Umfrageergebnis anzeigen: Für welche Seite soll in die Schlacht gezogen werden?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Nordstaaten: Nieder mit den Rebellen!

    11 57,89%
  • Für den Süden und das Recht auf Sezession.

    8 42,11%
  • Egal.

    0 0%
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Ergebnis 601 bis 615 von 647

Thema: [Ultimate General Civil War ] Nach Washington oder Richmond?

  1. #601
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    Damit geht es nun in die Vorbereitung zum Finale.

    Zunächst ein Blick auf das Korps nach der letzten Schlacht.

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    Erfreulicherweise haben noch ein paar Brigaden genügend Erfahrung erhalten, um auf die nächste Stufe zu kommen. Diese soll nach Möglichkeit auch gehalten werden.

    Ansonsten waren die Verluste glücklicherweise recht gut verteilt, sodass wir hoffentlich alle Brigaden wieder auf Sollstärke bekommen mit den verfügbaren Veteranen.

    Da jetzt die letzte Schlacht bevorsteht, kann jegliche Sparsamkeit abgelegt werden und alles was an besseren Waffen verfügbar ist auch erworben werden. Auch mit den Veteranen muss nicht mehr gespart werden.

    Als erste Handlung erwerbe ich die Rebellenscharfschützengewehre für Ansehen. Damit verfüge ich nun über knapp 800 Gewehre und kann matorns Brigade entsprechend ausrüsten. Diese haben nochmal 75 Yard mehr Reichweite. Das kann schon einiges ausmachen. Ansonsten sind die Werte nahezu identisch mit der Brown. Damit hat matorns Brigade nun 788 Mann, die alle mit diesem Gewehr ausgerüstet sind.

    Danach kümmere ich mich um die Fernkampf-Kavallerie, die nun soweit aufgestockt wird, wie es die Erfahrung zulässt. Damit können bis auf 100 Gewehre alle Spencer Karabiner genutzt werden.

    Auch die Nahkampfkavallerie wird soweit der Vorat reicht mit guten Pistolen ausgestattet.

    Bei der Infanterie werden nun die verfügbaren Spencer (Wolnigree und Kendogan) und Henry (Herbert Steiner) verteilt und die Brigaden soweit aufgestockt, dass alle Waffen zum Einsatz kommen.

    Alle übrigen Infanterieverbände mit mindestens zwei Erfahrungsstufen erhalten die Joslyn.

    Dafür werden noch die 7.000 Gewehre be gegen Ansehen bei der Regierung geordert und alle im Arsenal verfügbaren Waffen aufgekauft. Nachdem auch im zweiten Korps noch so viele Joslyn wie möglich verteilt wurde, werden die verbliebenen Gewehre für Tohuwabohu und Medici eingesetzt, um auch deren Brigaden etwas aufzustocken. Da dann aber leider die Veteranen ausgehen, kommen beide Brigaden nur auf 2.500 Männer und die restlichen Waffen gehen an die übrigen Brigaden des ersten Korps.

    Bei der Artillerie gibt es wenig Änderungen und lediglich Force ersetzt die James mit der Whitworth.

    Nach langer Überlegung ersetze ich beim Admiral dann die Haubitzen mit der James. Da die Batterie vor allem für den Nahbereich wirksame Perks hat, ist die James hier die beste Wahl. Dieses Geschütz ist ebenfalls noch sehr effizient aus nächster Nähe, kann anders als die 24-Pfünder aber auch auf größere Entfernung effizient eingesetzt werden und bringt damit mehr Flexibilität und weniger Anfälligkeit für feindlichen Artilleriebeschuss.

    So sieht das erste Korps dann vor der finalen Schlacht aus:

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    Das zweite Korps hat noch einige Joslyn abbekommen und erhält ansonsten flächendeckend die 1863er Springfield. Bei der Artillerie werden zwei Batterien, die bisher die Napoleon hatten, nun mit der James ausgestattet.

