Umfrageergebnis anzeigen: Für welche Seite soll in die Schlacht gezogen werden?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Nordstaaten: Nieder mit den Rebellen!

    11 57,89%
  • Für den Süden und das Recht auf Sezession.

    8 42,11%
  • Egal.

    0 0%
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Ergebnis 511 bis 525 von 647

Thema: [Ultimate General Civil War ] Nach Washington oder Richmond?

  1. #511
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    Damit stehen uns zu Beginn der Schlacht offensichtlich abermals Truppen zur Verfügung, die nicht zu unseren beiden Korps gehören.

    An der nördlichen Brücke ist die Lage relativ hoffnungslos. Ich kann mir nicht vorstellen mit nur einer Brigade und einer Artilleriebatterie die Brücke halten zu können und werde daher wahrscheinlich nur ein paar Plänkler zurücklassen und die Artillere und die Infanterie in die Wälder zurückziehen.

    Im Süden haben wir dagegen doch relativ starke Kräfte zur Verfügung und sollten hoffentlich in der Lage sein den Feind etwas zu verzögern. Gefährlich wird es dann, wenn von der anderen Brücke vorstoßende Truppen uns hier in den Rücken fallen.
    Bemerkenswert ist jedenfalls die Bewaffnung aller hier eingesetzten Truppen.

    Unser Korps gewinnt nahezu alle größeren Schlachten für die Union und hat es mühsam geschafft immerhin knapp 1.000 Spencer Gewehre zusammenzubekommen und hier stehen mehrere tausend Soldaten alle mit diesen Gewehren ausgerüstet und zudem verfügen alle Artilleriebatterien hier über Belagerungsartillerie. Die Waffen sind eigentlich viel zu schade, um dem Feind in die Hände zu fallen. Am liebsten würde ich die Stellungen komplett aufgeben und die Waffen alle retten. Aber das steht wohl nicht zur Debatte.

    An der südlichen Brücke hätte ich mir aber gerne auch eine Batterie mit 24-Pfünder Haubitzen gewünscht. Diese würden das offene Feld vor der Brücke extrem effizient unter Beschuss nehmen können.

    ---

    Als Erstes lasse ich alle Brigaden Plänkler abstellen, die im Süden den rückwärtigen Raum beobachten sollen bzw. im Norden an der Brücke bleiben während ich die Artillerie und Infanterie zurückziehe.

    Da die Belagerungsartillerie zudem eine sehr hohe Reichweite hat und auf die Entfernung kaum an Effizient einbüßt, lasse ich die beiden Batterien im Süden in zurückgesetzte Positionen verlegen, um bei einem Verlust der Brücke noch die Chance zu haben die Geschütze zu evakuieren.

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    Auch zwanzig Minuten nach Beginn der Schlacht sind noch keine konföderierten Einheiten auf dem Schlachtfeld zu sehen. Vielleicht hat der Feind ja doch Abstand von einem Vormarsch am heutigen Tag genommen und bereitet sich bereits auf morgen vor.

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    Nach einer halben stunde tauchen dann aber doch die ersten konföderierten Brigaden an der südlichen Brücke auf und beginnen direkt auf diese zuzumarschieren.

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    Unsere Verteidiger bereiten dem Feind direkt einen warmen Empfang.

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    Die Repetiergewehre vom Typ Spencer leisten gegen die beiden feindlichen Brigaden ganze Arbeit und jagen den Feind nach kürzerster Zeit wieder über die Brücke zurück.

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    Die Statistiken der 4 Brigaden an der Front lauten aktuell wie folgt:

    60 zu 0 (Ausgeschaltete Gegner zu eigene Verluste)
    98 zu 3
    115 zu 21 und
    105 zu 3

    Der Feind hat dabei keinen Sturmangriff gestartet sondern ist in normaler Gefechtsformation bei eigenem Schusswaffengebrauch vorgerückt.

    Was könnte das erste Korps ausrichten, wenn wir hier ein paar tausend dieser Gewehre in die Hände bekommen.

    Die erste feindliche Welle ist damit abgewehrt, aus dem Süden rücken aber bereits weitere Brigaden und Artillerie heran. Sobald der Feind das Feuer mit der Artillerie eröffnet, wird unsere Lage wahrscheinlich schwierig.
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  2. #512
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    Während unsere Regimenter im Süden weiter tapfer einen feindlichen Vorstoß nach dem anderen abweisen, tauchen im Norden einige unserer Kavalleriebrigaden auf dem Rückzug vor den konföderierten Truppen auf.

