Umfrageergebnis anzeigen: Für welche Seite soll in die Schlacht gezogen werden?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Nordstaaten: Nieder mit den Rebellen!

    11 57,89%
  • Für den Süden und das Recht auf Sezession.

    8 42,11%
  • Egal.

    0 0%
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Ergebnis 586 bis 600 von 647

Thema: [Ultimate General Civil War ] Nach Washington oder Richmond?

  1. #586
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    Unser Angriff kommt planmäßig voran, da auch Kathys und Chrisdracos Männer langsam auf den Feind vorrücken und mit ihren überlegenen Gewehren erheblichen Anteil daran haben, die Konföderierten aus der ersten Stellung zu werfen.

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    Nun müssen wir nachsetzen und schnellstmöglich die große Brigade im Norden aus der Stellung werfen. Wenn dies gelungen ist, sollten wir in den Wäldern eine neue Angriffslinie bilden können.

    Kautz hat bereits über 500 Männer verloren, konnte uns aber die nötige Luft verschaffen, um den Feind hier ausreichend unter Druck zu setzen.

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    Unser Vormasch geht immer weiter und wir konnten nun den Kontakt zur von Westen her anrüclenden Kavallerie herstellen.

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    Nun geht es weiter nach Norden, wo die feindlichen Truppen bereits etwas Moral verloren haben und nun unter dem Feuer mehrerer Brigaden hoffentlich bald ebenfalls den Rückzug antreten.

    Damit sollte dann der Weg zum ersten Ziel frei sein. Wenn dieses erobert ist, muss dann der Großangriff auf die starken Stellungen im Norden erfolgen. Dafür wird die kleine Armee im Süden aber kaum reichen. Hier bräuchte ich jetzt dringend die im Norden stehenden Infanterieverbände.

    Aber eins nach dem anderen.

    ---

    Als ob er mein Jammern gehört hat, erscheint Grant nun mit einigen Divisionen im Südosten und bringt uns damit die dringend benötigte Infanterieverstärkung im südlichen Frontbereich.

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    Damit können wir nun den Feind aus den südlichen Stellungen schmeißen und einen Koordinierten Angriff im Norden vorbereiten. Da wir noch sehr viel Zeit haben, werde ich auch nichts überstürzen.

    Schön zu sehen ist auch, dass die feindliche Brigade in der Stellung nördlich unserer aktuellen Position bereits am Schwanken ist und wahrscheinlich bald die Flucht antritt.

    ---

    Es glingt die nächste Stellung zu säubern und den Vormarsch nach Norden fortzusetzen.

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    Die Rebellen versuchen nun eine Verteidigungslinie in den Wäldern vor dem Ziel zu bilden. Unsere abgesessene Kavallerie kann hier aber in Zusammenwirkung mit der Infanterie sehr hohe Verluste bei den feindlichen Brigaden verursachen und es gelint den Rebellen daher kaum eine Linie zu bilden.

    Stattdessen fliehen immer wieder einzelne Brigaden und müssen neu gesammelt werden.

    ---

    Wir rücken langsam aber stetig vor und können unsere Linien durch Grants Divisionen weiter verstärken.

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    Die Rebellen sind hier weitestgehend auf der Flucht und werden bald geschlagen sein. Wenn dies geschehen ist, beginnt die Vorbereitung auf den eigentlich Angriff auf die feindliche Festung im Norden. Hier hatten wir es glücklicherweise nur mit einer feindlichen Verteidigungslinie zu tun. Ich befürchte das wir und im Norden dann durch mehrere Linien kämpfen müssen.
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  2. #587
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    Der Vormarsch gegen die feindlichen Artilleriestellungen kostet uns leider nochmal einige Männer. Schließlich gelingt es aber das südliche Ziel zu sichern.

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    Sobald die verbliebenen Artilleriestellungen südlich der nächsten feindlichen Linie ausgeschaltet sind, werden wir den nächsten Angriff vorbereiten.

    Hierfür plane ich einen starken Stoß im Westen an der feindlichen Flanke und gegebenenfalls gleichzeitig einen Vormarsch im Norden auf die andere Flanke.

    Damit sollte der Gegner dann seine Kräfte aufteilen müssen und wir können hoffentlich die Rebellen von beiden Flanken her aufrollen.

    Insgesamt haben wir in der Schalcht bereits über 3.000 Mann verloren und ich befürchte das wir nochmal so viele Männer auf dem Schlachtfeld lassen müssen, ehe der Feind geschlagen ist.