    Die Plänkler des zweiten Korps erhalten nun Scharfschützengewehre und die Fernkampfkavallerie wird auf 2.000 Männer mit Revolverkarabinern gebracht.

    Die schwächeren Brigaden erhalten noch ein paar überzählige Gewehre und damit auch bis zu 2.500 Männer.

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    Die noch verbleibenden 1863er Gewehre werden nun an die weiteren Korps gegeben bis alle aufgebraucht sind. Anschließend wird mit den nächstbesten Gewehren fortgefahren.

    Bei der Artillerie verteile ich in den letzten drei Korps ebenfalls die noch verfügbaren schweren Geschütze und stocke die Batterien etwas auf. In den ersten Korps war mir die Erfahrung der Batterien wichtiger.

    Damit ist die Armee auch bereit. Der Vollständigkeit halber hier noch das dritte bis fünfte Korps.

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    Von den vorhandenen Gewehren und Geschützen könnten nochmal 3-4 Korps mit über 100.000 Männern ausgestattet werden. Ich hätte wahrscheinlich schon eher in mehr bessere Waffen investieren können. Mit dem Verkauf der vorhandenen Waffen könnten locker ein paar Millionen verdient werden. Die brauchen wir nun aber auch nicht mehr.
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  2. #602
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Ich befürchte, dass es nach der letzten Schlacht nicht nochmal ins Camp geht. Daher einmal die Werte nach aktuellem Stand.

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    Wenn es doch möglich ist, kann ich es dann ja nochmal updaten.
    Danke.
    Da ist ja noch einiges dazugekommen seit dem vorherigen Post, fast 50% Steigerung.
    That's why I am here: Mein Mod
    Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude

    Die aktuelle Story zum Mod:
    Die Vereinigten Staaten von Amerika

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    Alte Storys

  3. #603
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    Damit wird es Zeit die finale Schlacht anzugehen. Ein Blick auf die Kampagnenkarte zeigt, dass der Feind seine Armee nicht mehr weiter vergrößern konnte.

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    Zusätzlich haben wir dem Feind noch einige Mali mitgegeben durch unsere Siege in den Schlachten bei Petersburg und in Georgia.

    So haben die Rebellen 5 Prozent weniger Männer, eine um 10 Prozent schlechtere Moral und um 15 Prozent schlechtere Waffen. Das ist doch erfreulich.

    Da es sonst nichts mehr zu tun gibt, werfe ich noch einen kurzen Blick auf das Kräfteverhältnis und beginne die Schlacht.

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    Die Kräfteverhältnisse sind klar zu unseren Gunsten. Wir verfügen über fast 200.000 Männer und knapp 600 Geschütze. Der Feind bringt immerhin 120.000 Männer ins Feld. Bei den Geschützen sind die Rebellen allerdings diesmal deutlich unterlegen. Das sollte uns entgegenkommen.

    Ich erwarte allerdings sehr harte Grabenkämpfe und hohe Verluste auf unserer Seite. Da die Konföderierten aber bisher unserer Belagerung widerstehen konnten und die Stimmung in Europa langsam kippt, müssen wir den Krieg beenden, ehe andere Mächte eingreifen und die Rebellen offiziell anerkennen.

    Damit wird es Zeit den Schlachtplan einmal zu begutachten.

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  4. #604
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    Der Plan sieht also vor, dass unsere Korps sich durch die vermutlich leicht besetzten feindlichen Stellungen im Osten kämpft und dann die Stadt von dort aus einnimmt.

    Klingt im ersten Schritt nciht wild. Die feindlichen Gräben ziehen sich allerdings über viele Kilometer und ich kann noch nicht so recht glauben das der Feind hier nur über schwach besetzte Stellungen verfügt.

    Damit wird es Zeit die unmittelbaren Befehle für die erste Phase der Schlacht abzuholen.

