Umfrageergebnis anzeigen: Für welche Seite soll in die Schlacht gezogen werden?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Nordstaaten: Nieder mit den Rebellen!

    11 57,89%
  • Für den Süden und das Recht auf Sezession.

    8 42,11%
  • Egal.

    0 0%
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Ergebnis 436 bis 450 von 647

Thema: [Ultimate General Civil War ] Nach Washington oder Richmond?

  1. #436
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    Da unsere Kavallerie erfolgreich das gegnerische Zentrum im Westen ausschalten konnte, können wir nun die isolierten Konföderierten Verbände im Norden unter Druck setzen.

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    Ich gehe davon aus, dass der Feind hier nicht lange widerstehen kann und sich bald ergeben wird.

    Wenige Minuten später ist das Schlachtfeld gefüllt mit panisch fliehenden Rebellen.

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    Damit ist die Gefahr im Westen endgültig gebannt und eine der beiden Reservedivisionen kann wieder nach Osten verlegt werden. Den Rest sollten die übrigen Brigaden schaffen.

    ---

    Im Westen gelingt es uns langsam die verbliebenen feindlichen Verbände auf dem offenen Gelände zwischen den Waldgebieten einzukreisen und stetig unter Druck zu setzen.

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    Wenn die Infanterie aus den Wäldern im Norden schneller da wäre, könnten wir bis es zu dunkel zum weiterkämpfen wird sicher das gesamte Korps von Jackson ausschalten.

    So werden wir schauen müssen, was wir in der verbliebenen Zeit noch tun.

    Da die Zeit schon weit fortgeschritten ist und ich von der Menge an zu kommandierenden Einheiten leicht überfordert bin, verhalten wir uns an den anderen Frontabschnitten weiter defensiv und warten auf den nächsten Tag für den entscheidenden Angriff auf die Rebellen.

    Lieber mit Bedacht vorgehen als zu viele Männer sinnlos zu verheizen.

    ---

    Der Kampf im Westen ist entschieden und das feindliche Korps ist kurz davor komplett auseinanderzufallen.

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    Das ging jetzt doch schneller als erwartet. Dieser schnelle Sieg ist aber auch darauf zurückzuführen, dass Grant seine Leute aus der Deckung ins offene Gelände befohlen und damit den Druck auf den Feind deutlich erhöht hat.
    Dieses Vorgehen war sehr erfolgreich, hat aber mit Sicherheit auch mehr Verluste gefordert als ein bedächtigeres Vorgehen. Was am Ende des Tages besser gewesen wäre kann man jetzt ohnehin nicht mehr sagen.

    ---

    Damit ist der zweite Tag der Schlacht beendet und wir bereiten uns auf das Finale vor.

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    Die Rebellen verfügen nur noch über sehr wenige Truppen und sollten nicht in der Lage sein einem Angriff durch unsere zum Teil noch frischen Truppen zu widerstehen. Nun ist es an der Zeit die Schlacht zu entscheiden und den Sieg nach Hause zu fahren.
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  2. #437
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Zitat Zitat von L. de Medici Beitrag anzeigen
    Schwachstelle? Das war Steiners Position, aber der Herr ist ja gleich anfangs ausgebüxt. Emoticon: hangman
    Wir haben tapfer die Position gehalten, bis der werte Herr General korrekterweise unsere exponierte Stellung und hohen Verluste erkannt und uns durch deine frische Brigade getauscht, und somit einen Zusammenbruch der Front verhindert hat. Ich wäre erfreut, wenn meine Brigade in einer der nächsten Schlachten das selbe für deine Männer tun dürften.

  3. #438
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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    Ach was, echte Männer weichen nicht. Aber danke für das Angebot.

  4. #439
    Moderator Avatar von Kathy
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    Kommandiert Grant seine Truppen selbst, oder lenkst du die?
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  5. #440
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    Guten Morgen,

    Nein. Ich habe die Einheiten geführt. Ich versuche lediglich das zweite Korps nicht ganz so zaghaft einzusetzen wie das Erste.

    Es gibt allerdings die Möglichkeit bestimmte Einheiten der KI zu unterstellen und Befehle zu geben. Da geht aber nur verteidige oder greife X an. Aber ich trau der KI nicht hier gute Entscheidungen zu treffen.
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    Geändert von torqueor (22. Oktober 2022 um 18:51 Uhr)

  6. #441
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    Unser Oberkommando scheint die Vernichtung von Jacksons Korps noch nicht so ganz realisiert zu haben und warnt vor allen vor Angriffen aus dem Westen.