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    Der erste Teil der Schlacht ist nun entschieden und sobald alle Rebellen nach Norden vertrieben sind, werde ich eine Einsatzgruppe nach Westen verlegen, um hier die zweite Phase einzuläuten.

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    Da dafür die Artillerie über eine sehr weite Strecke verlegt werden muss, wird die Vorbereitung aber sicherlich bis zu einer Stunde dauern.

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    Während die Vorbereitung auf den Angriff noch in vollem Gange ist, treffen aus dem Nordwesten weitere Verstärkungen der Rebellen ein.

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    Das ist natürlich extrem ungünstig, da wir grade hier den Durchbruch erringen wollten.

    Unsere schwere Artillerie ist aber immerhin langsam in Position, um die feindliche Artillerie im Wesen aufs Korn zu nehmen.

    Leider hat sich fast die gesamte feindliche Artillerie auf unsere Haubitzen unter dem Kommando des Admirals eingeschossen, der abermals sehr hohe Verluste erleidet.

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    Ich ziehe diese daher wieder weiter zurück, um nicht unnötig zu viele Geschütze und erfahrene Männer zu verlieren.

    ---

    Kurz nach 10 Uhr beginnt der Feind im Westen seine Stellungen umzustrukturieren und verlässt mit der westlichsten Brigade kurz die Stellungen.

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    Diese Chance versuche ich zu nutzen und lasse die brigaden des zweiten Korps sowie unsere abgesessene Kavallerie vorrücken, um den Feind zu brechen. Eine feindliche Artilleriebatterie ist hier schon nahezu neutralisiert und die zweite wird alleine hoffentlich nicht so viele vorrückende Brigaden aufhalten können.
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  3. #588
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    Wir nehmen die Einladung der Rebellen an und können in die für kurze Zeit entstandene Lücke vorzustoßen.

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    Die ersten feindlichen Brigaden sind auf der Flucht und wenn es uns gelingt, den Durchbruch zu erweitern bin ich zuversichtlich auch die feindlichen Reserven bei einem möglichen Gegenangriff zurückschlagen zu können.

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    Unser Vormarsch im Westen verläuft weiter enorm erfolgreich und wir können ein großes Loch in die feindlichen Stellungen schlagen.

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    Leider bleibt uns das Pech bei den Verwundungen treu und nun erwischt es einen extrem fähigen General in Kathys Brigade. Dies kostet unserer Elitekavallerie leider sehr viel Effizienz und ich hoffe den General nochmal rechtzeitig Fit zu bekommen für das große Finale in Richmond.

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    Es gelingt eine feindliche Brigade nach der anderen aus ihren Stellungen zu jagen und den Durchbruch stetig auszuweiten.

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    Da der Angriff hier im Westen so erfolgreich ist, verzichte ich darauf im Osten verlustreiche Angriffe durch den Sumpf zu starten und gönne den dort stehenden Brigaden etwas Ruhe vor den nächsten Schlachten.

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    Der Vormarsch geht unaufhaltsam weiter und wir stehen kurz vor der Sicherung des zweiten Ziels.

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    Die Rebellen leisten zwar noch überall Widerstand, sind aber nicht in der Lage organisiert gegen unsere vorrückenden Verbände vorzugehen. Damit wird der Feind bald vom Schlachtfeld gefegt und der Sieg in unserer Hand sein.

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    Es gelingt dann kurze Zeit später das zweite Ziel zu sichern und wieder eine Punktlandung hinzulegen.

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    Der Timer für den umkämpften Siegpunkt läuft direkt zum Ende der verfügbaren Zeit ab und ich gehe nicht davon aus, dass es den Rebellen nochmal gelingt, die Stellung zurückzuerobern.
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  4. #589
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    Einige Zeit später sind die Rebellen schließlich vom Feld gefegt und der nächste Sieg unser.

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    Die Schlacht verlief dafür, dass der Feind so starke Stellungen hatte, unterm Strich noch relativ positiv. Die Verluste sind aber dennoch mit mehr als 10.000 Männern enorm.

    Immerhin ist dies die letzte offensive Schlacht vor Richmond und wir müssen jetzt lediglich noch eine kleine defensive Schlacht in Georgia schlagen, ehe wir dann die konföderierte Hauptstadt unter Einsatz aller verfügbarer Ressourcen angreifen können.

    Ich muss sagen, dass ich diese zähen Schlachten um stark befestigte Stellungen nicht so sehr mag. Das ist mir alles etwas zu statisch und unterm Strich läuft es zumeist darauf hinaus, die feindlichen Stellungen an der unrealistischen Flanke am Kartenrand auseinanderzunehmen und dann aufzurollen.