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  5. #605
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    Zunächst müssen wir lediglich ein relativ begrenztes Gebiet angreifen und zwei Stellungen erobern. Das klingt nicht so wild und ich bin gespannt, wie sich die Situation auf dem Schlachtfeld darstellt und vor allem was uns für diesen Auftrag zur Verfügung stehen wird.

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    Uns stehen immerhin 15 Brigaden für den ersten Angriff zur Verfügung und ich entscheide mich 3 Fernkampfartillerieeinheiten neben dem Admiral aufzustellen, um genügend Feuerkraft für einen Durchbruch zu erhalten.

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    Zusätzlich werden unsere beiden berittenen Infanteriebrigaden unter Kathy und Chrisdraco aufs Feld geführt, um rasch auszuhelfen wo es nötig wird. Den Rest der Truppe machen matorns Plänkler und insgesamt 8 Infanteriebrigaden aus.

    Ich werde dabei versuchen Steiner, Kendogan und Wolnigree als Reserve einzusetzen und die unerfahrenen Brigaden der hinteren Divisionen für den ersten Durchbruch zu nutzen. Die starken Brigaden werden dann bei der Ausweitung des Durchbruchs helfen, sofern wir einen erzielen können.

    Aktuell sehe ich zwei mögliche Angriffswege.

    Entweder wir marschieren von der aktuellen Position direkt nach Westen durch den Wald und greifen die feindlichen Gräben an dieser Stelle an (1) oder wir versuchen es im Süden, wo der Wald bis an die Gräben heranreicht (2). Der Vorteil im Süden ist sicherlich, dass wir nur von einer Seite flankiert werden können. Im Zentrum würde der Feind uns von beiden Seiten aufs Korn nehmen können. Dafür würde der Angriff durch die Mitte sicherlich viel Zeit sparen. Ich weiß nicht ob ich die Ziele bereits nach zwei Stunden halten muss damit die Schlacht weiter geht. Aber ich gehe mal davon aus, dass etwas mehr Zeit zur Verfügung steht.

    Zunächst muss aber das Gelände ausgekundschaftet werden, um die Stärke der feindlichen Linien an den beiden möglichen Punkten beurteilen zu können.

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    Die Kavallerie kundschaftet die südlichen Wälder aus und trifft direkt auf mehrere feindliche Plänklerbrigaden.

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    Da wir zahlenmäßig klar überlegen sind, sollten wir diese hoffentlich rasch ausschalten können und nicht so hohe Verluste erleiden.

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    Die Rebellen haben hier erwartungsgemäß nichts gegen unsere Kavallerie entgegenzusetzen und nachdem die Karabiner leergeschossen sind, sind beide Plänklerbrigaden bereits auf der Flucht.

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    Die Kavallerie soll jetzt rasch nachsetzen und die feindlichen Einheiten komplett vom Schlachtfeld nehmen.

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    Kurze Zeit später sind beide Einheiten in Gefangenschaft und wir können die Aufklärungsmission fortsetzen.

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    Auf dem Rest des Schlachtfelds sind bisher keine feindlichen Einheiten vor den Gräben entdeckt worden.
    Die Stärkeverhältnisse zeigen allerdings auch, dass die Konföderierten hier nicht so schwach sind, wie erwartet. Stattdessen ist der Feind uns sowohl an Soldaten als auch an Geschützen bereits überlegen und wir müssen auf starke Gegenwehr gefasst sein.
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  6. #606
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    Mittlerweile haben wir fast die gesamte feindliche Linie aufklären können und ich denke, dass ein Angriff im Süden am erfolgversprechendsten ist.

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    Die Stellungen hier sind etwas vorgelagert und nicht so stark verteidigt. Die Rebellen verfügen hier über eine auf den ersten Blick nicht so stark befestigte Stellung in den Feldern bei 1 sowie zwei starke Stellungen bei 2 und 3, die aber nur von Plänklerbrigaden gehalten werden.

    Wenn wir hier mit entsprechender Schlagkraft angreifen, sollte eine breite Lücke geschlagen werden können.

