Umfrageergebnis anzeigen: Für welche Seite soll in die Schlacht gezogen werden?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Nordstaaten: Nieder mit den Rebellen!

    11 57,89%
  • Für den Süden und das Recht auf Sezession.

    8 42,11%
  • Egal.

    0 0%
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Ergebnis 421 bis 435 von 647

Thema: [Ultimate General Civil War ] Nach Washington oder Richmond?

  1. #421
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    Damit wird es Zeit sich dem Feind bei Chancellorsville zu stellen und die nächste große Schlacht zu starten.

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    Trotz unseres absoluten Sieges bei Suffolk, ist die Größe der feindlichen Armee weiter gestiegen (etwa 4.000 mehr im Aufklärungsbericht). Auch Ausbildung und Bewaffnung sind wieder leicht angestiegen. Ich bin gespannt, wie viele Rebellen sich tatsächlich nach den jüngsten Niederlagen freiwillig gegen uns in die Schlacht ziehen.

    Da wir den Raid auf den feindlichen Nachschub nicht gewinnen konnten, haben die Rebellen keinen Malus auf die Waffenqualität.

    Damit wird es Zeit einen kurzen Blick auf das Schlachtfeld und die tatsächlich erwartete Größe der feindlichen Armee zu werfen.

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    Der Feind steht unseren 4 Korps mit lediglich knapp 55.000 Männern und 100 Kanonen gegenüber.

    Das sind zunächst extrem deutliche Verhältnisse und ich bin gespannt, ob diese auch auf dem Schlachtfeld zum tragen kommen werden.

    Unsere Aufstellung sieht das erste Korps als Vorhut, das dritte Korps für das Zentrum und das zweite Korps für die Nachhut vor. Das vierte Korps soll, wie angekündigt, die Reserve bilden.

    Wenn wir die Schlacht nicht heute gewinnen können ist allerdings mit Verstärkungen des Feindes in den nächsten Tagen zu rechnen.

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    Damit wird es Zeit für die detaillierte Einsatzbeschreibung.

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  2. #422
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    Unsere Vorhut ist damit bereits auf dem Schlachtfeld eingetroffen und ich frage mich, wer die Truppen positioniert hat.

    Die Geschütze und Kavallerie stehen vorne und die Infanterie verteidigt das Lager nach Norden hin, wo wir unsere Verstärkungen erwarten.

    Ich hoffe die Rebellen sind noch weit genug wen und wir können brauchbare Stellungen beziehen, ehe der Feind uns angreift.

    Ansonsten scheint die Aufgabe klar. Wir sollen zunächst die Stellung hier sichern und dann auf die beiden Ziele vorstoßen. Leider haben wir keine Ahnung über die tatsächliche Stärke der Rebellen. Daher werde ich zunächst defensiv vorgehen und unsere Plänkler und Kavallerie nutzen, um mehr über den Feind zu erfahren.

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    Bereits nach kurzer Zeit entdecken unsere Späher die feindliche Armee.

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    Diese sieht nicht so aus aus lb sie sich zur Verteidigung eingeigelt hat und scheint sich eher auf einen Vormarsch in breiter Front vorzubereiten.

    Entsprechend werde ich versuchen entlang der Waldlinie südlich unseres Lagers eine Verteidigungslinie zu bilden und auf offensive Aktionen zunächst verzichten.

    Die Kavallerie wird auf Gelegenheiten für Flankierungsversuche warten. Da wir aber eine lange Schlacht vor uns haben, möchte ich hier auch nichts überstürzen.

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    Der Feind fängt zunächst an sich zu formieren und wartet mit dem Angriff.

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    Das gibt uns Zeit die Linien zu ordnen. Da im Osten auch bereits erste Brigaden auftauchen, muss ich mich auch gegen Angriffe von der Straße aus wappnen. Ich hoffe der Feind wird nicht auch im Nordosten auftauchen.

    Um uns rechtzeitig zu warnen werden dort Plänkler stationiert.

    Ansonsten gibt es aktuell nur leichtes Artillerie und Scharfschützenfeuer, um den Feind etwas beim Aufmarsch zu stören.
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  3. #423
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Obwohl matorn in der letzten Schlacht kaum zum Einsatz kam, reicht die gewonnene Erfahrung für die dritte Stufe.

    Hier entscheide ich mich für eine Scharfschützenspezialisierung (effektive Reichweite + 20 Prozent, Deckung + 20 Prozent und Nachladezeit plus 20 Prozent). Die erhöhte Nachladezeit ist zwar ärgerlich aber die Reichweite war mir hier wichtiger.