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    Die Kavallerie im Norden hat den feindlichen Vormarsch bisher verzögert und soll diese Aufgabe auch weiterhin wahr nehmen.

    Im Süden stehen wir mittlerweile leider unter starken Beschuss durch mindestens drei Artilleriebatterien, was auch die Verluste auf unserer Seite langsam steigen lässt.

    Noch können wir die Brücke aber ohne große Probleme halten.

    ---

    Im Norden taucht schließlich die erste feindliche Division auf.

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    Da der Feind hier über mindestens 4 Infanteriebrigaden und Artillerieunterstützung verfügt, ist jede weitere Verzögerung hier Selbstmord und ich lasse die Kavallerie daher zunächst auf die Waldlinie zurückweichen.

    Die Plänkler in den Befestigungen schießen einmal Ihre Gewehre leer und ziehen sich dann ebenfalls ohne eigene Verluste zurück in die Wälder.

    Nun bleibt erstmal abzuwarten, wie der Feind hier vorgeht.

    An der südlichen Brücke ist die Lage derweil weiter gut und der Feind findet keine Mittel gegen unsere überlegene Bewaffnung. Leider wird langsam aber ein großer Nachteil der neuen Gewehre offenbar.

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    Der Munitionsverbrauch ist enorm groß und in kurzer Zeit werden unsere Männer hier keine Munition mehr haben. Leider ist auch kein Munitionswagen weit und breit und somit sehe ich aktuell keine Chance die Stellungen noch lange zu halten, auch wenn wir wahrscheinlich ein ganzes Korps hier mit etwas mehr Artillerieunterstützung und ausreichender Munition aufhalten könnten.

    ---

    Als ob die Lage sich nicht ohnehin schon zu Gunsten des Feindes entwickeln würde, taucht nun auch noch feindliche Kavallerie an unserer Flanke auf.

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    Diese Kavallerie droht nun unseren Infanteriebrigaden in den Rücken zu fallen und macht unsere Lage an der südlichen Brücke wahrscheinlich ebenfalls unhaltbar.

    Mit bleibt nichts anderes übrig als die Stellungen im Süden langsam aufzugeben und den Rückzug in die Wälder zu unserer Artillerie anzutreten.

    ---

    Der Abzug im Süden beginnt langsam und aktuell wird die Brücke noch von 2 Brigaden gehalten. Dadurch wagt der Feind noch keinen Vormarsch.

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    Dafür tauchen nun immer mehr Kavallerieeinheiten im Osten auf und im Norden steht unsere Kavallerie bereits in Gefechten mit einigen Plänklerbrigaden, die kürzlich bei der nördlichen Brücke übergesetzt haben.

    Damit wird die Lage nun wirklich ernst und ich versuche meine Kräfte im Westen etwas nördlich unserer aktuellen Artilleriestellungen zu sammeln während auf Verstärlung gewartet wird.
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  3. #513
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    Die Lage auf dem ganzen Schlachtfeld droht langsam aber sicher zu entgleiten und wir stehen fast überall unter Druck durch feindliche Kräfte.

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    Im Osten steht die feindliche Kavallerie kurz davor unsere Plänkler zu überrennen und auch im Süden sind die letzten Verteidiger nachdem ein Sturmangriff abgeschlagen werden konnte in einer sehr schwierigen Situation.

    Selbst weiter nördlich stehen unsere zurückweichenden Truppen bereits unter Druck durch feindliche Plänkler. Damit sind fast alle unsere Truppen irgendwo in Bedrängnis und es ist noch über eine halbe Stunde durchzuhalten, ehe der Kampf in die nächste Phase geht.

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    Der Feind rückt an allen Fronten weitaus schneller vor als erhofft und ich habe keine Chance, die eigentlich geplante Verteidigungsstellung zu erreichen.

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    Stattdessen stellen sich unsere verbliebenen Verbände nun etwas weiter südlich dem Feind, der von Norden und Süden herannaht und uns große Probleme macht.

    Ich befürchte, dass nahezu meine gesamte Division hier durch die Rebellenverbände aufgerieben wird. Ich versuche dem Feind aber noch so viele Schäden wie möglich zuzufügen.