    Der Großteil der vorhandenen Divisionen wird daher nach Süden verlegt, um den Angriff vorzubereiten.

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    Der Aufmarsch durch den dichten Wald bedarf leider eingier Zeit und daher beginnen unsere Scharfschützen und Artillerieeinheiten bereits mit dem Beschuss der feindlichen Stellungen, um diese für den bevorstehenden Angriff zu schwächen.

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    Die Artillerie soll sich dabei auf die nun im Süden positionierte feindliche Batterie konzentrieren, da diese unseren angreifenden Einheiten schwere Verluste zufügen könnte.

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    Während unsere Truppen im Süden in Stellung gehen, tauchen hier aus den Wäldern plötzlich feindliche Plänkler und Kavallerie auf und überraschen uns.

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    Wir haben hier genügend Einheiten den Feind rasch zu bezwingen, die Überraschung führt aber zu unerwarteten Verlusten bei unserer Kavallerie, die direkt ins Kreuzfeuer gerät.

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    Kathys Brigade wird leider von den auftauchenden Kavallerieverbänden direkt in Nahkämpfe verwickelt und zunächst unter hohen Verlusten in die Flucht geschlagen.

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    Das war so nicht geplant und hat uns auf dem falschen Fuß erwischt. Die übrigen Brigaden sollten den Feind hier aber rasch wieder in die Flucht schlagen können.

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    Der feindliche Überraschungsangriff hat uns stark getroffen und Kathys Brigade hat über 250 Männer verloren. Glücklicherweise können die Männer nochmal gesammelt und nun wieder gegen die feindlichen Verbände im Süden geführt werden.

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    Die meisten Rebelleneinheiten an unserer Flanke sind bereits auf der Flucht oder kurz davor. Sobald der Feind hier geschlagen ist, werden wir uns um den eigentlichen Angriff auf die feindlichen Linien kümmern. Ich hoffe, dass keine weiteren bösen Überraschungen an unseren Flanken warten.

    Sicherheitshalbe sende ich im Norden bei der Artillerie aber ein paar Plänkler von Steiner und Kendogan los, um das rückwärtige Gelände im Auge zu behalten. Ein feindlicher Kavallerieangriff in den Rücken unserer Artillerie wäre fatal.
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  7. #607
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    Nachdem die Rebellen im Süden wieder unter Kontrolle sind, beginnt der Formarsch auf die feindlichen Gräben.

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    Die feindliche Artillerie im Süden hat schon hohe Verlust erlitten und ich hoffe, dass wir mit der geballten Feuerkraft die beiden Plänklerbrigaden aus den Gräben werfen können. Wenn dies gelingt, sollte auch die Artillerie und die etwas weiter nördlich stehende bereits durch Artilleriebeschuss und matorns Scharfschützen geschwächte feindliche Infanterie die Flucht antreten.

    Dann haben wir ein erstes Loch in den feindlichen Linien und können daran arbeiten die Lücke langsam zu vergrößern.

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    Der Angriff hat rasch Erfolg und wir können die feindlichen Verbände im Süden ohne große Probleme in die Flucht schlagen.

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    Damit kann die Truppe direkt nach Norden schwenken, um die dortigen Brigaden aufs Korn zu nehmen.

    Gleichzeitig konzentriert sich die Artillerie nun auf die vorgelagerte feindliche Stellung im Norden.

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    Die feindliche Infanteriebrigade ist schon aus einem anderen Holz und hält trotz des konzentrierten Beschusses noch relativ lange stand und kann auch gut austeilen.

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    Schließlich muss der Feind hier aber auch den Rückzug antreten und wir gehen direkt gegen die nächste Stellung vor. Dann ahben wir den Feind zumindest östlich des Wasserlaufs komplett vertrieben und müssen den nächsten Angriff auf die feindlichen Verbände am südlichen Ziel vorbereiten.