    Ansonsten stehen uns immerhin 9.000 Veteranen für die Auffrischung der Truppen vor der kommenden Schlacht zur Verfügung.
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  4. #424
    racebear75 Avatar von racebear75
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    Ich hätte ja gedacht, dass das die Revolvergewehre eher etwas für die Kavallerie seien. Mit der Revolvermunition sollten die doch eine noch miesere Reichweite als die alten Musketen haben. Das sollte für die Henry-Gewehre ähnlich sein.

    Aber bald müssten ja mit den Spencer-Karabinern Mehrlader mit Gewehrmunition erwerbbar sein, wenn auch sicherlich für viel Geld.

    Edit sagt, es gab auch Revolvergewehre mit Gewehrmunition, denke aber bei denen trotzdem eher an Kavalleriewaffen
    Geändert von racebear75 (19. Oktober 2022 um 12:30 Uhr)
    bin inzwischen nicht mehr ganz so ein Neuling ;-)

  5. #425
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    Ich muss zugeben das ich mich da technisch nicht so auskenne. Tatsächlich gibt es von den Revolvergewehren aber auch eine Karabinerversion für die Kavallerie. Hauptproblem für mich ist in der Regel die fehlende Quantität und die Kavallerie braucht einfach so viele Waffen.

    Irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass die normalen Gewehre von der Kavallerie nicht im Reiten geladen werden konnten und dafür die Karabiner dann waren. Aber das ist nur Hörensagen

  6. #426
    racebear75 Avatar von racebear75
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    Die normalen Gewehre haben einfach deutlich längere Läufe und sind daher umständlicher zu handhaben im Sattel. Und sie waren fast alles Vorderlader. Die Sharps waren dazu noch Hinterlader. Die im Reiten nachzuladen ist natürlich noch viel einfacher.
    bin inzwischen nicht mehr ganz so ein Neuling ;-)

  7. #427
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    Die Schlacht kommt weiter nicht in Fahrt und der Feind scheint noch damit beschäftigt zu sein seine Truppen in Stellung zu bringen.

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    Einige Brigaden gehen von Osten nach Westen. Andere genau andersherum. Dabei erleiden grade die vorderen feindlichen Brigaden einige Verluste. Wir haben bisher noch keinen Mann verloren und von mir aus kann der Feind weiter warten.

    Wenn der Rest des ersten Korps und hoffentlich auch ein weiteres Korps endlich eintrifft, können wir dann in die Offensive gehen.

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    Fast eine Stunde später beginnen die Rebellen sich zaghaft unseren Linien zu nähern und senden im Westen einige Plänkler und im Zentrum eine Infanteriebrigade zur Aufklärung vor.

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    Der Großteil unserer Armee ist für den Feind aktuell nicht sichtbar und so fühlt er sich vielleicht sicher mit nur so wenigen Truppen gegen unsere Geschütze vorzugehen.

    Weiter im Osten sind 3 weitere konföderierte Infanteriebrigaden zu sehen. Ich bin gespannt, ob diese bald den Fluss überqueren oder sich der feindlichen Hauptstreitmacht im Westen anschließen.

    Ich würde die Passivität der Rebellen gerne ausnutzen. Aber ich verfüge nicht über genügend Männer um offensiv tätig zu werden und gleichzeitig die rückwärtigen Ziele zu decken. Die Gefahr umgangen zu werden ist da noch zu groß.

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    Im Osten können zwei Plänklereinheiten mit zusammen nicht mal 300 Männern eine komplette Infanteriebrigade an der Überquerung des Flusslaufes hindern.

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    Da sonst nicht viel passiert, reicht das schon um erwähnt zu werden.

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    Die erste Phase der Schlacht neigt sich dem Ende zu und ich denke es war die richtige Entscheidung passiv zu bleiben.

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    Uns erreichen fast minütlich neue Berichte über weitere konföderierte Truppen, die auf dem Schlachtfeld gesichtet wurden. Lee scheint hier langsam seine gesamte Armee gegen unser Korps zusammenzuziehen und ich hoffe, dass wir bald Verstärkungen erhalten.

    Da der Feind seine Truppen nicht in sinnlosen Angriffen verheizt hat bisher, steht uns hier noch eine schlagkräftige Truppe gegenüber.

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    Damit wechselt dann auch die Phase und nun scheinen die Konföderierten selbst am Drücker zu sein.

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    Wir sollen das Camp verteidigen. Ich hatte unsere ursprünglichen Befehle schon entsprechend interpretiert und wundere mich daher etwas. Aber dann ist nun wohl davon auszugehen, dass der Feind aktiver in die Schlacht eingreifen wird.