    Im Norden stehen glücklicherweise noch eine Artillerie und eine Infanteriebrigade unentdeckt, sodass diese zumindest später noch eingesetzt werden können, wenn Verstärkung eingetroffen ist.

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    Für den Moment ist die Schlacht entschiden. Ich sehe keine Möglichkeit mehr die feindlichen Kräfte aufzuhalten und versuche die Artillerie noch zu evakuieren.

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    Ich habe keine Ahnung wie man die Lage hier hätte in den Griff bekommen sollen. Der Feind ist einfach zu zahlreich und durch die Kavallerie hinter unseren Linien war ein geordneter Rückzug leider nicht mehr möglich.

    Immerhin verkaufen sich die mittlerweile fast fällig ohne Munition kämpfenden Truppen sehr tapfer und haben bereits mehrere tausend Rebellen ausschalten können.

    ---

    Hier die Lage kurz vor Ablauf der ersten Phase.

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    All unsere Infanteriebrigaden sind entweder gefangen genommen worden oder versprengt. Nur ein paar Plänkler halten noch die Stellung im Süden.

    Glücklicherweise ist es zumindest gelungen die beiden Artilleriebatterien mit nur einem verlorenen Geschütz zu evakuieren. Mehr haben wir aber leider nciht erreichen können hier. Nun wird es höchste Zeit, dass Elemente unserer eigenen Korps zur Unterstützung auftauchen.

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    Dann sind die ersten zwei Stunden der Schlacht schließlich Geschichte und erste Teile des ersten Korps betreten das Schlachtfeld.

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    Unsere Aufgabe ist es nun die beiden Furten im Süden zu halten. Gleichzeitig steht aber auch noch die große konföderierte Truppe im Norden bereits auf unserer Seite des Flusses und macht die Situation nicht leichter.

    Es liest sich so, als ob wir mindestens einen der Übergange halten müssen, um den nächsten Tag zu erreichen. Daher werde ich mich zunächst darauf konzentrieren diese beiden Übergänge zu verteidigen.

    Der Feind ist glücklicherweise ein gutes Stück nördlich der beiden Furten und wird hoffentlich nicht so früh nach Süden vorstoßen.

    Ich werde aber einige Wachposten in den Wäldern aufstellen müssen, um hier rechtzeitig auf einen feindlichen Vorstoß nach Süden reagieren zu können.

    Zunächst taucht nur die erste Division des ersten Korps auf, die direkt Plänkler in die nördlichen Wälder zur Beobachtung des Feindes entsendet und ansonsten auf die südlichste Furt zumarschiert.
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  4. #514
    kriegstüchtig Avatar von Tohuwabohu
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    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Meine Reiter sind so tödlich wie Tohuwabohus Deserteure Plänkler, haben aber nur halb so viele Verluste.
    Und in der nächsten Schlacht knacken wir die 20000.
    Ihr seid eben nicht das Suizid-Kommando!!!

  5. #515
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    Nur wenige Minuten später tauchen aber auch bereits die ersten 4 Brigaden der zweiten Division auf. Diese erhalten den Befehl ebenfalls Plänkler zum Flankenschutz abzugeben und die andere Furt schnellstmöglich zu erreichen.

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    Damit haben wir nun bis auf matorn alle Forenbrigaden auf dem Schlachtfeld.

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    Während die ersten Verbände die Ziele im Süden erreichen und noch keine Rebellen ausmachen können, treffen unsere Vorposten im Norden bereits auf erste Konföderierte Truppen.

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    Mein Plan mich ganz auf den Süden zu konzentrieren ist damit wahrscheinlich nicht umsetzbar und ich lasse Medici und Tohuwabohu direkt abdrehen, um an einem Flusslauf im Norden die Verteidigung gegen etwaige Vorstöße aus dem Norden vorzubereiten.

    Damit müssen die Brigaden im Süden nun beide Flussübergänge sichern und erhalten dafür zunächst Unterstützung durch die schnelle Kavallerie.

    Diese wird aber sicherlich bald im Norden benötigt.

    ---

    Da im Süden noch keine feindlichen Bewegungen aufzumachen sind, wird die Kavallerie in den Norden gesandt, um dort die provisorischen Verteidigungslinien gegen die Rebellenverbände zu stärken.