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    Die Kämpfe verlaufen aktuell sehr gut nach Plan und es gelingt einen Nachschubwagen zu erobern und weitere Einheiten in die Flucht zu schlagen.

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    leider muss die Infanterie nun aus dem sicheren Wald, um den Angriff nach Norden fortzusetzen.

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    Während wir versuchen weiter auf die feindlichen Stellungen vorzurücken, treffen weitere Verstärkungen im Norden und Süden ein und die Lage ändert sich dadurch essentiell.

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  8. #608
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    Uns steht ab sofort also der Rest des ersten Korps sowie einige Divisionen des zweiten Korps zur Verfügung. Damit sollten dir den Feind beim Durchbruch weiter unter Druck setzen können.

    Leider hat sich die Karte entsprechend auch weiter nach Süden geöffnet, wo auch ein neuer Siegpunkt zu erobern ist. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Rebellen unseren durchgebrochenen Truppen in den Rücken fallen.

    Die Rebellen scheinen zudem auch Verstärkungen zu erwarten, sodass wir beim Vormarsch aufpassen müssen die Linien nicht zu überdehnen. Wenn der Feind uns hier auf dem falschen Fuß erwischt, werden wir hohe Verluste haben.

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    Ich versuche zumindest den mittleren feindlichen Kommandopunkt zu erobern, ehe wir in die Defensive übergehen müssen.

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    Daher rücken nun die Brigaden mit erhöhter Geschwindigkeit auf die feindlichen Stellungen vor, um diese von mehreren Seiten anzugreifen.

    Unsere Verstärkung marschiert derweil in den Wäldern nördlich unserer aktuellen Position (erstes Korps). sowie in den Wäldern unmittelbar südlich unseres Durchbruchs (zweites Korps) auf.

    Auf der Minimap sind im Süden bereits die ersten Reservedivision der Rebellen zu sehen. Wir müssen uns also im Norden sputen.
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  9. #609
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Seien sie vorsichtig General!
    Entgegen aller Erwartung sind die Rebellen hochmotiviert und jederzeit bereit für einen Gegenangriff!
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  10. #610
    kriegstüchtig Avatar von Tohuwabohu
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    Los, Männer! Für den Süden... ähm, Norden! Attacke!!!

  11. #611
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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    "Langsam, Jungs, langsam - jetzt bloß nicht dahin rennen, wo die meisten Kugeln fliegen."

  12. #612
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    Wir können fast alle feindlichen Einheiten am zentralen Ziel in die Flucht schlagen und sollten damit das Ziel in Kürze sichern.

    Gleichzeitig beginnen die Rebellen aber aus dem Süden langsam nach Norden vorzurücken.

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    Glücklicherweise sind die Brigaden des zweiten Korps schon auf dem Weg und sollten den Feind im Süden aufhalten, ehe er uns im Norden ind ie Flanke fallen kann.

    Es kommen allerdings immer wieder Meldungen über feindliche Divisionen im Anmarsch und ich sehe nicht bei allen Divisionen, woher diese tatsächlich kommen. Wir müssen also auf alles gefasst sein.

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    Kurze Zeit später ist es dann soweit und die Verstärkung der Rebellen marschiert am denkbar ungünstigsten Punkt auf.

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    Die Rebellen tauchen direkt an der Flanke unserer vorrückenden Truppen im Zentrum auf und ich muss schauen, dass wir rasch eine Kampflinie bilden und die zu erwartenden Angriffe abwehren können.

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    Auch im Süden marschieren immer mehr Rebellenbrigaden auf.

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    Es gelingt hier aber immerhin bisher die Rebellen davon abzuhalten sich nach Norden zu wenden und unseren vorgelagerten Truppen in den Rücken zu fallen.

    Wir stehen hier mittlerweile in breiter Front vor den feindlichen Gräben, werden aber zunächst keinen Frontalangriff wagen sondern stattdessen versuchen durch Verlagerung der Verbände in den Norden den Feind an der Flanke zu erwischen.