    Zunächst ändert sich aber noch nicht viel außer das die frisch aufgestellte 5. Division des ersten Korps auch endlich das Schlachtfeld gefunden hat und aus dem Nordosten dazu stößt.

    Damit kann ich die Verteidigungslinie weiter nach Osten verlängern.
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  8. #428
    Moderator Avatar von Kathy
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    Wahrscheinlich war eigentlich vorgesehen, dass du die beiden Kreuzungen eroberst und nur mit einem Teil der Truppen das Camp verteidigst.
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  9. #429
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    Wahrscheinlich hast du recht und ich agiere hier zu vorsichtig. Ich wollte unnötige Verluste vermeiden und ging aufgrund des Aufklärungsberichts auch von etwa 50k Rebellen aus. Die wollte ich mit meinem einen Korps dann nicht angreifen.

  10. #430
    Moderator Avatar von Kathy
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    Ich will gar nicht behaupten, dass es zu vorsichtig ist - sondern nur, dass es anders ist, als die Entwickler erwartet haben.
    Ich hätte aber auch vermutet, dass vielleicht noch nicht alle 50000 Rebellen auf der Karte stehen.
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  11. #431
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    Zwanzig Minuten später tauchen weiterhin stetig neue konföderierte Truppen auf. Einen Angriff wagen Lee und Jackson bisher aber weiterhin nicht.

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    Dafür scheinen sich zumindest zwei feindliche Brigaden auf einen Flankierungsmarsch im Südwesten durch die Wälder zu begeben. Ich befehle Kathys Kavallerie etwas weiter nach Westen zu rücken und die Lage zu beobachten.

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    Mit Schrecken stelle ich fest, dass ich Admiral G mit seiner Artillerie schändlicher Weise falsche Befehle erteilt habe und die Geschütze dadurch viel zu nah an die feindlichen Linien herangebracht wurden.

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    Als ich den Fehler bemerke sind schon fast 100 Männer gefallen und ich befehle den sofortigen Rückzug hinter die Linien der Infanterie.

    Zumindest stellt sich heraus, dass der Feind uns nicht flankiert sondern stattdessen Verteidigungsstellungen in den Wäldern vorbereitet. Die Rebellen scheinen trotz der merklichen Überzahl nicht unsere vorbereiteten Stellungen angreifen zu wollen. Ich bin gespannt, ob sich dies noch ändert.

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    Die Rebellen gehen nun auf breiter Front in ihre Verteidigungsstellungen und ich glaube nicht, dass heute noch eine Entscheidung erzielt werden kann.

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    Ich frage mich vor allem, wo unsere übrigen Korps sind. Aktuell kann ich es als Erfolg verbuchen die überlegenen Konföderierten Truppen mit unserem Korps hingehalten zu haben. Damit hat der Rest der Armee Zeit in Position zu gehen. Ich hoffe morgen mehr Truppen zur Verfügung zu haben und endlich angreifen zu können.

    Nach einigen Artillerieduellen endet der erste Tag dann auch ohne besondere Vorkommnisse. Wir haben insgesamt etwa 300 Verluste zu beklagen. Der Feind hat derweil über 4.000 Männer verloren.

    An den Verlusten sieht man die klare Überlegenheit unserer modernen Artillerie. Racebear und Klein haben jeweils über 1.100 Feinde ausschalten können.

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    Damit geht der Kampf in den nächsten Tag und unsere Befehlshaber gehen weiter von überlegenen feindlichen Verbänden aus. Daher sollen wir uns zunächst defensiv verhalten.

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    Die Zahlen unserer Aufklärung sprechen dagegen eine andere Sprache. Demnach ist die Rebellenarmee zahlenmäßig weiterhin deutlich unseren Truppen unterlegen. Gegebenenfalls haben wir aber auch nicht alle feindlichen Einheiten bisher gesichtet.

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    Unsere Truppen werden komplett neu positioniert und die Karte wird stark erweitert. Unser neuer Fokus liegt nun auf der Verteidigung unseres Camps.

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  12. #432
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    Sowie der Flanken im Osten

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    Da in der Lagebesprechung die Situation an den einzelnen Flanken nicht wirklich klar zu erkennen ist, versuche ich die Lage nochmal in Ruhe zu beurteilen.

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    Zentrum:

    Das Zentrum kennen wir bereits vom Vortag.

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    Hier wurden leider unsere schönen Verteidigungsstellungen komplett aufgelöst und der gesamte Frontabschnitt sieht total unorganisiert aus. Hier werde ich eine neue Frontlinie in den Waldgebieten bilden müssen und versuchen trotzdem noch eine operative Reserve zurückzubehalten.