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    Ich denke der Kampf im Süden wird härter, da wir Lees Truppen zwar schon einigen Schaden zufügen konnten, diese aber im Wesentlichen noch intakt sein sollten.

    Das erste Korps soll nun endlich aktiv in die Schlacht eingreifen und wird daher nach Süden gesandt, um den Angriff auf die feindlichen Stellungen vorzubereiten.

    Die Truppen wurden über Nacht leider extrem schlecht positioniert, sodass unsere südliche Flanke nahezu komplett offen ist.

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    Dies nutzt Lee natürlich umgehend aus und drängt mit seinen verbliebenen Soldaten direkt in diese Lücke.

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    Unsere Truppen eilen im Laufschritt herbei und können Lees Verbände in den Wäldern vor der Farm abfangen.

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    Leider ist die Artillerie noch etwas zurück, sodass wir uns auf offene Feuergefechte einlassen müssen.

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    Im Westen tauchen ebenfalls noch einige Konföderierte Verbände auf, die unsere Stellungen bedrohen.

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    Ich denke aber, dass diese nicht zahlreich genug sind, um eine echte Gefahr darzustellen. Aber warten wir es ab.
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  7. #442
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    Lee konnte seine minimale Chance nicht nutzen und unsere immer zahlreicher eintreffenden Truppen drängen die Rebellen ohne große Probleme zurück.

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    Damit sollte die Schlacht im Süden nun rasch gewonnen werden. Ich bin gespannt, ob im Westen noch viel passiert. Aber eigentlich verfügen die Rebellen nicht mehr über ausreichend Männer, um uns wirklich Probleme zu machen.

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    Im Westen der Farm ist die Schlacht ebenfalls unter Kontrolle.

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    Die wenigen Konföderierten Brigaden können uns hier nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen und werden bald den Rückzug antreten müssen.

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    Sowohl im Süden als auch im Westen können wir den Feind nun rasch zerschlagen und damit mit der finalen Phase der Schlacht beginnen.

    Die Besetzung der beiden schon aus der ersten Phase bekannten Ziele.

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    Der Feind ist nicht mehr in der Lage Gegenwehr zu leisten und wir sollten die Schlacht daher nun endlich gewonnen haben.

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    Kurz darauf ist die Schlacht dann auch schließlich gewonnen und endet abermals mit einer vernichtenden Niederlage der Rebellen.

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    Wir haben knapp 8.000 Männer verloren und der Feind fast 40.000. Das sind extreme Verhältnisse. Hier kam es uns aber auch zu Gute auf eine etwa doppelt so große Armee zurückgreifen zu können und in der Defensive zu sein.

    Man merkt aber schon, dass die Rebellen auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad ab einem gewissen Punkt kaum noch Chancen gegen eine intakte erfahrene Armee haben. Wir werden stetig stärker und verfügen über so viele Ressourcen, dass Verluste problemlos ausgeglichen werden können. Ich habe die Stärke der Rebellen zwar schon um 40 Prozent erhöht, aber das scheint hier nicht viel auszumachen.

    Hart wird es wahrscheinlich nochmal in den letzten Schlachten mit Cold Harbour und dem Überlandfeldzug wenn wir wieder befestigte Stellungen angreifen müssen. So lange wir in der Defensive sind lässt sich das Ganze noch gut kontrollieren.

    Wenn ich noch Lust habe, werde ich nach dem Ende der Unionskampagne eine Rebellenkampagne auf der höheren Schwierigkeit starten. Ich denke die Rebellen haben in den meisten Schlachten die schlechtere Ausgangslage und zudem viel knappere Ressourcen. Das könnte nochmal eine andere Herausforderung werden. Aber erst mal eine Sache zu Ende bringen. Noch liegen 4 große Schlachten vor uns (Gettysburg, Chickamauga, Cold Harbour und Richmond).

    Da diesmal ein Großteil der Kämpfe durch Grants Korps und die Kavallerie geführt wurde, ist unsere Infanterie diesmal relativ entspannt durch die Schlacht gekommen und hat kaum Verluste erlitten.

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    Dafür hat die Artillerie und die Kavallerie geglänzt. Einzig der Admiral hat mit seinen defensiven Geschützen im Zentrum nicht viel zu tun gehabt und durch meinen Fehler auch noch 4 Geschütze verloren. Aber das sollte eine Ausnahme bleiben.

    Bei den Waffen gab es wieder eine große Auswahl verschiedener Modelle zu erbeuten.