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    Hier ist der Feind nun mit ersten Brigaden auf dem Schlachtfeld eingetroffen und wird direkt durch unsere Kavallerie und Plänkler bedroht. Die beiden Brigaden unter Tohuwabohu und Medici bleiben zunächst noch versteckt und warten auf die weitere Entwicklung.

    Unserer Kavallerie gelingt es hier in kürzester Zeit, die etwas zu exponiert stehende Artillerie komplett vom Feld zu jagen. Die eigenen Verluste sind dabei zu vernachlässigen.

    ---

    Die nächsten 20 Minuten passiert nicht viel. Wir können mit unseren Plänklern und der Kavallerie einige Nadelsticht gegen vorrückende feindliche Brigaden setzen und uns immer wieder in die Deckung der dichten Wälder ungesehen zurückziehen.

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    Aktuell rückt nun eine Artillerie und zwei Infanteriebrigaden (aktuell nicht zu sehen) auf unsere Stellungen vor. Der Feind kann noch keine unserer Einheiten sehen und wird damit höchstwahrscheinlich gleich die Artillerie im Kreuzfeuer der Kavallerie und Geschütze verlieren.

    Die Artilleriebatterie scheint durch die letzten Gefechte schon extrem geschwächt gewesen zu sein und ist bereits nach einer Salve durch Plänkler und AdmiralG komplett zerstreut.

    Im Süden ist weiterhin alles ruhig.

    ---

    Kurz darauf tauchen im Süden die ersten Plänkler auf, die direkt in die Flucht geschlagen werden. Da die Lage im Norden aktuell ruhig ist, verlege ich die Kavallerie und einige Plänkler nach Süden, um hier etwaigen Angriffen gegenübertreten zu können.

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    Bisher sind nur wenige Rebellen zu sehen. Ich gehe aber davon aus, dass der Feind hier mindestens in Divisionsstärke aufmarschiert.
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  6. #516
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    Bereits wenige Minuten später stehen an beiden Flussübergängen mindestens 3 Rebellenbrigaden und versuchen den Übergang zu erzwingen.

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    Da wir hier aber unsere Eliteinfanterie eingesetzt haben und die Kavallerie tatkräftig unterstützen kann, sieht die Situation im Moment noch sehr positiv für uns aus.

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    Die feindlichen Brigaden im Süden sehen gegen unsere Brigaden keinen Stich und haben bereits hunderte Männer verloren.

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    Die einzige Gefahr für unsere Truppen ist aktuell die feindliche Artillerie, die wir nicht sichten können. Diese setzt vor allen Wolnigrees Stellungen unter Beschuss und kann hier einige Verluste zufügen.

    Im Norden haben wir derweil wieder ein paar einzelne Brigaden zurückwerfen können.

    Die Kavallerie wird aktuell nirgends gebraucht und sammelt sich daher zwischen den Frontlinien, um bei Bedarf dort zur Stelle zu sein, wo Unterstützung benötigt wird.

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    Die Schlacht flaut in den Abendstunden merklich ab und vor allem im Norden kommt es lediglich zu sporadischen konföderierten Vorstoßen, die jeweils ohne große Verluste zurückgeworfen werden.

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    Schön ist, dass die Rebellen ein paar der gefangenen Verteidiger der Brücken nun nach Süden führen und uns damit die Chance geben diese zu befreien und die Gewehre zu retten.

    Das lasse ich mir nicht zwei mal sagen und sende Wolnigrees Plänkler direkt los, um die Männer zu befreien.

    Im Süden schlagen wir noch einige Brigaden zurück und der feindliche Artilleriebeschuss ist weiter unser einziges ernsthaftes Problem.

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    Im nördlichen Bereich können wir noch ein paar Brigaden und Artilleriestellungen zerschlagen oder gefangen nehmen und haben dann schließlich Ruhe. Der größte Teil der Rebellen scheint die eroberten Brücken zu schützen und nicht anzugreifen.

    Im Süden kommt es derweil stetig zu weiteren Gefechten und hier haben wir auch die bisher größten Verluste bei Wolnigree und Kendogan erlitten.

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    Der Feind hat allerdings ein Vielfaches an Männern verloren und ist damit hoffentlich in den kommenden Tagen deutlich geschwächt.

