Unser Angriff kommt planmäßig voran, da auch Kathys und Chrisdracos Männer langsam auf den Feind vorrücken und mit ihren überlegenen Gewehren erheblichen Anteil daran haben, die Konföderierten aus der ersten Stellung zu werfen.
Nun müssen wir nachsetzen und schnellstmöglich die große Brigade im Norden aus der Stellung werfen. Wenn dies gelungen ist, sollten wir in den Wäldern eine neue Angriffslinie bilden können.
Kautz hat bereits über 500 Männer verloren, konnte uns aber die nötige Luft verschaffen, um den Feind hier ausreichend unter Druck zu setzen.
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Unser Vormasch geht immer weiter und wir konnten nun den Kontakt zur von Westen her anrüclenden Kavallerie herstellen.
Nun geht es weiter nach Norden, wo die feindlichen Truppen bereits etwas Moral verloren haben und nun unter dem Feuer mehrerer Brigaden hoffentlich bald ebenfalls den Rückzug antreten.
Damit sollte dann der Weg zum ersten Ziel frei sein. Wenn dieses erobert ist, muss dann der Großangriff auf die starken Stellungen im Norden erfolgen. Dafür wird die kleine Armee im Süden aber kaum reichen. Hier bräuchte ich jetzt dringend die im Norden stehenden Infanterieverbände.
Aber eins nach dem anderen.
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Als ob er mein Jammern gehört hat, erscheint Grant nun mit einigen Divisionen im Südosten und bringt uns damit die dringend benötigte Infanterieverstärkung im südlichen Frontbereich.
Damit können wir nun den Feind aus den südlichen Stellungen schmeißen und einen Koordinierten Angriff im Norden vorbereiten. Da wir noch sehr viel Zeit haben, werde ich auch nichts überstürzen.
Schön zu sehen ist auch, dass die feindliche Brigade in der Stellung nördlich unserer aktuellen Position bereits am Schwanken ist und wahrscheinlich bald die Flucht antritt.
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Es glingt die nächste Stellung zu säubern und den Vormarsch nach Norden fortzusetzen.
Die Rebellen versuchen nun eine Verteidigungslinie in den Wäldern vor dem Ziel zu bilden. Unsere abgesessene Kavallerie kann hier aber in Zusammenwirkung mit der Infanterie sehr hohe Verluste bei den feindlichen Brigaden verursachen und es gelint den Rebellen daher kaum eine Linie zu bilden.
Stattdessen fliehen immer wieder einzelne Brigaden und müssen neu gesammelt werden.
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Wir rücken langsam aber stetig vor und können unsere Linien durch Grants Divisionen weiter verstärken.
Die Rebellen sind hier weitestgehend auf der Flucht und werden bald geschlagen sein. Wenn dies geschehen ist, beginnt die Vorbereitung auf den eigentlich Angriff auf die feindliche Festung im Norden. Hier hatten wir es glücklicherweise nur mit einer feindlichen Verteidigungslinie zu tun. Ich befürchte das wir und im Norden dann durch mehrere Linien kämpfen müssen.



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Aber ja bald wird das sicher nötig sein.