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    Leider gibt es von kaum einer Waffenart wirklich viele Waffen,. Die 10 24-Pfünder sind aber erfreulich.
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  8. #443
    Vorsitzender Kooperative Avatar von matorn
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    Kleine Rückschläge gut gemeistert, Kavallerie hervorragend eingesetzt, weiter so!

    Und die Kampange mit den Konförerierten im Anschluss machen finde ich super, mehr spannendes zu lesen.
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  9. #444
    Moderator Avatar von Kathy
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    Ein Kill-Verhältnis von 1:10 Das schafft sonst nur die Artillerie.
    Langsam machen sich meine Reiter. Dafür, dass du immer sagst, dass du ein schlechter Kavallerie-Kommandant bist, setzt du sie schon ziemlich erfolgreich ein.
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  10. #445
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Er lernt dazu, der Herr General.

    Was für eine krachende Niederlage für die Südstaatler...

  11. #446
    kriegstüchtig Avatar von Tohuwabohu
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    Wenn jemand am Boden liegt, sollte man nicht mehr hinterher treten!

  12. #447
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    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Ein Kill-Verhältnis von 1:10 Das schafft sonst nur die Artillerie.
    Langsam machen sich meine Reiter. Dafür, dass du immer sagst, dass du ein schlechter Kavallerie-Kommandant bist, setzt du sie schon ziemlich erfolgreich ein.
    Langsam habe ich etwas Erfahrung gewonnen mit der Kavallerie und ich denke, dass es hier oft die Masse macht. Wenn man einmal 3-4 große Kavalleriebrigaden konzentriert einsetzen kann und nicht direkt frontal in befestigte Stellungen läuft, können die Reiter fast jede Brigade sehr schnell in die Flucht schlagen.

  13. #448
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    Nach dem Sieg bei Chancellorsville erhalten unsere Korps zunächst ihre wohlverdiente Ruhe während ich unmittelbar in den Süden gerufen werde, wo Sedgwicks Korps sich bei Salem Church einigen Rebellentruppen gegenüber sieht.

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    Das ist also die zweite Schlacht die ohne die Beteiligung unserer Korps geschlagen werden muss. Mal schauen ob ich hier etwas erfolgreicher agieren kann. Wenn es nicht die eigenen Truppen sind ist man manchmal vielleicht doch etwas wagemutiger.

    Unsere Männer sind zumindest auf dem Papier deutlich überlegen. Etwa 3.000 Mann mehr und doppelt so viele Geschütze sollten im Regelfall für eine siegreiche Schlacht genügen.

    Interessant ist, dass der Feind seine wenigen Männer in 32 Brigaden hat. Das lässt auf eine sehr geringe Brigadengröße schließen. Mal sehen was dies bedeutet.

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    Damit eine kurze Einführung in die aktuelle Lage:

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    Wir sollen also einfach vor marschieren und die Kreuzung sichern. Ich gehe davon aus, dass die Rebellen diese gut verteidigen werden und wir nicht vor ihnen ankommen können. Aber warten wir es ab.

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    Zum Start der Schlacht verfüge ich nur über 2 Infanteriebrigaden und eine Artilleriebatterie. Die Artillerie hat diesmal zumindest im Nahkampf starke Geschütze des Typs Napoleon und die Infanterie verfügt über Lorenz Gewehre.

    Da ich mit 2 Brigaden sicherlich keine feindlichen Stellungen erobern kann, beschränke ich mich zunächst auf das Auskundschaften mit den abgestellten Plänklern sowie das langsame Vorrücken mit der Infanterie.

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    Aktuell sind noch keine Rebellen zu sehen. Der Weg bis zur Kirche ist aber auch noch weit und vor der Kirche ist ein Streifen offenes Gelände zu überqueren. Dieser könnte uns gegebenenfalls noch Probleme machen.
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  14. #449
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    Nach etwa 20 Minuten tauchen weitere Truppen aus Sedgwicks Korps auf. Unsere Späher haben mittlerweile auch den ersten Feinkontakt herstellen können.

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    Die Rebellen stehen also bereits vor dem Ziel in Stellung und haben die nördlichen Wälder besetzt. Ich hatte gehofft hier mit mehreren Infanteriebrigaden aus dem Norden angreifen zu können.

    Ich denke, dass der Plan aber weiterhin Erfolg haben kann, da die Angriffsrichtung aus dem Norden immer noch attraktiv ist im Vergleich mit dem Marsch über den Flusslauf im Süden oder einem Angriff über offenes Gelände direkt bei der Farm.