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    Im Zentrum ist es uns glücklicherweise rechtzeitig gelungen eine brauchbare Verteidigungslinie zu bilden. Der Feind hat hier auch keine Zeit verschwendet und greift direkt unsere nördlichen Brigaden in mehreren Wellen an.

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    Da wir aber nun über genügend Feuerkraft vor Ort verfügen, sollte der Feind hier rasch abgewiesen werden. Das Hauptziel für den Moment ist, den Rebellen nun so viele Velruste wie möglich zuzufügen, ehe diese wieder in die Defensive gehen. Alle Männer, die wir hier ausschalten können, müssen später nicht aus irgendwelchen Stellungen gejagt werden.

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    Die Schlacht hat die bisher intensivste Phase erreicht und die Rebellen bringen unsere Verbände an der rechten Flanke ins Schwanken, verlieren dabei aber selbst extrem viele Männer und müssen sich in Panik zurückziehen.

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    Auch die linke Flanke des Zentrums ist nun durch weitere feindliche Sturmangriffe gefährdet. Hier haben wir aber auch Kavallerie weiter südlich, die den anstürmenden Brigaden wiederum in die Flanke fallen kann.

    Aus den Süden versuchen gleichzeitig außerhalb des Ausschnitts ein paar feindliche Brigaden auf unsere Linien im Norden vorzustoßen, werden aber von der berittenen Infanterie des zweiten Korps noch in Schach gehalten.
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  13. #613
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    Nach kurzen und intensiven Kämpfen ist die Gefahr im Zentrum gebannt.

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    Auch im Süden wurde eine unserer Brigaden in die Flucht geschlagen, nun sind die feindlichen Kräfte aber so stark geschwächt, dass wir die verbliebenen Männer der feindlichen Divisionen nun wahrscheinlich relativ rasch ausschalten können.

    Dann kann der weitere Vormarsch gegen die feindlichen Gräben geplant werden.

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    Im Süden können Teile des ersten Korps sowie die verfügbaren Verbände des zweiten Korps, den größten Teild er feindlichen Brigaden binden, sodass diese nicht im Norden helfen konnten. Damit wurde der Sieg gegen die frischen Verbände im Norden ermöglicht.

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    Langsam befinden wir uns hier auch auf dem Vormarsch und stehen kurz davor die nördlichen Gräben einzunehmen. Da der Tag noch lang ist, bin ich zuversichtlich die Schlacht in diesem Abschnitt erfolgreich gestalten zu können.

    Die Rebellen sind uns zahlenmäßig aktuell klar unterlegen und ich werde versuchen, diese Übermacht auszunutzen, um den Feind direkt heute so entscheidend zu schlagen, dass niemand mehr übrig bleibt um Richmond selbst zu verteidigen.

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    Im Norden ist die Lage derweil wieder komplett unter Kontrolle und wir können langsam daran denken die weiteren Gräben nördlich unserer aktuellen Position anzugreifen.

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    Im Süden beginnen die Rebellen derweil einige unnötige Angriffe aus Ihren Stellungen heraus auf Grants langsam vorrückendes Korps.

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    Da die Rebellen hier über zahlreiche Artilleriebrigaden verfügen, wäre es wohl klüger auf diese Feuerkraft zu setzen statt sich beim Ansturm auf unsere Stellungen dem Feuer auszusetzen.

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    Diesen Fehler der Rebellen nutzen wir schamlos aus und rücken nun mit aller Kraft gegen die geschwächten Stellungen im Süden vor.

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    Unsere Kavallerie versucht dabei die feindlichen Geschütze auszuschalten und erleidet dabei leider hohe Verluste. Da der Feind nun aber keine Artillerieunterstützung mehr hat, können wir rasch große Lücken in die feindliche Verteidigung schlagen und das südliche Ziel sollte bald unser sein.
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  14. #614
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    Wenige Minuten später ist die Schlacht im Süden dann entschieden.