    Wenn ich nicht vom begrenzten Schlachtfeld profitieren könnte, würden die Schlachten wahrscheinlich einen noch viel höheren Blutzoll verlangen...

    Dann wieder ein Blick auf unsere Einheiten:

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    Das Bild ähnelt den letzten Schlachten und Kathy steht hier ganz vorne. Diesmal aber dichter gefolgt von Chrisdraco.

    Kendogan und Tohuwabohu waren in den Kämpfen im Süden entscheidend verwickelt und haben entsprechend hohe Verluste und besiegte Gegner.

    Die Artillerie war gewohnt zuverlässig und die übrigen Infanteriebrigaden hatten nur wenig Feindkontakt zum Ende der Schlacht.

    Bei den Waffen gab es wieder einiges zu holen.

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    Der große Wurf blieb aber aus und ich werde die Waffen lediglich für die Auffrischung der schlechteren Korps vor der letzten großen Schlacht nutzen können. Die vorderen Korps haben bereits bessere Waffen.

    Damit wird es Zeit für die Belohnung.

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    Der Karrierepunkt geht in die Logistik.

    Abschließend ein kurzer Blick auf das erste Korps nach der erfolgreichen Schlacht.

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    Vor allem in der dritten Division haben einige Brigaden hohe Verluste erlitten. Diese sollten wir aber ohne nennenswerten Erfahrungsverlust ausgleichen können.

    Ansonsten hat unsere Nahkampfkavallerie in den Grabenkämpfen einen sehr schweren Stand gehabt und wurde von mir sicherlich viel zu unvorsichtig eingesetzt. Die Kavallerie hat zwar Löcher gerissen, selbst aber jeweils mehr als 50 Prozent der Männer auf dem Schlachtfeld gelassen.

    Zwei Artillerieabteilungen haben genug Erfahrung gewonnen und können das nächste Perk wählen.

    Die gute Nachricht ist, dass Kathys Brigade trotz des verwundeten Offiziers weiter bei 3 Sternen bleibt und damit auch in der nächsten Schlacht entsprechend effektiv eingesetzt werden kann.
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  5. #590
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    Nun geht es an die Vorbereitung der vorletzten Schlacht.

    Diese wird nur von einem Korps geschlagen und wir sind in der Defensive. Daher kann ich mich jetzt ganz auf den Ausbau des ersten Korps konzentrieren.

    Aus diesem Grund erhalten auch die unerfahrenen Brigaden des ersten Korps die modernen 1863er Springfield.

    Außerdem wird eine weitere Artilleriebatterie mit 24-Pfünder Haubitzen ausgestattet. Damit sollten wir hoffentlich eine starke Nahunterstützung gegen die erwarteten feindlichen Sturmangriffe haben.

    Die Elitebrigaden erhalten, wie gewohnt, Veteranen und der Rest wird mit Rekruten aufgefüllt.

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    Dann geht es auch direkt weiter auf die Kampagnenkarte.

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    Bevor es nach Richmond geht muss noch der feindliche Widerstand im Süden gebrochen werden. Hier scheinen die Rebellen nochmal etwas Oberwasser zu haben und planen einen Angriff auf unsere Stellungen in vor Atlanta.

    Durch unseren letzten Sieg ist die feindliche Armee nun doch wieder aus dem gelben Bereich heraus gekommen.

    Da wir schnell nach Richmond wollen, verliere ich hier nicht viel Zeit und betrachte direkt die Aufklärungsberichte:

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    Die Rebellen scheinen nochmal eine formidable Streitmacht im Süden des Landes mobilisiert zu haben. Wir stehen hier mit dem ersten Korps gegen über 50.000 Rebellen.

    Das werden wahrscheinlich nochmal intensive Kämpfe. Da wir aber hoffentlich auf vorbereitete Stellungen zurückgreifen können, sollte die feindliche Überzahl nicht so sehr ins Gewicht fallen.

    Ich hoffe nur, dass die feindliche Artillerie nicht wieder unsere 24-Pfünder aufs Korn nimmt.

    ---

    Damit wird es Zeit für ie detaillierteren Befehle.

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    So detailliert war das dann doch nicht...

