 19
Der Feind rückt nochmal mit Infanterie und einigen Geschützen vor.
Dies sollte nun aber keine Probleme mehr verursachen und ich gehe davon aus, die feindlichen Verbände in Kürze auszuschalten.
Saarbrücken Runde 20
Wieder ist mir ein Fehler unterlaufen und ich habe die Vedeja Panzer im Dorf geparkt gehabt. Dadurch konnte die feindliche Infanterie hier schwere Schäden verursachen.
DIe Panzer haben aber überlebt und werden sich nun aus der Schlacht zurückziehen. Die übrigen Einheiten, sollten den Feind aufhalten können. In den kommenden Schlachten muss ich aber etwas überlegter und vorausschauender zu Werke gehen.
Die feindlichen Kräfte setzen mir mit Luftabwehr, Panzerabwehr und Artillerie stark zu, sodass die eigenen Panzer leider nicht so effizient eingesetzt werden können.
Es gelingt aber trotzdem einige Einheiten auszuschalten und die übrigen Verbände zu schwächen.
Damit sollte die Schlacht in Kürze, trotz der zahlreichen Fehler, gewonnen werden.
Saarbrücken Runde 21 bis 24
In Runde 21 ist der Feind dann nahezu ausgeschaltet.
Es tauchen zwar noch mal ein paar Panzer und Infanterieverbände im Westen auf, diese werden aber ebenfalls rasch ausgeschaltet.
Dann ist der Sieg auch endlich errungen und die französische Saaroffensive Geschichte.
Da alle Ziele gehalten werden konnten, gibt es auch noch einen weiteren Belobigungspunkt.
Ich muss zugeben, dass ich vor der Schlacht um Saarbrücken großen Respekt hatte und letztendlich überrascht war, wir schwach der Feind hier aufgetreten ist. Wirklich eng wurde es eigentlich nie und größere Verluste auf unserer Seite resultierten eigentlich immer aus meinen offensichtlichen Fehlern.
Dennoch war es mal schön ein bisschen gegen Frankreich ziehen zu können und ein paar französische Panzer zu erobern. Diese werden gegen die unterlegenen polnischen Modelle sicherlich sehr gute Ergebnisse erzielen können.
Auch die Erfahrung für die noch frischen Infanterieverbände war gerne gesehen. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es mit der Kampfkraft der polnischen Truppen im Vergleich mit den Franzosen bestellt ist.
Nach der Schlacht werden die Verbände rasch nach Osten verlegt und es bleibt keine Zeit zur Erholung.
Zuletzt noch der neue Kriegsheld nach den Kämpfen bei Saarbrücken.
Keine Vergeltung ist immer gut. Hier sogar ohne irgendwelche Einschränkungen wie Initiative oder ähnliches. Damit ist der Held sicherlich nützlich und ich muss nur schauen, wer den Helden erhalten soll. Dazu dann mehr in der Planung der nächsten Schlacht.
Da war mir heute Vormittag einiges durcheinandergekommen und ein Posting doppelt aber mit falschen Bildern erstellt. Nun sollte alles passen.
Schönes Tempo und spannend gemacht. Den keine Vergeltungshelden habe ich gerne einer Inf gegeben, um dann festzustellen, das die Einheit langsamer Erfahrung sammelt. Ein guter Teil der Erfahrung kommt nämlich durch Verluste, daher besser geeignet, um Eliteeinheiten zu schützen. Der Unterstützungsheld aus der letzten Mission eignet sich gut, wenn du Pak oder Flak zur Beförderung bringen willst; auch wenn das in der Mission erstmal nicht effektiv ist. (Nach der Beförderung natürlich versetzten.)
Ein Panzer oder InfEinheit bekommt damit übrigens auch die mögliche Auszeichnung, nur verschwindet die wieder, wenn der Held versetzt wird.![]()
Danke für deine Tipps. In der nächsten Schlacht habe ich den Vergeltungshelden tatsächlich der Infanterie zugeordnet gehabt jetzt. Das muss ich dann für die Zukunft nochmal überdenken.