    Ich werde zunächst die 3 weiteren Brigaden heranrücken lassen und dann zwei Brigaden in den Norden senden. Diese sollen den Feind dann binden während die übrigen 3 Brigaden versuchen das offene Gelände schnellstmöglich zu überqueren.

    ---

    Kurze Zeit später tauchen sogar noch drei weitere Infanteriebrigaden und eine Artilleriebatterie auf. Das ist erfreulich und gibt mir noch etwas mehr Optionen.

    Während der größte Teil des Korps sich noch im Anmarsch befindet, beginnt auf dem offenen Gelände zwischen den Wäldern bereits die Schlacht.

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    Die Rebellen sind hier so freundlich sich unserer Vorhut im offenen Gelände zu stellen und werden dies hoffentlich in Kürze bereuen.

    ---

    Die Schlacht verläuft zunächst recht statisch mit Verlusten auf beiden Seiten. Als unsere Artillerie ann endlich an der Front ankommt und den Beschuss beginnt, wendet sich das Blatt allerdings zu unseren Gunsten.

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    Die erste feindliche Brigade wird bereits in die Flucht geschlagen und weitere werden hoffentlich folgen. Ich hoffe bald die feindliche Brigade im Wald im Norden ebenfalls in die Flucht zu schlagen,um dann den Wald mit eigenen Truppen besetzen zu können.

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    Es gelingt uns schließlich die Verteidiger im Norden in die Flucht zu schlagen. Damit wird die Flanke der Rebellen geöffnet und ich sende insgesamt 3 Brigaden in die nördlichen Wälder.

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    Durch glückliche Fügung hat sich hier auch die feindliche Artillerie positioniert und kann aus der Deckung des Waldes durch unsere Plänkler bereits geschwächt werden. Damit wird die Artillerie auf absehbare Zeit nicht an der Hauptkampflinie auftauchen können.

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    Ich versuche die feindliche Artillerie in den Wäldern durch einen beherzten Sturmangriff zu nehmen.

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    Eine Artillerie ist bereits ausgeschaltet. Die zweite gibt Brownes Brigade aber eine sehr starke Breitseite mit und kann den Kommandanten tödlich verwunden. Ich hoffe aber, dass die Brigade den Angriff fortsetzt und den Feind in die Flucht schlagen kann.
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  15. #450
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    Im nördlichen Bereich stehen wir kurz vor dem Sieg und sollten das Ziel bald erobern können.

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    Dafür leisten in den Wäldern südlich des Ziels noch starke Rebellenverbände Widerstand und uns erreicht zudem die Meldung, dass Earlys Division sich unserer linken Flanke nähert. Diese kommt aber wahrscheinlich zu spät, um uns an der Eroberung der Kreuzung zu hindern. Ich befürchte aber noch harte Kämpfe auf der linken Flanke.

    ---

    Eine Stunde vor Ablauf unseres Zeitfensters ist die Kirche schließlich unter unserer Kontrolle.

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    Earlys Division taucht derweil mit mindestens 4 Brigaden im Süden auf und ist hoffentlich zu spät, um noch entscheidend in die Schlacht eingreifen zu können.

    Die Plänkler am Ostufer des Flusslaufs sollen die Brigaden etwas verzögern.

    ---

    Auf dem Schlachtfeld bricht nun Chaos aus und überall fliehen Unions und Rebellen Brigaden.

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    Durch unsere Eroberung des Ziels wurde zwischenzeitlich neuer Kampfgeist bei den Rebellen geweckt und diese haben uns in mehreren Wellen angegriffen und 3 unserer Brigaden in die Flucht geschlagen.

    Gleichzeitig tauchen die ersten Brigaden von Early im Süden auf und versuchen die Lage auszunutzen.

    Ich hoffe die Gegend lange genug halten zu können und mit der Artillerie wieder unter Kontrolle zu bekommen.

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    Nachdem die Männer im Osten wieder halbwegs gesammelt wurden, starten die frischen konföderierten Brigaden bereits den nächsten Sturmangriff auf unseren linken Flügel.

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    Ich bin gespannt, ob unsere abgekämpften Männer diesen nochmal abwehren oder den Feind zumindest lange genug verzögern können.

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    Es gelingt den Rebellen erwartungsgemäß unsere Verteidiger im Osten in die Flucht zu schlagen. Glücklicherweise kann unsere Artillerie und die übrigen Brigaden aber den Feind ebenfalls nochmal abwehren.

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    Die übrigen feindlichen Brigaden sind noch etwas entfernt und werden erst in einigen Minuten zum Angriff ansetzen können. Damit haben wir vielleicht abermals genügend Zeit die Reihen wieder zu sammeln.
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