    Die Schlacht wird damit wahrscheinlich relativ gradlinig verlaufen und es wird einfach ein offener Schlagabtausch zwischen unseren Verbänden und den Rebellen werden.
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  6. #591
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    In dieser Schlacht steht uns direkt das gesamte Korps zur Verfügung und es kann somit direkt eine brauchbare Verteidigungslinie gebildet werden. Wir müssen diesmal also nicht lange mit unterlegenen Truppen ausharren, ehe wir die Lücken durch Verstärkungen schließen können.

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    Wir haben eine starke Verteidigungslinie im Nordosten der Karte und unsere Flanken sind vom Kartenrand gesichert.

    Einzig im Osten gibt es eine kleine Lücke sowie ausladende Wälder, die den Feind im Schutz der Bäume nahe an unsere Flanke heranführen können. Hier sehe ich am ehesten eine Schwachstelle in unserer Linie.

    Zudem gibt es im östlichen Bereich einen vorgelagerten Frontbogen, der wahrscheinlich zum Hauptziel der feindlichen Angriffe und Artillerie werden wird. Hier werde ich eine operative Reserve aufstellen, um diesem Entgegenzuwirken.

    Ansonsten sieht die Linie stark aus und sollte stand halten können.

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    Die Rebellen beurteilen Sie Situation offensichtlich ähnlich wie ich und tauchen zunächst auf unserer linken Flanke auf.

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    Aktuell sind noch nicht so viele feindliche Einheiten zu sehen, aber wo zwei große Artilleriebatterien positioniert sind, stehen sicher auch 3-4 Infanteriebrigaden.

    Unsere Verteidigung an der rechten Flanke ist noch auf dem Weg und wird hoffentlich rechtzeitig eintreffen. Da wir hier über gar keine Artillerie verfügen, verlege ich unsere beiden Kavalleriebrigaden mit Spencer Karabinern ebenfalls hier her, um etwaige feindliche Angriffe durch konzentriertes Feuer abzuwehren.

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    Da zunächst keine feindliche Infanterie zu sehen war, greift Bartlett die feindliche Artillerie mit seiner Kavallerie im Sturmangriff an.

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    Leider tauchen dann rasch feindliche Brigaden am Rand der Karte auf und setzen unserer Kavallerie stark zu. Die feindliche Artillerie hat allerdings auch einige Geschütze verloren.

    Nachdem die Kavallerie sich zurückgezogen hat, wird abgerechnet und die Rebellen haben insgesamt 15 Geschütze verloren während wir 208 Männer auf dem Schlachtfeld lassen mussten. Die Verluste sind enorm, aber 15 Geschütze weniger macht schon etwas aus.

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    Die Rebellen haben mittlerweile etwa 40.000 Mann auf dem Feld und tauchen nun auch vor unserer Frontausbuchtung im Zentrum mit ersten Brigaden auf.

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    Bisher sehe ich nur vereinzelte Brigaden und keine konzentrierte Streitmacht. Ich bin gespannt, wo der Feind mit seinen zahlenmäßig überlegenen Truppen zuschlagen wird.

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    Es erreichen uns immer wieder neue Berichte über Rebellensichtungen. Nun tauchen auch erste Verbände an unserer rechten Flanke auf.

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    Glücklicherweise scheint der Feind seine Streitmacht nicht auf einen Frontabschnitt zu konzentrieren sondern überall vorzurücken. Damit stehen wir zwar überall unter Druck, dem Feind fehlt es dadurch aber wahrscheinlich an der nötigen Durchschlagskraft.
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  7. #592
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    Die Rebellen halten sich nun nicht lange mit Schusswechseln auf und beginnen erste Sturmangriffe auf unsere Stellungen an der linken Flanke.

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    Glücklicherweise sind hier unsere Scharfschützen und die berittene Infanterie vor Ort. Diese sollten die Angriffe abwehren können.

    Ein Blick auf die Minimap zeigt aber auch, dass der Feind nun wirklich an allen Fronten vorrückt.

    Kurze Zeit später ist der erste feindliche Angriff im Osten unter großen Verlusten für die Konföderierten abgewehrt worden.

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    Fast gleichzeitig beginnen auch erste Angriffe im westlichen Bereich an der rechten Flanke.

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    Auch hier rechne ich nicht damit, dass die Rebellen unsere Stellungen wirklich gefährden können. Da and der Flanke allerdings auch unerfahrene Truppen stehen, lasse ich die Reserven etwas vorrücken, um Feuerunterstützung gegen die angreifenden Rebellen geben zu können.

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    Da zuletzt die Frage nach verwundeten oder getöteten Rebellengenerälen aufkam.