    Das erste Korps bezieht größtenteils auf den bereits gewohnten Positionen Stellung und wird durch unsere Artillerie unterstützt.

    Die Kavallerie wird zunächst zurückgehalten und nach Bedarf im Zentrum oder an den Flanken eingesetzt.

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    Osten:

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    Im Osten steht das dritte Korps vorrangig nordöstlich unseres Camps und damit ziemlich weit zurückgesetzt.

    Das macht es uns schwer im Zentrum die bisherigen Verteidigungsstellungen erneut zu besetzen, da dann eine große Lücke zwischen dem ersten und dritten Korps entstehen würde. Dafür müsste auch die östliche Flanke deutlich nach vorne verlegt werden. Ich werde die Gegend auskundschaften lassen und würde versuchen die Verteidigung weiter südlich zu organisieren.

    Aktuell denke ich, dass der Osten am wenigsten gefährdet ist.

    Zwei Divisionen werden in den Wäldern am Fluss positioniert und senden die Plänkler über den Fluss aus, um zu prüfen, ob die Truppen ihre Stellungen nach vorne schieben können.

    Eine dritte Division wird etwas zurückgehalten und bleibt im Osten als Reserve.

    Die übrigen beiden Divisionen werden zum Camp beordert, um bei Bedarf überall eingesetzt werden zu können.

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    Westen:

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    Hier steht Grants Korps über einen sehr Frontabschnitt verteilt und damit ziemlich angreifbar.

    Ich werde im ersten Schritt versuchen die ganz im Westen positionierten Verbände etwas besser zu strukturieren, um etwaige feindliche Angriffe aus dieser Gegend rechtzeitig abfangen zu können.

    Die übrigen Verbände aus Grants Korps, werden sich hinter dem offenen Bereich in den Wäldern mit Ausrichtung nach Westen in Stellung bringen. Gleichzeitig sollen Plänklereinheiten die feindlichen Bewegungen im Süden am Fluss beobachten.

    So haben wir im Westen eine zweistufige Verteidigung. Die erste Stufe versuche ich mit mobilen Einheiten zu besetzen, um gegebenenfalls rasch auf die zweite Linie zurückfallen zu können.

    Warten wir ab was der Feind plant.
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  13. #433
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Ganz schön viele Truppen zu kommandieren, da kann schon mal ein Befehl misslingen.

  14. #434
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    Während unsere Truppen noch versuchen die erste Verteidigungslinie im Westen zu planen, tauchen die Rebellen hier mit ersten Truppen bereits an unserer äußersten Flanke auf.

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    Bisher ist eine Kavalleriebrigade und Geschütze zu sehen. Wo Geschütze sind ist im Regelfall die Infanterie nicht weit. Ich werde die weitere Entwicklung abwarten und gegebenenfalls die vordere Frontlinie bereits zurückziehen müssen bald.

    Es gelingt die feindliche Kavallerie in die Flucht zu schlagen und die Gefahr für unsere Flanke vorerst zu bannen.

    Dafür werden unsere vorgelagerten Plänkler rasch durch feindlichen Beschuss in die Flucht gezwungen. Es gelingt aber zunächst die geplante Front zu bilden und ich bin gespannt, mit wie vielen Truppen der Feind hier angreifen wird.

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    Im Westen tauchen stetig weitere konföderierte Brigaden auf und ich befürchte, dass das dort nicht nur ein Ablenkungsangriff ist.

    Gleichzeitig konnten unsere Plänkler im Osten vorrücken und feststellen, dass am anderen Ufer des Flusslaufes keine großen feindlichen Truppen stehen. Das dritte Korps kann also vorrücken.

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    Leider gelingt es aber immer wieder feindlichen Plänklern hinter unsere Linien zu kommen und uns entsprechend Verluste zuzufügen. Diesmal hat es matorns Scharfschützen erwischt, die aus nächster Nähe durch feindliche Plänkler angegriffen werden.

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    Im Westen droht der Feind uns vollständig zu überflügeln und ich muss daher schweren Herzens die Aufgabe der bezogenen Stellungen befehlen.

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    Ich werde versuchen den Rückzug langsam und kontrolliert durchzuführen, um die Artillerie vor feindlichem Feuer zu schützen. Da der Feind zumeist noch nicht in Feuerreichweite ist, sollte die Zeit hoffentlich noch für einen geordneten Rückzug reichen.

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    Es tauchen immer mehr feindliche Brigaden im Westen unserer Linien auf.