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    Nur noch eine feindliche Brigade ist intakt und sollte unserer Übermacht nicht mehr lange stand halten. Damit können die Verbände nun zum Teil in den Norden verlegt werden und zum Teil Verteidigungsstellungen im Süden einnehmen, falls die Rebellen noch weitere Verstärkungen heranführen.

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    Im Norden geht es ebenfalls stetig voran und ich erwarte hier bis zum Abend ebenfalls alle feindlichen Einheiten ausschalten zu können.

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    Der Feind verfügt hier zwar noch über einige intakte Brigade, wird aber gegen unsere Überzahl nicht viel ausrichten können.

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    Die aktuelle Phase neigt sich dem Ende zu und wir stehen kurz davor die Rebellen auch im Norden komplett aufzureiben.

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    Damit sollten nun bereits fast 50.000 Rebellen ausgeschaltet sein und der spätere Angriff auf Richmond wird hoffentlich dann vergleichsweise einfach.

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    Kurz vor Ablauf der Zeit, wird letztendlich auch das dritte Ziel erobert.

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    Der Feind verfügt lediglich noch über knapp 10.000 Männer und hat keine Chance mehr die Grabensysteme östlich der Stadt zurückzuerobern. Ich bin gespannt, wie die Schlacht jetzt nach dem ersten großen Erfolg weitergehen wird.

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    Bevor wir den Feind hier vollständig ausschalten können, wechselt der Schauplatz der Schlacht weiter nach Süden, wo der Rest des zweiten Korps einen Angriff vorbereitet.

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  15. #615
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    Hier sollen also lediglich zwei Divisionen des zweiten Korps ohne Korpskommandeur und Nachschubwagen ein feindliches Fort einnehmen.

    Die Aufklärung sagt, dass der Feind seine Gräben nur sehr leicht besetzt. Ich werde mir aber, wie gewohnt, zunächst selbst ein Bild von der Lage machen.

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    Die Späher können vor den feindlichen Gräben keinerlei feindliche Bewegung ausmachen.

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    Damit können wir direkt den Angriff auf die feindlichen Stellungen starten. Da wir den Feind weiter nördlich bereits aus den Stellungen geworfen haben, und das Fort am Südwestlichen Ende der feindlichen Grabenlinie liegt, wähle ich als Angriffspunkt den nördlichen Bereich des Schlachtfelds.

    Ein Angriff weiter südlich würde uns in eine ungünstige Position gegenüber dem Fort und den Gräben bringen. Daher versuchen wir im Norden durchzubrechen und dann die Gräben wieder Schritt für Schritt aus der Schlacht zu nehmen.

    Die für diese Phase aktuell verfügbare Zeit wird jedenfalls nicht ausreichen, um das Fort zu erobern. Daher werde ich mich hier nicht hetzen, sondern lieber überlegt vorgehen.

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    Es vergeht einige Zeit, ehe unsere Verbände in Position sind. Unsere Artillerie wird soweit es geht nach vorne gebracht und beginnt nun mit dem Beschuss der feindlichen Stellungen.

    Sobald hier erste Lücken zu entdecken sind, soll die Infanterie dann vorrücken.

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    Der feind verfügt nach Aufklärungsberichten aktuell nur über 11 Geschütze in der Umgebung und diese stehen wahrscheinlich im Fort. Damit haben wir hier klare Artillerieüberlegenheit und können diese hoffentlich in einen Erfolg ummünzen.

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    Auch nach einer halben Stunde Beschuss durch über 50 Geschütze, ist die Moral der Konföderierten in Ihren Stellungen weiter hoch.

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    Die Gräben bieten so guten Schutz, dass der Beschuss durch unsere Artillerie kaum Schäden anrichtet und ich zögere daher aktuell noch mit einem Angriffsbefehl.

    Ich hoffe bald weitere Verstärkungen zu erhalten und werde zumindest noch die letzten 18 Minuten abwarten, ehe ich tatsächlich in die Offensive gehe.
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