Das mit der Pak oder Flak ist auch eine gute Idee. Das prüfe ich ebenfalls in den nächsten Schlachten.
Schlacht an der Bzura Ausgangslage
Nachdem unsere Verbände in Polen eingetroffen sind, wird es bereits Zeit für die Lagebesprechung.
Wir kommen wohl grade rechtzeitig, um uns einem polnischen Gegenangriff entgegenzustellen. Nach der relativ großflächigen Schlacht um Saarbrücken, scheint es nun also keine kleineren Aufträge zur Eingewöhnung in die neue Umgebung und Anpassung an die neuen Gegner zu geben. Es geht direkt richtig los mit den härtesten Kämpfen und unser Ziel ist es, die bereits verlorenen Stellungen an der Bzura zurückzuerobern und bei Gelgenheit auch Kutno hinter dem Fluss zu besetzen.
Um das Ganze besser einordnen zu können zunächst ein Blick auf die Karte.
Die beiden südlichen Ziele sollten wir in den 24 zur Verfügung stehenden Runden ohne große Probleme einnehmen können. Damit wäre der Grundauftrag erfüllt.
Die beiden nördlichen Ziele sind hinter ausgedehnten Waldgebieten und unwegsamen Gelände und werden daher wahrscheinlich etwas mehr Probleme machen.
Hierbietet sich aber eine Einkesselung über das flache Gelände westlich des Flusses an.
Weiterhin soll die polnische Luftwaffe über kaum Flugzeuge verfügen und unsere Luftwaffe relativ unbedrängt operieren können.
Es sieht auch so aus, als ob polnische Einheiten bereits in unserem Rücken operieren. Erstes Ziel wird sein die Gefahr hinter unseren Linien zu eliminieren und dann von Süden nach Norden langsam vorzurücken.
Soviel zur Ausgangslage. Ich bin gespannt, wie sich das Ganze nachher tatsächlich darstellen wird. Vor allem die komplette Unkenntnis über die feindlichen Angriffsrichtungen sowie die damit notwendige flexible Verteidigung, wird uns zu Beginn der Schlacht sicher einige Herausforderungen bieten.
Ich bin gespannt, ob die Polen ebenfalls sehr umfangreich mit Brückenpionieren arbeiten werden.
Bevor es an die Aufstellung geht, werde ich aber nochmal die Panzerbestände inspizieren:
Hier ist ersichtlich, dass die aktuell von Buktu verwendeten Panzer des Typs IIIF bald ausgehen. Verluste im Feld könnten hier nur begrenzt ersetzt werden.
Schön sind die 34 Panzer des Typs Char B1 sowie die 41 Somnua, deren Feuertaufe in Polen unmittelbar bevorsteht.
Buktus Einheit wird mit den Somnua ausgestattet und Steiner erhält die CharB1. Damit gewinnt unsere Panzerwaffe an Schlag- und Widerstandskraft. Ich bin gespannt, wie die Polen mit diesen Modellen fertig werden.
Da unsere Panzerbestände langsam etwas unübersichtlich werden und wir viele der alten Modelle nicht mehr aktiv einsetzen werden, gebe ich die Bestände für die übrigen Divisionen des Heeres frei und entferne sie aus unseren Beständen. Behalten tue ich lediglich ein paar weitere französische Modelle (Hotchkiss, Renault, AMC) neben den Somua und CharB1.
Jetzt stehen den anderen Panzerdivisionen nun also über 300 Panzer zur Verfügung, die zumindest die Panzer I und II in den Schatten stellen.