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    Damit ist unser geordneter Rückzug langsam Geschichte und ich versetze fast alle Brigaden in Laufschritt. Die nächsten Linien sind bereits in Sicht. Diese müssen aber wahrscheinlich noch weiter nach Norden verlängert werden, da der Feind auf breiter Front angreift.

    Ich sende aufgrund der schwierigen Situation im Westen eine Division des dritten Korps sowie die vier Kavalleriebrigaden des ersten Korps in den Westen, um den Feind aufzuhalten.

    Damit bleibt zunächst noch eine Division des dritten Korps in Reserve. Wenn dies nicht reicht müssen unsere Linien im Zentrum und Osten weiter ausgedünnt werden.

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    Etwas weiter südlich kann Colonel Sheridan dafür bereits die zweite feindliche Kavalleriebrigade am Fluss in die Schranken weisen und damit zumindest einen Achtungserfolg erringen.

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    Bereits in der Schlacht am Stones River hat Sheridan eine sehr gute Leistung gezeigt. Wenn er seine Männer hier weiter so effizient führt, wird er sicherlich bald zum Divisionskommandeur aufsteigen können.
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  15. #435
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    Leider kann sich unsere am nördlichsten positionierte Brigade nicht mehr in Sicherheit bringen und wird von mehreren konföderierten Brigaden in den Nahkampf gezwungen.

    Die Brigade verliert innerhalb weniger Minuten mehrere hundert Mann und zerstreut sich anschließend in alle Himmelsrichtungen. Die übrigen Brigaden sowie die Artillerie sollten dafür aber in der Lage sein unsere Linien im Osten zu erreichen.

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    Der Rückzugsweg der übrigen Truppen ist jeweils durch Plänklereinheiten gedeckt und die ersten Verbände sind bereits bei unserer Auffangstellung eingetroffen.

    Die Kavallerie des ersten Korps ist ebenfalls eingetroffen und wird den Feind nun an der Flanke unter Druck setzen, um den Vormarsch zu verlangsamen.

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    Die Lage im Westen bleibt angespannt und starke Konföderierte Brigaden drohen abermals unsere Infanterieverbände rechts zu überflügeln.

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    Die Kavallerie kann daher nicht in den Rücken des Feindes sondern wird die Flanke unterstützen müssen, bis die angeforderten Brigaden des dritten Korps vor Ort sind und die zurückgezogenen Verbände aus der ersten Verteidigungslinie neu positioniert werden.

    Huntons Brigade erhält leider während der Flussüberquerung noch einige Salven und steht schon kurz vor der Flucht. Ich hoffe aber, dass diese Brigade sich im Falle eines Moralversagens schnell wieder hinter den Linien sammeln kann und nicht komplett zerschlagen wird.

    ---

    Da die Lage sich im Westen etwas entspannt, wird es Zeit für einen kurzen Blick in den Osten.

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    Unsere Plänkler und Scharfschützen beschäftigen hier seit geraumer Zeit eine feindliche Infanteriebrigade, die nicht weiß in welche Richtung sich zuerst gewendet werden soll.

    Etwas weiter nördlich stehen 3 Divisionen des dritten Korps bereit jegliche Angriffe auf diese Flanke abzuwehren.

    Nachdem es hier die letzte Stunde nur zur kleineren Geplänkeln kam, tauchen nun aber 3 feindliche Brigaden und Artillerie unter dem Kommando von Lee im Süden auf. Gegebenenfalls wird hier nun ein weiterer Flankenangriff der Rebellen gestartet.

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    Im Westen haben wir den Feind derweil zum Stehen gebracht und haben nun eine kompakte Front vom Flusslauf im Süden bis fast zum Rand des Schlachtfeldes im Norden.

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    Jetzt warte ich ab, wie Jackson mit seinen Truppen hier vorgehen möchte und bereite eine eigene Flankierung von Norden her vor.

    Auf dem Rest des Schlachtfeldes kommt es immer wieder zu vereinzelten Vorstößen durch Konföderierte Truppen, die uns zwar beschäftigen aber nicht wirklich in Bedrängnis bringen.

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    Unsere Kavallerie kann das Blatt im Westen wohl endgültig wenden und geht zum Sturmangriff auf zwei Artilleriestellungen, die von einer großen feindlichen Infanteriebrigade gedeckt werden über.

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    Die feindliche Infanterie kann nur kurz Widerstand leisten und flieht bereits genauso wie die erste Artilleriebatterie.

    Die übrigen feindlichen Stellungen sollten jetzt bald folgen.
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