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    Aufgrund der hohen Aufklärung erhalten wir nun auch Informationen über Verluste der Rebellen. So haben die Rebellen nun einen Divisionskommandanten verloren. Patrick Cleburne ist dabei auch einer der fähigsten konföderierten Generäle auf dem westlichen Kriegsschauplatz.

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    Die schwersten Kämpfe finden bisher im Westen statt, wo vor allem Tohuwabohus Brigade von einem Sturmangriff nach dem anderen getroffen wird (ob seine Gesinnungsgenossen ihn hier als Überläufer besonders auf der Liste haben?).

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    Die Rebellen können gegen unsere Truppen in den starken Stellungen allerdings nur wenig ausrichten und erleiden horrende Verluste.
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  8. #593
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Sieht aus als könnten sie demnächst den Gegenangriff befehlen General.

  9. #594
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    Zitat Zitat von Admiral G Beitrag anzeigen
    Sieht aus als könnten sie demnächst den Gegenangriff befehlen General.
    Solange die Rebellen so freundlich in Reichweite unserer gut gedeckten Stellungen kommen, kann ich mich auch noch etwas gedulden Aber ja bald wird das sicher nötig sein.

  10. #595
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    Die Rebellen geben allerdings nicht auf und versuchen es immer wieder.

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    Vor allem an unserer rechten Flanke tauchen immer wieder frische Rebellenbrigaden auf, die versuchen den Durchbruch zu erzwingen. Unsere nördlichste Brigade steht hier auch relativ isoliert und kann bald etwas Unterstützung gebrauchen.

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    Da habe ich die Rebellen vorhin wohl zu schnell abgeschrieben. An unserer rechten Flanke gelingt es dem Feind nun unsere dort stationierte Brigade durch einen entschiedenen Kavallerievorstoß in die Flucht zu jagen und damit ein Lock in unsere Verteidigung zu reißen.

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    Gleichzeitig greifen die Rebellen auch die anderen in der nähe stationierten Brigaden weiter an, sodass Hilfe nicht ohne weiteres gesandt werden kann. Ich verlege daher Chrisdracos Männer aus dem Osten nach Westen, um hier seine Feuerkraft gegen die zahlreichen konföderierten Verbände einzusetzen.

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    Obwohl unsere nördlichste Brigade komplett zerschlagen wird, können wir die lage im Norden wieder unter Kontrolle bringen und Brooks stopft die entstandene Lücke, während Medici als Reserve Position bezieht.

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    Aktuell sind alle feindlichen Angriffe abgewehrt und ich erwarte gespannt die nächste Welle. Hoffentlich trifft Chrisdraco rechtzeitig ein.

    Die feindliche Artillerie setzt uns leider auch wieder stark zu und kann vor allen unsere schweren Haubitzen stark dezimieren (schon 6 Geschütze verloren).

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    Die Rebellen erzeugen vor allem im Westen weiter starken Druck und unsere Verluste steigen nun doch langsam aber sicher an.

    Dafür können wir im Osten zum Gegenangriff übergehen und einige Artilleriebatterien und Infanterieeinheiten stark bedrängen und teilweise ganz ausschalten.

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    Damit hoffe ich weitere Kräfte für die Kämpfe im Westen mobilisieren zu können. Dort bleibt die Lage noch angespannt.
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  11. #596
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    Während wir im Osten langsam aber sicher die feindlichen Einheiten zerschlagen, ist die Lage im Westen weiter auf der Kippe.

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    Hier stürmen erneut feindliche Brigaden die äußersten Stellungen und ich hoffe, dass unsere Brigaden unterstützt durch die Kavallerie von Chrisdraco stand halten.

    Aufgrund des schweren Artilleriebeschusses muss ich zudem die schweren Haubitzen des Admirals von der Front zurückziehen. Noch mehr Verluste kann ich mir hier nicht erlauben. Die große Zeit der Haubitzen scheint langsam vorbei zu sein. Insgesamt sind schon 14 Kanonen verloren gegangen durch feindliches Artilleriefeuer.

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    Auch wenn unsere Verluste nun doch gestiegen sind, scheint die Schlacht langsam entschieden zu sein. Die komplette Osthälfte der Karte wird nur noch von vereinzelten feindlichen Einheiten gehalten und lediglich im Westen gibt es noch größere einsatzbereite Verbände.

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    Der Feind verfügt hier über keine 15.000 Mann mehr und durch die offene Flanke wird unsere Kavallerie nun hoffentlich auch fix die Bedrohung durch die feindliche Artillerie neutralisieren können.