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    Damit ist der erste Tag der Schlacht nach der anfänglich sehr verfahrenen Situation doch noch gut überstanden und wir können uns auf den zweiten Tag vorbereiten.

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    Am zweiten Tag führt der Feind schätzungsweise 40.000 Männer ins Feld und steht unseren zahlenmäßig deutlich überlegenen Truppen gegenüber. Ich hoffe das wir diese Überlegenheit heute auch auf das Feld bekommen und die Rebellen damit entscheidend schlagen können.
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  7. #517
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    Damit geht es zur kurzen Lagebesprechung für den zweiten Tag.

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    Unser Auftrag lautet also den Feind im Norden, wo nur schwache Kräfte vermutet werden anzugreifen und zu vertreiben. Nachdem die Rebellen gestern so offensiv vorgegangen sind, befürchte ich hier aber eine Falle und werde höchstens zaghaft in diese Richtung vorstoßen. Zu viele Verluste bereits am Morgen des Tages mag ich mir nicht leisten.

    ---

    Zu Beginn des Tages befindet sich lediglich die erste Division des ersten Korps auf dem Feld, welche ich vorsichtig nach Südosten in Bewegung setze, um die feindlichen Stellungen auszukundschaften.

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    Das Schlachtfeld ist geprägt von ausufernden Waldgebieten, die unsere Sichtweite extrem einschränken und daher in den kommenden Stunden zu vielen überraschenden Begegnungen mit feindlichen Kräften führen können.

    Ich bin gespannt, wie sich das Ganze heute entwickeln wird und denke, dass wir immer wieder mit feindlichen Verbänden hinter unseren Linien zu kämpfen haben werden.
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  8. #518
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    Wenig später taucht bereits die zweite Division im Westen auf und erhält ebenfalls den Befehl vorsichtig vorzurücken.

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    Im Norden haben wir ersten Feindkontakt mit einer stark geschwächten Kavalleriebrigade hergestellt und sollten diese in Kürze aus der Schlacht nehmen können.

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    Die nächste Zeit ist geprägt von kleineren Gefechten zwischen feindlichen Plänklern und unserer Kavallerie.

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    Wir können dabei einige Plänklereinheiten mit relativ geringen Verlusten ausschalten und rücken mit dem Rest der beiden verfügbaren Divisionen langsam nach Südwesten vor.

    Da aber immer mehr Rebellenplänkler im Wald auftauchen, ziehe ich unsere Kavallerie zunächst wieder zurück, da wir ansonsten zu viel Feuer in die Flanken bekommen.

    ---

    Vor allem im Norden gehen die Kämpfe in geringer Intensität weiter und unsere Plänkler geraten nun in einen Flankenangriff durch feindliche Kavallerie.

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    Glücklicherweise ist Kathys Brigade direkt vor Ort und kann Steiners Plänkler hier unterstützen.

    Chrisdraco versucht gleichzeitig die feindliche Artillerie unter Druck zu setzen. Diese hat sich etwas weit vorgewagt und soll dafür teuer bezahlen.

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    Leider kann auch Kathys Kavallerie den Feind nicht davon abhalten Steiners Plänkler zu überrennen, die kurze Zeit später nach über 100 Mann Verlusten komplett zerstreut sind.

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    Wir haben der feindlichen Kavallerie aber ebenfalls starke Schäden zufügen können. Somit sollte diese so schnell nicht nochmal eine unserer Einheiten komplett vom Feld jagen können.

    Gleichzeitig taucht nun auch die dritte Division im Westen auf und stärkt unsere Linien zusätzlich. Ich werde versuchen eine möglichst geschlossene Linie der 3 Divisionen zu bilden, um den Vormarsch der Rebellen aufzuhalten.

    Im Süden sind bereits einige feindliche Artilleriestellungen zu sehen und ich befürchte, dass der Feind hier nicht nur mit Plänklern auf unsere Linien vorrückt.

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    Im Norden kann unsere Kavallerie die feindliche Kavalleriebrigade noch komplett vernichten.

    Ansonsten kommen stetig weitere Meldungen über Rebellenverbände die sich zum Angriff bereit machen. Sowohl im Norden als auch im Süden befinden sich hier Truppen auf dem Weg unsere Stellungen unter Druck zu setzen.

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    Durch die dichten Wälder ist aber weiterhin nicht viel zu sehen. Somit kann die Lage nur sehr schwer eingeschätzt werden.