Eine Upgrademöglichkeit besteht noch vor der nächsten Schlacht. Diese nutze ich für die Aufklärungsfahrzeuge, da hier die zweite Einheit noch auf spanische Beutewagen gebaut hat und diese langsam nicht mehr standhaft genug sind. Ich ersetze die spanischen Fahrzeuge mit den bereits von Newly genutzten deutschen Modellen. Damit erhöht sich die Verteidigung gegen Flugzeuge sowie der Angriff gegen gepanzerte Fahrzeuge deutlich.
Schlacht an der Bzura Aufstellung
Damit wird es Zeit für die Aufstellungsphase. Es stehen, wie schon in Saarbrücken 85 Kernfelder zur Verfügung und die Armee kann daher weitestgehend unverändert bleiben.
Da der Feind angeblich über weniger Luftstreitkräfte verfügt, lasse ich aber eine leichte Flugabwehr sowie die erfahrenste Jägerstaffel zu Hause. Die übrigen Staffeln sollen nach Möglichkeit weitere Erfahrungen sammeln.
Da die in der letzten Schlacht erworbenen Somnua Panzer ihre Verluste aus unseren Beutebeständen auffüllen würden, werden diese zunächst auch ausgemustert. Ich benötige die Panzer als Auffrischung für Buktus Einheit.
Die frei gewordenen Kernarmeefelder werden mit einem Aufklärungsflugzeug sowie einer weiteren frischen Infanterieeinheit aufgefüllt.
Da erst seit kurzem Infanterieverbände zur Verfügung stehen, versuche ich jetzt mit möglichst vielen Einheiten Erfahrung zu sammeln, um in den kommenden Jahren auf eine starke Infanterietruppe zurückgreifen zu können.
Der neue Kriegsheld wird an Ic3 gegeben, damit die Pioniere beim Angriff auf Städte möglichst wenige Verluste erleiden.
Insgesamt stehen für die bevorstehenden Kämpfe folgende Verbände bereit:
8 Infanterieeinheiten
5 Panzerabteilungen
2 Spähwagenabteilungen
6 Artilleriebatterien
3 Flugabwehrstellungen, die auch zur Panzerabwehr eingesetzt werden können
3 Jägerstaffeln
3 Bomberstaffeln
eine Staffel Aufklärungsflugzeuge
Damit geht es an die konkrete Positionierung der Truppen.
Im westlichen Frontbereich werden eher die unerfahreneren Truppen positioniert, die durch Steiner und Buktu aber einiges an Schlagkraft als Backup erhalten.
Im Osten steht der größte Teil der Elite, da hier Angriffe aus dem Osten, den Süden und dem Norden möglich scheinen.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die tatsächliche Lage zu Beginn der Schlacht darstellen wird.
Schlacht an der Bzura Runde 1
Zu Beginn der Schlacht lasse ich zunächst die beiden Aufklärungseinheiten nach feindlichen Stellungen diesseits des Flusses suchen und wir entdecken sowohl im Süden als auch im Osten lediglich durch Infanterie gehaltene Dörfer.
Hier scheint zumindest keine größere Kampfgruppe zu stehen, sodass wir die Dörfer rasch erobern können.
Weiter westlich sind aktuell nur die feindlichen Truppen am Ziel zu sehen. Hier steht eine Panzerabwehrstellung mit 20 Stärkepunkten.
Ich beginne zunächst mit den Angriffen im Osten und das nordöstliche Dorf kann direkt erobert werden.
Unsere starken Verbände können zudem das erste Ziel im Osten erobern und wir beginnen mit der Bombardierung der feindlichen Infanterie im Süden.
Auch im Südosten scheinen nur einzelne Infanterieeinheiten zu stehen. Damit sieht die Lage hier aktuell relativ entspannt aus. Das wird sich aber mit Sicherheit noch ändern.
Im Westen können wir ebenfalls das Ziel einnehmen und auch die dahinter stehende Infanterie schwächen.
Damit haben wir bereits die zwei Ziele, die für den Sieg nötig wären, in unserer Hand.
