Damit geht es nun in die Vorbereitung zum Finale.
Zunächst ein Blick auf das Korps nach der letzten Schlacht.
Erfreulicherweise haben noch ein paar Brigaden genügend Erfahrung erhalten, um auf die nächste Stufe zu kommen. Diese soll nach Möglichkeit auch gehalten werden.
Ansonsten waren die Verluste glücklicherweise recht gut verteilt, sodass wir hoffentlich alle Brigaden wieder auf Sollstärke bekommen mit den verfügbaren Veteranen.
Da jetzt die letzte Schlacht bevorsteht, kann jegliche Sparsamkeit abgelegt werden und alles was an besseren Waffen verfügbar ist auch erworben werden. Auch mit den Veteranen muss nicht mehr gespart werden.
Als erste Handlung erwerbe ich die Rebellenscharfschützengewehre für Ansehen. Damit verfüge ich nun über knapp 800 Gewehre und kann matorns Brigade entsprechend ausrüsten. Diese haben nochmal 75 Yard mehr Reichweite. Das kann schon einiges ausmachen. Ansonsten sind die Werte nahezu identisch mit der Brown. Damit hat matorns Brigade nun 788 Mann, die alle mit diesem Gewehr ausgerüstet sind.
Danach kümmere ich mich um die Fernkampf-Kavallerie, die nun soweit aufgestockt wird, wie es die Erfahrung zulässt. Damit können bis auf 100 Gewehre alle Spencer Karabiner genutzt werden.
Auch die Nahkampfkavallerie wird soweit der Vorat reicht mit guten Pistolen ausgestattet.
Bei der Infanterie werden nun die verfügbaren Spencer (Wolnigree und Kendogan) und Henry (Herbert Steiner) verteilt und die Brigaden soweit aufgestockt, dass alle Waffen zum Einsatz kommen.
Alle übrigen Infanterieverbände mit mindestens zwei Erfahrungsstufen erhalten die Joslyn.
Dafür werden noch die 7.000 Gewehre be gegen Ansehen bei der Regierung geordert und alle im Arsenal verfügbaren Waffen aufgekauft. Nachdem auch im zweiten Korps noch so viele Joslyn wie möglich verteilt wurde, werden die verbliebenen Gewehre für Tohuwabohu und Medici eingesetzt, um auch deren Brigaden etwas aufzustocken. Da dann aber leider die Veteranen ausgehen, kommen beide Brigaden nur auf 2.500 Männer und die restlichen Waffen gehen an die übrigen Brigaden des ersten Korps.
Bei der Artillerie gibt es wenig Änderungen und lediglich Force ersetzt die James mit der Whitworth.
Nach langer Überlegung ersetze ich beim Admiral dann die Haubitzen mit der James. Da die Batterie vor allem für den Nahbereich wirksame Perks hat, ist die James hier die beste Wahl. Dieses Geschütz ist ebenfalls noch sehr effizient aus nächster Nähe, kann anders als die 24-Pfünder aber auch auf größere Entfernung effizient eingesetzt werden und bringt damit mehr Flexibilität und weniger Anfälligkeit für feindlichen Artilleriebeschuss.
So sieht das erste Korps dann vor der finalen Schlacht aus:
Das zweite Korps hat noch einige Joslyn abbekommen und erhält ansonsten flächendeckend die 1863er Springfield. Bei der Artillerie werden zwei Batterien, die bisher die Napoleon hatten, nun mit der James ausgestattet.
Die Plänkler des zweiten Korps erhalten nun Scharfschützengewehre und die Fernkampfkavallerie wird auf 2.000 Männer mit Revolverkarabinern gebracht.
Die schwächeren Brigaden erhalten noch ein paar überzählige Gewehre und damit auch bis zu 2.500 Männer.
Die noch verbleibenden 1863er Gewehre werden nun an die weiteren Korps gegeben bis alle aufgebraucht sind. Anschließend wird mit den nächstbesten Gewehren fortgefahren.
Bei der Artillerie verteile ich in den letzten drei Korps ebenfalls die noch verfügbaren schweren Geschütze und stocke die Batterien etwas auf. In den ersten Korps war mir die Erfahrung der Batterien wichtiger.
Damit ist die Armee auch bereit. Der Vollständigkeit halber hier noch das dritte bis fünfte Korps.
Von den vorhandenen Gewehren und Geschützen könnten nochmal 3-4 Korps mit über 100.000 Männern ausgestattet werden. Ich hätte wahrscheinlich schon eher in mehr bessere Waffen investieren können. Mit dem Verkauf der vorhandenen Waffen könnten locker ein paar Millionen verdient werden. Die brauchen wir nun aber auch nicht mehr.



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