    Immerhin befinden sich nun bereits 4 Divisionen des ersten Korps auf dem Schlachtfeld und bilden eine recht starke Verteidigungslinie im Zentrum der Karte. Die Flanken sind jeweils durch Plänkler gesichert, wobei im Norden auch die Kavallerie steht.

    Es kommt vor allem im Norden noch zu einigen kleineren Gefechten mit Plänklern. Die eigentliche Schlacht hat aber noch nicht begonnen.
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  9. #519
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    Dann ist die erste Phase der Schlacht überstanden und die Karte erweitert sich etwas nach Westen und Süden.

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    Hier taucht nun auch die letzte Division des ersten Korps auf und wird Stellung am Westufer des kleinen Flusslaufes beziehen.

    Es gibt auch zwei neue Ziele entlang der Straße im Westen, die für den Sieg unbedingt gehalten werden müssen.

    Ich werde nun zunächst abwarten wie die Rebellen sich weiter verhalten, ehe ich größere Offensivaktionen starte. Der Tag ist noch jung und bisher konnten wir ohne zu große Verluste die feindlichen Plänkler in den nördlichen Wäldern dezimieren. Das würde ich gerne fortsetzen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

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    Auf dem Schlachtfeld bleibt es weiterhin relativ ruhig und die Rebellen wagen keinen ernsthaften Angriff auf unsere Linien.

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    Im Süden marschieren aber stetig weitere Rebellenbrigaden auf und es ist zu befürchten, dass hier bald ernsthafte Angriffe starten könnten.

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    Die Rebellen führen immer mehr Truppen in die Schlacht, können uns aber bisher nicht gefährlich werden. Stattdessen schalten wir eine feindliche Einheit nach der anderen aus.

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    Wenn das so weiter läuft, wird die Schlacht bald zu unseren Gunsten entschieden sein.

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    Die Schlacht in den Wäldern verläuft auf Seiten der Konföderierten sehr chaotisch und führt damit zu sehr hohen Verlusten.

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    Wir können hier eine Brigade nach der anderen isolieren und aus dem Gefecht nehmen. Im Osten haben wir auch bereits das erste Ziel zumindest zeitweise mit unserer Kavallerie einnehmen können.
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  10. #520
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    Schöne Story!

    Wie nah kann man eigentlich ranzoomen?
    Hab noch nie Bilder wirklich aus der Schlacht gesehen... immer nur von weit oben.

    So aus der Perspektive eines einzelnen Soldaten

  11. #521
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    Zitat Zitat von brettschmitt Beitrag anzeigen
    Schöne Story!

    Wie nah kann man eigentlich ranzoomen?
    Hab noch nie Bilder wirklich aus der Schlacht gesehen... immer nur von weit oben.

    So aus der Perspektive eines einzelnen Soldaten
    Willkommen in der Story. Schön einen neuen Leser zu haben.

    Zu deiner Frage kurz vorab: Anders als bei Total War kann man hier nicht so ins Detail rein zoomen, dass man das eigentliche Schlachtgeschehen mit jeder einzelnen Einheit sieht. Das Ganze ist hier etwas abstrakter gehalten. Dadurch wird aber zumidnest einiges an Performance gespart. Ich werde nachher mal einen Screenshot machen mit der größten Zoomstufe.

  12. #522
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Wenn die Munition zu Ende geht bleiben nur noch die Bajonette...

  13. #523
    Moderator Avatar von Kathy
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    Zitat Zitat von Admiral G Beitrag anzeigen
    Wenn die Munition zu Ende geht bleiben nur noch die Bajonette...
    Es gibt doch noch den Munitionswagen. Ich glaube nicht, dass wir den schonmal leergeschossen haben in einem Kampf. Und Bajonette sind für die Artillerie wirklich nicht zu empfehlen. Mit den großen Rohren kann man so schlecht zustoßen.
    That's why I am here: Mein Mod
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  14. #524
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    Wie angekündigt einmal ein Bild aus nächster Nähe:

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    Näher geht hier leider nicht. Ich persönlich brauche im Regelfall aber ohnehin die Übersicht, da ich sonst total verloren bin.
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  15. #525
    kriegstüchtig Avatar von Tohuwabohu
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    Einfach mit dem Groot Rohr draufhalten. Da wächst kein Gras mehr.

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