Nun sind aber zunächst die Polen dran und ich bin gespannt was passiert.
Schlacht an der Bzura Runde 2
Der erwartete Großangiff bleibt zumindest vorerst aus. Bis auf vereinzeltes Artilleriefeuer kommt es zu keinen sichtbaren Aktionen des polnischen Heeres.
Daher nutze ich die Chance den Feind weiter zu schwächen.
Im Westen gelingt es das komplette Stadtgebiet am Fluss zu besetzen und feindliche Artillerie und Flugabwehr stark zu schwächen.
Dafür tauchen hier nun erste polnische Panzerwagen auf.
Die TKS ist allerdings nicht sehr eindrucksvoll.
Die Kampfwerte sind sämtlich deutlich schlechter als bei unseren Panzern. Durch die Eigenschaft schnelles Feuern (bei Stärke 10 damit 15 Schüsse) macht die Tankette aber für Infanterieverbände gefährlich.
Im Osten können wir ebenfalls bis über den Fluss vorrücken und zerstören eine Flugabwehrstellung. Eine Artillerie sowie dort entdeckte Panzer werden durch unsere Luftwaffe stark beschädigt.
Neben den bereits im Westen entdeckten TKS haben die Polen hier auch noch die von den Franzosen gebauten Panzer des Typs FT-17, die vor allem durch ihre langsame Geschwindigkeit auffallen.
Diese haben wir zwar schon mal gesehen, aber das ist doch etwas her. Daher kurz nochmal die Statistiken. Diese Panzer sind in der Verteidigung und im Angriff gegen Panzer in jedem Fall deutlich stärker als die Tanketten.
Als letzte neue Einheit befinden sich hier auch noch ein paar polnische Panzerspähwagen.
Diese sind im Kampf gegen Infanterie durch die Schnellfeuerkanone recht nützlich und haben mit 8 Bewegungspunkten einen guten Einsatzradius. Die 10 Verteidigung gegen Bodenziele ist in etwa gleichwertig mit unseren Spähwagen.
Weiter östlich können wir ein weiteres Flugfeld diesseits des Flusses sichern und die Verteidiger im südlichen Dorf einkesseln. Damit sollte dieses auch bald an uns fallen und das weitere Vorgehen kann geplant werden.
Schlacht an der Bzura Runde 3
Nach der ereignisarmen letzten Runde zeigen die Polen nun doch Zähne und rücken in großer Zahl gegen unsere Stellungen an den beiden Zielen sowie auch auf die unverteidigte Brücke zwischen den Zielen vor.
Während der Abwehrkämpfe am östlichen Ziel verdienen sich Medicis Grenadiere das erste Erfahrungslevel und steigern damit die eigene Effizienz deutlich.
Ansonsten kommt es noch nicht zu nennenswerten Kampfhandlungen, da unsere Stellungen gut verteidigt werden.
Im Süden können wir nun, die eingekesselte Infanterie ausschalten und stoßen auf ein Depot mit polnischen Waffen.
Es handelt sich dabei um 7 Panzer des Typs 7TPdw.
Diese stellen keine echte Verbesserung zu unseren Panzern dar, werden aber im Kampf gegen Infanterie durch die Schnellfeuerkanonen recht gute Ergebnisse erzielen können.
Im Westen räumen Steiner und Buktu mit etwas Unterstützung durch Artillerie und Jagdflugzeugen auf und können 4 Einheiten komplett ausschalten.
Am östlichen Ziel läuft das Ganze ähnlich und durch den Einsatz der Luftwaffe können hier ebenfalls vier Einheiten ausgeschaltet werden.
Etwas weiter nördlich ist aber bereits der nächste feindliche Angriffsverband zu sehen.
Die feindliche Kavallerie an der bisher unverteidigten Brücke soll durch PCGamer geblockt werden. Damit sollte ein Angriff auf unsere rückwärtige Artillerie verhindert werden.