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    Es gelingt der Kavallerie ohne große Gegenwehr die ersten Artilleriestellungen zu erreichen und auszuschalten.

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    Nun müssen wir nur noch am Ball bleiben und den Feind Schritt für Schritt vom Schlachtfeld jagen. Ich hoffe, dass die weiteren Verluste sich in Grenzen halten, damit wir für Richmond Fit sind.

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    Es gelingt die Rebellen innerhalb kürzester Zeit immer weiter abzudrängen und schließlich stehen nur noch ein paar vereinzelte Brigaden im äußersten Westen zur Gegenwehr bereit.

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    Diese werden wir auch noch aufreiben und dann mit den erbeuteten Waffen und Geschützen zurück nach Norden marschieren.
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  12. #597
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    Kurze Zeit später sind alle Rebellen auf dem Schlachtfeld ausgeschaltet und der Sieg ist endlich unser.

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    Die Schlacht war bis auf den kurzen Durchbruch der Rebellen im Norden extrem einseitig und dies spiegelt sich auch in den Ergebnissen wieder. Wir haben zwar auch etwa 5.000 Männer verloren, die Rebellen aber fast 40.000. Damit sollte nun jegliche Gefahr im Süden eliminiert sein und wir können uns voll auf die Eroberung Richmonds konzentrieren, um diesen blutigen Krieg endlich zu beenden.

    Bei den Einheitenstatistiken ist diesmal zur Abwechslung nicht Kathys Brigade ganz oben.

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    Tohuwabohu wollte nochmal allen Kritikern beweisen was seine Männer drauf haben und hat einen feindlichen Sturmangriff nach dem anderen abgewehrt. Dabei sind die eigenen Verluste allerdings auch sehr hoch gewesen.

    Ansonsten haben wir einige Brigaden mit größeren Verlusten und auch Kathy hat vor allem in der finalen Phase noch einige Verluste erlitten. Unterm Strich haben die meisten Einheiten aber ein Vielfaches der eigenen Verluste auf dem Gewissen.

    Der Trend aus den letzten Schlachten setzt sich jedenfalls fort und die Artillerie schafft es nicht mehr so stark zu glänzen, da die stark erhöhte Feuerkraft unserer Infanterie und Kavallerie den Gegner meist schneller in die Flucht schlägt.

    Bei den Waffen haben wir auch nochmal einiges auf dem Schlachtfeld gefunden.

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    Über 40 schwere Haubitzen und auch nochmal 227 überlegene Scharfschützengewehre der Rebellen gab es hier neben vielen anderen Waffen zu erobern.

    Vielleicht reichen die eroberten Scharfschützengewehre nun, um zumindest matorns Männer mit diesen Flinten auszurüsten.

    Damit wird es Zeit für die Belohnung und wir erhalten den letzten Karrierepunkt.

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    Dieser wird nochmal in die Logistik investiert und damit sieht die finale Punkteverteilung vor der letzten Schlacht wie folgt aus:

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    Bis auf Training und Logistik ist alles auf der Maximalstufe und vor allem die Aufklärung habe ich denke ich zu Beginn unterschätzt. Ich glaube dadurch schon merklich mehr Waffen zu erobern und außerdem mehr Informationen zu den feindlichen Einheiten zu erhalten.

    Vor allem die Anzahl der aktuell auf dem Feld aktiven Männer hilft mir sehr die aktuelle Situation richtig einzuschätzen. Sollte ich gegebenenfalls die Rebellenkampagne mal auf einer schwereren Stufe spielen, werde ich wahrscheinlich mehr auf die Aufklärung setzen.
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  13. #598
    Moderator Avatar von Kathy
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    Auf zum letzten Gefecht.

    Kannst du danach noch einmal die Verluste und Abschüsse je Einheit zeigen?
    That's why I am here: Mein Mod
    Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude

    Die aktuelle Story zum Mod:
    Die Vereinigten Staaten von Amerika

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    Alte Storys

  14. #599
    kriegstüchtig Avatar von Tohuwabohu
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    Endlich hat das ganze Morden bald mal ein Ende.

  15. #600
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    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Auf zum letzten Gefecht.

    Kannst du danach noch einmal die Verluste und Abschüsse je Einheit zeigen?
    Ich befürchte, dass es nach der letzten Schlacht nicht nochmal ins Camp geht. Daher einmal die Werte nach aktuellem Stand.

    Bild

    Wenn es doch möglich ist, kann ich es dann ja nochmal updaten.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von torqueor (26. November 2022 um 16:20 Uhr)

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